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    <title>News von Versicherungsbote.de</title>
    <description>Informationen für Versicherungsmakler</description>
    <link>http://www.versicherungsbote.de/news.customer.index.html</link>
    <lastBuildDate>Fri, 03 Sep 2010 10:09:17 +0200</lastBuildDate>
    <language>de-de</language>
    <item>
      <title>Continentale - BU-Produkt mit mehr Berufsgruppen</title>
      <link>http://www.versicherungsbote.de/id=71466/news.customer.reader.html</link>
      <guid>http://www.versicherungsbote.de/id=71466/news.customer.reader.html</guid>
      <pubDate>Thu, 02 Sep 2010 13:49:14 +0200</pubDate>
      <description>
        <![CDATA[Die "Continentale" startet einen neuen BU-Vorsorge-Tarif. Statt bisher drei, gibt es nun sechs Berufsgruppen. Dadurch sollen die Beiträge bei vielen Berufen attraktiver werden. <br/><long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
Für die Entwicklung des neuen Tarifs hat sich die
<i>"Continentale"</i> im Vorfeld mehr als 8.000 Berufsbilder mit
ihren Ausprägungen angesehen.<br/>
Dabei wurde berücksichtigt, dass die Qualifikation und die
berufliche Stellung Einfluss darauf haben, ob ein Berufsunfähiger
sich neu orientieren will und kann. Das Ergebnis: Die Versicherung
stuft jetzt in sechs statt bislang drei Berufsgruppen ein: 1++, 1+,
1, 2+, 2 und 3.<br/>
<br/>
"Das hat aber nicht zur Folge, dass wir jetzt einen einheitlichen
Akademikerbonus vergeben", betont
<i>"Continentale"</i>-Vorstandsmitglied Heinz Jürgen Scholz. "Das
einzelne Berufsbild wird weiterhin mit seinen individuellen Risiken
betrachtet."<br/>
Neben dem ausgeübten Beruf spielt deshalb für die
Beitragsermittlung auch eine Rolle, ob der Versicherte zum Beispiel
eine abgeschlossene Ausbildung oder einen Meistertitel hat,
Aufsichtstätigkeiten übernimmt oder einen überwiegenden Teil der
Arbeitszeit am Schreibtisch verbringt.<br/>
Scholz: "Mit dieser Vorgehensweise heben wir uns vom Markt ab.
Zudem können wir noch differenziertere und damit noch
wettbewerbsfähigere Beiträge anbieten."<br/>
<br/>
<b>Sofortkapital hilft in der ersten schweren Zeit</b><br/>
<br/>
Neben der neuen Form der Berufsgruppeneinstufung sieht die
BU-Vorsorge <i>Premium</i> auch erweiterte Möglichkeiten der
Nachversicherung und verschiedene Überbrückungsangebote bei
Zahlungsengpässen vor.<br/>
Neu ist beispielsweise die Option "Sofortkapital", mit der der
Versicherte bei erstmaliger Berufsunfähigkeit zusätzlich zur Rente
eine einmalige Kapitalleistung in Höhe von sechs Monatsrenten
erhält.<br/>
<br/>
<b>Differenziertes und personalisierbares
Beratungsmaterial</b><br/>
<br/>
Im Beratungsgespräch zur neuen BU-Vorsorge <i>Premium</i> soll die
Software der <i>Continentale</i> dem Vermittler viel Arbeit
abnehmen. Darüber hinaus bietet der Versicherer differenziertes
Beratungsmaterial an, das die Kunden auf unterschiedliche Art
anspricht.<br/>
So stellt die <i>Continentale</i> Flyer zur Verfügung, die in
Sprache, Argumentation und Bildwelt auf bestimmte Zielgruppen und
Kundentypen eingehen. Das Material kann zudem noch mit dem Logo und
den Kontaktdaten des Vertriebspartners personalisiert werden.<br/>
<br/>
<a href="http://www.contactm.de/zielgenau">Continentale</a><br/>
<br/></long_text>]]>
      </description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[Die "Continentale" startet einen neuen BU-Vorsorge-Tarif. Statt bisher drei, gibt es nun sechs Berufsgruppen. Dadurch sollen die Beiträge bei vielen Berufen attraktiver werden. <long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
Für die Entwicklung des neuen Tarifs hat sich die
<i>"Continentale"</i> im Vorfeld mehr als 8.000 Berufsbilder mit
ihren Ausprägungen angesehen.<br/>
Dabei wurde berücksichtigt, dass die Qualifikation und die
berufliche Stellung Einfluss darauf haben, ob ein Berufsunfähiger
sich neu orientieren will und kann. Das Ergebnis: Die Versicherung
stuft jetzt in sechs statt bislang drei Berufsgruppen ein: 1++, 1+,
1, 2+, 2 und 3.<br/>
<br/>
"Das hat aber nicht zur Folge, dass wir jetzt einen einheitlichen
Akademikerbonus vergeben", betont
<i>"Continentale"</i>-Vorstandsmitglied Heinz Jürgen Scholz. "Das
einzelne Berufsbild wird weiterhin mit seinen individuellen Risiken
betrachtet."<br/>
Neben dem ausgeübten Beruf spielt deshalb für die
Beitragsermittlung auch eine Rolle, ob der Versicherte zum Beispiel
eine abgeschlossene Ausbildung oder einen Meistertitel hat,
Aufsichtstätigkeiten übernimmt oder einen überwiegenden Teil der
Arbeitszeit am Schreibtisch verbringt.<br/>
Scholz: "Mit dieser Vorgehensweise heben wir uns vom Markt ab.
Zudem können wir noch differenziertere und damit noch
wettbewerbsfähigere Beiträge anbieten."<br/>
<br/>
<b>Sofortkapital hilft in der ersten schweren Zeit</b><br/>
<br/>
Neben der neuen Form der Berufsgruppeneinstufung sieht die
BU-Vorsorge <i>Premium</i> auch erweiterte Möglichkeiten der
Nachversicherung und verschiedene Überbrückungsangebote bei
Zahlungsengpässen vor.<br/>
Neu ist beispielsweise die Option "Sofortkapital", mit der der
Versicherte bei erstmaliger Berufsunfähigkeit zusätzlich zur Rente
eine einmalige Kapitalleistung in Höhe von sechs Monatsrenten
erhält.<br/>
<br/>
<b>Differenziertes und personalisierbares
Beratungsmaterial</b><br/>
<br/>
Im Beratungsgespräch zur neuen BU-Vorsorge <i>Premium</i> soll die
Software der <i>Continentale</i> dem Vermittler viel Arbeit
abnehmen. Darüber hinaus bietet der Versicherer differenziertes
Beratungsmaterial an, das die Kunden auf unterschiedliche Art
anspricht.<br/>
So stellt die <i>Continentale</i> Flyer zur Verfügung, die in
Sprache, Argumentation und Bildwelt auf bestimmte Zielgruppen und
Kundentypen eingehen. Das Material kann zudem noch mit dem Logo und
den Kontaktdaten des Vertriebspartners personalisiert werden.<br/>
<br/>
<a href="http://www.contactm.de/zielgenau">Continentale</a><br/>
<br/></long_text>]]>
      </content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Apothekerverbände - Mehr zuzahlungspflichtige Arzneimittel</title>
      <link>http://www.versicherungsbote.de/id=71465/news.customer.reader.html</link>
      <guid>http://www.versicherungsbote.de/id=71465/news.customer.reader.html</guid>
      <pubDate>Thu, 02 Sep 2010 13:22:54 +0200</pubDate>
      <description>
        <![CDATA[Nach Angaben der "Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände" (ABDA) hat sich die Zahl der zuzahlungsfreien Arzneimittel binnen Jahresfrist halbiert. Seit dem 01. September müssen Millionen Versicherte für ihre Medikamente neu zuzahlen. <br/><long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
Grund dafür sind neu festgelegte Festbeträge und
Zuzahlungsbefreiungsgrenzen. Die Krankenkassen wollen jährlich 460
Mio. Euro bei den Pharmaherstellern sparen, kassieren aber auch die
Zuzahlungen ihrer Versicherten ein, die die Apotheken weiterleiten
müssen (2009: 1,7 Mrd. Euro), teilte die <i>"Bundesvereinigung
Deutscher Apothekerverbände"</i> (ABDA) mit.<br/>
<br/>
Ab 1. September 2010 seien 5.524 von 30.317 Arzneimitteln, die
einem Festbetrag unterliegen, von der Zuzahlung befreit. Das sind
18,2 Prozent – also nicht einmal jede fünfte Packung.<br/>
Ein Jahr zuvor waren es noch 10.550 von 29.230 Packungen, also 36,1
Prozent. Zum 1. August 2010 waren 8.416 von 30.372 Medikamenten
zuzahlungsfrei (27,7 Prozent).<br/>
Arzneimittel sind immer dann zuzahlungsbefreit, wenn ihre Preise
mind. 30 Prozent unter dem jeweiligen Festbetrag, einem
Erstattungshöchstbetrag, liegen. Die Pharmahersteller können ihre
Preise alle 14 Tage ändern, um sie daran anzupassen.<br/>
<br/>
Der Apotheker erkennt anhand seines Computerprogramms, ob ein
Präparat zuzahlungspflichtig ist. Zuweilen lässt sich ein
zuzahlungsfreies Austauschpräparat finden.<br/>
Bei rezeptpflichtigen Arzneimitteln müssen Patienten 10 Prozent des
Preises zuzahlen. Mindestens müssen es 5 Euro, höchstens dürfen es
10 Euro sein. Die Zuzahlung ist immer begrenzt auf die
tatsächlichen Kosten des Medikaments. Die Apotheken sind gesetzlich
verpflichtet, die Zuzahlungen für die gesetzlichen Krankenkassen
einzusammeln und an die einzelnen Kassen weiterzuleiten.<br/>
<br/></long_text>]]>
      </description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[Nach Angaben der "Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände" (ABDA) hat sich die Zahl der zuzahlungsfreien Arzneimittel binnen Jahresfrist halbiert. Seit dem 01. September müssen Millionen Versicherte für ihre Medikamente neu zuzahlen. <long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
