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    <title>News von Versicherungsbote.de</title>
    <description>Informationen für Versicherungsmakler</description>
    <link>http://www.versicherungsbote.de/news.customer.index.html</link>
    <lastBuildDate>Thu, 11 Mar 2010 12:03:27 +0100</lastBuildDate>
    <language>de-de</language>
    <item>
      <title>Rechtsschutz-Baustein für Existenzgründer</title>
      <link>http://www.versicherungsbote.de/id=65437/news.customer.reader.html</link>
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      <pubDate>Wed, 10 Mar 2010 10:47:04 +0100</pubDate>
      <description>
        <![CDATA[Die Auxilia Rechtsschutz-Versicherungs-AG bietet speziell für Existenzgründer und Angestellte mit einer geringen selbstständigen oder freiberuflichen Tätigkeit ein Rechtsschutz-Paket an. <long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
Personen, die nur geringe Umsätze aus einer selbständigen oder freiberuflichen Tätigkeit erzielen, können bei den Versicherern als „Nichtselbständige“ versichert werden. Die Umsatzgrenze liegt dabei meistens bei 12.000,- €, bei der Auxilia bei 20.000,- €. 
<br/>
Dieser Versicherungsschutz umfasst branchenweit jedoch nicht die selbstständige oder freiberufliche Tätigkeit – der Ergänzungsbaustein <i>Jurprivat Business</i> soll diese Lücke nun schließen.
<br/>
<br/>
Der Kunde erhält für nur 25,- € im Jahr die Absicherung seiner Risiken aus dem selbständigen und freiberuflichen Bereich. Der Selbstbehalt ist auf 250,- € pro Rechtsschutz-Fall begrenzt. Die Versicherungssumme ist - wie bei der Auxilia üblich - unbegrenzt.
<br/>
<br/>
Überschreitet der Umsatz aus der selbständigen Tätigkeit die Höchstgrenze, ist ein einfacher Umstieg in den passenden Gewerbetarif ohne Wartezeiten möglich. 
<br/>
<br/>
<a href="http://www.ks-auxilia.de/">Auxilia</a>
<br/>
<br/></long_text>]]>
      </description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[Die Auxilia Rechtsschutz-Versicherungs-AG bietet speziell für Existenzgründer und Angestellte mit einer geringen selbstständigen oder freiberuflichen Tätigkeit ein Rechtsschutz-Paket an. <long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
Personen, die nur geringe Umsätze aus einer selbständigen oder freiberuflichen Tätigkeit erzielen, können bei den Versicherern als „Nichtselbständige“ versichert werden. Die Umsatzgrenze liegt dabei meistens bei 12.000,- €, bei der Auxilia bei 20.000,- €. 
<br/>
Dieser Versicherungsschutz umfasst branchenweit jedoch nicht die selbstständige oder freiberufliche Tätigkeit – der Ergänzungsbaustein <i>Jurprivat Business</i> soll diese Lücke nun schließen.
<br/>
<br/>
Der Kunde erhält für nur 25,- € im Jahr die Absicherung seiner Risiken aus dem selbständigen und freiberuflichen Bereich. Der Selbstbehalt ist auf 250,- € pro Rechtsschutz-Fall begrenzt. Die Versicherungssumme ist - wie bei der Auxilia üblich - unbegrenzt.
<br/>
<br/>
Überschreitet der Umsatz aus der selbständigen Tätigkeit die Höchstgrenze, ist ein einfacher Umstieg in den passenden Gewerbetarif ohne Wartezeiten möglich. 
<br/>
<br/>
<a href="http://www.ks-auxilia.de/">Auxilia</a>
<br/>
<br/></long_text>]]>
      </content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Gehobene Privatkunden schätzen unabhängige Makler</title>
      <link>http://www.versicherungsbote.de/id=65438/news.customer.reader.html</link>
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      <pubDate>Wed, 10 Mar 2010 11:10:11 +0100</pubDate>
      <description>
        <![CDATA[Gehobene Privatkunden mit überdurchschnittlichem Einkommen wünschen sich Makler und Versicherer gleichermaßen. Um überzeugende und passende Angebote zu entwickeln, muss man seine Zielgruppe gut kennen - daran scheint es einigen Anbietern zu mangeln, meint das Marktforschungs- und Beratungsinstitut YouGovPsychonomics AG. Eine Studie des Unternehmens widmet sich den gehobenen Privatkunden als Zielgruppe der Assekuranz. <long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
In den letzten 10 Jahren hat sich die Zahl der gehobenen Privatkunden auf über vier Prozent aller Versicherungskunden in Deutschland mehr als verdoppelt (2000: 1,6 Prozent). 
<br/>
Zahlungskräftige Kunden können sich in Krisenzeiten zudem als wichtiger Umsatzanker erweisen. Nicht selten mangelt es der Assekuranz aber noch an überzeugenden zielgruppenspezifischen Produkt- , Service- und Beratungskonzepten.
<br/>
<br/>
Grund genug für das Marktforschungs- und Beratungsinstitut YouGovPsychonomics AG, die ebenso lukrative wie anspruchsvolle Klientel der gehobenen Privatkunden genauer unter die Lupe zu nehmen und mit „durchschnittlichen“ Versicherungskunden zu vergleichen. Hierzu wurden rund 1.350 Entscheider in Versicherungsangelegenheiten ab einem Nettoeinkommen von 5.000 Euro in Mehrpersonenhaushalten und ab 2.000 Euro in Einpersonenhaushalten repräsentativ zu ihrem Versicherungsverhalten und ihrer Versicherungsmentalität befragt.
<br/>
<br/>
<b>
Markante Unterschiede gegenüber „Otto Normalverbraucher“
</b>
<br/>
<br/>
Grundsätzlich sind „typische“ gehobene Privatkunden häufig mittleren Alters, überdurchschnittlich gut gebildet, vielfach alleinstehend oder kinderlos und oft selbständig, freiberuflich oder als Beamte tätig.
<br/>
In punkto Versicherungsausstattung verfügen sie – insbesondere in den Sparten Kranken und Leben – über mehr als doppelt so viele Versicherungsverträge wie durchschnittliche Kunden.
<br/>
Zudem streuen sie ihre Policen auf eine größere Zahl an Versicherungsanbietern als „Otto Normalverbraucher“ und zeigen sich gleichzeitig aufgeschlossener für Direktversicherungen.
<br/>
Von der Versicherungsmentalität her zeigen gehobene Privatkunden ein überdurchschnittlich hohes Absicherungsbedürfnis bei einer gleichzeitig signifikant höheren Versicherungskompetenz. Vor dem Versicherungsabschluss vergleichen sie mehr Angebote als durchschnittliche Versicherungskunden. Das Vertrauen in die Versicherungsbranche ist bei gehobenen Privatkunden insgesamt stärker ausgeprägt als bei anderen Kunden.
<br/>
Leistungsumfang und Service ist gehobenen Privatkunden deutlich wichtiger als der Preis
Neben der Nutzung klassischer Vertriebskanäle wie Vertreter und Geschäftsstelle einer Versicherung weisen gehobene Privatkunden eine höhere Affinität zu den Vertriebswegen ungebundene Makler und Banken auf. 
<br/>
Zu ihrem Vermittler pflegen sie generell intensiveren Kontakt als „Normalkunden“, lassen sich von diesen vor dem Abschluss häufiger beraten und wünschen sich verstärkt, dass sie aktiv mit individuell passenden Angeboten auf sie zukommen. 
<br/>
Gehobene Privatkunden handeln wie auch andere Kundengruppen durchaus preisbewusst, legen aber insgesamt deutlich mehr Wert auf Leistung als auf reine Preisargumente.
„Gehobene Privatkunden unterscheiden sich in vielen abschluss- und betreuungsrelevanten Aspekten von  ́durchschnittlichen ́ Versicherungskunden“, sagt Imke Stork, Studienleiterin bei der YouGovPsychonomics AG. „In ihren Leistungs- und Serviceerwartungen sind sie oft anspruchsvoller und unabhängiger in ihren Entscheidungen. Der Vertriebserfolg hängt hier daher in entscheidender Weise von der genauen Kenntnis der zielgruppenspezifischen Erwartungen und Wünsche ab.“
<br/>
<br/>
Die komplette, rund 200-seitige Studie „Gehobene Privatkunden als Zielgruppe in der Assekuranz“ mit umfangreichen Detailergebnissen zu den Themen Versicherungsverhalten und –mentalität, Versicherungsausstattung,	Neuabschluss-	und	Wechselabsichten,	Produktpräferenzen, Vertriebswegeakzeptanz, Anforderungen an Versicherungsvermittler, Kommunikationspräferenzen, Direktmarketing-Akzeptanz und dem Einfluss soziodemographischer Merkmale ist über die<a href="http://www.psychonomics.de/">  YouGovPsychonomics AG</a> beziehbar.
<br/>
<br/></long_text>]]>
      </description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[Gehobene Privatkunden mit überdurchschnittlichem Einkommen wünschen sich Makler und Versicherer gleichermaßen. Um überzeugende und passende Angebote zu entwickeln, muss man seine Zielgruppe gut kennen - daran scheint es einigen Anbietern zu mangeln, meint das Marktforschungs- und Beratungsinstitut YouGovPsychonomics AG. Eine Studie des Unternehmens widmet sich den gehobenen Privatkunden als Zielgruppe der Assekuranz. <long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
In den letzten 10 Jahren hat sich die Zahl der gehobenen Privatkunden auf über vier Prozent aller Versicherungskunden in Deutschland mehr als verdoppelt (2000: 1,6 Prozent). 
<br/>
Zahlungskräftige Kunden können sich in Krisenzeiten zudem als wichtiger Umsatzanker erweisen. Nicht selten mangelt es der Assekuranz aber noch an überzeugenden zielgruppenspezifischen Produkt- , Service- und Beratungskonzepten.
<br/>
<br/>
Grund genug für das Marktforschungs- und Beratungsinstitut YouGovPsychonomics AG, die ebenso lukrative wie anspruchsvolle Klientel der gehobenen Privatkunden genauer unter die Lupe zu nehmen und mit „durchschnittlichen“ Versicherungskunden zu vergleichen. Hierzu wurden rund 1.350 Entscheider in Versicherungsangelegenheiten ab einem Nettoeinkommen von 5.000 Euro in Mehrpersonenhaushalten und ab 2.000 Euro in Einpersonenhaushalten repräsentativ zu ihrem Versicherungsverhalten und ihrer Versicherungsmentalität befragt.
<br/>
<br/>
<b>
Markante Unterschiede gegenüber „Otto Normalverbraucher“
</b>
<br/>
<br/>
Grundsätzlich sind „typische“ gehobene Privatkunden häufig mittleren Alters, überdurchschnittlich gut gebildet, vielfach alleinstehend oder kinderlos und oft selbständig, freiberuflich oder als Beamte tätig.
<br/>
In punkto Versicherungsausstattung verfügen sie – insbesondere in den Sparten Kranken und Leben – über mehr als doppelt so viele Versicherungsverträge wie durchschnittliche Kunden.
<br/>
Zudem streuen sie ihre Policen auf eine größere Zahl an Versicherungsanbietern als „Otto Normalverbraucher“ und zeigen sich gleichzeitig aufgeschlossener für Direktversicherungen.
<br/>
Von der Versicherungsmentalität her zeigen gehobene Privatkunden ein überdurchschnittlich hohes Absicherungsbedürfnis bei einer gleichzeitig signifikant höheren Versicherungskompetenz. Vor dem Versicherungsabschluss vergleichen sie mehr Angebote als durchschnittliche Versicherungskunden. Das Vertrauen in die Versicherungsbranche ist bei gehobenen Privatkunden insgesamt stärker ausgeprägt als bei anderen Kunden.
<br/>
Leistungsumfang und Service ist gehobenen Privatkunden deutlich wichtiger als der Preis
Neben der Nutzung klassischer Vertriebskanäle wie Vertreter und Geschäftsstelle einer Versicherung weisen gehobene Privatkunden eine höhere Affinität zu den Vertriebswegen ungebundene Makler und Banken auf. 
<br/>
Zu ihrem Vermittler pflegen sie generell intensiveren Kontakt als „Normalkunden“, lassen sich von diesen vor dem Abschluss häufiger beraten und wünschen sich verstärkt, dass sie aktiv mit individuell passenden Angeboten auf sie zukommen. 
<br/>
Gehobene Privatkunden handeln wie auch andere Kundengruppen durchaus preisbewusst, legen aber insgesamt deutlich mehr Wert auf Leistung als auf reine Preisargumente.
„Gehobene Privatkunden unterscheiden sich in vielen abschluss- und betreuungsrelevanten Aspekten von  ́durchschnittlichen ́ Versicherungskunden“, sagt Imke Stork, Studienleiterin bei der YouGovPsychonomics AG. „In ihren Leistungs- und Serviceerwartungen sind sie oft anspruchsvoller und unabhängiger in ihren Entscheidungen. Der Vertriebserfolg hängt hier daher in entscheidender Weise von der genauen Kenntnis der zielgruppenspezifischen Erwartungen und Wünsche ab.“
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<br/>
Die komplette, rund 200-seitige Studie „Gehobene Privatkunden als Zielgruppe in der Assekuranz“ mit umfangreichen Detailergebnissen zu den Themen Versicherungsverhalten und –mentalität, Versicherungsausstattung,	Neuabschluss-	und	Wechselabsichten,	Produktpräferenzen, Vertriebswegeakzeptanz, Anforderungen an Versicherungsvermittler, Kommunikationspräferenzen, Direktmarketing-Akzeptanz und dem Einfluss soziodemographischer Merkmale ist über die<a href="http://www.psychonomics.de/">  YouGovPsychonomics AG</a> beziehbar.
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<br/></long_text>]]>
      </content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Maklerportal freigeschaltet </title>
      <link>http://www.versicherungsbote.de/id=65444/news.customer.reader.html</link>
      <guid>http://www.versicherungsbote.de/id=65444/news.customer.reader.html</guid>
      <pubDate>Wed, 10 Mar 2010 13:52:59 +0100</pubDate>
      <description>
        <![CDATA[Um Vermittlern die Kundenbetreuung zu vereinfachen, hat die "Vereinigte Post. Die Makler AG" ein Portal mit zahlreichen kostenfreien Angeboten und Services freigeschaltet. <long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
Vermittlern, Maklern und Vertrieben stehen ab sofort kostenlose Services zur Verfügung, die die Betreuung von Bestandskunden erleichtern sollen.
<br/>
<br/>
Im neuen Bereich der Website der „Vereinigte Post. Die Makler AG“ können Makler schnell und unkompliziert vielfältige Informationen über die von ihnen vermittelten Kunden, deren Verträge oder die Versicherungsverläufe aufrufen. 
<br/>
<br/>
Bedarfsermittlungen lassen sich mit Online-Tools ebenso berechnen wie Angebote für Schwerpunktprodukte der VPV Power-Linie oder VPV 55-Plus Sachversicherungen.
<br/>
Anträge und Schriftwechsel werden dabei automatisch archiviert.
<br/>
<br/>
Erforderlich ist dafür lediglich die Anmeldung beim Makler-Portal. Danach hat ein unabhängiger Vermittler rund um die Uhr die Möglichkeit, auf die Kunden- und Vertragsdaten sowie auf aktuelle Anträge und Formulare zuzugreifen – Fehlerquellen werden sollen so deutlich reduziert werden. Alle Leistungen sind ohne Mitgliedsgebühren oder sonstige Kosten abrufbar.
<br/>
<br/>
<a href="http://www.vpv-makler.de/">VPV-Makler-Portal</a>
<br/>
<br/>
</long_text>]]>
      </description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[Um Vermittlern die Kundenbetreuung zu vereinfachen, hat die "Vereinigte Post. Die Makler AG" ein Portal mit zahlreichen kostenfreien Angeboten und Services freigeschaltet. <long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
Vermittlern, Maklern und Vertrieben stehen ab sofort kostenlose Services zur Verfügung, die die Betreuung von Bestandskunden erleichtern sollen.
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<br/>
Im neuen Bereich der Website der „Vereinigte Post. Die Makler AG“ können Makler schnell und unkompliziert vielfältige Informationen über die von ihnen vermittelten Kunden, deren Verträge oder die Versicherungsverläufe aufrufen. 
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<br/>
Bedarfsermittlungen lassen sich mit Online-Tools ebenso berechnen wie Angebote für Schwerpunktprodukte der VPV Power-Linie oder VPV 55-Plus Sachversicherungen.
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Anträge und Schriftwechsel werden dabei automatisch archiviert.
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<br/>
Erforderlich ist dafür lediglich die Anmeldung beim Makler-Portal. Danach hat ein unabhängiger Vermittler rund um die Uhr die Möglichkeit, auf die Kunden- und Vertragsdaten sowie auf aktuelle Anträge und Formulare zuzugreifen – Fehlerquellen werden sollen so deutlich reduziert werden. Alle Leistungen sind ohne Mitgliedsgebühren oder sonstige Kosten abrufbar.
<br/>
<br/>
<a href="http://www.vpv-makler.de/">VPV-Makler-Portal</a>
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</long_text>]]>
      </content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Politik soll Höchstpreise für Arzneimittel festsetzen</title>
      <link>http://www.versicherungsbote.de/id=65445/news.customer.reader.html</link>
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      <pubDate>Wed, 10 Mar 2010 14:05:06 +0100</pubDate>
      <description>
        <![CDATA[Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) begrüßt die Initiative des Bundesgesundheitsministers, die pharmazeutische Industrie zu Preisverhandlungen mit den gesetzlichen Krankenkassen zu zwingen. "Würden die Arzneimittelpreise begrenzt, fielen auch die Zusatzbeiträge der Kassen erheblich niedriger aus", erklärt Vorstand Gerd Billen. Es sei daher notwendig, die gesetzliche Krankenversicherung in die Lage zu versetzen, auf gleicher Augenhöhe mit der Pharmaindustrie über die Preise von Medikamente zu verhandeln.<long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
Als Grundlage dieser Verhandlungen ist aus Sicht des vzbv eine rasche Kosten-Nutzen-Bewertung für neue Arzneimittel erforderlich. "Die Preise müssen dem realen Nutzen entsprechen. Stellt sich die Industrie hier quer, muss die Politik Höchstpreise festsetzen", fordert Billen. Andernfalls bestehe die Gefahr, dass die Pharmaunternehmen Verhandlungen verschleppen. 
<br/>
<br/>
In einem Interview mit der BILD-Zeitung hatte Gesundheitsminister Rösler erklärt: "Ich sorge dafür, dass Pharmahersteller und Kassen zukünftig kurz nach Markteinführung eines Medikamentes über den Preis verhandeln. Bis es soweit ist, muss es kurzfristige Kostenbremsen geben. Das sind Zwangsrabatte und Preismoratorien." Dazu Billen: "Preisverhandlungen sind der richtige Schritt. Es muss allerdings verhindert werden, dass Hersteller, die durch den Patentschutz eine Monopolstellung haben, 170 Krankenkassen gegeneinander ausspielen können."
<br/>
<br/>
<a href="http://www.vzbv.de/go/">Verbraucherzentrale Bundesverband</a>
<br/>
<br/></long_text>]]>
      </description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) begrüßt die Initiative des Bundesgesundheitsministers, die pharmazeutische Industrie zu Preisverhandlungen mit den gesetzlichen Krankenkassen zu zwingen. "Würden die Arzneimittelpreise begrenzt, fielen auch die Zusatzbeiträge der Kassen erheblich niedriger aus", erklärt Vorstand Gerd Billen. Es sei daher notwendig, die gesetzliche Krankenversicherung in die Lage zu versetzen, auf gleicher Augenhöhe mit der Pharmaindustrie über die Preise von Medikamente zu verhandeln.<long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
Als Grundlage dieser Verhandlungen ist aus Sicht des vzbv eine rasche Kosten-Nutzen-Bewertung für neue Arzneimittel erforderlich. "Die Preise müssen dem realen Nutzen entsprechen. Stellt sich die Industrie hier quer, muss die Politik Höchstpreise festsetzen", fordert Billen. Andernfalls bestehe die Gefahr, dass die Pharmaunternehmen Verhandlungen verschleppen. 
<br/>
<br/>
In einem Interview mit der BILD-Zeitung hatte Gesundheitsminister Rösler erklärt: "Ich sorge dafür, dass Pharmahersteller und Kassen zukünftig kurz nach Markteinführung eines Medikamentes über den Preis verhandeln. Bis es soweit ist, muss es kurzfristige Kostenbremsen geben. Das sind Zwangsrabatte und Preismoratorien." Dazu Billen: "Preisverhandlungen sind der richtige Schritt. Es muss allerdings verhindert werden, dass Hersteller, die durch den Patentschutz eine Monopolstellung haben, 170 Krankenkassen gegeneinander ausspielen können."
<br/>
<br/>
<a href="http://www.vzbv.de/go/">Verbraucherzentrale Bundesverband</a>
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<br/></long_text>]]>
      </content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Finanzsituation der GKV besser als erwartet</title>
      <link>http://www.versicherungsbote.de/id=65450/news.customer.reader.html</link>
      <guid>http://www.versicherungsbote.de/id=65450/news.customer.reader.html</guid>
      <pubDate>Wed, 10 Mar 2010 17:26:53 +0100</pubDate>
      <description>
        <![CDATA[Das Bundesministerium für Gesundheit teilte heute mit, dass die gesetzlichen Krankenkassen nach den vorläufigen Finanzergebnissen 2009 einen Überschuss in Höhe von rund 1,1 Mrd. Euro verzeichnen konnten. Die Ausgaben beliefen sich auf 170,8 Mrd. Euro; 171,9 Mrd. Euro wurden eingenommen. <long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de">Finanzentwicklung der gesetzlichen Krankenversicherung im Krisenjahr 2009 besser als erwartet , zum Schwerpunkt: Gesundheit - 10. März 2010 - Pressemitteilung

<br/>
Da die Mehrzahl der Kassen erst 2007 bzw. 2008 ihren Entschuldungsprozess abgeschlossen hätten, seien die Überschüsse nun zum Aufbau von Rücklagen zu verwenden, um die Zahlungsfähigkeit sicherzustellen.
<br/>
<br/>
Trotz der sehr unterschiedlichen Verteilung der Überschüsse, habe sich insgesamt die Finanzlage der gesetzlichen Kassen stabilisiert.
<br/>
<br/>
Für den Gesundheitsfonds ergibt sich - insbesondere aufgrund der konjunkturbedingten Einnahmenausfälle - ein Defizit in Höhe von 2,48 Mrd. Euro. Dies resultiert aus den auf das Jahr 2009 entfallenden Einnahmen von rd. 164,51 Mrd. Euro und den ebenfalls dem Jahr 2009 zuzuordnenden Ausgaben von 166,99 Mrd. Euro.
<br/>
<br/>
Der Gesundheitsfonds zahlte für das Jahr 2009 monatliche Zuweisungen in Höhe von insgesamt rd. 166,2 Mrd. Euro an die Krankenkassen aus. Diese Auszahlungen wurden durch entsprechende Einnahmen des Gesundheitsfonds aus Beiträgen und dem Bundeszuschuss gedeckt. 
<br/>
Ein im November vom Gesundheitsfonds aufgenommenes Liquiditätsdarlehen des Bundes konnte bereits bis Mitte Dezember unter Berücksichtigung der zusätzlichen Beitragseinnahmen aus Weihnachtsgeldzahlungen wieder vollständig zurück gezahlt werden. 
<br/>
Der Gesundheitsfonds konnte somit im Jahr 2009 jederzeit seiner Verpflichtung zur Auszahlung der monatlichen Zuweisungen an die Krankenkassen nachkommen. Der Gesundheitsfonds musste damit zum Jahresende kein Bundesdarlehen in Anspruch nehmen.
<br/>
<br/>
In der Summe der Überschüsse der gesetzlichen Krankenkassen und des Defizits des Gesundheitsfonds verbleibt somit für die GKV insgesamt ein Defizit von 1,4 Mrd. Euro, das insbesondere als Folge der konjunkturellen Entwicklung zu sehen ist. Eine endgültige finanzielle Bilanz der GKV für das Startjahr des Gesundheitsfonds kann erst Ende Juni 2010 nach Vorliegen der Jahresrechnungsergebnisse der Krankenkassen und des Gesundheitsfonds gezogen werden.
<br/>
<br/>
<b>
Perspektive 2010
</b>
<br/>
<br/>
Mit der voraussichtlichen Finanzentwicklung 2010 wird sich der Schätzerkreis auf Basis der Finanzdaten 2009 im Frühjahr unter Berücksichtigung der bis dahin aktualisierten gesamtwirtschaftlichen Eckdaten erneut befassen. 
<br/>
In der letzten Sitzung im vergangenen Jahr waren die Experten aufgrund der ungünstigen Entwicklung der Beitragseinnahmen bei sich fortsetzender Ausgabendynamik von einem Defizit in Höhe von rd. 7,9 Mrd. Euro für das Jahr 2010 ausgegangen. Vor dieser Ausgangsperspektive stand die gesetzliche Krankenversicherung zu Beginn der neuen Legislaturperiode.
<br/>
<br/>
Durch das „Sozialversicherungsstabilisierungsgesetz“, das der Deutsche Bundestag in der vergangenen Woche abschließend beraten hat, erhält die gesetzliche Krankenversicherung im schwierigen Jahr 2010 einen zusätzlichen Bundeszuschuss von 3,9 Mrd. Euro zum Ausgleich von krisenbedingten Einnahmeausfällen. 
<br/>
Dieser Zuschuss ergänzt den bereits bisher vom Gesetzgeber vorgesehenen Bundeszuschuss für gesamtgesellschaftliche Aufgaben der Krankenkassen, der von 2009 bis 2010 von 7,2 Mrd. Euro auf 11,8 Mrd. Euro ansteigen wird. 
<br/>
Im Jahr 2010 stehen den Krankenkassen mit der zusätzlichen Übernahme der krisenbedingten Einnahmeausfälle damit Steuermittel in Höhe von insgesamt 15,7 Mrd. Euro zur Verfügung. Vor diesem Hintergrund dürfte sich das bislang erwartete Defizit im Jahr 2010 in etwa halbieren.
<br/>
<br/>
Viele Krankenkassen haben nach der Entscheidung der Bundesregierung über den höheren Bundeszuschuss bereits angekündigt, auch in diesem Jahr keine Zusatzbeiträge erheben zu wollen. Häufig können auch die Finanzreserven der Kassen, dort wo sie über die gesetzliche Mindestreserve hinausgehen, zur Vermeidung von Zusatzbeiträgen eingesetzt werden.
<br/>
Auch durch geeignete Fusionen können wirtschaftlichere Leistungseinheiten entstehen. Gab es Ende 2008 noch 215 Kassen, so ist die Zahl bis heute auf 169 Kassen gesunken. Weitere Fusionen sind bereits beschlossen bzw. angekündigt, in vielen Fällen laufen Fusionsverhandlungen.
<br/>
<br/>
Einige Kassen haben in den letzten Wochen Zusatzbeiträge beschlossen. Durch den höheren Bundeszuschuss können allerdings Zusatzbeiträge oberhalb des gesetzlich vorgesehenen Schwellenwerts von monatlich 8 Euro in aller Regel vermieden werden.
<br/>
Dabei sind die Kassen gefordert, vorhandene Wirtschaftlichkeitsreserven im gesamten Ausgabenbereich auszuschöpfen, um unnötige Ausgaben zu vermeiden.
<br/>
<br/>
<b>
Ausgabenzuwächse bislang unterhalb der Prognose für das Gesamtjahr 2009
</b>
<br/>
<br/>
Die über die vorläufigen Finanzergebnisse ausgewiesenen zuweisungsrelevanten Ausgaben der Kassen liegen mit einem Gesamtvolumen von 166,5 Mrd. Euro um rd. 0,3 Mrd. Euro unterhalb der den Kassen zur Deckung ihrer voraussichtlichen Ausgaben zugesagten Zuweisungen.
<br/>
Auch wenn hier noch die endgültigen Jahresrechnungsergebnisse abzuwarten sind, kann festgehalten werden, dass nach gegenwärtigem Stand die für das Startjahr des Gesundheitsfonds aufgegebene 100%-ige Deckungsquote realisiert worden ist.
<br/>
<br/>
Der Ausgabenzuwachs ist insgesamt geprägt von den Veränderungsraten in den großen Leistungsbereichen, die aus den notwendigen Verbesserungen der finanziellen Situation von Ärzten und Krankenhäusern sowie weiterhin deutlichen Zuwächsen bei den Arzneimittelausgaben resultieren.
<br/>
<br/>
<b>
Entwicklung in einzelnen Ausgabenbereichen
</b>
<br/>
<br/>
In den großen Ausgabenbereichen zeichnet sich folgende Entwicklung ab:
<br/>
<br/>
Der Zuwachs von 7,4 v.H. je Versicherten bei den Ausgaben für ambulante ärztliche Behandlung zeigt, dass sich die Honorarsituation für die Ärzte im Jahr 2009 mit der Honorarreform erheblich verbessert hat. Die Ausgaben für ärztliche Früherkennungsuntersuchungen, die einen auch mit Leistungsverbesserungen verbundenen und damit gesundheitspolitisch gewollten Anstieg von 21,3 v. H. ausweisen, steigern die ärztlichen Honorare zusätzlich.
<br/>
<br/>
Der Anstieg bei den Ausgaben für die stationäre Versorgung lag in 2009 je Versicherten bei 6,6 v.H. und spiegelt bereits die zusätzlichen Mittel von ca. 3,5 Mrd. Euro wieder, die den Krankenhäusern zur Verbesserung der Finanz- und Arbeitssituation zur Verfügung gestellt werden sollten.
<br/>
<br/>
Der Anstieg der Arzneimittelausgaben (ohne Impfkosten) betrug 5,3 v.H. je Versicherten. Dies entspricht einem Zuwachs von rd. 1,5 Mrd. Euro. Dieser Anstieg wird maßgeblich durch Ausgabenanstiege im Bereich der patentgeschützten Arzneimittel verursacht. Die hohen Ausgabenzuwächse der vergangenen Jahre haben dazu geführt, dass im Jahr 2009 einschließlich der Zuzahlungen der Versicherten mehr als 32 Mrd. Euro für Arzneimittel ausgegeben wurden. Vor diesem Hintergrund wird das BMG in Kürze konkrete Vorschläge für eine wirksame Begrenzung der Arzneimittelausgaben vorlegen.
<br/>
<br/>
Bei den normalen Schutzimpfungen sind die Ausgaben nach den hohen Zuwächsen der Jahre 2007 und 2008 um rd. 10 v.H. zurückgegangen. Ausgaben der Kassen für die Impfungen gegen die Neue Influenza sind im vierten Quartal in Höhe von rd. 390 Mio. Euro von den Kassen an die jeweiligen Länderfonds gezahlt worden, somit rd. 200 Mio. Euro weniger als noch im Herbst erwartet wurde. Hier ist auf Basis der niedrigen Impfquoten und bei einer in der Regel nur einmalig erforderlichen Impfung im Jahr 2010 noch mit erheblichen Rückzahlungen an die Krankenkassen zu rechnen.
<br/>
<br/>
Die Krankengeldausgaben liegen mit einem Zuwachs von 10,5 v.H. - im Vergleich zu früheren konjunkturellen Krisenzeiten völlig untypisch - erheblich über den Ausgaben des Vorjahres. Hier werden die Krankenkassen, aber auch der Medizinische Dienst der Krankenkassen, zu dessen Aufgaben auch die Überprüfung der Anspruchsberechtigung auf Krankengeld zählt, erklären müssen, welche konkreten Ursachen zu diesem Anstieg geführt haben.
<br/>
<br/>
Die Netto-Verwaltungskosten der Krankenkassen sind nach längerer Stabilität in den Vorjahren mit 8,1 v.H. je Versicherten gestiegen, wenn auch mit unterschiedlichen Entwicklungen bei den einzelnen Kassenarten. Hier spielen neben gestiegenen Personalkosten auch rückläufige Erstattungen eine Rolle. So wurden etwa die DMP-Programmkosten für die Disease-Management-Programme mit Einführung des Gesundheitsfonds aus dem Erstattungsvolumen für Verwaltungskosten herausgenommen.
<br/>
Die Krankenkassen erhalten hierfür seit Anfang 2009 gesonderte Zuweisungen. Allein aus dieser buchungssystematischen Umstellung, die mit einem Reduzierungsvolumen von rd. 400 Mio. Euro einhergeht und somit automatisch zu höheren Netto-Verwaltungskosten führt, resultieren rd. 5 Prozentpunkte des Ausgabenanstiegs.
<br/>
<br/>
Bei den Zuzahlungen der Versicherten einschließlich der Praxisgebühr zeichnet sich mit einem Gesamtvolumen von rund 4,8 Mrd. Euro über alle Leistungsbereiche ein ähnliches Niveau wie im Vorjahreszeitraum ab.
<br/>
<br/>
<a href="http://www.bmg.bund.de/">Bundesministerium für Gesundheit</a>
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<br/></long_text>]]>
      </description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[Das Bundesministerium für Gesundheit teilte heute mit, dass die gesetzlichen Krankenkassen nach den vorläufigen Finanzergebnissen 2009 einen Überschuss in Höhe von rund 1,1 Mrd. Euro verzeichnen konnten. Die Ausgaben beliefen sich auf 170,8 Mrd. Euro; 171,9 Mrd. Euro wurden eingenommen. <long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de">Finanzentwicklung der gesetzlichen Krankenversicherung im Krisenjahr 2009 besser als erwartet , zum Schwerpunkt: Gesundheit - 10. März 2010 - Pressemitteilung

<br/>
Da die Mehrzahl der Kassen erst 2007 bzw. 2008 ihren Entschuldungsprozess abgeschlossen hätten, seien die Überschüsse nun zum Aufbau von Rücklagen zu verwenden, um die Zahlungsfähigkeit sicherzustellen.
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<br/>
Trotz der sehr unterschiedlichen Verteilung der Überschüsse, habe sich insgesamt die Finanzlage der gesetzlichen Kassen stabilisiert.
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<br/>
Für den Gesundheitsfonds ergibt sich - insbesondere aufgrund der konjunkturbedingten Einnahmenausfälle - ein Defizit in Höhe von 2,48 Mrd. Euro. Dies resultiert aus den auf das Jahr 2009 entfallenden Einnahmen von rd. 164,51 Mrd. Euro und den ebenfalls dem Jahr 2009 zuzuordnenden Ausgaben von 166,99 Mrd. Euro.
<br/>
<br/>
Der Gesundheitsfonds zahlte für das Jahr 2009 monatliche Zuweisungen in Höhe von insgesamt rd. 166,2 Mrd. Euro an die Krankenkassen aus. Diese Auszahlungen wurden durch entsprechende Einnahmen des Gesundheitsfonds aus Beiträgen und dem Bundeszuschuss gedeckt. 
<br/>
Ein im November vom Gesundheitsfonds aufgenommenes Liquiditätsdarlehen des Bundes konnte bereits bis Mitte Dezember unter Berücksichtigung der zusätzlichen Beitragseinnahmen aus Weihnachtsgeldzahlungen wieder vollständig zurück gezahlt werden. 
<br/>
Der Gesundheitsfonds konnte somit im Jahr 2009 jederzeit seiner Verpflichtung zur Auszahlung der monatlichen Zuweisungen an die Krankenkassen nachkommen. Der Gesundheitsfonds musste damit zum Jahresende kein Bundesdarlehen in Anspruch nehmen.
<br/>
<br/>
In der Summe der Überschüsse der gesetzlichen Krankenkassen und des Defizits des Gesundheitsfonds verbleibt somit für die GKV insgesamt ein Defizit von 1,4 Mrd. Euro, das insbesondere als Folge der konjunkturellen Entwicklung zu sehen ist. Eine endgültige finanzielle Bilanz der GKV für das Startjahr des Gesundheitsfonds kann erst Ende Juni 2010 nach Vorliegen der Jahresrechnungsergebnisse der Krankenkassen und des Gesundheitsfonds gezogen werden.
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<b>
Perspektive 2010
</b>
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<br/>
Mit der voraussichtlichen Finanzentwicklung 2010 wird sich der Schätzerkreis auf Basis der Finanzdaten 2009 im Frühjahr unter Berücksichtigung der bis dahin aktualisierten gesamtwirtschaftlichen Eckdaten erneut befassen. 
<br/>
In der letzten Sitzung im vergangenen Jahr waren die Experten aufgrund der ungünstigen Entwicklung der Beitragseinnahmen bei sich fortsetzender Ausgabendynamik von einem Defizit in Höhe von rd. 7,9 Mrd. Euro für das Jahr 2010 ausgegangen. Vor dieser Ausgangsperspektive stand die gesetzliche Krankenversicherung zu Beginn der neuen Legislaturperiode.
<br/>
<br/>
Durch das „Sozialversicherungsstabilisierungsgesetz“, das der Deutsche Bundestag in der vergangenen Woche abschließend beraten hat, erhält die gesetzliche Krankenversicherung im schwierigen Jahr 2010 einen zusätzlichen Bundeszuschuss von 3,9 Mrd. Euro zum Ausgleich von krisenbedingten Einnahmeausfällen. 
<br/>
Dieser Zuschuss ergänzt den bereits bisher vom Gesetzgeber vorgesehenen Bundeszuschuss für gesamtgesellschaftliche Aufgaben der Krankenkassen, der von 2009 bis 2010 von 7,2 Mrd. Euro auf 11,8 Mrd. Euro ansteigen wird. 
<br/>
Im Jahr 2010 stehen den Krankenkassen mit der zusätzlichen Übernahme der krisenbedingten Einnahmeausfälle damit Steuermittel in Höhe von insgesamt 15,7 Mrd. Euro zur Verfügung. Vor diesem Hintergrund dürfte sich das bislang erwartete Defizit im Jahr 2010 in etwa halbieren.
<br/>
<br/>
Viele Krankenkassen haben nach der Entscheidung der Bundesregierung über den höheren Bundeszuschuss bereits angekündigt, auch in diesem Jahr keine Zusatzbeiträge erheben zu wollen. Häufig können auch die Finanzreserven der Kassen, dort wo sie über die gesetzliche Mindestreserve hinausgehen, zur Vermeidung von Zusatzbeiträgen eingesetzt werden.
<br/>
Auch durch geeignete Fusionen können wirtschaftlichere Leistungseinheiten entstehen. Gab es Ende 2008 noch 215 Kassen, so ist die Zahl bis heute auf 169 Kassen gesunken. Weitere Fusionen sind bereits beschlossen bzw. angekündigt, in vielen Fällen laufen Fusionsverhandlungen.
<br/>
<br/>
Einige Kassen haben in den letzten Wochen Zusatzbeiträge beschlossen. Durch den höheren Bundeszuschuss können allerdings Zusatzbeiträge oberhalb des gesetzlich vorgesehenen Schwellenwerts von monatlich 8 Euro in aller Regel vermieden werden.
<br/>
Dabei sind die Kassen gefordert, vorhandene Wirtschaftlichkeitsreserven im gesamten Ausgabenbereich auszuschöpfen, um unnötige Ausgaben zu vermeiden.
<br/>
<br/>
<b>
Ausgabenzuwächse bislang unterhalb der Prognose für das Gesamtjahr 2009
</b>
<br/>
<br/>
Die über die vorläufigen Finanzergebnisse ausgewiesenen zuweisungsrelevanten Ausgaben der Kassen liegen mit einem Gesamtvolumen von 166,5 Mrd. Euro um rd. 0,3 Mrd. Euro unterhalb der den Kassen zur Deckung ihrer voraussichtlichen Ausgaben zugesagten Zuweisungen.
<br/>
Auch wenn hier noch die endgültigen Jahresrechnungsergebnisse abzuwarten sind, kann festgehalten werden, dass nach gegenwärtigem Stand die für das Startjahr des Gesundheitsfonds aufgegebene 100%-ige Deckungsquote realisiert worden ist.
<br/>
<br/>
Der Ausgabenzuwachs ist insgesamt geprägt von den Veränderungsraten in den großen Leistungsbereichen, die aus den notwendigen Verbesserungen der finanziellen Situation von Ärzten und Krankenhäusern sowie weiterhin deutlichen Zuwächsen bei den Arzneimittelausgaben resultieren.
<br/>
<br/>
<b>
Entwicklung in einzelnen Ausgabenbereichen
</b>
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<br/>
In den großen Ausgabenbereichen zeichnet sich folgende Entwicklung ab:
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<br/>
Der Zuwachs von 7,4 v.H. je Versicherten bei den Ausgaben für ambulante ärztliche Behandlung zeigt, dass sich die Honorarsituation für die Ärzte im Jahr 2009 mit der Honorarreform erheblich verbessert hat. Die Ausgaben für ärztliche Früherkennungsuntersuchungen, die einen auch mit Leistungsverbesserungen verbundenen und damit gesundheitspolitisch gewollten Anstieg von 21,3 v. H. ausweisen, steigern die ärztlichen Honorare zusätzlich.
<br/>
<br/>
Der Anstieg bei den Ausgaben für die stationäre Versorgung lag in 2009 je Versicherten bei 6,6 v.H. und spiegelt bereits die zusätzlichen Mittel von ca. 3,5 Mrd. Euro wieder, die den Krankenhäusern zur Verbesserung der Finanz- und Arbeitssituation zur Verfügung gestellt werden sollten.
<br/>
<br/>
Der Anstieg der Arzneimittelausgaben (ohne Impfkosten) betrug 5,3 v.H. je Versicherten. Dies entspricht einem Zuwachs von rd. 1,5 Mrd. Euro. Dieser Anstieg wird maßgeblich durch Ausgabenanstiege im Bereich der patentgeschützten Arzneimittel verursacht. Die hohen Ausgabenzuwächse der vergangenen Jahre haben dazu geführt, dass im Jahr 2009 einschließlich der Zuzahlungen der Versicherten mehr als 32 Mrd. Euro für Arzneimittel ausgegeben wurden. Vor diesem Hintergrund wird das BMG in Kürze konkrete Vorschläge für eine wirksame Begrenzung der Arzneimittelausgaben vorlegen.
<br/>
<br/>
Bei den normalen Schutzimpfungen sind die Ausgaben nach den hohen Zuwächsen der Jahre 2007 und 2008 um rd. 10 v.H. zurückgegangen. Ausgaben der Kassen für die Impfungen gegen die Neue Influenza sind im vierten Quartal in Höhe von rd. 390 Mio. Euro von den Kassen an die jeweiligen Länderfonds gezahlt worden, somit rd. 200 Mio. Euro weniger als noch im Herbst erwartet wurde. Hier ist auf Basis der niedrigen Impfquoten und bei einer in der Regel nur einmalig erforderlichen Impfung im Jahr 2010 noch mit erheblichen Rückzahlungen an die Krankenkassen zu rechnen.
<br/>
<br/>
Die Krankengeldausgaben liegen mit einem Zuwachs von 10,5 v.H. - im Vergleich zu früheren konjunkturellen Krisenzeiten völlig untypisch - erheblich über den Ausgaben des Vorjahres. Hier werden die Krankenkassen, aber auch der Medizinische Dienst der Krankenkassen, zu dessen Aufgaben auch die Überprüfung der Anspruchsberechtigung auf Krankengeld zählt, erklären müssen, welche konkreten Ursachen zu diesem Anstieg geführt haben.
<br/>
<br/>
Die Netto-Verwaltungskosten der Krankenkassen sind nach längerer Stabilität in den Vorjahren mit 8,1 v.H. je Versicherten gestiegen, wenn auch mit unterschiedlichen Entwicklungen bei den einzelnen Kassenarten. Hier spielen neben gestiegenen Personalkosten auch rückläufige Erstattungen eine Rolle. So wurden etwa die DMP-Programmkosten für die Disease-Management-Programme mit Einführung des Gesundheitsfonds aus dem Erstattungsvolumen für Verwaltungskosten herausgenommen.
<br/>
Die Krankenkassen erhalten hierfür seit Anfang 2009 gesonderte Zuweisungen. Allein aus dieser buchungssystematischen Umstellung, die mit einem Reduzierungsvolumen von rd. 400 Mio. Euro einhergeht und somit automatisch zu höheren Netto-Verwaltungskosten führt, resultieren rd. 5 Prozentpunkte des Ausgabenanstiegs.
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<br/>
Bei den Zuzahlungen der Versicherten einschließlich der Praxisgebühr zeichnet sich mit einem Gesamtvolumen von rund 4,8 Mrd. Euro über alle Leistungsbereiche ein ähnliches Niveau wie im Vorjahreszeitraum ab.
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<a href="http://www.bmg.bund.de/">Bundesministerium für Gesundheit</a>
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<br/></long_text>]]>
      </content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Geschäftszahlen vorgelegt</title>
      <link>http://www.versicherungsbote.de/id=65413/news.customer.reader.html</link>
      <guid>http://www.versicherungsbote.de/id=65413/news.customer.reader.html</guid>
      <pubDate>Tue, 09 Mar 2010 12:04:28 +0100</pubDate>
      <description>
        <![CDATA[Die Lebensversicherung 1871 a.G. München (LV 1871) veröffentlichte die vorläufigen Geschäftszahlen. Die Münchner weisen - im Gegensatz zum Branchendurchschnitt - Wachstumszahlen auf.  <long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
Nach Unternehmensangaben stiegen die <b>gebuchten Bruttobeiträge</b> um 7,6 Prozent auf 519,4 Mio. Euro. Im Branchendurchschnitt beträgt dieser Wert 6,7 Prozent. 
<br/>
Noch gravierender ist der Unterschied bei der <b>Beitragssumme des Neugeschäfts</b>. Bei der LV 1871 wuchs dieser Wert um 21,6 Prozent auf 1,3 Mrd. Euro; der Branchendurchschnitt weist hier ein Minus von 12,3 Prozent auf.
<br/>
Auch bei der Stückzahl der Neuzugänge kann LV 1871 eine Steigerung um 9 Prozent verbuchen (Branche: minus 8,8 Prozent).
<br/>
Der Bestand der Versicherungssumme erhöht sich um 6,6 Prozent (Branche 1,4 Prozent) auf 18,7 Mrd. Euro. 
<br/>
<br/>
Die Ursache für diese überdurchschnittlichen Werte sehen die Münchener in ihrer Produktpolitik und verwiesen u.a. auf die 2009 vorgestellten <i>Golden BU Lösungen</i> und die <i>eXtra-Rente</i> bei Riester- und Basisrente.
<br/>
<br/>
<a href="http://www.lv1871.de/homepage/index.html">LV 1871</a>
<br/>
<br/>


</long_text>]]>
      </description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[Die Lebensversicherung 1871 a.G. München (LV 1871) veröffentlichte die vorläufigen Geschäftszahlen. Die Münchner weisen - im Gegensatz zum Branchendurchschnitt - Wachstumszahlen auf.  <long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
Nach Unternehmensangaben stiegen die <b>gebuchten Bruttobeiträge</b> um 7,6 Prozent auf 519,4 Mio. Euro. Im Branchendurchschnitt beträgt dieser Wert 6,7 Prozent. 
<br/>
Noch gravierender ist der Unterschied bei der <b>Beitragssumme des Neugeschäfts</b>. Bei der LV 1871 wuchs dieser Wert um 21,6 Prozent auf 1,3 Mrd. Euro; der Branchendurchschnitt weist hier ein Minus von 12,3 Prozent auf.
<br/>
Auch bei der Stückzahl der Neuzugänge kann LV 1871 eine Steigerung um 9 Prozent verbuchen (Branche: minus 8,8 Prozent).
<br/>
Der Bestand der Versicherungssumme erhöht sich um 6,6 Prozent (Branche 1,4 Prozent) auf 18,7 Mrd. Euro. 
<br/>
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Die Ursache für diese überdurchschnittlichen Werte sehen die Münchener in ihrer Produktpolitik und verwiesen u.a. auf die 2009 vorgestellten <i>Golden BU Lösungen</i> und die <i>eXtra-Rente</i> bei Riester- und Basisrente.
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<a href="http://www.lv1871.de/homepage/index.html">LV 1871</a>
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<br/>


</long_text>]]>
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    </item>
    <item>
      <title>Börsenstatistik veröffentlicht</title>
      <link>http://www.versicherungsbote.de/id=65415/news.customer.reader.html</link>
      <guid>http://www.versicherungsbote.de/id=65415/news.customer.reader.html</guid>
      <pubDate>Tue, 09 Mar 2010 13:28:03 +0100</pubDate>
      <description>
        <![CDATA[Das Jahr 2010 beginnt für den deutschen Zertifikate-Markt mit einem Umsatzwachstum. Das Handelsvolumen bei Anlagezertifikaten und Hebelprodukten stieg und auch die Zahl der Kundenaufträge nahm zu.  Die Zahlen legt der Deutsche Derivate Verband (DDV) vor. <long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
Das Handelsvolumen bei Anlagezertifikaten und Hebelprodukten stieg im Januar um 19,8 Prozent auf 4,41 Mrd. Euro. Einen wesentlichen Grund hierfür sieht der DDV zum einen im hohen Anlagebedarf der Anleger, der zu Jahresbeginn traditionell besteht. Zusammen mit den volatilen Aktienmärkten hätten sie die Rahmenbedingungen für die positive Entwicklung der Umsätze geschaffen.
<br/>
Die durchschnittliche Ordergröße sank gegenüber dem Vormonat leicht von 8.797 Euro auf 8.621 Euro.
<br/>
Die Zahl der Kundenaufträge stieg dagegen deutlich um 22,2 Prozent auf 511.541 Orders.
<br/>
<br/>
Die Emissionstätigkeit der Banken erreichte zu Jahresbeginn einen neuen Höchststand. Insgesamt ließen die Emittenten im Januar 55.868 neue Produkte an den Börsen listen, die höchste Zahl an Neuemissionen in den zurückliegenden zwölf Monaten. Ende Januar stand den Anlegern an den Börsen in Stuttgart und Frankfurt ein Produktuniversum von 388.772 Produkten zur Verfügung.
<br/>
<br/>
Eine überdurchschnittlich rege Handelstätigkeit war bei den Anlagezertifikaten festzustellen. Der Umsatz erhöhte sich hier um 27,8 Prozent und erreichte 2,53 Mrd. Euro. Die durchschnittliche Ordergröße belief sich auf 19.504 Euro.
<br/>
<br/>
Auch das Geschäft bei den Hebelprodukten wie Optionsscheinen und Knock-out Produkten belebte sich zu Jahresanfang wieder. Das Handelsvolumen nahm um 10,7 Prozent auf 1,88 Mrd. Euro zu. Die durchschnittliche Ordergröße nahm im Vergleich zum Dezember um knapp 7 Prozent ab und lag bei 4.924 Euro.
<br/>
<br/>
Bei der Betrachtung der einzelnen Produktkategorien ist zu berücksichtigen, dass die Kategorien zur Erstellung der Statistik mit Beginn des neuen Jahres analog zur DDV-Produktklassifizierung, der Derivate Liga, geändert wurden.
<br/>
<br/>
Kapitalschutz-Zertifikate waren im Januar bei den Anlegern besonders beliebt. Die börslichen Umsätze sprangen um 54,0 Prozent auf 188 Mill. Euro. Der Marktanteil lag damit bei 4,3 Prozent. Die Zahl der Kundenorders stieg von 8.332 im Dezember auf 12.019 im Januar. Die Durchschnittsorder hatte ein Volumen von 15.653 Euro.
<br/>
<br/>
Auch die Umsätze der Discount-Zertifikate erhöhten sich im Januar. Angesichts niedriger Kapitalmarktzinsen nutzten Investoren die Discountpapiere offenbar als Anleihenersatz. 
<br/>
Die Zahl der ausgeführten Kundenaufträge stieg gegenüber dem Dezember um 29 Prozent auf 25.605. Das Handelsvolumen wuchs um 28,4 Prozent auf 856 Mill. Euro. Dies entsprach einem Marktanteil von 19,4 Prozent. Die durchschnittliche Ordergröße belief sich auf 33.431 Euro.
<br/>
<br/>
Express-Zertifikate verzeichneten zu Jahresanfang ebenfalls einen regen Börsenhandel. Der Umsatz wuchs um 63,7 Prozent auf 153 Mill. Euro. Der Marktanteil belief sich auf 3,5 Prozent. Das durchschnitt- liche Volumen der Kundenorders betrug 13.960 Euro.
<br/>
<br/>
Stark nachgefragt wurden von den Anlegern auch Bonus-Zertifikate. Der Umsatz nahm um 40,3 Prozent auf 574 Mill. Euro zu. Damit sicherte sich diese Produktgruppe einen Marktanteil von 13,0 Prozent. Die Zahl der Anlegerorders stieg mit 45 Prozent deutlich und lag bei 26.712. Die durchschnittliche Ordergröße betrug 21.480 Euro.
<br/>
<br/>
Dagegen veränderte sich das Handelsvolumen der Index- bzw. Partizipationszertifikate nur leicht und betrug 416 Mill. Euro. Dies entsprach einem Marktanteil von 9,4 Prozent. Die Zahl der Kundenorders stieg um 25,8 Prozent auf 32.603 Orders. Die durchschnittliche Ordergröße sank um 20,4 Prozent und belief sich auf 12.750 Euro.
<br/>
<br/>
Die Umsätze bei den Optionsscheinen beliefen sich auf 579 Mill. Euro. Der Marktanteil betrug 13,1 Prozent. Die Zahl der Kundenorders lag bei 107.571. Dadurch ergab sich eine durchschnittliche Odergröße von 5.381 Euro.
<br/>
<br/>
Mit Knock-out Produkten wurden im Januar Umsätze von 1,3 Mrd. Euro erreicht. Der Marktanteil lag bei 30,0 Prozent, die Zahl der Kundenorders bei 274.273. Die durchschnittliche Ordergröße hatte ein Volumen von 4.745 Euro.
<br/>
<br/>
Bei den Anlageprodukten lag der Schwerpunkt des Anlegerinteresses mit einem Anteil von 47,5 Prozent bzw. einem Umsatz von 1,2 Mrd. Euro bei den Indexpapieren. Besonders bei Express-Zertifikaten fiel die Wahl der Anleger auf Produkte mit Indizes als Basiswert (Anteil: 80,5 Prozent). 
<br/>
Aktien als Basiswert kamen auf ein Handelsvolumen von 1,0 Mrd. Euro, was einem Marktanteil von 40,1 Prozent entsprach. Sie hatten nicht zuletzt bei Aktienanleihen (98,0 Prozent) und Discount- Zertifikaten (51,2 Prozent) die Nase vorn. Dagegen erreichten Anlageprodukte auf Rohstoffe mit einem Handelsvolumen von 164 Mill. Euro nur einen Anteil von 6,5 Prozent. Rohstoffe wurden insbesondere von Käufern von Index-Zertifikaten präferiert (31,7 Prozent).
<br/>
<br/>
Mit einem Umsatz von 1,2 Mrd. Euro und einem Marktanteil von 64,1 Prozent dominierten Hebelprodukte mit Indizes als Basiswert den börslichen Handel. Sowohl bei Optionsscheinen als auch bei Knock- out Produkten hatten Indexprodukte die Nase vorn. 
<br/>
Hebelpapiere mit Aktien als Basiswert erreichten mit einem Handelsvolumen von 377 Mill. Euro einen Marktanteil von 20,0 Prozent. Bei den Optionsschei- nen entfiel fast ein Drittel auf Optionsscheine mit Aktien als Basis- wert, nämlich 30,8 Prozent. Bei den Knock-out Produkten waren es lediglich 15,2 Prozent. 
<br/>
Hebelprodukte auf Rohstoffe vereinten mit einem Umsatz von 189,4 Mill. Euro einen Anteil von 10,1 Prozent des Handelsvolumens auf sich. Bei den Knock-out Produkten gehörten sie mit 12,1 Prozent zu den drei beliebtesten Basiswerten.
<br/>
<br/>
<b>
Banken und Börsen
</b>
<br/>
<br/>
Deutsche Bank, Commerzbank und Royal Bank of Scotland führten wie in den Vormonaten die Rangliste der Emittenten an. Die Deutsche Bank kam mit einem Handelsvolumen von 1,25 Mrd. Euro auf einen Marktanteil von 28,3 Prozent.
<br/>
Die Commerzbank erreichte mit einem Umsatz von 887 Mill. Euro einen Marktanteil von 20,1 Prozent. Die Börsen in Frankfurt und Stuttgart registrierten bei der Royal Bank of Scotland Umsätze von 414 Mill. Euro, was einem Marktanteil 9,4 Prozent entsprach. Platz vier sicherte sich wie im Vormonat HSBC Trinkaus mit einem Umsatzvolumen von 279 Mill. Euro und einem Marktanteil von 6,3 Prozent. Die Citigroup belegte mit einem Umsatz von 277 Mill. Euro und einem Marktanteil 6,3 Prozent den fünften Platz.
<br/>
<br/>
Das Handelsvolumen der Börse Stuttgart stieg gegenüber dem Vormonat um 18,7 Prozent auf 2,9 Mrd. Euro. Die Zahl der Kundenorders wuchs um 20,5 Prozent auf 306.143. Der Marktanteil betrug 65,7 Prozent. Die Börse in Frankfurt steigerte ihr Handelsvolumen um 22,0 Prozent auf 1,51 Mrd. Euro und sicherte sich so einen Marktanteil von 34,3 Prozent. Die Zahl der Orders lag bei 205.398.
<br/>
<br/>
<a href="http://www.deutscher-derivate-verband.de/DE/showpage.aspx?pageID=1">Deutscher Derivate Verband</a>
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<br/></long_text>]]>
      </description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[Das Jahr 2010 beginnt für den deutschen Zertifikate-Markt mit einem Umsatzwachstum. Das Handelsvolumen bei Anlagezertifikaten und Hebelprodukten stieg und auch die Zahl der Kundenaufträge nahm zu.  Die Zahlen legt der Deutsche Derivate Verband (DDV) vor. <long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
Das Handelsvolumen bei Anlagezertifikaten und Hebelprodukten stieg im Januar um 19,8 Prozent auf 4,41 Mrd. Euro. Einen wesentlichen Grund hierfür sieht der DDV zum einen im hohen Anlagebedarf der Anleger, der zu Jahresbeginn traditionell besteht. Zusammen mit den volatilen Aktienmärkten hätten sie die Rahmenbedingungen für die positive Entwicklung der Umsätze geschaffen.
<br/>
Die durchschnittliche Ordergröße sank gegenüber dem Vormonat leicht von 8.797 Euro auf 8.621 Euro.
<br/>
Die Zahl der Kundenaufträge stieg dagegen deutlich um 22,2 Prozent auf 511.541 Orders.
<br/>
<br/>
Die Emissionstätigkeit der Banken erreichte zu Jahresbeginn einen neuen Höchststand. Insgesamt ließen die Emittenten im Januar 55.868 neue Produkte an den Börsen listen, die höchste Zahl an Neuemissionen in den zurückliegenden zwölf Monaten. Ende Januar stand den Anlegern an den Börsen in Stuttgart und Frankfurt ein Produktuniversum von 388.772 Produkten zur Verfügung.
<br/>
<br/>
Eine überdurchschnittlich rege Handelstätigkeit war bei den Anlagezertifikaten festzustellen. Der Umsatz erhöhte sich hier um 27,8 Prozent und erreichte 2,53 Mrd. Euro. Die durchschnittliche Ordergröße belief sich auf 19.504 Euro.
<br/>
<br/>
Auch das Geschäft bei den Hebelprodukten wie Optionsscheinen und Knock-out Produkten belebte sich zu Jahresanfang wieder. Das Handelsvolumen nahm um 10,7 Prozent auf 1,88 Mrd. Euro zu. Die durchschnittliche Ordergröße nahm im Vergleich zum Dezember um knapp 7 Prozent ab und lag bei 4.924 Euro.
<br/>
<br/>
Bei der Betrachtung der einzelnen Produktkategorien ist zu berücksichtigen, dass die Kategorien zur Erstellung der Statistik mit Beginn des neuen Jahres analog zur DDV-Produktklassifizierung, der Derivate Liga, geändert wurden.
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<br/>
Kapitalschutz-Zertifikate waren im Januar bei den Anlegern besonders beliebt. Die börslichen Umsätze sprangen um 54,0 Prozent auf 188 Mill. Euro. Der Marktanteil lag damit bei 4,3 Prozent. Die Zahl der Kundenorders stieg von 8.332 im Dezember auf 12.019 im Januar. Die Durchschnittsorder hatte ein Volumen von 15.653 Euro.
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<br/>
Auch die Umsätze der Discount-Zertifikate erhöhten sich im Januar. Angesichts niedriger Kapitalmarktzinsen nutzten Investoren die Discountpapiere offenbar als Anleihenersatz. 
<br/>
Die Zahl der ausgeführten Kundenaufträge stieg gegenüber dem Dezember um 29 Prozent auf 25.605. Das Handelsvolumen wuchs um 28,4 Prozent auf 856 Mill. Euro. Dies entsprach einem Marktanteil von 19,4 Prozent. Die durchschnittliche Ordergröße belief sich auf 33.431 Euro.
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<br/>
Express-Zertifikate verzeichneten zu Jahresanfang ebenfalls einen regen Börsenhandel. Der Umsatz wuchs um 63,7 Prozent auf 153 Mill. Euro. Der Marktanteil belief sich auf 3,5 Prozent. Das durchschnitt- liche Volumen der Kundenorders betrug 13.960 Euro.
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<br/>
Stark nachgefragt wurden von den Anlegern auch Bonus-Zertifikate. Der Umsatz nahm um 40,3 Prozent auf 574 Mill. Euro zu. Damit sicherte sich diese Produktgruppe einen Marktanteil von 13,0 Prozent. Die Zahl der Anlegerorders stieg mit 45 Prozent deutlich und lag bei 26.712. Die durchschnittliche Ordergröße betrug 21.480 Euro.
