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Aktuelles

Pflege 2015: Erstes Pflegestärkungsgesetz tritt in Kraft

Was ist neu 2015?
Pflege 2015: Erstes Pflegestärkungsgesetz tritt in Kraft

Pflege: Zum Jahreswechsel 2014/2015 müssen sich die Bundesbürger wieder auf unzählige Neuerungen einstellen. Doch in einigen Bereichen profitieren sie von den Veränderungen – so hat die Bundesregierung u.a. Verbesserungen für Pflegebedürftige und ihre Angehörigen durchgesetzt. Was verändert sich in der Pflege durch das Erste Pflegestärkungsgesetz? Dies zeigt die Übersicht von Versicherungsbote.
 


Sparten

Condor Lebensversicherung senkt 2015 Gesamtverzinsung auf 3,5 Prozent

Lebensversicherung
Condor Lebensversicherung senkt 2015 Gesamtverzinsung auf 3,5 Prozent

Die Condor Lebensversicherung hat in einer Pressemitteilung bekannt gegeben, dass sie ihren Kunden für das Jahr 2015 eine Gesamtverzinsung von 3,50 Prozent bietet. Darin enthalten sind die laufende Verzinsung von 2,90 Prozent, die Überschussbeteiligung sowie die Mindestbeteiligung an den Bewertungsreserven. Noch im laufenden Jahr 2014 beträgt die Gesamtverzinsung 3,85 Prozent.
 

Vertrieb

Immobilienkredite - Gesetzentwurf für § 34i GewO veröffentlicht

Gewerbeordnung
Immobilienkredite - Gesetzentwurf für § 34i GewO veröffentlicht

Finanzvermittlung: Wer Kredite für Wohnimmobilien vermittelt, soll zukünftig durch den Paragraph 34i der Gewerbeordnung reguliert werden. Das sieht die EU-Wohnimmobilienkreditrichtlinie “Mortgage Credit Direktive” vor, die 2016 in nationales Recht übersetzt werden soll. Nun liegt der Referentenentwurf für den §34i GewO vor, wie der Bundesverband Finanzdienstleistung (AfW) berichtet.
 


Praxis

Versicherung - Wie zufrieden ist Bevölkerung mit Kommunikation von Versicherungen?

Kundenzufriedenheit
Versicherung - Wie zufrieden ist Bevölkerung mit Kommunikation von Versicherungen?

Versicherung: Wie verständlich ist die Kommunikation in der Versicherungsbranche? Überraschendes Ergebnis: Die Mehrheit der Versicherten ist laut einer Umfrage mit der Kommunikation von Versicherungsberatern und -maklern zufrieden. Defizite gibt es hingegen bei Briefen, Formularen und anderen schriftlichen Dokumenten, zu denen sich nur jeder zweite Bundesbürger positiv äußert.
 

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