Grund dafür sind neu festgelegte Festbeträge und
Zuzahlungsbefreiungsgrenzen. Die Krankenkassen wollen jährlich 460
Mio. Euro bei den Pharmaherstellern sparen, kassieren aber auch die
Zuzahlungen ihrer Versicherten ein, die die Apotheken weiterleiten
müssen (2009: 1,7 Mrd. Euro), teilte die <i>"Bundesvereinigung
Deutscher Apothekerverbände"</i> (ABDA) mit.<br/>
<br/>
Ab 1. September 2010 seien 5.524 von 30.317 Arzneimitteln, die
einem Festbetrag unterliegen, von der Zuzahlung befreit. Das sind
18,2 Prozent – also nicht einmal jede fünfte Packung.<br/>
Ein Jahr zuvor waren es noch 10.550 von 29.230 Packungen, also 36,1
Prozent. Zum 1. August 2010 waren 8.416 von 30.372 Medikamenten
zuzahlungsfrei (27,7 Prozent).<br/>
Arzneimittel sind immer dann zuzahlungsbefreit, wenn ihre Preise
mind. 30 Prozent unter dem jeweiligen Festbetrag, einem
Erstattungshöchstbetrag, liegen. Die Pharmahersteller können ihre
Preise alle 14 Tage ändern, um sie daran anzupassen.<br/>
<br/>
Der Apotheker erkennt anhand seines Computerprogramms, ob ein
Präparat zuzahlungspflichtig ist. Zuweilen lässt sich ein
zuzahlungsfreies Austauschpräparat finden.<br/>
Bei rezeptpflichtigen Arzneimitteln müssen Patienten 10 Prozent des
Preises zuzahlen. Mindestens müssen es 5 Euro, höchstens dürfen es
10 Euro sein. Die Zuzahlung ist immer begrenzt auf die
tatsächlichen Kosten des Medikaments. Die Apotheken sind gesetzlich
verpflichtet, die Zuzahlungen für die gesetzlichen Krankenkassen
einzusammeln und an die einzelnen Kassen weiterzuleiten.<br/>
<br/></long_text>]]>
      </content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Baufinanzierung - Wüstenrot Exklusiv-Partner der Commerzbank</title>
      <link>http://www.versicherungsbote.de/id=71463/news.customer.reader.html</link>
      <guid>http://www.versicherungsbote.de/id=71463/news.customer.reader.html</guid>
      <pubDate>Thu, 02 Sep 2010 12:55:54 +0200</pubDate>
      <description>
        <![CDATA[Ab heute, den 2. September, können rund 1.200 "Commerzbank"-Filialen Bausparprodukte der "Wüstenrot" anbieten.   <br/><long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
Erst im April hatte der Stuttgarter Finanzkonzern <i>"Wüstenrot
&amp; Württembergische"</i> (W&amp;W) die <i>"Allianz Dresdner
Bauspar AG"</i> (ADB), zuvor ein Tochterunternehmen der
<i>"Commerzbank"</i>, übernommen (<a href="http://www.versicherungsbote.de/id=66229/news.customer.reader.html">versicherungsbote.de
berichtete</a>).<br/>
Käufer war die <i>"Wüstenrot Bausparkasse AG"</i>,
Tochtergesellschaft der <i>"W&amp;W"</i>. Verbunden mit dem Erwerb
sind langfristige Kooperationen im Bausparbereich mit der
<i>"Commerzbank AG"</i> und der <i>"Allianz-Gruppe"</i> – inklusive
der <i>"Oldenburgischen Landesbank"</i>.<br/>
<br/>
Plangerecht wurden die Voraussetzungen dafür geschaffen, dass ab
dem 2. September die rund 1.200 <i>"Commerzbank"</i>-Filialen
<i>"Wüstenrot"</i>-Bausparprodukte anbieten können.<br/>
Zudem wird <i>"Wüstenrot"</i> mit der <i>"Allianz Beratungs- und
Vertriebs-AG"</i> und den rund 170 Filialen der <i>"Oldenburgischen
Landesbank"</i> in der Region Weser-Ems zusammenarbeiten.<br/>
<br/>
Knapp fünf Monate nach dem Erwerb schreitet die Integration der
<i>ADB</i> schnell und plangemäß voran. Am 13. April 2010 wurde der
Kaufvertrag unterzeichnet. Bereits am 27. August 2010 konnten der
Interessenausgleich sowie der Sozialplan zur Umsetzung der
Integrationsmaßnahmen mit dem Gesamtbetriebsrat unterzeichnet
werden. Die vollständige Verschmelzung der <i>ADB</i> auf die
<i>"Wüstenrot"</i> ist beantragt und wird Anfang Oktober
erfolgen.<br/>
<br/>
Im vergangenen Jahr hatte <i>"Wüstenrot"</i> die ehemalige
<i>2Vereinsbank Victoria Bauspar AG"</i> (VVB) übernommen, über die
sich das Neugeschäft bereits in den ersten sechs Monaten des
laufenden Jahres sehr positiv entwickelt habe, teilte das
Unternehmen mit.<br/>
<i>"Wüstenrot"</i> hat durch den Kauf der <i>VVB</i> Zugang sowohl
zu den 600 <i>"HypoVereinsbank"</i>-Filialen und 5.000
Vertriebsmitarbeitern, als auch zur Vertriebsorganisation der
Unternehmen der <i>"ERGO-Versicherungsgruppe"</i> erhalten.<br/>
<br/></long_text>]]>
      </description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[Ab heute, den 2. September, können rund 1.200 "Commerzbank"-Filialen Bausparprodukte der "Wüstenrot" anbieten.   <long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
Erst im April hatte der Stuttgarter Finanzkonzern <i>"Wüstenrot
&amp; Württembergische"</i> (W&amp;W) die <i>"Allianz Dresdner
Bauspar AG"</i> (ADB), zuvor ein Tochterunternehmen der
<i>"Commerzbank"</i>, übernommen (<a href="http://www.versicherungsbote.de/id=66229/news.customer.reader.html">versicherungsbote.de
berichtete</a>).<br/>
Käufer war die <i>"Wüstenrot Bausparkasse AG"</i>,
Tochtergesellschaft der <i>"W&amp;W"</i>. Verbunden mit dem Erwerb
sind langfristige Kooperationen im Bausparbereich mit der
<i>"Commerzbank AG"</i> und der <i>"Allianz-Gruppe"</i> – inklusive
der <i>"Oldenburgischen Landesbank"</i>.<br/>
<br/>
Plangerecht wurden die Voraussetzungen dafür geschaffen, dass ab
dem 2. September die rund 1.200 <i>"Commerzbank"</i>-Filialen
<i>"Wüstenrot"</i>-Bausparprodukte anbieten können.<br/>
Zudem wird <i>"Wüstenrot"</i> mit der <i>"Allianz Beratungs- und
Vertriebs-AG"</i> und den rund 170 Filialen der <i>"Oldenburgischen
Landesbank"</i> in der Region Weser-Ems zusammenarbeiten.<br/>
<br/>
Knapp fünf Monate nach dem Erwerb schreitet die Integration der
<i>ADB</i> schnell und plangemäß voran. Am 13. April 2010 wurde der
Kaufvertrag unterzeichnet. Bereits am 27. August 2010 konnten der
Interessenausgleich sowie der Sozialplan zur Umsetzung der
Integrationsmaßnahmen mit dem Gesamtbetriebsrat unterzeichnet
werden. Die vollständige Verschmelzung der <i>ADB</i> auf die
<i>"Wüstenrot"</i> ist beantragt und wird Anfang Oktober
erfolgen.<br/>
<br/>
Im vergangenen Jahr hatte <i>"Wüstenrot"</i> die ehemalige
<i>2Vereinsbank Victoria Bauspar AG"</i> (VVB) übernommen, über die
sich das Neugeschäft bereits in den ersten sechs Monaten des
laufenden Jahres sehr positiv entwickelt habe, teilte das
Unternehmen mit.<br/>
<i>"Wüstenrot"</i> hat durch den Kauf der <i>VVB</i> Zugang sowohl
zu den 600 <i>"HypoVereinsbank"</i>-Filialen und 5.000
Vertriebsmitarbeitern, als auch zur Vertriebsorganisation der
Unternehmen der <i>"ERGO-Versicherungsgruppe"</i> erhalten.<br/>
<br/></long_text>]]>
      </content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Konzepte für Finanzdienstleister - Erfolg hat viele Facetten</title>
      <link>http://www.versicherungsbote.de/id=71438/news.customer.reader.html</link>
      <guid>http://www.versicherungsbote.de/id=71438/news.customer.reader.html</guid>
      <pubDate>Wed, 01 Sep 2010 14:39:15 +0200</pubDate>
      <description>
        <![CDATA[Was bedeutet „Erfolgreich sein“ in der Zukunft speziell für Finanzdienstleister und Führungskräfte? Diese Frage beantworten 23 Top-Trainer und -Redner im neuen Buch der live- academy „ERFOLG-REICH-SEIN in der Zukunft“ auf 285 Seiten. Das Werk wird auf dem dritten "Wissens- und Zukunftsforum" am 3. September 2010 in Köln vorgestellt.<br/><long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
Lebenslanges Lernen, die Trends von morgen zu erkennen und sich
selbst dabei nicht aus den Augen zu verlieren ist das Kunststück,
das es heute für ein erfolgreiches Leben und Arbeiten zu meistern
gilt.<br/>
<br/>
Das neue Buch der <i>live-academy</i> bietet Tipps und Strategien
für den persönlichen und beruflichen Erfolg unter den Aspekten
Zukunftsmanagement, Selbstmanagement, Persönlichkeit, Präsentation,
Verkauf, Führung und Management.<br/>
<br/>
„Wir wollen unseren Maklern und Mehrfachagenten eine Art ‚Lesebuch’
an die Hand geben, in dem sie Inspirationen und Ideen für ihren
eigenen Erfolg finden“, so Susanne Kleinhenz, Leiterin der
<i>live-academy</i>.<br/>
<br/>
Das Buch beinhaltet sowohl Erkenntnisse aus den
Neurowissenschaften, Gedanken großer Philosophen, Weisheiten
nordamerikanischer Indianer als auch Strategien erfolgreicher
Sportler und Wirtschaftsführer wie dem alternativen
Nobelpreisträger Muhammad Yunus.<br/>
<br/>
Auch einige der Referenten des Wissens- und Zukunftsforums sowie
weitere Experten beschreiben in <i>„ERFOLG- REICH-SEIN in der
Zukunft“</i> wie man den gesellschaftlichen Veränderungen begegnen
und sie gewinnbringend nutzen kann.<br/>
Dazu gehören Helmut Muthers, Dr. Stefan Frädrich, Andreas Buhr, Dr.