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<br/>
Dagegen veränderte sich das Handelsvolumen der Index- bzw. Partizipationszertifikate nur leicht und betrug 416 Mill. Euro. Dies entsprach einem Marktanteil von 9,4 Prozent. Die Zahl der Kundenorders stieg um 25,8 Prozent auf 32.603 Orders. Die durchschnittliche Ordergröße sank um 20,4 Prozent und belief sich auf 12.750 Euro.
<br/>
<br/>
Die Umsätze bei den Optionsscheinen beliefen sich auf 579 Mill. Euro. Der Marktanteil betrug 13,1 Prozent. Die Zahl der Kundenorders lag bei 107.571. Dadurch ergab sich eine durchschnittliche Odergröße von 5.381 Euro.
<br/>
<br/>
Mit Knock-out Produkten wurden im Januar Umsätze von 1,3 Mrd. Euro erreicht. Der Marktanteil lag bei 30,0 Prozent, die Zahl der Kundenorders bei 274.273. Die durchschnittliche Ordergröße hatte ein Volumen von 4.745 Euro.
<br/>
<br/>
Bei den Anlageprodukten lag der Schwerpunkt des Anlegerinteresses mit einem Anteil von 47,5 Prozent bzw. einem Umsatz von 1,2 Mrd. Euro bei den Indexpapieren. Besonders bei Express-Zertifikaten fiel die Wahl der Anleger auf Produkte mit Indizes als Basiswert (Anteil: 80,5 Prozent). 
<br/>
Aktien als Basiswert kamen auf ein Handelsvolumen von 1,0 Mrd. Euro, was einem Marktanteil von 40,1 Prozent entsprach. Sie hatten nicht zuletzt bei Aktienanleihen (98,0 Prozent) und Discount- Zertifikaten (51,2 Prozent) die Nase vorn. Dagegen erreichten Anlageprodukte auf Rohstoffe mit einem Handelsvolumen von 164 Mill. Euro nur einen Anteil von 6,5 Prozent. Rohstoffe wurden insbesondere von Käufern von Index-Zertifikaten präferiert (31,7 Prozent).
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<br/>
Mit einem Umsatz von 1,2 Mrd. Euro und einem Marktanteil von 64,1 Prozent dominierten Hebelprodukte mit Indizes als Basiswert den börslichen Handel. Sowohl bei Optionsscheinen als auch bei Knock- out Produkten hatten Indexprodukte die Nase vorn. 
<br/>
Hebelpapiere mit Aktien als Basiswert erreichten mit einem Handelsvolumen von 377 Mill. Euro einen Marktanteil von 20,0 Prozent. Bei den Optionsschei- nen entfiel fast ein Drittel auf Optionsscheine mit Aktien als Basis- wert, nämlich 30,8 Prozent. Bei den Knock-out Produkten waren es lediglich 15,2 Prozent. 
<br/>
Hebelprodukte auf Rohstoffe vereinten mit einem Umsatz von 189,4 Mill. Euro einen Anteil von 10,1 Prozent des Handelsvolumens auf sich. Bei den Knock-out Produkten gehörten sie mit 12,1 Prozent zu den drei beliebtesten Basiswerten.
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<b>
Banken und Börsen
</b>
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<br/>
Deutsche Bank, Commerzbank und Royal Bank of Scotland führten wie in den Vormonaten die Rangliste der Emittenten an. Die Deutsche Bank kam mit einem Handelsvolumen von 1,25 Mrd. Euro auf einen Marktanteil von 28,3 Prozent.
<br/>
Die Commerzbank erreichte mit einem Umsatz von 887 Mill. Euro einen Marktanteil von 20,1 Prozent. Die Börsen in Frankfurt und Stuttgart registrierten bei der Royal Bank of Scotland Umsätze von 414 Mill. Euro, was einem Marktanteil 9,4 Prozent entsprach. Platz vier sicherte sich wie im Vormonat HSBC Trinkaus mit einem Umsatzvolumen von 279 Mill. Euro und einem Marktanteil von 6,3 Prozent. Die Citigroup belegte mit einem Umsatz von 277 Mill. Euro und einem Marktanteil 6,3 Prozent den fünften Platz.
<br/>
<br/>
Das Handelsvolumen der Börse Stuttgart stieg gegenüber dem Vormonat um 18,7 Prozent auf 2,9 Mrd. Euro. Die Zahl der Kundenorders wuchs um 20,5 Prozent auf 306.143. Der Marktanteil betrug 65,7 Prozent. Die Börse in Frankfurt steigerte ihr Handelsvolumen um 22,0 Prozent auf 1,51 Mrd. Euro und sicherte sich so einen Marktanteil von 34,3 Prozent. Die Zahl der Orders lag bei 205.398.
<br/>
<br/>
<a href="http://www.deutscher-derivate-verband.de/DE/showpage.aspx?pageID=1">Deutscher Derivate Verband</a>
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<br/></long_text>]]>
      </content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Fristende für freiwillige Beitragszahlungen </title>
      <link>http://www.versicherungsbote.de/id=65417/news.customer.reader.html</link>
      <guid>http://www.versicherungsbote.de/id=65417/news.customer.reader.html</guid>
      <pubDate>Tue, 09 Mar 2010 14:41:35 +0100</pubDate>
      <description>
        <![CDATA[Um die eigenen Rentenansprüche zu steigern, besteht auch die Möglichkeit, freiwillig in die gesetzliche Rentenversicherung einzuzahlen.  Am 31. März läuft die Frist zur Zahlung freiwilliger Beiträge für 2009 aus.<long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
Wer nicht der gesetzlichen Renten-Versicherungspflicht unterliegt, kann durch Zahlung freiwilliger Beiträge Rentenansprüche erwerben.
<br/>
<br/>
Dieses Modell kann sich z.B. für Frauen eignen, die nur kurze Zeit berufstätig waren und  - etwa aufgrund von Erziehungszeiten - trotz geleisteter Beiträge keine Rentenansprüche erworben haben.
<br/>
Bei Zahlung freiwilliger Beiträge gehen frühere Beitragszeiten nicht verloren.
<br/>
Wird die Mindestversicherungszeit erfüllt (fünf beitragspflichtige Jahre), hätten die Kinder Anspruch auf eine Hinterbliebenenrente.
<br/>
<br/>
Werden Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhaltes bezogen, kann das Sozialamt freiwillige Beiträge zur Rentenversicherung übernehmen, sofern dadurch Rentenansprüche aufgebaut werden.
<br/>
<br/>
Nach Angaben der Deutschen Rentenversicherung zahlen freiwillig Versicherte durchschnittlich 530,72 Euro pro Monat ein. 
<br/>
Der Mindestbeitrag beträgt 79,60 Euro pro Monat. Der Höchstbetrag 1.094,50 Euro. 
<br/>
<br/>
Die Beiträge müssen termingerecht und in voller Höhe an den Rentenversicherungsträger gezahlt werden.
<br/>
<br/>
Die Zahlungsfrist für 2009 läuft am 31.März 2010 aus.
<br/>
<br/>
<a href="http://www.deutsche-rentenversicherung.de/">Deutsche Rentenversicherung</a>
<br/>
<br/> 

</long_text>]]>
      </description>
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        <![CDATA[Um die eigenen Rentenansprüche zu steigern, besteht auch die Möglichkeit, freiwillig in die gesetzliche Rentenversicherung einzuzahlen.  Am 31. März läuft die Frist zur Zahlung freiwilliger Beiträge für 2009 aus.<long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
Wer nicht der gesetzlichen Renten-Versicherungspflicht unterliegt, kann durch Zahlung freiwilliger Beiträge Rentenansprüche erwerben.
<br/>
<br/>
Dieses Modell kann sich z.B. für Frauen eignen, die nur kurze Zeit berufstätig waren und  - etwa aufgrund von Erziehungszeiten - trotz geleisteter Beiträge keine Rentenansprüche erworben haben.
<br/>
Bei Zahlung freiwilliger Beiträge gehen frühere Beitragszeiten nicht verloren.
<br/>
Wird die Mindestversicherungszeit erfüllt (fünf beitragspflichtige Jahre), hätten die Kinder Anspruch auf eine Hinterbliebenenrente.
<br/>
<br/>
Werden Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhaltes bezogen, kann das Sozialamt freiwillige Beiträge zur Rentenversicherung übernehmen, sofern dadurch Rentenansprüche aufgebaut werden.
<br/>
<br/>
Nach Angaben der Deutschen Rentenversicherung zahlen freiwillig Versicherte durchschnittlich 530,72 Euro pro Monat ein. 
<br/>
Der Mindestbeitrag beträgt 79,60 Euro pro Monat. Der Höchstbetrag 1.094,50 Euro. 
<br/>
<br/>
Die Beiträge müssen termingerecht und in voller Höhe an den Rentenversicherungsträger gezahlt werden.
<br/>
<br/>
Die Zahlungsfrist für 2009 läuft am 31.März 2010 aus.
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<br/>
<a href="http://www.deutsche-rentenversicherung.de/">Deutsche Rentenversicherung</a>
<br/>
<br/> 

</long_text>]]>
      </content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Neue Managerhaftpflichtversicherung vorgestellt</title>
      <link>http://www.versicherungsbote.de/id=65419/news.customer.reader.html</link>
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      <pubDate>Tue, 09 Mar 2010 15:19:10 +0100</pubDate>
      <description>
        <![CDATA[Die Zurich Gruppe Deutschland bietet ab sofort eine Managerhaftpflichtversicherung speziell für mittelständische Unternehmen an. Damit können sich nun auch Geschäftsführer und Vorstände von Unternehmen und Non-Profit Organisationen mit einem Jahresumsatz von bis zu 100 Mio. Euro über eine Managerhaftpflichtversicherung absichern.<long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
Mit der so genannten "D&amp;O Plus Entscheidungshaftpflicht" schützen sich Organe sowie leitende Angestellte vor Haftpflichtansprüchen, die vom eigenen Arbeitgeber, oder aber von externen Dritten geltend gemacht werden. 
<br/>
So übernimmt die Police die anfallenden Kosten im Rahmen der Verteidigung, wehrt unberechtigte Ansprüche ab und leistet bei berechtigten Ansprüchen Schadenersatz.
<br/>
<br/>
<b>
Dichtes Sicherheitsnetz für Entscheider
</b>
<br/>
<br/>
Die <i>D&amp;O Plus Entscheiderhaftpflicht</i> schützt bei Vermögensschäden, die auf eine schuldhafte Pflichtverletzung der versicherten Person zurückzuführen sind. Auch Pflichtverletzungen, die vor Vertragsbeginn begangen worden unterliegen diesem Schutz. Zudem umfasst die Versicherung nicht nur Organisationspflichtverletzungen, sondern auch operative Tätigkeiten.
<br/>
<br/>
Durch die <i>D&amp;O Plus Entscheiderhaftpflicht</i> werden berechtigte Ansprüche ersetzt, die gegen die versicherte Person geltend gemacht werden. Der Verzicht auf einen Eigenschadenabzug, also die Anrechnung von Gesellschaftsanteilen des Versicherten, ist inklusive.
<br/>
<br/>
Zusätzliche Leistungsmerkmale: 
<ul>
<li>
Gehaltsfortzahlungen bis zu 250.000 Euro pro Jahr im Falle der Aufrechnung
</li>
<li>
Kontinuitätsgarantie
</li>
<li>
sofortige, prämienfrei, unverfallbare Nachmeldefrist von 5 Jahren
</li>
<li>
zusätzliche Deckungssumme für pensionierte Vorstände und Geschäftsführer
</li>
</ul>
<br/>
<br/>
<b>
Gesetzgebung scharf geregelt
</b>
<br/>
<br/>
Der Gesetzgeber hat die Haftung von Geschäftsführern und Vorständen besonders scharf geregelt. So haften diese schon bei kleinsten Pflichtverletzungen wie einem Vertrauensbruch, einer Nachlässigkeit, einem Irrtum oder einer irreführenden Äußerung. 
<br/>
<br/>
<a href="http://www.zurich.de/versicherung/home/welcome.htm">Zurich</a>
<br/>
<br/></long_text>]]>
      </description>
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        <![CDATA[Die Zurich Gruppe Deutschland bietet ab sofort eine Managerhaftpflichtversicherung speziell für mittelständische Unternehmen an. Damit können sich nun auch Geschäftsführer und Vorstände von Unternehmen und Non-Profit Organisationen mit einem Jahresumsatz von bis zu 100 Mio. Euro über eine Managerhaftpflichtversicherung absichern.<long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
Mit der so genannten "D&amp;O Plus Entscheidungshaftpflicht" schützen sich Organe sowie leitende Angestellte vor Haftpflichtansprüchen, die vom eigenen Arbeitgeber, oder aber von externen Dritten geltend gemacht werden. 
<br/>
So übernimmt die Police die anfallenden Kosten im Rahmen der Verteidigung, wehrt unberechtigte Ansprüche ab und leistet bei berechtigten Ansprüchen Schadenersatz.
<br/>
<br/>
<b>
Dichtes Sicherheitsnetz für Entscheider
</b>
<br/>
<br/>
Die <i>D&amp;O Plus Entscheiderhaftpflicht</i> schützt bei Vermögensschäden, die auf eine schuldhafte Pflichtverletzung der versicherten Person zurückzuführen sind. Auch Pflichtverletzungen, die vor Vertragsbeginn begangen worden unterliegen diesem Schutz. Zudem umfasst die Versicherung nicht nur Organisationspflichtverletzungen, sondern auch operative Tätigkeiten.
<br/>
<br/>
Durch die <i>D&amp;O Plus Entscheiderhaftpflicht</i> werden berechtigte Ansprüche ersetzt, die gegen die versicherte Person geltend gemacht werden. Der Verzicht auf einen Eigenschadenabzug, also die Anrechnung von Gesellschaftsanteilen des Versicherten, ist inklusive.
<br/>
<br/>
Zusätzliche Leistungsmerkmale: 
<ul>
<li>
Gehaltsfortzahlungen bis zu 250.000 Euro pro Jahr im Falle der Aufrechnung
</li>
<li>
Kontinuitätsgarantie
</li>
<li>
sofortige, prämienfrei, unverfallbare Nachmeldefrist von 5 Jahren
</li>
<li>
zusätzliche Deckungssumme für pensionierte Vorstände und Geschäftsführer
</li>
</ul>
<br/>
<br/>
<b>
Gesetzgebung scharf geregelt
</b>
<br/>
<br/>
Der Gesetzgeber hat die Haftung von Geschäftsführern und Vorständen besonders scharf geregelt. So haften diese schon bei kleinsten Pflichtverletzungen wie einem Vertrauensbruch, einer Nachlässigkeit, einem Irrtum oder einer irreführenden Äußerung. 
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<a href="http://www.zurich.de/versicherung/home/welcome.htm">Zurich</a>
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<br/></long_text>]]>
      </content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>BU-Schutz kombiniert mit Riester-Vorsorge</title>
      <link>http://www.versicherungsbote.de/id=65407/news.customer.reader.html</link>
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      <pubDate>Mon, 08 Mar 2010 17:00:00 +0100</pubDate>
      <description>
        <![CDATA[Wer den neuen Zusatzbaustein wählt, dessen Beiträge zur Riester-Rente werden vom Versicherer übernommen, wenn eine Berufsunfähigkeit eintritt. <long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>Mit einem neuen Tarifbaustein können Kunden, die eine Riester-Rente bei der Volkswohl Bund Lebensversicherung a.G. abschließen, ihre Eigenleistung gegen eine mögliche Berufsunfähigkeit versichern.
<br/>
Kommt es zum Schlimmsten, übernimmt der Volkswohl Bund die Riester-Beiträge. Auf diese Weise läuft die private Altersvorsorge des Kunden unverändert, aber unterm Strich kostenlos weiter.
<br/>
<br/>
„Für viele Menschen ist die Riester-Rente das Herzstück ihrer privaten Altersvorsorge. Oft handelt es sich sogar um den einzigen Zusatzvertrag, den der Kunde sich leisten kann“, stellt Christian Schröder, Abteilungsleiter Produktmanagement Lebensversicherung, fest. „Diese wertvolle Zusatzvorsorge sollte man nicht aufs Spiel setzen. Eine Krankheit oder ein Unfall können einem jedoch ganz schnell einen Strich durch die Rechnung machen“, so Schröder. 
<br/>
„Darum bieten wir diese sinnvolle Absicherung gegen einen geringen Mehrbeitrag an.
Die Kosten für den BU-Schutz betragen – je nach Berufsklasse – etwa fünf bis zehn Prozent der Beitragssumme und sind als fester Bestandteil des Eigenbeitrags sogar förderfähig.
Mit drei einfachen Gesundheitsfragen hält sich auch der zusätzliche Beratungsaufwand für den Vermittler in Grenzen. Es folgt eine Wartezeit von drei Jahren, danach ist der BU-Versicherungsschutz komplett.
<br/>
Eine Berufsunfähigkeit als Unfallfolge ist vom ersten Tag an abgesichert.
<br/>
<br/>
<a href="https://www.volkswohl-bund.de/">Volkswohl Bund</a>
<br/>
<br/></long_text>]]>
      </description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[Wer den neuen Zusatzbaustein wählt, dessen Beiträge zur Riester-Rente werden vom Versicherer übernommen, wenn eine Berufsunfähigkeit eintritt. <long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>Mit einem neuen Tarifbaustein können Kunden, die eine Riester-Rente bei der Volkswohl Bund Lebensversicherung a.G. abschließen, ihre Eigenleistung gegen eine mögliche Berufsunfähigkeit versichern.
<br/>
Kommt es zum Schlimmsten, übernimmt der Volkswohl Bund die Riester-Beiträge. Auf diese Weise läuft die private Altersvorsorge des Kunden unverändert, aber unterm Strich kostenlos weiter.
<br/>
<br/>
„Für viele Menschen ist die Riester-Rente das Herzstück ihrer privaten Altersvorsorge. Oft handelt es sich sogar um den einzigen Zusatzvertrag, den der Kunde sich leisten kann“, stellt Christian Schröder, Abteilungsleiter Produktmanagement Lebensversicherung, fest. „Diese wertvolle Zusatzvorsorge sollte man nicht aufs Spiel setzen. Eine Krankheit oder ein Unfall können einem jedoch ganz schnell einen Strich durch die Rechnung machen“, so Schröder. 
<br/>
„Darum bieten wir diese sinnvolle Absicherung gegen einen geringen Mehrbeitrag an.
Die Kosten für den BU-Schutz betragen – je nach Berufsklasse – etwa fünf bis zehn Prozent der Beitragssumme und sind als fester Bestandteil des Eigenbeitrags sogar förderfähig.
Mit drei einfachen Gesundheitsfragen hält sich auch der zusätzliche Beratungsaufwand für den Vermittler in Grenzen. Es folgt eine Wartezeit von drei Jahren, danach ist der BU-Versicherungsschutz komplett.
<br/>
Eine Berufsunfähigkeit als Unfallfolge ist vom ersten Tag an abgesichert.
<br/>
<br/>
<a href="https://www.volkswohl-bund.de/">Volkswohl Bund</a>
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<br/></long_text>]]>
      </content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Eigenheimrente gescheitert</title>
      <link>http://www.versicherungsbote.de/id=65300/news.customer.reader.html</link>
      <guid>http://www.versicherungsbote.de/id=65300/news.customer.reader.html</guid>
      <pubDate>Fri, 05 Mar 2010 15:27:27 +0100</pubDate>
      <description>
        <![CDATA[Während die Bundesregierung Erfolge beim Riester-Angebot verkündet, sind die Bürger eher skeptisch. Einer Umfrage zufolge wird der Wohn-Riester in der Bevölkerung gar als gescheitert betrachtet.  <long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
Seit 2008 wird der "Wohn-Riester" angeboten. Anfangs hatte die Eigenheimrente ein Bekanntheitsproblem; das zumindest scheint überwunden zu sein. 
<br/>
Aus einer repräsentativen Umfrage des Immobilienportals Immowelt.de geht hervor, dass nunmehr 93 Prozent der Befragten vom "Wohn-Riester" gehört haben. 
<br/>
<br/>
Allerdings halten nur fünf Prozent der Deutschen den "Wohn-Riester" für einen gelungenen Versuch, den Erwerb von Wohneigentum zu fördern.
<br/>
<br/>
Denn 45 Prozent der Deutschen sehen das Vorhaben als gescheitert an, weitere 43 Prozent stehen dem Wohn-Riester skeptisch gegenüber. 
<br/>
Überdurchschnittlich hohen Zuspruch erhält die Eigenheimrente vor allem von Beamten, die zu 15 Prozent von der Förderung überzeugt sind.
<br/>
<br/>
Ein Wohn-Riester-Vertrag lohnt sich erst ab einem relativ hohen Einkommen: Die höchsten Fördersätze erhält nämlich nur, wer auch viel einzahlt. Die Bevölkerungsschichten, die besonders von drohender Altersarmut betroffen sind, profitieren somit nicht oder nur sehr bedingt von der Förderung.
<br/>
<br/>
„Die allgemein schlechte Beurteilung des Wohn-Riesters macht deutlich, dass das Konzept der Eigenheimrente für die meisten Deutschen nicht greift“, sagt Ulrich Gros, Finanzvorstand der Immowelt AG. „Abgesehen von den bürokratischen Hürden sind die Fördersätze für viele Menschen zu niedrig.“
<br/>
<br/>
Für die repräsentative Immowelt-Studie "Wohnen und Leben 2010" wurden vom Marktforschungsinstitut Innofact 1.029 Personen befragt.
<br/>
<br/>
<a href="http://www.immowelt.de/">Immowelt AG</a>
<br/>
<br/></long_text>]]>
      </description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[Während die Bundesregierung Erfolge beim Riester-Angebot verkündet, sind die Bürger eher skeptisch. Einer Umfrage zufolge wird der Wohn-Riester in der Bevölkerung gar als gescheitert betrachtet.  <long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
Seit 2008 wird der "Wohn-Riester" angeboten. Anfangs hatte die Eigenheimrente ein Bekanntheitsproblem; das zumindest scheint überwunden zu sein. 
<br/>
Aus einer repräsentativen Umfrage des Immobilienportals Immowelt.de geht hervor, dass nunmehr 93 Prozent der Befragten vom "Wohn-Riester" gehört haben. 
<br/>
<br/>
Allerdings halten nur fünf Prozent der Deutschen den "Wohn-Riester" für einen gelungenen Versuch, den Erwerb von Wohneigentum zu fördern.
<br/>
<br/>
Denn 45 Prozent der Deutschen sehen das Vorhaben als gescheitert an, weitere 43 Prozent stehen dem Wohn-Riester skeptisch gegenüber. 
<br/>
Überdurchschnittlich hohen Zuspruch erhält die Eigenheimrente vor allem von Beamten, die zu 15 Prozent von der Förderung überzeugt sind.
<br/>
<br/>
Ein Wohn-Riester-Vertrag lohnt sich erst ab einem relativ hohen Einkommen: Die höchsten Fördersätze erhält nämlich nur, wer auch viel einzahlt. Die Bevölkerungsschichten, die besonders von drohender Altersarmut betroffen sind, profitieren somit nicht oder nur sehr bedingt von der Förderung.
<br/>
<br/>
„Die allgemein schlechte Beurteilung des Wohn-Riesters macht deutlich, dass das Konzept der Eigenheimrente für die meisten Deutschen nicht greift“, sagt Ulrich Gros, Finanzvorstand der Immowelt AG. „Abgesehen von den bürokratischen Hürden sind die Fördersätze für viele Menschen zu niedrig.“
<br/>
<br/>
Für die repräsentative Immowelt-Studie "Wohnen und Leben 2010" wurden vom Marktforschungsinstitut Innofact 1.029 Personen befragt.
<br/>
<br/>
<a href="http://www.immowelt.de/">Immowelt AG</a>
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<br/></long_text>]]>
      </content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Transparenzsystem für Netto-Leerverkaufspositionen kommt</title>
      <link>http://www.versicherungsbote.de/id=65305/news.customer.reader.html</link>
      <guid>http://www.versicherungsbote.de/id=65305/news.customer.reader.html</guid>
      <pubDate>Fri, 05 Mar 2010 17:11:03 +0100</pubDate>
      <description>
        <![CDATA[Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hat am 4. März 2010 eine Allgemeinverfügung erlassen, wonach Marktteilnehmer der BaFin Netto-Leerverkaufspositionen in ausgewählten Finanztiteln ab einer Schwelle von 0,2 Prozent mitteilen und ab 0,5 Prozent veröffentlichen müssen.<long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
Betroffen von der Regelung sind sämtliche Transaktionen, die wirtschaftlich betrachtet zu einer Netto-Leerverkaufsposition in Aktien der folgenden Unternehmen führen:
<ul>
<li>
AAREAL BANK AG
</li>
<li>
ALLIANZ SE
</li>
<li>
GENERALI DEUTSCHLAND HOLDING AG
</li>
<li>
COMMERZBANK AG
</li>
<li>
DEUTSCHE BANK AG
</li>
<li>
DEUTSCHE BÖRSE AG
</li>
<li>
DEUTSCHE POSTBANK AG
</li>
<li>
HANNOVER RÜCKVERSICHERUNG AG
</li>
<li>
MLP AG
</li>
<li>
MÜNCHENER RÜCKVERSICHERUNGS-GESELLSCHAFT AG
</li>
</ul>
<br/>
Die Regelung tritt am 25. März 2010, 0:00 Uhr, in Kraft und gilt zunächst bis zum 31. Januar 2011, 24:00 Uhr.
<br/>
<br/>
Die BaFin begründete diese Maßnahme mit der Notwendigkeit, eine Regelung zu etablieren, welche es der Aufsicht ermögliche, im Bedarfsfall frühzeitig und schnell auf Basis einer deutlich verbesserten Informationsgrundlage gezielt gegen Leerverkäufe vorzugehen, die Gefahren für die ordnungsgemäße Durchführung des Wertpapierhandels und die Stabilität des Finanzsystems begründen.
<br/>
<br/>
Die Regelung sieht ein zweistufiges Transparenzsystem vor: Der BaFin gemeldet werden müssen zunächst Netto-Leerverkaufspositionen ab 0,2 Prozent der ausgegebenen Aktien der genannten Gesellschaften. Weitere Meldungen sind bei Erreichen, Über- oder Unterschreiten jeweils weiterer 0,1 Prozent fällig. Ab 0,5 Prozent erfolgt zusätzlich eine Veröffentlichung der Position in anonymisierter Form auf der Website der BaFin.
<br/>
<br/>
Erfasst werden neben gedeckten und ungedeckten Leerverkäufen in den betroffenen Aktien auch andere Positionen aus börslich oder außerbörslich gehandelten Finanzinstrumenten, welche im Ergebnis einer Leerverkaufsposition in Aktien entsprechen (z.B. Verkauf von Futures, Kauf von Verkaufsoptionen, Contracts for Difference, unabhängig davon, ob eine physische Belieferung oder ein Barausgleich erfolgt). 
<br/>
Mitteilungs- und veröffentlichungspflichtig sind die jeweiligen Inhaber der Positionen. Ausnahmeregelungen bestehen für Market Maker, soweit das Geschäft zur Erfüllung ihrer vertraglichen Pflichten erforderlich ist.
<br/>
<br/>
Die Allgemeinverfügung orientiert sich hinsichtlich der Netto-Leerverkaufspositionen und der zu meldenden Schwellen an den am 2. März 2010 veröffentlichten Vorschlägen des Committee of European Securities Regulators (CESR) für ein gesamteuropäisches Transparenzsystem für Netto-Leerverkaufspositionen, an deren Erarbeitung die BaFin maßgeblich beteiligt war.
<br/>
<br/>
<a href="http://www.BaFin.de/cln_152/nn_722758/SharedDocs/Artikel/DE/Service/Aufsichtsrecht/faq__100304__vf__leervk__transparenz.html">FAQ zur Verfügung auf den Seiten der BaFin</a>
<br/>
<br/>
<a href="http://www.BaFin.de/cln_152/nn_722758/SharedDocs/Aufsichtsrecht/DE/Verfuegungen/vf__100304__leervk__transparenz.html">Verfügung in der Fassung vom 04.März</a>
<br/>
<br/></long_text>]]>
      </description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hat am 4. März 2010 eine Allgemeinverfügung erlassen, wonach Marktteilnehmer der BaFin Netto-Leerverkaufspositionen in ausgewählten Finanztiteln ab einer Schwelle von 0,2 Prozent mitteilen und ab 0,5 Prozent veröffentlichen müssen.<long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
Betroffen von der Regelung sind sämtliche Transaktionen, die wirtschaftlich betrachtet zu einer Netto-Leerverkaufsposition in Aktien der folgenden Unternehmen führen:
<ul>
<li>
AAREAL BANK AG
</li>
<li>
ALLIANZ SE
</li>
<li>
GENERALI DEUTSCHLAND HOLDING AG
</li>
<li>
COMMERZBANK AG
</li>
<li>
DEUTSCHE BANK AG
</li>
<li>
DEUTSCHE BÖRSE AG
</li>
<li>
DEUTSCHE POSTBANK AG
</li>
<li>
HANNOVER RÜCKVERSICHERUNG AG
</li>
<li>
MLP AG
</li>
<li>
MÜNCHENER RÜCKVERSICHERUNGS-GESELLSCHAFT AG
</li>
</ul>
<br/>
Die Regelung tritt am 25. März 2010, 0:00 Uhr, in Kraft und gilt zunächst bis zum 31. Januar 2011, 24:00 Uhr.
<br/>
<br/>
Die BaFin begründete diese Maßnahme mit der Notwendigkeit, eine Regelung zu etablieren, welche es der Aufsicht ermögliche, im Bedarfsfall frühzeitig und schnell auf Basis einer deutlich verbesserten Informationsgrundlage gezielt gegen Leerverkäufe vorzugehen, die Gefahren für die ordnungsgemäße Durchführung des Wertpapierhandels und die Stabilität des Finanzsystems begründen.
<br/>
<br/>
Die Regelung sieht ein zweistufiges Transparenzsystem vor: Der BaFin gemeldet werden müssen zunächst Netto-Leerverkaufspositionen ab 0,2 Prozent der ausgegebenen Aktien der genannten Gesellschaften. Weitere Meldungen sind bei Erreichen, Über- oder Unterschreiten jeweils weiterer 0,1 Prozent fällig. Ab 0,5 Prozent erfolgt zusätzlich eine Veröffentlichung der Position in anonymisierter Form auf der Website der BaFin.
<br/>
<br/>
Erfasst werden neben gedeckten und ungedeckten Leerverkäufen in den betroffenen Aktien auch andere Positionen aus börslich oder außerbörslich gehandelten Finanzinstrumenten, welche im Ergebnis einer Leerverkaufsposition in Aktien entsprechen (z.B. Verkauf von Futures, Kauf von Verkaufsoptionen, Contracts for Difference, unabhängig davon, ob eine physische Belieferung oder ein Barausgleich erfolgt). 
<br/>
Mitteilungs- und veröffentlichungspflichtig sind die jeweiligen Inhaber der Positionen. Ausnahmeregelungen bestehen für Market Maker, soweit das Geschäft zur Erfüllung ihrer vertraglichen Pflichten erforderlich ist.
<br/>
<br/>
Die Allgemeinverfügung orientiert sich hinsichtlich der Netto-Leerverkaufspositionen und der zu meldenden Schwellen an den am 2. März 2010 veröffentlichten Vorschlägen des Committee of European Securities Regulators (CESR) für ein gesamteuropäisches Transparenzsystem für Netto-Leerverkaufspositionen, an deren Erarbeitung die BaFin maßgeblich beteiligt war.
<br/>
<br/>
<a href="http://www.BaFin.de/cln_152/nn_722758/SharedDocs/Artikel/DE/Service/Aufsichtsrecht/faq__100304__vf__leervk__transparenz.html">FAQ zur Verfügung auf den Seiten der BaFin</a>
<br/>
<br/>
<a href="http://www.BaFin.de/cln_152/nn_722758/SharedDocs/Aufsichtsrecht/DE/Verfuegungen/vf__100304__leervk__transparenz.html">Verfügung in der Fassung vom 04.März</a>
<br/>
<br/></long_text>]]>
      </content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Eckpunkte zur Finanzmarktregulierung vorgestellt</title>
      <link>http://www.versicherungsbote.de/id=65262/news.customer.reader.html</link>
      <guid>http://www.versicherungsbote.de/id=65262/news.customer.reader.html</guid>
      <pubDate>Thu, 04 Mar 2010 08:52:51 +0100</pubDate>
      <description>
        <![CDATA[Das Bundesfinanzministerium plant die Vorlage eines Gesetzentwurfs zur Stärkung des Anlegerschutzes; auch die Funktionsfähigkeit des Kapitalmarktes soll verbessert werden. So sollen die Anforderungen des WpHG auch auf den Grauen Kapitalmarkt ausgedehnt werden.  <long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
Eine "Lehre" der Finanzmarktkrise scheint zu sein, dass Märkte sich nicht selbst regulieren. Der Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble steuert nun gegen und kündigte einen Gesetzentwurf an, dessen Ziel es ist, die bestehenden Vorschriften zu ergänzen, um den Privatanlegern bessere Informationen zu ermöglichen und Aufsicht, Unternehmen und professionellen Marktteilnehmern ein zutreffendes Bild über das Marktgeschehen zu vermitteln. 
<br/>
Auch die Risiken aus spekulativen Geschäften sollen verringert werden.
<br/>
<br/>
Ein Entwurf zur Diskussion plant das BMF für April. Im Sommer 2010 soll das Kabinett den Regierungsentwurf verabschieden.
<br/>
<br/>
Das BMF nennt folgende Eckpunkte:
<br/>
<ul>
<li>
Strengere Anlegerschutzbestimmungen im Grauen Kapitalmarkt sowie zusätzliche Anforderungen an und Sanktionen gegen Finanzdienstleistungsinstitute zur Vermeidung von Falschberatung,
</li>
<li>
Verbot ungedeckter Leerverkäufe und Einführung von Transparenzvorschriften für gedeckte Leerverkaufspositionen,
</li>
<li>
zusätzliche Mitteilungs- und Veröffentlichungspflichten für Finanzinstrumente, die lediglich einen Zahlungsausgleich vorsehen, um das unbemerkte „Anschleichen“ an Unternehmen zu verhindern und
</li>
<li>
Einführung einer Mindesthaltefrist für offene Immobilienfonds sowie Liquiditätsanforderungen, die sich an der Dauer der Kündigungsfrist orientieren; zusätzlich Einführung eines geordneten Abwicklungsverfahrens für längerfristig ausgesetzte Immobilienfonds.
</li>
</ul>
<br/>
Im Einzelnen:
<br/>
<br/>
<b>
I. Anlegerschutz
</b>
<br/>
<br/>
Anknüpfend an den Koalitionsvertrag, der einen besseren Schutz der Verbraucher vor vermeidbaren Verlusten und falscher Finanzberatung vorsieht, plant das Bundesministerium der Finanzen folgende Regelungen im Bereich Anlegerschutz:
<br/>
<ul>
<li>
<b>
1. Verschärfung der Anforderungen an die Beratung und Vermittlung beim Vertrieb von Produkten des Grauen Kapitalmarktes
</b>
<br/>
<br/>
Institute sollen künftig auch bei der Beratung und Vermittlung von Produkten des Grauen Kapitalmarktes die Anforderungen des Wertpapierhandelsgesetzes (WpHG) einhalten (u.a. anlegergerechte Beratung, Führen eines Beratungsprotokolls, Offenlegung von Provisionen). Hierzu wird der Anwendungsbereich des WpHG auf den Vertrieb von Produkten des Grauen Kapitalmarktes ausgedehnt. Insbesondere werden Anteile an geschlossenen Fonds künftig als Finanzinstrumente im Sinne des WpHG eingeordnet. Dies trägt dem Umstand Rechnung, dass Anteile an geschlossenen Fonds komplexe Produkte mit einer in der Regel langen Laufzeit und nur begrenzter Fungibilität sind. Daher sollen die Schutzvorschriften des WpHG bei einer Anlageentscheidung für Anteile an geschlossenen Fonds greifen.
</li>
<li>
<b>   
2. Erhöhung der Anforderungen an Prospekte für Produkte des Grauen Kapitalmarktes
</b>
<br/>
<br/>
Prospekte von Graumarktanlagen sollen in Zukunft detailliertere Informationen enthalten. Vorgesehen sind hier Angaben (etwa Insolvenzen), die eine bessere Beurteilung der Seriosität der Initi­atoren ermöglichen sollen. Zudem sollen die Prospekte von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) intensiver (d.h. auch auf Kohärenz) geprüft werden können. Bislang erfolgt nur eine Prüfung auf Vollständigkeit.
</li>
<li>
<b>
3. Schaffung neuer Ordnungswidrigkeitentatbestände im WpHG
</b>
<br/>
<br/>
Die BaFin soll in Zukunft auch bei Falschberatung oder der fehlenden Offenlegung von Provisionen durch die Institute Bußgelder verhängen können. Entsprechende Normen sollen in den Bußgeldkatalog des WpHG eingefügt werden. Dies soll einen Beitrag zu einer Disziplinierung der Institute und damit zu einer Vermeidung von Falschberatung leisten. 
</li>
<li>
<b>
4. Einführung eines Registrierungs- und Sanktionsregimes im Bereich der Anlageberatung 
</b>
<br/>
<br/>
Anlageberater und Personen, die in den Instituten Einfluss auf Vertriebsvorgaben nehmen, sollen künftig durch die Institute bei der BaFin registriert werden. Treten im Rahmen der Aufsichtstätigkeit der BaFin Defizite hinsichtlich der Einhaltung der Vorgaben des WpHG bei diesen Personen auf, so soll die BaFin künftig in der Lage sein, Sanktionen auszusprechen. Bei wiederholten und nachhaltigen Verstößen soll die BaFin dem Institut aufgeben können, die Personen für einen begrenzten Zeitraum nicht mehr im Zusammenhang mit der Anlageberatung einsetzen zu dürfen.
<br/> 
<br/>
Im Übrigen sollen im Rahmen der Registrierung im Einklang mit den Vorgaben des Koalitionsvertrages auch Angaben zur Qualifikation und Weiterbildung der Berater eingereicht werden. Hiermit soll darauf hingewirkt werden, dass die für die Altersvorsorge und Kapitalbildung breiter Bevölkerungskreise bedeutende Anlageberatung nur durch angemessen qualifizierte Berater vorgenommen wird.  
</li>
</ul>
<br/>
<br/>
<b>
II. Leerverkäufe
</b>
<br/>
<br/>
Um den mit Leerverkäufen verbundenen Risiken für die Stabilität und Integrität des Finanzmarktes effektiver entgegen zu wirken, werden ungedeckte Leerkäufe künftig gesetzlich untersagt.
<br/>
<br/>
Zudem werden gesetzliche Transparenzvorschriften geschaffen, die sich auf alle an einem regulierten Markt gehandelten Aktien erstrecken und ein elektronisches Mitteilungs- und Veröffentlichungssystem einschließlich der sicheren Identifikation des Meldepflichtigen vorsehen. Die Durchsetzung der Meldepflichten soll durch effektive Sanktionsmechanismen sichergestellt werden.
<br/>
<br/>
<b>
III. „Anschleichen“ an Unternehmen
</b>
<br/>
<br/>
Die Nutzung nicht meldepflichtiger Finanzinstrumente ermöglichte in der Vergangenheit in konkreten Fällen bislang ein „Anschleichen“ an Unternehmen, bspw. bei Übernahmetransaktionen.
<br/>
Durch Nutzung dieser Instrumente konnte es zudem zu einer Verringerung der Liquidität an den Börsen und dadurch zu erheblichen Marktverwerfungen kommen. 
<br/>
Um zu vermeiden, dass weiterhin in intransparenter Weise große Stimmrechtspositionen aufgebaut werden können, ohne dass die BaFin noch der Markt oder Emittenten darüber frühzeitig in Kenntnis gesetzt werden, sollen die wertpapierhandelsrechtlichen Meldepflichten erweitert werden. 
<br/>
Zur Verbesserung der Kapitalmarkttransparenz sollen in das WpHG neue Mitteilungs- und Veröffentlichungspflichten für auf Zahlungsausgleich gerichtete Finanzinstrumente sowie Geschäfte mit ähnlicher Wirkung (z.B. Wertpapierleihgeschäfte) eingefügt werden. 
<br/>
<br/>
<b>
IV. Offene Immobilien-Sondervermögen
</b>
<br/>
<br/>
Offene Immobilien-Sondervermögen investieren in langfristig orientierte Immobilienanlagen. Nach der aktuellen Ausgestaltung der Vertragsbedingungen haben sich die Fonds gegenüber dem Anleger verpflichtet, sehr kurzfristig, nämlich börsentäglich, Rücknahmeverlangen zu bedienen. Die bei der letzten Novelle eingeführte Möglichkeit, davon abzuweichen, ist von der Branche in der Praxis leider nicht genutzt worden.
<br/>
Bedingt durch diese Fristeninkongruenz konnten viele Fonds in der Vergangenheit zum wiederholten Mal die gegenüber dem Anleger eingegangenen Rückgabeverpflichtungen nicht erfüllen. 
<br/>
<br/>
Künftig soll für alle Anleger eine zweijährige Mindesthaltefrist gelten, ergänzt durch Kündigungsfristen, die nach Wahl der Kapitalanlagegesellschaft zwischen sechs und 24 Monaten angesetzt werden können. Je kürzer die Kündigungsfristen sind, desto mehr Liquidität ist demnächst vorzuhalten. Dies dient dem Schutz gerade der Privatanleger, denen schon beim Erwerb einer solchen Beteiligung bewusst wird, dass eine Investition in Immobilien langfristig angelegt sein muss, damit sich die Kosten des Immobilienerwerbs und die Fondskosten durch eine positive Wertentwicklung des Fonds amortisieren können. 
<br/>
Fonds mit längeren Kündigungsfristen können durch weniger Liquidität mehr Rendite durch Immobilieninvestitionen erzielen. 
<br/>
<br/>
Durch diese Maßnahmen soll im Interesse der Anleger und der Integrität der Immobilienmärkte ein nachhaltiges Offenhalten der Fonds sichergestellt werden. Wenn jedoch Fonds wegen ihres Immobilienbestandes und Vertriebsnetzes keine Aussicht auf eine nachhaltige Wiedereröffnung haben, bedarf es einer Verbesserung des Verfahrens zur geordneten Abwicklung solcher Fonds.
<br/>
<br/>
<a href="http://www.bundesfinanzministerium.de/DE/BMF__Startseite/node.html?__nnn=true">Bundesfinanzministerium</a>
<br/>
<br/></long_text>]]>
      </description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[Das Bundesfinanzministerium plant die Vorlage eines Gesetzentwurfs zur Stärkung des Anlegerschutzes; auch die Funktionsfähigkeit des Kapitalmarktes soll verbessert werden. So sollen die Anforderungen des WpHG auch auf den Grauen Kapitalmarkt ausgedehnt werden.  <long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
Eine "Lehre" der Finanzmarktkrise scheint zu sein, dass Märkte sich nicht selbst regulieren. Der Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble steuert nun gegen und kündigte einen Gesetzentwurf an, dessen Ziel es ist, die bestehenden Vorschriften zu ergänzen, um den Privatanlegern bessere Informationen zu ermöglichen und Aufsicht, Unternehmen und professionellen Marktteilnehmern ein zutreffendes Bild über das Marktgeschehen zu vermitteln. 
<br/>
Auch die Risiken aus spekulativen Geschäften sollen verringert werden.
<br/>
<br/>
Ein Entwurf zur Diskussion plant das BMF für April. Im Sommer 2010 soll das Kabinett den Regierungsentwurf verabschieden.
<br/>
<br/>
Das BMF nennt folgende Eckpunkte:
<br/>
<ul>
<li>
Strengere Anlegerschutzbestimmungen im Grauen Kapitalmarkt sowie zusätzliche Anforderungen an und Sanktionen gegen Finanzdienstleistungsinstitute zur Vermeidung von Falschberatung,
</li>
<li>
Verbot ungedeckter Leerverkäufe und Einführung von Transparenzvorschriften für gedeckte Leerverkaufspositionen,
</li>
<li>
zusätzliche Mitteilungs- und Veröffentlichungspflichten für Finanzinstrumente, die lediglich einen Zahlungsausgleich vorsehen, um das unbemerkte „Anschleichen“ an Unternehmen zu verhindern und
</li>
<li>
Einführung einer Mindesthaltefrist für offene Immobilienfonds sowie Liquiditätsanforderungen, die sich an der Dauer der Kündigungsfrist orientieren; zusätzlich Einführung eines geordneten Abwicklungsverfahrens für längerfristig ausgesetzte Immobilienfonds.
</li>
</ul>
<br/>
Im Einzelnen:
<br/>
<br/>
<b>
I. Anlegerschutz
</b>
<br/>
<br/>
Anknüpfend an den Koalitionsvertrag, der einen besseren Schutz der Verbraucher vor vermeidbaren Verlusten und falscher Finanzberatung vorsieht, plant das Bundesministerium der Finanzen folgende Regelungen im Bereich Anlegerschutz:
<br/>
<ul>
<li>
<b>
1. Verschärfung der Anforderungen an die Beratung und Vermittlung beim Vertrieb von Produkten des Grauen Kapitalmarktes
</b>
<br/>
<br/>
Institute sollen künftig auch bei der Beratung und Vermittlung von Produkten des Grauen Kapitalmarktes die Anforderungen des Wertpapierhandelsgesetzes (WpHG) einhalten (u.a. anlegergerechte Beratung, Führen eines Beratungsprotokolls, Offenlegung von Provisionen). Hierzu wird der Anwendungsbereich des WpHG auf den Vertrieb von Produkten des Grauen Kapitalmarktes ausgedehnt. Insbesondere werden Anteile an geschlossenen Fonds künftig als Finanzinstrumente im Sinne des WpHG eingeordnet. Dies trägt dem Umstand Rechnung, dass Anteile an geschlossenen Fonds komplexe Produkte mit einer in der Regel langen Laufzeit und nur begrenzter Fungibilität sind. Daher sollen die Schutzvorschriften des WpHG bei einer Anlageentscheidung für Anteile an geschlossenen Fonds greifen.
</li>
<li>
<b>   
2. Erhöhung der Anforderungen an Prospekte für Produkte des Grauen Kapitalmarktes
</b>
<br/>
<br/>
Prospekte von Graumarktanlagen sollen in Zukunft detailliertere Informationen enthalten. Vorgesehen sind hier Angaben (etwa Insolvenzen), die eine bessere Beurteilung der Seriosität der Initi­atoren ermöglichen sollen. Zudem sollen die Prospekte von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) intensiver (d.h. auch auf Kohärenz) geprüft werden können. Bislang erfolgt nur eine Prüfung auf Vollständigkeit.
</li>
<li>
<b>
3. Schaffung neuer Ordnungswidrigkeitentatbestände im WpHG
</b>
<br/>
<br/>
Die BaFin soll in Zukunft auch bei Falschberatung oder der fehlenden Offenlegung von Provisionen durch die Institute Bußgelder verhängen können. Entsprechende Normen sollen in den Bußgeldkatalog des WpHG eingefügt werden. Dies soll einen Beitrag zu einer Disziplinierung der Institute und damit zu einer Vermeidung von Falschberatung leisten. 
</li>
<li>
<b>
4. Einführung eines Registrierungs- und Sanktionsregimes im Bereich der Anlageberatung 
</b>
<br/>
<br/>
Anlageberater und Personen, die in den Instituten Einfluss auf Vertriebsvorgaben nehmen, sollen künftig durch die Institute bei der BaFin registriert werden. Treten im Rahmen der Aufsichtstätigkeit der BaFin Defizite hinsichtlich der Einhaltung der Vorgaben des WpHG bei diesen Personen auf, so soll die BaFin künftig in der Lage sein, Sanktionen auszusprechen. Bei wiederholten und nachhaltigen Verstößen soll die BaFin dem Institut aufgeben können, die Personen für einen begrenzten Zeitraum nicht mehr im Zusammenhang mit der Anlageberatung einsetzen zu dürfen.
<br/> 
<br/>
Im Übrigen sollen im Rahmen der Registrierung im Einklang mit den Vorgaben des Koalitionsvertrages auch Angaben zur Qualifikation und Weiterbildung der Berater eingereicht werden. Hiermit soll darauf hingewirkt werden, dass die für die Altersvorsorge und Kapitalbildung breiter Bevölkerungskreise bedeutende Anlageberatung nur durch angemessen qualifizierte Berater vorgenommen wird.  
</li>
</ul>
<br/>
<br/>
<b>
II. Leerverkäufe
</b>
<br/>
<br/>
Um den mit Leerverkäufen verbundenen Risiken für die Stabilität und Integrität des Finanzmarktes effektiver entgegen zu wirken, werden ungedeckte Leerkäufe künftig gesetzlich untersagt.
<br/>
<br/>
Zudem werden gesetzliche Transparenzvorschriften geschaffen, die sich auf alle an einem regulierten Markt gehandelten Aktien erstrecken und ein elektronisches Mitteilungs- und Veröffentlichungssystem einschließlich der sicheren Identifikation des Meldepflichtigen vorsehen. Die Durchsetzung der Meldepflichten soll durch effektive Sanktionsmechanismen sichergestellt werden.
<br/>
<br/>
<b>
III. „Anschleichen“ an Unternehmen
</b>
<br/>
<br/>
Die Nutzung nicht meldepflichtiger Finanzinstrumente ermöglichte in der Vergangenheit in konkreten Fällen bislang ein „Anschleichen“ an Unternehmen, bspw. bei Übernahmetransaktionen.
<br/>
Durch Nutzung dieser Instrumente konnte es zudem zu einer Verringerung der Liquidität an den Börsen und dadurch zu erheblichen Marktverwerfungen kommen. 
<br/>
Um zu vermeiden, dass weiterhin in intransparenter Weise große Stimmrechtspositionen aufgebaut werden können, ohne dass die BaFin noch der Markt oder Emittenten darüber frühzeitig in Kenntnis gesetzt werden, sollen die wertpapierhandelsrechtlichen Meldepflichten erweitert werden. 
<br/>
Zur Verbesserung der Kapitalmarkttransparenz sollen in das WpHG neue Mitteilungs- und Veröffentlichungspflichten für auf Zahlungsausgleich gerichtete Finanzinstrumente sowie Geschäfte mit ähnlicher Wirkung (z.B. Wertpapierleihgeschäfte) eingefügt werden. 
<br/>
<br/>
<b>
IV. Offene Immobilien-Sondervermögen
</b>
<br/>
<br/>
Offene Immobilien-Sondervermögen investieren in langfristig orientierte Immobilienanlagen. Nach der aktuellen Ausgestaltung der Vertragsbedingungen haben sich die Fonds gegenüber dem Anleger verpflichtet, sehr kurzfristig, nämlich börsentäglich, Rücknahmeverlangen zu bedienen. Die bei der letzten Novelle eingeführte Möglichkeit, davon abzuweichen, ist von der Branche in der Praxis leider nicht genutzt worden.
<br/>
Bedingt durch diese Fristeninkongruenz konnten viele Fonds in der Vergangenheit zum wiederholten Mal die gegenüber dem Anleger eingegangenen Rückgabeverpflichtungen nicht erfüllen. 
<br/>
<br/>
Künftig soll für alle Anleger eine zweijährige Mindesthaltefrist gelten, ergänzt durch Kündigungsfristen, die nach Wahl der Kapitalanlagegesellschaft zwischen sechs und 24 Monaten angesetzt werden können. Je kürzer die Kündigungsfristen sind, desto mehr Liquidität ist demnächst vorzuhalten. Dies dient dem Schutz gerade der Privatanleger, denen schon beim Erwerb einer solchen Beteiligung bewusst wird, dass eine Investition in Immobilien langfristig angelegt sein muss, damit sich die Kosten des Immobilienerwerbs und die Fondskosten durch eine positive Wertentwicklung des Fonds amortisieren können. 
<br/>
Fonds mit längeren Kündigungsfristen können durch weniger Liquidität mehr Rendite durch Immobilieninvestitionen erzielen. 
<br/>
<br/>
Durch diese Maßnahmen soll im Interesse der Anleger und der Integrität der Immobilienmärkte ein nachhaltiges Offenhalten der Fonds sichergestellt werden. Wenn jedoch Fonds wegen ihres Immobilienbestandes und Vertriebsnetzes keine Aussicht auf eine nachhaltige Wiedereröffnung haben, bedarf es einer Verbesserung des Verfahrens zur geordneten Abwicklung solcher Fonds.
<br/>
<br/>
<a href="http://www.bundesfinanzministerium.de/DE/BMF__Startseite/node.html?__nnn=true">Bundesfinanzministerium</a>
<br/>
<br/></long_text>]]>
      </content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>DSW veröffentlicht "Watchlist 2010"</title>
      <link>http://www.versicherungsbote.de/id=65265/news.customer.reader.html</link>
      <guid>http://www.versicherungsbote.de/id=65265/news.customer.reader.html</guid>
      <pubDate>Thu, 04 Mar 2010 09:49:32 +0100</pubDate>
      <description>
        <![CDATA[Die Deutsche Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW) stellte ihre "Watchlist 2010" vor. Diese Negativliste benennt die nach Angaben der DSW 50 größten Kapitalvernichter und soll helfen, Risiken für Anleger sichtbar zu machen. <long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
Untersucht wurden im Prime Standard der Deutschen Börse notierten Unternehmen, die dort seit mindestens fünf Jahren gelistet sind. Aktiengesellschaften, die lediglich im unteren Segment, dem General Standard oder gar im Freiverkehr des Entry Standard aktiv sind, wurden nicht in die Analyse einbezogen. 
<br/>
„Diese Firmen erfüllen die erhöhten Transparenzanforderungen nicht und sind damit gerade für defensiv orientierte Privatanleger kaum geeignet“, so DSW-Hauptgeschäftsführer Hocker.
<br/>
<br/>
Insgesamt wurden 287 Unternehmen untersucht. Analysiert wurde die reine Kursperformance der Aktien. Dividenden und andere Sonderzahlungen wurden nicht in die Berechnung mit einbezogen. Die Kursentwicklung der Unternehmen wurde in drei Zeiträumen beobachtet, über ein Jahr, drei Jahre und über fünf Jahre. Basis für die Bewertung waren jeweils die Schlusskurse des letzten Handelstages im Jahr. Die erzielten Kursgewinne oder –verluste wurden in Punkte umgerechnet und flossen mit festgelegten Gewichten in die Gesamtnote ein.
<br/>
<br/>
„Da private Aktionäre grundsätzlich in längeren Zeiträumen denken sollten und wir jedem Privatanleger einen Zeithorizont von mehreren Jahren als Erfolgsrezept anraten können, haben wir die längeren Zeiträume höher gewichtet“, so der DSW-Hauptgeschäftsführer.
<br/>
Einmalige Ausrutscher bei ansonsten intakten Geschäftsmodellen können dadurch ausgleichen werden.
<br/>
<br/>
Insgesamt fällt das Fazit in diesem Jahr sehr durchwachsen aus. Zwar finden sich in diesem Jahr deutlich weniger Unternehmen aus der DAX-Familie auf dem Negativindex. 
<br/>
Mit der Commerzbank ist nur ein einziger DAX- Wert auf der Flop-Liste verzeichnet, dazu fünf MDAX-Titel, vier SDAX- und drei TecDax-Werte. Problematisch ist allerdings die hohe Zahl von „Wiederholungstätern“ gerade in den oberen Rängen: „Viele Firmen und deren Manager scheinen nicht in der Lage zu sein, dazuzulernen und das Ruder nachhaltig herumzureißen“, so Hocker.
<br/>
<br/>
Den unrühmlichen ersten Platz belegt erneut die Schweizer Corporate Equity AG. Das Unternehmen war ehemals als „Fantastic AG“ gelistet, es hat sich sinnigerweise umbenannt. 
<br/>
Denn die Entwicklung ist alles andere als fantasisch: Wer in dem Unternehmen, das nach eigenen Angaben ein „Spezialist für Direktbeteiligungen in Private Equity Gesellschaften“ ist, vor fünf Jahren 10000 Euro investierte, der besitzt aktuell noch 80 Euro.
<br/>
<br/>
Ähnlich massiven Verluste müssen auch Investoren verkraften, die Tria IT-Anteile halten. Das Unternehmen, das sich als „technologisch führender Partner für IT-Lösungen
sieht“, scheint dies seinen Kunden kaum vermitteln zu können. 
<br/>
Seit Jahren steht Tria IT ganz oben auf der DSW-Negativ-Liste; in diesem Jahr auf Platz zwei.
<br/>
Die Analyse zeigt deutlich, wie schlecht viele Unternehmen auch langfristig abschneiden. 
<br/>
Das bedeutet jedoch nicht, dass ein Wert, der sich einmal auf der Liste befindet, für Privatanleger absolut tabu sein sollte: „Eine Investition in ein Unternehmen, das sich auf der Liste befindet, kann durchaus sinnvoll sein. Schließlich wird gerade mit Turnaround-Kandidaten viel Geld verdient. Entscheidend ist, diese Kandidaten herauszufiltern. Deshalb müssen Anleger sehr genau hinschauen“, so der DSW-Hauptgeschäftsführer.
<br/>
<br/>
<a href="http://www.dsw-info.de/uploads/media/DSW-Watchlist_2010.pdf">Watchlist der DSW im PDF-Format</a>
<br/>
<br/>
<a href="http://www.dsw-info.de/">Internet-Auftritt des DSW</a>
<br/>
<br/></long_text>]]>
      </description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[Die Deutsche Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW) stellte ihre "Watchlist 2010" vor. Diese Negativliste benennt die nach Angaben der DSW 50 größten Kapitalvernichter und soll helfen, Risiken für Anleger sichtbar zu machen. <long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
Untersucht wurden im Prime Standard der Deutschen Börse notierten Unternehmen, die dort seit mindestens fünf Jahren gelistet sind. Aktiengesellschaften, die lediglich im unteren Segment, dem General Standard oder gar im Freiverkehr des Entry Standard aktiv sind, wurden nicht in die Analyse einbezogen. 
<br/>
„Diese Firmen erfüllen die erhöhten Transparenzanforderungen nicht und sind damit gerade für defensiv orientierte Privatanleger kaum geeignet“, so DSW-Hauptgeschäftsführer Hocker.
<br/>
<br/>
Insgesamt wurden 287 Unternehmen untersucht. Analysiert wurde die reine Kursperformance der Aktien. Dividenden und andere Sonderzahlungen wurden nicht in die Berechnung mit einbezogen. Die Kursentwicklung der Unternehmen wurde in drei Zeiträumen beobachtet, über ein Jahr, drei Jahre und über fünf Jahre. Basis für die Bewertung waren jeweils die Schlusskurse des letzten Handelstages im Jahr. Die erzielten Kursgewinne oder –verluste wurden in Punkte umgerechnet und flossen mit festgelegten Gewichten in die Gesamtnote ein.
<br/>
<br/>
„Da private Aktionäre grundsätzlich in längeren Zeiträumen denken sollten und wir jedem Privatanleger einen Zeithorizont von mehreren Jahren als Erfolgsrezept anraten können, haben wir die längeren Zeiträume höher gewichtet“, so der DSW-Hauptgeschäftsführer.
<br/>
Einmalige Ausrutscher bei ansonsten intakten Geschäftsmodellen können dadurch ausgleichen werden.
<br/>
<br/>
Insgesamt fällt das Fazit in diesem Jahr sehr durchwachsen aus. Zwar finden sich in diesem Jahr deutlich weniger Unternehmen aus der DAX-Familie auf dem Negativindex. 
<br/>
Mit der Commerzbank ist nur ein einziger DAX- Wert auf der Flop-Liste verzeichnet, dazu fünf MDAX-Titel, vier SDAX- und drei TecDax-Werte. Problematisch ist allerdings die hohe Zahl von „Wiederholungstätern“ gerade in den oberen Rängen: „Viele Firmen und deren Manager scheinen nicht in der Lage zu sein, dazuzulernen und das Ruder nachhaltig herumzureißen“, so Hocker.
<br/>
<br/>
Den unrühmlichen ersten Platz belegt erneut die Schweizer Corporate Equity AG. Das Unternehmen war ehemals als „Fantastic AG“ gelistet, es hat sich sinnigerweise umbenannt. 
<br/>
Denn die Entwicklung ist alles andere als fantasisch: Wer in dem Unternehmen, das nach eigenen Angaben ein „Spezialist für Direktbeteiligungen in Private Equity Gesellschaften“ ist, vor fünf Jahren 10000 Euro investierte, der besitzt aktuell noch 80 Euro.
<br/>
<br/>
Ähnlich massiven Verluste müssen auch Investoren verkraften, die Tria IT-Anteile halten. Das Unternehmen, das sich als „technologisch führender Partner für IT-Lösungen
sieht“, scheint dies seinen Kunden kaum vermitteln zu können. 
<br/>
Seit Jahren steht Tria IT ganz oben auf der DSW-Negativ-Liste; in diesem Jahr auf Platz zwei.
<br/>
Die Analyse zeigt deutlich, wie schlecht viele Unternehmen auch langfristig abschneiden. 
<br/>
Das bedeutet jedoch nicht, dass ein Wert, der sich einmal auf der Liste befindet, für Privatanleger absolut tabu sein sollte: „Eine Investition in ein Unternehmen, das sich auf der Liste befindet, kann durchaus sinnvoll sein. Schließlich wird gerade mit Turnaround-Kandidaten viel Geld verdient. Entscheidend ist, diese Kandidaten herauszufiltern. Deshalb müssen Anleger sehr genau hinschauen“, so der DSW-Hauptgeschäftsführer.
