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14.11.2013

RentenversicherungsberichtRentenerhöhung 2014 - Rente soll um zwei Prozent steigen

Aktuell geht die Bundesregierung von einer Anhebung der Renten im Westen Deutschlands um 2,13 Prozent und im Osten um 2,25 Prozent aus.Ergo Versicherungsgruppe

Kommt für Rentner auch 2014 eine Rentenerhöhung? Aktuell geht die Bundesregierung von einer Anhebung der Renten im Westen Deutschlands um 2,13 Prozent und im Osten um 2,25 Prozent aus. Das geht aus dem aktuellen Rentenversicherungsbericht hervor, der in der kommenden Woche verabschiedet werden soll.

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Deutsche Rentner können auch für 2014 mit einer Rentenerhöhung rechnen. Bereits im Juli war das Altersgeld angehoben worden. Rentner im Osten Deutschlands bekommen seither 3,29 Prozent mehr Rente. Die Altersbezüge im Westen wurden um 0,25 Prozent angehoben.

Für 2014 rechnet die Bundesregierung damit, dass die Renten zum 1. Juli 2014 im Westen Deutschlands um 2,13 Prozent und im Osten um 2,25 Prozent steigen könnten. Das berichtet die Nachrichtenagentur Reuters. Dabei beruft sich die Nachrichtenagentur auf den Rentenversicherungsbericht, der jährlich von der Bundesregierung vorgelegt wird und in der kommenden Woche vom Kabinett verabschiedet werden soll.

Verzicht auf Senkung des Rentenversicherungsbeitrags

Zu früh sollten sich die rund 20 Millionen deutschen Rentner jedoch nicht freuen. Denn erst im März wird die Rentenerhöhung für 2014 fixiert. Der aktuelle Rentenversicherungsbericht ist folglich nur bindend, sollte aber ein Fingerzeig für die Rentenentwicklung im kommenden Jahr sein. Grundlage für eine Rentenerhöhung ist die Entwicklung der Löhne in Ost und West.

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Derweil debattieren Union und SPD im Rahmen der Koalitionsverhandlungen um einen Verzicht der Senkung des Rentenversicherungsbeitrags. Auf Grund der voraussichtlichen Rekordrücklagen von 31 Milliarden Euro in der Rentenkasse, müsste der Rentenversicherungsbeitrag 2014 von 18,9 auf 18,3 Prozent sinken. Auf die Beitragssenkung soll jedoch zu Gunsten der Erhöhungen von Mütterrenten und Erwerbsminderungsrenten verzichtet werden.

Reuters

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