Pero Mićić, Frank M. Scheelen, Susanne Kleinhenz, Dr. Dr. Cay von
Fournier und Hans-Uwe L. Köhler.<br/>
<br/>
„ERFOLG-REICH-SEIN in der ZUKUNFT“ ist in der <i>Edition
live-academy</i> erschienen und kann gegen eine Schutzgebühr von
zwölf Euro direkt bei der <a href="http://www.live-academy.eu">live-academy</a> bestellt
werden.<br/>
<br/></long_text>]]>
      </description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[Was bedeutet „Erfolgreich sein“ in der Zukunft speziell für Finanzdienstleister und Führungskräfte? Diese Frage beantworten 23 Top-Trainer und -Redner im neuen Buch der live- academy „ERFOLG-REICH-SEIN in der Zukunft“ auf 285 Seiten. Das Werk wird auf dem dritten "Wissens- und Zukunftsforum" am 3. September 2010 in Köln vorgestellt.<long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
Lebenslanges Lernen, die Trends von morgen zu erkennen und sich
selbst dabei nicht aus den Augen zu verlieren ist das Kunststück,
das es heute für ein erfolgreiches Leben und Arbeiten zu meistern
gilt.<br/>
<br/>
Das neue Buch der <i>live-academy</i> bietet Tipps und Strategien
für den persönlichen und beruflichen Erfolg unter den Aspekten
Zukunftsmanagement, Selbstmanagement, Persönlichkeit, Präsentation,
Verkauf, Führung und Management.<br/>
<br/>
„Wir wollen unseren Maklern und Mehrfachagenten eine Art ‚Lesebuch’
an die Hand geben, in dem sie Inspirationen und Ideen für ihren
eigenen Erfolg finden“, so Susanne Kleinhenz, Leiterin der
<i>live-academy</i>.<br/>
<br/>
Das Buch beinhaltet sowohl Erkenntnisse aus den
Neurowissenschaften, Gedanken großer Philosophen, Weisheiten
nordamerikanischer Indianer als auch Strategien erfolgreicher
Sportler und Wirtschaftsführer wie dem alternativen
Nobelpreisträger Muhammad Yunus.<br/>
<br/>
Auch einige der Referenten des Wissens- und Zukunftsforums sowie
weitere Experten beschreiben in <i>„ERFOLG- REICH-SEIN in der
Zukunft“</i> wie man den gesellschaftlichen Veränderungen begegnen
und sie gewinnbringend nutzen kann.<br/>
Dazu gehören Helmut Muthers, Dr. Stefan Frädrich, Andreas Buhr, Dr.
Pero Mićić, Frank M. Scheelen, Susanne Kleinhenz, Dr. Dr. Cay von
Fournier und Hans-Uwe L. Köhler.<br/>
<br/>
„ERFOLG-REICH-SEIN in der ZUKUNFT“ ist in der <i>Edition
live-academy</i> erschienen und kann gegen eine Schutzgebühr von
zwölf Euro direkt bei der <a href="http://www.live-academy.eu">live-academy</a> bestellt
werden.<br/>
<br/></long_text>]]>
      </content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Degenia - Deckungssummen Haftpflicht angepasst</title>
      <link>http://www.versicherungsbote.de/id=71435/news.customer.reader.html</link>
      <guid>http://www.versicherungsbote.de/id=71435/news.customer.reader.html</guid>
      <pubDate>Wed, 01 Sep 2010 12:45:03 +0200</pubDate>
      <description>
        <![CDATA[Die "degenia Versicherungsdienst AG" passt die Deckungssummen in den Haftpflichtprodukten an. Die Änderungen gelten auch für Bestandskunden, teilte das Unternehmen mit. <br/><long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
Ab sofort werden die Deckungssummen in den Haftpflichtprodukten wie
folgt angepasst:<br/>
<br/>
<div>
  <table cellspacing="0" cellpadding="5" border_type="0" border_width="0" border_clr="0" background_clr="0" width="" height="" align="left">
    <tr>
      <td>
        basic
      </td>
      <td>
        5.000.000 €
      </td>
      <td>
        pro Schadenfall (bisher 3.000.000 €)
      </td>
    </tr>
    <tr>
      <td>
        classic 
      </td>
      <td>
        10.000.000 €
      </td>
      <td>
        pro Schadenfall (bisher 5.000.000 €) 
      </td>
    </tr>
    <tr>
      <td>
        premium 
      </td>
      <td>
        15.000.000 €
      </td>
      <td>
        pro Schadenfall (bisher 10.000.000 €) 
      </td>
    </tr>
  </table><br/>
</div>
<div>
  <br/>
</div>
<div>
  <br/>
</div>
<div>
  <br/>
</div>
<div>
  <br/>
</div>
<div>
  <br/>
  Die Änderungen erfolgen beitragsneutral und gelten damit sowohl
  bei Neuabschlüssen, als auch für die Bestandsverträge mit
  Bedingungsstand ab deg-001 für die nachfolgenden Produkte
  <ul>
    <li>Private Haftpflichtversicherung
    </li>
    <li>Tierhalterhaftpflichtversicherung
    </li>
    <li>Bauherrenhaftpflichtversicherung
    </li>
    <li>Haus- und Grundbesitzerhaftpflichtversicherung
    </li>
    <li>Gewässerschadenhaftpflichtversicherung
    </li>
  </ul><br/>
  Auch bei Hausratversicherung gab es Änderungen. Ab sofort gelten
  in den Produktlinien <i>basic</i> und <i>classic</i> neue
  Entschädigungsgrenzen bei Überspannungsschäden.<br/>
  „Die Anpassung der Entschädigungsgrenzen auf 50% (basic) und 75%
  (classic) der Versicherungssumme war ein häufig geäußerter Wunsch
  unserer Vertriebspartner, dem wir sehr gerne nachgekommen sind“
  kommentiert Kamuran Bildircin, verantwortlich für die
  Produktentwicklung im Hause <i>degenia</i>.<br/>
  <br/>
  Auch in der Hausratversicherung greift die Innovationsklausel.
  Alle Kunden mit einem Bedinungsstand ab deg-001 kommen in den
  Genuss der neuen Leistungen – ohne Aufpreis und ohne zusätzlichen
  Aufwand. 
</div>
<div>
   <br/>
  Frank Löffler, Vertriebs- und Marketingleiter der <i>degenia</i>:
  „Gerade in einer Zeit, in der Produkte immer öfter überarbeitet
  werden, ist es für den Makler wichtig, dass positive Änderungen
  auch im Bestand gelten. Durch die Innovationsklausel tragen wir
  unseren Teil zu der Absicherung der Haftungsrisiken unserer
  Vertriebspartner bei.“<br/>
  <br/>
  <a href="http://www.degenia.de/">degenia</a><br/>
  <br/>
</div></long_text>]]>
      </description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[Die "degenia Versicherungsdienst AG" passt die Deckungssummen in den Haftpflichtprodukten an. Die Änderungen gelten auch für Bestandskunden, teilte das Unternehmen mit. <long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
Ab sofort werden die Deckungssummen in den Haftpflichtprodukten wie
folgt angepasst:<br/>
<br/>
<div>
  <table cellspacing="0" cellpadding="5" border_type="0" border_width="0" border_clr="0" background_clr="0" width="" height="" align="left">
    <tr>
      <td>
        basic
      </td>
      <td>
        5.000.000 €
      </td>
      <td>
        pro Schadenfall (bisher 3.000.000 €)
      </td>
    </tr>
    <tr>
      <td>
        classic 
      </td>
      <td>
        10.000.000 €
      </td>
      <td>
        pro Schadenfall (bisher 5.000.000 €) 
      </td>
    </tr>
    <tr>
      <td>
        premium 
      </td>
      <td>
        15.000.000 €
      </td>
      <td>
        pro Schadenfall (bisher 10.000.000 €) 
      </td>
    </tr>
  </table><br/>
</div>
<div>
  <br/>
</div>
<div>
  <br/>
</div>
<div>
  <br/>
</div>
<div>
  <br/>
</div>
<div>
  <br/>
  Die Änderungen erfolgen beitragsneutral und gelten damit sowohl
  bei Neuabschlüssen, als auch für die Bestandsverträge mit
  Bedingungsstand ab deg-001 für die nachfolgenden Produkte
  <ul>
    <li>Private Haftpflichtversicherung
    </li>
    <li>Tierhalterhaftpflichtversicherung
    </li>
    <li>Bauherrenhaftpflichtversicherung
    </li>
    <li>Haus- und Grundbesitzerhaftpflichtversicherung
    </li>
    <li>Gewässerschadenhaftpflichtversicherung
    </li>
  </ul><br/>
  Auch bei Hausratversicherung gab es Änderungen. Ab sofort gelten
  in den Produktlinien <i>basic</i> und <i>classic</i> neue
  Entschädigungsgrenzen bei Überspannungsschäden.<br/>
  „Die Anpassung der Entschädigungsgrenzen auf 50% (basic) und 75%
  (classic) der Versicherungssumme war ein häufig geäußerter Wunsch
  unserer Vertriebspartner, dem wir sehr gerne nachgekommen sind“
  kommentiert Kamuran Bildircin, verantwortlich für die
  Produktentwicklung im Hause <i>degenia</i>.<br/>
  <br/>
  Auch in der Hausratversicherung greift die Innovationsklausel.