<br/>
<br/>
<a href="http://www.dsw-info.de/uploads/media/DSW-Watchlist_2010.pdf">Watchlist der DSW im PDF-Format</a>
<br/>
<br/>
<a href="http://www.dsw-info.de/">Internet-Auftritt des DSW</a>
<br/>
<br/></long_text>]]>
      </content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Delta Lloyd will Neugeschäft einstellen</title>
      <link>http://www.versicherungsbote.de/id=65268/news.customer.reader.html</link>
      <guid>http://www.versicherungsbote.de/id=65268/news.customer.reader.html</guid>
      <pubDate>Thu, 04 Mar 2010 11:09:17 +0100</pubDate>
      <description>
        <![CDATA[Die Delta Lloyd Gruppe möchte sich künftig mehr auf die Märkte in den Niederlanden und Belgien konzentrieren. Das Neugeschäft von Delta Lloyd Lebensversicherung AG, Hamburger Lebensversicherung AG und Delta Lloyd Pensionskasse AG soll eingestellt werden. <long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
Der Wettbewerbsdruck im deutschen Lebensversicherungsmarkt ist für Delta Lloyd nach eigenen Angaben zu hoch geworden.
<br/>
<br/>
Das Unternehmen teilte heute mit, dass das Neugeschäft der zum Konzern gehörenden deutschen Lebensversicherungsgesellschaften Delta Lloyd Lebensversicherung AG und Hamburger Lebensversicherung AG sowie der Delta Lloyd Pensionskasse AG eingestellt werden soll. 
<br/>
<br/>
Im Zuge der geplanten Einstellung des Neugeschäfts kann es zu einem Abbau von mehr als zwei Drittel der Stellen kommen. „Wir werden unverzüglich die Gespräche mit den Arbeitnehmervertretern aufnehmen, um für alle Beteiligten so schnell wie möglich Gewissheit zu schaffen und einen Stellenabbau so sozialverträglich wie möglich zu gestalten“, so Christof W. Göldi, Vorstandsvorsitzender der Delta Lloyd Deutschland AG.
<br/>
<br/>
Auf bestehende Kundenverträge haben die Planungen keine Auswirkungen. Sie laufen unverändert weiter und werden in gewohnter Form betreut. Delta Lloyd verwaltet in Deutschland derzeit rund 580.000 Policen von rund 300.000 Kunden.
 <br/>
<br/>
<a href="http://www.deltalloyd.de/dlld/html/de/portal/index.html">Delta Lloyd</a>
<br/>
<br/>
</long_text>]]>
      </description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[Die Delta Lloyd Gruppe möchte sich künftig mehr auf die Märkte in den Niederlanden und Belgien konzentrieren. Das Neugeschäft von Delta Lloyd Lebensversicherung AG, Hamburger Lebensversicherung AG und Delta Lloyd Pensionskasse AG soll eingestellt werden. <long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
Der Wettbewerbsdruck im deutschen Lebensversicherungsmarkt ist für Delta Lloyd nach eigenen Angaben zu hoch geworden.
<br/>
<br/>
Das Unternehmen teilte heute mit, dass das Neugeschäft der zum Konzern gehörenden deutschen Lebensversicherungsgesellschaften Delta Lloyd Lebensversicherung AG und Hamburger Lebensversicherung AG sowie der Delta Lloyd Pensionskasse AG eingestellt werden soll. 
<br/>
<br/>
Im Zuge der geplanten Einstellung des Neugeschäfts kann es zu einem Abbau von mehr als zwei Drittel der Stellen kommen. „Wir werden unverzüglich die Gespräche mit den Arbeitnehmervertretern aufnehmen, um für alle Beteiligten so schnell wie möglich Gewissheit zu schaffen und einen Stellenabbau so sozialverträglich wie möglich zu gestalten“, so Christof W. Göldi, Vorstandsvorsitzender der Delta Lloyd Deutschland AG.
<br/>
<br/>
Auf bestehende Kundenverträge haben die Planungen keine Auswirkungen. Sie laufen unverändert weiter und werden in gewohnter Form betreut. Delta Lloyd verwaltet in Deutschland derzeit rund 580.000 Policen von rund 300.000 Kunden.
 <br/>
<br/>
<a href="http://www.deltalloyd.de/dlld/html/de/portal/index.html">Delta Lloyd</a>
<br/>
<br/>
</long_text>]]>
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    </item>
    <item>
      <title>bAV: Ungenutzte Vertriebschancen</title>
      <link>http://www.versicherungsbote.de/id=65281/news.customer.reader.html</link>
      <guid>http://www.versicherungsbote.de/id=65281/news.customer.reader.html</guid>
      <pubDate>Thu, 04 Mar 2010 16:06:00 +0100</pubDate>
      <description>
        <![CDATA[Auf bislang zu wenig genutzte Vertriebsansätze in der bAV-Beratung weist die Deutsche Unterstützungskasse hin. So können Klinikärzte durch einen rückwirkend zum 01. Mai 2009 vereinbarten Tarifvertrag eine Entgeltumwandlung in Anspruch nehmen.<long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
„Für Versicherungsmakler, die in der bAV-Beratung versiert sind, ergeben sich hervorragende vertriebliche Ansatzpunkte im Bereich der Gesundheitsbranche, die bislang noch viel zu wenig genutzt werden“, meint Christian Willms, Vorstand der Deutschen Unterstützungskasse.
<br/>
Insbesondere für Berater, die sich im Bereich der Unterstützungskassen- Versorgung auskennen, eröffnen sich neue Vertriebschancen in der Zielgruppe der Klinikärzte. Denn diese können durch einen rückwirkend zum 1. Mai 2009 vereinbarten Tarifvertrag eine Entgeltumwandlung in Anspruch nehmen. Davon waren Ärzte auf Grund der Rentenversicherung über ihre berufsständischen Versorgungswerke bislang ausgeschlossen. Ärzte können neuerdings laut Tarifvertrag, eine Entgeltumwandlung über die Durchführungswege Direktversicherung, Pensionskasse, Pensionsfonds und Unterstützungskasse machen.
 <br/>
<br/>
<b>
Mehr Möglichkeiten
</b>
<br/>
<br/>
Ärzte, die in der Regel höhere Einkommen erzielen, haben mit der Unterstützungskasse nach Auffassung des Vorstandes Willms mehr Möglichkeiten. Willms: „Bei der Unterstützungskasse können Beiträge in unbegrenzter Höhe steuerfrei angelegt werden und zwar unabhängig von Beiträgen, die in Versorgungswerke des Bundes und der Länder (VBL) eingezahlt werden.“ 
<br/>
Bei anderen Durchführungswegen, wie der Direktversicherung, ist die Beitragszahlung auf maximal vier Prozent der Beitragsbemessungsgrenze (BBG) der gesetzlichen Rentenversicherung beschränkt. Das sind derzeit 220 Euro monatlich. Zudem werden die Zahlungen des Arbeitgebers in Zusatzversorgungen auf diesen Betrag angerechnet, so dass am Ende weniger Spielraum bleibt.
<br/>
<br/> 
Auch den Vergleich mit einer Basisrente, die Ärzten als Zusatzvorsorge in der Regel angeboten wird, braucht die Unterstützungskasse nicht zu scheuen. „Ganz im Gegenteil“, meint Willms. „Bei der Basisrente können in diesem Jahr lediglich 70 Prozent der Beiträge als Sonderausgaben steuerlich geltend gemacht werden. Beiträge zur Unterstützungskasse sind zu einhundert Prozent absetzbar.“ 
<br/>
Darüber hinaus darf die Versorgungsleistung zum Rentenbeginn auch als Kapitalbetrag ausgezahlt werden. Und nicht zuletzt ist der Personenkreis der Hinterbliebenen viel weiter gefasst als bei der Basisrente.
<br/>
<br/>
<b> 
Beratung mit Online-Vertriebshilfe
</b>
<br/>
<br/>
Die Deutsche Unterstützungskasse stellt den Beratern verschiedene Vertriebshilfen zur Verfügung. Dazu gehört zum Beispiel ein Online- Formulargenerator. Nach der Anmeldung über ein persönliches Passwort des Beraters werden automatisch alle notwendigen Formulare und Anträge erstellt, die für den Abschluss einer Unterstützungskassen-Versorgung benötigt werden, inklusive der Berechnung der Produktangebote. 
<br/>
Willms: „Dies ist dem Makler eine große Hilfe, denn er verliert in der Abschlussphase keine Zeit mit der Beschaffung der notwendigen Antragsunterlagen.“
<br/>
<br/>
<b> 
Lösung mit flexibler Risikostreuung
</b>
<br/>
<br/>
Das Versicherungsangebot, das der Berater nach dem Portfolio-Konzept der Deutschen Unterstützungskasse erstellt, ist ein individuelles Versichererportfolio aus klassischen und chancenorientierten Lebensversicherungen. „Damit bieten wir eine breite Risikostreuung“, sagt Christian Willms. 
<br/>
<br/>
Die Rückdeckung wird von zwölf ausgewählten Gesellschaften übernommen. Die Unternehmen können jede einzelne Versorgung mit mehreren Versicherern umsetzen und damit das Kapitalanlagerisiko verteilen. Die Deutsche Unterstützungskasse ist bundesweit eine von wenigen Versorgungseinrichtungen, die unabhängig von Versicherungsgesellschaften arbeitet.
<br/>
<br/>
<a href="http://www.deutsche-ukasse.de/">Deutsche Unterstützungskasse</a>
<br/>
<br/>
</long_text>]]>
      </description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[Auf bislang zu wenig genutzte Vertriebsansätze in der bAV-Beratung weist die Deutsche Unterstützungskasse hin. So können Klinikärzte durch einen rückwirkend zum 01. Mai 2009 vereinbarten Tarifvertrag eine Entgeltumwandlung in Anspruch nehmen.<long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
„Für Versicherungsmakler, die in der bAV-Beratung versiert sind, ergeben sich hervorragende vertriebliche Ansatzpunkte im Bereich der Gesundheitsbranche, die bislang noch viel zu wenig genutzt werden“, meint Christian Willms, Vorstand der Deutschen Unterstützungskasse.
<br/>
Insbesondere für Berater, die sich im Bereich der Unterstützungskassen- Versorgung auskennen, eröffnen sich neue Vertriebschancen in der Zielgruppe der Klinikärzte. Denn diese können durch einen rückwirkend zum 1. Mai 2009 vereinbarten Tarifvertrag eine Entgeltumwandlung in Anspruch nehmen. Davon waren Ärzte auf Grund der Rentenversicherung über ihre berufsständischen Versorgungswerke bislang ausgeschlossen. Ärzte können neuerdings laut Tarifvertrag, eine Entgeltumwandlung über die Durchführungswege Direktversicherung, Pensionskasse, Pensionsfonds und Unterstützungskasse machen.
 <br/>
<br/>
<b>
Mehr Möglichkeiten
</b>
<br/>
<br/>
Ärzte, die in der Regel höhere Einkommen erzielen, haben mit der Unterstützungskasse nach Auffassung des Vorstandes Willms mehr Möglichkeiten. Willms: „Bei der Unterstützungskasse können Beiträge in unbegrenzter Höhe steuerfrei angelegt werden und zwar unabhängig von Beiträgen, die in Versorgungswerke des Bundes und der Länder (VBL) eingezahlt werden.“ 
<br/>
Bei anderen Durchführungswegen, wie der Direktversicherung, ist die Beitragszahlung auf maximal vier Prozent der Beitragsbemessungsgrenze (BBG) der gesetzlichen Rentenversicherung beschränkt. Das sind derzeit 220 Euro monatlich. Zudem werden die Zahlungen des Arbeitgebers in Zusatzversorgungen auf diesen Betrag angerechnet, so dass am Ende weniger Spielraum bleibt.
<br/>
<br/> 
Auch den Vergleich mit einer Basisrente, die Ärzten als Zusatzvorsorge in der Regel angeboten wird, braucht die Unterstützungskasse nicht zu scheuen. „Ganz im Gegenteil“, meint Willms. „Bei der Basisrente können in diesem Jahr lediglich 70 Prozent der Beiträge als Sonderausgaben steuerlich geltend gemacht werden. Beiträge zur Unterstützungskasse sind zu einhundert Prozent absetzbar.“ 
<br/>
Darüber hinaus darf die Versorgungsleistung zum Rentenbeginn auch als Kapitalbetrag ausgezahlt werden. Und nicht zuletzt ist der Personenkreis der Hinterbliebenen viel weiter gefasst als bei der Basisrente.
<br/>
<br/>
<b> 
Beratung mit Online-Vertriebshilfe
</b>
<br/>
<br/>
Die Deutsche Unterstützungskasse stellt den Beratern verschiedene Vertriebshilfen zur Verfügung. Dazu gehört zum Beispiel ein Online- Formulargenerator. Nach der Anmeldung über ein persönliches Passwort des Beraters werden automatisch alle notwendigen Formulare und Anträge erstellt, die für den Abschluss einer Unterstützungskassen-Versorgung benötigt werden, inklusive der Berechnung der Produktangebote. 
<br/>
Willms: „Dies ist dem Makler eine große Hilfe, denn er verliert in der Abschlussphase keine Zeit mit der Beschaffung der notwendigen Antragsunterlagen.“
<br/>
<br/>
<b> 
Lösung mit flexibler Risikostreuung
</b>
<br/>
<br/>
Das Versicherungsangebot, das der Berater nach dem Portfolio-Konzept der Deutschen Unterstützungskasse erstellt, ist ein individuelles Versichererportfolio aus klassischen und chancenorientierten Lebensversicherungen. „Damit bieten wir eine breite Risikostreuung“, sagt Christian Willms. 
<br/>
<br/>
Die Rückdeckung wird von zwölf ausgewählten Gesellschaften übernommen. Die Unternehmen können jede einzelne Versorgung mit mehreren Versicherern umsetzen und damit das Kapitalanlagerisiko verteilen. Die Deutsche Unterstützungskasse ist bundesweit eine von wenigen Versorgungseinrichtungen, die unabhängig von Versicherungsgesellschaften arbeitet.
<br/>
<br/>
<a href="http://www.deutsche-ukasse.de/">Deutsche Unterstützungskasse</a>
<br/>
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      </content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Gesetzliche Pflegezeit gefordert</title>
      <link>http://www.versicherungsbote.de/id=65253/news.customer.reader.html</link>
      <guid>http://www.versicherungsbote.de/id=65253/news.customer.reader.html</guid>
      <pubDate>Wed, 03 Mar 2010 18:08:40 +0100</pubDate>
      <description>
        <![CDATA[Den Herausforderungen des demographischen Wandels stellt sich auch die Bundesfamilienministerin Schröder. Ihr heutiger Vorschlag, eine gesetzliche Pflegezeit einzuführen, wurde - erwartungsgemäß - von den Fraktionen der Opposition scharf angegriffen.<long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
Wer Angehörige betreut und pflegt, hat kaum die Möglichkeit, seiner Erwerbsarbeit in vollem Umfang nachzugehen. Wird auf den Arbeitsplatz verzichtet, fehlt es an Geld.
<br/>
<br/>
Ein Vorschlag von Familienministerin Schröder soll helfen, Beruf und Pflege besser zu vereinbaren. Sie möchte einen Rechtsanspruch von Arbeitnehmern auf <i>Familien-Pflegezeit</i> für die Dauer von zwei Jahren einführen.  
<br/>
Der pflegende Angehörige könne in dieser Zeit seinen Arbeitsaufwand um 50 Prozent reduzieren und bekäme 75 Prozent seines Gehalts.
<br/>
Nach Ablauf der Pflegezeit müsste der Arbeitnehmer wieder voll arbeiten. Das Gehalt würde weiterhin bei 75 Prozent liegen, bis das Gehaltskonto wieder ausgeglichen ist.
<br/>
<br/>
Die Familien-Pflegezeit solle sich auf kein Alter beschränken, sondern sich auf die Pflegebedürftigkeit der eigenen Eltern, Kinder oder anderer Angehöriger gleichermaßen beziehen.
<br/>
<br/>
Die Fraktionen der Oppositionsparteien wiesen vor allem auf die "Schattenseiten" des Vorschlags hin.
<br/>
Kathrin Senger-Schäfer von <i>Die Linke</i> forderte, dass Angehörige von Pflegebedürftigen die Möglichkeit haben müssten, ihre Berufstätigkeit zeitlich befristet vollständig ruhen zu lassen. Denn Pflegebedürftigkeit trete häufig überraschend und kurzfristig auf. 
<br/>
Für die Pflegezeit eines Angehörigen soll ein Rechtsanspruch auf Lohnersatzleistungen bestehen.
<br/>
Betreuung und Pflege werde nur den Angehörigen aufgebürdet. Zudem bestehe die Gefahr, dass insbesondere Frauen durch die Pflege von Angehörigen dauerhaft aus dem Berufsleben ausscheiden würden.
<br/>
<br/>
Eine Zementierung alter Rollenbilder sieht auch Elisabeth Scharfenberg von den <i>Grünen</i>:"<i>Frau Schröder will die Pflege wieder auf den billigsten Pflegedienst abwälzen, nämlich die Familien – im Zweifel die weiblichen Angehörigen."</i>
<br/>
<br/>
Zudem machte sie deutlich, dass der geplanten zweijährigen Auszeit ein durchschnittlicher Pflegebedarf von acht bis neun Jahren gegenüber steht.
<br/>
Arbeitsrechtlich seien ebenfalls mehr Fragen aufgeworfen als gelöst. 
<br/>
<br/>
Der Sinn der Pflegezeit liege darin, eine gute Pflege dauerhaft zu organisieren, nicht sie selbst zu übernehmen. Während der Pflegezeit müsse es eine steuerfinanzierte Lohnersatzleistung geben.
<br/>
<br/>
Auch Hilde Mattheis von der <i>SPD</i> hält die Pläne für verfehlt. Die Pflegezeit - so wie sie vorgeschlagen sei - würden sich nur diejenigen leisten können, die ohne weiteres auf ein Viertel ihres Einkommens verzichten können. 
<br/>
<br/>
Die Einführung einer kurzfristigen bezahlten Freistellung von bis zu zehn Tagen sei am Widerstand der <i>CDU</i> gescheitert. 
<br/>
<br/>
<a href="http://www.bmfsfj.de/BMFSFJ/Service/Publikationen/publikationen,did=134050.html">O-Ton der Ministerin</a>
<br/>
<br/> 
</long_text>]]>
      </description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[Den Herausforderungen des demographischen Wandels stellt sich auch die Bundesfamilienministerin Schröder. Ihr heutiger Vorschlag, eine gesetzliche Pflegezeit einzuführen, wurde - erwartungsgemäß - von den Fraktionen der Opposition scharf angegriffen.<long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
Wer Angehörige betreut und pflegt, hat kaum die Möglichkeit, seiner Erwerbsarbeit in vollem Umfang nachzugehen. Wird auf den Arbeitsplatz verzichtet, fehlt es an Geld.
<br/>
<br/>
Ein Vorschlag von Familienministerin Schröder soll helfen, Beruf und Pflege besser zu vereinbaren. Sie möchte einen Rechtsanspruch von Arbeitnehmern auf <i>Familien-Pflegezeit</i> für die Dauer von zwei Jahren einführen.  
<br/>
Der pflegende Angehörige könne in dieser Zeit seinen Arbeitsaufwand um 50 Prozent reduzieren und bekäme 75 Prozent seines Gehalts.
<br/>
Nach Ablauf der Pflegezeit müsste der Arbeitnehmer wieder voll arbeiten. Das Gehalt würde weiterhin bei 75 Prozent liegen, bis das Gehaltskonto wieder ausgeglichen ist.
<br/>
<br/>
Die Familien-Pflegezeit solle sich auf kein Alter beschränken, sondern sich auf die Pflegebedürftigkeit der eigenen Eltern, Kinder oder anderer Angehöriger gleichermaßen beziehen.
<br/>
<br/>
Die Fraktionen der Oppositionsparteien wiesen vor allem auf die "Schattenseiten" des Vorschlags hin.
<br/>
Kathrin Senger-Schäfer von <i>Die Linke</i> forderte, dass Angehörige von Pflegebedürftigen die Möglichkeit haben müssten, ihre Berufstätigkeit zeitlich befristet vollständig ruhen zu lassen. Denn Pflegebedürftigkeit trete häufig überraschend und kurzfristig auf. 
<br/>
Für die Pflegezeit eines Angehörigen soll ein Rechtsanspruch auf Lohnersatzleistungen bestehen.
<br/>
Betreuung und Pflege werde nur den Angehörigen aufgebürdet. Zudem bestehe die Gefahr, dass insbesondere Frauen durch die Pflege von Angehörigen dauerhaft aus dem Berufsleben ausscheiden würden.
<br/>
<br/>
Eine Zementierung alter Rollenbilder sieht auch Elisabeth Scharfenberg von den <i>Grünen</i>:"<i>Frau Schröder will die Pflege wieder auf den billigsten Pflegedienst abwälzen, nämlich die Familien – im Zweifel die weiblichen Angehörigen."</i>
<br/>
<br/>
Zudem machte sie deutlich, dass der geplanten zweijährigen Auszeit ein durchschnittlicher Pflegebedarf von acht bis neun Jahren gegenüber steht.
<br/>
Arbeitsrechtlich seien ebenfalls mehr Fragen aufgeworfen als gelöst. 
<br/>
<br/>
Der Sinn der Pflegezeit liege darin, eine gute Pflege dauerhaft zu organisieren, nicht sie selbst zu übernehmen. Während der Pflegezeit müsse es eine steuerfinanzierte Lohnersatzleistung geben.
<br/>
<br/>
Auch Hilde Mattheis von der <i>SPD</i> hält die Pläne für verfehlt. Die Pflegezeit - so wie sie vorgeschlagen sei - würden sich nur diejenigen leisten können, die ohne weiteres auf ein Viertel ihres Einkommens verzichten können. 
<br/>
<br/>
Die Einführung einer kurzfristigen bezahlten Freistellung von bis zu zehn Tagen sei am Widerstand der <i>CDU</i> gescheitert. 
<br/>
<br/>
<a href="http://www.bmfsfj.de/BMFSFJ/Service/Publikationen/publikationen,did=134050.html">O-Ton der Ministerin</a>
<br/>
<br/> 
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    </item>
    <item>
      <title>"Gesundheitspoker" schafft Unsicherheit</title>
      <link>http://www.versicherungsbote.de/id=65227/news.customer.reader.html</link>
      <guid>http://www.versicherungsbote.de/id=65227/news.customer.reader.html</guid>
      <pubDate>Tue, 02 Mar 2010 22:12:41 +0100</pubDate>
      <description>
        <![CDATA[Die anhaltende Diskussion um den Umbau des Gesundheitssystems verunsichert die Bevölkerung. Immerhin trauen 63 Prozent der gesetzlich Versicherten den Plänen der Bundesregierung spürbare Veränderungen zu. Allerdings erwartet die Hälfte der Befragten negative Auswirkungen.   <long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
Die Marktforschungs- und Beratungsfirma MSR Consulting legte ihre aktuelle Studie "KUBUS GKV" vor. Untersucht wurde die Zufriedenheit der gesetzlich Versicherten.
<br/>
<br/>
Bei der Einschätzung der zukünftigen Entwicklung ergeben sich bei den Altersgruppen Unterschiede:
<br/>
Bei den über 40-Jährigen erwarten 52 Prozent für sich eine negative Entwicklung, während es bei den unter 40-Jährigen nur 47 Prozent sind.
<br/>
Unter 30-Jährige sehen sogar noch weniger pessimistisch in die Zukunft. 
<br/>
Jüngere Kassenmitglieder sind naturgemäß sorgenfreier, was ihre Gesundheit angeht – sie sind bei der Kassenwahl aber auch deutlich wechselbereiter als ältere Mitglieder und bewegen sich daher flexibler im Gesundheitssystem.
<br/>
<br/>
„Verstärkend auf die derzeitige politische Unsicherheit beim Umbau des Systems dürfte sich die Ankündigung von Zusatzbeiträgen auswirken“ ist die Einschätzung von Dr. Felix Hansen. 
<br/>
Die Diskussion in den Medien trägt dazu bei, dass sich Kassenmitglieder mit dem Thema Kassenwechsel beschäftigen.
<br/>
Das Beratungsunternehmen sieht die Aufgabe der Krankenkassen nun vor allem darin, Vertrauen bei ihren Mitgliedern zu schaffen und ein starkes Leistungsangebot in den Vordergrund zu stellen. Offenheit und Klarheit in der Kommunikation, insbesondere bei Veränderungen zu Lasten der Versicherungsnehmer, seien nun gefragt.
<br/>
<br/></long_text>]]>
      </description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[Die anhaltende Diskussion um den Umbau des Gesundheitssystems verunsichert die Bevölkerung. Immerhin trauen 63 Prozent der gesetzlich Versicherten den Plänen der Bundesregierung spürbare Veränderungen zu. Allerdings erwartet die Hälfte der Befragten negative Auswirkungen.   <long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
Die Marktforschungs- und Beratungsfirma MSR Consulting legte ihre aktuelle Studie "KUBUS GKV" vor. Untersucht wurde die Zufriedenheit der gesetzlich Versicherten.
<br/>
<br/>
Bei der Einschätzung der zukünftigen Entwicklung ergeben sich bei den Altersgruppen Unterschiede:
<br/>
Bei den über 40-Jährigen erwarten 52 Prozent für sich eine negative Entwicklung, während es bei den unter 40-Jährigen nur 47 Prozent sind.
<br/>
Unter 30-Jährige sehen sogar noch weniger pessimistisch in die Zukunft. 
<br/>
Jüngere Kassenmitglieder sind naturgemäß sorgenfreier, was ihre Gesundheit angeht – sie sind bei der Kassenwahl aber auch deutlich wechselbereiter als ältere Mitglieder und bewegen sich daher flexibler im Gesundheitssystem.
<br/>
<br/>
„Verstärkend auf die derzeitige politische Unsicherheit beim Umbau des Systems dürfte sich die Ankündigung von Zusatzbeiträgen auswirken“ ist die Einschätzung von Dr. Felix Hansen. 
<br/>
Die Diskussion in den Medien trägt dazu bei, dass sich Kassenmitglieder mit dem Thema Kassenwechsel beschäftigen.
<br/>
Das Beratungsunternehmen sieht die Aufgabe der Krankenkassen nun vor allem darin, Vertrauen bei ihren Mitgliedern zu schaffen und ein starkes Leistungsangebot in den Vordergrund zu stellen. Offenheit und Klarheit in der Kommunikation, insbesondere bei Veränderungen zu Lasten der Versicherungsnehmer, seien nun gefragt.
<br/>
<br/></long_text>]]>
      </content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Neuer Rechtsschutz-Tarif</title>
      <link>http://www.versicherungsbote.de/id=65189/news.customer.reader.html</link>
      <guid>http://www.versicherungsbote.de/id=65189/news.customer.reader.html</guid>
      <pubDate>Mon, 01 Mar 2010 10:59:04 +0100</pubDate>
      <description>
        <![CDATA[Seit 01. März 2010 ist bei der Ideal Versicherung AG eine Rechtsschutzversicherung abschließbar, die sich direkt an Senioren richtet. <long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
Grundpaket des Produktes ist der Privat- und Wohnungsrechtsschutz der Ideal. 
<br/>
<br/>
Zusätzlich sind verschiedene Bausteine wählbar; z.B. Verkehrsrechtsschutz.
<br/>
<br/>
Gewählt werden kann auch die Höhe der Selbstbeteiligung zwischen 150 oder 250 Euro. 
<br/>
<br/>
Auf bis zu dreimonatigen Reisen sind die Kunden bei rechtlichen Streitigkeiten zudem weltweit bis zu 100.000 Euro abgesichert. Zusätzlich hilft die Versicherung bei der Vermittlung eines deutschsprachigen Anwalts und übernimmt die entstehenden Übersetzungskosten.
<br/>
<br/>
Allen Versicherten steht eine kostenlose telefonische Erstberatung durch unabhängige Anwälte zu allen Rechtsschutzfragen rund um die Uhr zur Verfügung, die beliebig oft genutzt werden kann. 
<br/>
Alle Rechtsfragen, auch zu nicht versicherten und nicht versicherbaren Bereichen werden von den Experten beantwortet. Per Telefon erfolgt neben der anwaltlichen Beratung zudem eine sofortige Deckungszusage sowie die Vermittlung von Anwälten in Kundennähe.
<br/>
<br/>
<b>
"Anwalt auf Rädern"
</b>
<br/>
<br/>
Bei verminderter Mobilität des Versicherungsnehmers übernimmt die Ideal die Kosten für einen Anwalt, der im Bedarfsfall auch ins Krankenhaus oder ins Pflegeheim kommt. 
<br/>
Bei fehlerhaften Rentenbescheiden oder bei Problemen mit der Anerkennung von Pflegestufen der Eltern werden auch die Kosten für einen Rechtsbeistand im vorgerichtlichen Widerspruchsverfahren erstattet.
<br/>
<br/>
Automatisch mitversichert sind volljährige Kinder während der Erstausbildung, Enkelkinder in Obhut des Versicherungsnehmers sowie ein alleinstehendes Elternteil im Haushalt bzw. im Pflegeheim ab Pflegestufe II.
<br/>
<br/></long_text>]]>
      </description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[Seit 01. März 2010 ist bei der Ideal Versicherung AG eine Rechtsschutzversicherung abschließbar, die sich direkt an Senioren richtet. <long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
Grundpaket des Produktes ist der Privat- und Wohnungsrechtsschutz der Ideal. 
<br/>
<br/>
Zusätzlich sind verschiedene Bausteine wählbar; z.B. Verkehrsrechtsschutz.
<br/>
<br/>
Gewählt werden kann auch die Höhe der Selbstbeteiligung zwischen 150 oder 250 Euro. 
<br/>
<br/>
Auf bis zu dreimonatigen Reisen sind die Kunden bei rechtlichen Streitigkeiten zudem weltweit bis zu 100.000 Euro abgesichert. Zusätzlich hilft die Versicherung bei der Vermittlung eines deutschsprachigen Anwalts und übernimmt die entstehenden Übersetzungskosten.
<br/>
<br/>
Allen Versicherten steht eine kostenlose telefonische Erstberatung durch unabhängige Anwälte zu allen Rechtsschutzfragen rund um die Uhr zur Verfügung, die beliebig oft genutzt werden kann. 
<br/>
Alle Rechtsfragen, auch zu nicht versicherten und nicht versicherbaren Bereichen werden von den Experten beantwortet. Per Telefon erfolgt neben der anwaltlichen Beratung zudem eine sofortige Deckungszusage sowie die Vermittlung von Anwälten in Kundennähe.
<br/>
<br/>
<b>
"Anwalt auf Rädern"
</b>
<br/>
<br/>
Bei verminderter Mobilität des Versicherungsnehmers übernimmt die Ideal die Kosten für einen Anwalt, der im Bedarfsfall auch ins Krankenhaus oder ins Pflegeheim kommt. 
<br/>
Bei fehlerhaften Rentenbescheiden oder bei Problemen mit der Anerkennung von Pflegestufen der Eltern werden auch die Kosten für einen Rechtsbeistand im vorgerichtlichen Widerspruchsverfahren erstattet.
<br/>
<br/>
Automatisch mitversichert sind volljährige Kinder während der Erstausbildung, Enkelkinder in Obhut des Versicherungsnehmers sowie ein alleinstehendes Elternteil im Haushalt bzw. im Pflegeheim ab Pflegestufe II.
<br/>
<br/></long_text>]]>
      </content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Schutzbrief für das Telefon</title>
      <link>http://www.versicherungsbote.de/id=65211/news.customer.reader.html</link>
      <guid>http://www.versicherungsbote.de/id=65211/news.customer.reader.html</guid>
      <pubDate>Mon, 01 Mar 2010 15:57:31 +0100</pubDate>
      <description>
        <![CDATA[Telekom und Axa haben eine Kooperationsvereinbarung getroffen. Abgedeckt werden sollen Reparaturkosten bei selbstverursachten Schäden, Ausgaben für Ersatzbeschaffung bei Totalschaden, Raub oder Einbruchdiebstahl. <long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
Angeboten wird der Schutzbrief in den Varianten "Basic" und "Premium". 
<br/>
Der Basisschutz lässt sich für Mobiltelefone - mit Ausnahme des iPhone - abschließen.
<br/>
Die Deckungssumme beträgt 400 Euro bei einem Selbstbehalt von 40 Euro je Schaden. 
<br/>
<br/>
Der Handy-Schutzbrief Premium gilt für das iPhone, Smartphones und Netbooks. Hier ist das Gerät bis 600 Euro mit einem Selbstbehalt von 60 Euro versichert. Besonderes Extra für iPhone Eigentümer ist eine Garantieverlängerung um 12 Monate.
<br/>
<br/>
Teil beider Schutzpakete ist der "Lost &amp; Found-Service" mit einem Finderlohn von 50 Euro. 
<br/>
Um diesen nutzen zu können, muss sich der Kunde erst registrieren lassen (Name, Anschrift und Gerät).
<br/>
<br/>
Beide Schutzbriefe haben eine Laufzeit von 24 Monaten. Versicherbar sind Geräte, die Kunden innerhalb der letzten 30 Tage bei der Deutschen Telekom erworben haben. 
<br/>
Der Handy-Schutzbrief Basic kostet 49,95 Euro, für den Handy-Schutzbrief Premium fallen 79,95 Euro an. 
<br/>
<br/></long_text>]]>
      </description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[Telekom und Axa haben eine Kooperationsvereinbarung getroffen. Abgedeckt werden sollen Reparaturkosten bei selbstverursachten Schäden, Ausgaben für Ersatzbeschaffung bei Totalschaden, Raub oder Einbruchdiebstahl. <long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
Angeboten wird der Schutzbrief in den Varianten "Basic" und "Premium". 
<br/>
Der Basisschutz lässt sich für Mobiltelefone - mit Ausnahme des iPhone - abschließen.
<br/>
Die Deckungssumme beträgt 400 Euro bei einem Selbstbehalt von 40 Euro je Schaden. 
<br/>
<br/>
Der Handy-Schutzbrief Premium gilt für das iPhone, Smartphones und Netbooks. Hier ist das Gerät bis 600 Euro mit einem Selbstbehalt von 60 Euro versichert. Besonderes Extra für iPhone Eigentümer ist eine Garantieverlängerung um 12 Monate.
<br/>
<br/>
Teil beider Schutzpakete ist der "Lost &amp; Found-Service" mit einem Finderlohn von 50 Euro. 
<br/>
Um diesen nutzen zu können, muss sich der Kunde erst registrieren lassen (Name, Anschrift und Gerät).
<br/>
<br/>
Beide Schutzbriefe haben eine Laufzeit von 24 Monaten. Versicherbar sind Geräte, die Kunden innerhalb der letzten 30 Tage bei der Deutschen Telekom erworben haben. 
<br/>
Der Handy-Schutzbrief Basic kostet 49,95 Euro, für den Handy-Schutzbrief Premium fallen 79,95 Euro an. 
<br/>
<br/></long_text>]]>
      </content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Versicherte empört über zusätzliche Beiträge</title>
      <link>http://www.versicherungsbote.de/id=65212/news.customer.reader.html</link>
      <guid>http://www.versicherungsbote.de/id=65212/news.customer.reader.html</guid>
      <pubDate>Mon, 01 Mar 2010 16:34:30 +0100</pubDate>
      <description>
        <![CDATA[Die meisten Betroffenen erfuhren über die Medien in den letzten Wochen von den Zusatzbeiträgen, die die Krankenkassen erheben wollen.  Dabei wird besonders häufig die "falsche Weichenstellung" in der Politik dafür verantwortlich gemacht.  <long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
Dass die Zusatzbeiträge bei den gesetzlich Versicherten auf wenig Zustimmung treffen war zu erwarten. Gewissheit verschafft die Studie "Health Care Monitoring 2010", die sich den Zusatzbeiträgen aus Sicht der Versicherten gewidmet hat. 
<br/>
Das Marktforschungs- und Beratungsinstitut YouGovPsychonomics AG befragte über 800 Bundesbürger repräsentativ zu ihren Einstellungen zum Thema Zusatzbeiträge, zu ihrer Wechselbereitschaft sowie zum Verhalten ihrer eigenen Krankenkasse.
<br/>
<br/>
Verantwortlich für die Zusatzbeiträge machen die GKV-Mitglieder vor allem falsche Weichenstellungen der Gesundheitspolitik (36%), das schlechte Wirtschaften der Krankenkassen (28%) und zu hohe Preise der Arzneimittelhersteller (20%). 
<br/>
Dass die Patienten zu viele Leistungen in Anspruch genommen haben, stellt für acht Prozent der Versicherten eine zentrale Ursache für die Notwendigkeit der Erhebung von Zusatzbeiträgen dar.
<br/>
<br/>
<b>
Schlechte Informationspolitik der Krankenkassen
</b>
<br/>
<br/>
Die meisten betroffenen GKV-Mitglieder haben erst in den letzten Wochen und überwiegend erst über die Medien erfahren, dass ihre Krankenkasse einen Zusatzbeitrag einführen will, weil sie mit dem Geld aus dem Gesundheitsfonds nicht auskommt. 
<br/>
Lediglich jeder vierte Versicherte wurde durch ein Schreiben seitens der Krankenkasse darüber informiert. Die Kommunikation ihrer Krankenkasse zum Thema Zusatzbeiträge beurteilen über 60 Prozent aller GKV-Mitglieder insgesamt nur als mittelmäßig oder sogar als ausgesprochen schlecht.
<br/>
17 Prozent wollen eine mögliche Zahlungsaufforderung für einen Zusatzbeitrag ihrer Krankenkasse sogar zunächst einmal „wahrscheinlich“ oder „bestimmt“ ignorieren, weitere 20% „vielleicht – wobei es erhebliche Abweichungen je nach Kassenzugehörigkeit gibt.
<br/>
<br/>
<b>
Zusatzbeiträge beflügeln Bereitschaft zum Kassenwechsel
</b>
<br/>
<br/>
Die Einführung von Zusatzbeiträgen könnte einen – von politischer Seite durchaus gewollten – Trend zu mehr Preissensibilität und günstigeren Kassen spürbar beflügeln. 
<br/>
Bereits jetzt stellt die Einführung von Zusatzbeiträgen den mit Abstand am häufigsten genannten Grund für Wechselgedanken der Versicherten dar (61%), mit Abstand gefolgt vom Wunsch nach einem besseren Leistungsangebot (39%) und einem besseren Service (21%).
<br/>
<br/>
Mehr als ein Drittel derjenigen GKV-Mitglieder, die derzeit über einen Wechsel nachdenken, zeigen sich sogar auch für den Fall wechselbereit, dass die meisten Krankenkassen einen Zusatzbeitrag erheben werden. Männer zeigen sich dabei insgesamt wechselwilliger als Frauen.
<br/>
<br/>
„Die Zusatzbeiträge stellen ein Symbol für den Beginn eines möglichen Systemwechsels in der gesetzlichen Krankenversicherung dar. Man darf daher gespannt sein, wie die weiteren Reaktionen der GKV-Mitglieder in den kommenden Wochen und Monaten ausfallen werden“, sagt Dirk Weller, Studienleiter bei der YouGovPsychonomics AG.
<br/>
<br/>
Die komplette 40-seitige Studie „Zusatzbeiträge aus Versichertensicht“ mit zahlreichen weiteren Ergebnissen beispielsweise zu Kommunikationsanforderungen und den ausführlichen Differenzierungen nach soziodemographischen Merkmalen, Kassenzugehörigkeit und Gesundheitszustand kann über die <a href="http://www.psychonomics.de/">YouGovPsychonomics AG</a> bezogen werden. Die Untersuchung zum Thema Zusatzbeiträge wird in den kommenden Monaten in Form eines Markttrackings fortgeführt.
<br/><br/></long_text>]]>
      </description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[Die meisten Betroffenen erfuhren über die Medien in den letzten Wochen von den Zusatzbeiträgen, die die Krankenkassen erheben wollen.  Dabei wird besonders häufig die "falsche Weichenstellung" in der Politik dafür verantwortlich gemacht.  <long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
Dass die Zusatzbeiträge bei den gesetzlich Versicherten auf wenig Zustimmung treffen war zu erwarten. Gewissheit verschafft die Studie "Health Care Monitoring 2010", die sich den Zusatzbeiträgen aus Sicht der Versicherten gewidmet hat. 
<br/>
Das Marktforschungs- und Beratungsinstitut YouGovPsychonomics AG befragte über 800 Bundesbürger repräsentativ zu ihren Einstellungen zum Thema Zusatzbeiträge, zu ihrer Wechselbereitschaft sowie zum Verhalten ihrer eigenen Krankenkasse.
<br/>
<br/>
Verantwortlich für die Zusatzbeiträge machen die GKV-Mitglieder vor allem falsche Weichenstellungen der Gesundheitspolitik (36%), das schlechte Wirtschaften der Krankenkassen (28%) und zu hohe Preise der Arzneimittelhersteller (20%). 
<br/>
Dass die Patienten zu viele Leistungen in Anspruch genommen haben, stellt für acht Prozent der Versicherten eine zentrale Ursache für die Notwendigkeit der Erhebung von Zusatzbeiträgen dar.
<br/>
<br/>
<b>
Schlechte Informationspolitik der Krankenkassen
</b>
<br/>
<br/>
Die meisten betroffenen GKV-Mitglieder haben erst in den letzten Wochen und überwiegend erst über die Medien erfahren, dass ihre Krankenkasse einen Zusatzbeitrag einführen will, weil sie mit dem Geld aus dem Gesundheitsfonds nicht auskommt. 
<br/>
Lediglich jeder vierte Versicherte wurde durch ein Schreiben seitens der Krankenkasse darüber informiert. Die Kommunikation ihrer Krankenkasse zum Thema Zusatzbeiträge beurteilen über 60 Prozent aller GKV-Mitglieder insgesamt nur als mittelmäßig oder sogar als ausgesprochen schlecht.
<br/>
17 Prozent wollen eine mögliche Zahlungsaufforderung für einen Zusatzbeitrag ihrer Krankenkasse sogar zunächst einmal „wahrscheinlich“ oder „bestimmt“ ignorieren, weitere 20% „vielleicht – wobei es erhebliche Abweichungen je nach Kassenzugehörigkeit gibt.
<br/>
<br/>
<b>
Zusatzbeiträge beflügeln Bereitschaft zum Kassenwechsel
</b>
<br/>
<br/>
Die Einführung von Zusatzbeiträgen könnte einen – von politischer Seite durchaus gewollten – Trend zu mehr Preissensibilität und günstigeren Kassen spürbar beflügeln. 
<br/>
Bereits jetzt stellt die Einführung von Zusatzbeiträgen den mit Abstand am häufigsten genannten Grund für Wechselgedanken der Versicherten dar (61%), mit Abstand gefolgt vom Wunsch nach einem besseren Leistungsangebot (39%) und einem besseren Service (21%).
<br/>
<br/>
Mehr als ein Drittel derjenigen GKV-Mitglieder, die derzeit über einen Wechsel nachdenken, zeigen sich sogar auch für den Fall wechselbereit, dass die meisten Krankenkassen einen Zusatzbeitrag erheben werden. Männer zeigen sich dabei insgesamt wechselwilliger als Frauen.
<br/>
<br/>
„Die Zusatzbeiträge stellen ein Symbol für den Beginn eines möglichen Systemwechsels in der gesetzlichen Krankenversicherung dar. Man darf daher gespannt sein, wie die weiteren Reaktionen der GKV-Mitglieder in den kommenden Wochen und Monaten ausfallen werden“, sagt Dirk Weller, Studienleiter bei der YouGovPsychonomics AG.
<br/>
<br/>
Die komplette 40-seitige Studie „Zusatzbeiträge aus Versichertensicht“ mit zahlreichen weiteren Ergebnissen beispielsweise zu Kommunikationsanforderungen und den ausführlichen Differenzierungen nach soziodemographischen Merkmalen, Kassenzugehörigkeit und Gesundheitszustand kann über die <a href="http://www.psychonomics.de/">YouGovPsychonomics AG</a> bezogen werden. Die Untersuchung zum Thema Zusatzbeiträge wird in den kommenden Monaten in Form eines Markttrackings fortgeführt.
<br/><br/></long_text>]]>
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    </item>
    <item>
      <title>Versicherungsvermittlung gehört in professionelle Hände</title>
      <link>http://www.versicherungsbote.de/id=65136/news.customer.reader.html</link>
      <guid>http://www.versicherungsbote.de/id=65136/news.customer.reader.html</guid>
      <pubDate>Fri, 26 Feb 2010 12:14:57 +0100</pubDate>
      <description>
        <![CDATA[Das im Zuge der Finanzkrise schwindende Vertrauen der Kunden in den Finanzdienstleistungssektor bereitet auch den Versicherungsvermittlern zunehmend Sorge. Der Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute (BVK) befürchtet eine Übertragung des Negativbildes von Bankberatern auf Versicherungsvermittler. <long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
Einer "Handelsblatt"-Umfrage zufolge, haben Beschwerden von Bankkunden über die Berater seit 2007 um 80 Prozent zugenommen. Auch bei den Volks- und Raiffeisenbanken sieht es nicht viel besser aus: Hier nahmen die Beschwerden um 26 Prozent zu. 
<br/>
Diese Entwicklung bereitet dem Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute (BVK) Sorgen. Denn bei vielen Banken gehöre es inzwischen zum Geschäftsmodell, neben den klassischen Finanzgeschäften auch Versicherungen zu vermitteln. 
<br/>
Beispielsweise würden Kredite oft nur bei gleichzeitigem Abschluss einer entsprechenden Versicherung genehmigt.
<br/>
<br/>
„Wenn die Zufriedenheit von Bankkunden so stark abnimmt, fürchten wir, dass Versicherungsvermittler mit in diesen Abwärtssog hineingezogen werden“, sagte BVK-Präsident Michael H. Heinz.
<br/>
<br/>
Angesichts der Finanzkrise forderte der BVK schon auf seiner Jahreshauptversammlung im Mai letzten Jahres den Gesetzgeber auf, die Wettbewerbsvorteile der Banken zu beseitigen, wie sie durch die Kopplung von Finanz- und Versicherungsgeschäften entstehen. Der BVK schlug vor, für eine ebenso hohe Ausbildungs- und Beratungsqualität in der Finanzdienstleistungsbranche zu sorgen, wie sie durch das Versicherungsvermittlerrecht existiert: „Wir treten dafür ein, dass die Qualifikation aller Finanzdienstleistungsvermittler in gleicher Weise gesetzlich abgesichert wird, wie dies bereits durch die Novellierung des Versicherungsvermittlerrechts erreicht wurde“, betont Michael H. Heinz.
<br/>
<br/>
Das Vermittlerrecht schreibt eine qualifizierte und strukturierte Beratung in Versicherungsangelegenheiten vor. Für Versicherungsvertreter ebenso wie für Versicherungsmakler gelten strenge gesetzliche Regelungen, die z.B. in der Versicherungsvermittlungsverordnung und dem Versicherungsvertragsgesetz zwingend vorgeschrieben sind. 
<br/>
Diese sehen neben dem Abschluss einer obligatorischen Vermögensschadenhaftpflicht-Versicherung strenge Informations-, Beratungs- und Dokumentationspflichten vor.
<br/>
<br/>
„Die eklatante Zunahme von Kundenbeschwerden allein bei den Privatbanken bestätigt uns in unserer Auffassung, dass in der Finanzdienstleistungsbranche dringend nachgebessert werden muss“, sagt der BVK-Präsident. „Vor allem gehört die Vermittlung von Versicherungen in professionelle Hände. Schließlich steht eines der höchsten Güter für den Versicherungsabschluss, nämlich das Kundenvertrauen, auf dem Spiel. “
<br/>
<br/>
<a href="http://www.bvk.de/">Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute</a>
<br/>
</long_text>]]>
      </description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[Das im Zuge der Finanzkrise schwindende Vertrauen der Kunden in den Finanzdienstleistungssektor bereitet auch den Versicherungsvermittlern zunehmend Sorge. Der Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute (BVK) befürchtet eine Übertragung des Negativbildes von Bankberatern auf Versicherungsvermittler. <long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
Einer "Handelsblatt"-Umfrage zufolge, haben Beschwerden von Bankkunden über die Berater seit 2007 um 80 Prozent zugenommen. Auch bei den Volks- und Raiffeisenbanken sieht es nicht viel besser aus: Hier nahmen die Beschwerden um 26 Prozent zu. 
<br/>
Diese Entwicklung bereitet dem Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute (BVK) Sorgen. Denn bei vielen Banken gehöre es inzwischen zum Geschäftsmodell, neben den klassischen Finanzgeschäften auch Versicherungen zu vermitteln. 
<br/>
Beispielsweise würden Kredite oft nur bei gleichzeitigem Abschluss einer entsprechenden Versicherung genehmigt.
<br/>
<br/>
„Wenn die Zufriedenheit von Bankkunden so stark abnimmt, fürchten wir, dass Versicherungsvermittler mit in diesen Abwärtssog hineingezogen werden“, sagte BVK-Präsident Michael H. Heinz.
<br/>
<br/>
Angesichts der Finanzkrise forderte der BVK schon auf seiner Jahreshauptversammlung im Mai letzten Jahres den Gesetzgeber auf, die Wettbewerbsvorteile der Banken zu beseitigen, wie sie durch die Kopplung von Finanz- und Versicherungsgeschäften entstehen. Der BVK schlug vor, für eine ebenso hohe Ausbildungs- und Beratungsqualität in der Finanzdienstleistungsbranche zu sorgen, wie sie durch das Versicherungsvermittlerrecht existiert: „Wir treten dafür ein, dass die Qualifikation aller Finanzdienstleistungsvermittler in gleicher Weise gesetzlich abgesichert wird, wie dies bereits durch die Novellierung des Versicherungsvermittlerrechts erreicht wurde“, betont Michael H. Heinz.
<br/>
<br/>
Das Vermittlerrecht schreibt eine qualifizierte und strukturierte Beratung in Versicherungsangelegenheiten vor. Für Versicherungsvertreter ebenso wie für Versicherungsmakler gelten strenge gesetzliche Regelungen, die z.B. in der Versicherungsvermittlungsverordnung und dem Versicherungsvertragsgesetz zwingend vorgeschrieben sind. 
<br/>
Diese sehen neben dem Abschluss einer obligatorischen Vermögensschadenhaftpflicht-Versicherung strenge Informations-, Beratungs- und Dokumentationspflichten vor.
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<br/>
„Die eklatante Zunahme von Kundenbeschwerden allein bei den Privatbanken bestätigt uns in unserer Auffassung, dass in der Finanzdienstleistungsbranche dringend nachgebessert werden muss“, sagt der BVK-Präsident. „Vor allem gehört die Vermittlung von Versicherungen in professionelle Hände. Schließlich steht eines der höchsten Güter für den Versicherungsabschluss, nämlich das Kundenvertrauen, auf dem Spiel. “
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<a href="http://www.bvk.de/">Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute</a>
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      </content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>BaFin veröffentlicht Beschwerdestatistiken</title>
      <link>http://www.versicherungsbote.de/id=65141/news.customer.reader.html</link>
      <guid>http://www.versicherungsbote.de/id=65141/news.customer.reader.html</guid>
      <pubDate>Fri, 26 Feb 2010 13:51:03 +0100</pubDate>
      <description>
        <![CDATA[Seit 1995 ist das Bundesaufsichtsamt für Versicherungswesen verpflichtet, Statistiken - z.B. eine unternehmensindividualisierte Beschwerdestatistik - zu veröffentlichen.  Das Amt ging in der BaFin auf, die dieser Pflicht nachkommt.<long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/> 
Auf ihrer Internetseite veröffentlichte die BaFin:   
<br/> 
<br/> 
<a href="http://www.BaFin.de/cln_152/nn_722564/DE/Service/Statistiken/st__beschw__va.html?__nnn=true">Beschwerdestatistik</a>
<br/>
<br/>
<a href="http://www.BaFin.de/cln_152/nn_722564/DE/Service/Statistiken/st__erstvu.html?__nnn=true">Statistiken über Stand und Entwicklung der Erstversicherer</a>
<br/>
<br/>
<a href="http://www.BaFin.de/cln_152/nn_722564/DE/Service/Statistiken/st__rueck.html?__nnn=true">Lage der Rückversicherer</a>
<br/>
<br/>
<a href="http://www.BaFin.de/cln_152/nn_722564/DE/Service/Statistiken/st__wahrsch__vu.html?__nnn=true">Wahrscheinlichkeitstafeln der privaten Krankenversicherung</a>
<br/>
<br/>
<a href="http://www.BaFin.de/cln_152/nn_722564/DE/Service/Statistiken/st__kap__vu.html?__nnn=true">Kapitalanlagen der Versicherungen</a>
<br/>
<br/></long_text>]]>
      </description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[Seit 1995 ist das Bundesaufsichtsamt für Versicherungswesen verpflichtet, Statistiken - z.B. eine unternehmensindividualisierte Beschwerdestatistik - zu veröffentlichen.  Das Amt ging in der BaFin auf, die dieser Pflicht nachkommt.<long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/> 
Auf ihrer Internetseite veröffentlichte die BaFin:   
<br/> 
<br/> 
<a href="http://www.BaFin.de/cln_152/nn_722564/DE/Service/Statistiken/st__beschw__va.html?__nnn=true">Beschwerdestatistik</a>
<br/>
<br/>
<a href="http://www.BaFin.de/cln_152/nn_722564/DE/Service/Statistiken/st__erstvu.html?__nnn=true">Statistiken über Stand und Entwicklung der Erstversicherer</a>
<br/>
<br/>
<a href="http://www.BaFin.de/cln_152/nn_722564/DE/Service/Statistiken/st__rueck.html?__nnn=true">Lage der Rückversicherer</a>
<br/>
<br/>
<a href="http://www.BaFin.de/cln_152/nn_722564/DE/Service/Statistiken/st__wahrsch__vu.html?__nnn=true">Wahrscheinlichkeitstafeln der privaten Krankenversicherung</a>
<br/>
<br/>
<a href="http://www.BaFin.de/cln_152/nn_722564/DE/Service/Statistiken/st__kap__vu.html?__nnn=true">Kapitalanlagen der Versicherungen</a>
<br/>
<br/></long_text>]]>
      </content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Kopfpauschale keine Alternative</title>
      <link>http://www.versicherungsbote.de/id=65103/news.customer.reader.html</link>
      <guid>http://www.versicherungsbote.de/id=65103/news.customer.reader.html</guid>
      <pubDate>Thu, 25 Feb 2010 11:17:57 +0100</pubDate>
      <description>
        <![CDATA[Der Verband der Ersatzkassen (vdek) warnt vor den Risiken und Nebenwirkungen der Kopfpauschale. Eine Alternative zur beitragsfinanzierten Gesundheitsvorsorge sei die Kopfpauschale nicht. Gleichzeitig legte der Verband Sparvorschläge vor, die das Defizit der GKV mindern und Zusatzbeiträge entbehrlich machen sollen. <long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
Der Vorsitzende des Verbandes der Ersatzkassen e. V. (vdek), Christian Zahn, hat davor gewarnt, das bewährte beitragsfinanzierte System leichtfertig auf Kopfpauschalen umzustellen. „Mit den Zusatzbeiträgen bekommen wir einen Vorgeschmack auf die Probleme, die sich erst mit Kopfpauschalen ergeben“, erklärte Zahn. 
<br/>
Unklar seien eine Vielzahl von Fragen, zum Beispiel: Wie soll der zwingend notwendige Sozialausgleich finanziert werden? Das Steuersystem müsste komplett umgestaltet werden, um den Sozialausgleich zu finanzieren. „Ob das System Kopfpauschale plus Steuerausgleich dann am Ende gerechter ist als das derzeitige Beitragssystem mit eingebautem Sozialausgleich, darf getrost bezweifelt werden.“ 
<br/>
Auch bei einem Einstieg in eine „Kleine Kopfprämie“ und einem Sozialausgleich von zehn Milliarden Euro stelle sich die Frage der Finanzierung. Zahn warnte davor, den notwendigen Steuerzuschuss aus den bisherigen Steuermitteln für den Bundeszuschuss zu finanzieren. „Das wäre Augenwischerei, denn es stünde ja nicht mehr Geld für die Krankenversicherung zur Verfügung.“
 <br/>
<br/>
Mit der Kopfpauschale müsste zudem ein gigantisches bürokratisches Antragsverfahren etabliert werden. Zahn: „Bisher existiert keine Institution, die alle im neuen Sozialausgleich „Bedürftigen“ erfassen wird. Das Finanzamt kann diese Aufgaben nicht so ohne Weiteres übernehmen, da Geringverdiener und viele Rentner keine Steuererklärungen machen. Die Versicherten dürfen aber nicht zu Bittstellern werden!“ Bis jetzt sei keine Lösung bekannt, die nicht neue gigantische Bürokratiekosten produzieren würde. Eventuelle Mehreinnahmen durch die Einbeziehung weiterer Einkünfte der Versicherten würden durch die Verwaltungsaufwendungen wieder aufgefressen.
 <br/>
<br/>
Zahn betonte, es sei vernünftig, eine Kommission gründlich und ergebnisoffen mit der Frage der zukünftigen Finanzierung der GKV zu beschäftigen.
<br/>
 Die in der Koalitionsvereinbarung gemachten Aussagen sollten deutlich überprüft werden, gegebenenfalls sollte die Politik auch den Mut haben, die Absichtserklärungen zu revidieren. Zahn warnte in diesem Zusammenhang auch vor einer Umstellung der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) auf mehr Elemente der privaten Krankenversicherung (PKV). 
<br/>
„Das aktuelle IGES-Gutachten zur Demografiefestigkeit der PKV und tägliche Berichte in der Presse zeigen: Risikoäquivalente Beiträge und Rückstellungen schützen nicht besser vor steigenden Behandlungskosten als die umlagefinanzierte gesetzliche Krankenversicherung. Die horrenden Kostensteigerungen der PKV belegen dies eindeutig. 
<br/>
Mangelnde Steuerungsmodelle, zu hohe Vergütungen und null Kostenbegrenzung haben zu diesem Dilemma geführt, sodass für viele Menschen die private Versicherung mehr und mehr zu einem Kostenproblem geworden ist. Im Umkehrschluss heißt das aber auch, dass an dem bewährten umlage- und beitragsfinanzierten System der GKV mit seinen Steuerungsmöglichkeiten festgehalten werden sollte.“
<br/>
<br/>
Der Vorstandsvorsitzende des vdek, Thomas Ballast, forderte ein Sparpaket zur kurzfristigen Stabilisierung der Finanzen in der GKV. Bei einem aktuellen Defizit von vier Milliarden Euro in 2010 und rund zehn Milliarden Euro in 2011 sei Sparen das Gebot der Stunde.
<br/>
<br/> 
Dazu gehören:
<ul>
<li> 
Reduzierung des Mehrwertsteuersatzes von Arzneimitteln. 
<br/>
Einsparungen in Höhe von gut 2,8 Milliarden Euro könnten dazu beitragen, den Finanzdruck deutlich zu lindern. Deutschland ist neben Dänemark, Österreich und Bulgarien das einzige Land in der EU, das noch den vollen Steuersatz auf Arzneimittel erhebt.
</li>
<li>
die Begrenzung des Ausgabenanstiegs für die ärztliche Vergütung.
</li>
<li>
die Wiedereinführung der Freiwilligkeit von Hausarztverträgen (§ 73 b SGB V), um zusätzliche Kostenbelastungen zu
vermeiden.
</li>
<li>
das Einfrieren der Preise im Krankenhaus.
</li>
<li>
das Anheben des Herstellerabschlags für patentgeschützte, festbetragsfreie Arzneimittel von sechs Prozent auf zwölf Prozent in Verbindung mit einem Preismoratorium.
</li>
<li>
das Stabilisieren des Apothekenabschlags möglichst auf 2,30 Euro.
</li>
<li>
die Weitergabe der Großhandelsrabatte (derzeit angeblich 40 Prozent an Apotheken) an die GKV.
</li>
</ul>
Diese Maßnahmen würden das Defizit der GKV erheblich reduzieren und Zusatzbeiträge entbehrlich machen.
<br/>
<br/>
Mittelfristig sollen die Ausgaben bei den hochpreisigen Arzneimitteln begrenzt werden und ein anderes Preisfindungssystem etabliert werden.
<br/>
<br/>
In Preisverhandlungen zwischen GKV und Anbietern solle eine Preisobergrenze festgelegt werden. Geschieht dies nicht, könnte das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) auf Vorschlag der GKV die Höchstpreise festlegen. Innerhalb einer vorgegebenen Zeit würde  die „normale“-Kosten-Nutzen Bewertung - gegebenenfalls mit Preisnachjustierung - erfolgen. Für so genannte innovative Arzneimittel, die beim Schnelltest keinen Zusatznutzen erkennen lassen, müssten die Festbetragsregelungen erweitert werden.
 <br/>
<br/>
Schließlich kritisierte Ballast den politischen Umgang mit den Zusatzbeiträgen. „Kassen, die nun Recht und Gesetz umsetzen, weil ihnen nichts anderes übrig bleibt, als Zusatzbeiträge zu erheben, werden an den Pranger gestellt, oder es werden ihnen Kartellabsprachen vorgeworfen. Dieser Vorwurf wird sich in Luft auflösen.“ Zusatzbeiträge seien politisch gewollt – nun muss die Politik mit dieser Realität umgehen.
