Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) begrüßt die Initiative des Bundesgesundheitsministers, die pharmazeutische Industrie zu Preisverhandlungen mit den gesetzlichen Krankenkassen zu zwingen. "Würden die Arzneimittelpreise begrenzt, fielen auch die Zusatzbeiträge der Kassen erheblich niedriger aus", erklärt Vorstand Gerd Billen. Es sei daher notwendig, die gesetzliche Krankenversicherung in die Lage zu versetzen, auf gleicher Augenhöhe mit der Pharmaindustrie über die Preise von Medikamente zu verhandeln.
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