  Alle Kunden mit einem Bedinungsstand ab deg-001 kommen in den
  Genuss der neuen Leistungen – ohne Aufpreis und ohne zusätzlichen
  Aufwand. 
</div>
<div>
   <br/>
  Frank Löffler, Vertriebs- und Marketingleiter der <i>degenia</i>:
  „Gerade in einer Zeit, in der Produkte immer öfter überarbeitet
  werden, ist es für den Makler wichtig, dass positive Änderungen
  auch im Bestand gelten. Durch die Innovationsklausel tragen wir
  unseren Teil zu der Absicherung der Haftungsrisiken unserer
  Vertriebspartner bei.“<br/>
  <br/>
  <a href="http://www.degenia.de/">degenia</a><br/>
  <br/>
</div></long_text>]]>
      </content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Ist weniger mehr? - Makler wollen prägnante Newsletter</title>
      <link>http://www.versicherungsbote.de/id=71434/news.customer.reader.html</link>
      <guid>http://www.versicherungsbote.de/id=71434/news.customer.reader.html</guid>
      <pubDate>Wed, 01 Sep 2010 12:18:33 +0200</pubDate>
      <description>
        <![CDATA[Geht es Neuigkeiten über Versicherer, Produkte oder Rechtsthemen, bevorzugen Makler Newsletter von Versicherungen. Mehr als jeder zweite befragte Makler bezieht daher aktuell mehr als zehn Newsletter von Versicherungsunternehmen, wünscht sich dabei aber eine prägnantere inhaltliche Aufbereitung und eine Optimierung des Themen-Mix.<br/><long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
Die aktuelle Ausgabe des <i>"Makler-Absatzbarometer"</i> des
<i>Marktforschungs- und Beratungsinstituts YouGovPsychonomics
AG</i> untersuchte die allgemeine Absatzentwicklung und die
Schwerpunktthemen Makler-Newsletter und soziale Netzwerke.<br/>
Dazu wurden mehr als 200 hauptberufliche Versicherungs- und
Finanzmakler aus großen und kleineren Maklerbüros ausführlich zu
den aktuellen und zukünftigen Marktentwicklungen befragt.<br/>
<br/>
<b>Elektronische Newsletter dominieren den Info-Transfer</b><br/>
<br/>
Die befragten Makler setzen bei der Informationsbeschaffung in
erster Linie auf elektronische Newsletter von
Versicherungsunternehmen. Mit deutlichem Abstand folgen Extranets,
die allgemeine Internetpräsenz von Versicherungsunternehmen und die
postalisch zugestellte Maklerzeitung.<br/>
<br/>
Dabei überzeugen Newsletter und Extranets in unterschiedlichen
Bereichen:<br/>
Über Branchen-News, allgemeine Informationen aus dem Hause des
Versicherers und Informationen über Gesetzänderungen und
Gerichtsurteile informieren sich aktuell etwa zwei Drittel aller
Makler über den Informationskanal Newsletter.<br/>
Über das Extranet beziehungsweise die Maklerportale von
Versicherungen informieren sich die befragten Makler dagegen in
erster Linie über Produkte und Möglichkeiten der
Vertriebsunterstützung.<br/>
<br/>
<b>Jeder zweite Makler bezieht über 10 Newsletter
regelmäßig</b><br/>
<br/>
Dementsprechend wenig überrascht es, dass bereits mehr als 80
Prozent aller Makler Newsletter von Versicherungsunternehmen
beziehen.<br/>
Überraschend ist dagegen die bloße Masse dieser regelrechten
Newsletter-Flut. Denn über 50 Prozent der befragten Makler beziehen
aktuell mehr als zehn Newsletter, mehr als ein Viertel aller
Befragten bezieht sogar mehr als 20 Newsletter.<br/>
Ursächlich für das Abonnement eines Newsletters war in etwa drei
Viertel aller Fälle die proaktive Ansprache durch den Versicherer.
Etwa jeder dritte Makler wurde durch das Extranet eines
Versicherers auf einen Newsletter aufmerksam gemacht. Die
Internetpräsenz eines Versicherers war dagegen für weniger als
jeden Fünften Anstoß.<br/>
<br/>
<b>Liebling der Makler: VHV glänzt aktuell durch den beliebtesten
Newsletter</b><br/>
<br/>
In den Top 5 der am aktuell häufigsten abonnierten
Versicherer-Newsletter positionieren sich (in alphabetischer
Reihenfolge) die Unternehmen <i>AXA, Gothaer, InterRisk, VHV</i>
und <i>VOLKSWOHL BUND</i>.<br/>
<br/>
In die Reihen der Top 10 schaffen es unter anderem aber auch (in
alphabetischer Reihenfolge) die Versicherer <i>Allianz, Alte
Leipziger</i> und <i>Generali</i>.<br/>
Der Liebling der Makler ist derzeit der Newsletter der <i>VHV</i>.
Etwa jeder vierte Befragte lobt den Newsletter des Versicherers.
Damit liegt er in seiner Bewertung recht deutlich vor dem Rest der
Top 10, den Versicherern <i>Allianz, Alte Leipziger, Concordia,
Continentale, Gothaer, InterRisk, Nürnberger, Skandia</i> und
<i>VOLKSWOHL BUND</i> (in alphabetischer Reihenfolge).<br/>
<br/>
<b>Themenspezifische Newsletter kommen bei Maklern deutlich besser
an</b><br/>
<br/>
Was die inhaltliche Aufbereitung der Versicherer-Newslettern
betrifft, fällt die Präferenz der Makler recht eindeutig aus. Mehr
als ein Drittel aller Befragten wünscht sich, dass die Inhalte der
Newsletter insgesamt gekürzt oder prägnanter gemacht werden. Zudem
könnte die inhaltliche Gestaltung mancherorts optimiert
werden.<br/>
„Mehr als drei Viertel der Makler wünschen sich keine allgemeinen,
sondern themenspezifische Newsletter“, resümiert Studienleiterin
Heike Albert.<br/>
Darin solle es, den Maklern zufolge, generell um die Themen
Produktneuheiten und Produktänderungen, um Produktvergleiche und um
gesetzliche und steuerliche Veränderungen gehen.<br/>
„Vor allem bezüglich der Produktvergleiche wünschen sich die Makler
deutlich mehr Information durch die Versicherer als dies bisher der
Fall ist. Und auch bezüglich Gesetzesänderungen und
Gerichtsurteilen nehmen diese die Versicherer in die Pflicht“, so
Albert.<br/>
<br/>
<b>Versand-Intervall: Bitte nicht häufiger als monatlich</b><br/>
<br/>
Was die Häufigkeit des Newsletter-Versands angeht, lässt sich
festhalten, dass die Marke „monatlich“ nicht unterschritten werden
sollte. Während sich bei quartalsweise versandten Newslettern
keiner der befragten Makler kritisch äußerte, waren es bei
monatlichem Intervall bereits 16 und bei 14-tägigem Versand 27
Prozent aller befragten Makler.<br/>
<br/>
<a href="http://www.psychonomics.de/makler-absatzbarometer">Mehr
zur Studie direkt bei YouGovPsychonomics</a><br/>
<br/></long_text>]]>
      </description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[Geht es Neuigkeiten über Versicherer, Produkte oder Rechtsthemen, bevorzugen Makler Newsletter von Versicherungen. Mehr als jeder zweite befragte Makler bezieht daher aktuell mehr als zehn Newsletter von Versicherungsunternehmen, wünscht sich dabei aber eine prägnantere inhaltliche Aufbereitung und eine Optimierung des Themen-Mix.<long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
Die aktuelle Ausgabe des <i>"Makler-Absatzbarometer"</i> des
<i>Marktforschungs- und Beratungsinstituts YouGovPsychonomics
AG</i> untersuchte die allgemeine Absatzentwicklung und die
Schwerpunktthemen Makler-Newsletter und soziale Netzwerke.<br/>
Dazu wurden mehr als 200 hauptberufliche Versicherungs- und
Finanzmakler aus großen und kleineren Maklerbüros ausführlich zu
den aktuellen und zukünftigen Marktentwicklungen befragt.<br/>
<br/>
<b>Elektronische Newsletter dominieren den Info-Transfer</b><br/>
<br/>
Die befragten Makler setzen bei der Informationsbeschaffung in
erster Linie auf elektronische Newsletter von
Versicherungsunternehmen. Mit deutlichem Abstand folgen Extranets,
die allgemeine Internetpräsenz von Versicherungsunternehmen und die
postalisch zugestellte Maklerzeitung.<br/>
<br/>
Dabei überzeugen Newsletter und Extranets in unterschiedlichen
Bereichen:<br/>
Über Branchen-News, allgemeine Informationen aus dem Hause des
Versicherers und Informationen über Gesetzänderungen und
Gerichtsurteile informieren sich aktuell etwa zwei Drittel aller
Makler über den Informationskanal Newsletter.<br/>
Über das Extranet beziehungsweise die Maklerportale von
Versicherungen informieren sich die befragten Makler dagegen in
erster Linie über Produkte und Möglichkeiten der
Vertriebsunterstützung.<br/>
<br/>
<b>Jeder zweite Makler bezieht über 10 Newsletter
regelmäßig</b><br/>
<br/>
Dementsprechend wenig überrascht es, dass bereits mehr als 80
Prozent aller Makler Newsletter von Versicherungsunternehmen
beziehen.<br/>
Überraschend ist dagegen die bloße Masse dieser regelrechten
Newsletter-Flut. Denn über 50 Prozent der befragten Makler beziehen
aktuell mehr als zehn Newsletter, mehr als ein Viertel aller
Befragten bezieht sogar mehr als 20 Newsletter.<br/>
Ursächlich für das Abonnement eines Newsletters war in etwa drei
Viertel aller Fälle die proaktive Ansprache durch den Versicherer.