<br/>
<br/></long_text>]]>
      </description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[Der Verband der Ersatzkassen (vdek) warnt vor den Risiken und Nebenwirkungen der Kopfpauschale. Eine Alternative zur beitragsfinanzierten Gesundheitsvorsorge sei die Kopfpauschale nicht. Gleichzeitig legte der Verband Sparvorschläge vor, die das Defizit der GKV mindern und Zusatzbeiträge entbehrlich machen sollen. <long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
Der Vorsitzende des Verbandes der Ersatzkassen e. V. (vdek), Christian Zahn, hat davor gewarnt, das bewährte beitragsfinanzierte System leichtfertig auf Kopfpauschalen umzustellen. „Mit den Zusatzbeiträgen bekommen wir einen Vorgeschmack auf die Probleme, die sich erst mit Kopfpauschalen ergeben“, erklärte Zahn. 
<br/>
Unklar seien eine Vielzahl von Fragen, zum Beispiel: Wie soll der zwingend notwendige Sozialausgleich finanziert werden? Das Steuersystem müsste komplett umgestaltet werden, um den Sozialausgleich zu finanzieren. „Ob das System Kopfpauschale plus Steuerausgleich dann am Ende gerechter ist als das derzeitige Beitragssystem mit eingebautem Sozialausgleich, darf getrost bezweifelt werden.“ 
<br/>
Auch bei einem Einstieg in eine „Kleine Kopfprämie“ und einem Sozialausgleich von zehn Milliarden Euro stelle sich die Frage der Finanzierung. Zahn warnte davor, den notwendigen Steuerzuschuss aus den bisherigen Steuermitteln für den Bundeszuschuss zu finanzieren. „Das wäre Augenwischerei, denn es stünde ja nicht mehr Geld für die Krankenversicherung zur Verfügung.“
 <br/>
<br/>
Mit der Kopfpauschale müsste zudem ein gigantisches bürokratisches Antragsverfahren etabliert werden. Zahn: „Bisher existiert keine Institution, die alle im neuen Sozialausgleich „Bedürftigen“ erfassen wird. Das Finanzamt kann diese Aufgaben nicht so ohne Weiteres übernehmen, da Geringverdiener und viele Rentner keine Steuererklärungen machen. Die Versicherten dürfen aber nicht zu Bittstellern werden!“ Bis jetzt sei keine Lösung bekannt, die nicht neue gigantische Bürokratiekosten produzieren würde. Eventuelle Mehreinnahmen durch die Einbeziehung weiterer Einkünfte der Versicherten würden durch die Verwaltungsaufwendungen wieder aufgefressen.
 <br/>
<br/>
Zahn betonte, es sei vernünftig, eine Kommission gründlich und ergebnisoffen mit der Frage der zukünftigen Finanzierung der GKV zu beschäftigen.
<br/>
 Die in der Koalitionsvereinbarung gemachten Aussagen sollten deutlich überprüft werden, gegebenenfalls sollte die Politik auch den Mut haben, die Absichtserklärungen zu revidieren. Zahn warnte in diesem Zusammenhang auch vor einer Umstellung der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) auf mehr Elemente der privaten Krankenversicherung (PKV). 
<br/>
„Das aktuelle IGES-Gutachten zur Demografiefestigkeit der PKV und tägliche Berichte in der Presse zeigen: Risikoäquivalente Beiträge und Rückstellungen schützen nicht besser vor steigenden Behandlungskosten als die umlagefinanzierte gesetzliche Krankenversicherung. Die horrenden Kostensteigerungen der PKV belegen dies eindeutig. 
<br/>
Mangelnde Steuerungsmodelle, zu hohe Vergütungen und null Kostenbegrenzung haben zu diesem Dilemma geführt, sodass für viele Menschen die private Versicherung mehr und mehr zu einem Kostenproblem geworden ist. Im Umkehrschluss heißt das aber auch, dass an dem bewährten umlage- und beitragsfinanzierten System der GKV mit seinen Steuerungsmöglichkeiten festgehalten werden sollte.“
<br/>
<br/>
Der Vorstandsvorsitzende des vdek, Thomas Ballast, forderte ein Sparpaket zur kurzfristigen Stabilisierung der Finanzen in der GKV. Bei einem aktuellen Defizit von vier Milliarden Euro in 2010 und rund zehn Milliarden Euro in 2011 sei Sparen das Gebot der Stunde.
<br/>
<br/> 
Dazu gehören:
<ul>
<li> 
Reduzierung des Mehrwertsteuersatzes von Arzneimitteln. 
<br/>
Einsparungen in Höhe von gut 2,8 Milliarden Euro könnten dazu beitragen, den Finanzdruck deutlich zu lindern. Deutschland ist neben Dänemark, Österreich und Bulgarien das einzige Land in der EU, das noch den vollen Steuersatz auf Arzneimittel erhebt.
</li>
<li>
die Begrenzung des Ausgabenanstiegs für die ärztliche Vergütung.
</li>
<li>
die Wiedereinführung der Freiwilligkeit von Hausarztverträgen (§ 73 b SGB V), um zusätzliche Kostenbelastungen zu
vermeiden.
</li>
<li>
das Einfrieren der Preise im Krankenhaus.
</li>
<li>
das Anheben des Herstellerabschlags für patentgeschützte, festbetragsfreie Arzneimittel von sechs Prozent auf zwölf Prozent in Verbindung mit einem Preismoratorium.
</li>
<li>
das Stabilisieren des Apothekenabschlags möglichst auf 2,30 Euro.
</li>
<li>
die Weitergabe der Großhandelsrabatte (derzeit angeblich 40 Prozent an Apotheken) an die GKV.
</li>
</ul>
Diese Maßnahmen würden das Defizit der GKV erheblich reduzieren und Zusatzbeiträge entbehrlich machen.
<br/>
<br/>
Mittelfristig sollen die Ausgaben bei den hochpreisigen Arzneimitteln begrenzt werden und ein anderes Preisfindungssystem etabliert werden.
<br/>
<br/>
In Preisverhandlungen zwischen GKV und Anbietern solle eine Preisobergrenze festgelegt werden. Geschieht dies nicht, könnte das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) auf Vorschlag der GKV die Höchstpreise festlegen. Innerhalb einer vorgegebenen Zeit würde  die „normale“-Kosten-Nutzen Bewertung - gegebenenfalls mit Preisnachjustierung - erfolgen. Für so genannte innovative Arzneimittel, die beim Schnelltest keinen Zusatznutzen erkennen lassen, müssten die Festbetragsregelungen erweitert werden.
 <br/>
<br/>
Schließlich kritisierte Ballast den politischen Umgang mit den Zusatzbeiträgen. „Kassen, die nun Recht und Gesetz umsetzen, weil ihnen nichts anderes übrig bleibt, als Zusatzbeiträge zu erheben, werden an den Pranger gestellt, oder es werden ihnen Kartellabsprachen vorgeworfen. Dieser Vorwurf wird sich in Luft auflösen.“ Zusatzbeiträge seien politisch gewollt – nun muss die Politik mit dieser Realität umgehen.
<br/>
<br/></long_text>]]>
      </content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Leistungsmarkt der PKV analysiert</title>
      <link>http://www.versicherungsbote.de/id=65104/news.customer.reader.html</link>
      <guid>http://www.versicherungsbote.de/id=65104/news.customer.reader.html</guid>
      <pubDate>Thu, 25 Feb 2010 13:09:54 +0100</pubDate>
      <description>
        <![CDATA[Der Wettbewerb zwischen den privaten Krankenversicherern (PKV) war Gegenstand einer Studie des IGES. Die Analyse enthält deutliche Hinweise auf mangelnden Wettbewerb um ältere Versicherte und eine "Politik der Risikoseparierung". Dadurch könnten zwar kurzfristige Zugänge verzeichnet werden, in der Folge führe das allerdings zu überdurchschnittlich hohen Prämienzuwächsen.<long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
Die grundlegenden versicherungsökonomischen Strategien der PKV und die zukünftigen Herausforderungen infolge der demographischen Entwicklung wurden vom IGES analysiert.
<br/>
<br/>
Die Wettbewerbsanalyse des PKV-Marktes stützt sich auf die Tarifdaten der <i>Morgen &amp; Morgen GmbH</i>. Auch Bert Rürup arbeitete bei der Erstellung der Studie mit dem IGES zusammen.
<br/>
<br/>
Untersucht wurden die Auswirkungen der jüngsten Gesundheitsreform und der Wettbewerb auf den Leistungsmärkten. 
<br/>
<br/>
Auf ihrer Webseite verweist das IGES darauf, dass die Ergebnisse der Analyse einen mangelnden Wettbewerb um ältere Versicherte offenbaren. Dieser äußere sich darin, dass eine Vielzahl der PKV-Unternehmen in den letzten Jahren über neu auf den Markt eingeführte Tarife eine Politik der Risikoseparierung betrieben. 
<br/>
Durch die neuen Tarife mit niedrigen Beiträgen könnten zwar Zugänge gewonnen werden. Allerdings führte dies in der Folgezeit zu überdurchschnittlichen Prämienzuwächsen.
<br/>
<br/>
<a href="http://www.iges.de/leistungen/gesundheitspolitik/e8349/infoboxContent8350/Schlussbericht_WettbewerbPKV_Kurzfassung_ger.pdf">Schlussbericht zur Studie im PDF-Format (Kurzfassung)</a>
<br/>
<br/>
<a href="http://www.iges.de/leistungen/gesundheitspolitik/e8349/infoboxContent8351/Schlussbericht_WettbewerbPKV_ger.pdf">Vollständiger Schlussbericht im PDF-Format</a>
<br/>
<br/></long_text>]]>
      </description>
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        <![CDATA[Der Wettbewerb zwischen den privaten Krankenversicherern (PKV) war Gegenstand einer Studie des IGES. Die Analyse enthält deutliche Hinweise auf mangelnden Wettbewerb um ältere Versicherte und eine "Politik der Risikoseparierung". Dadurch könnten zwar kurzfristige Zugänge verzeichnet werden, in der Folge führe das allerdings zu überdurchschnittlich hohen Prämienzuwächsen.<long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
Die grundlegenden versicherungsökonomischen Strategien der PKV und die zukünftigen Herausforderungen infolge der demographischen Entwicklung wurden vom IGES analysiert.
<br/>
<br/>
Die Wettbewerbsanalyse des PKV-Marktes stützt sich auf die Tarifdaten der <i>Morgen &amp; Morgen GmbH</i>. Auch Bert Rürup arbeitete bei der Erstellung der Studie mit dem IGES zusammen.
<br/>
<br/>
Untersucht wurden die Auswirkungen der jüngsten Gesundheitsreform und der Wettbewerb auf den Leistungsmärkten. 
<br/>
<br/>
Auf ihrer Webseite verweist das IGES darauf, dass die Ergebnisse der Analyse einen mangelnden Wettbewerb um ältere Versicherte offenbaren. Dieser äußere sich darin, dass eine Vielzahl der PKV-Unternehmen in den letzten Jahren über neu auf den Markt eingeführte Tarife eine Politik der Risikoseparierung betrieben. 
<br/>
Durch die neuen Tarife mit niedrigen Beiträgen könnten zwar Zugänge gewonnen werden. Allerdings führte dies in der Folgezeit zu überdurchschnittlichen Prämienzuwächsen.
<br/>
<br/>
<a href="http://www.iges.de/leistungen/gesundheitspolitik/e8349/infoboxContent8350/Schlussbericht_WettbewerbPKV_Kurzfassung_ger.pdf">Schlussbericht zur Studie im PDF-Format (Kurzfassung)</a>
<br/>
<br/>
<a href="http://www.iges.de/leistungen/gesundheitspolitik/e8349/infoboxContent8351/Schlussbericht_WettbewerbPKV_ger.pdf">Vollständiger Schlussbericht im PDF-Format</a>
<br/>
<br/></long_text>]]>
      </content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Erfolgsmeldungen ohne Fundament</title>
      <link>http://www.versicherungsbote.de/id=65111/news.customer.reader.html</link>
      <guid>http://www.versicherungsbote.de/id=65111/news.customer.reader.html</guid>
      <pubDate>Thu, 25 Feb 2010 14:36:33 +0100</pubDate>
      <description>
        <![CDATA[Unklare Konditionen und hohe Kosten - es geht nicht um Lehman-Zertifikate oder unseriöse Anlageprodukte, sondern um staatlich geförderte Altersvorsorge.  Schon seit einiger Zeit kritisieren Verbraucherschützer Riester-Produkte. Das DIW führte eine Marktanalyse durch und spart nicht mit Kritik an der Bundesregierung. <long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
Unfaire Vertriebsmethoden, begrenzte Offenlegung von Kosten, zweifelhafte Beratungen, unzureichende Verbraucherinformation - so kann man die Kritikpunkte von Verbraucherschützern an der Riester-Rente zusammenfassen. 
<br/>
<br/>
Die Bundesregierung hingegen sieht die staatlich geförderte Vorsorge boomen (<a href="http://www.versicherungsbote.de/id=64699/news.customer.reader.html">versicherungsbote.de berichtete</a>).
<br/>
<br/>
"Kosten und Leistungen sind gegenwärtig kaum zu überprüfen", so DIW-Expertin Kornelia Hagen. "Dafür, dass es um ein Produkt geht, das von der Politik als eine tragende Säule der Altersvorsorge mit zunehmendem Gewicht eingeführt wurde, muss die Datenlage als eklatant unzureichend bezeichnet werden." Eine umfassende Marktbeobachtung und eine begleitende Evaluierung des Riestermarktes seien daher überfällig.
<br/>
<br/>
<b>
Zehntausende Daten sind vorhanden – sie werden bloß nicht ausgewertet
</b>
<br/>
<br/>
Kritik übte DIW-Forscherin Hagen auch an den Verbraucherzentralen. Obwohl sie zehntausende von Beratungsgesprächen zur Altersvorsorge durchführten, werde das dadurch gewonnene Wissen nicht genutzt. "Bei aller Kritik an der Riesterrente ist es kaum nachvollziehbar, dass die Verbraucherzentralen ihre Eigenschaft als Marktbeobachter bisher nicht systematisch genutzt haben und kein flächendeckendes, wissenschaftlich fundiertes Monitoring ausgebaut haben."
<br/>
<br/>
<b>
Die staatliche Förderung soll möglichst viele erreichen – aber nur jeder Dritte nutzt sie
</b>
<br/>
<br/>
Auf ebenso dünnem Boden bewegt sich aber auch die Politik. So bemisst die Bundesregierung den Erfolg der Riesterversicherung vor allem daran, wie viele Riesterverträge abgeschlossen wurden – umfassende empirische Daten fehlen dagegen. 
<br/>
<br/>
"Es handelt es sich hier um Erfolgsmeldungen ohne Fundament", kritisiert DIW-Expertin Hagen. Tatsächlich haben Schätzungen zufolge bisher höchstens 37 Prozent der potentiell Förderberechtigten einen Riestervertrag abgeschlossen. Damit bleiben die bisherigen Abschlussquoten deutlich hinter den ursprünglichen Erwartungen zurück. "Zehn Jahre nach Einführung der Riester-Rente ist die Politik gefordert, eine wirkliche Evaluierung der Riesterförderung und ihrer Umsetzung durchzuführen", fasst Hagen ihre Analyse zusammen. "Ansonsten wird sie ihre Entscheidungen weiterhin im luftleeren Raum begründen müssen."
<br/>
<br/>
<a href="http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.347791.de/10-8-1.pdf">Artikel "Politik ohne Marktbeobachtung" und Interview mit Kornelia Hagen im PDF-Format</a>
<br/>
<br/></long_text>]]>
      </description>
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        <![CDATA[Unklare Konditionen und hohe Kosten - es geht nicht um Lehman-Zertifikate oder unseriöse Anlageprodukte, sondern um staatlich geförderte Altersvorsorge.  Schon seit einiger Zeit kritisieren Verbraucherschützer Riester-Produkte. Das DIW führte eine Marktanalyse durch und spart nicht mit Kritik an der Bundesregierung. <long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
Unfaire Vertriebsmethoden, begrenzte Offenlegung von Kosten, zweifelhafte Beratungen, unzureichende Verbraucherinformation - so kann man die Kritikpunkte von Verbraucherschützern an der Riester-Rente zusammenfassen. 
<br/>
<br/>
Die Bundesregierung hingegen sieht die staatlich geförderte Vorsorge boomen (<a href="http://www.versicherungsbote.de/id=64699/news.customer.reader.html">versicherungsbote.de berichtete</a>).
<br/>
<br/>
"Kosten und Leistungen sind gegenwärtig kaum zu überprüfen", so DIW-Expertin Kornelia Hagen. "Dafür, dass es um ein Produkt geht, das von der Politik als eine tragende Säule der Altersvorsorge mit zunehmendem Gewicht eingeführt wurde, muss die Datenlage als eklatant unzureichend bezeichnet werden." Eine umfassende Marktbeobachtung und eine begleitende Evaluierung des Riestermarktes seien daher überfällig.
<br/>
<br/>
<b>
Zehntausende Daten sind vorhanden – sie werden bloß nicht ausgewertet
</b>
<br/>
<br/>
Kritik übte DIW-Forscherin Hagen auch an den Verbraucherzentralen. Obwohl sie zehntausende von Beratungsgesprächen zur Altersvorsorge durchführten, werde das dadurch gewonnene Wissen nicht genutzt. "Bei aller Kritik an der Riesterrente ist es kaum nachvollziehbar, dass die Verbraucherzentralen ihre Eigenschaft als Marktbeobachter bisher nicht systematisch genutzt haben und kein flächendeckendes, wissenschaftlich fundiertes Monitoring ausgebaut haben."
<br/>
<br/>
<b>
Die staatliche Förderung soll möglichst viele erreichen – aber nur jeder Dritte nutzt sie
</b>
<br/>
<br/>
Auf ebenso dünnem Boden bewegt sich aber auch die Politik. So bemisst die Bundesregierung den Erfolg der Riesterversicherung vor allem daran, wie viele Riesterverträge abgeschlossen wurden – umfassende empirische Daten fehlen dagegen. 
<br/>
<br/>
"Es handelt es sich hier um Erfolgsmeldungen ohne Fundament", kritisiert DIW-Expertin Hagen. Tatsächlich haben Schätzungen zufolge bisher höchstens 37 Prozent der potentiell Förderberechtigten einen Riestervertrag abgeschlossen. Damit bleiben die bisherigen Abschlussquoten deutlich hinter den ursprünglichen Erwartungen zurück. "Zehn Jahre nach Einführung der Riester-Rente ist die Politik gefordert, eine wirkliche Evaluierung der Riesterförderung und ihrer Umsetzung durchzuführen", fasst Hagen ihre Analyse zusammen. "Ansonsten wird sie ihre Entscheidungen weiterhin im luftleeren Raum begründen müssen."
<br/>
<br/>
<a href="http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.347791.de/10-8-1.pdf">Artikel "Politik ohne Marktbeobachtung" und Interview mit Kornelia Hagen im PDF-Format</a>
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<br/></long_text>]]>
      </content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Muss Indatex aufgeben?</title>
      <link>http://www.versicherungsbote.de/id=65131/news.customer.reader.html</link>
      <guid>http://www.versicherungsbote.de/id=65131/news.customer.reader.html</guid>
      <pubDate>Thu, 25 Feb 2010 23:38:31 +0100</pubDate>
      <description>
        <![CDATA[Das im Jahr 2000 gegründete Unternehmen "Indatex Services for Finance and Insurance AG" ist zahlungsunfähig. Das Geschäftsmodell der Starnberger - Recherchemöglichkeit und Automatisierung von Prozessen zwischen Maklern und Versicherungsgesellschaften - scheiterte.<long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/> 
<br/>
Unter dem Gerichtszeichnen IN 616 /09 wird auf der Webseite der Pluta Rechtsanwalts GmbH unter dem Stichwort "Insolvenzverkäufe" die <i>Indatex Services for Finance and Insurance AG</i> zum Kauf angeboten. 
<br/>
<br/>
Ein vorläufiges Insolvenzverfahren ist eingeleitet worden.
<br/>
<br/>
Das Starnberger Unternehmen wollte Prozesse zwischen Maklern und Versicherern automatisieren und vereinfachen.
<br/>
Dazu zählten beispielsweise Antragsprozess, Schadenmeldung oder Bestandsübertragung.  
<br/>
<br/>
Indatex legte Wert darauf, sich weder in das Geschäft der Makler einzumischen, noch von deren Courtagen zu partizipieren.
<br/>
<br/>
Grundlage für Gewinne sollte Datentransport sein, der letztlich das tägliche Arbeiten eines Maklers erleichtern sollte.
<br/>
<br/>
Zu den Partnern des Unternehmens zählten nicht nur namhafte Versicherungen wie Axa, Zurich, Gothaer, VHV oder HDI. Auch Anbieter von Maklerverwaltungsprogrammen (MVP) zählten zu den Kooperationspartnern der Starnberger.
<br/>
<br/>
Werner Tewes, Vorstand beim Maklerpool Charta Börse, führte das Scheitern von Indatex gegenüber "all4finance" auch auf die ehrgeizigen Ziele zurück. 
<br/>
<br/>
Marktweit sind rund 80 verschiedene Maklerverwaltungsprogramme im Einsatz. Für diese Schnittstellen zu schaffen, sei für das Unternehmen technisch nicht möglich gewesen.
<br/>
"Selbst wer für die führenden zehn Maklerverwaltungsprogramme eine Online-Verbindung schafft, hat weniger als 50 Prozent aller Makler erreicht", wird Tewes zitiert.
<br/>
<br/>
Als weiterer Grund für das Scheitern wird die privatwirtschaftliche Führung des Unternehmens genannt. Viele Gesellschaften hätten befürchtet, dass an einer technischen Schlüsselposition ein Unternehmen entstehe, auf das die Versicherer keinen Einfluss hätten. Deshalb scheuten sie die Zusammenarbeit.
<br/>
<br/>
Interessenten an Indatex aus der Branche gebe es allerdings bereits. 
<br/> 
<br/>
</long_text>]]>
      </description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[Das im Jahr 2000 gegründete Unternehmen "Indatex Services for Finance and Insurance AG" ist zahlungsunfähig. Das Geschäftsmodell der Starnberger - Recherchemöglichkeit und Automatisierung von Prozessen zwischen Maklern und Versicherungsgesellschaften - scheiterte.<long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/> 
<br/>
Unter dem Gerichtszeichnen IN 616 /09 wird auf der Webseite der Pluta Rechtsanwalts GmbH unter dem Stichwort "Insolvenzverkäufe" die <i>Indatex Services for Finance and Insurance AG</i> zum Kauf angeboten. 
<br/>
<br/>
Ein vorläufiges Insolvenzverfahren ist eingeleitet worden.
<br/>
<br/>
Das Starnberger Unternehmen wollte Prozesse zwischen Maklern und Versicherern automatisieren und vereinfachen.
<br/>
Dazu zählten beispielsweise Antragsprozess, Schadenmeldung oder Bestandsübertragung.  
<br/>
<br/>
Indatex legte Wert darauf, sich weder in das Geschäft der Makler einzumischen, noch von deren Courtagen zu partizipieren.
<br/>
<br/>
Grundlage für Gewinne sollte Datentransport sein, der letztlich das tägliche Arbeiten eines Maklers erleichtern sollte.
<br/>
<br/>
Zu den Partnern des Unternehmens zählten nicht nur namhafte Versicherungen wie Axa, Zurich, Gothaer, VHV oder HDI. Auch Anbieter von Maklerverwaltungsprogrammen (MVP) zählten zu den Kooperationspartnern der Starnberger.
<br/>
<br/>
Werner Tewes, Vorstand beim Maklerpool Charta Börse, führte das Scheitern von Indatex gegenüber "all4finance" auch auf die ehrgeizigen Ziele zurück. 
<br/>
<br/>
Marktweit sind rund 80 verschiedene Maklerverwaltungsprogramme im Einsatz. Für diese Schnittstellen zu schaffen, sei für das Unternehmen technisch nicht möglich gewesen.
<br/>
"Selbst wer für die führenden zehn Maklerverwaltungsprogramme eine Online-Verbindung schafft, hat weniger als 50 Prozent aller Makler erreicht", wird Tewes zitiert.
<br/>
<br/>
Als weiterer Grund für das Scheitern wird die privatwirtschaftliche Führung des Unternehmens genannt. Viele Gesellschaften hätten befürchtet, dass an einer technischen Schlüsselposition ein Unternehmen entstehe, auf das die Versicherer keinen Einfluss hätten. Deshalb scheuten sie die Zusammenarbeit.
<br/>
<br/>
Interessenten an Indatex aus der Branche gebe es allerdings bereits. 
<br/> 
<br/>
</long_text>]]>
      </content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>"Druck auf Kfz-Versicherer wird weiter zunehmen"</title>
      <link>http://www.versicherungsbote.de/id=65091/news.customer.reader.html</link>
      <guid>http://www.versicherungsbote.de/id=65091/news.customer.reader.html</guid>
      <pubDate>Wed, 24 Feb 2010 16:06:02 +0100</pubDate>
      <description>
        <![CDATA[Welche Auswirkungen die "Abwrackprämie" für die deutschen Kfz-Versicherer hat, untersuchte eine Trendstudie der Strategieberatung Simon-Kucher. Die Zeche für das Konjunkturprogramm zahlen deutsche Autobauer und die Versicherer.   <long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
Die Rückmeldung aus den Führungsetagen der Kfz-Versicherer liefert ein gutes Branchenbild zu den Folgen der Abwrackprämie. „So viel ist klar, nicht nur deutsche Autobauer sondern auch die Versicherungswirtschaft zahlt die Zeche dieses Konjunkturprogramms“, fasst Dr. Dirk Schmidt-Gallas, Partner und weltweiter Leiter der Versicherungsaktivitäten bei Simon-Kucher, die Studienergebnisse zusammen.
<br/>
<br/>
<b>
Effekte in 2009: sinkende Prämien, trotz höherwertiger Produkte
</b>
<br/>
<br/>
Aufgrund vermehrter Kasko-Abschlüsse beobachteten drei Viertel der Versicherer eine positive Portfolioverschiebung hin zu höherwertigen Produkten. Gleichzeitig melden aber fast alle Versicherer (96 Prozent) sinkende Durchschnittsprämien, da im Zuge der Abwrackprämie verstärkt kleinere und sparsamere Auto gekauft wurden. „Wenn man dann noch berücksichtigt, dass der Großteil der Befragten von steigenden Verwaltungskosten bei teilweisem Bestandsrückgang berichtet, fällt der Gesamteffekt für 2009 klar negativ aus“, resümiert Studienautorin Verena Beeck.
<br/>
<br/>
<b>
Altbewährte Maßnahmen ohne sichtbaren Effekt
</b>
<br/>
<br/>
Um vom Sondereffekt ‚Abwrackprämie’ möglichst zu profitieren, haben viele Versicherer ein Bündel an Maßnahmen eingeleitet. 
<br/>
Allerdings beging man hier ausgetretene Pfade. Fast alle intensivierten ihre bisherigen Vertriebsaktivitäten (83 Prozent).
<br/>
Zwei Drittel setzten auf die Allzweckwaffe der verstärkten Rabattvergabe (67 Prozent).
<br/>
Kreative Maßnahmen wie der Aufbau neuer Vertriebskanäle oder die Optimierung des Produktportfolios wurden nur selten umgesetzt. Schmid-Gallas meint deshalb auch, dass „die Kfz-Versicherer leider wieder einmal ihre Chance vertan haben, margenstarkes Geschäft zu schreiben“.
<br/>
<br/>
<b>
Einbrüche im Neugeschäft schüren Preiskampf
</b>
<br/>
<br/>
„Diese ungenutzte Chance lässt sich in 2010 nicht wieder gut machen“, ergänzt Beeck. „Im Gegenteil, der Druck auf die Kfz-Versicherer wird weiter zunehmen.“
<br/>
Nach eigenen Angaben erwarten fast alle befragte Versicherer einen Einbruch des Neugeschäfts für Kfz-Versicherungen, ein Drittel sogar einen sehr starken. 
<br/>
Die Zahlen für neu zugelassene Pkw im Januar 2010 bestätigen diese Prognose. Ersatzkäufe wurden schon im letzten Jahr getätigt, um von der Abwrackprämie zu profitieren. Auf das Rekordhoch im Jahr 2009 folgt nun das Rekordtief.
<br/>
Was das für die Kfz-Versicherer bedeutet, ist offensichtlich. Weil das Ersatzgeschäft während des Jahres einbricht, können Neukunden hauptsächlich während der Abwerberunde zum Jahresende gewonnen werden können. Da bisher noch kein Versicherer eine Abkehr vom reinen Kampf um Verträge verkündet hat, wird der Preiskampf wohl doppelt so hart ausgefochten werden wie bisher.
<br/>
<br/>
<b>
Umdenken und Werte in den Mittelpunkt stellen
</b>
<br/>
<br/>
Agieren die Versicherer auch im laufenden Jahr nach der Devise ‚Geschäft zu jedem Preis’ wird die Combined Ratio auch ohne den Effekt des harten Winters deutlich über die 100 Prozent rutschen. Gewinne im operativen Kfz-Geschäft rücken so in weite Ferne.
<br/>
„Das muss nicht sein. Mit Preisdisziplin und strikter Wertorientierung ist es durchaus möglich, Gewinne in Kfz zu schreiben“, hebt Schmidt-Gallas hervor. Die Pricing-Experten von Simon-Kucher empfehlen folgendes Aktionsprogramm für 2010:
<ul>
<li>
<b>
Werte schaffen
</b>
<br/>
<br/>
Produktinhalte und -strukturen müssen sich an den Bedürfnissen der Kunden orientieren. Nur so wird Zahlungsbereitschaft geschaffen.
</li>
<li>
<b>
Werte abschöpfen
</b>
<br/>
<br/>
Die interne Kostenkalkulation ist kein Entscheidungsparameter des Kunden. Die Preissetzung muss sich deshalb an der Zahlungsbereitschaft orientieren. Diese muss mit intelligenten Methoden wie Conjoint Measurement direkt beim Kunden gemessen werden.
</li>
<li>
<b>
Werte durchsetzen
</b>
<br/>
<br/>
Vertriebssteuerung und Verkaufssupport müssen Rabattresistenz systematisch und zielgenau fördern und belohnen. Provisionen, die sich am Umfang der Rabattvergabe orientieren, könnten ein erster Ansatzpunkt sein.
</li>
</ul>
<br/>
<br/>
Jetzt liegt es also bei den Versicherern, die negativen Folgen der Abwrackprämie auf das letzte Jahr zu beschränken. Für 2010 ist noch alles möglich.
<br/>
<br/>
Dr. Dirk Schmidt-Gallas ist Partner bei der globalen Strategieberatung Simon- Kucher &amp; Partners. Als Head of Insurance berät er führende Versicherer weltweit. Verena Beeck ist Director bei Simon-Kucher &amp; Partners und im Zürcher Büro tätig.
<br/>
<br/>
<a href="http://www2.simon-kucher.com/">Simon-Kucher</a>
<br/>
<br/></long_text>]]>
      </description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[Welche Auswirkungen die "Abwrackprämie" für die deutschen Kfz-Versicherer hat, untersuchte eine Trendstudie der Strategieberatung Simon-Kucher. Die Zeche für das Konjunkturprogramm zahlen deutsche Autobauer und die Versicherer.   <long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
Die Rückmeldung aus den Führungsetagen der Kfz-Versicherer liefert ein gutes Branchenbild zu den Folgen der Abwrackprämie. „So viel ist klar, nicht nur deutsche Autobauer sondern auch die Versicherungswirtschaft zahlt die Zeche dieses Konjunkturprogramms“, fasst Dr. Dirk Schmidt-Gallas, Partner und weltweiter Leiter der Versicherungsaktivitäten bei Simon-Kucher, die Studienergebnisse zusammen.
<br/>
<br/>
<b>
Effekte in 2009: sinkende Prämien, trotz höherwertiger Produkte
</b>
<br/>
<br/>
Aufgrund vermehrter Kasko-Abschlüsse beobachteten drei Viertel der Versicherer eine positive Portfolioverschiebung hin zu höherwertigen Produkten. Gleichzeitig melden aber fast alle Versicherer (96 Prozent) sinkende Durchschnittsprämien, da im Zuge der Abwrackprämie verstärkt kleinere und sparsamere Auto gekauft wurden. „Wenn man dann noch berücksichtigt, dass der Großteil der Befragten von steigenden Verwaltungskosten bei teilweisem Bestandsrückgang berichtet, fällt der Gesamteffekt für 2009 klar negativ aus“, resümiert Studienautorin Verena Beeck.
<br/>
<br/>
<b>
Altbewährte Maßnahmen ohne sichtbaren Effekt
</b>
<br/>
<br/>
Um vom Sondereffekt ‚Abwrackprämie’ möglichst zu profitieren, haben viele Versicherer ein Bündel an Maßnahmen eingeleitet. 
<br/>
Allerdings beging man hier ausgetretene Pfade. Fast alle intensivierten ihre bisherigen Vertriebsaktivitäten (83 Prozent).
<br/>
Zwei Drittel setzten auf die Allzweckwaffe der verstärkten Rabattvergabe (67 Prozent).
<br/>
Kreative Maßnahmen wie der Aufbau neuer Vertriebskanäle oder die Optimierung des Produktportfolios wurden nur selten umgesetzt. Schmid-Gallas meint deshalb auch, dass „die Kfz-Versicherer leider wieder einmal ihre Chance vertan haben, margenstarkes Geschäft zu schreiben“.
<br/>
<br/>
<b>
Einbrüche im Neugeschäft schüren Preiskampf
</b>
<br/>
<br/>
„Diese ungenutzte Chance lässt sich in 2010 nicht wieder gut machen“, ergänzt Beeck. „Im Gegenteil, der Druck auf die Kfz-Versicherer wird weiter zunehmen.“
<br/>
Nach eigenen Angaben erwarten fast alle befragte Versicherer einen Einbruch des Neugeschäfts für Kfz-Versicherungen, ein Drittel sogar einen sehr starken. 
<br/>
Die Zahlen für neu zugelassene Pkw im Januar 2010 bestätigen diese Prognose. Ersatzkäufe wurden schon im letzten Jahr getätigt, um von der Abwrackprämie zu profitieren. Auf das Rekordhoch im Jahr 2009 folgt nun das Rekordtief.
<br/>
Was das für die Kfz-Versicherer bedeutet, ist offensichtlich. Weil das Ersatzgeschäft während des Jahres einbricht, können Neukunden hauptsächlich während der Abwerberunde zum Jahresende gewonnen werden können. Da bisher noch kein Versicherer eine Abkehr vom reinen Kampf um Verträge verkündet hat, wird der Preiskampf wohl doppelt so hart ausgefochten werden wie bisher.
<br/>
<br/>
<b>
Umdenken und Werte in den Mittelpunkt stellen
</b>
<br/>
<br/>
Agieren die Versicherer auch im laufenden Jahr nach der Devise ‚Geschäft zu jedem Preis’ wird die Combined Ratio auch ohne den Effekt des harten Winters deutlich über die 100 Prozent rutschen. Gewinne im operativen Kfz-Geschäft rücken so in weite Ferne.
<br/>
„Das muss nicht sein. Mit Preisdisziplin und strikter Wertorientierung ist es durchaus möglich, Gewinne in Kfz zu schreiben“, hebt Schmidt-Gallas hervor. Die Pricing-Experten von Simon-Kucher empfehlen folgendes Aktionsprogramm für 2010:
<ul>
<li>
<b>
Werte schaffen
</b>
<br/>
<br/>
Produktinhalte und -strukturen müssen sich an den Bedürfnissen der Kunden orientieren. Nur so wird Zahlungsbereitschaft geschaffen.
</li>
<li>
<b>
Werte abschöpfen
</b>
<br/>
<br/>
Die interne Kostenkalkulation ist kein Entscheidungsparameter des Kunden. Die Preissetzung muss sich deshalb an der Zahlungsbereitschaft orientieren. Diese muss mit intelligenten Methoden wie Conjoint Measurement direkt beim Kunden gemessen werden.
</li>
<li>
<b>
Werte durchsetzen
</b>
<br/>
<br/>
Vertriebssteuerung und Verkaufssupport müssen Rabattresistenz systematisch und zielgenau fördern und belohnen. Provisionen, die sich am Umfang der Rabattvergabe orientieren, könnten ein erster Ansatzpunkt sein.
</li>
</ul>
<br/>
<br/>
Jetzt liegt es also bei den Versicherern, die negativen Folgen der Abwrackprämie auf das letzte Jahr zu beschränken. Für 2010 ist noch alles möglich.
<br/>
<br/>
Dr. Dirk Schmidt-Gallas ist Partner bei der globalen Strategieberatung Simon- Kucher &amp; Partners. Als Head of Insurance berät er führende Versicherer weltweit. Verena Beeck ist Director bei Simon-Kucher &amp; Partners und im Zürcher Büro tätig.
<br/>
<br/>
<a href="http://www2.simon-kucher.com/">Simon-Kucher</a>
<br/>
<br/></long_text>]]>
      </content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Harter Winter offenbart mangelhafte IT-Struktur</title>
      <link>http://www.versicherungsbote.de/id=65045/news.customer.reader.html</link>
      <guid>http://www.versicherungsbote.de/id=65045/news.customer.reader.html</guid>
      <pubDate>Tue, 23 Feb 2010 11:24:58 +0100</pubDate>
      <description>
        <![CDATA[Der lange und kalte Winter stellt die Kfz-Versicherer vor große Herausforderungen. Bei einigen Versicherern habe sich der Schadensaufwand für Verkehrsunfälle verdoppelt - das geht aus dem "Stau-Atlas: Schaden- und Unfallmanagement" des IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung im Auftrag des Beratungs- und Softwarehauses PPI AG hervor. <long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
Für 73 Prozent der Deutschen ist eine großzügige, kulante und schnelle Schadenregulierung das wichtigste Kriterium beim Abschluss einer Police. 
<br/>
Doch vielerorts läuft das Schadenmanagement noch nicht rund. Nur etwa jeder dritte Versicherungsexperte in Deutschland ist mit der Abwicklung im eigenen Haus zufrieden. 
<br/>
<br/>
Eines der größten Probleme bestehe in der mangelnden Vernetzung der IT-Mitarbeiter von Versicherungsunternehmen.
<br/>
<br/>
Rund 80 Prozent der Institute fehlt eine vollständige Schadenmanagement-Software mit Plattformen, die Call-Center-Mitarbeitern, Gutachtern und anderen Beteiligten den reibungslosen Austausch von Daten ermöglichen.
<br/>
<br/>
Ohne ein vernetztes IT-System sind Verzögerungen in der Schadenregulierung programmiert, da die Bearbeitung eines Schadensfalls viele verschiedene Schritte erfordert. Wenn die Kommunikation und der Datenaustausch zwischen den Mitarbeitern nicht optimal funktionieren, kann es zu verspäteten Zahlungen und Bearbeitungsfehlern kommen.
<br/>
<br/>
Um das zu vermeiden, sollten die Versicherer in eine elektronische Schadenakte investieren. Dort wird der gesamte Schadensfall in einem einheitlichen EDV-System erfasst, sodass alle Mitarbeiter zu jedem Zeitpunkt Zugriff auf relevante Daten haben. Besonders wichtig ist ein solches System, wenn die Assekuranzen mit externen Sachverständigen zusammenarbeiten – zum Beispiel für die Begutachtung eines Schadens. 
<br/>
<br/></long_text>]]>
      </description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[Der lange und kalte Winter stellt die Kfz-Versicherer vor große Herausforderungen. Bei einigen Versicherern habe sich der Schadensaufwand für Verkehrsunfälle verdoppelt - das geht aus dem "Stau-Atlas: Schaden- und Unfallmanagement" des IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung im Auftrag des Beratungs- und Softwarehauses PPI AG hervor. <long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
Für 73 Prozent der Deutschen ist eine großzügige, kulante und schnelle Schadenregulierung das wichtigste Kriterium beim Abschluss einer Police. 
<br/>
Doch vielerorts läuft das Schadenmanagement noch nicht rund. Nur etwa jeder dritte Versicherungsexperte in Deutschland ist mit der Abwicklung im eigenen Haus zufrieden. 
<br/>
<br/>
Eines der größten Probleme bestehe in der mangelnden Vernetzung der IT-Mitarbeiter von Versicherungsunternehmen.
<br/>
<br/>
Rund 80 Prozent der Institute fehlt eine vollständige Schadenmanagement-Software mit Plattformen, die Call-Center-Mitarbeitern, Gutachtern und anderen Beteiligten den reibungslosen Austausch von Daten ermöglichen.
<br/>
<br/>
Ohne ein vernetztes IT-System sind Verzögerungen in der Schadenregulierung programmiert, da die Bearbeitung eines Schadensfalls viele verschiedene Schritte erfordert. Wenn die Kommunikation und der Datenaustausch zwischen den Mitarbeitern nicht optimal funktionieren, kann es zu verspäteten Zahlungen und Bearbeitungsfehlern kommen.
<br/>
<br/>
Um das zu vermeiden, sollten die Versicherer in eine elektronische Schadenakte investieren. Dort wird der gesamte Schadensfall in einem einheitlichen EDV-System erfasst, sodass alle Mitarbeiter zu jedem Zeitpunkt Zugriff auf relevante Daten haben. Besonders wichtig ist ein solches System, wenn die Assekuranzen mit externen Sachverständigen zusammenarbeiten – zum Beispiel für die Begutachtung eines Schadens. 
<br/>
<br/></long_text>]]>
      </content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Keine Rente nach Status?</title>
      <link>http://www.versicherungsbote.de/id=65049/news.customer.reader.html</link>
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      <pubDate>Tue, 23 Feb 2010 12:48:12 +0100</pubDate>
      <description>
        <![CDATA[Nach einem Urteil des Bundesarbeitsgerichtes (Az.: 3 AZR 216 /09) müssen einige Arbeitgeber die Betriebsrenten aufstocken. Der bloße Statusunterschied zwischen Arbeitern und Angestellten rechtfertigt keine Ungleichbehandlung bei der Betriebsrente.  <long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
Eine Ungleichbehandlung von Arbeitern und Angestellten im Bezug auf die jeweilige Betriebsrente muss gerechtfertigt sein. 
<br/>
Ein Grund für eine Ungleichbehandlung kann z.B. sein, Unterschiede beim Versorgungsgrad in der gesetzlichen Rentenversicherung ausgleichen zu wollen.
<br/>
Dabei ist zu beachten, dass die unterschiedlichen Versorgungsgrade für die Gruppen tatsächlich bezeichnend sind. 
<br/>
Auf Durchschnittsberechnungen käme es dabei nicht an, entschied das Gericht. Vielmehr sei entscheidend, ob die Gruppen hinsichtlich des Versorgungsgrades ausreichend homogen und im Vergleich zueinander unterschiedlich sind. 
<br/>
<br/>
Kann eine Rechtfertigung nach den genannten Grundsätzen für eine schlechtere Behandlung von Arbeitern nicht gegeben werden, steht den Arbeitern im Wege der Angleichung dieselbe Leistung zu wie Angestellten.
<br/>
<br/>
Allerdings nur für Beschäftigungszeiten ab 01. Juli 1993 - für davor liegende Zeiträume besteht Vertrauensschutz.
<br/>
<br/>
Das Betriebsrentenrecht gebietet auch eine Angleichung nach oben, wenn die Ungleichbehandlung Folge einer Betriebsvereinbarung ist.
<br/>
<br/>
Gehört der Arbeitnehmer zum Begünstigtenkreis einer konzernübergreifenden Gruppenunterstützungskasse, können auch ihr gegenüber Ansprüche bestehen - nicht nur gegenüber dem Arbeitgeber.
<br/>
<br/> 
<a href="http://www.bundesarbeitsgericht.de/">
Bundesarbeitsgericht</a>, Urteil vom 16. Februar 2010 - 3 AZR 216/09 -
Vorinstanz: Landesarbeitsgericht Köln, Urteil vom 12. Februar 2009 - 13 Sa 598/08 -
<br/>
<br/></long_text>]]>
      </description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[Nach einem Urteil des Bundesarbeitsgerichtes (Az.: 3 AZR 216 /09) müssen einige Arbeitgeber die Betriebsrenten aufstocken. Der bloße Statusunterschied zwischen Arbeitern und Angestellten rechtfertigt keine Ungleichbehandlung bei der Betriebsrente.  <long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
Eine Ungleichbehandlung von Arbeitern und Angestellten im Bezug auf die jeweilige Betriebsrente muss gerechtfertigt sein. 
<br/>
Ein Grund für eine Ungleichbehandlung kann z.B. sein, Unterschiede beim Versorgungsgrad in der gesetzlichen Rentenversicherung ausgleichen zu wollen.
<br/>
Dabei ist zu beachten, dass die unterschiedlichen Versorgungsgrade für die Gruppen tatsächlich bezeichnend sind. 
<br/>
Auf Durchschnittsberechnungen käme es dabei nicht an, entschied das Gericht. Vielmehr sei entscheidend, ob die Gruppen hinsichtlich des Versorgungsgrades ausreichend homogen und im Vergleich zueinander unterschiedlich sind. 
<br/>
<br/>
Kann eine Rechtfertigung nach den genannten Grundsätzen für eine schlechtere Behandlung von Arbeitern nicht gegeben werden, steht den Arbeitern im Wege der Angleichung dieselbe Leistung zu wie Angestellten.
<br/>
<br/>
Allerdings nur für Beschäftigungszeiten ab 01. Juli 1993 - für davor liegende Zeiträume besteht Vertrauensschutz.
<br/>
<br/>
Das Betriebsrentenrecht gebietet auch eine Angleichung nach oben, wenn die Ungleichbehandlung Folge einer Betriebsvereinbarung ist.
<br/>
<br/>
Gehört der Arbeitnehmer zum Begünstigtenkreis einer konzernübergreifenden Gruppenunterstützungskasse, können auch ihr gegenüber Ansprüche bestehen - nicht nur gegenüber dem Arbeitgeber.
<br/>
<br/> 
<a href="http://www.bundesarbeitsgericht.de/">
Bundesarbeitsgericht</a>, Urteil vom 16. Februar 2010 - 3 AZR 216/09 -
Vorinstanz: Landesarbeitsgericht Köln, Urteil vom 12. Februar 2009 - 13 Sa 598/08 -
<br/>
<br/></long_text>]]>
      </content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Leistungserweiterungen bei Rechtsschutz und Wohngebäude </title>
      <link>http://www.versicherungsbote.de/id=65003/news.customer.reader.html</link>
      <guid>http://www.versicherungsbote.de/id=65003/news.customer.reader.html</guid>
      <pubDate>Mon, 22 Feb 2010 14:26:00 +0100</pubDate>
      <description>
        <![CDATA[Die Produktlinie "Optimal" der Bayrischen Beamten Versicherung wurde mit neuen Rechtsschutz- und Wohngebäude-Deckungen vervollständigt.  <long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
Alle Produkte beinhalten: 
<ul>
<li>
automatisches Bedingungs-Update (Innovationsklausel) bei Leistungsverbesserungen ohne Mehrbeitrag, 
</li>
<li> 
beitragsfreie Leistungen, 
</li>
<li>
einen Assistance-Baustein, 
</li>
<li>
wählbare Absicherungsvarianten: BBV-Standard- und BBV-Komfort-Schutz, 
</li>
<li>
Bedingungen, die die GDV-Musterbedingungen übertreffen. 
</li>
</ul>
<br/>
<br/>
Beispiele für Absicherungsleistungen der BBV-Rechtsschutz-Police "Optimal":
<ul>
<li>
unbegrenzte Deckung je Rechtschutzfall,
</li>
<li>
variable Selbstbeteiligungs-Varianten,
</li>
<li>
Vorsorge-Rechtsberatung in allen Produkten und Bereichen,
</li>
<li>
„Anwalt auf Rädern“ = Kosten für Besuche durch Anwalt bei Krankheit oder Pflegebedürftigkeit,
</li>
<li>
Anwalts-Hotline und Online-Rechtsberatung für den Privatbereich.
</li>
</ul>
<br/>
<br/>
Beispiele für Absicherungsleistungen der BBV-Wohngebäude-Police "Optimal":
<ul>
<li>
Verzicht auf die Einrede der groben Fahrlässigkeit,
</li>
<li>
Mitversicherung von Vandalismus bzw. mutwillige Beschädigung, 
</li>
<li>
Rückreisekosten aus dem Urlaub bei eingetretenen Schäden,
</li>
<li>
Absicherung von Rückstau und Starkregen,
</li>
<li>
wählbarer Handwerker-Service für schnelle Hilfe.
</li>
</ul>
<br/>
<br/>
Im BBV-Komfort-Schutz bietet die BBV je Rechtsschutzfall unbegrenzte Deckung, für vorübergehende Auslandsaufenthalte wurde die Summe auf 100.000 EUR (ohne zeitliche Begrenzung) und für Strafkautionsdarlehen auf 200.000 EUR verdoppelt. 
<br/>
Kunden können sich zwischen Selbstbehalten von 150 EUR, 300 EUR oder 500 EUR entscheiden. Neu ist der fallende Eigenanteil um 50 EUR pro schadenfreies Jahr.
<br/>
Die im Standard- wie auch Komfort-Schutz integrierte „Anwalts-Hotline“ und „Online-Beratung“ bietet zukünftigen Kunden schnelle Hilfe in allen privaten Rechtsfragen.
<br/>
<br/>
<b>
Die Leistungserweiterungen 
</b>
<br/>
<br/>
in der Komfort-Variante umfassen Sozialgerichts-Rechtsschutz im Privat- und Verkehrsbereich sowie den erweiterten Verwaltungs-Rechtsschutz in allen Rechtsgebieten.
<br/>
In allen Produktbereichen steht nun eine Vorsorge-Rechtsberatung zur Verfügung.
<br/>
Der Arbeitsrechtsschutz für Privatpersonen wurde um die Deckung für geringfügig Beschäftigte ausgebaut. Wie bisher gilt dabei eine angedrohte Kündigung bereits als Rechtsschutzfall. 
<br/>
Privatpersonen, die gegenüber hauswirtschaftlichen Beschäftigten als Arbeitgeber auftreten, sind ebenfalls abgesichert. Für alle, die nicht vor Gericht ziehen und stattdessen das Streit- bzw. Schlichtungsverfahren wählen, übernimmt der Münchner Versicherer nun die anfallenden Mediationskosten bis zu max. dem 2-fachen der Gebühren staatlicher Gerichte.
<br/>
Im Komfort-Schutz werden Kosten für einen Hausbesuch durch den Anwalt übernommen, wenn der Versicherte im Krankenhaus liegt oder pflegebedürftig ist.
<br/>
<br/>
Weitere Verbesserungen mit Deckung bis zu 1.000 EUR:
<ul>
<li>
Familien- und Erbrecht vor Gerichten
</li>
<li>
Unterhalts-Rechtsschutz (ohne Scheidungs-/Trennungsverfahren)
</li>
<li>
Vorsorgeverfügungen (Beratung und vertragliche Vereinbarungen für Todes-, Erkrankungs-, Pflege und/oder Betreuungsfälle)
</li>
</ul>
<br/>
<br/>
<b>
BBV-Wohngebäude-Police "Optimal"
</b>
<br/>
<br/>
Die Wohngebäude-Versicherung der BBV – speziell für Ein- und Zweifamilienhäuser – bietet Schutz vor den finanziellen Folgen vieler Schäden. Je nach Wunsch können Kunden aus den drei verschiedenen Tarif-Linien „BBV-Standard-„ und „BBV-Komfort-Schutz“, sowie dem neu geschaffenen „Standard-Plus“ wählen. 
<br/>
<br/>
Mit den neuen Selbstbehalten von 300 EUR und 500 EUR sowie der neuen risikogerechteren Einstufung sind sehr attraktive Prämien möglich. Insbesondere für Bauherren ist in dem Angebot der BBV eine Rohbau-Versicherung ohne Mehrbeitrag für bis zu 24 Monate in der Komfort-Variante enthalten. Diese umfasst neben Feuer- auch Leitungswasser-, Sturm- und Hagel-Schäden.
<br/>
<br/>
<b>
Ergänzungsbausteine
</b>
<br/>
<br/>
Als Ergänzung kann der Assistance-Baustein „Handwerker-Service“ in allen Tarif-Linien vereinbart werden. Damit erhalten Kunden mittels BBV-Hotline schnelle Hilfe im Schadenfall. Zu den Leistungen zählen verschiedene Kostenübernahmen und organisatorische Unterstützung. 
<br/>
Zusätzlich kann im BBV-Komfort-Schutz die „BBV-Allgefahren-Deckung“ eingeschlossen werden. Diese umfasst grundsätzlich alle Gefahren - auch bislang unbekannte bzw. unbenannte – soweit diese nicht explizit ausgeschlossen wurden. Dies beinhaltet auch die Absicherung der finanziellen Folgen erweiterter Elementargefahren wie Starkregen, Rückstau, Erdbeben oder Schneelast.
<br/>
<br/>
<b>
Die neue Tarif-Linie „Standard-Plus“
</b>
<br/>
<br/>
Die Linie „Standard-Plus“ wurde für Eigenheimbesitzern geschaffen, die ein Mehr an Leistung gegenüber der Basis-Variante fordern. Der Leistungskatalog wurde gegenüber dem Standard-Schutz um Überspannungsschäden durch Blitz unter Einschluss von Folgeschäden bis zur vollen Versicherungssumme, Absicherung verschiedener Rohrleitungen sowie Aufräumungskosten für Bäume nach Sturm oder Blitzschlag bis zu 10.000 EUR ergänzt.
<br/>
<br/>
<b>
Die Leistungserweiterungen 
</b>
<br/>
<br/>
in der Komfort-Variante umfassen den Einschluss von Rauch-, Ruß-, Seng- und Schmorschäden sowie den Verzicht der Einrede der groben Fahrlässigkeit bis zu 100.000 EUR.
<br/>
Außerdem wurden Schäden durch auslaufendes Wasser aus Saunabecken, Wassersäulen und Zimmerbrunnen mit aufgenommen. Neu ist ebenfalls die Übernahme von Mietausfall inklusive Mietnebenkosten für gewerblich genutzte Räume nach einem Schaden für bis zu 500 EUR pro Monat über 24 Monate lang.
<br/>
<br/>
Daneben wurden bestehende Leistungsgrenzen noch einmal deutlich erhöht. 
Dazu zählen die Kosten für Armaturenaustausch bei Rohrbruch und Armaturenbruch für bis zu 1.000 EUR sowie Wasserverlust infolge eines Rohrbruchs bis zu 3.000 EUR. 
<br/>
Entsorgungskosten für umgestürzte Bäume sind nun bis zu 10.000 EUR und Reparaturkosten für provisorische Maßnahmen bis zu 3.000 EUR enthalten. Ebenso wurden Schäden durch Vandalismus wie z.B. Graffiti auf 5.000 EUR und Dekontaminationskosten (inklusive Kosten für Sachverständigen) auf max. 15 Prozent der Versicherungssumme bzw. max. 10.000 EUR angehoben. 
<br/>
Für letztere Schäden besteht ein Selbstbehalt von 25 Prozent des Schadens.
<br/>
<br/>
</long_text>]]>
      </description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[Die Produktlinie "Optimal" der Bayrischen Beamten Versicherung wurde mit neuen Rechtsschutz- und Wohngebäude-Deckungen vervollständigt.  <long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
Alle Produkte beinhalten: 
<ul>
<li>
automatisches Bedingungs-Update (Innovationsklausel) bei Leistungsverbesserungen ohne Mehrbeitrag, 
</li>
<li> 
beitragsfreie Leistungen, 
</li>
<li>
einen Assistance-Baustein, 
</li>
<li>
wählbare Absicherungsvarianten: BBV-Standard- und BBV-Komfort-Schutz, 
</li>
<li>
Bedingungen, die die GDV-Musterbedingungen übertreffen. 
</li>
</ul>
<br/>
<br/>
Beispiele für Absicherungsleistungen der BBV-Rechtsschutz-Police "Optimal":
<ul>
<li>
unbegrenzte Deckung je Rechtschutzfall,
</li>
<li>
variable Selbstbeteiligungs-Varianten,
</li>
<li>
Vorsorge-Rechtsberatung in allen Produkten und Bereichen,
</li>
<li>
„Anwalt auf Rädern“ = Kosten für Besuche durch Anwalt bei Krankheit oder Pflegebedürftigkeit,
</li>
<li>
Anwalts-Hotline und Online-Rechtsberatung für den Privatbereich.
</li>
</ul>
<br/>
<br/>
Beispiele für Absicherungsleistungen der BBV-Wohngebäude-Police "Optimal":
<ul>
<li>
Verzicht auf die Einrede der groben Fahrlässigkeit,
</li>
<li>
Mitversicherung von Vandalismus bzw. mutwillige Beschädigung, 
</li>
<li>
Rückreisekosten aus dem Urlaub bei eingetretenen Schäden,
</li>
<li>
Absicherung von Rückstau und Starkregen,
</li>
<li>
wählbarer Handwerker-Service für schnelle Hilfe.
</li>
</ul>
<br/>
<br/>
Im BBV-Komfort-Schutz bietet die BBV je Rechtsschutzfall unbegrenzte Deckung, für vorübergehende Auslandsaufenthalte wurde die Summe auf 100.000 EUR (ohne zeitliche Begrenzung) und für Strafkautionsdarlehen auf 200.000 EUR verdoppelt. 
<br/>
Kunden können sich zwischen Selbstbehalten von 150 EUR, 300 EUR oder 500 EUR entscheiden. Neu ist der fallende Eigenanteil um 50 EUR pro schadenfreies Jahr.
<br/>
Die im Standard- wie auch Komfort-Schutz integrierte „Anwalts-Hotline“ und „Online-Beratung“ bietet zukünftigen Kunden schnelle Hilfe in allen privaten Rechtsfragen.
<br/>
<br/>
<b>
Die Leistungserweiterungen 
</b>
<br/>
<br/>
in der Komfort-Variante umfassen Sozialgerichts-Rechtsschutz im Privat- und Verkehrsbereich sowie den erweiterten Verwaltungs-Rechtsschutz in allen Rechtsgebieten.
<br/>
In allen Produktbereichen steht nun eine Vorsorge-Rechtsberatung zur Verfügung.
<br/>
Der Arbeitsrechtsschutz für Privatpersonen wurde um die Deckung für geringfügig Beschäftigte ausgebaut. Wie bisher gilt dabei eine angedrohte Kündigung bereits als Rechtsschutzfall. 
<br/>
Privatpersonen, die gegenüber hauswirtschaftlichen Beschäftigten als Arbeitgeber auftreten, sind ebenfalls abgesichert. Für alle, die nicht vor Gericht ziehen und stattdessen das Streit- bzw. Schlichtungsverfahren wählen, übernimmt der Münchner Versicherer nun die anfallenden Mediationskosten bis zu max. dem 2-fachen der Gebühren staatlicher Gerichte.
<br/>
Im Komfort-Schutz werden Kosten für einen Hausbesuch durch den Anwalt übernommen, wenn der Versicherte im Krankenhaus liegt oder pflegebedürftig ist.
<br/>
<br/>
Weitere Verbesserungen mit Deckung bis zu 1.000 EUR:
<ul>
<li>
Familien- und Erbrecht vor Gerichten
</li>
<li>
Unterhalts-Rechtsschutz (ohne Scheidungs-/Trennungsverfahren)
</li>
<li>
Vorsorgeverfügungen (Beratung und vertragliche Vereinbarungen für Todes-, Erkrankungs-, Pflege und/oder Betreuungsfälle)
</li>
</ul>
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BBV-Wohngebäude-Police "Optimal"
</b>
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<br/>
Die Wohngebäude-Versicherung der BBV – speziell für Ein- und Zweifamilienhäuser – bietet Schutz vor den finanziellen Folgen vieler Schäden. Je nach Wunsch können Kunden aus den drei verschiedenen Tarif-Linien „BBV-Standard-„ und „BBV-Komfort-Schutz“, sowie dem neu geschaffenen „Standard-Plus“ wählen. 
<br/>
<br/>
Mit den neuen Selbstbehalten von 300 EUR und 500 EUR sowie der neuen risikogerechteren Einstufung sind sehr attraktive Prämien möglich. Insbesondere für Bauherren ist in dem Angebot der BBV eine Rohbau-Versicherung ohne Mehrbeitrag für bis zu 24 Monate in der Komfort-Variante enthalten. Diese umfasst neben Feuer- auch Leitungswasser-, Sturm- und Hagel-Schäden.
<br/>
<br/>
<b>
Ergänzungsbausteine
</b>
<br/>
<br/>
Als Ergänzung kann der Assistance-Baustein „Handwerker-Service“ in allen Tarif-Linien vereinbart werden. Damit erhalten Kunden mittels BBV-Hotline schnelle Hilfe im Schadenfall. Zu den Leistungen zählen verschiedene Kostenübernahmen und organisatorische Unterstützung. 
<br/>
Zusätzlich kann im BBV-Komfort-Schutz die „BBV-Allgefahren-Deckung“ eingeschlossen werden. Diese umfasst grundsätzlich alle Gefahren - auch bislang unbekannte bzw. unbenannte – soweit diese nicht explizit ausgeschlossen wurden. Dies beinhaltet auch die Absicherung der finanziellen Folgen erweiterter Elementargefahren wie Starkregen, Rückstau, Erdbeben oder Schneelast.
<br/>
<br/>
<b>
Die neue Tarif-Linie „Standard-Plus“
</b>
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<br/>
Die Linie „Standard-Plus“ wurde für Eigenheimbesitzern geschaffen, die ein Mehr an Leistung gegenüber der Basis-Variante fordern. Der Leistungskatalog wurde gegenüber dem Standard-Schutz um Überspannungsschäden durch Blitz unter Einschluss von Folgeschäden bis zur vollen Versicherungssumme, Absicherung verschiedener Rohrleitungen sowie Aufräumungskosten für Bäume nach Sturm oder Blitzschlag bis zu 10.000 EUR ergänzt.
<br/>
<br/>
<b>
Die Leistungserweiterungen 
</b>
<br/>
<br/>
in der Komfort-Variante umfassen den Einschluss von Rauch-, Ruß-, Seng- und Schmorschäden sowie den Verzicht der Einrede der groben Fahrlässigkeit bis zu 100.000 EUR.
<br/>
Außerdem wurden Schäden durch auslaufendes Wasser aus Saunabecken, Wassersäulen und Zimmerbrunnen mit aufgenommen. Neu ist ebenfalls die Übernahme von Mietausfall inklusive Mietnebenkosten für gewerblich genutzte Räume nach einem Schaden für bis zu 500 EUR pro Monat über 24 Monate lang.
<br/>
<br/>
Daneben wurden bestehende Leistungsgrenzen noch einmal deutlich erhöht. 
Dazu zählen die Kosten für Armaturenaustausch bei Rohrbruch und Armaturenbruch für bis zu 1.000 EUR sowie Wasserverlust infolge eines Rohrbruchs bis zu 3.000 EUR. 
<br/>
Entsorgungskosten für umgestürzte Bäume sind nun bis zu 10.000 EUR und Reparaturkosten für provisorische Maßnahmen bis zu 3.000 EUR enthalten. Ebenso wurden Schäden durch Vandalismus wie z.B. Graffiti auf 5.000 EUR und Dekontaminationskosten (inklusive Kosten für Sachverständigen) auf max. 15 Prozent der Versicherungssumme bzw. max. 10.000 EUR angehoben. 
<br/>
Für letztere Schäden besteht ein Selbstbehalt von 25 Prozent des Schadens.
<br/>
<br/>
</long_text>]]>
      </content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Verfahren wegen Zusatzbeiträgen eingeleitet</title>
      <link>http://www.versicherungsbote.de/id=65004/news.customer.reader.html</link>
      <guid>http://www.versicherungsbote.de/id=65004/news.customer.reader.html</guid>
      <pubDate>Mon, 22 Feb 2010 14:32:04 +0100</pubDate>
      <description>
        <![CDATA[ Die Erhebung von Zusatzbeiträgen einiger Krankenkassen hat das Bundeskartellamt auf den Plan gerufen. Gegen neun Krankenkassen der gesetzlichen Krankenversicherung wurde ein Verfahren eingeleitet.<long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
Das Bundeskartellamt hat am 17. Februar 2010 ein Verfahren gegen neun Krankenkassen der gesetzlichen Krankenversicherung eingeleitet. 
<br/>
<br/>
Es geht dem Verdacht nach, dass die Kassen gegen das Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen verstoßen haben, als sie Ende Januar gemeinsam angekündigt haben, Zusatzbeiträge zu erheben.
<br/>
<br/>
Gegenstand des Verwaltungsverfahrens ist die Frage, ob der Festlegung und der Bekanntgabe der Zusatzbeiträge verbotene Kartellabsprachen zu Grunde gelegen haben. Das Bundeskartellamt prüft nicht die Angemessenheit der angekündigten Zusatzbeiträge.
<br/>
<br/>
Den Unternehmen wurden förmliche Auskunftsbeschlüsse zugestellt, die binnen drei Wochen beantwortet werden müssen.
<br/>
<br/></long_text>]]>
      </description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[ Die Erhebung von Zusatzbeiträgen einiger Krankenkassen hat das Bundeskartellamt auf den Plan gerufen. Gegen neun Krankenkassen der gesetzlichen Krankenversicherung wurde ein Verfahren eingeleitet.<long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
Das Bundeskartellamt hat am 17. Februar 2010 ein Verfahren gegen neun Krankenkassen der gesetzlichen Krankenversicherung eingeleitet. 
<br/>
<br/>
Es geht dem Verdacht nach, dass die Kassen gegen das Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen verstoßen haben, als sie Ende Januar gemeinsam angekündigt haben, Zusatzbeiträge zu erheben.
<br/>
<br/>
Gegenstand des Verwaltungsverfahrens ist die Frage, ob der Festlegung und der Bekanntgabe der Zusatzbeiträge verbotene Kartellabsprachen zu Grunde gelegen haben. Das Bundeskartellamt prüft nicht die Angemessenheit der angekündigten Zusatzbeiträge.
<br/>
<br/>
Den Unternehmen wurden förmliche Auskunftsbeschlüsse zugestellt, die binnen drei Wochen beantwortet werden müssen.
<br/>
<br/></long_text>]]>
      </content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>VZ Hamburg: Totalverlust droht</title>
      <link>http://www.versicherungsbote.de/id=65005/news.customer.reader.html</link>
      <guid>http://www.versicherungsbote.de/id=65005/news.customer.reader.html</guid>
      <pubDate>Mon, 22 Feb 2010 14:51:28 +0100</pubDate>
      <description>
        <![CDATA[Anleger des UBS Stars Express Zertifikats müssen mit einem fast vollständigen Verlust ihres Geldes rechnen. Das Zertifikat wurde jetzt vorzeitig und für die Anleger völlig überraschend gekündigt, teilt die Verbraucherzentrale Hamburg mit.<long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
Das Zertifikat mit der Nummer ISIN CH0029405294 wurde Anfang 2007 von der Haspa einer großen Zahl von Kunden als rentierliche und sichere Anlage empfohlen. 
<br/>
Die Haspa-Berater versprachen ihren Kunden, das Zertifikat basiere auf 10 soliden Dax-Werten und sei eine hundertprozentige Anlage. Doch verschwiegen wurde nach Angaben von Anlegern, die sich bei der Verbraucherzentrale gemeldet haben: 
<br/>
Entwickelt sich nur eine der Basisaktien - darunter Telekom und Hypo Real Estate - negativ, fließen weder Zinsen, noch ist die Rückzahlung des Papiers zum Einstandskurs gesichert. Überdies hat sich die Emittentin UBS ein vorzeitiges Kündigungsrecht für bestimmte Fälle vorbehalten. Sie zahlt dann nur den laufenden Kurs und beschert den Kunden einen garantierten Verlust.
<br/>
<br/>
Tatsächlich entwickelten sich die Kurse einiger Basisaktien des UBS Zertifikats von Anfang an negativ. Eine vorzeitige Rückzahlung mit in Aussicht gestellter 16-prozentiger jährlicher Verzinsung kam damit weder nach einem noch nach zwei Jahren Laufzeit in Frage.
<br/>
Als dann schließlich die Hypo Real Estate Ende 2009 verstaatlicht wurde, zog die Emittentin UBS die Reißleine und kündigte das Zertifikat vorzeitig. Die betroffenen Haspa-Kunden wurden lapidar per Abrechnung über die Rückzahlung zum Kurs von 2,62 Euro - gegenüber einem Kaufpreis von 101 Euro – sowie über ihren steuerlichen Verlust informiert. „Kein Wort der Erklärung oder des Bedauerns über diesen völlig unerwarteten und dramatischen Verlust. Erst auf Nachfragen wurde ein Stapel Papier zur Verfügung gestellt, der die Emissionsbedingungen enthielt“, sagt Gabriele Schmitz von der Verbraucherzentrale Hamburg.
<br/>
<br/>
In der Verbraucherzentrale haben sich zahlreiche betroffene und schockierte Kunden gemeldet. „In einigen Fällen war die Anlageberatung völlig unzureichend“, sagt Schmitz. „Die Funktionsweise des Zertifikats und  die damit verbundenen Risiken wurden nicht erläutert. In keinem der uns vorliegenden Fälle wurde auf das vorzeitige Kündigungsrecht der Emittentin hingewiesen“, so Schmitz weiter.
<br/>
<br/>
Die Haspa entschädigt nach Angaben der Verbraucherzentrale jetzt vereinzelt Kunden mit 50 Prozent des entstandenen Verlusts. Die Mehrzahl der Geschädigten bleibe allerdings vollständig auf ihrem Schaden sitzen. „Wir halten das für nicht hinnehmbar und erwarten von der Haspa eine kundenfreundliche Entschädigungslösung für alle Betroffenen“, so Schmitz.
<br/>
<br/>
<a href="http://www.vzhh.de/">Verbraucherzentrale Hamburg</a>
<br/>
<br/></long_text>]]>
      </description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[Anleger des UBS Stars Express Zertifikats müssen mit einem fast vollständigen Verlust ihres Geldes rechnen. Das Zertifikat wurde jetzt vorzeitig und für die Anleger völlig überraschend gekündigt, teilt die Verbraucherzentrale Hamburg mit.<long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
Das Zertifikat mit der Nummer ISIN CH0029405294 wurde Anfang 2007 von der Haspa einer großen Zahl von Kunden als rentierliche und sichere Anlage empfohlen. 
<br/>
Die Haspa-Berater versprachen ihren Kunden, das Zertifikat basiere auf 10 soliden Dax-Werten und sei eine hundertprozentige Anlage. Doch verschwiegen wurde nach Angaben von Anlegern, die sich bei der Verbraucherzentrale gemeldet haben: 
<br/>
Entwickelt sich nur eine der Basisaktien - darunter Telekom und Hypo Real Estate - negativ, fließen weder Zinsen, noch ist die Rückzahlung des Papiers zum Einstandskurs gesichert. Überdies hat sich die Emittentin UBS ein vorzeitiges Kündigungsrecht für bestimmte Fälle vorbehalten. Sie zahlt dann nur den laufenden Kurs und beschert den Kunden einen garantierten Verlust.
<br/>
<br/>
Tatsächlich entwickelten sich die Kurse einiger Basisaktien des UBS Zertifikats von Anfang an negativ. Eine vorzeitige Rückzahlung mit in Aussicht gestellter 16-prozentiger jährlicher Verzinsung kam damit weder nach einem noch nach zwei Jahren Laufzeit in Frage.
<br/>
Als dann schließlich die Hypo Real Estate Ende 2009 verstaatlicht wurde, zog die Emittentin UBS die Reißleine und kündigte das Zertifikat vorzeitig. Die betroffenen Haspa-Kunden wurden lapidar per Abrechnung über die Rückzahlung zum Kurs von 2,62 Euro - gegenüber einem Kaufpreis von 101 Euro – sowie über ihren steuerlichen Verlust informiert. „Kein Wort der Erklärung oder des Bedauerns über diesen völlig unerwarteten und dramatischen Verlust. Erst auf Nachfragen wurde ein Stapel Papier zur Verfügung gestellt, der die Emissionsbedingungen enthielt“, sagt Gabriele Schmitz von der Verbraucherzentrale Hamburg.
<br/>
<br/>
In der Verbraucherzentrale haben sich zahlreiche betroffene und schockierte Kunden gemeldet. „In einigen Fällen war die Anlageberatung völlig unzureichend“, sagt Schmitz. „Die Funktionsweise des Zertifikats und  die damit verbundenen Risiken wurden nicht erläutert. In keinem der uns vorliegenden Fälle wurde auf das vorzeitige Kündigungsrecht der Emittentin hingewiesen“, so Schmitz weiter.
<br/>
<br/>
Die Haspa entschädigt nach Angaben der Verbraucherzentrale jetzt vereinzelt Kunden mit 50 Prozent des entstandenen Verlusts. Die Mehrzahl der Geschädigten bleibe allerdings vollständig auf ihrem Schaden sitzen. „Wir halten das für nicht hinnehmbar und erwarten von der Haspa eine kundenfreundliche Entschädigungslösung für alle Betroffenen“, so Schmitz.
<br/>
<br/>
<a href="http://www.vzhh.de/">Verbraucherzentrale Hamburg</a>
<br/>
<br/></long_text>]]>
      </content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Steuersong für die Schweiz</title>
      <link>http://www.versicherungsbote.de/id=65017/news.customer.reader.html</link>
      <guid>http://www.versicherungsbote.de/id=65017/news.customer.reader.html</guid>
      <pubDate>Mon, 22 Feb 2010 16:29:26 +0100</pubDate>
      <description>
        <![CDATA[Schweizer und Steuerhinterzieher aufgepasst Hier kommt der ultimative Steuersong von Dennis Kaupp und Jesko Frierich. Aus der Satire-Sendung "extra3" im NDR Fernsehen, Februar 2010.<long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"> <object width="560" height="340"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/cb5yfcolu1A&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;"/><param name="allowFullScreen" value="true"/><param name="allowscriptaccess" value="always"/><embed src="http://www.youtube.com/v/cb5yfcolu1A&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="560" height="340"/></object></long_text>]]>
      </description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[Schweizer und Steuerhinterzieher aufgepasst Hier kommt der ultimative Steuersong von Dennis Kaupp und Jesko Frierich. Aus der Satire-Sendung "extra3" im NDR Fernsehen, Februar 2010.<long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"> <object width="560" height="340"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/cb5yfcolu1A&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;"/><param name="allowFullScreen" value="true"/><param name="allowscriptaccess" value="always"/><embed src="http://www.youtube.com/v/cb5yfcolu1A&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="560" height="340"/></object></long_text>]]>
      </content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Weiterbildung für Makler</title>
      <link>http://www.versicherungsbote.de/id=65018/news.customer.reader.html</link>
      <guid>http://www.versicherungsbote.de/id=65018/news.customer.reader.html</guid>
      <pubDate>Mon, 22 Feb 2010 16:52:26 +0100</pubDate>
      <description>
        <![CDATA[Das Bildungszentrum von HDI-Gerling Leben und Aspecta, die Kölner live-academy, bietet auch 2010 zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten für Makler und Mehrfachagenten an. <long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/> 
Neue Finanz- und Versicherungsprodukte sowie Gesetzesänderungen beanspruchen das fachliche Know-how der Vermittler, während die verschiedenen Kundentypen hohe Anforderungen an die persönlichen und sozialen Kompetenzen stellen. 
<br/>
Die live-academy hat es sich zur Aufgabe gemacht, mit ihrem Bildungsangebot Makler auf diese Herausforderungen vorzubereiten. 
<br/>
Ein besonderer Schwerpunkt der Angebote betrifft die Beziehung zum Kunden; der persönliche Eindruck sei für den Verkaufserfolg sehr wichtig, sagt Susanne Kleinhenz, die das Bildungszentrum leitet.
<br/>
<br/>
Auszug aus dem neuen, offenen Programm:
<ul>
<li>
Haptisches Verkaufen – Dirk Eilert – 06.05.2010
</li>
<li>
Das Günter-Prinzip: Motivieren Sie Ihren inneren Schweinehund – Dr. Stefan Frädrich – 24.06.2010
</li>
<li>
Storytelling: Verkaufsgeschichten entwickeln – Michael Rossié – 20.09.2010
</li>
<li>
Emotion Selling – Arnd Hebestreit – 08.10.2010
</li>
<li>
Mehr Verkaufserfolg durch das Persönlichkeitsmythenrad® – Susanne Kleinhenz – 17.11.2010
</li>
</ul>
<br/>
<br/>
Das komplette Seminarprogramm sowie Informationen zu den Seminarpreisen und Rabattmöglichkeiten sind im Internet unter<a href="www.live-academy.eu"> www.live-academy.eu</a> zusammengestellt.
<br/>
<br/> 
</long_text>]]>
      </description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[Das Bildungszentrum von HDI-Gerling Leben und Aspecta, die Kölner live-academy, bietet auch 2010 zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten für Makler und Mehrfachagenten an. <long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/> 
Neue Finanz- und Versicherungsprodukte sowie Gesetzesänderungen beanspruchen das fachliche Know-how der Vermittler, während die verschiedenen Kundentypen hohe Anforderungen an die persönlichen und sozialen Kompetenzen stellen. 
<br/>
Die live-academy hat es sich zur Aufgabe gemacht, mit ihrem Bildungsangebot Makler auf diese Herausforderungen vorzubereiten. 
<br/>
Ein besonderer Schwerpunkt der Angebote betrifft die Beziehung zum Kunden; der persönliche Eindruck sei für den Verkaufserfolg sehr wichtig, sagt Susanne Kleinhenz, die das Bildungszentrum leitet.
<br/>
<br/>
Auszug aus dem neuen, offenen Programm:
<ul>
<li>
Haptisches Verkaufen – Dirk Eilert – 06.05.2010
</li>
<li>
Das Günter-Prinzip: Motivieren Sie Ihren inneren Schweinehund – Dr. Stefan Frädrich – 24.06.2010
</li>
<li>
Storytelling: Verkaufsgeschichten entwickeln – Michael Rossié – 20.09.2010
</li>
<li>
Emotion Selling – Arnd Hebestreit – 08.10.2010
</li>
<li>
Mehr Verkaufserfolg durch das Persönlichkeitsmythenrad® – Susanne Kleinhenz – 17.11.2010
</li>
</ul>
<br/>
<br/>
Das komplette Seminarprogramm sowie Informationen zu den Seminarpreisen und Rabattmöglichkeiten sind im Internet unter<a href="www.live-academy.eu"> www.live-academy.eu</a> zusammengestellt.
<br/>
<br/> 
</long_text>]]>
      </content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>"AktivPflege" soll Unabhängigkeit sichern</title>
      <link>http://www.versicherungsbote.de/id=64934/news.customer.reader.html</link>
      <guid>http://www.versicherungsbote.de/id=64934/news.customer.reader.html</guid>
      <pubDate>Fri, 19 Feb 2010 08:53:25 +0100</pubDate>
      <description>
        <![CDATA[Folge der demographischen Entwicklung in Deutschland ist nicht nur die zunehmende Lebenserwartung, sondern auch ein steigender Pflegebedarf. Mit ihrem neuen Produkt - "AktivPflege" - will sich die Stuttgarter Versicherung diesem Bereich annehmen.<long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
Mit der "AktivPflege" soll eine ambulante Betreuung in den eigenen vier Wänden ermöglicht werden. Die Versicherung vermittelt innerhalb von 24 Stunden einen wohnortnahen Pflegeplatz, wenn die ambulante Pflege einmal nicht aufrecht erhalten werden kann. 
<br/>
<br/>
Pflegebedürftige, die der Pflegestufe III zugeordnet sind, erhalten im Falle eines stationären Aufenthalts lebenslang eine monatliche Rente.
<br/>
<br/>
Die "AktivPflege" bietet Betroffenen und deren Angehörigen ein umfangreiches Paket ambulanter Hilfeleistungen. 
<br/>
Von Putzen, Waschen, Einkaufen und einem Menüservice über Grundpflege oder Tag- und Nachtwache bis hin zu Vermittlungs- und Beratungsleistungen können zahlreiche Angebote in Anspruch genommen werden.
<br/>
<br/>
Dabei entscheidet der Versicherte, wie die Hilfestunden eingesetzt werden sollen, ob diese jeden Monat komplett aufgebraucht werden oder, ob ein Teil einem Stundenkonto gutgeschrieben und zu einem späteren Zeitpunkt abgerufen wird. 
<br/>
<br/>
<a href="http://www.stuttgarter.de/">Stuttgarter Versicherung</a>
<br/>
<br/></long_text>]]>
      </description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[Folge der demographischen Entwicklung in Deutschland ist nicht nur die zunehmende Lebenserwartung, sondern auch ein steigender Pflegebedarf. Mit ihrem neuen Produkt - "AktivPflege" - will sich die Stuttgarter Versicherung diesem Bereich annehmen.<long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
Mit der "AktivPflege" soll eine ambulante Betreuung in den eigenen vier Wänden ermöglicht werden. Die Versicherung vermittelt innerhalb von 24 Stunden einen wohnortnahen Pflegeplatz, wenn die ambulante Pflege einmal nicht aufrecht erhalten werden kann. 
<br/>
<br/>
Pflegebedürftige, die der Pflegestufe III zugeordnet sind, erhalten im Falle eines stationären Aufenthalts lebenslang eine monatliche Rente.
<br/>
<br/>
Die "AktivPflege" bietet Betroffenen und deren Angehörigen ein umfangreiches Paket ambulanter Hilfeleistungen. 
<br/>
Von Putzen, Waschen, Einkaufen und einem Menüservice über Grundpflege oder Tag- und Nachtwache bis hin zu Vermittlungs- und Beratungsleistungen können zahlreiche Angebote in Anspruch genommen werden.
<br/>
<br/>
Dabei entscheidet der Versicherte, wie die Hilfestunden eingesetzt werden sollen, ob diese jeden Monat komplett aufgebraucht werden oder, ob ein Teil einem Stundenkonto gutgeschrieben und zu einem späteren Zeitpunkt abgerufen wird. 
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<a href="http://www.stuttgarter.de/">Stuttgarter Versicherung</a>
<br/>
<br/></long_text>]]>
      </content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Ungenutzte Potenziale</title>
      <link>http://www.versicherungsbote.de/id=64938/news.customer.reader.html</link>
      <guid>http://www.versicherungsbote.de/id=64938/news.customer.reader.html</guid>
      <pubDate>Fri, 19 Feb 2010 09:09:24 +0100</pubDate>
      <description>
        <![CDATA[Komplizierte Produktportfolios sind für die Assekuranz Kostentreiber und erschweren den Vertrieb. Dennoch haben nur drei Prozent der deutschen Versicherer ihr Angebot bereinigt. Weitere zehn Prozent der Gesellschaften prüfen derzeit kritisch ihre Portfolios. Die Branchenmehrheit nutzt dagegen nicht das volle Potenzial unkomplizierter Produktstrukturen.  Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „Branchenkompass Versicherungen Spezialausgabe“ von Steria Mummert Consulting in Zusammenarbeit mit dem F.A.Z.-Institut. <long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
Die Tarifvielfalt erschwert nicht nur die Arbeit in Vertrieb und Beratung, sondern behindert mit zahlreichen Regeln, Ausnahmen und Sonderfällen auch die Standardisierung von Prozessen. 
<br/>
<br/>
Dabei setzt die Branche gerade auf solche Prozessoptimierungen, um dem derzeitigen Kostendruck zu begegnen. Doch 55 Prozent der Versicherungen haben keinerlei Bereinigung ihres Produktportfolios betrieben. Bei 32 Prozent wurden entsprechende Maßnahmen erst zu einem geringen Teil umgesetzt.
<br/>
<br/>
Besonders zurückhaltend sind die Krankenversicherer: Hier geben 67 Prozent der Befragten an, ihr Tarifangebot überhaupt nicht bereinigt zu haben. Bei den Personenversicherern haben fast zwei Drittel ihre Portfolios nicht vereinfacht. 
<br/>
Auch die Größe der Gesellschaften spielt eine Rolle. Während bei Versicherungen mit mehr als 2.000 Mitarbeitern nur rund ein Drittel keinerlei Maßnahmen zur Tarifbereinigung durchgeführt hat, sind es bei kleineren Anbietern mit 61 Prozent fast doppelt so viele.
<br/>
<br/>
„Einige Versicherer, die keine Kostenführerschaft anstreben, setzen weiterhin bewusst auf ein breites Portfolio“, erklärt Sabine Moeller, Senior Manager Insurance bei Steria Mummert Consulting. „Beispielsweise versprechen sie sich davon, breitere Kundenbedürfnisse abzudecken und damit Wettbewerbsvorteile zu erzielen. Dafür nehmen sie aber Mehrkosten in Kauf – bei der Produktentwicklung über den Vertrieb bis hin zur Schadenbearbeitung.“
<br/>
<br/>
<a href="http://www.steria-mummert.de/">Steria-Mummert</a>
<br/>
<br/>
 </long_text>]]>
      </description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[Komplizierte Produktportfolios sind für die Assekuranz Kostentreiber und erschweren den Vertrieb. Dennoch haben nur drei Prozent der deutschen Versicherer ihr Angebot bereinigt. Weitere zehn Prozent der Gesellschaften prüfen derzeit kritisch ihre Portfolios. Die Branchenmehrheit nutzt dagegen nicht das volle Potenzial unkomplizierter Produktstrukturen.  Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „Branchenkompass Versicherungen Spezialausgabe“ von Steria Mummert Consulting in Zusammenarbeit mit dem F.A.Z.-Institut. <long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
Die Tarifvielfalt erschwert nicht nur die Arbeit in Vertrieb und Beratung, sondern behindert mit zahlreichen Regeln, Ausnahmen und Sonderfällen auch die Standardisierung von Prozessen. 
<br/>
<br/>
Dabei setzt die Branche gerade auf solche Prozessoptimierungen, um dem derzeitigen Kostendruck zu begegnen. Doch 55 Prozent der Versicherungen haben keinerlei Bereinigung ihres Produktportfolios betrieben. Bei 32 Prozent wurden entsprechende Maßnahmen erst zu einem geringen Teil umgesetzt.
<br/>
<br/>
Besonders zurückhaltend sind die Krankenversicherer: Hier geben 67 Prozent der Befragten an, ihr Tarifangebot überhaupt nicht bereinigt zu haben. Bei den Personenversicherern haben fast zwei Drittel ihre Portfolios nicht vereinfacht. 
<br/>
Auch die Größe der Gesellschaften spielt eine Rolle. Während bei Versicherungen mit mehr als 2.000 Mitarbeitern nur rund ein Drittel keinerlei Maßnahmen zur Tarifbereinigung durchgeführt hat, sind es bei kleineren Anbietern mit 61 Prozent fast doppelt so viele.
<br/>
<br/>
„Einige Versicherer, die keine Kostenführerschaft anstreben, setzen weiterhin bewusst auf ein breites Portfolio“, erklärt Sabine Moeller, Senior Manager Insurance bei Steria Mummert Consulting. „Beispielsweise versprechen sie sich davon, breitere Kundenbedürfnisse abzudecken und damit Wettbewerbsvorteile zu erzielen. Dafür nehmen sie aber Mehrkosten in Kauf – bei der Produktentwicklung über den Vertrieb bis hin zur Schadenbearbeitung.“
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<a href="http://www.steria-mummert.de/">Steria-Mummert</a>
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 </long_text>]]>
      </content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Das unterschätzte Risiko</title>
      <link>http://www.versicherungsbote.de/id=64939/news.customer.reader.html</link>
      <guid>http://www.versicherungsbote.de/id=64939/news.customer.reader.html</guid>
      <pubDate>Fri, 19 Feb 2010 09:55:35 +0100</pubDate>
      <description>
        <![CDATA[„Schützen kann man sich nur vor Gefahren, die man kennt.“ Diese Volksweisheit wird von einer aktuellen forsa-Umfrage im Auftrag der HDI-Gerling Lebensversicherung bestätigt: Nur 19 Prozent der Bürger wissen, was der Begriff „Berufsunfähigkeit“ (BU) überhaupt bedeutet. So wundert es nicht, dass die Allerwenigsten gegen den Verlust ihrer Arbeitskraft finanziell adäquat abgesichert sind. <long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
Ein Grund für die schlechte Absicherung ist fehlendes Wissen rund um das Thema BU. Nur 19 Prozent der 1.000 Befragten kannten die Bedeutung des Begriffs „Berufsunfähigkeit“. 
<br/>
<br/>
Bei 56 Prozent fehlte jegliche private Absicherung gegen das BU-Risiko. Nach dem Grund dafür gefragt, antworteten 36 Prozent: „Die Kosten bzw. Prämien sind mir zu hoch.“ 
<br/>
Doch die Arbeitskraft ist für die meisten Menschen noch immer die wichtigste Erwerbsquelle.
<br/>
<br/>
„Wer, glauben Sie, wird Ihren Lebensunterhalt sicherstellen, falls Sie einmal berufsunfähig werden sollten?“, fragte forsa die Studienteilnehmer. 
<br/>
37 Prozent gaben an, ihren Lebensunterhalt im Fall der Fälle aus Ersparnissen bestreiten zu wollen.
<br/>
Doch wer 3.500 Euro im Monat verdient und etwa 35 Jahre alt ist, würde 1,3 Millionen Euro benötigen, um seinen bisherigen Lebensstandard bis zum Rentenbeginn zu halten.
<br/>
<br/>
Überraschend großes Vertrauen genießt bei den Befragten der Staat. Ganze 52 Prozent erwarten, dass die gesetzliche Renten- und Krankenversicherung im Fall einer Berufsunfähigkeit für sie sorgen wird. 
<br/>
Zu Unrecht, denn mit dem Inkrafttreten des Erwerbsminderungsrentengesetzes hat sich die öffentliche Hand auch in diesem Bereich schon vor Jahren weitgehend aus der Verantwortung gezogen. 
<br/>
<br/>
Besonders stark vertraut mit 60 Prozent ausgerechnet die Gruppe der 18- bis 24-Jährigen auf die öffentliche Hand – obwohl sie am wenigsten Grund dazu hat. Nach 1960 Geborene sind bei den staatlichen Leistungen nämlich besonders schlecht gestellt, weil für sie der so genannte Berufsschutz aufgehoben wurde. 
<br/>
<br/>
Nur wenn sie außer Stande sind, drei Stunden pro Tag irgendeine Tätigkeit – unabhängig vom zuletzt ausgeübten Beruf – auszuüben, erhalten sie die volle staatliche Erwerbsminderungsrente. Und auch sie beträgt nur 38 Prozent des Nettoeinkommens. Große finanzielle Einschränkungen und der soziale Abstieg sind damit programmiert. Dennoch haben nur 29 Prozent der 18- bis 24-Jährigen und 20 Prozent der Auszubildenden bisher eine private BU-Police abgeschlossen, wie forsa herausfand.
<br/>
<br/>
<b>
Junge Menschen verschenken viele Vorteile
</b>
<br/>
<br/>
Die wichtigsten Ursachen für diese gravierende Unterversorgung: 30 Prozent der befragten 18- bis 24-Jährigen gaben an, „noch nicht an das Thema Berufsunfähigkeit gedacht“ zu haben oder „noch zu jung für einen Vertragsabschluss“ zu sein. 
<br/>
Zudem vertrauen junge Menschen besonders stark auf die eigene Gesundheit. 24 Prozent der 18- bis 24-Jährigen nannten ihre gute Konstitution als Grund, warum sie bislang keine BU-Versicherung abgeschlossen hätten. Gleichzeitig ermittelte forsa jedoch: Je höher das Alter der Befragten, desto schlechter der Gesundheitszustand. 
<br/>
<br/>
Dabei ist Berufsunfähigkeit keine Frage des Alters. Auch Azubis oder Studenten können infolge von Unfällen oder Erkrankungen ihre Arbeitskraft verlieren.
<br/>
Je früher der Abschluss einer BU-Verischerung erfolgt, desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass der Vertrag ohne Einschränkungen angenommen wird.
<br/>
<br/>
Nicht nur bei jungen Menschen, sondern ganz allgemein gilt leider: Die Schutzbedürftigsten sind am schlechtesten abgesichert. An der Arbeitskraft eines Alleinverdieners beispielsweise hängt das komplette Familieneinkommen.
<br/>
Dennoch verfügen in dieser Personengruppe nur 44 Prozent über eine private BU-Versicherung. Bei den Personen mit erwerbstätigem Partner ist der Privatschutz mit 48 Prozent hingegen stärker verbreitet. Gravierend fallen auch die Unterschiede zwischen den Geschlechtern aus. Insgesamt 51 Prozent aller befragten Männer hatten bereits eine BU-Police abgeschlossen – bei den Frauen waren es ganze 20 Prozent weniger. Dabei tragen Frauen oftmals höhere Risiken.
<br/>
<br/>
Das Vorhandensein einer BU-Police allein ist allerdings noch keine Garantie für ausreichenden Schutz. Es kommt auch auf die Höhe der versicherten Rente an. 
<br/>
Das Ziel einer BU-Versicherung sollte sein, den Lebensstandard bei Eintritt in die Versicherung halten zu können. Dafür sollte die Versicherungssumme bei 'Normalverdienern' idealer Weise 60 Prozent des Brutto-Einkommens betragen, raten Produktmanager der HDI, Auftraggeber der Studie.
<br/>
Auch hier stellte forsa erhebliche Defizite fest: Beispielsweise waren nur 14 Prozent der Befragten, die 2.500 Euro pro Monat verdienen, mit mindestens 60 Prozent ihres Brutto-Einkommens – also 1.500 Euro – BU-versichert.
<br/>
<br/>
<b>
Private BU-Versicherer als Vorsorge-Institution anerkannt
</b>
<br/>
<br/>
In einem Punkt gibt die forsa-Studie auch Anlass zum Optimismus: Auf die Frage, wie sie im Fall einer Berufsunfähigkeit ihren Lebensunterhalt sicherstellen wollen, nannten die meisten Befragten mehrere Einkommensquellen, im Schnitt etwa zwei ein halb. In diesem Mix spielen private BU-Versicherungen mit 50 Prozent immerhin die zweitwichtigste Rolle.
<br/>
<br/>
<a href="http://www.hdi.de/de/index.jsp">HDI-Gerling</a> 
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<br/> 

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      </description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[„Schützen kann man sich nur vor Gefahren, die man kennt.“ Diese Volksweisheit wird von einer aktuellen forsa-Umfrage im Auftrag der HDI-Gerling Lebensversicherung bestätigt: Nur 19 Prozent der Bürger wissen, was der Begriff „Berufsunfähigkeit“ (BU) überhaupt bedeutet. So wundert es nicht, dass die Allerwenigsten gegen den Verlust ihrer Arbeitskraft finanziell adäquat abgesichert sind. <long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
Ein Grund für die schlechte Absicherung ist fehlendes Wissen rund um das Thema BU. Nur 19 Prozent der 1.000 Befragten kannten die Bedeutung des Begriffs „Berufsunfähigkeit“. 
<br/>
<br/>
Bei 56 Prozent fehlte jegliche private Absicherung gegen das BU-Risiko. Nach dem Grund dafür gefragt, antworteten 36 Prozent: „Die Kosten bzw. Prämien sind mir zu hoch.“ 
<br/>
Doch die Arbeitskraft ist für die meisten Menschen noch immer die wichtigste Erwerbsquelle.
<br/>
<br/>
„Wer, glauben Sie, wird Ihren Lebensunterhalt sicherstellen, falls Sie einmal berufsunfähig werden sollten?“, fragte forsa die Studienteilnehmer. 
<br/>
37 Prozent gaben an, ihren Lebensunterhalt im Fall der Fälle aus Ersparnissen bestreiten zu wollen.
<br/>
Doch wer 3.500 Euro im Monat verdient und etwa 35 Jahre alt ist, würde 1,3 Millionen Euro benötigen, um seinen bisherigen Lebensstandard bis zum Rentenbeginn zu halten.
<br/>
<br/>
Überraschend großes Vertrauen genießt bei den Befragten der Staat. Ganze 52 Prozent erwarten, dass die gesetzliche Renten- und Krankenversicherung im Fall einer Berufsunfähigkeit für sie sorgen wird. 
<br/>
Zu Unrecht, denn mit dem Inkrafttreten des Erwerbsminderungsrentengesetzes hat sich die öffentliche Hand auch in diesem Bereich schon vor Jahren weitgehend aus der Verantwortung gezogen. 
<br/>
<br/>
Besonders stark vertraut mit 60 Prozent ausgerechnet die Gruppe der 18- bis 24-Jährigen auf die öffentliche Hand – obwohl sie am wenigsten Grund dazu hat. Nach 1960 Geborene sind bei den staatlichen Leistungen nämlich besonders schlecht gestellt, weil für sie der so genannte Berufsschutz aufgehoben wurde. 
<br/>
<br/>
Nur wenn sie außer Stande sind, drei Stunden pro Tag irgendeine Tätigkeit – unabhängig vom zuletzt ausgeübten Beruf – auszuüben, erhalten sie die volle staatliche Erwerbsminderungsrente. Und auch sie beträgt nur 38 Prozent des Nettoeinkommens. Große finanzielle Einschränkungen und der soziale Abstieg sind damit programmiert. Dennoch haben nur 29 Prozent der 18- bis 24-Jährigen und 20 Prozent der Auszubildenden bisher eine private BU-Police abgeschlossen, wie forsa herausfand.
<br/>
<br/>
<b>
Junge Menschen verschenken viele Vorteile
</b>
<br/>
<br/>
Die wichtigsten Ursachen für diese gravierende Unterversorgung: 30 Prozent der befragten 18- bis 24-Jährigen gaben an, „noch nicht an das Thema Berufsunfähigkeit gedacht“ zu haben oder „noch zu jung für einen Vertragsabschluss“ zu sein. 
<br/>
Zudem vertrauen junge Menschen besonders stark auf die eigene Gesundheit. 24 Prozent der 18- bis 24-Jährigen nannten ihre gute Konstitution als Grund, warum sie bislang keine BU-Versicherung abgeschlossen hätten. Gleichzeitig ermittelte forsa jedoch: Je höher das Alter der Befragten, desto schlechter der Gesundheitszustand. 
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<br/>
Dabei ist Berufsunfähigkeit keine Frage des Alters. Auch Azubis oder Studenten können infolge von Unfällen oder Erkrankungen ihre Arbeitskraft verlieren.
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Je früher der Abschluss einer BU-Verischerung erfolgt, desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass der Vertrag ohne Einschränkungen angenommen wird.
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<br/>
Nicht nur bei jungen Menschen, sondern ganz allgemein gilt leider: Die Schutzbedürftigsten sind am schlechtesten abgesichert. An der Arbeitskraft eines Alleinverdieners beispielsweise hängt das komplette Familieneinkommen.
<br/>
Dennoch verfügen in dieser Personengruppe nur 44 Prozent über eine private BU-Versicherung. Bei den Personen mit erwerbstätigem Partner ist der Privatschutz mit 48 Prozent hingegen stärker verbreitet. Gravierend fallen auch die Unterschiede zwischen den Geschlechtern aus. Insgesamt 51 Prozent aller befragten Männer hatten bereits eine BU-Police abgeschlossen – bei den Frauen waren es ganze 20 Prozent weniger. Dabei tragen Frauen oftmals höhere Risiken.
<br/>
<br/>
Das Vorhandensein einer BU-Police allein ist allerdings noch keine Garantie für ausreichenden Schutz. Es kommt auch auf die Höhe der versicherten Rente an. 
<br/>
Das Ziel einer BU-Versicherung sollte sein, den Lebensstandard bei Eintritt in die Versicherung halten zu können. Dafür sollte die Versicherungssumme bei 'Normalverdienern' idealer Weise 60 Prozent des Brutto-Einkommens betragen, raten Produktmanager der HDI, Auftraggeber der Studie.
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Auch hier stellte forsa erhebliche Defizite fest: Beispielsweise waren nur 14 Prozent der Befragten, die 2.500 Euro pro Monat verdienen, mit mindestens 60 Prozent ihres Brutto-Einkommens – also 1.500 Euro – BU-versichert.
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<b>
Private BU-Versicherer als Vorsorge-Institution anerkannt
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In einem Punkt gibt die forsa-Studie auch Anlass zum Optimismus: Auf die Frage, wie sie im Fall einer Berufsunfähigkeit ihren Lebensunterhalt sicherstellen wollen, nannten die meisten Befragten mehrere Einkommensquellen, im Schnitt etwa zwei ein halb. In diesem Mix spielen private BU-Versicherungen mit 50 Prozent immerhin die zweitwichtigste Rolle.
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<a href="http://www.hdi.de/de/index.jsp">HDI-Gerling</a> 
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      <title>Gesucht: Top-Leistung - niedriger Preis</title>
      <link>http://www.versicherungsbote.de/id=64958/news.customer.reader.html</link>
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      <pubDate>Fri, 19 Feb 2010 16:19:44 +0100</pubDate>
      <description>
        <![CDATA[Schwerpunktthema des aktuellen Kundenmonitors Assekuranz waren Preissensibilität und Serviceorientierung. Etwa die Hälfte aller Versicherten ist bereit, bei attraktiven Konkurrenzangeboten die Versicherung zu wechseln. <long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
Der jüngste Kundenmonitor Assekuranz des Marktforschungs- und Beratungsinstituts YouGovPsychonomics AG wurde unter dem Schwerpunktthema "Preissensibilität vs. Serviceorientierung der Versicherungskunden durchgeführt.
<br/>
<br/>
Rund 2.200 Entscheider und Mitentscheider in Versicherungsangelegenheiten ab 14 Jahren wurden repräsentativ zu ihrer Preissensibilität und Preisbereitschaft, zur Wichtigkeit von Leistungen und Services sowie zum Thema Versicherungswechsel befragt. 
<br/>
<br/>
In den letzten fünf Jahren stieg die Bereitschaft von 30 auf aktuell 48 Prozent, den Versicherungsanbieter bei einem günstigeren Angebot zu wechseln.
<br/>
Wichtiger als der Preis sind hochwertige Versicherungsleistungen und guter Service.
<br/>
<br/>
Für rund drei Viertel aller Kunden sind regelmäßige Preiserhöhungen wichtigster Wechselgrund.
<br/>
Ebenso viele würden eine bereits erfolgte Kündigung wieder zurückziehen, wenn ihre Versicherung ihnen einen günstigeren Tarif anbieten würde. Darüber hinaus wächst das Interesse der Versicherten an kostengünstigen spartenübergreifenden Paketlösungen aus einer Hand.
<br/>
Und schließlich wird die Gewährung von Rabatten, insbesondere beim Abschluss von mehr als einem Versicherungsvertrag bei der gleichen Gesellschaft, von den meisten Kunden heute als selbstverständlich erlebt.
<br/>
<br/>
Dass allein der Preis entscheide, ist allerdings nicht richtig. Vielmehr seien die Kunden auf der Suche nach hochwertigen Versicherungslösungen zu einem möglichst geringen Preis.
<br/>
<br/>
Als besonders preissensibel und wechselaffin zeigen sich vor allem jüngere und einkommensschwächere Kundengruppen sowie die rational kalkulierenden und eher misstrauischen Versicherungskunden. 
<br/>
Neben Merkmalen der Person ist die Wahrscheinlichkeit eines Versicherungswechsel aber auch von der absoluten Beitragshöhe einzelner Policen abhängig. Hier gilt als Faustregel: Je höher die Jahresprämie, desto wahrscheinlicher wird bei gleichem prozentualen Einsparpotenzial das Wechselrisiko. 
<br/>
<br/>
Eine wichtige Ausnahme stellt insbesondere die Kfz-Sparte dar. Diese hat bei den Kunden aufgrund der ritualisierten jährlichen Preisschlachten mittlerweile ein Image als regelrechte „Wechselsparte“ und als Spielfeld für „Schnäppchenjäger“ erlangt. Bei Krankenzusatzversicherungen wird hingegen die Leistungsqualität deutlich vor Preisüberlegungen gestellt.
<br/>
<br/>
Eine weitere interessante Erkenntnis der Studie: Die Entstehung von „Billig“- bzw. „Teuer“-Images einzelner Anbieter fußen auf sehr unterschiedlichen Beurteilungsgrundlagen: Während sich der Ruf, ein „teurer“ Versicherer zu sein, vorwiegend auf mehr oder weniger harten Tatsachen (eigene Erfahrungen, Berichte von Bekannten, systematische Preisvergleiche) stützt, sind die Quellen der Entstehung eines „Billig“-Image deutlich diffuser und speisen sich häufig aus reinen Vermutungen oder Werbebotschaften.
<br/>
<br/>
Fazit: Trotz wachsender Preissensibilität und Wechselbereitschaft bleibt die Mehrheit der Versicherungskunden	qualitätsbewusst	und	„ihrer“ Versicherungsgesellschaft eng verbunden. Gleichzeitig werden gerade qualitäts- und serviceorientierte Anbieter ihre Kunden zukünftig stärker überzeugen und aktiver binden müssen. 
<br/>
Als Kündigungsprävention allein auf deren Bequemlichkeit nach einem einmal erfolgten Versicherungsabschluss zu setzen, reicht unter den zunehmend transparenten und in einzelnen Sparten verstärkt preisorientierten Marktbedingungen immer weniger aus.
<br/>
<br/>
<a href="http://www.psychonomics.de/trade/productview/243/6/">
Die komplette Studie „Preissensibilität vs. Serviceorientierung der Versicherungskunden“ aus dem aktuellen Kundenmonitor Assekuranz mit zahlreichen weiteren Ergebnissen und umfangreichen Differenzierungen nach soziodemographischen Merkmalen kann bei der yougov psychonomics AG bestellt werden.</a>
<br/>
<br/></long_text>]]>
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        <![CDATA[Schwerpunktthema des aktuellen Kundenmonitors Assekuranz waren Preissensibilität und Serviceorientierung. Etwa die Hälfte aller Versicherten ist bereit, bei attraktiven Konkurrenzangeboten die Versicherung zu wechseln. <long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
Der jüngste Kundenmonitor Assekuranz des Marktforschungs- und Beratungsinstituts YouGovPsychonomics AG wurde unter dem Schwerpunktthema "Preissensibilität vs. Serviceorientierung der Versicherungskunden durchgeführt.
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Rund 2.200 Entscheider und Mitentscheider in Versicherungsangelegenheiten ab 14 Jahren wurden repräsentativ zu ihrer Preissensibilität und Preisbereitschaft, zur Wichtigkeit von Leistungen und Services sowie zum Thema Versicherungswechsel befragt. 
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In den letzten fünf Jahren stieg die Bereitschaft von 30 auf aktuell 48 Prozent, den Versicherungsanbieter bei einem günstigeren Angebot zu wechseln.
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Wichtiger als der Preis sind hochwertige Versicherungsleistungen und guter Service.
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Für rund drei Viertel aller Kunden sind regelmäßige Preiserhöhungen wichtigster Wechselgrund.
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Ebenso viele würden eine bereits erfolgte Kündigung wieder zurückziehen, wenn ihre Versicherung ihnen einen günstigeren Tarif anbieten würde. Darüber hinaus wächst das Interesse der Versicherten an kostengünstigen spartenübergreifenden Paketlösungen aus einer Hand.
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Und schließlich wird die Gewährung von Rabatten, insbesondere beim Abschluss von mehr als einem Versicherungsvertrag bei der gleichen Gesellschaft, von den meisten Kunden heute als selbstverständlich erlebt.
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Dass allein der Preis entscheide, ist allerdings nicht richtig. Vielmehr seien die Kunden auf der Suche nach hochwertigen Versicherungslösungen zu einem möglichst geringen Preis.
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Als besonders preissensibel und wechselaffin zeigen sich vor allem jüngere und einkommensschwächere Kundengruppen sowie die rational kalkulierenden und eher misstrauischen Versicherungskunden. 
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Neben Merkmalen der Person ist die Wahrscheinlichkeit eines Versicherungswechsel aber auch von der absoluten Beitragshöhe einzelner Policen abhängig. Hier gilt als Faustregel: Je höher die Jahresprämie, desto wahrscheinlicher wird bei gleichem prozentualen Einsparpotenzial das Wechselrisiko. 
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<br/>
Eine wichtige Ausnahme stellt insbesondere die Kfz-Sparte dar. Diese hat bei den Kunden aufgrund der ritualisierten jährlichen Preisschlachten mittlerweile ein Image als regelrechte „Wechselsparte“ und als Spielfeld für „Schnäppchenjäger“ erlangt. Bei Krankenzusatzversicherungen wird hingegen die Leistungsqualität deutlich vor Preisüberlegungen gestellt.
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Eine weitere interessante Erkenntnis der Studie: Die Entstehung von „Billig“- bzw. „Teuer“-Images einzelner Anbieter fußen auf sehr unterschiedlichen Beurteilungsgrundlagen: Während sich der Ruf, ein „teurer“ Versicherer zu sein, vorwiegend auf mehr oder weniger harten Tatsachen (eigene Erfahrungen, Berichte von Bekannten, systematische Preisvergleiche) stützt, sind die Quellen der Entstehung eines „Billig“-Image deutlich diffuser und speisen sich häufig aus reinen Vermutungen oder Werbebotschaften.
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Fazit: Trotz wachsender Preissensibilität und Wechselbereitschaft bleibt die Mehrheit der Versicherungskunden	qualitätsbewusst	und	„ihrer“ Versicherungsgesellschaft eng verbunden. Gleichzeitig werden gerade qualitäts- und serviceorientierte Anbieter ihre Kunden zukünftig stärker überzeugen und aktiver binden müssen. 
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Als Kündigungsprävention allein auf deren Bequemlichkeit nach einem einmal erfolgten Versicherungsabschluss zu setzen, reicht unter den zunehmend transparenten und in einzelnen Sparten verstärkt preisorientierten Marktbedingungen immer weniger aus.
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<a href="http://www.psychonomics.de/trade/productview/243/6/">
Die komplette Studie „Preissensibilität vs. Serviceorientierung der Versicherungskunden“ aus dem aktuellen Kundenmonitor Assekuranz mit zahlreichen weiteren Ergebnissen und umfangreichen Differenzierungen nach soziodemographischen Merkmalen kann bei der yougov psychonomics AG bestellt werden.</a>
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    </item>
    <item>
      <title>Neuer Zahnzusatz-Tarif ab März</title>
      <link>http://www.versicherungsbote.de/id=64959/news.customer.reader.html</link>
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      <pubDate>Fri, 19 Feb 2010 16:50:25 +0100</pubDate>
      <description>
        <![CDATA[Mit "ZahnPREMIUM" bietet auch die Bayrische Beamtenkasse und die Union Krankenversicherung einen Zahnzusatztarif für gesetzlich Versicherte an. 90 Prozent der zahnmedizinischen Leistungen werden auch dann übernommen, wenn die gesetzliche Kasse nicht leistet.  <long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
Union Krankenversicherung und Bayrische Beamtenkrankenkasse steigen in das Geschäft mit Zahnzusatzversicherungen für gesetzlich Krankenversicherte ein.
<br/>
<br/>
Ab März 2010 wird "ZahnPREMIUM" angeboten.
<br/>
<br/>
Der Zusatzversicherungstarif bietet neben Leistungen bei Zahnbehandlung, Zahnersatz und Kieferorthopädie, auch Leistungen für Sehhilfen und bei Erkrankungen im Ausland.
<br/>
<br/>
Auch wenn die gesetzliche Kasse nicht leistet, werden 90 Prozent der zahnmedizinischen Leistungen übernommen. Es ist kein Heil- und Kostenplan vor der Behandlung erforderlich.
<br/>
<br/>
Bei Antragstellung müssen fünf Fragen zum Gesundheitszustand beantwortet werden.
<br/>
<br/>
Für Personen, die älter als 61 Jahre sind, wird ein besonderer Tarif (ZahnPREMIUM61) angeboten.
<br/>
<br/>
Bis zum Alter von 29 Jahren ist der Tarif "ZahnPREMIUM/YL" abschließbar, der ohne Altersrückstellungen kalkuliert wird.
<br/>
<br/>
<a href="http://cms.vkb.de/web/html/pk/">Versicherungskammer Bayern</a>
<br/>
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      </description>
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        <![CDATA[Mit "ZahnPREMIUM" bietet auch die Bayrische Beamtenkasse und die Union Krankenversicherung einen Zahnzusatztarif für gesetzlich Versicherte an. 90 Prozent der zahnmedizinischen Leistungen werden auch dann übernommen, wenn die gesetzliche Kasse nicht leistet.  <long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
Union Krankenversicherung und Bayrische Beamtenkrankenkasse steigen in das Geschäft mit Zahnzusatzversicherungen für gesetzlich Krankenversicherte ein.
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Ab März 2010 wird "ZahnPREMIUM" angeboten.
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Der Zusatzversicherungstarif bietet neben Leistungen bei Zahnbehandlung, Zahnersatz und Kieferorthopädie, auch Leistungen für Sehhilfen und bei Erkrankungen im Ausland.
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Auch wenn die gesetzliche Kasse nicht leistet, werden 90 Prozent der zahnmedizinischen Leistungen übernommen. Es ist kein Heil- und Kostenplan vor der Behandlung erforderlich.
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Bei Antragstellung müssen fünf Fragen zum Gesundheitszustand beantwortet werden.
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Für Personen, die älter als 61 Jahre sind, wird ein besonderer Tarif (ZahnPREMIUM61) angeboten.
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Bis zum Alter von 29 Jahren ist der Tarif "ZahnPREMIUM/YL" abschließbar, der ohne Altersrückstellungen kalkuliert wird.
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<a href="http://cms.vkb.de/web/html/pk/">Versicherungskammer Bayern</a>
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    </item>
    <item>
      <title>Falschberatung mit System?</title>
      <link>http://www.versicherungsbote.de/id=64903/news.customer.reader.html</link>
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      <pubDate>Wed, 17 Feb 2010 22:28:37 +0100</pubDate>
      <description>
        <![CDATA[Die Zeitschrift "Finanztest" unterstellt der Postbank, die Falschberatung habe System. Dabei berufen sich die Verbraucherschützer auf "hunderte Zuschriften" der eigenen Leser. <long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
Die Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner fordert in ihren Positionspapieren zur Anlageberatung unter anderem den qualifizierten Berater und andererseits den mündigen Verbraucher, der mit dem geprüften Berater "auf Augenhöhe" über Anlageprodukte sprechen kann.
<br/>
<br/>
Die Entfernung zwischen Anspruch und Wirklichkeit kann man zum Beispiel anhand der neuen Ausgabe von "Finanztest" messen.
<br/>
<br/>
Dort schildert die Verbraucherzeitschrift Fälle in denen Vermögensberater der Postbank Rentnerehepaaren teure Lebensversicherungen verkauft oder ein spekulatives Investment anrät.
<br/>
Besonders krass: Einem 80-jährigen Rentner soll eine über 17 Jahre laufende Schiffsbeteiligung verkauft worden sein.
<br/>
<br/>
Grund für die Falschberatung sei das Vertriebssystem. Die Finanzberater der Postbank arbeiten als selbstständige Handelsvertreter und würden nur ein geringes Festgehalt beziehen. Deshalb seien Provisionen und Verkaufsprämien besonders wichtig für sie.
<br/>
<br/>
Das gleiche Provisionsmodell werde bei der Bausparkasse BHW angewendet, einer 100-prozentigen Tochter der Postbank.
<br/>
<br/>
„Wir halten Finanzmanager dazu an, gut verzinste Altverträge zugunsten von niedrig verzinsten Neuverträgen zu kündigen. Nur so können wir die Planzahlen erreichen, die Zusatzprämien auslösen“, zitiert Finanztest einen Vertriebsdirektor der Bausparkasse.
<br/>
<br/>
Der ausführliche Bericht zur Falschberatung der Postbank findet sich in der März-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und unter <a href="http://www.test.de/themen/geldanlage-banken/meldung/-Falschberatung/1844390/1844390/1844519/"> test.de</a>
<br/>
<br/></long_text>]]>
      </description>
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Die Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner fordert in ihren Positionspapieren zur Anlageberatung unter anderem den qualifizierten Berater und andererseits den mündigen Verbraucher, der mit dem geprüften Berater "auf Augenhöhe" über Anlageprodukte sprechen kann.
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Die Entfernung zwischen Anspruch und Wirklichkeit kann man zum Beispiel anhand der neuen Ausgabe von "Finanztest" messen.
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Dort schildert die Verbraucherzeitschrift Fälle in denen Vermögensberater der Postbank Rentnerehepaaren teure Lebensversicherungen verkauft oder ein spekulatives Investment anrät.
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Besonders krass: Einem 80-jährigen Rentner soll eine über 17 Jahre laufende Schiffsbeteiligung verkauft worden sein.
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Grund für die Falschberatung sei das Vertriebssystem. Die Finanzberater der Postbank arbeiten als selbstständige Handelsvertreter und würden nur ein geringes Festgehalt beziehen. Deshalb seien Provisionen und Verkaufsprämien besonders wichtig für sie.
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Das gleiche Provisionsmodell werde bei der Bausparkasse BHW angewendet, einer 100-prozentigen Tochter der Postbank.
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„Wir halten Finanzmanager dazu an, gut verzinste Altverträge zugunsten von niedrig verzinsten Neuverträgen zu kündigen. Nur so können wir die Planzahlen erreichen, die Zusatzprämien auslösen“, zitiert Finanztest einen Vertriebsdirektor der Bausparkasse.
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Der ausführliche Bericht zur Falschberatung der Postbank findet sich in der März-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und unter <a href="http://www.test.de/themen/geldanlage-banken/meldung/-Falschberatung/1844390/1844390/1844519/"> test.de</a>
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    </item>
    <item>
      <title>Wechselbereitschaft untersucht</title>
      <link>http://www.versicherungsbote.de/id=64793/news.customer.reader.html</link>
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      <pubDate>Fri, 12 Feb 2010 14:45:15 +0100</pubDate>
      <description>
        <![CDATA[Die ersten Krankenkassen kündigten vergangene Woche an, den maximal möglichen Zusatzbeitrag zu erheben. Die auf die Versicherungsbranche spezialisierte Rating-Agentur Assekurata befragte gesetzlich Krankenversicherte zu ihren Wechselabsichten. <long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
Rückwirkend zum 01.01. 2010 wollen Gemeinsame Betriebskrankenkasse Köln (GBK) und die Betriebskrankenkasse für Heilberufe (BKK) einen zusätzlichen monatlichen Beitrag in Höhe von einem Prozent des Einkommens berechnen. 
<br/>
Besonders die Mitglieder von Betriebskrankenkassen weisen laut Umfrage der Assekurata Rating-Agentur eine hohe Preissensibilität auf. Erhebt der Versicherer den Maximalbetrag, wollen zwei Drittel der BKK-Mitglieder ihre Kasse wechseln.
<br/>
<br/>
Mit der Höhe des geforderten Zusatzbeitrags steigt die Kündigungsbereitschaft der Kassenmitglieder deutlich an. Dies belegt die im Januar durchgeführte Untersuchung von Assekurata. 1.072 gesetzlich Versicherte wurden online befragt: „Ab welchem monatlichen Zusatzbeitrag würden Sie die Mitgliedschaft bei Ihrer Krankenkasse kündigen und zu einem günstigeren Krankenversicherer wechseln?“ 
<br/>
Die Auswahl der Befragten repräsentiert die Altersverteilung der deutschen Bevölkerung.
29,9 Prozent der Befragten gaben an, ab einem Zusatzbeitrag von acht Euro ihre Krankenkasse wechseln zu wollen. 
<br/>
Verlangen die Krankenkassen 20 Euro zusätzlich im Monat, beabsichtigen noch einmal doppelt so viele Kunden eine neue Kasse zu wählen (59,7 Prozent). Bei einem zusätzlichen Beitrag von monatlich mehr als 35 Euro würden 66,3 Prozent ihre Krankenkasse verlassen.
<br/>
„An dieser Stelle ist zu berücksichtigen, dass der Zusatzbeitrag auf maximal ein Prozent des beitragspflichtigen Einkommens begrenzt ist“, stellt Guido Leber klar. „Somit müsste nicht jedes Mitglied einen Beitrag in Höhe von mehr als 35 Euro zahlen.“
<br/>
<br/>
Eine nähere Analyse verdeutlicht, dass die beiden genannten Betriebskrankenkassen Gefahr laufen, etwa zwei Drittel ihrer insgesamt 2,1 Millionen Mitglieder zu verlieren. 
<br/>
30,7 Prozent der BKK-Mitglieder würden ihre Kasse kündigen, wenn sie einen zusätzlichen Beitrag von monatlich acht Euro verlangt. Bei einem Zusatzbeitrag von mehr als 20 Euro ist dieser Wert mehr als doppelt so hoch (63,8 Prozent). Verlangt eine BKK mindestens 35 € monatlich mehr von ihren Mitgliedern, wären insgesamt 70,0 Prozent zu einem Wechsel bereit. „Diese Ergebnisse sind ein deutliches Signal“, warnt Kassenexperte Guido Leber. „Dabei ist zu erwarten, dass vor allem die für eine Kasse attraktiven Kundengruppen wechseln werden, was die wirtschaftliche Lage weiter verschärfen dürfte.“
<br/>
<br/>
Die höchste Wechselbereitschaft weisen die Mitglieder der Innungskrankenkassen (IKK) auf. Bereits bei einer Mehrbelastung von acht Euro monatlich würden 40,4 Prozent der IKK-Mitglieder ihre Krankenkasse kündigen. Dieser Anteil erhöht sich auf 74,2 Prozent, wenn die Kasse einen Zusatzbeitrag von 20 Euro monatlich verlangt, beziehungsweise auf 76,4 Prozent ab 35 Euro. 
<br/>
Die hohe Kündigungsbereitschaft von Mitgliedern der Innungs- und Betriebskrankenkassen ist nach Ansicht von Guido Leber besonders auf die Versichertenklientel zurückzuführen. 
<br/>
„Viele dieser Kassen zählten bis zur letzten Gesundheitsreform zu den Preisführern am Markt. Dementsprechend preis-affin sind ihre Mitglieder.“
<br/>
<br/>
Während AOK-Kunden im Vergleich der Kassenarten durchschnittliche Ergebnisse aufweisen, zeigen die Mitglieder der Ersatzkassen die geringste Wechselbereitschaft. 
<br/>
Bei einer monatlichen Forderung von acht Euro würden 26,8 Prozent der Mitglieder kündigen. Dieser Wert erhöht sich auf 53,2 Prozent bei 20 Euro beziehungsweise 60,8 Prozent bei 35 Euro.
<br/>
<br/>
Eine nähere Analyse der Ersatzkassen offenbart, dass besonders viele Kunden der Techniker Krankenkasse (TK) ihrem Versicherer bei einem Zusatzbeitrag von acht Euro treu bleiben würden. Lediglich 23,3 Prozent würden ihre Mitgliedschaft kündigen. Steigt der Zusatzbeitrag allerdings auf 35 Euro würden 61,6 Prozent ihre Versicherung bei der TK kündigen. 