Etwa jeder dritte Makler wurde durch das Extranet eines
Versicherers auf einen Newsletter aufmerksam gemacht. Die
Internetpräsenz eines Versicherers war dagegen für weniger als
jeden Fünften Anstoß.<br/>
<br/>
<b>Liebling der Makler: VHV glänzt aktuell durch den beliebtesten
Newsletter</b><br/>
<br/>
In den Top 5 der am aktuell häufigsten abonnierten
Versicherer-Newsletter positionieren sich (in alphabetischer
Reihenfolge) die Unternehmen <i>AXA, Gothaer, InterRisk, VHV</i>
und <i>VOLKSWOHL BUND</i>.<br/>
<br/>
In die Reihen der Top 10 schaffen es unter anderem aber auch (in
alphabetischer Reihenfolge) die Versicherer <i>Allianz, Alte
Leipziger</i> und <i>Generali</i>.<br/>
Der Liebling der Makler ist derzeit der Newsletter der <i>VHV</i>.
Etwa jeder vierte Befragte lobt den Newsletter des Versicherers.
Damit liegt er in seiner Bewertung recht deutlich vor dem Rest der
Top 10, den Versicherern <i>Allianz, Alte Leipziger, Concordia,
Continentale, Gothaer, InterRisk, Nürnberger, Skandia</i> und
<i>VOLKSWOHL BUND</i> (in alphabetischer Reihenfolge).<br/>
<br/>
<b>Themenspezifische Newsletter kommen bei Maklern deutlich besser
an</b><br/>
<br/>
Was die inhaltliche Aufbereitung der Versicherer-Newslettern
betrifft, fällt die Präferenz der Makler recht eindeutig aus. Mehr
als ein Drittel aller Befragten wünscht sich, dass die Inhalte der
Newsletter insgesamt gekürzt oder prägnanter gemacht werden. Zudem
könnte die inhaltliche Gestaltung mancherorts optimiert
werden.<br/>
„Mehr als drei Viertel der Makler wünschen sich keine allgemeinen,
sondern themenspezifische Newsletter“, resümiert Studienleiterin
Heike Albert.<br/>
Darin solle es, den Maklern zufolge, generell um die Themen
Produktneuheiten und Produktänderungen, um Produktvergleiche und um
gesetzliche und steuerliche Veränderungen gehen.<br/>
„Vor allem bezüglich der Produktvergleiche wünschen sich die Makler
deutlich mehr Information durch die Versicherer als dies bisher der
Fall ist. Und auch bezüglich Gesetzesänderungen und
Gerichtsurteilen nehmen diese die Versicherer in die Pflicht“, so
Albert.<br/>
<br/>
<b>Versand-Intervall: Bitte nicht häufiger als monatlich</b><br/>
<br/>
Was die Häufigkeit des Newsletter-Versands angeht, lässt sich
festhalten, dass die Marke „monatlich“ nicht unterschritten werden
sollte. Während sich bei quartalsweise versandten Newslettern
keiner der befragten Makler kritisch äußerte, waren es bei
monatlichem Intervall bereits 16 und bei 14-tägigem Versand 27
Prozent aller befragten Makler.<br/>
<br/>
<a href="http://www.psychonomics.de/makler-absatzbarometer">Mehr
zur Studie direkt bei YouGovPsychonomics</a><br/>
<br/></long_text>]]>
      </content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Westfälische Provinzial - Sicherheitslücken mit "Fahrerschutz" schließen</title>
      <link>http://www.versicherungsbote.de/id=71417/news.customer.reader.html</link>
      <guid>http://www.versicherungsbote.de/id=71417/news.customer.reader.html</guid>
      <pubDate>Tue, 31 Aug 2010 12:39:36 +0200</pubDate>
      <description>
        <![CDATA[Bei einem selbstverschuldeten Autounfall sind Mitfahrer sowie fremde Unfallbeteiligte über die Kfz-Haftpflichtversicherung abgesichert. Dem Fahrer selber fehlte aber bislang solch ein Schutz. Die neue Fahrerschutzversicherung der "Westfälischen Provinzial" hilft, die finanziellen Folgen eines Unfalls zu bewältigen.<br/><long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
„Der Fahrer konnte bisher bei Verletzungen nur mit einem
finanziellen Ausgleich rechnen, wenn ein anderer den Unfall
verursacht hat, nicht aber, wenn er selber schuld ist oder der
Verursacher unbekannt ist“, erläutert Renate Ringelkamp,
Kfz-Marktmanagerin bei der <i>Westfälischen Provinzial
Versicherung</i> und warnt: „Unfälle können schnell eine große
finanzielle Lücke reißen.“<br/>
<br/>
Diese Sicherheitslücke kann ab dem 1. Oktober 2010 mit der
Fahrerschutzversicherung der <i>Provinzial</i> geschlossen werden.
„Der Fahrerschutz ersetzt Personenschäden, die dem Fahrer beim
Lenken des versicherten Pkw durch einen Unfall zustoßen“, so
Ringelkamp weiter.<br/>
<br/>
<b>Finanziellen Beeinträchtigungen vorsorgen</b><br/>
<br/>
Die neue Fahrerschutzversicherung gleicht beispielsweise
Verdienstausfälle bei Berufsunfähigkeit nach einem Unfall,
Verdienstminderung sowie Renteneinbußen aus.<br/>
„In manchen Fällen sind die Folgeschäden eines Unfalls so schwer,
dass ein barrierefreier Umbau von Haus oder Wohnung notwendig
wird“, fügt Ringelkamp hinzu. Auch solche Leistungen sichert die
Fahrerschutzversicherung ab, ebenso wie Zahlungen an Hinterbliebene
im Todesfall.<br/>
<br/>
Die <i>Provinzial</i> bietet den Fahrerschutz für einen
zusätzlichen Beitrag zur Kfz- Haftpflichtversicherung an.<br/>
<br/>
<a href="http://www.provinzial-online.de/web/html/privat/versicherungen/index.html">
Westfälische Provinzial</a><br/>
<br/></long_text>]]>
      </description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[Bei einem selbstverschuldeten Autounfall sind Mitfahrer sowie fremde Unfallbeteiligte über die Kfz-Haftpflichtversicherung abgesichert. Dem Fahrer selber fehlte aber bislang solch ein Schutz. Die neue Fahrerschutzversicherung der "Westfälischen Provinzial" hilft, die finanziellen Folgen eines Unfalls zu bewältigen.<long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
„Der Fahrer konnte bisher bei Verletzungen nur mit einem
finanziellen Ausgleich rechnen, wenn ein anderer den Unfall
verursacht hat, nicht aber, wenn er selber schuld ist oder der
Verursacher unbekannt ist“, erläutert Renate Ringelkamp,
Kfz-Marktmanagerin bei der <i>Westfälischen Provinzial
Versicherung</i> und warnt: „Unfälle können schnell eine große
finanzielle Lücke reißen.“<br/>
<br/>
Diese Sicherheitslücke kann ab dem 1. Oktober 2010 mit der
Fahrerschutzversicherung der <i>Provinzial</i> geschlossen werden.