<br/>
Nur die Barmer GEK würde bei einer Forderung in dieser Größenordnung weniger Mitglie- der verlieren (56,6 Prozent). „Serviceorientierung und ein überdurchschnittliches Leistungsangebot sind für viele Kunden wichtige Bindungsfaktoren. Der Preis allein steht nicht immer im Vordergrund“ sagt Guido Leber.
<br/>
<br/></long_text>]]>
      </description>
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        <![CDATA[Die ersten Krankenkassen kündigten vergangene Woche an, den maximal möglichen Zusatzbeitrag zu erheben. Die auf die Versicherungsbranche spezialisierte Rating-Agentur Assekurata befragte gesetzlich Krankenversicherte zu ihren Wechselabsichten. <long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
Rückwirkend zum 01.01. 2010 wollen Gemeinsame Betriebskrankenkasse Köln (GBK) und die Betriebskrankenkasse für Heilberufe (BKK) einen zusätzlichen monatlichen Beitrag in Höhe von einem Prozent des Einkommens berechnen. 
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Besonders die Mitglieder von Betriebskrankenkassen weisen laut Umfrage der Assekurata Rating-Agentur eine hohe Preissensibilität auf. Erhebt der Versicherer den Maximalbetrag, wollen zwei Drittel der BKK-Mitglieder ihre Kasse wechseln.
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Mit der Höhe des geforderten Zusatzbeitrags steigt die Kündigungsbereitschaft der Kassenmitglieder deutlich an. Dies belegt die im Januar durchgeführte Untersuchung von Assekurata. 1.072 gesetzlich Versicherte wurden online befragt: „Ab welchem monatlichen Zusatzbeitrag würden Sie die Mitgliedschaft bei Ihrer Krankenkasse kündigen und zu einem günstigeren Krankenversicherer wechseln?“ 
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Die Auswahl der Befragten repräsentiert die Altersverteilung der deutschen Bevölkerung.
29,9 Prozent der Befragten gaben an, ab einem Zusatzbeitrag von acht Euro ihre Krankenkasse wechseln zu wollen. 
<br/>
Verlangen die Krankenkassen 20 Euro zusätzlich im Monat, beabsichtigen noch einmal doppelt so viele Kunden eine neue Kasse zu wählen (59,7 Prozent). Bei einem zusätzlichen Beitrag von monatlich mehr als 35 Euro würden 66,3 Prozent ihre Krankenkasse verlassen.
<br/>
„An dieser Stelle ist zu berücksichtigen, dass der Zusatzbeitrag auf maximal ein Prozent des beitragspflichtigen Einkommens begrenzt ist“, stellt Guido Leber klar. „Somit müsste nicht jedes Mitglied einen Beitrag in Höhe von mehr als 35 Euro zahlen.“
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Eine nähere Analyse verdeutlicht, dass die beiden genannten Betriebskrankenkassen Gefahr laufen, etwa zwei Drittel ihrer insgesamt 2,1 Millionen Mitglieder zu verlieren. 
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30,7 Prozent der BKK-Mitglieder würden ihre Kasse kündigen, wenn sie einen zusätzlichen Beitrag von monatlich acht Euro verlangt. Bei einem Zusatzbeitrag von mehr als 20 Euro ist dieser Wert mehr als doppelt so hoch (63,8 Prozent). Verlangt eine BKK mindestens 35 € monatlich mehr von ihren Mitgliedern, wären insgesamt 70,0 Prozent zu einem Wechsel bereit. „Diese Ergebnisse sind ein deutliches Signal“, warnt Kassenexperte Guido Leber. „Dabei ist zu erwarten, dass vor allem die für eine Kasse attraktiven Kundengruppen wechseln werden, was die wirtschaftliche Lage weiter verschärfen dürfte.“
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<br/>
Die höchste Wechselbereitschaft weisen die Mitglieder der Innungskrankenkassen (IKK) auf. Bereits bei einer Mehrbelastung von acht Euro monatlich würden 40,4 Prozent der IKK-Mitglieder ihre Krankenkasse kündigen. Dieser Anteil erhöht sich auf 74,2 Prozent, wenn die Kasse einen Zusatzbeitrag von 20 Euro monatlich verlangt, beziehungsweise auf 76,4 Prozent ab 35 Euro. 
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Die hohe Kündigungsbereitschaft von Mitgliedern der Innungs- und Betriebskrankenkassen ist nach Ansicht von Guido Leber besonders auf die Versichertenklientel zurückzuführen. 
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„Viele dieser Kassen zählten bis zur letzten Gesundheitsreform zu den Preisführern am Markt. Dementsprechend preis-affin sind ihre Mitglieder.“
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Während AOK-Kunden im Vergleich der Kassenarten durchschnittliche Ergebnisse aufweisen, zeigen die Mitglieder der Ersatzkassen die geringste Wechselbereitschaft. 
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Bei einer monatlichen Forderung von acht Euro würden 26,8 Prozent der Mitglieder kündigen. Dieser Wert erhöht sich auf 53,2 Prozent bei 20 Euro beziehungsweise 60,8 Prozent bei 35 Euro.
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<br/>
Eine nähere Analyse der Ersatzkassen offenbart, dass besonders viele Kunden der Techniker Krankenkasse (TK) ihrem Versicherer bei einem Zusatzbeitrag von acht Euro treu bleiben würden. Lediglich 23,3 Prozent würden ihre Mitgliedschaft kündigen. Steigt der Zusatzbeitrag allerdings auf 35 Euro würden 61,6 Prozent ihre Versicherung bei der TK kündigen. 
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Nur die Barmer GEK würde bei einer Forderung in dieser Größenordnung weniger Mitglie- der verlieren (56,6 Prozent). „Serviceorientierung und ein überdurchschnittliches Leistungsangebot sind für viele Kunden wichtige Bindungsfaktoren. Der Preis allein steht nicht immer im Vordergrund“ sagt Guido Leber.
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    </item>
    <item>
      <title>Frauen bei der privaten Altersvorsorge stärken</title>
      <link>http://www.versicherungsbote.de/id=64794/news.customer.reader.html</link>
      <guid>http://www.versicherungsbote.de/id=64794/news.customer.reader.html</guid>
      <pubDate>Fri, 12 Feb 2010 15:24:59 +0100</pubDate>
      <description>
        <![CDATA[Das Vorsorgeverhalten von Frauen und Männern unterscheidet sich. Da Frauen durch Baby- und Erziehungspausen oft geringere Ansprüche auf gesetzliche Rentenzahlungen erwerben, ist bei ihnen ein früher Einstieg in die private Altersvorsorge besonders wichtig.<long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
Eine repräsentative Forsa-Umfrage der HanseMerkur Versicherungsgruppe kommt zu dem Ergebnis, dass Frauen dazu neigen, die Entscheidung zur Altersvorsorge verschieben, weil sie sich selbst kein Urteil zutrauen. Etwa 21 Prozent der Frauen, die in einer Partnerschaft leben glauben, ihr Partner wisse besser über private Altersvorsorge Bescheid als sie selbst.
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<br/> 
Jede vierte leidet unter schlechtem Gewissen und denkt, sie sollte sich mehr mit privater Altersvorsorge beschäftigen. Männer dagegen behaupten selbstbewusst, sie befassten sich bereits genug mit dem Thema. Nur jeder sechste sagt, er sollte eigentlich mehr tun.
<br/>
Doch warum kümmern sich Frauen dann nicht intensiver? Zwei Drittel sagen, sie hätten kein Geld übrig. Lediglich die Hälfte der Männer gab diese Antwort. Wer nun annimmt, Frauen wollten ihr Geld lieber in der Gegenwart ausgeben, liegt falsch: Eine frühere Untersuchung der HanseMerkur hatte ergeben, dass Frauen und Männer gleichermaßen bereit sind, sich finanziell einzuschränken, um im Alter versorgt zu sein. Nur verdienen Frauen im Durchschnitt 20 Prozent weniger. 
<br/>
<br/>
„Geringeres Einkommen und mangelndes Selbstbewusstsein in Finanzfragen sind eine fatale Mischung, die Frauen geradewegs in die Versorgungslücke treiben“, sagt Petra Bock, Finanzcoach, die sich im Auftrag der HanseMerkur Versicherungsgruppe mit dem Thema Altersvorsorge beschäftigt. „Aus dieser Sackgasse gibt es nur einen Ausweg: Frauen müssen sich genauer informieren, ihr Geld besser anlegen und vor allem früher mit der Vorsorge beginnen.“ 
<br/>
<br/>
Das sei für Frauen ein gewaltiger Lernprozess, denn es gebe kaum Vorbilder. In der Elterngeneration waren die Renten noch sicher und Geld meist Männersache. Dieses Rollenbild aus Kindertagen hat sich gewandelt: Während bei über 56-Jährigen noch am häufigsten der Vater für Geldangelegenheiten zuständig war, sagen junge Erwachsene heute, ihre Mutter habe diese Funktion übernommen – so ein weiteres Ergebnis der aktuellen Forsa-Studie. Beste Voraussetzungen also, dass junge Frauen ihre Altersvorsorge in Zukunft selbst in die Hand nehmen werden. 
<br/>
<br/>
<a href="http://www.hansemerkur.de/c/document_library/get_file?uuid=3710b48d-23b3-4e0c-a927-fd7ce86d4b29&amp;groupId=1685">Bericht zur Studie im PDF-Format</a>
<br/>
<br/>
<a href="http://www.hansemerkur.de/c/document_library/get_file?uuid=10f56695-d383-49ec-8106-fb9129312710&amp;groupId=1685">Tabellen und Einzelergebnisse der Studie im PDF-Format</a>
<br/>
<br/></long_text>]]>
      </description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[Das Vorsorgeverhalten von Frauen und Männern unterscheidet sich. Da Frauen durch Baby- und Erziehungspausen oft geringere Ansprüche auf gesetzliche Rentenzahlungen erwerben, ist bei ihnen ein früher Einstieg in die private Altersvorsorge besonders wichtig.<long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
Eine repräsentative Forsa-Umfrage der HanseMerkur Versicherungsgruppe kommt zu dem Ergebnis, dass Frauen dazu neigen, die Entscheidung zur Altersvorsorge verschieben, weil sie sich selbst kein Urteil zutrauen. Etwa 21 Prozent der Frauen, die in einer Partnerschaft leben glauben, ihr Partner wisse besser über private Altersvorsorge Bescheid als sie selbst.
<br/>
<br/> 
Jede vierte leidet unter schlechtem Gewissen und denkt, sie sollte sich mehr mit privater Altersvorsorge beschäftigen. Männer dagegen behaupten selbstbewusst, sie befassten sich bereits genug mit dem Thema. Nur jeder sechste sagt, er sollte eigentlich mehr tun.
<br/>
Doch warum kümmern sich Frauen dann nicht intensiver? Zwei Drittel sagen, sie hätten kein Geld übrig. Lediglich die Hälfte der Männer gab diese Antwort. Wer nun annimmt, Frauen wollten ihr Geld lieber in der Gegenwart ausgeben, liegt falsch: Eine frühere Untersuchung der HanseMerkur hatte ergeben, dass Frauen und Männer gleichermaßen bereit sind, sich finanziell einzuschränken, um im Alter versorgt zu sein. Nur verdienen Frauen im Durchschnitt 20 Prozent weniger. 
<br/>
<br/>
„Geringeres Einkommen und mangelndes Selbstbewusstsein in Finanzfragen sind eine fatale Mischung, die Frauen geradewegs in die Versorgungslücke treiben“, sagt Petra Bock, Finanzcoach, die sich im Auftrag der HanseMerkur Versicherungsgruppe mit dem Thema Altersvorsorge beschäftigt. „Aus dieser Sackgasse gibt es nur einen Ausweg: Frauen müssen sich genauer informieren, ihr Geld besser anlegen und vor allem früher mit der Vorsorge beginnen.“ 
<br/>
<br/>
Das sei für Frauen ein gewaltiger Lernprozess, denn es gebe kaum Vorbilder. In der Elterngeneration waren die Renten noch sicher und Geld meist Männersache. Dieses Rollenbild aus Kindertagen hat sich gewandelt: Während bei über 56-Jährigen noch am häufigsten der Vater für Geldangelegenheiten zuständig war, sagen junge Erwachsene heute, ihre Mutter habe diese Funktion übernommen – so ein weiteres Ergebnis der aktuellen Forsa-Studie. Beste Voraussetzungen also, dass junge Frauen ihre Altersvorsorge in Zukunft selbst in die Hand nehmen werden. 
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<a href="http://www.hansemerkur.de/c/document_library/get_file?uuid=3710b48d-23b3-4e0c-a927-fd7ce86d4b29&amp;groupId=1685">Bericht zur Studie im PDF-Format</a>
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<a href="http://www.hansemerkur.de/c/document_library/get_file?uuid=10f56695-d383-49ec-8106-fb9129312710&amp;groupId=1685">Tabellen und Einzelergebnisse der Studie im PDF-Format</a>
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<br/></long_text>]]>
      </content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Rundschreiben der BaFin zur Werbung</title>
      <link>http://www.versicherungsbote.de/id=64795/news.customer.reader.html</link>
      <guid>http://www.versicherungsbote.de/id=64795/news.customer.reader.html</guid>
      <pubDate>Fri, 12 Feb 2010 15:46:49 +0100</pubDate>
      <description>
        <![CDATA[Die Werbung von Werpapierdienstleistungsunternehmen war Gegenstand eines Rundschreibens der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin). Die neu gefassten Vorschriften des Wertpapierhandelsgesetzes werden darin konkretisiert.<long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
"Mit dem Auslegungsschreiben geben wir den Instituten Leitlinien an die Hand, um künftig eine möglichst einheitliche Beachtung der neuen Regelungen sicherzustellen", so Karl-Burkhard Caspari, Exekutivdirektor für den Wertpapierbereich. "Damit kommen wir auch dem Wunsch vieler Marktteilnehmer nach, die gesetzlichen Vorschriften zur Werbung zu konkretisieren und wir stellen die Kommunikation zwischen Unternehmen und Kunden auf eine klare Grundlage."
<br/>
<br/>
Das Rundschreiben war erforderlich geworden, weil die Kundeninformationen vieler Unternehmen nicht den Ende 2007 eingeführten Vorschriften entsprachen.
<br/>
Tragende Prinzipien dieser Regelungen sind Redlichkeit, Eindeutigkeit und Nicht-Irreführung. Erkennbare Stoßrichtung der Vorschriften ist es, den angesprochenen Kunden die Möglichkeit zu geben, Vorteile und Chancen sowie Nachteile und Risiken der beworbenen Produkte oder Dienstleistungen in der Werbung schon auf den ersten Blick zu erkennen.
<br/>
Die Kernvorschriften verpflichten die Unternehmen beispielsweise dazu, immer dann, wenn ein Vorteil von Finanzinstrumenten oder Wertpapierdienstleistungen hervorgehoben wird, auch deren Risiken zu nennen. Schließlich muss klar zum Ausdruck gebracht werden, wie sich Gebühren, Provisionen und andere Entgelte auf die Wertentwicklung von Finanzinstrumenten auswirken.
<br/>
<br/>
Die Vorschriften gelten grundsätzlich für sämtliche Informationen, die Wertpapierdienstleistungsunternehmen Kunden zugänglich machen, unabhängig davon, ob sie werblicher Art sind oder nicht. Darüber hinaus bestimmt das WpHG speziell für werbliche Informationen, dass sie eindeutig als solche erkennbar sein müssen. Die Werbung ausdrücklich als solche kennzeichnen muss der Anbieter allerdings nur dann, wenn der werbliche Charakter der Information ansonsten nicht eindeutig erkennbar wäre.
<br/>
<br/>
<a href="http://www.BaFin.de/cln_109/nn_722758/SharedDocs/Veroeffentlichungen/DE/Service/Rundschreiben/2010/rs__1001__wa__Werbung.html">Rundschreiben auf den Webseiten der BaFin</a>
<br/>
<br/></long_text>]]>
      </description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[Die Werbung von Werpapierdienstleistungsunternehmen war Gegenstand eines Rundschreibens der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin). Die neu gefassten Vorschriften des Wertpapierhandelsgesetzes werden darin konkretisiert.<long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
"Mit dem Auslegungsschreiben geben wir den Instituten Leitlinien an die Hand, um künftig eine möglichst einheitliche Beachtung der neuen Regelungen sicherzustellen", so Karl-Burkhard Caspari, Exekutivdirektor für den Wertpapierbereich. "Damit kommen wir auch dem Wunsch vieler Marktteilnehmer nach, die gesetzlichen Vorschriften zur Werbung zu konkretisieren und wir stellen die Kommunikation zwischen Unternehmen und Kunden auf eine klare Grundlage."
<br/>
<br/>
Das Rundschreiben war erforderlich geworden, weil die Kundeninformationen vieler Unternehmen nicht den Ende 2007 eingeführten Vorschriften entsprachen.
<br/>
Tragende Prinzipien dieser Regelungen sind Redlichkeit, Eindeutigkeit und Nicht-Irreführung. Erkennbare Stoßrichtung der Vorschriften ist es, den angesprochenen Kunden die Möglichkeit zu geben, Vorteile und Chancen sowie Nachteile und Risiken der beworbenen Produkte oder Dienstleistungen in der Werbung schon auf den ersten Blick zu erkennen.
<br/>
Die Kernvorschriften verpflichten die Unternehmen beispielsweise dazu, immer dann, wenn ein Vorteil von Finanzinstrumenten oder Wertpapierdienstleistungen hervorgehoben wird, auch deren Risiken zu nennen. Schließlich muss klar zum Ausdruck gebracht werden, wie sich Gebühren, Provisionen und andere Entgelte auf die Wertentwicklung von Finanzinstrumenten auswirken.
<br/>
<br/>
Die Vorschriften gelten grundsätzlich für sämtliche Informationen, die Wertpapierdienstleistungsunternehmen Kunden zugänglich machen, unabhängig davon, ob sie werblicher Art sind oder nicht. Darüber hinaus bestimmt das WpHG speziell für werbliche Informationen, dass sie eindeutig als solche erkennbar sein müssen. Die Werbung ausdrücklich als solche kennzeichnen muss der Anbieter allerdings nur dann, wenn der werbliche Charakter der Information ansonsten nicht eindeutig erkennbar wäre.
<br/>
<br/>
<a href="http://www.BaFin.de/cln_109/nn_722758/SharedDocs/Veroeffentlichungen/DE/Service/Rundschreiben/2010/rs__1001__wa__Werbung.html">Rundschreiben auf den Webseiten der BaFin</a>
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<br/></long_text>]]>
      </content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Neue Vergütungsregeln im Finanzsektor</title>
      <link>http://www.versicherungsbote.de/id=64744/news.customer.reader.html</link>
      <guid>http://www.versicherungsbote.de/id=64744/news.customer.reader.html</guid>
      <pubDate>Wed, 10 Feb 2010 06:59:23 +0100</pubDate>
      <description>
        <![CDATA[Die Bundesregierung hat am 9. Februar 2010 in der Kabinettsitzung einen Gesetzesentwurf auf den Weg gebracht, der die Vergütung im Banken- und Versicherungsbereich neu regeln wird. Mit dem Gesetz, das spätestens im Oktober 2010 in Kraft treten soll, geht die Bundesregierung gegen eine wesentliche Ursache der Finanzmarktkrise vor. <long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/> 
Die Krise habe gezeigt, dass eine verfehlte Vergütungspolitik nicht nur die Stabilität einzelner Unternehmen, sondern auch die Finanzmarktstabilität im Allgemeinen gefährden kann.
<br/>
<br/>
<b>
Wie sich die Vergütungsstrukturen ändern sollen
</b>
<br/>
<br/>
Bereits 2009 hat die Bundesregierung ein Gesetz zur Angemessenheit der Vorstandsvergütung im Bereich des Aktienrechts auf den Weg gebracht. Nun sollen auch Geschäftsleiter und Mitarbeiter im Bankenbereich hinsichtlich ihrer Vergütung neuen Regelungen unterworfen werden, im Versicherungsbereich auch Aufsichtsratsmitglieder.
<br/>
Sie betreffen insbesondere die Frage, wie Vergütungssysteme ausgestaltet, überwacht und weiterentwickelt werden. Ziel ist, wie international vereinbart, die Vergütung wieder stärker auf den langfristigen Erfolg des Unternehmens auszurichten. 
<br/>
Wenn Risiken eingegangen werden, müssen diese angemessen berücksichtigt werden. In den jeweiligen Gesetzen werden deshalb Vergütungssysteme verankert, die „angemessen, transparent und auf eine nachhaltige Entwicklung“ des Unternehmens ausgerichtet sind.
<br/>
Einzelne technische Details zur Ausgestaltung – zum Beispiel wie die Vergütung zusammengesetzt wird und wie die Leistungszeiträume aussehen werden – wird das Bundesfinanzministerium in nachfolgenden Rechtsverordnungen regeln.
<br/>
<br/>
<b>
Stärkere Eingriffsmöglichkeiten von außen
</b>
<br/>
<br/>
Ein weiteres Ziel des Gesetzes ist, angesichts der wirtschaftlichen Situation eines Unternehmens unangemessen hohe Bonuszahlungen zu unterbinden. Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) soll dazu stärkere Eingriffsrechte bekommen. Sie kann die Auszahlung variabler Vergütungsbestandteile untersagen oder auf einen bestimmten Anteil des Jahresergebnisses beschränken. Voraussetzung dafür ist, dass bestimmte aufsichtsrechtliche Anforderungen unterschritten wurden oder eine Unterschreitung droht.
<br/>
<br/>
Die Untersagung oder Beschränkung variabler Vergütungsbestandteile soll Krisen entgegen wirken oder vorbeugen. Auf diese Weise soll das ein funktionsfähiges Kredit-und Versicherungswesen geschützt werden. 
<br/>
<br/>
<b>
Umsetzung internationaler Vereinbarungen
</b>
<br/>
<br/>
Der Gesetzesentwurf der Bundesregierung folgt den Vereinbarungen, die auf internationaler Ebene getroffen wurden. Am Anfang standen die Prinzipien für solide Vergütungspraktiken, die der Rat für Finanzstabilität (Financial Stability Board) im April 2009 vorgestellt hatte.
<br/>
Im September wurden hieraus konkrete Standards abgeleitet, wie Vergütungspraktiken in der Finanzbranche künftig aussehen sollen. Die Gruppe der zwanzig größten Industrie- und Schwellenländer hat die Prinzipien gebilligt.
<br/>
Europa wird die Prinzipien und Standards weitgehend deckungsgleich übernehmen. Ende des Jahres 2009 hat der europäische Rat für Wirtschaft und Finanzen (ECOFIN) den Vorschlag für eine Richtlinie gebilligt.
<br/>
<br/>
Der „Gesetzesentwurf über die aufsichtsrechtlichen Anforderungen an die Vergütungssysteme von Instituten und Versicherungsunternehmen“ bedarf nicht der Zustimmung des Bundesrats.
<br/>
<br/>
<a href="http://www.bundesfinanzministerium.de/nn_1928/DE/Wirtschaft__und__Verwaltung/Geld__und__Kredit/100209-gesetzesentwurf-angemessene-nachhaltige-verguetung__Anlage,templateId=raw,property=publicationFile.pdf">Gesetzentwurf im PDF-Format</a>
<br/>
<br/>
</long_text>]]>
      </description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[Die Bundesregierung hat am 9. Februar 2010 in der Kabinettsitzung einen Gesetzesentwurf auf den Weg gebracht, der die Vergütung im Banken- und Versicherungsbereich neu regeln wird. Mit dem Gesetz, das spätestens im Oktober 2010 in Kraft treten soll, geht die Bundesregierung gegen eine wesentliche Ursache der Finanzmarktkrise vor. <long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/> 
Die Krise habe gezeigt, dass eine verfehlte Vergütungspolitik nicht nur die Stabilität einzelner Unternehmen, sondern auch die Finanzmarktstabilität im Allgemeinen gefährden kann.
<br/>
<br/>
<b>
Wie sich die Vergütungsstrukturen ändern sollen
</b>
<br/>
<br/>
Bereits 2009 hat die Bundesregierung ein Gesetz zur Angemessenheit der Vorstandsvergütung im Bereich des Aktienrechts auf den Weg gebracht. Nun sollen auch Geschäftsleiter und Mitarbeiter im Bankenbereich hinsichtlich ihrer Vergütung neuen Regelungen unterworfen werden, im Versicherungsbereich auch Aufsichtsratsmitglieder.
<br/>
Sie betreffen insbesondere die Frage, wie Vergütungssysteme ausgestaltet, überwacht und weiterentwickelt werden. Ziel ist, wie international vereinbart, die Vergütung wieder stärker auf den langfristigen Erfolg des Unternehmens auszurichten. 
<br/>
Wenn Risiken eingegangen werden, müssen diese angemessen berücksichtigt werden. In den jeweiligen Gesetzen werden deshalb Vergütungssysteme verankert, die „angemessen, transparent und auf eine nachhaltige Entwicklung“ des Unternehmens ausgerichtet sind.
<br/>
Einzelne technische Details zur Ausgestaltung – zum Beispiel wie die Vergütung zusammengesetzt wird und wie die Leistungszeiträume aussehen werden – wird das Bundesfinanzministerium in nachfolgenden Rechtsverordnungen regeln.
<br/>
<br/>
<b>
Stärkere Eingriffsmöglichkeiten von außen
</b>
<br/>
<br/>
Ein weiteres Ziel des Gesetzes ist, angesichts der wirtschaftlichen Situation eines Unternehmens unangemessen hohe Bonuszahlungen zu unterbinden. Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) soll dazu stärkere Eingriffsrechte bekommen. Sie kann die Auszahlung variabler Vergütungsbestandteile untersagen oder auf einen bestimmten Anteil des Jahresergebnisses beschränken. Voraussetzung dafür ist, dass bestimmte aufsichtsrechtliche Anforderungen unterschritten wurden oder eine Unterschreitung droht.
<br/>
<br/>
Die Untersagung oder Beschränkung variabler Vergütungsbestandteile soll Krisen entgegen wirken oder vorbeugen. Auf diese Weise soll das ein funktionsfähiges Kredit-und Versicherungswesen geschützt werden. 
<br/>
<br/>
<b>
Umsetzung internationaler Vereinbarungen
</b>
<br/>
<br/>
Der Gesetzesentwurf der Bundesregierung folgt den Vereinbarungen, die auf internationaler Ebene getroffen wurden. Am Anfang standen die Prinzipien für solide Vergütungspraktiken, die der Rat für Finanzstabilität (Financial Stability Board) im April 2009 vorgestellt hatte.
<br/>
Im September wurden hieraus konkrete Standards abgeleitet, wie Vergütungspraktiken in der Finanzbranche künftig aussehen sollen. Die Gruppe der zwanzig größten Industrie- und Schwellenländer hat die Prinzipien gebilligt.
<br/>
Europa wird die Prinzipien und Standards weitgehend deckungsgleich übernehmen. Ende des Jahres 2009 hat der europäische Rat für Wirtschaft und Finanzen (ECOFIN) den Vorschlag für eine Richtlinie gebilligt.
<br/>
<br/>
Der „Gesetzesentwurf über die aufsichtsrechtlichen Anforderungen an die Vergütungssysteme von Instituten und Versicherungsunternehmen“ bedarf nicht der Zustimmung des Bundesrats.
<br/>
<br/>
<a href="http://www.bundesfinanzministerium.de/nn_1928/DE/Wirtschaft__und__Verwaltung/Geld__und__Kredit/100209-gesetzesentwurf-angemessene-nachhaltige-verguetung__Anlage,templateId=raw,property=publicationFile.pdf">Gesetzentwurf im PDF-Format</a>
<br/>
<br/>
</long_text>]]>
      </content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Verwaltungsakte durch BaFin erlassen</title>
      <link>http://www.versicherungsbote.de/id=64723/news.customer.reader.html</link>
      <guid>http://www.versicherungsbote.de/id=64723/news.customer.reader.html</guid>
      <pubDate>Tue, 09 Feb 2010 10:52:57 +0100</pubDate>
      <description>
        <![CDATA[Die BaFin hat gegenüber der deutschen Baloise-Tochtergesellschaft DR Leben sowie den  zur Signal Iduna gehörenden DR Kranken Verwaltungsakte erlassen.  Erforderlich sei eine organisatorische Trennung aller wesentlichen Bereiche. Das bisher von DR Kranken beanspruchte Vetorecht ist ausser Kraft gesetzt.<long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
Die BaFin hat das derzeit von DR Kranken beanspruchte Vetorecht gegen unternehmerische Massnahmen und Weisungen von DR Leben/Sach mit sofortiger Wirkung ausser Kraft gesetzt. In ihrer Begründung führt die BaFin u.a. aus: 
<br/>
<br/>
Die derzeitige Aufbau- und Ablauforganisation der Deutscher Ring-Gesellschaften, d.h. die derzeitige Verflechtung der Deutscher Ring-Gesellschaften, verstösst insbesondere gegen Versicherungsaufsichts- und zwingendes Gesellschaftsrecht.
<br/>
Rechtlich erforderlich ist eine jeweils eigenverantwortliche und unabhängige Geschäftsleitung sämtlicher Deutscher Ring-Gesellschaften.
<br/>
<br/>
<b>
Entflechtung aller wesentlichen Bereiche erforderlich 
</b>
<br/>
<br/>
Aus Sicht der BaFin ist die organisatorische Trennung bzw. Entflechtung aller wesentlichen Bereiche (u.a. IT, Räumlichkeiten, back office, Risikomanagement und sonstige Leitungsfunktionen) erforderlich, um eine eigenverantwortliche und unabhängige Unternehmensleitung herzustellen Die BaFin weist weiter darauf hin, dass auch die bislang nicht entflochtenen Mehrfacharbeitsverträge zu hohen operationellen Risiken führen. Auch dieses organisatorische Defizit sei zu beheben. 
<br/>
<br/>
Die BaFin fordert zudem beide Unternehmen auf, regelmässig detailliert und anhand von Kennzahlen über ihre operative Situation zu berichten. Das gibt der BaFin die Möglichkeit, die Situation in Hamburg kontinuierlich zu überprüfen und ggfs. weitere Massnahmen zur Beendigung des rechtswidrigen Zustandes zu treffen. 
<br/>
<br/>
Schliesslich führt die BaFin aus, dass einer organisatorischen Trennung der Deutscher Ring-Gesellschaften auch keine rechtlichen Hindernisse wie z.B. Vertraulichkeits-vereinbarungen und –anweisungen entgegengehalten werden können. 
<br/>
Insoweit fordert die BaFin von den Deutscher Ring-Gesellschaften die Vorlage eines Plans über die Vorkehrungen der Deutscher Ring-Gesellschaften für den Fall der Beendigung des Orga-Vertrags. 
<br/>
<br/>

Derzeitige Situation ist rechtswidrig 
Die derzeitige Situation bei den Deutscher Ring-Gesellschaften verstösst gegen zwingendes Wettbewerbsrecht, Gesellschaftsrecht und Versicherungsaufsichtsrecht. Signal Iduna ist ein direkter Wettbewerber von DR Leben/Sach. Bisher wurde aufgrund gemeinsam genutzter Ressourcen von DR Kranken faktisch ein Vetorecht gegen unternehmerische Entscheidungen von DR Leben/Sach praktiziert; wesentliche Leitungsentscheidungen und arbeitsrechtliche Weisungen beispielsweise wurden von der Zustimmung des DR Kranken abhängig gemacht. 
<br/>
Die BaFin ordnet nun an, dass diese Praxis mit sofortiger Wirkung ausser Kraft gesetzt wird. Es ist aufsichtsrechtlich nicht möglich, dass eine Geschäftsführung strategische Entscheidungen sowie Weisungen an ihre Mitarbeiter von der Zustimmung eines Dritten abhängig macht. Dritte sind dabei auch die jeweils zu einer anderen Unternehmensgruppe gehörenden Deutscher Ring-Unternehmen. Auch das Gesellschaftsrecht fordert, dass Aktiengesellschaften ausschliesslich und ungehindert von ihren Vorständen gelenkt werden. 
<br/>
<br/>
<b>
Beteiligungen müssen nicht aufgeteilt werden 
</b>
<br/>
<br/>
Hingegen hat die BaFin nicht gefordert, dass die gemeinsam mit DR Kranken gehaltenen aber von DR Leben/Sach kontrollierten Beteiligungen der Deutscher Ring Beteiligungsholding (DR BHG), insbesondere die Mehrheitsbeteiligung an der OVB, aufgeteilt werden müssen. Zudem wurde zwischenzeitlich vom Oberlandesgericht Hamburg rechtskräftig festgestellt, dass die DR BHG und alle über diese Holding gehaltenen Beteiligungen ohnehin unter der Führung von DR Leben/Sach stehen. 
<br/>
<br/>
<a href="http://www.bafin.de/">BaFin</a>
<br/>
<br/>
<a href="http://www.signal-iduna.de/">Signal Iduna</a>
<br/>
<br/>
<a href="http://www.baloise.com/website2/chbs585d.nsf/News/Homepage?OpenForm">Baloise-Gruppe</a>
<br/>
<br/></long_text>]]>
      </description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[Die BaFin hat gegenüber der deutschen Baloise-Tochtergesellschaft DR Leben sowie den  zur Signal Iduna gehörenden DR Kranken Verwaltungsakte erlassen.  Erforderlich sei eine organisatorische Trennung aller wesentlichen Bereiche. Das bisher von DR Kranken beanspruchte Vetorecht ist ausser Kraft gesetzt.<long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
Die BaFin hat das derzeit von DR Kranken beanspruchte Vetorecht gegen unternehmerische Massnahmen und Weisungen von DR Leben/Sach mit sofortiger Wirkung ausser Kraft gesetzt. In ihrer Begründung führt die BaFin u.a. aus: 
<br/>
<br/>
Die derzeitige Aufbau- und Ablauforganisation der Deutscher Ring-Gesellschaften, d.h. die derzeitige Verflechtung der Deutscher Ring-Gesellschaften, verstösst insbesondere gegen Versicherungsaufsichts- und zwingendes Gesellschaftsrecht.
<br/>
Rechtlich erforderlich ist eine jeweils eigenverantwortliche und unabhängige Geschäftsleitung sämtlicher Deutscher Ring-Gesellschaften.
<br/>
<br/>
<b>
Entflechtung aller wesentlichen Bereiche erforderlich 
</b>
<br/>
<br/>
Aus Sicht der BaFin ist die organisatorische Trennung bzw. Entflechtung aller wesentlichen Bereiche (u.a. IT, Räumlichkeiten, back office, Risikomanagement und sonstige Leitungsfunktionen) erforderlich, um eine eigenverantwortliche und unabhängige Unternehmensleitung herzustellen Die BaFin weist weiter darauf hin, dass auch die bislang nicht entflochtenen Mehrfacharbeitsverträge zu hohen operationellen Risiken führen. Auch dieses organisatorische Defizit sei zu beheben. 
<br/>
<br/>
Die BaFin fordert zudem beide Unternehmen auf, regelmässig detailliert und anhand von Kennzahlen über ihre operative Situation zu berichten. Das gibt der BaFin die Möglichkeit, die Situation in Hamburg kontinuierlich zu überprüfen und ggfs. weitere Massnahmen zur Beendigung des rechtswidrigen Zustandes zu treffen. 
<br/>
<br/>
Schliesslich führt die BaFin aus, dass einer organisatorischen Trennung der Deutscher Ring-Gesellschaften auch keine rechtlichen Hindernisse wie z.B. Vertraulichkeits-vereinbarungen und –anweisungen entgegengehalten werden können. 
<br/>
Insoweit fordert die BaFin von den Deutscher Ring-Gesellschaften die Vorlage eines Plans über die Vorkehrungen der Deutscher Ring-Gesellschaften für den Fall der Beendigung des Orga-Vertrags. 
<br/>
<br/>

Derzeitige Situation ist rechtswidrig 
Die derzeitige Situation bei den Deutscher Ring-Gesellschaften verstösst gegen zwingendes Wettbewerbsrecht, Gesellschaftsrecht und Versicherungsaufsichtsrecht. Signal Iduna ist ein direkter Wettbewerber von DR Leben/Sach. Bisher wurde aufgrund gemeinsam genutzter Ressourcen von DR Kranken faktisch ein Vetorecht gegen unternehmerische Entscheidungen von DR Leben/Sach praktiziert; wesentliche Leitungsentscheidungen und arbeitsrechtliche Weisungen beispielsweise wurden von der Zustimmung des DR Kranken abhängig gemacht. 
<br/>
Die BaFin ordnet nun an, dass diese Praxis mit sofortiger Wirkung ausser Kraft gesetzt wird. Es ist aufsichtsrechtlich nicht möglich, dass eine Geschäftsführung strategische Entscheidungen sowie Weisungen an ihre Mitarbeiter von der Zustimmung eines Dritten abhängig macht. Dritte sind dabei auch die jeweils zu einer anderen Unternehmensgruppe gehörenden Deutscher Ring-Unternehmen. Auch das Gesellschaftsrecht fordert, dass Aktiengesellschaften ausschliesslich und ungehindert von ihren Vorständen gelenkt werden. 
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<br/>
<b>
Beteiligungen müssen nicht aufgeteilt werden 
</b>
<br/>
<br/>
Hingegen hat die BaFin nicht gefordert, dass die gemeinsam mit DR Kranken gehaltenen aber von DR Leben/Sach kontrollierten Beteiligungen der Deutscher Ring Beteiligungsholding (DR BHG), insbesondere die Mehrheitsbeteiligung an der OVB, aufgeteilt werden müssen. Zudem wurde zwischenzeitlich vom Oberlandesgericht Hamburg rechtskräftig festgestellt, dass die DR BHG und alle über diese Holding gehaltenen Beteiligungen ohnehin unter der Führung von DR Leben/Sach stehen. 
<br/>
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<a href="http://www.bafin.de/">BaFin</a>
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<a href="http://www.signal-iduna.de/">Signal Iduna</a>
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<a href="http://www.baloise.com/website2/chbs585d.nsf/News/Homepage?OpenForm">Baloise-Gruppe</a>
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<br/></long_text>]]>
      </content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Sparschatz belohnt Allianz-Kunden</title>
      <link>http://www.versicherungsbote.de/id=64727/news.customer.reader.html</link>
      <guid>http://www.versicherungsbote.de/id=64727/news.customer.reader.html</guid>
      <pubDate>Tue, 09 Feb 2010 11:15:18 +0100</pubDate>
      <description>
        <![CDATA[Die Allianz Bank erweitert ihre Produktpalette um ein Anlagekonto mit fünfjähriger Laufzeit. Der "Allianz Bank Sparschatz" belohnt dabei Kunden, die zum Jahresende mindestens zwei Versicherungsverträge der Allianz besitzen, mit einem Bonuszins von 0,5 Prozent jährlich.<long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
Wer mindestens über zwei Versicherungsverträge bei der Allianz verfügt, erhält mit dem "Allianz Bank Sparschatz" automatisch einen Zinsbonus von jährlich 0,5 Prozent. 
<br/>
Im ersten Jahr würde damit die Verzinsung 2 Prozent und bei jährlich steigenden Zinsen 3,8 Prozent betragen.
<br/>
<br/>
Der Sparschatz im Überblick:
<ul>
<li>
Fünf Jahre Zinsgarantie mit jährlich steigender Verzinsung.
</li>
<li>
Im letzten Jahr bis zu 3,8 % p.a.
</li>
<li>
0,5 % p.a. Bonuszins für Allianz Kunden mit mindestens zwei Versicherungsprodukten
</li>
<li>
Garantierter Festzins schon ab 1.000 Euro Mindestanlagesumme
</li>
</ul>
<br/>
<br/>
<a href="https://www.allianz.de/">Allianz</a>
<br/>
<br/></long_text>]]>
      </description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[Die Allianz Bank erweitert ihre Produktpalette um ein Anlagekonto mit fünfjähriger Laufzeit. Der "Allianz Bank Sparschatz" belohnt dabei Kunden, die zum Jahresende mindestens zwei Versicherungsverträge der Allianz besitzen, mit einem Bonuszins von 0,5 Prozent jährlich.<long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
Wer mindestens über zwei Versicherungsverträge bei der Allianz verfügt, erhält mit dem "Allianz Bank Sparschatz" automatisch einen Zinsbonus von jährlich 0,5 Prozent. 
<br/>
Im ersten Jahr würde damit die Verzinsung 2 Prozent und bei jährlich steigenden Zinsen 3,8 Prozent betragen.
<br/>
<br/>
Der Sparschatz im Überblick:
<ul>
<li>
Fünf Jahre Zinsgarantie mit jährlich steigender Verzinsung.
</li>
<li>
Im letzten Jahr bis zu 3,8 % p.a.
</li>
<li>
0,5 % p.a. Bonuszins für Allianz Kunden mit mindestens zwei Versicherungsprodukten
</li>
<li>
Garantierter Festzins schon ab 1.000 Euro Mindestanlagesumme
</li>
</ul>
<br/>
<br/>
<a href="https://www.allianz.de/">Allianz</a>
<br/>
<br/></long_text>]]>
      </content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Erweiterter Invaliditätsschutz</title>
      <link>http://www.versicherungsbote.de/id=64728/news.customer.reader.html</link>
      <guid>http://www.versicherungsbote.de/id=64728/news.customer.reader.html</guid>
      <pubDate>Tue, 09 Feb 2010 13:11:49 +0100</pubDate>
      <description>
        <![CDATA[Die Barmenia hat mit der "Opti5Rente" eine Absicherung gegen die finanziellen Folgen von Unfällen, schweren Erkrankungen, Verlust von Grundfähigkeiten, Pflegebedürftigkeit und Unfallfolgen entwickelt. <long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
Für den Leistungsfall kann eine Dynamik von 1,5 Prozent vereinbart werden, d. h. die Rente steigt jährlich um diesen Prozentsatz. Leistungen von anderen gesetzlichen oder privaten Versicherungen werden nicht angerechnet.
<br/>
<br/>
Versicherbar sind Personen von 18 bis 58 Jahren. Im Leistungsfall wird die vereinbarte Rente entweder bis zum 67. Lebensjahr oder lebenslang gezahlt. 
<br/>
Bei Krebserkrankungen erfolgt die Rentenzahlung je nach Schweregrad der Erkrankung bis zu 60 Monaten. 
<br/>
Die versicherbare Rentenhöhe liegt bei 500 bis 3.000 Euro monatlich. 
<br/>
Neben der Leistungsdynamik kann gesondert eine Renten- und Beitragsdynamik in Höhe von fünf Prozent abgeschlossen werden.
<br/>
Im Falle von Arbeitslosigkeit kann sich der Kunde bis zu sechs Monaten von der Beitragszahlung befreien lassen. Die Barmenia verzichtet auf das ordentliche Kündigungsrecht. 
<br/>
<br/>
Ohne erneute Gesundheitsprüfung ist bis zum 40. Lebensjahr bei Heirat, Scheidung, Geburt oder Adoption eines Kindes oder Erwerb von Wohneigentum eine Erhöhung der versicherten Rente um bis zu 25 Prozent möglich. 
<br/>
<br/>
Weitere Informationen unter: <a href="http://www.maklerservice.de/produkte/11023.asp">Maklerservice der Barmenia</a>
<br/>
<br/></long_text>]]>
      </description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[Die Barmenia hat mit der "Opti5Rente" eine Absicherung gegen die finanziellen Folgen von Unfällen, schweren Erkrankungen, Verlust von Grundfähigkeiten, Pflegebedürftigkeit und Unfallfolgen entwickelt. <long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
Für den Leistungsfall kann eine Dynamik von 1,5 Prozent vereinbart werden, d. h. die Rente steigt jährlich um diesen Prozentsatz. Leistungen von anderen gesetzlichen oder privaten Versicherungen werden nicht angerechnet.
<br/>
<br/>
Versicherbar sind Personen von 18 bis 58 Jahren. Im Leistungsfall wird die vereinbarte Rente entweder bis zum 67. Lebensjahr oder lebenslang gezahlt. 
<br/>
Bei Krebserkrankungen erfolgt die Rentenzahlung je nach Schweregrad der Erkrankung bis zu 60 Monaten. 
<br/>
Die versicherbare Rentenhöhe liegt bei 500 bis 3.000 Euro monatlich. 
<br/>
Neben der Leistungsdynamik kann gesondert eine Renten- und Beitragsdynamik in Höhe von fünf Prozent abgeschlossen werden.
<br/>
Im Falle von Arbeitslosigkeit kann sich der Kunde bis zu sechs Monaten von der Beitragszahlung befreien lassen. Die Barmenia verzichtet auf das ordentliche Kündigungsrecht. 
<br/>
<br/>
Ohne erneute Gesundheitsprüfung ist bis zum 40. Lebensjahr bei Heirat, Scheidung, Geburt oder Adoption eines Kindes oder Erwerb von Wohneigentum eine Erhöhung der versicherten Rente um bis zu 25 Prozent möglich. 
<br/>
<br/>
Weitere Informationen unter: <a href="http://www.maklerservice.de/produkte/11023.asp">Maklerservice der Barmenia</a>
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<br/></long_text>]]>
      </content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Nachhaltige Anlagen auch für bAV gefragt</title>
      <link>http://www.versicherungsbote.de/id=64731/news.customer.reader.html</link>
      <guid>http://www.versicherungsbote.de/id=64731/news.customer.reader.html</guid>
      <pubDate>Tue, 09 Feb 2010 13:53:28 +0100</pubDate>
      <description>
        <![CDATA[Auch in der betrieblichen Altersvorsorge sind nachhaltige Kapitalanlagen (SRI=socially responsible investment) auf dem Vormarsch. Obwohl sich solche Anlagen positiv auf das Risiko/Rendite-Profil eines Portfolios auswirken können, sehen Experten eher die öffentliche Meinung als Triebfeder für das Wachstum.   <long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
Zusammen mit dem Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) führte Allianz Global Investors AG eine Umfrage durch und befragte dabei 216 Experten aus den sechs wichtigsten Altersvorsorgemärkten in Europa (Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Schweiz und Niederlande) über die Zukunft der betrieblichen Altersvorsorge (bAV) in den kommenden zehn Jahren. Im Fokus der Befragung standen die beitragsorientierten Altersvorsorgemodelle.
<br/>
<br/>
<b>
SRI-Kriterien wichtiger für Anlageentscheidungen, auch jenseits von Aktien
</b>
<br/>
<br/>
Die Mehrheit der Experten (60 Prozent) denkt, dass Pensionsfonds zukünftig stärker SRI-Kriterien bei ihren Anlageentscheidungen berücksichtigen werden. Hinter dieser Trendaussage liegen deutliche regionale Unterschiede.
<br/>
Während fast 90 Prozent der Befragten in Frankreich, 80 Prozent in den Niederlanden und 63 Prozent in Italien von dieser Entwicklung ausgehen, sind die Befragten in Deutschland (54 Prozent) und in der Schweiz (46 Prozent) etwas weniger optimistisch. Mit weniger als einem Drittel fällt die Zustimmung zu der These in Großbritannien am geringsten aus.
<br/>
<br/>
Bislang wird der SRI-Ansatz in erster Linie bei Aktieninvestments angewandt; dabei fließt in die Analyse ein, in welchem Maße Aktiengesellschaften, ökologische und soziale Aspekte sowie Aspekte der Corporate Governance berücksichtigen. 
<br/>
Die Mehrheit der Experten geht davon aus, dass sich der SRI-Ansatz zukünftig auch auf andere Anlageklassen wie Anleihen, Immobilien oder Private Equity erstrecken wird: 
<br/>
87 Prozent der Befragten in Frankreich, 77 Prozent in den Niederlanden, 57 Prozent in Deutschland, 54 Prozent in der Schweiz, 50 Prozent in Großbritannien und etwas mehr als ein Drittel der Befragten in Italien gehen von einer Erweiterung des Anlagespektrums von Nachhaltigkeitsanlagen aus.
<br/>
<br/>
Die aktive Ausübung der Aktionärsrechte durch Pensionsfonds wird der Befragung zufolge ebenfalls zunehmen. Das sagen rund 60 Prozent der befragten Experten in Italien, Schweiz und Großbritannien voraus, stärker noch ist die Zustimmung in den Niederlanden und Frankreich. In Deutschland ist die Zustimmung mit 37 Prozent der Befragten geringer.  
<br/>
<br/>
<b>
Emanzipation von ethisch-religiösen Investmentansätzen
</b>
<br/>
<br/>
Im Bereich des Socially Responsible Investment existiert eine Vielzahl an Konzepten und Ansätzen. Auch wenn dabei ökologische und soziale Aspekte sowie Aspekte der Governance (ESG = environmental, social and corporate governance) die wichtigsten Kategorien bilden, gibt es noch keine einhellige Auffassung, wie diese Kriterien zu gewichten seien. 
<br/>
Die Umfrage ist der Frage nach Bedeutung und Gewichtung der einzelnen Kriterien gesondert nachgegangen und zeigt, dass den Experten zufolge ökologische Kriterien (81 Prozent) wichtig für die Investmententscheidungen von Altersvorsorgeeinrichtungen sein werden, während fast 70 Prozent dies für die Aspekte Soziales und Governance erwarten. 
<br/>
Im Gegensatz dazu glaubt nur ein Drittel der Befragten, dass ethische oder religiös motivierte Investmentansätze eine größere Bedeutung haben werden. Deutlich positiver fällt der Ausblick für themenorientierte Nachhaltigkeitsfonds aus. Im Schnitt sagen 69 Prozent der Befragten einen Bedeutungszuwachs für dieses Segment voraus.
<br/>
<br/>
Der Autor der Studie, Dr. Alexander Börsch, erläutert: „Während SRI seine Ursprünge in werte-orientierten Ansätzen hatte, haben diese nun an Bedeutung verloren und die Befragung zeigt, dass eher ESG-Kriterien denn ethische oder religiöse Ansätze eine bedeutende Rolle für Pensionsfonds spielen.“
<br/>
<br/>
<b>
Öffentliche Meinung als Treiber
</b>
<br/>
<br/>
Die Befragung fördert auch zutage, dass in erster Linie die externen Interessengruppen (Gewerkschaften, Regierungen oder die öffentliche Meinung) am stärksten für die wachsende Bereitschaft von Pensionsfonds, gemäß SRI-Kriterien zu investieren, verantwortlich sind. Die öffentliche Meinung wird dabei mit durchschnittlich 78 Prozent als der bei weitem wichtigste Treiber für SRI angesehen. 64 Prozent sehen die Gewerkschaften, 46 Prozent Regierungen als wichtigen Treiber.
<br/>
<br/>
Trotz des insgesamt positiven Ausblicks für SRI, glauben überraschend wenige Experten, dass SRI durch höhere Renditeerwartungen oder niedrigere Risiken – zwei wichtige Argumente für SRI – getrieben wird.  Im Durchschnitt gaben nur 17 Prozent an, dass die Erwartung höherer Erträge sich positiv auf die Nachfrage nach SRI-Investments auswirkt.
<br/>
Die Befragungsergebnisse in Frankreich fallen dabei mit 20 Prozent am optimistischsten aus. Eher noch gehen die Befragten (24 Prozent im Schnitt) davon aus, dass Risikominimierung die Nachfrage nach SRI antreiben wird, wobei die Zustimmung in Frankreich mit 40 Prozent am höchsten und in Großbritannien mit 6 Prozent am niedrigsten ist.
<br/>
<br/>
<b>
Untersuchung von risklab zeigt positive Effekte auf Risiko-Rendite-Profil
</b>
<br/>
<br/>
Die geringe Bedeutung, die die Befragten der Rendite- und Risikokomponente einräumen, kontrastiert mit den Ergebnissen einer wegweisenden Untersuchung von risklab, einer Tochtergesellschaft von Allianz Global Investors, welche den Wertbeitrag von SRI- bzw. ESG-Investmentansätzen im Portfoliokontext unterstreicht. 
<br/>
Dabei führen die Experten von risklab den Beweis, dass die Berücksichtigung von ESG-Faktoren deutlich das Risiko eines Portfolios bei gleich bleibender Ertragserwartung reduzieren oder die Erträge bei gleich bleibendem Portfoliorisiko steigern kann. Die Untersuchung über einen langen Anlagehorizont von 20 Jahren zeigt, dass durch die Berücksichtigung von ESG-Kriterien das so genannte Tail-Risiko von Aktieninvestments und damit mittelbar des Gesamtportfolios deutlich beeinflusst werden kann. Dieser Einfluss steigt mit dem gesamten Risiko bzw. dem Aktienanteil eines Portfolios.
<br/>
<br/>
Brigitte Miksa, Leiterin des Bereichs International Pensions bei Allianz Global Investors,  zieht die Schlussfolgerung: „Die Ergebnisse der Untersuchung von risklab sind bemerkenswert. Obwohl viele institutionelle Investoren, insbesondere große europäische Pensionsfonds, in den letzten Jahren ESG-Investmentansätze eingesetzt haben, legen Umfragen wie unsere den Schluss nahe, dass sich viele Experten der Auswirkungen von ESG-Investments im Hinblick auf Risiko und Rendite noch nicht vollständig im Klaren sind. Auch wenn die risklab-Studie die Debatte um kurzfristige Performance-Effekte von SRI-Anlagen nicht beenden wird, können die Ergebnisse sicher zu einer fundierteren Auseinandersetzung mit der Thematik beitragen und die positiven Langfristwirkung einer Risikominimierung und Ertragssteigerung durch die explizite Berücksichtigung von ESG-Kriterien aufzeigen.“
<br/>
<br/>
<a href="http://publications.allianzgi.com/en/PensionResearch/Pages/PensionStudiesandPapers.aspx">Studie der Allianz Global Investors AG</a> 
<br/>
<br/>
<a href="http://www.risklab.com/Dokumente/Aufsaetze/HoerterEtAl%5B10%5D-ESGRiskFactorsInAPortfolioContext.pdf">risklab-Untersuchung im PDF-Format</a>
<br/>
<br/>

</long_text>]]>
      </description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[Auch in der betrieblichen Altersvorsorge sind nachhaltige Kapitalanlagen (SRI=socially responsible investment) auf dem Vormarsch. Obwohl sich solche Anlagen positiv auf das Risiko/Rendite-Profil eines Portfolios auswirken können, sehen Experten eher die öffentliche Meinung als Triebfeder für das Wachstum.   <long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
Zusammen mit dem Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) führte Allianz Global Investors AG eine Umfrage durch und befragte dabei 216 Experten aus den sechs wichtigsten Altersvorsorgemärkten in Europa (Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Schweiz und Niederlande) über die Zukunft der betrieblichen Altersvorsorge (bAV) in den kommenden zehn Jahren. Im Fokus der Befragung standen die beitragsorientierten Altersvorsorgemodelle.
<br/>
<br/>
<b>
SRI-Kriterien wichtiger für Anlageentscheidungen, auch jenseits von Aktien
</b>
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<br/>
Die Mehrheit der Experten (60 Prozent) denkt, dass Pensionsfonds zukünftig stärker SRI-Kriterien bei ihren Anlageentscheidungen berücksichtigen werden. Hinter dieser Trendaussage liegen deutliche regionale Unterschiede.
<br/>
Während fast 90 Prozent der Befragten in Frankreich, 80 Prozent in den Niederlanden und 63 Prozent in Italien von dieser Entwicklung ausgehen, sind die Befragten in Deutschland (54 Prozent) und in der Schweiz (46 Prozent) etwas weniger optimistisch. Mit weniger als einem Drittel fällt die Zustimmung zu der These in Großbritannien am geringsten aus.
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<br/>
Bislang wird der SRI-Ansatz in erster Linie bei Aktieninvestments angewandt; dabei fließt in die Analyse ein, in welchem Maße Aktiengesellschaften, ökologische und soziale Aspekte sowie Aspekte der Corporate Governance berücksichtigen. 
<br/>
Die Mehrheit der Experten geht davon aus, dass sich der SRI-Ansatz zukünftig auch auf andere Anlageklassen wie Anleihen, Immobilien oder Private Equity erstrecken wird: 
<br/>
87 Prozent der Befragten in Frankreich, 77 Prozent in den Niederlanden, 57 Prozent in Deutschland, 54 Prozent in der Schweiz, 50 Prozent in Großbritannien und etwas mehr als ein Drittel der Befragten in Italien gehen von einer Erweiterung des Anlagespektrums von Nachhaltigkeitsanlagen aus.
<br/>
<br/>
Die aktive Ausübung der Aktionärsrechte durch Pensionsfonds wird der Befragung zufolge ebenfalls zunehmen. Das sagen rund 60 Prozent der befragten Experten in Italien, Schweiz und Großbritannien voraus, stärker noch ist die Zustimmung in den Niederlanden und Frankreich. In Deutschland ist die Zustimmung mit 37 Prozent der Befragten geringer.  
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<b>
Emanzipation von ethisch-religiösen Investmentansätzen
</b>
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<br/>
Im Bereich des Socially Responsible Investment existiert eine Vielzahl an Konzepten und Ansätzen. Auch wenn dabei ökologische und soziale Aspekte sowie Aspekte der Governance (ESG = environmental, social and corporate governance) die wichtigsten Kategorien bilden, gibt es noch keine einhellige Auffassung, wie diese Kriterien zu gewichten seien. 
<br/>
Die Umfrage ist der Frage nach Bedeutung und Gewichtung der einzelnen Kriterien gesondert nachgegangen und zeigt, dass den Experten zufolge ökologische Kriterien (81 Prozent) wichtig für die Investmententscheidungen von Altersvorsorgeeinrichtungen sein werden, während fast 70 Prozent dies für die Aspekte Soziales und Governance erwarten. 
<br/>
Im Gegensatz dazu glaubt nur ein Drittel der Befragten, dass ethische oder religiös motivierte Investmentansätze eine größere Bedeutung haben werden. Deutlich positiver fällt der Ausblick für themenorientierte Nachhaltigkeitsfonds aus. Im Schnitt sagen 69 Prozent der Befragten einen Bedeutungszuwachs für dieses Segment voraus.
<br/>
<br/>
Der Autor der Studie, Dr. Alexander Börsch, erläutert: „Während SRI seine Ursprünge in werte-orientierten Ansätzen hatte, haben diese nun an Bedeutung verloren und die Befragung zeigt, dass eher ESG-Kriterien denn ethische oder religiöse Ansätze eine bedeutende Rolle für Pensionsfonds spielen.“
<br/>
<br/>
<b>
Öffentliche Meinung als Treiber
</b>
<br/>
<br/>
Die Befragung fördert auch zutage, dass in erster Linie die externen Interessengruppen (Gewerkschaften, Regierungen oder die öffentliche Meinung) am stärksten für die wachsende Bereitschaft von Pensionsfonds, gemäß SRI-Kriterien zu investieren, verantwortlich sind. Die öffentliche Meinung wird dabei mit durchschnittlich 78 Prozent als der bei weitem wichtigste Treiber für SRI angesehen. 64 Prozent sehen die Gewerkschaften, 46 Prozent Regierungen als wichtigen Treiber.
<br/>
<br/>
Trotz des insgesamt positiven Ausblicks für SRI, glauben überraschend wenige Experten, dass SRI durch höhere Renditeerwartungen oder niedrigere Risiken – zwei wichtige Argumente für SRI – getrieben wird.  Im Durchschnitt gaben nur 17 Prozent an, dass die Erwartung höherer Erträge sich positiv auf die Nachfrage nach SRI-Investments auswirkt.
<br/>
Die Befragungsergebnisse in Frankreich fallen dabei mit 20 Prozent am optimistischsten aus. Eher noch gehen die Befragten (24 Prozent im Schnitt) davon aus, dass Risikominimierung die Nachfrage nach SRI antreiben wird, wobei die Zustimmung in Frankreich mit 40 Prozent am höchsten und in Großbritannien mit 6 Prozent am niedrigsten ist.
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<br/>
<b>
Untersuchung von risklab zeigt positive Effekte auf Risiko-Rendite-Profil
</b>
<br/>
<br/>
Die geringe Bedeutung, die die Befragten der Rendite- und Risikokomponente einräumen, kontrastiert mit den Ergebnissen einer wegweisenden Untersuchung von risklab, einer Tochtergesellschaft von Allianz Global Investors, welche den Wertbeitrag von SRI- bzw. ESG-Investmentansätzen im Portfoliokontext unterstreicht. 
<br/>
Dabei führen die Experten von risklab den Beweis, dass die Berücksichtigung von ESG-Faktoren deutlich das Risiko eines Portfolios bei gleich bleibender Ertragserwartung reduzieren oder die Erträge bei gleich bleibendem Portfoliorisiko steigern kann. Die Untersuchung über einen langen Anlagehorizont von 20 Jahren zeigt, dass durch die Berücksichtigung von ESG-Kriterien das so genannte Tail-Risiko von Aktieninvestments und damit mittelbar des Gesamtportfolios deutlich beeinflusst werden kann. Dieser Einfluss steigt mit dem gesamten Risiko bzw. dem Aktienanteil eines Portfolios.