„Der Fahrerschutz ersetzt Personenschäden, die dem Fahrer beim
Lenken des versicherten Pkw durch einen Unfall zustoßen“, so
Ringelkamp weiter.<br/>
<br/>
<b>Finanziellen Beeinträchtigungen vorsorgen</b><br/>
<br/>
Die neue Fahrerschutzversicherung gleicht beispielsweise
Verdienstausfälle bei Berufsunfähigkeit nach einem Unfall,
Verdienstminderung sowie Renteneinbußen aus.<br/>
„In manchen Fällen sind die Folgeschäden eines Unfalls so schwer,
dass ein barrierefreier Umbau von Haus oder Wohnung notwendig
wird“, fügt Ringelkamp hinzu. Auch solche Leistungen sichert die
Fahrerschutzversicherung ab, ebenso wie Zahlungen an Hinterbliebene
im Todesfall.<br/>
<br/>
Die <i>Provinzial</i> bietet den Fahrerschutz für einen
zusätzlichen Beitrag zur Kfz- Haftpflichtversicherung an.<br/>
<br/>
<a href="http://www.provinzial-online.de/web/html/privat/versicherungen/index.html">
Westfälische Provinzial</a><br/>
<br/></long_text>]]>
      </content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Statistisches Bundesamt - Armutsgefährdung im Osten größer</title>
      <link>http://www.versicherungsbote.de/id=71384/news.customer.reader.html</link>
      <guid>http://www.versicherungsbote.de/id=71384/news.customer.reader.html</guid>
      <pubDate>Mon, 30 Aug 2010 14:29:51 +0200</pubDate>
      <description>
        <![CDATA[Die Armutsgefährdung der Menschen in Deutschland ist in den Bundesländern sehr unterschiedlich: Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) war im Jahr 2009 mehr als jeder fünfte Mensch in Mecklenburg-Vorpommern (23%), Sachsen-Anhalt (22%) und Bremen (20%) armutsgefährdet. In den südlichen Bundesländern Baden-Württemberg und Bayern hatte dagegen nur ungefähr jeder neunte Mensch ein erhöhtes Armutsrisiko (jeweils 11%).<br/><long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
Gemäß der Definition der <i>Europäischen Union</i> gelten Menschen
als armutsgefährdet, die mit weniger als 60% des mittleren
Einkommens (Median) der Bevölkerung, hier dem mittleren Einkommen
in Deutschland, auskommen müssen.<br/>
Die Ergebnisse gehen aus Berechnungen des Mikrozensus für das Jahr
2009 hervor, die von den Statistischen Ämtern des Bundes und der
Länder im Rahmen des Projekts <i>„Sozialberichterstattung der
amtlichen Statistik“</i> durchgeführt wurden.<br/>
<br/>
Bundesweit waren im Jahr 2009 nach diesen Berechnungen knapp 15%
der Menschen in Deutschland armutsgefährdet.<br/>
Dabei gibt es einen deutlichen Ost-West-Unterschied:<br/>
/ Hatten in den neuen Ländern (einschließlich Berlin) knapp 20% der
Bevölkerung ein erhöhtes Armutsrisiko, waren im früheren
Bundesgebiet (ohne Berlin) 13% der Menschen armutsgefährdet.<br/>
Lediglich die 65-Jährigen und Älteren hatten in den neuen Ländern
(10%) ein geringeres Armutsrisiko als im früheren Bundesgebiet
(13%). In Westdeutschland lag das Armutsrisiko außer in
Baden-Württemberg und Bayern lediglich in Hessen (12%) unter dem
westdeutschen Durchschnitt (13%). In Ostdeutschland hatten
Brandenburg (17%) und Thüringen (18%) Armutsgefährdungsquoten unter
dem ostdeutschen Durchschnitt (20%).<br/>
<br/>
Ein besonders hohes Armutsrisiko haben Erwerbslose. Mehr als die
Hälfte der Erwerbslosen (54%) in Deutschland war 2009
armutsgefährdet.<br/>
Auch hier gibt es große regionale Unterschiede: Während 2009 in
Bayern und Baden-Württemberg 41% beziehungsweise 42% der
Erwerbslosen armutsgefährdet waren, waren es in Sachsen-Anhalt
70%.<br/>
<br/>
Auch Alleinerziehende und ihre Kinder waren bundesweit (40%)
besonders armutsgefährdet. Während in Hessen (31%) und
Baden-Württemberg (33%) rund ein Drittel der Mitglieder von
Alleinerziehenden-Haushalten von Armut bedroht waren, traf dies in
Sachsen-Anhalt (59%), Mecklenburg-Vorpommern (56%), Sachsen (52%)
und Thüringen (51%) auf mehr als die Hälfte der entsprechenden
Haushaltsmitglieder zu.<br/>
<br/>
Grundlage der Armutsgefährdungsquoten ist die
Armutsgefährdungsschwelle auf Bundesebene. Diese wird anhand des
mittleren Einkommens im gesamten Bundesgebiet errechnet. Den
ermittelten Armutsgefährdungsquoten für Bund und Länder liegt somit
eine einheitliche Armutsgefährdungsschwelle zugrunde.<br/>
<br/>
<a href="http://www.amtliche-sozialberichterstattung.de/">Amtliche
Sozialberichterstattung</a><br/>
<br/></long_text>]]>
      </description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[Die Armutsgefährdung der Menschen in Deutschland ist in den Bundesländern sehr unterschiedlich: Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) war im Jahr 2009 mehr als jeder fünfte Mensch in Mecklenburg-Vorpommern (23%), Sachsen-Anhalt (22%) und Bremen (20%) armutsgefährdet. In den südlichen Bundesländern Baden-Württemberg und Bayern hatte dagegen nur ungefähr jeder neunte Mensch ein erhöhtes Armutsrisiko (jeweils 11%).<long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
Gemäß der Definition der <i>Europäischen Union</i> gelten Menschen
als armutsgefährdet, die mit weniger als 60% des mittleren
Einkommens (Median) der Bevölkerung, hier dem mittleren Einkommen
in Deutschland, auskommen müssen.<br/>
Die Ergebnisse gehen aus Berechnungen des Mikrozensus für das Jahr
2009 hervor, die von den Statistischen Ämtern des Bundes und der
Länder im Rahmen des Projekts <i>„Sozialberichterstattung der
amtlichen Statistik“</i> durchgeführt wurden.<br/>
<br/>
Bundesweit waren im Jahr 2009 nach diesen Berechnungen knapp 15%
der Menschen in Deutschland armutsgefährdet.<br/>
Dabei gibt es einen deutlichen Ost-West-Unterschied:<br/>
/ Hatten in den neuen Ländern (einschließlich Berlin) knapp 20% der
Bevölkerung ein erhöhtes Armutsrisiko, waren im früheren
Bundesgebiet (ohne Berlin) 13% der Menschen armutsgefährdet.<br/>
Lediglich die 65-Jährigen und Älteren hatten in den neuen Ländern
(10%) ein geringeres Armutsrisiko als im früheren Bundesgebiet
(13%). In Westdeutschland lag das Armutsrisiko außer in
Baden-Württemberg und Bayern lediglich in Hessen (12%) unter dem
westdeutschen Durchschnitt (13%). In Ostdeutschland hatten
Brandenburg (17%) und Thüringen (18%) Armutsgefährdungsquoten unter
dem ostdeutschen Durchschnitt (20%).<br/>
<br/>
Ein besonders hohes Armutsrisiko haben Erwerbslose. Mehr als die
Hälfte der Erwerbslosen (54%) in Deutschland war 2009
armutsgefährdet.<br/>
Auch hier gibt es große regionale Unterschiede: Während 2009 in
Bayern und Baden-Württemberg 41% beziehungsweise 42% der
Erwerbslosen armutsgefährdet waren, waren es in Sachsen-Anhalt
70%.<br/>
<br/>
Auch Alleinerziehende und ihre Kinder waren bundesweit (40%)
besonders armutsgefährdet. Während in Hessen (31%) und
Baden-Württemberg (33%) rund ein Drittel der Mitglieder von
Alleinerziehenden-Haushalten von Armut bedroht waren, traf dies in
Sachsen-Anhalt (59%), Mecklenburg-Vorpommern (56%), Sachsen (52%)
und Thüringen (51%) auf mehr als die Hälfte der entsprechenden
Haushaltsmitglieder zu.<br/>
<br/>
Grundlage der Armutsgefährdungsquoten ist die
Armutsgefährdungsschwelle auf Bundesebene. Diese wird anhand des
mittleren Einkommens im gesamten Bundesgebiet errechnet. Den
ermittelten Armutsgefährdungsquoten für Bund und Länder liegt somit
eine einheitliche Armutsgefährdungsschwelle zugrunde.<br/>
<br/>
<a href="http://www.amtliche-sozialberichterstattung.de/">Amtliche
Sozialberichterstattung</a><br/>
<br/></long_text>]]>
      </content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Andreas Buhr - Im Fadenkreuz: Haushalte mit den höchsten Einkommen</title>
      <link>http://www.versicherungsbote.de/id=71366/news.customer.reader.html</link>
      <guid>http://www.versicherungsbote.de/id=71366/news.customer.reader.html</guid>
      <pubDate>Mon, 30 Aug 2010 11:25:53 +0200</pubDate>
      <description>
        <![CDATA[<img src="www.versicherungsbote.de/buhr_q.jpg" style="float:left;border:0px;" align="left" hspace="5"/>Die Kunden mit dem größten Anlagevermögen in Deutschland, das sind die DINK und die BA – so lautet zumindest das Ergebnis einer Studie des Bundesverbands der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR). Diese Zielgruppen kennen Sie nicht? Doch, bestimmt: Die DINK – double income, no kids – ist die wachsende Gruppe der kinderlosen Doppelverdiener, die BA die ebenfalls wachsende Gruppe der „Best Ager“, der Generation 50plus. Das sind die Kunden, die Versicherungsmakler und Anlageberater „im Fadenkreuz“ haben sollten.<br/><long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
<br/>
<b>Bei Doppelverdienern doppelt gut hinhören</b><br/>
<br/>
Nach aktuellen Untersuchungen haben z. B. kinderlose Paare oder
Singles im Durchschnitt 30.000 Euro Vermögen zur Verfügung.<br/>
Das sind rund 7.000 Euro mehr als Familien mit Kindern haben und
knapp 18.000 Euro mehr als bei Alleinerziehenden. Das bedeutet für
Sie als Versicherungs- bzw. Finanzberater: Augen und vor allem
Ohren auf!<br/>
Entsprechend legen Kinderlose ihr Geld weniger für die Absicherung
anderer an, sondern eher für die eigene Altersvorsorge oder einen
langgehegten Traum. Sei es der Oldtimer, das Haus am Meer oder eben
die wohlverdiente Rente im Wohlstand – welchen Wunsch können Sie
Ihrem Kunden erfüllen?<br/>
So weit klar – doch wie erfahren Sie jetzt, wovon Frau Dr.