<br/>
<br/>
Brigitte Miksa, Leiterin des Bereichs International Pensions bei Allianz Global Investors,  zieht die Schlussfolgerung: „Die Ergebnisse der Untersuchung von risklab sind bemerkenswert. Obwohl viele institutionelle Investoren, insbesondere große europäische Pensionsfonds, in den letzten Jahren ESG-Investmentansätze eingesetzt haben, legen Umfragen wie unsere den Schluss nahe, dass sich viele Experten der Auswirkungen von ESG-Investments im Hinblick auf Risiko und Rendite noch nicht vollständig im Klaren sind. Auch wenn die risklab-Studie die Debatte um kurzfristige Performance-Effekte von SRI-Anlagen nicht beenden wird, können die Ergebnisse sicher zu einer fundierteren Auseinandersetzung mit der Thematik beitragen und die positiven Langfristwirkung einer Risikominimierung und Ertragssteigerung durch die explizite Berücksichtigung von ESG-Kriterien aufzeigen.“
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<a href="http://publications.allianzgi.com/en/PensionResearch/Pages/PensionStudiesandPapers.aspx">Studie der Allianz Global Investors AG</a> 
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<a href="http://www.risklab.com/Dokumente/Aufsaetze/HoerterEtAl%5B10%5D-ESGRiskFactorsInAPortfolioContext.pdf">risklab-Untersuchung im PDF-Format</a>
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</long_text>]]>
      </content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Über 13 Millionen Riester-Verträge</title>
      <link>http://www.versicherungsbote.de/id=64699/news.customer.reader.html</link>
      <guid>http://www.versicherungsbote.de/id=64699/news.customer.reader.html</guid>
      <pubDate>Mon, 08 Feb 2010 15:47:46 +0100</pubDate>
      <description>
        <![CDATA[Das Ministerium für Arbeit und Soziales veröffentlichte in einer Pressemeldung die jüngsten Zahlen zu Riester-Angeboten. Nach etwa 1,1 Millionen Neuabschlüssen in 2009, stieg die Zahl der Policen auf über 13 Millionen.  <long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
Nach Angaben des BMAS entschlossen sich allein im vierten Quartal 2009 362.000 Menschen neu für eine "Riester-Rente". 
<br/>
Insgesamt stieg die Zahl der Policen 2009 um 1,1 Millionen auf 13.253.000 Millionen.
<br/>
<br/>
Bundesministerin für Arbeit und Soziales, Ursula von der Leyen, sagte:
<br/>
"Die positiven Zahlen zeigen, dass die Deutschen auch in wirtschaftlich schwieriger Zeit sehr verantwortlich Vorsorge für ihr Alter treffen. Das ist ein gutes Signal. Ich wünsche mir, dass der Boom beim Riestern weiter anhält und wir mit 13 Millionen Riester-Verträgen noch lange nicht am Ende sind. Aus gutem Grund ruht unsere Alterssicherung auf drei starken Säulen: der gesetzlichen Rente, der betrieblichen Alterssicherung und der zusätzlichen privaten Vorsorge. 
<br/>
Die Reformen in der gesetzlichen Rente haben dafür gesorgt, dass das Rentenniveau eine bestimmte Grenze nicht unterschreiten wird und andererseits die Belastung für die Jüngeren nicht ausufert. Das geringere Rentenniveau muss jedoch durch zusätzliche Altersvorsorge ausgeglichen werden: betrieblich, privat oder am besten beides. Das fördern wir mit Zulagen, Steuererleichterungen und dem Verzicht auf Sozialabgaben."
<br/>
<br/>
Auch das "Wohn-Riestern" findet nach Ministeriumsangaben Anklang bei der Bevölkerung.
<br/>
Von Oktober bis Dezember hätte sich die Zahl der Wohn-Riester-Sparer um 78.000 auf 200.000 Menschen erhöht.
<br/>
<br/>
</long_text>]]>
      </description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[Das Ministerium für Arbeit und Soziales veröffentlichte in einer Pressemeldung die jüngsten Zahlen zu Riester-Angeboten. Nach etwa 1,1 Millionen Neuabschlüssen in 2009, stieg die Zahl der Policen auf über 13 Millionen.  <long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
Nach Angaben des BMAS entschlossen sich allein im vierten Quartal 2009 362.000 Menschen neu für eine "Riester-Rente". 
<br/>
Insgesamt stieg die Zahl der Policen 2009 um 1,1 Millionen auf 13.253.000 Millionen.
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Bundesministerin für Arbeit und Soziales, Ursula von der Leyen, sagte:
<br/>
"Die positiven Zahlen zeigen, dass die Deutschen auch in wirtschaftlich schwieriger Zeit sehr verantwortlich Vorsorge für ihr Alter treffen. Das ist ein gutes Signal. Ich wünsche mir, dass der Boom beim Riestern weiter anhält und wir mit 13 Millionen Riester-Verträgen noch lange nicht am Ende sind. Aus gutem Grund ruht unsere Alterssicherung auf drei starken Säulen: der gesetzlichen Rente, der betrieblichen Alterssicherung und der zusätzlichen privaten Vorsorge. 
<br/>
Die Reformen in der gesetzlichen Rente haben dafür gesorgt, dass das Rentenniveau eine bestimmte Grenze nicht unterschreiten wird und andererseits die Belastung für die Jüngeren nicht ausufert. Das geringere Rentenniveau muss jedoch durch zusätzliche Altersvorsorge ausgeglichen werden: betrieblich, privat oder am besten beides. Das fördern wir mit Zulagen, Steuererleichterungen und dem Verzicht auf Sozialabgaben."
<br/>
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Auch das "Wohn-Riestern" findet nach Ministeriumsangaben Anklang bei der Bevölkerung.
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Von Oktober bis Dezember hätte sich die Zahl der Wohn-Riester-Sparer um 78.000 auf 200.000 Menschen erhöht.
<br/>
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</long_text>]]>
      </content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Beitragseinnahmen gestiegen</title>
      <link>http://www.versicherungsbote.de/id=64700/news.customer.reader.html</link>
      <guid>http://www.versicherungsbote.de/id=64700/news.customer.reader.html</guid>
      <pubDate>Mon, 08 Feb 2010 15:53:48 +0100</pubDate>
      <description>
        <![CDATA[Die Beitragseinnahmen in der Rentenversicherung sind im Jahr 2009 gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Für das gesamte Jahr 2009 ist ein Zuwachs an Pflichtbeiträgen von rund 0,24 Prozent gegenüber 2008 zu verzeichnen.<long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
Insgesamt hat die Deutsche Rentenversicherung in 2009 rund 160 Milliarden Euro an Pflichtbeiträgen eingenommen. Das erwartete Ergebnis des Schätzerkreises aus Oktober 2009 wurde damit um knapp 400 Millionen Euro übertroffen.
<br/>
<br/> 
Die Nachhaltigkeitsrücklage liegt nach den vorläufigen Ergebnissen bei rund 16,1 Milliarden Euro. Das sind  0,97 Monatsausgaben. Damit liegt die Nachhaltigkeitsrücklage um rund 250 Millionen Euro über dem im Oktober 2009 geschätzten Wert.
<br/>
<br/></long_text>]]>
      </description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[Die Beitragseinnahmen in der Rentenversicherung sind im Jahr 2009 gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Für das gesamte Jahr 2009 ist ein Zuwachs an Pflichtbeiträgen von rund 0,24 Prozent gegenüber 2008 zu verzeichnen.<long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
Insgesamt hat die Deutsche Rentenversicherung in 2009 rund 160 Milliarden Euro an Pflichtbeiträgen eingenommen. Das erwartete Ergebnis des Schätzerkreises aus Oktober 2009 wurde damit um knapp 400 Millionen Euro übertroffen.
<br/>
<br/> 
Die Nachhaltigkeitsrücklage liegt nach den vorläufigen Ergebnissen bei rund 16,1 Milliarden Euro. Das sind  0,97 Monatsausgaben. Damit liegt die Nachhaltigkeitsrücklage um rund 250 Millionen Euro über dem im Oktober 2009 geschätzten Wert.
<br/>
<br/></long_text>]]>
      </content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>20 Milliarden Euro mehr Rendite </title>
      <link>http://www.versicherungsbote.de/id=64701/news.customer.reader.html</link>
      <guid>http://www.versicherungsbote.de/id=64701/news.customer.reader.html</guid>
      <pubDate>Mon, 08 Feb 2010 16:11:48 +0100</pubDate>
      <description>
        <![CDATA[Der Bundesverband der Verbraucherzentralen (vzbz) stellte ein Positionspapier vor, dessen Umsetzung den Verbrauchern zusätzliche Rendite einbringen soll.   Wichtigste Forderung: gesetzliche Verankerung von Verbraucherschutz als Ziel der Finanzaufsicht. <long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
Ineffiziente Produkte, komplexe Verbraucherinformationen, mangelnder Wettbewerb, unfaire Vertriebsmethoden und provisionsgesteuerte Beratungen - darin sieht der Bundesverband der Verbraucherzentralen die Ursachen für eine nicht optimale Versorgung der Bundesbürger mit Finanzprodukten.
<br/>
<br/>
Der Verband stellte ein Positionspapier vor, das die wichtigsten Eckpunkte bei der Schaffung einer verbraucherorientierten Finanzaufsicht zusammenfasst:
<br/>
<ul>
<li>
Verbraucherschutz als Aufsichtsziel: Damit die Finanzaufsicht aktiv werden kann, muss der Verbraucherschutz als gesetzliches Ziel benannt werden.
</li>
<li>
Eigenständiger Aufgabenbereich: Neben der Solvenzaufsicht ist die Marktaufsicht, einschließlich des Verbraucherschutzes, als eigenständiger Aufsichtsbereich zu etablieren. Um Interessenkonflikte zu vermeiden, müssen Solvenz- und Marktaufsicht unabhängig und gleichberechtigt organisiert sein. 
</li>
<li>
Beschwerdeverfahren: Wenn Verbraucherorganisationen Fehlentwicklungen feststellen, müssen sie die Finanzaufsicht über ein formal ausgestaltetes Beschwerdeverfahren informieren und in bestimmten Fällen zum Einschreiten zwingen können. Vorbild ist das britische Modell des Super-Complaints. 
</li>
<li>
Einbindung von Verbraucherorganisationen: Die Finanzaufsicht muss sich die Erfahrung von Verbraucherorganisationen stärker zunutze machen. Diese sind wirksamer als bisher in die Gremienarbeit einzubinden.
</li>
<li>
Produktgruppen-Check: Vor dem Marktzutritt neuer Produkte muss die Finanzaufsicht Vertriebsbeschränkungen erlassen oder bestimmte Geschäftsmodelle ganz untersagen können.
</li>
<li>
Aufsichtslücken schließen: Der gesamte Finanzmarkt ist der Aufsicht zu unterstellen, auch der so genannte Graue Kapitalmarkt. Lücken sind außerdem im Vermittlungsbereich und bei der Überprüfung von Kreditwerbung zu schließen.
</li>
<li>
Verbraucherschutzverstöße dürfen sich nicht mehr lohnen:
Bislang sanktioniert die Finanzaufsicht unseriöse Geschäftspraktiken nur sehr unzureichend, weil sie zersplittert ist und ineffizient agiert. Dies führt dazu, dass es für Unternehmen wirtschaftlich kaum spürbare Folgen hat, wenn sie auf Kosten von Verbrauchern Gewinne machen. 
<br/>
"Die Anbieter kalkulieren die mangelnde Aufsicht in ihre Gewinnerwartungen für riskante Produkte und Praktiken mit ein", so Billen. Griffen die zuständigen Behörden schneller und konsequenter durch, würde dies auch die Bereitschaft von Unternehmen fördern, ihre Geschäftspolitik verbraucherfreundlicher zu gestalten. 
</li>
</ul>
<br/>
<b>
Mindestens 20 Milliarden Verluste
</b>
<br/>
<br/>
Erfahrungen der Verbraucherzentralen zeigen, dass die Renditen der an Verbraucher vermittelten Geldanlagen durchschnittlich ein bis zwei Prozent geringer ausfallen, als bei einer bedarfsgerechten Beratung möglich gewesen wäre.
<br/>
Das gesamte Geldvermögen der privaten Haushalte beträgt laut Bundesbank aktuell 4,5 Billionen Euro. Bei einem Renditeverlust von ein bis zwei Prozent läge der Schaden für die Verbraucher daher bei 45 bis 90 Milliarden Euro. Setzt man den Renditeverlust vorsichtiger bei 0,5 Prozent, liegt der Schaden immer noch bei rund 20 Milliarden Euro. Dies entspricht zugleich einer Schätzung des Bundesverbraucherministeriums aus dem vergangenen Jahr. 
<br/>
Auch an anderer Stelle wären Verluste oder Kosten für Verbraucher durch eine effektivere Finanzaufsicht zu vermeiden:
<ul>
<li>
Grauer Kapitalmarkt: Empirisch abgesicherte Daten zum tatsächlichen Schadensausmaß liegen derzeit noch nicht vor. In zahlreichen veröffentlichten Schätzungen, unter anderem vom Bundeskriminalamt, wird ein Schaden von mindestens rund 20 Milliarden Euro angenommen.
</li>
<li>
Zertifikatehandel: Die Finanzmarktkrise hat gezeigt, dass Zertifikate höhere Risiken bergen als Direktanlagen in Aktien oder Aktienfonds. Verbrauchern wurden diese Papiere aber als sichere Papiere mit Risikopuffer verkauft. Fakt ist jedoch: Bei rund drei Vierteln aller Dax-Bonuszertifikate versagte der Sicherheitspuffer im Zuge der Krise. Die Papiere verloren so ihren Risikoschutz und zwar für die gesamte Restlaufzeit der Anlage. Auch bei Discountzertifikaten ist der Risikopuffer zusammengeschmolzen. Weitere Schätzungen zeigen, dass bis Mitte November 2009 bei zwei Dritteln aller Teilschutz-Zertifikate der Risikopuffer mittlerweile verdampft, die Dividenden verloren und bis zu 50 Prozent Verlust keine Seltenheit sind. Hochgerechnet auf das Marktvolumen von Bonus-, Teilschutz- und Discountzertifikaten im August 2008 bedeutet dies einen Vermögensverlust von bis zu 11,2 Milliarden Euro.
</li>
<li>
Dispozinsen: Zwischen Januar 2008 bis Mai 2009 sank der Leitzins der Europäischen Zentralbank von 4,0 auf 1,0 Prozent, also um drei Prozentpunkte. Im selben Zeitraum sanken nach einer Untersuchung der Zeitschrift Finanztest die durchschnittlichen Zinsen für Dispositionszinsen lediglich von 12,2 Prozent auf 11,9 Prozent, also um 0,3 Prozentpunkte. Hätten die Banken nur die Hälfte der Leitzinssenkung weitergeben, also zusätzliche 1,2 Prozent, dann hätten die Verbraucher bei einem Kreditvolumen von 16 Milliarden Euro rund 190 Millionen Euro weniger an Kreditzinsen zahlen müssen.
</li>
</ul>
<br/>
<br/></long_text>]]>
      </description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[Der Bundesverband der Verbraucherzentralen (vzbz) stellte ein Positionspapier vor, dessen Umsetzung den Verbrauchern zusätzliche Rendite einbringen soll.   Wichtigste Forderung: gesetzliche Verankerung von Verbraucherschutz als Ziel der Finanzaufsicht. <long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
Ineffiziente Produkte, komplexe Verbraucherinformationen, mangelnder Wettbewerb, unfaire Vertriebsmethoden und provisionsgesteuerte Beratungen - darin sieht der Bundesverband der Verbraucherzentralen die Ursachen für eine nicht optimale Versorgung der Bundesbürger mit Finanzprodukten.
<br/>
<br/>
Der Verband stellte ein Positionspapier vor, das die wichtigsten Eckpunkte bei der Schaffung einer verbraucherorientierten Finanzaufsicht zusammenfasst:
<br/>
<ul>
<li>
Verbraucherschutz als Aufsichtsziel: Damit die Finanzaufsicht aktiv werden kann, muss der Verbraucherschutz als gesetzliches Ziel benannt werden.
</li>
<li>
Eigenständiger Aufgabenbereich: Neben der Solvenzaufsicht ist die Marktaufsicht, einschließlich des Verbraucherschutzes, als eigenständiger Aufsichtsbereich zu etablieren. Um Interessenkonflikte zu vermeiden, müssen Solvenz- und Marktaufsicht unabhängig und gleichberechtigt organisiert sein. 
</li>
<li>
Beschwerdeverfahren: Wenn Verbraucherorganisationen Fehlentwicklungen feststellen, müssen sie die Finanzaufsicht über ein formal ausgestaltetes Beschwerdeverfahren informieren und in bestimmten Fällen zum Einschreiten zwingen können. Vorbild ist das britische Modell des Super-Complaints. 
</li>
<li>
Einbindung von Verbraucherorganisationen: Die Finanzaufsicht muss sich die Erfahrung von Verbraucherorganisationen stärker zunutze machen. Diese sind wirksamer als bisher in die Gremienarbeit einzubinden.
</li>
<li>
Produktgruppen-Check: Vor dem Marktzutritt neuer Produkte muss die Finanzaufsicht Vertriebsbeschränkungen erlassen oder bestimmte Geschäftsmodelle ganz untersagen können.
</li>
<li>
Aufsichtslücken schließen: Der gesamte Finanzmarkt ist der Aufsicht zu unterstellen, auch der so genannte Graue Kapitalmarkt. Lücken sind außerdem im Vermittlungsbereich und bei der Überprüfung von Kreditwerbung zu schließen.
</li>
<li>
Verbraucherschutzverstöße dürfen sich nicht mehr lohnen:
Bislang sanktioniert die Finanzaufsicht unseriöse Geschäftspraktiken nur sehr unzureichend, weil sie zersplittert ist und ineffizient agiert. Dies führt dazu, dass es für Unternehmen wirtschaftlich kaum spürbare Folgen hat, wenn sie auf Kosten von Verbrauchern Gewinne machen. 
<br/>
"Die Anbieter kalkulieren die mangelnde Aufsicht in ihre Gewinnerwartungen für riskante Produkte und Praktiken mit ein", so Billen. Griffen die zuständigen Behörden schneller und konsequenter durch, würde dies auch die Bereitschaft von Unternehmen fördern, ihre Geschäftspolitik verbraucherfreundlicher zu gestalten. 
</li>
</ul>
<br/>
<b>
Mindestens 20 Milliarden Verluste
</b>
<br/>
<br/>
Erfahrungen der Verbraucherzentralen zeigen, dass die Renditen der an Verbraucher vermittelten Geldanlagen durchschnittlich ein bis zwei Prozent geringer ausfallen, als bei einer bedarfsgerechten Beratung möglich gewesen wäre.
<br/>
Das gesamte Geldvermögen der privaten Haushalte beträgt laut Bundesbank aktuell 4,5 Billionen Euro. Bei einem Renditeverlust von ein bis zwei Prozent läge der Schaden für die Verbraucher daher bei 45 bis 90 Milliarden Euro. Setzt man den Renditeverlust vorsichtiger bei 0,5 Prozent, liegt der Schaden immer noch bei rund 20 Milliarden Euro. Dies entspricht zugleich einer Schätzung des Bundesverbraucherministeriums aus dem vergangenen Jahr. 
<br/>
Auch an anderer Stelle wären Verluste oder Kosten für Verbraucher durch eine effektivere Finanzaufsicht zu vermeiden:
<ul>
<li>
Grauer Kapitalmarkt: Empirisch abgesicherte Daten zum tatsächlichen Schadensausmaß liegen derzeit noch nicht vor. In zahlreichen veröffentlichten Schätzungen, unter anderem vom Bundeskriminalamt, wird ein Schaden von mindestens rund 20 Milliarden Euro angenommen.
</li>
<li>
Zertifikatehandel: Die Finanzmarktkrise hat gezeigt, dass Zertifikate höhere Risiken bergen als Direktanlagen in Aktien oder Aktienfonds. Verbrauchern wurden diese Papiere aber als sichere Papiere mit Risikopuffer verkauft. Fakt ist jedoch: Bei rund drei Vierteln aller Dax-Bonuszertifikate versagte der Sicherheitspuffer im Zuge der Krise. Die Papiere verloren so ihren Risikoschutz und zwar für die gesamte Restlaufzeit der Anlage. Auch bei Discountzertifikaten ist der Risikopuffer zusammengeschmolzen. Weitere Schätzungen zeigen, dass bis Mitte November 2009 bei zwei Dritteln aller Teilschutz-Zertifikate der Risikopuffer mittlerweile verdampft, die Dividenden verloren und bis zu 50 Prozent Verlust keine Seltenheit sind. Hochgerechnet auf das Marktvolumen von Bonus-, Teilschutz- und Discountzertifikaten im August 2008 bedeutet dies einen Vermögensverlust von bis zu 11,2 Milliarden Euro.
</li>
<li>
Dispozinsen: Zwischen Januar 2008 bis Mai 2009 sank der Leitzins der Europäischen Zentralbank von 4,0 auf 1,0 Prozent, also um drei Prozentpunkte. Im selben Zeitraum sanken nach einer Untersuchung der Zeitschrift Finanztest die durchschnittlichen Zinsen für Dispositionszinsen lediglich von 12,2 Prozent auf 11,9 Prozent, also um 0,3 Prozentpunkte. Hätten die Banken nur die Hälfte der Leitzinssenkung weitergeben, also zusätzliche 1,2 Prozent, dann hätten die Verbraucher bei einem Kreditvolumen von 16 Milliarden Euro rund 190 Millionen Euro weniger an Kreditzinsen zahlen müssen.
</li>
</ul>
<br/>
<br/></long_text>]]>
      </content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Erfolgreicher Vertrieb mit bAV-Maklerportal</title>
      <link>http://www.versicherungsbote.de/id=64655/news.customer.reader.html</link>
      <guid>http://www.versicherungsbote.de/id=64655/news.customer.reader.html</guid>
      <pubDate>Fri, 05 Feb 2010 12:24:07 +0100</pubDate>
      <description>
        <![CDATA[Um Vertriebspartnern die tägliche Arbeit zu erleichtern und Haftungsgefahren zu minimieren, hat die WIKU ein Maklerportal entwickelt, das unter der Internet-Adresse www.WIKU-BAV.de seit Februar 2010 erreichbar ist.<long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
Die betriebliche Altersvorsorge hat in Zeiten von Riester- und Rürup-Renten keinesfalls an Bedeutung und Attraktivität verloren. Allerdings sind bAV-Produkte sehr beratungsintensiv und erfordern vom Makler die Bereitschaft, sich ständig über gesetzliche Neuerungen und mögliche Haftungsfragen zu informieren.
<br/>
Sind die Kenntnisse vorhanden, müssen sie noch für den Kunden verständlich kommuniziert werden. 
<br/>
Seit Anfang Februar können Makler, die sich dieser Herausforderung stellen wollen, das bAV-Portal der WIKU nutzen. 
<br/>
<br/>
Das Portal wurde von der Wirtschafts-Assekuranz GmbH Wiesbaden &amp; Halle (<a href="http://www.wiku-bav.de/">www.wiku-bav.de</a>), ein auf betriebliche Altersvorsorge spezialisierter Anbieter von Versicherungs- und Finanzdienstleistungen, entwickelt.  
<br/>
<br/>
Bestandteile des Portals sind:
<ul>
<li>
Grundlegende Informationen zu den Durchführungswegen der bAV in Form eines Lexikons, welches die wichtigsten Standardthemen in verständlicher und in für den Vertrieb geeigneter Form darstellt.
</li>
<li>
Das Portal verfügt über einen News-Center und ein entsprechendes Archiv, in dem der Makler wichtige Informationen zur aktuellen Rechtsprechung, zu tendenziellen Entwicklungen sowie zu anderen wichtigen Neuerungen enthält.
</li>
<li>
Ganzheitliche Betrachtung des Themas Unternehmerversorgung auch über die betriebliche Altersversorgung hinaus. Dabei wird - neben der Neuinstallation -  ein besonderer Schwerpunkt auf die gutachterliche Beurteilung bestehender Pensionszusagen oder anderer betrieblicher Versorgungswerke gelegt, um bei Feststellung von Mängeln haftungssichere Reparaturvarianten bzw. –lösungen zu unterbreiten.
</li>
<li>
Tarif-Vergleichsrechner für die Direktversicherung nach § 3 Nr. 63 EStG, welcher aktuell die Gesellschaften Alte Leipziger Lebensversicherung, Lebensversicherung von 1871 und die WWK Lebensversicherung beinhaltet.
<br/>
Weitere Versicherer werden schrittweise hinzugefügt. Es können nach erfolgten Berechnungen die vollständigen Antragsunterlagen als PDF generiert und heruntergeladen werden. 
<br/>
Zur Vervollkommnung des Beratungsvorganges erhalten Makler zusätzlich die Möglichkeit, über ein völlig neu entwickeltes Beratungstool die komplette Beratungsdokumentation zu erstellen.
</li>
<li>
Experten als persönliche Ansprechpartner bei Problemen sowie zur Unterstützung bei der Neuinstallation bzw. Reparatur von Versorgungswerken.
</li>
</ul>
<br/>
Vermittlern, die über eine Anbindung an den <a href="http://www.invers-gruppe.de/">Maklerpool Invers</a> verfügen, steht das Portal kostenfrei zur Verfügung.
<br/>
Wer sich für das Portal interessiert, aber nicht über eine Anbindung zur Invers verfügt, kann sich mit der WIKU direkt in Verbindung setzen:
<br/>
<br/>
Wirtschafts-Assekuranz GmbH Wiesbaden &amp; Halle
<br/>
 Am Steintor 13 
<br/>
D-06112 Halle
<br/>
  Fon +49 (0) 345-29393-0 
<br/>
Fax +49 (0) 345-29393-29
<br/>
<br/>
<a href="http://www.wiku-bav.de/">www.wiku-bav</a>
<br/>
<br/> 
</long_text>]]>
      </description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[Um Vertriebspartnern die tägliche Arbeit zu erleichtern und Haftungsgefahren zu minimieren, hat die WIKU ein Maklerportal entwickelt, das unter der Internet-Adresse www.WIKU-BAV.de seit Februar 2010 erreichbar ist.<long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
Die betriebliche Altersvorsorge hat in Zeiten von Riester- und Rürup-Renten keinesfalls an Bedeutung und Attraktivität verloren. Allerdings sind bAV-Produkte sehr beratungsintensiv und erfordern vom Makler die Bereitschaft, sich ständig über gesetzliche Neuerungen und mögliche Haftungsfragen zu informieren.
<br/>
Sind die Kenntnisse vorhanden, müssen sie noch für den Kunden verständlich kommuniziert werden. 
<br/>
Seit Anfang Februar können Makler, die sich dieser Herausforderung stellen wollen, das bAV-Portal der WIKU nutzen. 
<br/>
<br/>
Das Portal wurde von der Wirtschafts-Assekuranz GmbH Wiesbaden &amp; Halle (<a href="http://www.wiku-bav.de/">www.wiku-bav.de</a>), ein auf betriebliche Altersvorsorge spezialisierter Anbieter von Versicherungs- und Finanzdienstleistungen, entwickelt.  
<br/>
<br/>
Bestandteile des Portals sind:
<ul>
<li>
Grundlegende Informationen zu den Durchführungswegen der bAV in Form eines Lexikons, welches die wichtigsten Standardthemen in verständlicher und in für den Vertrieb geeigneter Form darstellt.
</li>
<li>
Das Portal verfügt über einen News-Center und ein entsprechendes Archiv, in dem der Makler wichtige Informationen zur aktuellen Rechtsprechung, zu tendenziellen Entwicklungen sowie zu anderen wichtigen Neuerungen enthält.
</li>
<li>
Ganzheitliche Betrachtung des Themas Unternehmerversorgung auch über die betriebliche Altersversorgung hinaus. Dabei wird - neben der Neuinstallation -  ein besonderer Schwerpunkt auf die gutachterliche Beurteilung bestehender Pensionszusagen oder anderer betrieblicher Versorgungswerke gelegt, um bei Feststellung von Mängeln haftungssichere Reparaturvarianten bzw. –lösungen zu unterbreiten.
</li>
<li>
Tarif-Vergleichsrechner für die Direktversicherung nach § 3 Nr. 63 EStG, welcher aktuell die Gesellschaften Alte Leipziger Lebensversicherung, Lebensversicherung von 1871 und die WWK Lebensversicherung beinhaltet.
<br/>
Weitere Versicherer werden schrittweise hinzugefügt. Es können nach erfolgten Berechnungen die vollständigen Antragsunterlagen als PDF generiert und heruntergeladen werden. 
<br/>
Zur Vervollkommnung des Beratungsvorganges erhalten Makler zusätzlich die Möglichkeit, über ein völlig neu entwickeltes Beratungstool die komplette Beratungsdokumentation zu erstellen.
</li>
<li>
Experten als persönliche Ansprechpartner bei Problemen sowie zur Unterstützung bei der Neuinstallation bzw. Reparatur von Versorgungswerken.
</li>
</ul>
<br/>
Vermittlern, die über eine Anbindung an den <a href="http://www.invers-gruppe.de/">Maklerpool Invers</a> verfügen, steht das Portal kostenfrei zur Verfügung.
<br/>
Wer sich für das Portal interessiert, aber nicht über eine Anbindung zur Invers verfügt, kann sich mit der WIKU direkt in Verbindung setzen:
<br/>
<br/>
Wirtschafts-Assekuranz GmbH Wiesbaden &amp; Halle
<br/>
 Am Steintor 13 
<br/>
D-06112 Halle
<br/>
  Fon +49 (0) 345-29393-0 
<br/>
Fax +49 (0) 345-29393-29
<br/>
<br/>
<a href="http://www.wiku-bav.de/">www.wiku-bav</a>
<br/>
<br/> 
</long_text>]]>
      </content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>"Gesundheitskonto" zur privaten Vorsorge</title>
      <link>http://www.versicherungsbote.de/id=64622/news.customer.reader.html</link>
      <guid>http://www.versicherungsbote.de/id=64622/news.customer.reader.html</guid>
      <pubDate>Thu, 04 Feb 2010 09:45:02 +0100</pubDate>
      <description>
        <![CDATA[Steigende Beiträge einerseits und Leistungsabbau auf der anderen Seite - der Wandel des Gesundheitssystems betrifft gesetzlich und privat Versicherte. Die Stuttgarter Lebensversicherung a.G. versucht, diesen Entwicklungen mit einem neuen Produktkonzept zu begegnen. Das "Gesundheitskonto" wird seit 01. Februar 2010 angeboten.  <long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
Das <i>Gesundheitskonto</i> soll allen Versicherungsnehmern - unabhängig davon, ob sie gesetzlich oder privat versichert sind - durch das Ansparen von Beiträgen und den daraus resultierenden Renditen die Möglichkeit geben, Kosten für Krankenversicherung und besondere Gesundheitsaufwendungen im Alter zu reduzieren.
<br/>
Dem Versicherten stehen dabei verschiedene Auszahlungsmodelle zur Wahl: Die zukünftige bzw. die rückwirkende Beitragsentlastung zur Krankenversicherung oder die Kapitalentnahme zur Finanzierung zusätzlicher Gesundheitskosten wie beispielsweise Praxisgebühren, Zahnersatz o.ä.
<br/>
<br/>
<b>
Gerade den Jungen droht der Schock im Alter
</b>
<br/>
<br/>
Mit fortschreitendem Alter muss jeder Mensch damit rechnen, mehr in seine Gesundheit investieren zu müssen. Für die Zukunft gilt dies mehr denn je. Denn während die Beiträge für private und gesetzliche Krankenversicherungen in den kommenden Jahren voraussichtlich steigen, deutet alles darauf hin, dass die Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen immer weiter gekürzt werden.
<br/>
Die Gründe hierfür sind offensichtlich: Der medizinisch-technische Fortschritt mit hoch entwickelten, teuren Untersuchungs- und Behandlungsmethoden führt zu einer gestiegenen Lebenserwartung mit mehr älteren, chronisch Kranken, die stetig steigende Aufwendungen aus dem Gesundheitswesen benötigen. 
<br/>
Hinzu kommt der sinkende Anteil erwerbstätiger Beitragszahler. Doch wie die gesetzliche Rentenversicherung ist auch die gesetzliche Krankenversicherung als Umlagesystem aufgebaut. Dies bedeutet, dass junge, gesunde Arbeitnehmer einzahlen müssen, um die steigenden Krankheits- und Pflegerisiken im Alter zu finanzieren.
<br/>
Der eigentlich erfreuliche medizinische Fortschritt bringt folglich das gesamte System in Schieflage. Damit drohen vor allem den heute 20- bis 40- Jährigen im Alter horrende Abgaben für das Gesundheitssystem.
<br/>
<br/>
<b>
Hohe Gesundheitskosten drücken die Rente
</b>
<br/>
<br/>
Es ist absehbar, dass künftige Pensionäre diese Belastung kaum werden tragen können. Zumal das Rentenniveau immer weiter sinkt. Und was viele vergessen oder gar nicht wissen: Auch Rentner zahlen auf ihre Altersbezüge Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung. 
<br/>
Anders als noch zu Erwerbszeiten werden hierbei zur Beitragsbemessung auch Nebeneinkünfte wie z.B. Betriebsrenten herangezogen. Bei freiwillig gesetzlich Versicherten werden zur Berechnung der Beiträge sogar Einkünfte aus Lebensversicherungen oder Vermietung herangezogen.
<br/>
<br/>
<b>
Gesundheitskonto der Stuttgarter
</b>
<br/>
<br/>
Bei dem Gesundheitskonto handelt es sich um um eine klassische Anlage im Deckungsstock der Stuttgarter Lebensversicherung a.G. gemäß den Vorschriften des
Versicherungsaufsichtsgesetzes. Der Versicherungsnehmer füllt während seiner Erwerbszeit ein individuelles Gesundheitskonto nach und nach mit Sparbeiträgen auf. Das so angehäufte Kapital soll dabei zusätzlich durch Rendite-Zahlungen der Stuttgarter vermehrt werden. In 2010 lag die Gesamtverzinsung der Stuttgarter bei 4,6 Prozent. 
<br/>
<br/>
Für Beitragszahlungen im Alter können dann nicht nur die Altersbezüge, sondern auch die monatlich lebenslangen Leistungen aus dem Gesundheitskonto herangezogen werden.
<br/>
Das Gesundheitskonto kann gegebenenfalls bereits vor Beginn der Rente eingesetzt werden. Beispielsweise für die Finanzierung unvorhersehbarer Gesundheitskosten wie Praxisgebühren, Rezeptzuzahlungen, Zahnersatz oder sogar kosmetische Operationen. 
<br/>
<br/>
<b>
Beitragsermittlung
</b>
<br/>
<br/>
Zur Ermittlung der Beitragshöhe sind drei Varianten vorgesehen:
<br/>
Bei der vollständigen Abdeckung werden entweder die <i>prognostizierten
monatlichen Gesundheitskosten im Ruhestand</i> oder <i>die Summe der
Gesundheitskosten bis zum Ruhestand</i> zugrunde gelegt. 
<br/>
Während sich aus ersterem die Höhe der benötigen Rente aus dem Gesundheitskonto (zukünftige Beitragsentlastung) ergibt, zeigt zweitere die erforderliche
Kapitalabfindung aus dem Gesundheitskonto (rückwirkende Beitragsentlastung)
an. 
<br/>
Neben der vollständigen Abdeckung kann die Beitragshöhe aber auch
anhand einer individuellen Vorgabe der gewünschten Rente (zukünftige
Beitragsentlastung) bzw. des gewünschten Kapitals (rückwirkende
Beitragsentlastung) ermittelt werden.
<br/> 
<br/>
<b>
Beitragsstundung/ Beitragsbefreiung
</b>
<br/>
<br/>
Eine Beitragsstundung (z.B. bei Arbeitslosigkeit) ist bis zu 24 Monate
möglich. Im Rahmen der Elternzeit sogar bis zu 36 Monaten. Eine Beitragsbefreiung bei Berufsunfähigkeit ist wählbar.
<br/>
<br/>
<b>
Vererbbarkeit
</b>
<br/>
<br/>
Beim Stuttgarter Gesundheitskonto sind die Ansprüche - genau wie bei
einer klassischen Rentenversicherung - vererbbar.
<br/>
<br/>
<b>
Verkaufsförderung inklusive
</b>
<br/>
<br/>
Das begleitende Maßnahmenpaket besteht aus Broschüre,
Argumentationsleitfaden, Präsentationen, Endkundenmailing, Podcast und
einer eigens entwickelten Beratungssoftware, die den Vermittler mit nur
wenigen Klicks durch das gesamte Beratungsgespäch führt.
<br/>
Diese Materialien stehen im Extranet der Stuttgarter zur Verfügung.
<br/>
Ab 08.02. werden im Internet auf  <a href="http://www.stuttgarter.de/"> www.stuttgarter.de</a> Produktseiten, der Podcast sowie eine Vermittlerzeitschrift rund um das Stuttgarter Gesundheitskonto eingebunden sein. 
<br/>
<br/></long_text>]]>
      </description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[Steigende Beiträge einerseits und Leistungsabbau auf der anderen Seite - der Wandel des Gesundheitssystems betrifft gesetzlich und privat Versicherte. Die Stuttgarter Lebensversicherung a.G. versucht, diesen Entwicklungen mit einem neuen Produktkonzept zu begegnen. Das "Gesundheitskonto" wird seit 01. Februar 2010 angeboten.  <long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
Das <i>Gesundheitskonto</i> soll allen Versicherungsnehmern - unabhängig davon, ob sie gesetzlich oder privat versichert sind - durch das Ansparen von Beiträgen und den daraus resultierenden Renditen die Möglichkeit geben, Kosten für Krankenversicherung und besondere Gesundheitsaufwendungen im Alter zu reduzieren.
<br/>
Dem Versicherten stehen dabei verschiedene Auszahlungsmodelle zur Wahl: Die zukünftige bzw. die rückwirkende Beitragsentlastung zur Krankenversicherung oder die Kapitalentnahme zur Finanzierung zusätzlicher Gesundheitskosten wie beispielsweise Praxisgebühren, Zahnersatz o.ä.
<br/>
<br/>
<b>
Gerade den Jungen droht der Schock im Alter
</b>
<br/>
<br/>
Mit fortschreitendem Alter muss jeder Mensch damit rechnen, mehr in seine Gesundheit investieren zu müssen. Für die Zukunft gilt dies mehr denn je. Denn während die Beiträge für private und gesetzliche Krankenversicherungen in den kommenden Jahren voraussichtlich steigen, deutet alles darauf hin, dass die Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen immer weiter gekürzt werden.
<br/>
Die Gründe hierfür sind offensichtlich: Der medizinisch-technische Fortschritt mit hoch entwickelten, teuren Untersuchungs- und Behandlungsmethoden führt zu einer gestiegenen Lebenserwartung mit mehr älteren, chronisch Kranken, die stetig steigende Aufwendungen aus dem Gesundheitswesen benötigen. 
<br/>
Hinzu kommt der sinkende Anteil erwerbstätiger Beitragszahler. Doch wie die gesetzliche Rentenversicherung ist auch die gesetzliche Krankenversicherung als Umlagesystem aufgebaut. Dies bedeutet, dass junge, gesunde Arbeitnehmer einzahlen müssen, um die steigenden Krankheits- und Pflegerisiken im Alter zu finanzieren.
<br/>
Der eigentlich erfreuliche medizinische Fortschritt bringt folglich das gesamte System in Schieflage. Damit drohen vor allem den heute 20- bis 40- Jährigen im Alter horrende Abgaben für das Gesundheitssystem.
<br/>
<br/>
<b>
Hohe Gesundheitskosten drücken die Rente
</b>
<br/>
<br/>
Es ist absehbar, dass künftige Pensionäre diese Belastung kaum werden tragen können. Zumal das Rentenniveau immer weiter sinkt. Und was viele vergessen oder gar nicht wissen: Auch Rentner zahlen auf ihre Altersbezüge Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung. 
<br/>
Anders als noch zu Erwerbszeiten werden hierbei zur Beitragsbemessung auch Nebeneinkünfte wie z.B. Betriebsrenten herangezogen. Bei freiwillig gesetzlich Versicherten werden zur Berechnung der Beiträge sogar Einkünfte aus Lebensversicherungen oder Vermietung herangezogen.
<br/>
<br/>
<b>
Gesundheitskonto der Stuttgarter
</b>
<br/>
<br/>
Bei dem Gesundheitskonto handelt es sich um um eine klassische Anlage im Deckungsstock der Stuttgarter Lebensversicherung a.G. gemäß den Vorschriften des
Versicherungsaufsichtsgesetzes. Der Versicherungsnehmer füllt während seiner Erwerbszeit ein individuelles Gesundheitskonto nach und nach mit Sparbeiträgen auf. Das so angehäufte Kapital soll dabei zusätzlich durch Rendite-Zahlungen der Stuttgarter vermehrt werden. In 2010 lag die Gesamtverzinsung der Stuttgarter bei 4,6 Prozent. 
<br/>
<br/>
Für Beitragszahlungen im Alter können dann nicht nur die Altersbezüge, sondern auch die monatlich lebenslangen Leistungen aus dem Gesundheitskonto herangezogen werden.
<br/>
Das Gesundheitskonto kann gegebenenfalls bereits vor Beginn der Rente eingesetzt werden. Beispielsweise für die Finanzierung unvorhersehbarer Gesundheitskosten wie Praxisgebühren, Rezeptzuzahlungen, Zahnersatz oder sogar kosmetische Operationen. 
<br/>
<br/>
<b>
Beitragsermittlung
</b>
<br/>
<br/>
Zur Ermittlung der Beitragshöhe sind drei Varianten vorgesehen:
<br/>
Bei der vollständigen Abdeckung werden entweder die <i>prognostizierten
monatlichen Gesundheitskosten im Ruhestand</i> oder <i>die Summe der
Gesundheitskosten bis zum Ruhestand</i> zugrunde gelegt. 
<br/>
Während sich aus ersterem die Höhe der benötigen Rente aus dem Gesundheitskonto (zukünftige Beitragsentlastung) ergibt, zeigt zweitere die erforderliche
Kapitalabfindung aus dem Gesundheitskonto (rückwirkende Beitragsentlastung)
an. 
<br/>
Neben der vollständigen Abdeckung kann die Beitragshöhe aber auch
anhand einer individuellen Vorgabe der gewünschten Rente (zukünftige
Beitragsentlastung) bzw. des gewünschten Kapitals (rückwirkende
Beitragsentlastung) ermittelt werden.
<br/> 
<br/>
<b>
Beitragsstundung/ Beitragsbefreiung
</b>
<br/>
<br/>
Eine Beitragsstundung (z.B. bei Arbeitslosigkeit) ist bis zu 24 Monate
möglich. Im Rahmen der Elternzeit sogar bis zu 36 Monaten. Eine Beitragsbefreiung bei Berufsunfähigkeit ist wählbar.
<br/>
<br/>
<b>
Vererbbarkeit
</b>
<br/>
<br/>
Beim Stuttgarter Gesundheitskonto sind die Ansprüche - genau wie bei
einer klassischen Rentenversicherung - vererbbar.
<br/>
<br/>
<b>
Verkaufsförderung inklusive
</b>
<br/>
<br/>
Das begleitende Maßnahmenpaket besteht aus Broschüre,
Argumentationsleitfaden, Präsentationen, Endkundenmailing, Podcast und
einer eigens entwickelten Beratungssoftware, die den Vermittler mit nur
wenigen Klicks durch das gesamte Beratungsgespäch führt.
<br/>
Diese Materialien stehen im Extranet der Stuttgarter zur Verfügung.
<br/>
Ab 08.02. werden im Internet auf  <a href="http://www.stuttgarter.de/"> www.stuttgarter.de</a> Produktseiten, der Podcast sowie eine Vermittlerzeitschrift rund um das Stuttgarter Gesundheitskonto eingebunden sein. 
<br/>
<br/></long_text>]]>
      </content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Karsten Junghans: "Riester-Variante echter Verkaufsschlager"</title>
      <link>http://www.versicherungsbote.de/id=64623/news.customer.reader.html</link>
      <guid>http://www.versicherungsbote.de/id=64623/news.customer.reader.html</guid>
      <pubDate>Thu, 04 Feb 2010 13:07:33 +0100</pubDate>
      <description>
        <![CDATA[<img src="www.versicherungsbote.de/kleinkleinjunghans.jpg" style="float:left;border:0px;" align="left" hspace="5"/>Seit September bietet die WWK eine fondsgebundene Rentenversicherung mit Bruttobeitragsgarantie. Im Interview erläutert Karsten Junghans, Vertriebsdirektor der WWK, die Funktionen des Altersvorsorge-Produktes und spricht über die Bedeutung des ungebundenen Vertriebs für den Münchner Versicherer.<long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
<br/>
Versicherungsbote:<i> Die WWK hat mit WWK IntelliProtect® eine neue Produktgeneration von Fondspolicen mit Garantie vorgestellt. Wie funktioniert die Garantieerzeugung? Warum arbeitet die WWK ohne Garantiefonds?</i>
<br/>
<br/>
<b>
Karsten Junghans:</b>
<br/> Bei unseren neuen Tarifen kommt ein dynamisches Individualkonten-Modell, am Markt auch individuelles Constant-Proportion-Portfolio-Insurance-Modell kurz iCPPI genannt, zum Einsatz.
<br/>
Dabei rechnen wir für jeden einzelnen Kunden börsentäglich ein eigenes Risikobudget aus, das je nach Vertragslaufzeit und Beitrag ermittelt wird. Je nachdem, wie sich das Risikobudget entwickelt, investieren wir das Kundenguthaben mal stärker, mal schwächer in sichere Anlagen (Sicherungsvermögen) und chancenorientierte  Anlagen (Aktienfonds).
<br/>
Ziehen die Kurse beispielsweise an, wächst das Risikobudget und es kann mehr in Aktien investiert werden. Geht es an den Börsen bergab, wird wieder in sichere Zinstitel umgeschichtet. 
<br/>
Da dieser Mechanismus börsentäglich jeden Vertrag individuell neu bewertet, sinkt das so genannte Cash-Lock-Risiko erheblich. Unser Produkt arbeitet ohne Garantiefonds. Das bietet zwei wesentliche Vorteile: Erstens ist der Anteil an freier Aktienfondsanlage und damit die Renditechance maximierbar. Zweitens haben neue Sparbeiträge im Rahmen von ratierlichen Verträgen wieder die volle Chance an den Aktienmärkten zu partizipieren.    
<br/>
<br/>
Versicherungsbote: <i>Häufiger Kritikpunkt bei Garantieprodukten: "Garantiert sind nur die Kosten für den Kunden". Welche Kosten entstehen den Kunden? </i>
<br/>
<br/>
<b>
Karsten Junghans: 
</b>
<br/>
Oberste Prämisse bei der Gestaltung des neuen Produktkonzeptes war es, die Garantiekosten möglichst gering zu halten und gleichzeitig einen möglichst hohen Anteil des Guthabens für die freie Fondsanlage zur Verfügung zu stellen. Unser neuer Garantiemechanismus verbindet diese Anforderungen. 
<br/>
Er ermöglicht trotz bestehender Garantiezusage ein Maximum an Fondsanlage bei gleichzeitiger Bereitstellung eines offenen Fondsspektrums zur individuellen Gestaltung des Anlageportfolios durch den Kunden. 
<br/>
Die Kosten für die Absicherung der Mindestleistung belaufen sich nach Berücksichtigung der hierfür gewährten Überschussbeteiligung auf 0,80 Prozent p.a. des jeweiligen Fondsguthabens. Das ist im Marktvergleich ein sehr niedriger Wert.
<br/>
<br/>
Versicherungsbote:<i> Wie ist die Resonanz aus dem Maklervertrieb auf die neuen Garantieprodukte der WWK?</i>
<br/>
<br/>
<b>
Karsten Junghans:
</b>
<br/>
Die angebotenen Tarife werden von den Vertriebspartnern sehr gut angenommen. Seit Verkaufsstart im Oktober wurden bereits weit über 10.000 Anträge bei der WWK eingereicht. 
<br/>
Insbesondere entwickelt sich die Riester-Variante zu einem echten Verkaufsschlager. Um das Produkt unseren Partnern zur Einführung besonders schmackhaft zu machen, vergüten wir bis Ende 2010 zusätzlich zur marktüblichen Provision eine Stückprovision von 100 Euro. Zudem bieten wir dem Vertrieb einen vollautomatischen und somit äußerst verwaltungsarmen Riester-Anbieterwechsel an.
<br/>
<br/>
Versicherungsbote:
<i>Welche Bedeutung hat der ungebundene Vertrieb für die WWK? Welche Vorteile werden Maklern geboten?</i>
<br/>
<br/>
<b>
Karsten Junghans: 
</b>
<br/>
Die WWK ist gerade für freie Makler ein sehr interessanter Partner. Stärker denn je werden heute Versicherer gesucht, die eine faire und nachhaltig verlässliche Partnerschaft sowie guten Service anbieten. 
<br/>
Und hier kann die WWK deutlich punkten: Neben der höchsten Substanzkraft aller Lebensversicherer in Deutschland überzeugt die WWK sowohl bei den Produkten als auch beim Service. Wir bieten in den Bereichen Fondspolicen und Biometrie maßgeschneiderte und bestbewertete Tarife.
<br/>
Der Service ist durch unser bundesweites Netz an Vertriebsdirektionen exzellent. Dazu kommen unsere deutschlandweit tätigen Consultants, die Vertriebsschulungen auf hohem Niveau durchführen, und ein starkes Serviceteam in München. Zusätzlich unterstützen wir mit dem Premium-Partner-Konzept unsere Partner ganz konkret mit Zuschüssen zur Vermögensschadenhaftpflicht,  individuellen Trainings und vielfältigen Kundenbindungsaktionen.
<br/>
Die hohe Kompetenz der WWK wird auch von der Fachpresse wahrgenommen: Laut Focus Money sind wir heute schon einer der drei besten Maklerversicherer. Das ist für ein Versicherungsunternehmen, das von je her auf eine starke Ausschliesslichkeitsorganisation und einen starken Maklervertrieb setzt, eine besondere Ehre. Den Platz in der Spitzengruppe wollen wir nachhaltig festigen.
<br/>
<br/>
<i>
<b>
Vielen Dank für das Interview!
</b>
</i>
<br/>
<br/>
<i>
Das Interview führte Michael Fiedler mit Karsten Junghans, Vertriebsdirektor der WWK.
</i>
<br/>
<br/>
<a href="http://www.versicherungsbote.de/id=61532/news.customer.reader.html">
Fondsgebundene Rentenversicherung mit Garantie</a>
<br/>
<br/>
<a href="http://www.wwk.de/">WWK</a>
<br/>
<br/></long_text>]]>
      </description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[<img src="www.versicherungsbote.de/kleinkleinjunghans.jpg" style="float:left;border:0px;" align="left" hspace="5"/>Seit September bietet die WWK eine fondsgebundene Rentenversicherung mit Bruttobeitragsgarantie. Im Interview erläutert Karsten Junghans, Vertriebsdirektor der WWK, die Funktionen des Altersvorsorge-Produktes und spricht über die Bedeutung des ungebundenen Vertriebs für den Münchner Versicherer.<long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
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Versicherungsbote:<i> Die WWK hat mit WWK IntelliProtect® eine neue Produktgeneration von Fondspolicen mit Garantie vorgestellt. Wie funktioniert die Garantieerzeugung? Warum arbeitet die WWK ohne Garantiefonds?</i>
<br/>
<br/>
<b>
Karsten Junghans:</b>
<br/> Bei unseren neuen Tarifen kommt ein dynamisches Individualkonten-Modell, am Markt auch individuelles Constant-Proportion-Portfolio-Insurance-Modell kurz iCPPI genannt, zum Einsatz.
<br/>
Dabei rechnen wir für jeden einzelnen Kunden börsentäglich ein eigenes Risikobudget aus, das je nach Vertragslaufzeit und Beitrag ermittelt wird. Je nachdem, wie sich das Risikobudget entwickelt, investieren wir das Kundenguthaben mal stärker, mal schwächer in sichere Anlagen (Sicherungsvermögen) und chancenorientierte  Anlagen (Aktienfonds).
<br/>
Ziehen die Kurse beispielsweise an, wächst das Risikobudget und es kann mehr in Aktien investiert werden. Geht es an den Börsen bergab, wird wieder in sichere Zinstitel umgeschichtet. 
<br/>
Da dieser Mechanismus börsentäglich jeden Vertrag individuell neu bewertet, sinkt das so genannte Cash-Lock-Risiko erheblich. Unser Produkt arbeitet ohne Garantiefonds. Das bietet zwei wesentliche Vorteile: Erstens ist der Anteil an freier Aktienfondsanlage und damit die Renditechance maximierbar. Zweitens haben neue Sparbeiträge im Rahmen von ratierlichen Verträgen wieder die volle Chance an den Aktienmärkten zu partizipieren.    
<br/>
<br/>
Versicherungsbote: <i>Häufiger Kritikpunkt bei Garantieprodukten: "Garantiert sind nur die Kosten für den Kunden". Welche Kosten entstehen den Kunden? </i>
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<b>
Karsten Junghans: 
</b>
<br/>
Oberste Prämisse bei der Gestaltung des neuen Produktkonzeptes war es, die Garantiekosten möglichst gering zu halten und gleichzeitig einen möglichst hohen Anteil des Guthabens für die freie Fondsanlage zur Verfügung zu stellen. Unser neuer Garantiemechanismus verbindet diese Anforderungen. 
<br/>
Er ermöglicht trotz bestehender Garantiezusage ein Maximum an Fondsanlage bei gleichzeitiger Bereitstellung eines offenen Fondsspektrums zur individuellen Gestaltung des Anlageportfolios durch den Kunden. 
<br/>
Die Kosten für die Absicherung der Mindestleistung belaufen sich nach Berücksichtigung der hierfür gewährten Überschussbeteiligung auf 0,80 Prozent p.a. des jeweiligen Fondsguthabens. Das ist im Marktvergleich ein sehr niedriger Wert.
<br/>
<br/>
Versicherungsbote:<i> Wie ist die Resonanz aus dem Maklervertrieb auf die neuen Garantieprodukte der WWK?</i>
<br/>
<br/>
<b>
Karsten Junghans:
</b>
<br/>
Die angebotenen Tarife werden von den Vertriebspartnern sehr gut angenommen. Seit Verkaufsstart im Oktober wurden bereits weit über 10.000 Anträge bei der WWK eingereicht. 
<br/>
Insbesondere entwickelt sich die Riester-Variante zu einem echten Verkaufsschlager. Um das Produkt unseren Partnern zur Einführung besonders schmackhaft zu machen, vergüten wir bis Ende 2010 zusätzlich zur marktüblichen Provision eine Stückprovision von 100 Euro. Zudem bieten wir dem Vertrieb einen vollautomatischen und somit äußerst verwaltungsarmen Riester-Anbieterwechsel an.
<br/>
<br/>
Versicherungsbote:
<i>Welche Bedeutung hat der ungebundene Vertrieb für die WWK? Welche Vorteile werden Maklern geboten?</i>
<br/>
<br/>
<b>
Karsten Junghans: 
</b>
<br/>
Die WWK ist gerade für freie Makler ein sehr interessanter Partner. Stärker denn je werden heute Versicherer gesucht, die eine faire und nachhaltig verlässliche Partnerschaft sowie guten Service anbieten. 
<br/>
Und hier kann die WWK deutlich punkten: Neben der höchsten Substanzkraft aller Lebensversicherer in Deutschland überzeugt die WWK sowohl bei den Produkten als auch beim Service. Wir bieten in den Bereichen Fondspolicen und Biometrie maßgeschneiderte und bestbewertete Tarife.
<br/>
Der Service ist durch unser bundesweites Netz an Vertriebsdirektionen exzellent. Dazu kommen unsere deutschlandweit tätigen Consultants, die Vertriebsschulungen auf hohem Niveau durchführen, und ein starkes Serviceteam in München. Zusätzlich unterstützen wir mit dem Premium-Partner-Konzept unsere Partner ganz konkret mit Zuschüssen zur Vermögensschadenhaftpflicht,  individuellen Trainings und vielfältigen Kundenbindungsaktionen.
<br/>
Die hohe Kompetenz der WWK wird auch von der Fachpresse wahrgenommen: Laut Focus Money sind wir heute schon einer der drei besten Maklerversicherer. Das ist für ein Versicherungsunternehmen, das von je her auf eine starke Ausschliesslichkeitsorganisation und einen starken Maklervertrieb setzt, eine besondere Ehre. Den Platz in der Spitzengruppe wollen wir nachhaltig festigen.
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<i>
<b>
Vielen Dank für das Interview!
</b>
</i>
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<i>
Das Interview führte Michael Fiedler mit Karsten Junghans, Vertriebsdirektor der WWK.
</i>
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<a href="http://www.versicherungsbote.de/id=61532/news.customer.reader.html">
Fondsgebundene Rentenversicherung mit Garantie</a>
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<a href="http://www.wwk.de/">WWK</a>
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<br/></long_text>]]>
      </content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Einschnitte im Gesundheitswesen befürchtet</title>
      <link>http://www.versicherungsbote.de/id=64636/news.customer.reader.html</link>
      <guid>http://www.versicherungsbote.de/id=64636/news.customer.reader.html</guid>
      <pubDate>Thu, 04 Feb 2010 17:38:02 +0100</pubDate>
      <description>
        <![CDATA[Sinkende Leistungen bei steigenden Beiträgen - das befürchtet ein Großteil der Bevölkerung in Deutschland. Auch das Verhältnis zwischen Arzt und Patient sehen viele Deutsche durch den zunehmenden Kostendruck bedroht. Zu diesen Ergebnissen kommt eine repräsentative Umfrage im Auftrag der DEVK-Versicherungen, für die im Januar 2010 rund 1.000 Bundesbürger befragt wurden.<long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
Vereinzelte Zusatzbeiträge und stabiles Leistungsniveau - 52 Prozent der Deutschen gehen davon aus, dass es sich dabei um keine realistische Einschätzung handelt und rechnen mit weiteren Krankenkassen, die Zusatzbeiträge erheben werden und mit weiteren Leistungseinschränkungen.
<br/>
<br/>
Die aktuellen Entwicklungen in der gesetzlichen Krankenversicherung bereiten 90 Prozent der Befragten Sorge. Knapp 60 Prozent der ausschließlich gesetzlich Versicherten machen sich sogar große Sorgen, wie die Milliardenlöcher bei den Krankenkassen gestopft werden können.
<br/>
<br/>
<b>
80 Prozent sagen: Ärzte verweigern aus Budgetgründen bestimmte Behandlungen
</b>
<br/>
<br/>
Zwei Drittel der Befragten sind der Meinung, dass die Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherungen bereits heute nicht mehr ausreichen.
<br/>
Auch beklagen sich die Bundesbürger darüber, dass die Beziehung zwischen Arzt und Patient durch die letzten Gesundheitsreformen massiv gelitten hat. So haben 80 Prozent der Befragten die Erfahrung gemacht, dass Ärzte aus Budgetgründen bestimmte Behandlungen verweigern und nicht mehr die gewünschten Medikamente verschreiben. 
<br/>
Außerdem werden Patienten immer häufiger dazu aufgefordert, Leistungen selbst zu zahlen, für die eigentlich die Krankenkasse aufkommen müsste.
<br/>
<br/>
<b>
Zusatzversicherungen gefragt
</b>
<br/>
<br/>
Jeder zweite Deutsche erkennt die Notwendigkeit einer privaten Krankenzusatzversicherung, um die zunehmenden Leistungseinschränkungen der Kassen zu kompensieren. Mehr als 21 Millionen solcher Zusatzversicherungen haben die Deutschen inzwischen abgeschlossen. Das Angebot ist vielfältig. Es reicht von Zusatzversicherungen für Zähne, Kieferorthopädie oder Sehhilfen bis hin zu Vorsorgebehandlungen (IGeL-Leistungen) und diversen Tarifen für Wahlleistungen im Krankenhaus oder zum Schutz vor finanziellen Verlusten durch Krankheit oder Pflegebedürftigkeit.
<br/>
<br/>
<a href="http://www.devk.de/index.jsp">DEVK</a>
<br/>
<br/></long_text>]]>
      </description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[Sinkende Leistungen bei steigenden Beiträgen - das befürchtet ein Großteil der Bevölkerung in Deutschland. Auch das Verhältnis zwischen Arzt und Patient sehen viele Deutsche durch den zunehmenden Kostendruck bedroht. Zu diesen Ergebnissen kommt eine repräsentative Umfrage im Auftrag der DEVK-Versicherungen, für die im Januar 2010 rund 1.000 Bundesbürger befragt wurden.<long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
Vereinzelte Zusatzbeiträge und stabiles Leistungsniveau - 52 Prozent der Deutschen gehen davon aus, dass es sich dabei um keine realistische Einschätzung handelt und rechnen mit weiteren Krankenkassen, die Zusatzbeiträge erheben werden und mit weiteren Leistungseinschränkungen.
<br/>
<br/>
Die aktuellen Entwicklungen in der gesetzlichen Krankenversicherung bereiten 90 Prozent der Befragten Sorge. Knapp 60 Prozent der ausschließlich gesetzlich Versicherten machen sich sogar große Sorgen, wie die Milliardenlöcher bei den Krankenkassen gestopft werden können.
<br/>
<br/>
<b>
80 Prozent sagen: Ärzte verweigern aus Budgetgründen bestimmte Behandlungen
</b>
<br/>
<br/>
Zwei Drittel der Befragten sind der Meinung, dass die Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherungen bereits heute nicht mehr ausreichen.
<br/>
Auch beklagen sich die Bundesbürger darüber, dass die Beziehung zwischen Arzt und Patient durch die letzten Gesundheitsreformen massiv gelitten hat. So haben 80 Prozent der Befragten die Erfahrung gemacht, dass Ärzte aus Budgetgründen bestimmte Behandlungen verweigern und nicht mehr die gewünschten Medikamente verschreiben. 
<br/>
Außerdem werden Patienten immer häufiger dazu aufgefordert, Leistungen selbst zu zahlen, für die eigentlich die Krankenkasse aufkommen müsste.