Abteilungsleiterin heimlich träumt oder welchen Wunsch Herr
Freiberufler sich wirklich erfüllen will?<br/>
Denn Wünsche, Träume bilden die Grundlage für Ziele, die ihre
Kunden erreichen wollen. Gehen Sie mit größter Aufmerksamkeit in
das Gespräch mit Ihrem Kunden und finden Sie durch gute Fragen
heraus, was genau der Kunde (erreichen) will!<br/>
<br/>
<b>Den Traum finden und ihn greifbar machen</b><br/>
<br/>
Kleine Indizien geben Ihnen nützliche Hinweise und einen
„Aufhänger“ für das Gespräch:<br/>
Der silberne Schlüsselanhänger in Form eines Oldtimers oder gar
beim Hausbesuch die entsprechende Sammlung von Miniaturen in der
Vitrine, die „weiße Golfhand“ (die Hand, an der der Golf-Handschuh
getragen wird) oder die Ausgabe einer Reisezeitschrift, die aus der
Tasche ragt.<br/>
Haken Sie hier unbedingt nach – denn jedes Hobby beinhaltet einen
Traum, den Sie verwirklichen können. Der Kunde wischt den Gedanken
an den Ruhesitz auf Mallorca in Golfplatznähe mit einem Seufzer
beiseite? Vermitteln Sie ihm: Mit der richtigen Finanzierung lässt
sich dieser Wunsch erfüllen.<br/>
First-Class-Beratung ist hier die Devise – vermögende Kunden wie
die DINK arbeiten oft hart und viel, haben meistens hohe Ansprüche
an sich und andere und wollen mehr.<br/>
Beispiel: Steuerplanung wird von vermögenden Privatkunden als eine
absolut entscheidende Wissenskompetenz des Maklers bzw. Beraters
bezeichnet.<br/>
Nur wenn Sie solches Wissen umfassend und aktuell aufbauen, können
Sie das wichtigste Gut der vermögenden Klientel erlangen: das
Vertrauen!<br/>
<br/>
<b>Die Generation 50+: Rente ja, Ruhestand nein</b><br/>
<br/>
Vor Ihnen sitzt ein Kunde zwischen 45 und 65 Jahren? Dann haben Sie
einen „Best-Ager“ vor sich – mit im Schnitt 68.200 Euro
Vermögen.<br/>
Was können Sie Ihrem „Best-Ager“ anbieten, damit er jetzt sein
Vermögen sichern, vergrößern und später vererben oder als rüstiger
Rentner „verjubeln“ kann?<br/>
Auch hier gilt: Hinsehen, Hinhören und gezielt Nachfragen. Denn
heutzutage haben Sie es nicht mehr mit den „älteren Herrschaften“
von vor zwanzig Jahren zu tun! Die „BA“ sind geschäfts- und
lebenserfahren, gut informiert und entsprechend kritisch. Sie sind
eben anspruchsvolle Kunden, wie in dem Artikel „Besser gut beraten“
(<a href="http://www.versicherungsbote.de/id=69791/news.customer.reader.html">erschienen
auf versicherungsbote.de</a>) schon erwähnt.<br/>
<br/>
<b>Unterbinden Sie den „Wildwechsel“ der Kunden</b><br/>
<br/>
Das aktuelle <i>PricewaterhouseCoopers Global Private Banking /
Wealth Management Survey</i> besagt, dass 53 Prozent der privaten
Anleger lieber eigenen Recherchen trauen als ihrem Anlageberater.
Und angesichts der Tatsache, dass immer mehr Jäger sich auf der
Suche nach dem scheuen Reh „vermögender Privatkunde“ gegenseitig
die Reviere streitig machen und die „Beute abjagen“ wollen, ist es
sehr verwunderlich, dass die wenigsten Versicherungs- und
Finanzdienstleister Maßnahmen des <b>Retention-Managements</b>
ergreifen, so dass die Kunden bei ihnen bleiben.<br/>
Machen Sie es sich zur Regel, in bestimmten Zeitabständen sowie zu
aktuellen Anlässen ihre Kunden persönlich und direkt zu erreichen,
das persönliche Glückwunsch-Schreiben zum Geburtstag oder
Aufmerksamkeiten bei freudigen Anlässen sind Pflicht!<br/>
Geben Sie Ihrer Arbeit für den Kunden unbedingt diesen
persönlichen, emotionalen Touch. Denken Sie immer über die aktuelle
Anforderung hinaus. Bieten Sie Ihr Zusatzwissen an für die
gesamtheitliche Beratung.<br/>
Entwickeln Sie eine feine Antenne für verborgene Kritik und Wünsche
– nur so können Sie Ihren Service verbessern. Gehen Sie immer die
Extra-Meile.<br/>
Das heißt nicht, dass Sie durch Penetranz nerven, sondern dass Sie
sich durch stetes unaufdringliches Da-Sein, durch Präsenz,
Kompetenz und First Class-Service den Status eines unentbehrlichen
Beraters erarbeiten. So bleiben die DINK und BA in Ihrem
Revier!<br/>
<br/>
<i>Andreas Buhr</i><br/>
<br/></long_text>]]>
      </description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[<img src="www.versicherungsbote.de/buhr_q.jpg" style="float:left;border:0px;" align="left" hspace="5"/>Die Kunden mit dem größten Anlagevermögen in Deutschland, das sind die DINK und die BA – so lautet zumindest das Ergebnis einer Studie des Bundesverbands der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR). Diese Zielgruppen kennen Sie nicht? Doch, bestimmt: Die DINK – double income, no kids – ist die wachsende Gruppe der kinderlosen Doppelverdiener, die BA die ebenfalls wachsende Gruppe der „Best Ager“, der Generation 50plus. Das sind die Kunden, die Versicherungsmakler und Anlageberater „im Fadenkreuz“ haben sollten.<long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
<br/>
<b>Bei Doppelverdienern doppelt gut hinhören</b><br/>
<br/>
Nach aktuellen Untersuchungen haben z. B. kinderlose Paare oder
Singles im Durchschnitt 30.000 Euro Vermögen zur Verfügung.<br/>
Das sind rund 7.000 Euro mehr als Familien mit Kindern haben und
knapp 18.000 Euro mehr als bei Alleinerziehenden. Das bedeutet für
Sie als Versicherungs- bzw. Finanzberater: Augen und vor allem
Ohren auf!<br/>
Entsprechend legen Kinderlose ihr Geld weniger für die Absicherung
anderer an, sondern eher für die eigene Altersvorsorge oder einen
langgehegten Traum. Sei es der Oldtimer, das Haus am Meer oder eben
die wohlverdiente Rente im Wohlstand – welchen Wunsch können Sie
Ihrem Kunden erfüllen?<br/>
So weit klar – doch wie erfahren Sie jetzt, wovon Frau Dr.
Abteilungsleiterin heimlich träumt oder welchen Wunsch Herr
Freiberufler sich wirklich erfüllen will?<br/>
Denn Wünsche, Träume bilden die Grundlage für Ziele, die ihre
Kunden erreichen wollen. Gehen Sie mit größter Aufmerksamkeit in
das Gespräch mit Ihrem Kunden und finden Sie durch gute Fragen
heraus, was genau der Kunde (erreichen) will!<br/>
<br/>
<b>Den Traum finden und ihn greifbar machen</b><br/>
<br/>
Kleine Indizien geben Ihnen nützliche Hinweise und einen
„Aufhänger“ für das Gespräch:<br/>
Der silberne Schlüsselanhänger in Form eines Oldtimers oder gar
beim Hausbesuch die entsprechende Sammlung von Miniaturen in der
Vitrine, die „weiße Golfhand“ (die Hand, an der der Golf-Handschuh
getragen wird) oder die Ausgabe einer Reisezeitschrift, die aus der
Tasche ragt.<br/>
Haken Sie hier unbedingt nach – denn jedes Hobby beinhaltet einen
Traum, den Sie verwirklichen können. Der Kunde wischt den Gedanken
an den Ruhesitz auf Mallorca in Golfplatznähe mit einem Seufzer
beiseite? Vermitteln Sie ihm: Mit der richtigen Finanzierung lässt
sich dieser Wunsch erfüllen.<br/>
First-Class-Beratung ist hier die Devise – vermögende Kunden wie
die DINK arbeiten oft hart und viel, haben meistens hohe Ansprüche
an sich und andere und wollen mehr.<br/>
Beispiel: Steuerplanung wird von vermögenden Privatkunden als eine
absolut entscheidende Wissenskompetenz des Maklers bzw. Beraters
bezeichnet.<br/>
Nur wenn Sie solches Wissen umfassend und aktuell aufbauen, können
Sie das wichtigste Gut der vermögenden Klientel erlangen: das
Vertrauen!<br/>
<br/>
<b>Die Generation 50+: Rente ja, Ruhestand nein</b><br/>
<br/>
Vor Ihnen sitzt ein Kunde zwischen 45 und 65 Jahren? Dann haben Sie
einen „Best-Ager“ vor sich – mit im Schnitt 68.200 Euro
Vermögen.<br/>
Was können Sie Ihrem „Best-Ager“ anbieten, damit er jetzt sein
Vermögen sichern, vergrößern und später vererben oder als rüstiger
Rentner „verjubeln“ kann?<br/>
Auch hier gilt: Hinsehen, Hinhören und gezielt Nachfragen. Denn
heutzutage haben Sie es nicht mehr mit den „älteren Herrschaften“
von vor zwanzig Jahren zu tun! Die „BA“ sind geschäfts- und
lebenserfahren, gut informiert und entsprechend kritisch. Sie sind
eben anspruchsvolle Kunden, wie in dem Artikel „Besser gut beraten“
(<a href="http://www.versicherungsbote.de/id=69791/news.customer.reader.html">erschienen
auf versicherungsbote.de</a>) schon erwähnt.<br/>
<br/>
<b>Unterbinden Sie den „Wildwechsel“ der Kunden</b><br/>
<br/>
Das aktuelle <i>PricewaterhouseCoopers Global Private Banking /
Wealth Management Survey</i> besagt, dass 53 Prozent der privaten
Anleger lieber eigenen Recherchen trauen als ihrem Anlageberater.
Und angesichts der Tatsache, dass immer mehr Jäger sich auf der
Suche nach dem scheuen Reh „vermögender Privatkunde“ gegenseitig
die Reviere streitig machen und die „Beute abjagen“ wollen, ist es
sehr verwunderlich, dass die wenigsten Versicherungs- und
Finanzdienstleister Maßnahmen des <b>Retention-Managements</b>
ergreifen, so dass die Kunden bei ihnen bleiben.<br/>
Machen Sie es sich zur Regel, in bestimmten Zeitabständen sowie zu
aktuellen Anlässen ihre Kunden persönlich und direkt zu erreichen,
das persönliche Glückwunsch-Schreiben zum Geburtstag oder
Aufmerksamkeiten bei freudigen Anlässen sind Pflicht!<br/>
Geben Sie Ihrer Arbeit für den Kunden unbedingt diesen
persönlichen, emotionalen Touch. Denken Sie immer über die aktuelle
Anforderung hinaus. Bieten Sie Ihr Zusatzwissen an für die
gesamtheitliche Beratung.<br/>
Entwickeln Sie eine feine Antenne für verborgene Kritik und Wünsche
– nur so können Sie Ihren Service verbessern. Gehen Sie immer die
Extra-Meile.<br/>
Das heißt nicht, dass Sie durch Penetranz nerven, sondern dass Sie
sich durch stetes unaufdringliches Da-Sein, durch Präsenz,
Kompetenz und First Class-Service den Status eines unentbehrlichen
Beraters erarbeiten. So bleiben die DINK und BA in Ihrem
Revier!<br/>
<br/>
<i>Andreas Buhr</i><br/>
<br/></long_text>]]>
      </content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Online-Umfrage - Immobilien gefragt bei Altersvorsorge</title>
      <link>http://www.versicherungsbote.de/id=71311/news.customer.reader.html</link>
      <guid>http://www.versicherungsbote.de/id=71311/news.customer.reader.html</guid>
      <pubDate>Fri, 27 Aug 2010 11:21:30 +0200</pubDate>
      <description>
        <![CDATA[Die Deutschen bauen bei der Altersvorsorge auf Immobilien. Das ist das Ergebnis der aktuellen Immobilien-Trendstudie der "PlanetHome AG". So sehen 86 Prozent der Befragten die eigenen vier Wände als gut geeignete Absicherung für das Rentenalter an.<br/><long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
„Nicht nur in ökonomischen Krisenzeiten wird das Eigenheim als
Investment mit langfristig stabiler Wertentwicklung gesehen. Die
Krise ist vorbei – und weiterhin schneidet die Immobilie im
Vergleich zu anderen Vorsorgeoptionen deutlich besser ab“, sagt
Robert Anzenberger, Vorstand von <i>PlanetHome</i>.<br/>
<br/>
Die gesetzliche Rente sieht nur etwa jeder fünfte als sicher an (21
Prozent) – damit landet die einstige deutsche Errungenschaft auf
dem letzten Platz.<br/>
„Immer mehr Bürger wissen, dass sie sich bei der Altersvorsorge
nicht ausschließlich auf die staatliche Rente verlassen können. Und
dass oft auch eine zusätzliche private Rentenversicherungen nicht
genügt, um materiell sorgenfrei leben zu können“, sagt Robert
Anzenberger.<br/>
<br/>
Als Ergänzung zu diesen beiden Säulen der Absicherung sorgt jedoch
mietfreies Wohnen für finanzielle Sicherheit im Ruhestand. Denn
Mietkosten stellen einen erheblichen Kostenfaktor dar, der im
Rentenalter noch stärker spürbar ist als vorher.<br/>
„Immobilienbesitzer haben im Seniorenalter monatlich einige hundert
Euro mehr zur Verfügung als Rentner, die Miete bezahlen müssen.
Diese Zahl verschärft sich in den kommenden Jahrzehnten noch, denn
die staatliche Rente wird den Prognosen nach weiter sinken“, sagt
Robert Anzenberger.<br/>
Während der <i>PlanetHome</i>-Studie nach bei der Altersvorsorge
fast neun von zehn Befragten auf die Immobilie setzen, spielen
Aktien und Aktienfonds (23 Prozent) oder alle Formen von Anleihen
(30 Prozent) kaum eine Rolle. Betriebliche Altersvorsorge (67
Prozent), private Renten- oder Lebensversicherung (61 Prozent)
sowie Riesterrente (45 Prozent) liegen im Mittelfeld.<br/>
<br/>
Die Umfrageergebnisse:<br/>
<br/>
Wie gut sind Ihrer Meinung nach die folgenden Möglichkeiten als
Altersvorsorge geeignet?<br/>
<br/>
Mit „gut“ oder „sehr gut“ haben geantwortet:
<ul>
  <li>Immobilien: 86 Prozent
  </li>
  <li>Betriebliche Altersvorsorge: 67 Prozent
  </li>
  <li>Private Renten- oder Lebensversicherung: 61 Prozent
  </li>
  <li>Riester-Rente: 45 Prozent
  </li>
  <li>Anleihen (Staats- oder Unternehmensanleihen): 31 Prozent
  </li>
  <li>Aktien / Aktienfonds: 23 Prozent
  </li>
  <li>Gesetzliche (staatliche) Rente: 21 Prozent
  </li>
</ul><br/>
<br/></long_text>]]>
      </description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[Die Deutschen bauen bei der Altersvorsorge auf Immobilien. Das ist das Ergebnis der aktuellen Immobilien-Trendstudie der "PlanetHome AG". So sehen 86 Prozent der Befragten die eigenen vier Wände als gut geeignete Absicherung für das Rentenalter an.<long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
„Nicht nur in ökonomischen Krisenzeiten wird das Eigenheim als
Investment mit langfristig stabiler Wertentwicklung gesehen. Die
Krise ist vorbei – und weiterhin schneidet die Immobilie im
Vergleich zu anderen Vorsorgeoptionen deutlich besser ab“, sagt
Robert Anzenberger, Vorstand von <i>PlanetHome</i>.<br/>
<br/>
Die gesetzliche Rente sieht nur etwa jeder fünfte als sicher an (21
Prozent) – damit landet die einstige deutsche Errungenschaft auf
dem letzten Platz.<br/>
„Immer mehr Bürger wissen, dass sie sich bei der Altersvorsorge
nicht ausschließlich auf die staatliche Rente verlassen können. Und
dass oft auch eine zusätzliche private Rentenversicherungen nicht
genügt, um materiell sorgenfrei leben zu können“, sagt Robert
Anzenberger.<br/>
<br/>
Als Ergänzung zu diesen beiden Säulen der Absicherung sorgt jedoch
mietfreies Wohnen für finanzielle Sicherheit im Ruhestand. Denn
Mietkosten stellen einen erheblichen Kostenfaktor dar, der im
Rentenalter noch stärker spürbar ist als vorher.<br/>
„Immobilienbesitzer haben im Seniorenalter monatlich einige hundert
Euro mehr zur Verfügung als Rentner, die Miete bezahlen müssen.
Diese Zahl verschärft sich in den kommenden Jahrzehnten noch, denn
die staatliche Rente wird den Prognosen nach weiter sinken“, sagt
Robert Anzenberger.<br/>
Während der <i>PlanetHome</i>-Studie nach bei der Altersvorsorge
fast neun von zehn Befragten auf die Immobilie setzen, spielen
Aktien und Aktienfonds (23 Prozent) oder alle Formen von Anleihen
(30 Prozent) kaum eine Rolle. Betriebliche Altersvorsorge (67
Prozent), private Renten- oder Lebensversicherung (61 Prozent)
sowie Riesterrente (45 Prozent) liegen im Mittelfeld.<br/>
<br/>
Die Umfrageergebnisse:<br/>
<br/>
Wie gut sind Ihrer Meinung nach die folgenden Möglichkeiten als
Altersvorsorge geeignet?<br/>
<br/>
Mit „gut“ oder „sehr gut“ haben geantwortet:
<ul>
  <li>Immobilien: 86 Prozent
  </li>
  <li>Betriebliche Altersvorsorge: 67 Prozent
  </li>
  <li>Private Renten- oder Lebensversicherung: 61 Prozent
  </li>
  <li>Riester-Rente: 45 Prozent
  </li>
  <li>Anleihen (Staats- oder Unternehmensanleihen): 31 Prozent
  </li>
  <li>Aktien / Aktienfonds: 23 Prozent
  </li>
  <li>Gesetzliche (staatliche) Rente: 21 Prozent
  </li>
</ul><br/>
<br/></long_text>]]>
      </content:encoded>
    </item>
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