<br/>
<br/>
<b>
Zusatzversicherungen gefragt
</b>
<br/>
<br/>
Jeder zweite Deutsche erkennt die Notwendigkeit einer privaten Krankenzusatzversicherung, um die zunehmenden Leistungseinschränkungen der Kassen zu kompensieren. Mehr als 21 Millionen solcher Zusatzversicherungen haben die Deutschen inzwischen abgeschlossen. Das Angebot ist vielfältig. Es reicht von Zusatzversicherungen für Zähne, Kieferorthopädie oder Sehhilfen bis hin zu Vorsorgebehandlungen (IGeL-Leistungen) und diversen Tarifen für Wahlleistungen im Krankenhaus oder zum Schutz vor finanziellen Verlusten durch Krankheit oder Pflegebedürftigkeit.
<br/>
<br/>
<a href="http://www.devk.de/index.jsp">DEVK</a>
<br/>
<br/></long_text>]]>
      </content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Niedrige Zahlungsbereitschaft für Honorarberatung</title>
      <link>http://www.versicherungsbote.de/id=64576/news.customer.reader.html</link>
      <guid>http://www.versicherungsbote.de/id=64576/news.customer.reader.html</guid>
      <pubDate>Tue, 02 Feb 2010 14:40:31 +0100</pubDate>
      <description>
        <![CDATA[Während der Finanzkrise schien Honorarberatung der richtige Weg, um verlorenes Vertrauen wiederzugewinnen. Eine Studie der Unternehmensberatung  BBDO Consulting belegt auch, dass die Verbraucher die Notwendigkeit qualifizierter Beratung erkannt haben. Allerdings ist der Betrag, den sie zu zahlen bereit sind, mit 50 Euro viel zu niedrig.  <long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"> <br/>
Über 700 Personen (repräsentativer Bevölkerungsquerschnitt über 16 Jahre) wurden, wie letztes Jahr, per Online-Fragebogen von BBDO Consulting zu ihrer Vertrauenseinschätzung gegenüber Finanzdienstleistern befragt.
<br/>
<br/>
Dabei kamen folgende Ergebnisse zustande:
<ul>
<li>
Kundenvertrauen stagniert: Insgesamt bleibt das Kundenvertrauen gegenüber der Branche auf ähnlich niedrigem Niveau wie vor einem Jahr, also wie zu Hochzeiten der Finanzkrise. Dazu BBDO Consulting-Partner Adel Gelbert: „Offensichtlich sind Kunden nicht so schnell bereit, einfach wieder zum „Business as usual“ zurückzukehren, wie sie das zum Teil auf Anbieterseite erleben“.
</li>
<li>
Gewinner verlieren, Verlierer gewinnen: Die Vertrauens-Champions des letzten Jahres, Sparkassen und Genossenschaftsbanken, sind auch dieses Jahr wieder vorne, müssen aber leichte Verluste hinnehmen, sodass jetzt auch die Bausparkassen Einzug in diese Spitzengruppe halten. Umgekehrt können die großen Verlierer des letzten Jahres - Investmentbanken, Unabhängige Finanzdienstleister wie MLP oder AWD sowie Privatbanken - zum Teil deutlich zulegen.
<br/>
Ausnahme: Fondsgesellschaften verharren auf dem niedrigen Niveau des letzten Jahres.
</li>
<li>
Bodenständigkeit und Transparenz hilft, Internationalität und Kapitalmarktnähe nicht: Wie vor einem Jahr belohnen Kunden auch diesmal wieder das, was für sie ein im besten Sinne des Wortes konservatives Geschäft ausmacht: 
<br/>
Bodenständigkeit und Transparenz. Umgekehrt scheint das Misstrauen gegenüber Geschäften mit großer Nähe zu den internationalen Kapitalmärkten immer noch tief zu sitzen, trotz der positiven Entwicklungen vieler Aktienmärkte 2009.
</li>
<li>
Vertrauen alleine reicht nicht, ausschlaggebend ist die Präferenzposition: Die Ergebnisse zeigen, dass eine gute Vertrauensposition sich nicht automatisch in eine starke Präferenzposition übersetzt. Zwei Beispiele aus der Gruppe der „Vertrauens-Champions“: 
<br/>
während die Sparkassen ihre Vertrauensführerschaft auch in starke Präferenzpositionen bei allen abgefragten Bedarfen der persönlichen Finanzplanung ummünzen können (z.B. Altersvorsorge, Geldanlage, Kredit), gelingt dies den Genossenschaftsbanken nicht.
</li>
<li>
Zahlungsbereitschaft für Honorarberatung erschreckend niedrig: zwar gibt es mittlerweile eine breite generelle Zahlungsbereitschaft für gebührenpflichtige Finanzberatung, allerdings bewegen sich die Beträge, die Kunden dafür nach eigener Aussage tatsächlich zu zahlen bereit sind, größtenteils bei Werten deutlich unter 50€. 
<br/>
Dazu BBDO Consulting-Partner Adel Gelbert: „Es ist schon erstaunlich, dass Kunden einerseits einen erhöhten Bedarf nach objektiver und qualifizierter Finanzberatung äußern, andererseits aber weit weniger dafür zahlen möchten als für jede Handwerkerstunde“.
</li>
</ul>
<br/>
<br/>
Fazit
<br/>
<ul>
<li>
Finanzdienstleister haben beim Thema Kundenvertrauen auch über ein Jahr nach Beginn der Krise noch erheblich an Boden gutzumachen.
</li>
<li>
Verlässlichkeit und Transparenz bleiben die wesentlichen Vertrauenstreiber, Internationalität und Kapitalmarktnähe das Gegenteil.
</li>
<li>
Um Kundenvertrauen in Geschäftspotenzial zu übersetzen, braucht es eine Profilierung des Leistungsangebotes unterhalb der Marke, nur so wird aus Vertrauenswürdigkeit Relevanz.
</li>
<li>
Der Weg vom Provisions- zum Honorarmodell ist noch ein langer aufgrund der (noch) zu geringen Zahlungsbereitschaft für Finanzberatung.
</li>
</ul>
<br/>
<br/></long_text>]]>
      </description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[Während der Finanzkrise schien Honorarberatung der richtige Weg, um verlorenes Vertrauen wiederzugewinnen. Eine Studie der Unternehmensberatung  BBDO Consulting belegt auch, dass die Verbraucher die Notwendigkeit qualifizierter Beratung erkannt haben. Allerdings ist der Betrag, den sie zu zahlen bereit sind, mit 50 Euro viel zu niedrig.  <long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"> <br/>
Über 700 Personen (repräsentativer Bevölkerungsquerschnitt über 16 Jahre) wurden, wie letztes Jahr, per Online-Fragebogen von BBDO Consulting zu ihrer Vertrauenseinschätzung gegenüber Finanzdienstleistern befragt.
<br/>
<br/>
Dabei kamen folgende Ergebnisse zustande:
<ul>
<li>
Kundenvertrauen stagniert: Insgesamt bleibt das Kundenvertrauen gegenüber der Branche auf ähnlich niedrigem Niveau wie vor einem Jahr, also wie zu Hochzeiten der Finanzkrise. Dazu BBDO Consulting-Partner Adel Gelbert: „Offensichtlich sind Kunden nicht so schnell bereit, einfach wieder zum „Business as usual“ zurückzukehren, wie sie das zum Teil auf Anbieterseite erleben“.
</li>
<li>
Gewinner verlieren, Verlierer gewinnen: Die Vertrauens-Champions des letzten Jahres, Sparkassen und Genossenschaftsbanken, sind auch dieses Jahr wieder vorne, müssen aber leichte Verluste hinnehmen, sodass jetzt auch die Bausparkassen Einzug in diese Spitzengruppe halten. Umgekehrt können die großen Verlierer des letzten Jahres - Investmentbanken, Unabhängige Finanzdienstleister wie MLP oder AWD sowie Privatbanken - zum Teil deutlich zulegen.
<br/>
Ausnahme: Fondsgesellschaften verharren auf dem niedrigen Niveau des letzten Jahres.
</li>
<li>
Bodenständigkeit und Transparenz hilft, Internationalität und Kapitalmarktnähe nicht: Wie vor einem Jahr belohnen Kunden auch diesmal wieder das, was für sie ein im besten Sinne des Wortes konservatives Geschäft ausmacht: 
<br/>
Bodenständigkeit und Transparenz. Umgekehrt scheint das Misstrauen gegenüber Geschäften mit großer Nähe zu den internationalen Kapitalmärkten immer noch tief zu sitzen, trotz der positiven Entwicklungen vieler Aktienmärkte 2009.
</li>
<li>
Vertrauen alleine reicht nicht, ausschlaggebend ist die Präferenzposition: Die Ergebnisse zeigen, dass eine gute Vertrauensposition sich nicht automatisch in eine starke Präferenzposition übersetzt. Zwei Beispiele aus der Gruppe der „Vertrauens-Champions“: 
<br/>
während die Sparkassen ihre Vertrauensführerschaft auch in starke Präferenzpositionen bei allen abgefragten Bedarfen der persönlichen Finanzplanung ummünzen können (z.B. Altersvorsorge, Geldanlage, Kredit), gelingt dies den Genossenschaftsbanken nicht.
</li>
<li>
Zahlungsbereitschaft für Honorarberatung erschreckend niedrig: zwar gibt es mittlerweile eine breite generelle Zahlungsbereitschaft für gebührenpflichtige Finanzberatung, allerdings bewegen sich die Beträge, die Kunden dafür nach eigener Aussage tatsächlich zu zahlen bereit sind, größtenteils bei Werten deutlich unter 50€. 
<br/>
Dazu BBDO Consulting-Partner Adel Gelbert: „Es ist schon erstaunlich, dass Kunden einerseits einen erhöhten Bedarf nach objektiver und qualifizierter Finanzberatung äußern, andererseits aber weit weniger dafür zahlen möchten als für jede Handwerkerstunde“.
</li>
</ul>
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Fazit
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<ul>
<li>
Finanzdienstleister haben beim Thema Kundenvertrauen auch über ein Jahr nach Beginn der Krise noch erheblich an Boden gutzumachen.
</li>
<li>
Verlässlichkeit und Transparenz bleiben die wesentlichen Vertrauenstreiber, Internationalität und Kapitalmarktnähe das Gegenteil.
</li>
<li>
Um Kundenvertrauen in Geschäftspotenzial zu übersetzen, braucht es eine Profilierung des Leistungsangebotes unterhalb der Marke, nur so wird aus Vertrauenswürdigkeit Relevanz.
</li>
<li>
Der Weg vom Provisions- zum Honorarmodell ist noch ein langer aufgrund der (noch) zu geringen Zahlungsbereitschaft für Finanzberatung.
</li>
</ul>
<br/>
<br/></long_text>]]>
      </content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Keine Vermittlung von Baufinanzierungen</title>
      <link>http://www.versicherungsbote.de/id=64554/news.customer.reader.html</link>
      <guid>http://www.versicherungsbote.de/id=64554/news.customer.reader.html</guid>
      <pubDate>Mon, 01 Feb 2010 12:22:27 +0100</pubDate>
      <description>
        <![CDATA[Die Delta Lloyd Deutschland AG wird zum 30. April 2010 seine Düsseldorfer Vermittlungsgesellschaft Delta Lloyd Finanzpartner GmbH schließen. Mit diesem Schritt zieht sich das Unternehmen aus der Vermittlung von Baufinanzierungen zurück. <long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
Das im Mai 2009 begonnene Restrukturierungs- und Kostensenkungsprogramm der Delta Lloyd Deutschland AG wird mit der Schließung der Vermittlungsgesellschaft Delta Lloyd Finanzpartner fortgesetzt.
<br/>
<br/>
Der Makrt für die Vermittlung von Baufinanzierungen sei von enormen Wettbewerbsdruck gekennzeichnet. Unter diesen Bedingungen könne der kleine Anbieter nicht mehr nachhaltig wettbewerbsfähig arbeiten, teilte die Delta Lloyd mit.
<br/>
<br/>
</long_text>]]>
      </description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[Die Delta Lloyd Deutschland AG wird zum 30. April 2010 seine Düsseldorfer Vermittlungsgesellschaft Delta Lloyd Finanzpartner GmbH schließen. Mit diesem Schritt zieht sich das Unternehmen aus der Vermittlung von Baufinanzierungen zurück. <long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
Das im Mai 2009 begonnene Restrukturierungs- und Kostensenkungsprogramm der Delta Lloyd Deutschland AG wird mit der Schließung der Vermittlungsgesellschaft Delta Lloyd Finanzpartner fortgesetzt.
<br/>
<br/>
Der Makrt für die Vermittlung von Baufinanzierungen sei von enormen Wettbewerbsdruck gekennzeichnet. Unter diesen Bedingungen könne der kleine Anbieter nicht mehr nachhaltig wettbewerbsfähig arbeiten, teilte die Delta Lloyd mit.
<br/>
<br/>
</long_text>]]>
      </content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Maklerportale immer gefragter</title>
      <link>http://www.versicherungsbote.de/id=64420/news.customer.reader.html</link>
      <guid>http://www.versicherungsbote.de/id=64420/news.customer.reader.html</guid>
      <pubDate>Fri, 29 Jan 2010 10:44:55 +0100</pubDate>
      <description>
        <![CDATA[Maklerportale werden für unabhängige Versicherungsvermittler immer wichtiger. Welche Unterstützungs- und Informationsangebote der Versicherer im Internet genutzt werden und wo die Makler Verbesserungsbedarf sehen, untersuchte das Marktforschungs- und Beratungsinstitut YouGovPsychonomics AG im aktuellen "Makler-Absatzbarometer". Die Studie gibt auch Auskunft über die derzeitige Marktlage und erwartete Geschäftsentwicklung.<long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
Informationen und Angebote zur Vertriebsunterstützung sind für Makler besonders wichtig. Die Gesellschaften versuchen, diesen Bedarf über eigene Portale abzudecken. 
Wie erfolgreich sie dabei sind, untersucht das aktuelle "Makler-Absatzbarometer". 
<br/>
Das Kölner Marktforschungs- und Beratungsinstitut <i>YouGovPsychonomics AG</i> befragte über 200 hauptberufliche Versicherungs- und Finanzmakler zum Schwerpunktthema "Maklerportale" sowie zur aktuellen und zukünftigen Geschäftsentwicklung.
<br/>
<br/>
<b>
Nutzungsschwerpunkte und Optimierungswünsche
</b>
Am häufigsten genutzt werden die Maklerportale der Versicherer für den Download von Vertragsformularen sowie zur Information über Versicherungsprodukte. 
<br/>
Hoch im Kurs stehen aber auch die angebotenen Tarifierungshilfen, die Online-Bestandseinsicht und der Download von Software. 
<br/>
<br/>
Deutlich seltener als noch 2005 werden die Maklerportale hingegen zur Information über aktuelle Branchennews genutzt; viele Makler greifen hier offensichtlich lieber auf unabhängige Informationsquellen zurück.
<br/>
<br/>
Den größten Verbesserungsbedarf bei den versichererspezifischen Extranets sehen die unabhängigen Vermittler derzeit im Bereich der Information über das Schaden-/Leistungsmanagement der Produktgeber sowie bei den Möglichkeiten zur Antragsverfolgung. 
<br/>
Speziell im Firmenkundengeschäft werden vor allem die fehlenden Möglichkeiten zum Einholen individueller Deckungskonzepte für die Kunden kritisiert.
<br/>
<br/>
<b>
Ranking: VHV mit bestem Gesamturteil für ihr Maklerportal
</b>
<br/>
<br/>
Das überzeugendste Maklerportal der Versicherer stellt aus Sicht der unabhängigen Vermittler derzeit die VHV zur Verfügung, erst mit Abstand folgen AXA und InterRisk. Zu den Top 5 der am besten bewerteten Maklerportale zählen darüber hinaus die Allianz sowie die Haftpflichtkasse Darmstadt. 
<br/>
Einzelne Versicherer erhalten für ihre Maklerportale aktuell schlechtere Bewertungen als 2005, während die Topplatzierten sich teils deutlich verbessern konnten. Die Vermittler konnten ihre Favoriten aus insgesamt rund 80 Maklerportalen auswählen.
<br/>
„Maklerportale bieten den Versicherern hervorragende Möglichkeiten zur eigenen Positionierung im Maklervertrieb. Die Nase vorn haben die Anbieter mit besonders maklerfreundlichen und innovativen Konzepten“, sagt Christina Barschewski, Studienleiterin bei der YouGovPsychonomics AG.
<br/>
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<b>
Makler-Absatzindex: Weitere Erholung im Privat- und im Firmenkundengeschäft
</b>
<br/>
<br/>
Die generelle Nachfrage nach Versicherungen im ungebundenen Maklervertrieb hat sich derweil weiter stabilisiert. Im Privatkundengeschäft lag der von YouGov Psychonomics vierteljährlich erhobene Makler-Absatzindex für das vierte Quartal 2009 mit 12 Indexpunkten deutlich über dem Wert des Vorquartals (+2) und knapp über dem Niveau des Vergleichszeitraum des Vorjahres (+11; Wertbereich von minus 100 für stark abnehmend bis plus 100 für stark wachsend).
<br/>
Das Nachfrageniveau von 2007 (+20) wurde allerdings klar verfehlt. Gewinner im letzten Quartal waren vor allem die Sparten Sach (saisonbedingt Kfz- Versicherungen) und Rechtsschutz.
<br/>
<br/>
Auch Rentenversicherungen befinden sich erstmals wieder im Aufwind. In der Kranken-Sparte sticht auf der Produktebene die private Krankenvollversicherung positiv hervor. 
<br/>
<br/>
Weiterhin deutlich in der Krise steckt hingegen der Absatz von Finanzprodukten.
Im Firmenkundengeschäft wurde der zurückliegende Nachfrageeinbruch weitgehend überwunden. 
<br/>
Gegenüber dem Vorquartal gewinnt der Makler-Absatzindex 6 Punkte, liegt mit aktuell 19 Indexpunkten aber noch immer unter dem Niveau des Vergleichszeitraums der beiden Vorjahre (+25 / +26). 
<br/>
Anziehend zeigte sich die Nachfrage im vierten Quartal 2009 insbesondere bei den Sach- und Haftpflichtversicherungen.
<br/>
<br/>
Bei der Prognose für das Gesamtjahr 2010 herrscht im Maklervertrieb vorsichtiger Optimismus: Fast jeder zweite Makler im Privatkundengeschäft geht von zumindest moderat steigenden Umsätzen aus, lediglich 17 Prozent befürchten gegenüber dem Vorjahr eine rückläufige Entwicklung. Das Stimmungsbild im Firmenkundengeschäft sieht sogar noch positiver aus.
<br/>
„Insgesamt ist der Maklervertrieb im Privat- und im Firmenkundensektor weiter auf dem Wege der Erholung. Einzelne Sparten bieten sogar wieder ausgesprochen gute Absatzchancen“, analysiert Christina Barschewski.
<br/>
<br/>
Das komplette rund 70-seitige „Makler-Absatzbarometer“ (Ausgabe IV/2009) mit den ausführlichen Ergebnissen zum Vertiefungsthema „Maklerportale“ sowie zur aktuellen Absatzentwicklung im Maklervertrieb – differenziert nach sechs Sparten im Privatkundengeschäft bzw. fünf Sparten im Firmenkundengeschäft und insgesamt 41 Produkten – kann als Einzelstudie oder im Rahmen eines vergünstigten Jahresabos über die YouGovPsychonomics AG bezogen werden.
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<br/></long_text>]]>
      </description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[Maklerportale werden für unabhängige Versicherungsvermittler immer wichtiger. Welche Unterstützungs- und Informationsangebote der Versicherer im Internet genutzt werden und wo die Makler Verbesserungsbedarf sehen, untersuchte das Marktforschungs- und Beratungsinstitut YouGovPsychonomics AG im aktuellen "Makler-Absatzbarometer". Die Studie gibt auch Auskunft über die derzeitige Marktlage und erwartete Geschäftsentwicklung.<long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
Informationen und Angebote zur Vertriebsunterstützung sind für Makler besonders wichtig. Die Gesellschaften versuchen, diesen Bedarf über eigene Portale abzudecken. 
Wie erfolgreich sie dabei sind, untersucht das aktuelle "Makler-Absatzbarometer". 
<br/>
Das Kölner Marktforschungs- und Beratungsinstitut <i>YouGovPsychonomics AG</i> befragte über 200 hauptberufliche Versicherungs- und Finanzmakler zum Schwerpunktthema "Maklerportale" sowie zur aktuellen und zukünftigen Geschäftsentwicklung.
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<b>
Nutzungsschwerpunkte und Optimierungswünsche
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Am häufigsten genutzt werden die Maklerportale der Versicherer für den Download von Vertragsformularen sowie zur Information über Versicherungsprodukte. 
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Hoch im Kurs stehen aber auch die angebotenen Tarifierungshilfen, die Online-Bestandseinsicht und der Download von Software. 
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Deutlich seltener als noch 2005 werden die Maklerportale hingegen zur Information über aktuelle Branchennews genutzt; viele Makler greifen hier offensichtlich lieber auf unabhängige Informationsquellen zurück.
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Den größten Verbesserungsbedarf bei den versichererspezifischen Extranets sehen die unabhängigen Vermittler derzeit im Bereich der Information über das Schaden-/Leistungsmanagement der Produktgeber sowie bei den Möglichkeiten zur Antragsverfolgung. 
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Speziell im Firmenkundengeschäft werden vor allem die fehlenden Möglichkeiten zum Einholen individueller Deckungskonzepte für die Kunden kritisiert.
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Ranking: VHV mit bestem Gesamturteil für ihr Maklerportal
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Das überzeugendste Maklerportal der Versicherer stellt aus Sicht der unabhängigen Vermittler derzeit die VHV zur Verfügung, erst mit Abstand folgen AXA und InterRisk. Zu den Top 5 der am besten bewerteten Maklerportale zählen darüber hinaus die Allianz sowie die Haftpflichtkasse Darmstadt. 
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Einzelne Versicherer erhalten für ihre Maklerportale aktuell schlechtere Bewertungen als 2005, während die Topplatzierten sich teils deutlich verbessern konnten. Die Vermittler konnten ihre Favoriten aus insgesamt rund 80 Maklerportalen auswählen.
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„Maklerportale bieten den Versicherern hervorragende Möglichkeiten zur eigenen Positionierung im Maklervertrieb. Die Nase vorn haben die Anbieter mit besonders maklerfreundlichen und innovativen Konzepten“, sagt Christina Barschewski, Studienleiterin bei der YouGovPsychonomics AG.
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Makler-Absatzindex: Weitere Erholung im Privat- und im Firmenkundengeschäft
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Die generelle Nachfrage nach Versicherungen im ungebundenen Maklervertrieb hat sich derweil weiter stabilisiert. Im Privatkundengeschäft lag der von YouGov Psychonomics vierteljährlich erhobene Makler-Absatzindex für das vierte Quartal 2009 mit 12 Indexpunkten deutlich über dem Wert des Vorquartals (+2) und knapp über dem Niveau des Vergleichszeitraum des Vorjahres (+11; Wertbereich von minus 100 für stark abnehmend bis plus 100 für stark wachsend).
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Das Nachfrageniveau von 2007 (+20) wurde allerdings klar verfehlt. Gewinner im letzten Quartal waren vor allem die Sparten Sach (saisonbedingt Kfz- Versicherungen) und Rechtsschutz.
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Auch Rentenversicherungen befinden sich erstmals wieder im Aufwind. In der Kranken-Sparte sticht auf der Produktebene die private Krankenvollversicherung positiv hervor. 
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Weiterhin deutlich in der Krise steckt hingegen der Absatz von Finanzprodukten.
Im Firmenkundengeschäft wurde der zurückliegende Nachfrageeinbruch weitgehend überwunden. 
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Gegenüber dem Vorquartal gewinnt der Makler-Absatzindex 6 Punkte, liegt mit aktuell 19 Indexpunkten aber noch immer unter dem Niveau des Vergleichszeitraums der beiden Vorjahre (+25 / +26). 
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Anziehend zeigte sich die Nachfrage im vierten Quartal 2009 insbesondere bei den Sach- und Haftpflichtversicherungen.
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Bei der Prognose für das Gesamtjahr 2010 herrscht im Maklervertrieb vorsichtiger Optimismus: Fast jeder zweite Makler im Privatkundengeschäft geht von zumindest moderat steigenden Umsätzen aus, lediglich 17 Prozent befürchten gegenüber dem Vorjahr eine rückläufige Entwicklung. Das Stimmungsbild im Firmenkundengeschäft sieht sogar noch positiver aus.
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„Insgesamt ist der Maklervertrieb im Privat- und im Firmenkundensektor weiter auf dem Wege der Erholung. Einzelne Sparten bieten sogar wieder ausgesprochen gute Absatzchancen“, analysiert Christina Barschewski.
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Das komplette rund 70-seitige „Makler-Absatzbarometer“ (Ausgabe IV/2009) mit den ausführlichen Ergebnissen zum Vertiefungsthema „Maklerportale“ sowie zur aktuellen Absatzentwicklung im Maklervertrieb – differenziert nach sechs Sparten im Privatkundengeschäft bzw. fünf Sparten im Firmenkundengeschäft und insgesamt 41 Produkten – kann als Einzelstudie oder im Rahmen eines vergünstigten Jahresabos über die YouGovPsychonomics AG bezogen werden.
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      </content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Kostenanstieg bremsen</title>
      <link>http://www.versicherungsbote.de/id=64421/news.customer.reader.html</link>
      <guid>http://www.versicherungsbote.de/id=64421/news.customer.reader.html</guid>
      <pubDate>Fri, 29 Jan 2010 11:59:22 +0100</pubDate>
      <description>
        <![CDATA[Die Umsetzung der VVG-Reform und der Dienstleistungsrichtlinie haben die Kosten für Vertrieb, Kundenberatung und administrative Prozesse stark steigen lassen. Besonders die Personenversicherer sind vom Kostenanstieg betroffen, so das Ergebnis der Studie "Branchenkompass Versicherungen Spezialausgabe" von Steria Mummert Consulting und dem F.A.Z.-Institut. <long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
Die Unternehmen haben in zahlreiche Maßnahmen investiert, um beispielsweise den neuen strengeren Beratungspflichten gerecht zu werden: 84 Prozent haben sowohl die Innendienstkräfte als auch die Vertriebspartner geschult. 
<br/>
Die Hälfte hat ein Kundenmanagement-System eingeführt, um die Kundensituation besser einschätzen und vertrieblich nutzen zu können. Bis die gesetzlichen Regelungen vollständig in den Versicherungsalltag integriert sind, benötigt es allerdings noch Zeit: 
<br/>
Weniger als die Hälfte der Entscheider ist überzeugt, dass sich die Mitarbeiter die neuen Prozesse gut angeeignet haben.
<br/>
<br/>
In erster Linie haben die Versicherungsunternehmen 2010 daher das Ziel, den Kostenanstieg in Beratung und Vertrieb zu bremsen. Maßnahmen zur Automatisierung spielen hierbei eine entscheidende Rolle und wurden bereits eingeleitet. 
<br/>
So haben mehr als drei Viertel der Entscheider Prozesse bereits ganz oder größtenteils standardisiert, um die Effizienz insbesondere bei Wachstumsstrategien zu steigern. Beispiele sind die Dokumentendigitalisierung (75 Prozent) und die Synergiehebung in einzelnen Servicebereichen (55 Prozent).
<br/>
<br/>
Da fast alle Versicherer ihre administrativen Bereiche verstärkt optimieren, kann man davon ausgehen, dass viele künftig ein ähnliches Effizienzniveau erreichen werden. Die Erzielung von Wettbewerbsvorteilen allein über die Prozesseffizienz gestaltet sich somit zunehmend komplizierter. Daher wird sich der Wettbewerb zur Neupositionierung in den Kernbereichen Produkte und Vertrieb abspielen.
<br/>
<br/>
Hierzu wollen die Unternehmen insgesamt eine deutlich höhere Vertriebseffektivität erreichen: So intensivieren 82 Prozent der Entscheider ihre Vertriebsunterstützung. Dabei spielen beispielsweise internetbasierte Verkaufssysteme für Versicherungsprodukte eine Rolle, die direkt an das Bestandssystem des Versicherers angebunden sind. 66 Prozent der Versicherer planen zudem Maßnahmen zur Entlastung der Vermittler von bürokratischen Arbeiten, wie etwa der Bearbeitung eines Kundenauftrags.
<br/>
<br/>
Neben der Erreichung der operativen Effizienz und Effektivität gilt es, sich auch strategisch wetterfest zu machen, damit die Optimierungsmaßnahmen langfristigen Nutzen zeigen. Daher wollen die Versicherungsunternehmen ihre Betriebsmodelle so flexibel gestalten, dass sie zukünftig trotz Konjunkturrückgang oder gesetzlicher Neuerungen ihre Marktstellung halten können.
<br/>
<br/>
Dazu gehört der Abgleich zwischen strategischen Zielen und betrieblicher Umsetzung. Hier sieht fast die Hälfte der Befragten Verbesserungsbedarf beim Messen und Steuern der Kundenzufriedenheit sowie bei einer serviceorientierten Architektur. Auch eine bessere abteilungsübergreifende Vernetzung wird gefordert: So sehen 43 Prozent der Entscheider noch Optimierungspotenzial in der unternehmensweiten Kommunikation der strategischen Ziele. 39 Prozent der Unternehmen kritisieren zudem die mangelnde spartenübergreifende betriebliche Steuerung. Nur wer auch seine Strategie in die Optimierung einbezieht, wird Nachhaltigkeit und damit eine starke Marktstellung erreichen.
<br/>
<br/>
Hintergrundinformationen 
<br/>
<br/>
Im November 2009 befragte forsa 100 Führungskräfte aus den größten Versicherungsunternehmen in Deutschland zu den Auswirkungen der VVG-Novelle, zur Prozessoptimierung und zu ihrer Geschäftsstrategie. Die Topentscheider vertreten die Geschäftsbereiche Personenversicherer und Schaden-/Kompositversicherer. Interviewpartner waren Vorstandsvorsitzende, Geschäftsführer, Leiter der Bereiche Finanzen, Unternehmensentwicklung, Vertrieb und Marketing. Die Befragungen wurden mit der Methode des Computer Aided Telephone Interviewing (CATI) durchgeführt.
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      </description>
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        <![CDATA[Die Umsetzung der VVG-Reform und der Dienstleistungsrichtlinie haben die Kosten für Vertrieb, Kundenberatung und administrative Prozesse stark steigen lassen. Besonders die Personenversicherer sind vom Kostenanstieg betroffen, so das Ergebnis der Studie "Branchenkompass Versicherungen Spezialausgabe" von Steria Mummert Consulting und dem F.A.Z.-Institut. <long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
Die Unternehmen haben in zahlreiche Maßnahmen investiert, um beispielsweise den neuen strengeren Beratungspflichten gerecht zu werden: 84 Prozent haben sowohl die Innendienstkräfte als auch die Vertriebspartner geschult. 
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Die Hälfte hat ein Kundenmanagement-System eingeführt, um die Kundensituation besser einschätzen und vertrieblich nutzen zu können. Bis die gesetzlichen Regelungen vollständig in den Versicherungsalltag integriert sind, benötigt es allerdings noch Zeit: 
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Weniger als die Hälfte der Entscheider ist überzeugt, dass sich die Mitarbeiter die neuen Prozesse gut angeeignet haben.
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In erster Linie haben die Versicherungsunternehmen 2010 daher das Ziel, den Kostenanstieg in Beratung und Vertrieb zu bremsen. Maßnahmen zur Automatisierung spielen hierbei eine entscheidende Rolle und wurden bereits eingeleitet. 
<br/>
So haben mehr als drei Viertel der Entscheider Prozesse bereits ganz oder größtenteils standardisiert, um die Effizienz insbesondere bei Wachstumsstrategien zu steigern. Beispiele sind die Dokumentendigitalisierung (75 Prozent) und die Synergiehebung in einzelnen Servicebereichen (55 Prozent).
<br/>
<br/>
Da fast alle Versicherer ihre administrativen Bereiche verstärkt optimieren, kann man davon ausgehen, dass viele künftig ein ähnliches Effizienzniveau erreichen werden. Die Erzielung von Wettbewerbsvorteilen allein über die Prozesseffizienz gestaltet sich somit zunehmend komplizierter. Daher wird sich der Wettbewerb zur Neupositionierung in den Kernbereichen Produkte und Vertrieb abspielen.
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Hierzu wollen die Unternehmen insgesamt eine deutlich höhere Vertriebseffektivität erreichen: So intensivieren 82 Prozent der Entscheider ihre Vertriebsunterstützung. Dabei spielen beispielsweise internetbasierte Verkaufssysteme für Versicherungsprodukte eine Rolle, die direkt an das Bestandssystem des Versicherers angebunden sind. 66 Prozent der Versicherer planen zudem Maßnahmen zur Entlastung der Vermittler von bürokratischen Arbeiten, wie etwa der Bearbeitung eines Kundenauftrags.
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Neben der Erreichung der operativen Effizienz und Effektivität gilt es, sich auch strategisch wetterfest zu machen, damit die Optimierungsmaßnahmen langfristigen Nutzen zeigen. Daher wollen die Versicherungsunternehmen ihre Betriebsmodelle so flexibel gestalten, dass sie zukünftig trotz Konjunkturrückgang oder gesetzlicher Neuerungen ihre Marktstellung halten können.
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Dazu gehört der Abgleich zwischen strategischen Zielen und betrieblicher Umsetzung. Hier sieht fast die Hälfte der Befragten Verbesserungsbedarf beim Messen und Steuern der Kundenzufriedenheit sowie bei einer serviceorientierten Architektur. Auch eine bessere abteilungsübergreifende Vernetzung wird gefordert: So sehen 43 Prozent der Entscheider noch Optimierungspotenzial in der unternehmensweiten Kommunikation der strategischen Ziele. 39 Prozent der Unternehmen kritisieren zudem die mangelnde spartenübergreifende betriebliche Steuerung. Nur wer auch seine Strategie in die Optimierung einbezieht, wird Nachhaltigkeit und damit eine starke Marktstellung erreichen.
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Hintergrundinformationen 
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Im November 2009 befragte forsa 100 Führungskräfte aus den größten Versicherungsunternehmen in Deutschland zu den Auswirkungen der VVG-Novelle, zur Prozessoptimierung und zu ihrer Geschäftsstrategie. Die Topentscheider vertreten die Geschäftsbereiche Personenversicherer und Schaden-/Kompositversicherer. Interviewpartner waren Vorstandsvorsitzende, Geschäftsführer, Leiter der Bereiche Finanzen, Unternehmensentwicklung, Vertrieb und Marketing. Die Befragungen wurden mit der Methode des Computer Aided Telephone Interviewing (CATI) durchgeführt.
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      </content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Beitragszahlung auf Einmalauszahlungen</title>
      <link>http://www.versicherungsbote.de/id=64396/news.customer.reader.html</link>
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      <pubDate>Thu, 28 Jan 2010 16:50:38 +0100</pubDate>
      <description>
        <![CDATA[Leistungen aus einer privaten Rentenversicherung dürfen bei freiwilligen Mitgliedern der gesetzlichen Krankenkasse zur Beitragsbemessung herangezogen werden. Das Urteil (B 12 KR 28/08 R) des Bundessozialgerichts (BSG) bezieht sich auch auf Leistungen aus einer Pflegeversicherung.<long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
Ein freiwillig gesetzlich krankenversicherter Rentner klagte gegen seine Kasse. Diese zog zur Bemessung seiner Beiträge nicht nur die gesetzliche monatliche Rente heran. Sie behandelte eine Einmalauszahlung aus einem Rentenversicherungsvertrag so, als würde der Rentner diese Zahlung in monatlichen Raten erhalten und erhob darauf Beiträge.
<br/>
<br/>
Der Mann hatte 1993 einen privaten Versicherungsvertrag abgeschlossen, der ihm ab Februar 2007 eine jährliche lebenslange Rente zusicherte. Bestandteil des Vertrages war auch die Möglichkeit, sich die Rente als Einmalbetrag auszahlen zu lassen.
<br/> 
<br/>
Nach Ansicht der Richter verstoßt diese Regelung nicht gegen den Gleichheitsgrundsatz - auch wenn für Pflichtversicherte andere Regeln gälten. Zu Recht habe die Kasse die Kapitalzahlung mit einem 120stel als monatliches Einkommen berücksichtigt.
<br/>
<br/>
Die Kassen dürfen demnach über Jahre Beiträge auf errechnete monatliche Rentenzahlungen erheben, wenn sich der freiwillig gesetzlich Versicherte mit einer Einmalzahlung seiner Versicherung abfinden lässt.
<br/>
<br/> </long_text>]]>
      </description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[Leistungen aus einer privaten Rentenversicherung dürfen bei freiwilligen Mitgliedern der gesetzlichen Krankenkasse zur Beitragsbemessung herangezogen werden. Das Urteil (B 12 KR 28/08 R) des Bundessozialgerichts (BSG) bezieht sich auch auf Leistungen aus einer Pflegeversicherung.<long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
Ein freiwillig gesetzlich krankenversicherter Rentner klagte gegen seine Kasse. Diese zog zur Bemessung seiner Beiträge nicht nur die gesetzliche monatliche Rente heran. Sie behandelte eine Einmalauszahlung aus einem Rentenversicherungsvertrag so, als würde der Rentner diese Zahlung in monatlichen Raten erhalten und erhob darauf Beiträge.
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Der Mann hatte 1993 einen privaten Versicherungsvertrag abgeschlossen, der ihm ab Februar 2007 eine jährliche lebenslange Rente zusicherte. Bestandteil des Vertrages war auch die Möglichkeit, sich die Rente als Einmalbetrag auszahlen zu lassen.
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<br/>
Nach Ansicht der Richter verstoßt diese Regelung nicht gegen den Gleichheitsgrundsatz - auch wenn für Pflichtversicherte andere Regeln gälten. Zu Recht habe die Kasse die Kapitalzahlung mit einem 120stel als monatliches Einkommen berücksichtigt.
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Die Kassen dürfen demnach über Jahre Beiträge auf errechnete monatliche Rentenzahlungen erheben, wenn sich der freiwillig gesetzlich Versicherte mit einer Einmalzahlung seiner Versicherung abfinden lässt.
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      </content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Eigene Stammorganisation für DR Leben und Sach</title>
      <link>http://www.versicherungsbote.de/id=64397/news.customer.reader.html</link>
      <guid>http://www.versicherungsbote.de/id=64397/news.customer.reader.html</guid>
      <pubDate>Thu, 28 Jan 2010 17:10:07 +0100</pubDate>
      <description>
        <![CDATA[Die deutschen Baloise-Tochtergesellschaften Deutscher Ring Lebensversicherungs-AG (DR Leben) und Deutscher Ring Sachversicherungs-AG (DR Sach) bauen eine neue, zusätzliche Stammorganisation (Vertriebsorganisation) auf.<long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
Die gemeinsame Deutscher Ring-Stammorganisation bleibt neben dieser zusätzlichen Stammorganisation erhalten; für deren Vertriebspartner ändert sich nichts. Zuvor hatte DR Leben der Signal Iduna bzw. dem mit ihr verbundenen Deutscher Ring Krankenversicherungsverein a.G. (DR Kranken) eine letzte Frist gesetzt, um zu einer einvernehmlichen Lösung für die Stammorganisation zu kommen.
<br/>
<br/>
Damit hatten DR Leben/Sach auf auffällig hohe Abwanderungen von Vertriebspartnern und das Bekenntnis der Signal Iduna reagiert, Führungskräfte und Vertriebspartner der gemeinsamen Stammorganisation der drei Deutscher Ring-Gesellschaften bei Signal Iduna einzustellen. 
<br/>
<br/>
<b>
DR Leben/Sach gehen im Vertrieb nun einen eigenständigen Weg
</b>
<br/>
<br/>
Um ihre Vertriebskraft und damit auch ihre Wachstumsperspektiven zu erhalten und zu erweitern, bauen sie eine eigene zusätzliche DR Leben/Sach Stammorganisation auf, in der die Vertriebspartner nur einen Vertrag mit DR Leben haben. 
<br/>
Den Vertriebspartnern der neuen Stammorganisation wird DR Leben eine umfangreiche Produktpalette zur Verfügung stellen, zu der neben den Produkten von DR Leben und DR Sach auch attraktive Krankenversicherungsprodukte gehören. DR Leben/Sach bieten dem DR Kranken an, Produktpartner für Krankenversicherungen der neuen, zusätzlichen Stammorganisation zu werden. 
<br/>
Wie die Baloise heute mitteilte, steht mit der HanseMerkur Krankenversicherung AG ein alternativer Partner bereit, wenn die DR Kranken bzw. Signal Iduna dieses Angebot ablehnen.  
<br/>
<br/>
Das Provisionssystem der bestehenden gemeinsamen Stammorganisation soll erhalten bleiben. In der neuen zusätzlichen Stammorganisation werde ein Provisionssystem nach demselben Muster aufgebaut. 
<br/>
<br/>
In der bestehenden gemeinsamen Deutscher Ring-Stammorganisation sind die selbständigen Vertriebspartner zusammengefasst, die exklusiv Produkte für DR Leben und DR Sach sowie DR Kranken vertreiben. Sie ist Teil des Multikanalvertriebs der Deutscher Ring-Gesellschaften, der neben der gemeinsamen Stammorganisation auch Partnervertriebe (OVB, Zeus) und Makler umfasst.
<br/>
Die Vertriebspartner der gemeinsamen Stammorganisation verfügen jeweils über zwei Verträge – einen Vertrag mit DR Leben, über den auch der Vertrieb von Sachversicherungen abgewickelt wird, und einen mit DR Kranken. 
<br/>
Der bis dahin rechtlich selbstständige DR Kranken hatte sich im April 2009 mit der Signal Iduna zu einem so genannten Gleichordnungskonzern zusammengeschlossen. Signal Iduna ist ein direkter Wettbewerber der Baloise. DR Leben/Sach hatten der Signal Iduna bereits im Dezember angeboten, die gemeinsame Stammorganisation durch DR Leben/Sach allein fortzuführen und im Rahmen eines Generalagenturvertrages die Produkte des DR Kranken exklusiv zu vertreiben. 
<br/>
<br/>
Der Aufbau einer zusätzlichen Stammorganisation diene der Sicherung der Vertriebskraft von DR Leben/Sach und sei zunächst unabhängig von der generellen Entflechtung der DR-Gesellschaften, hieß es von Seiten der Baloise-Gruppe. 
<br/>
<br/></long_text>]]>
      </description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[Die deutschen Baloise-Tochtergesellschaften Deutscher Ring Lebensversicherungs-AG (DR Leben) und Deutscher Ring Sachversicherungs-AG (DR Sach) bauen eine neue, zusätzliche Stammorganisation (Vertriebsorganisation) auf.<long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
Die gemeinsame Deutscher Ring-Stammorganisation bleibt neben dieser zusätzlichen Stammorganisation erhalten; für deren Vertriebspartner ändert sich nichts. Zuvor hatte DR Leben der Signal Iduna bzw. dem mit ihr verbundenen Deutscher Ring Krankenversicherungsverein a.G. (DR Kranken) eine letzte Frist gesetzt, um zu einer einvernehmlichen Lösung für die Stammorganisation zu kommen.
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<br/>
Damit hatten DR Leben/Sach auf auffällig hohe Abwanderungen von Vertriebspartnern und das Bekenntnis der Signal Iduna reagiert, Führungskräfte und Vertriebspartner der gemeinsamen Stammorganisation der drei Deutscher Ring-Gesellschaften bei Signal Iduna einzustellen. 
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<b>
DR Leben/Sach gehen im Vertrieb nun einen eigenständigen Weg
</b>
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<br/>
Um ihre Vertriebskraft und damit auch ihre Wachstumsperspektiven zu erhalten und zu erweitern, bauen sie eine eigene zusätzliche DR Leben/Sach Stammorganisation auf, in der die Vertriebspartner nur einen Vertrag mit DR Leben haben. 
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Den Vertriebspartnern der neuen Stammorganisation wird DR Leben eine umfangreiche Produktpalette zur Verfügung stellen, zu der neben den Produkten von DR Leben und DR Sach auch attraktive Krankenversicherungsprodukte gehören. DR Leben/Sach bieten dem DR Kranken an, Produktpartner für Krankenversicherungen der neuen, zusätzlichen Stammorganisation zu werden. 
<br/>
Wie die Baloise heute mitteilte, steht mit der HanseMerkur Krankenversicherung AG ein alternativer Partner bereit, wenn die DR Kranken bzw. Signal Iduna dieses Angebot ablehnen.  
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<br/>
Das Provisionssystem der bestehenden gemeinsamen Stammorganisation soll erhalten bleiben. In der neuen zusätzlichen Stammorganisation werde ein Provisionssystem nach demselben Muster aufgebaut. 
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<br/>
In der bestehenden gemeinsamen Deutscher Ring-Stammorganisation sind die selbständigen Vertriebspartner zusammengefasst, die exklusiv Produkte für DR Leben und DR Sach sowie DR Kranken vertreiben. Sie ist Teil des Multikanalvertriebs der Deutscher Ring-Gesellschaften, der neben der gemeinsamen Stammorganisation auch Partnervertriebe (OVB, Zeus) und Makler umfasst.
<br/>
Die Vertriebspartner der gemeinsamen Stammorganisation verfügen jeweils über zwei Verträge – einen Vertrag mit DR Leben, über den auch der Vertrieb von Sachversicherungen abgewickelt wird, und einen mit DR Kranken. 
<br/>
Der bis dahin rechtlich selbstständige DR Kranken hatte sich im April 2009 mit der Signal Iduna zu einem so genannten Gleichordnungskonzern zusammengeschlossen. Signal Iduna ist ein direkter Wettbewerber der Baloise. DR Leben/Sach hatten der Signal Iduna bereits im Dezember angeboten, die gemeinsame Stammorganisation durch DR Leben/Sach allein fortzuführen und im Rahmen eines Generalagenturvertrages die Produkte des DR Kranken exklusiv zu vertreiben. 
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Der Aufbau einer zusätzlichen Stammorganisation diene der Sicherung der Vertriebskraft von DR Leben/Sach und sei zunächst unabhängig von der generellen Entflechtung der DR-Gesellschaften, hieß es von Seiten der Baloise-Gruppe. 
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<br/></long_text>]]>
      </content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Jeder dritte Kunde über Empfehlungen</title>
      <link>http://www.versicherungsbote.de/id=64398/news.customer.reader.html</link>
      <guid>http://www.versicherungsbote.de/id=64398/news.customer.reader.html</guid>
      <pubDate>Thu, 28 Jan 2010 17:20:06 +0100</pubDate>
      <description>
        <![CDATA[Wie wichtig Empfehlungsmarketing ist, belegt die Studie "Versicherungskunde 2010" der Managementberatung Horváth &amp; Partners in Kooperation mit dem Marktforschungsinstitut Skopos Strategic Research.  Jeder dritte Versicherungskunde kommt über eine Weiterempfehlung von Freunden, Kollegen und Verwandten zum Makler oder gebundenen Vermittler. Wer welchen Abschlussweg bevorzugt, hängt auch vom Alter ab.  <long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
Während ältere Personen gebundene Agenturen beim Abschluss einer Versicherung bevorzugen, gehen Jüngere und Besserverdiener eher den Weg über einen freien Makler. 
<br/>
Insbesondere Altersvorsorge- und Unfallversicherungen werden häufiger über Makler abgeschlossen. 
<br/>
„Für die Kaufentscheidung älterer Personen spielen die Verständlichkeit der Produkte sowie die Bekanntheit und der Ruf der Versicherungsgesellschaft eine zentrale Rolle. Jüngere Versicherungsnehmer legen dagegen vor allem Wert auf terminliche Flexibilität bei der persönlichen Beratung und die Kompetenz des Ansprechpartners. Die Bekanntheit des Versicherers ist für sie jedoch auch bedeutsam“, erklärt Stefan Hiendlmeier, Experte für Strategie und Vertrieb aus dem Competence Team Insurance bei Horváth.
<br/>
<br/>
Die Bedeutung einer professionellen Beratung ist für Versicherungskunden jeden Alters sehr hoch. „Lediglich 14 Prozent der Befragten würden auf eine professionelle Beratung verzichten, wenn im Gegenzug zum Beispiel eine Vergünstigung der Konditionen angeboten wird“, erläutert Marcus Dreyer, Geschäftsführer des Marktforschungsinstituts Skopos Strategic Research.
<br/>
Am ehesten würden noch Personen ab 55 Jahren auf eine professionelle Beratung verzichten sowie Personen mit sehr hohem Einkommen. Obwohl der Stellenwert der Beratung hoch ist, sind nur sehr wenige Versicherungskunden bereit, für eine professionelle Beratung zu zahlen. Die Bereitschaft dazu ist bei Personen zwischen 25 und 34 Jahren am größten. Diese messen einer guten Beratung die höchste Bedeutung für die Kaufentscheidung bei.
<br/>
<br/>
Nachdem Versicherungskunden erste Beratungserfahrungen gemacht haben, sind sie vermehrt dazu bereit, auf eine erneute Beratung zu verzichten und online zu kaufen. Als Informationskanal und für Preisvergleiche gewinnt das Internet zunehmend an Bedeutung. Mittlerweile kommt jeder sechste Kontakt  über das Internet zustande. 
<br/>
<br/>
Die Panel-Studie „Versicherungskunde 2010“ wurde im vierten Quartal 2009 durchgeführt. Dabei wurden über 1.200 Personen befragt, die in den vergangenen Monaten einen neuen Versicherungsvertrag abgeschlossen haben.
<br/>
<br/></long_text>]]>
      </description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[Wie wichtig Empfehlungsmarketing ist, belegt die Studie "Versicherungskunde 2010" der Managementberatung Horváth &amp; Partners in Kooperation mit dem Marktforschungsinstitut Skopos Strategic Research.  Jeder dritte Versicherungskunde kommt über eine Weiterempfehlung von Freunden, Kollegen und Verwandten zum Makler oder gebundenen Vermittler. Wer welchen Abschlussweg bevorzugt, hängt auch vom Alter ab.  <long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
Während ältere Personen gebundene Agenturen beim Abschluss einer Versicherung bevorzugen, gehen Jüngere und Besserverdiener eher den Weg über einen freien Makler. 
<br/>
Insbesondere Altersvorsorge- und Unfallversicherungen werden häufiger über Makler abgeschlossen. 
<br/>
„Für die Kaufentscheidung älterer Personen spielen die Verständlichkeit der Produkte sowie die Bekanntheit und der Ruf der Versicherungsgesellschaft eine zentrale Rolle. Jüngere Versicherungsnehmer legen dagegen vor allem Wert auf terminliche Flexibilität bei der persönlichen Beratung und die Kompetenz des Ansprechpartners. Die Bekanntheit des Versicherers ist für sie jedoch auch bedeutsam“, erklärt Stefan Hiendlmeier, Experte für Strategie und Vertrieb aus dem Competence Team Insurance bei Horváth.
<br/>
<br/>
Die Bedeutung einer professionellen Beratung ist für Versicherungskunden jeden Alters sehr hoch. „Lediglich 14 Prozent der Befragten würden auf eine professionelle Beratung verzichten, wenn im Gegenzug zum Beispiel eine Vergünstigung der Konditionen angeboten wird“, erläutert Marcus Dreyer, Geschäftsführer des Marktforschungsinstituts Skopos Strategic Research.
<br/>
Am ehesten würden noch Personen ab 55 Jahren auf eine professionelle Beratung verzichten sowie Personen mit sehr hohem Einkommen. Obwohl der Stellenwert der Beratung hoch ist, sind nur sehr wenige Versicherungskunden bereit, für eine professionelle Beratung zu zahlen. Die Bereitschaft dazu ist bei Personen zwischen 25 und 34 Jahren am größten. Diese messen einer guten Beratung die höchste Bedeutung für die Kaufentscheidung bei.
<br/>
<br/>
Nachdem Versicherungskunden erste Beratungserfahrungen gemacht haben, sind sie vermehrt dazu bereit, auf eine erneute Beratung zu verzichten und online zu kaufen. Als Informationskanal und für Preisvergleiche gewinnt das Internet zunehmend an Bedeutung. Mittlerweile kommt jeder sechste Kontakt  über das Internet zustande. 
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<br/>
Die Panel-Studie „Versicherungskunde 2010“ wurde im vierten Quartal 2009 durchgeführt. Dabei wurden über 1.200 Personen befragt, die in den vergangenen Monaten einen neuen Versicherungsvertrag abgeschlossen haben.
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<br/></long_text>]]>
      </content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Vertrauensverlust gegenüber Banken</title>
      <link>http://www.versicherungsbote.de/id=64373/news.customer.reader.html</link>
      <guid>http://www.versicherungsbote.de/id=64373/news.customer.reader.html</guid>
      <pubDate>Wed, 27 Jan 2010 11:20:14 +0100</pubDate>
      <description>
        <![CDATA[Die Wirtschafts- und Finanzkrise wurde von Beginn an auch als Vertrauenskrise beschrieben. Wie es nun um das Vertrauen in Regierung, Banken und Wirtschaftsunternehmen bestellt ist, untersuchte das Edelman-Trust-Barometer 2010. "Verlierer" der Studie sind vor allem Banken. <long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
Wirtschaftsunternehmen konnten 2009 weltweit nach einem massiven Einbruch im vergangenen Jahr wieder leicht an Vertrauen hinzugewinnen.
<br/>
Die deutsche Regierung genießt mit 43 Prozent den höchsten Vertrauenswert seit zehn Jahren. Zu diesem Ergebnis kommt das Edelman Trust Barometer 2010. Im Rahmen der mindestens einmal jährlich durchgeführten Studie wurden in der zweiten Hälfte des vergangenen Jahres weltweit 4.875 Meinungsführer zum Thema Vertrauen in Institutionen (Regierung, Wirtschaft, NGOs und Medien) befragt.
<br/>
Demnach gaben 54 Prozent der befragten Entscheider an, darauf zu vertrauen, dass Wirtschaftsunternehmen „das Richtige“ tun (2009: 50 Prozent). Die Deutschen bleiben jedoch deutlich kritischer: Nur 40 Prozent der hiesigen Entscheider konnten dieser Aussage zustimmen (2009: 34 Prozent). 
<br/>
Nachdem im vergangenen Jahr in den USA das Vertrauen in die Wirtschaft um mehr als 20 Prozentpunkte auf europäisches Niveau abgerutscht war, hat dieses mit 54 Prozent wieder nahezu das Vorkrisen-Niveau erreicht (2008: 59 Prozent). 
<br/>
Die Deutschen bleiben nicht nur skeptischer, sondern auch pessimistischer: 78 Prozent der befragten Entscheider hierzulande gehen davon aus, dass die Unternehmen nach der Rezession zur Tagesordnung zurückkehren und keine Konsequenzen ziehen werden. 
<br/>
<br/>
Besonders kritisch wirkt sich diese Haltung auf den Bankensektor aus. Nur 19 Prozent vertrauen der Bankenbranche, das sind nochmal fünf Prozentpunkte weniger als im Vorjahr. Die Banken bilden damit das Schlusslicht im Vertrauensranking der Branchen. Nur jeder fünfte deutsche Entscheider geht davon aus, dass die Regierung über Einfluss bei Banken verfügen wird – so wenig wie in keinem anderen untersuchten Land.
<br/>
<br/>
Das Vertrauen steigt auf breiter Front, Vertrauenszuwächse in einzelnen Bereichen gehen nicht zu Lasten anderer: Die Unternehmen legen zu, zugleich aber in noch viel stärkerem Maße tun dies auch Regierungen und NGOs. 
<br/>
Sie sind nicht nur in Deutschland die Vertrauensprofiteure der Krise: Weltweit stieg das Vertrauen in die Regierungen um vier Punkte auf 47 Prozent. NGOs legten auf traditionell hohem Niveau um drei Punkte auf 57 Prozent zu. In Deutschland verzeichnet die Regierung ein Plus von sieben Punkten und erreicht 43 Prozent, NGOs sind mit 51 Prozent am vertrauenswürdigsten (2009: 49 Prozent). Zu den Spitzenreitern des Vertrauensgewinns zählt die US-amerikanische Regierung mit einer Steigerung um 16 Punkte auf 46 Prozent.
<br/>
<br/>
Die wichtigsten Ergebnisse im Überblick:
<br/>
<br/>
<b>
Vertrauen für Deutsche wichtigster Reputationsfaktor / Finanzertrag fast überall unwichtigster Reputationsfaktor:
</b>
<br/>
<br/>
Vertrauen ist in Deutschland zum wichtigsten Reputationsfaktor von Unternehmen geworden (62 Prozent, 2009: 67 Prozent). 
<br/>
Im letzten Jahr war noch der Umgang mit den Mitarbeitern das wichtigste Beurteilungskriterium. Deutschland führt damit den globalen Trend des Bedeutungszuwachses von Vertrauen bei der Unternehmensreputation an: Weltweit liegt die Qualität von Produkten und Dienstleistungen trotz des Verlustes von drei Punkten (69 Prozent) knapp vor dem Vertrauen, das bei 66 Prozent stabil bleibt.
<br/>
<br/>
<b>
Deutsche haben weltweit am wenigsten Vertrauen in Banken: 
</b>
<br/>
<br/>
In keinem Land der Welt wird den Banken so wenig Vertrauen geschenkt wie in Deutschland: Der ohnehin niedrige Wert von 34 Prozent im Jahr 2007 hat sich bis 2009 bei den 35-64-jährigen Befragten halbiert. Nur 17 Prozent dieser Entscheider trauen Banken zu, das Richtige zu tun, weltweit sind es wie im Vorjahr 46 Prozent. Über alle Altersgruppen beträgt der Wert in Deutschland 19 (2009: 24 Prozent), weltweit 48 Prozent (2009: 47 Prozent).
<br/>
<br/>
<b>
Der Technologiesektor ist am vertrauenswürdigsten: 
</b>
<br/>
<br/>
Dem Technologiesektor wird mit 79 Prozent weltweit (2009: 76 Prozent) und in Deutschland mit 78 Prozent (2009: 66 Prozent) am meisten Vertrauen entgegengebracht – noch vor dem Einzelhandel, der in Deutschland auf 69 Prozent kommt (2009: 63 Prozent).
<br/>
„Auch wenn die rasante Talfahrt des Vertrauens in die Wirtschaft weitgehend gestoppt scheint, wird auf lange Sicht nur eine Investition in nachhaltig vertrauensbildende Maßnahmen für einzelne Unternehmen zielführend sein“, erklärt Cornelia Kunze, Geschäftsführerin von Edelman Deutschland. „Das Handeln von Unternehmen wird sich noch stärker am Gemeinwohl orientieren müssen – hierfür werden Kooperationen mit besonders glaubwürdigen Partnern wie NGOs unumgänglich werden“, legt Kunze dar. „Dies wird von den weiteren Untersuchungsergebnissen untermauert.“
<br/>
<br/>
<b>
Deutsche Unternehmen verteidigen Platz in der Spitzengruppe:
</b>
<br/>
<br/>
Der Wert für Unternehmen mit Hauptsitz in Deutschland legt weltweit um vier Punkte auf 75 Prozent zu. Damit bleibt Deutschland den beiden Champions Kanada (76 Prozent) – 2009 noch mit 71 Prozent ebenfalls auf Platz zwei – und Schweden (76 Prozent, 2009: 72) dicht auf den Fersen.
<br/>
<br/>
<b>
NGO-Kooperationen als Königsweg zu Vertrauen: 
</b>
<br/>
<br/>
Bis zu 70 Prozent der befragten Deutschen vertrauen am ehesten einem Unternehmen, das mit NGOs kooperiert, weltweit sind es 68 Prozent.
<br/>
<br/>
<b>
CEOs wieder glaubwürdiger / nur in Deutschland weiterhin niedrige Werte:
</b>
<br/>
<br/>
Im Vorjahresvergleich können CEOs als glaubwürdige Informationsquelle weltweit neun Punkte hinzugewinnen (40 Prozent). 2009 hatten die Unternehmenslenker weltweit einen Vertrauenstiefpunkt erreicht (31 Prozent). In Deutschland beträgt der Zuwachs vier Punkte auf 22 Prozent – der niedrigste Wert aller Länder. Akademiker bzw. Experten genießen in Deutschland (65 Prozent, 2009: 32) und weltweit das höchste Ansehen (64 Prozent, 2009: 62).
<br/>
<br/>
<b>
Wirtschaftsmedien am glaubwürdigsten – Glaubwürdigkeit von Werbung stürzt ab: 
</b>
<br/>
<br/>
Der ohnehin geringe Vertrauenswert der Werbung vom vergangenen Jahr halbiert sich in Deutschland auf vier Prozent. Weltweit schenken 17 Prozent der Entscheider der Werbung Vertrauen (2009: 13 Prozent). Börsen- und Branchenanalysten führen weltweit mit 49 Prozent (2009: 48), in Deutschland verlassen sich die Entscheider an erster Stelle auf Wirtschaftsmedien (56 Prozent, 2009: 69) gefolgt von Analysten-Reports und den Fernsehnachrichten (beide 54 Prozent). Die Fernsehnachrichten brechen um sieben Punkte ein, die Analysten können drei Punkte gutmachen.
<br/>
<br/>
Cornelia Kunze kommentiert die Ergebnisse: „Das Edelman Trust Barometer 2010 gibt dem Top-Management einen unmissverständlichen Handlungsauftrag: Strategien müssen das Thema Vertrauen in den Mittelpunkt stellen. Das „Wer“ der Kommunikation hat sich zur essentiellen Frage entwickelt. Unabhängige Experten, aber auch der CEO als Gesicht des Unternehmens werden im Zuge einer zunehmenden Personalisierung dabei immer mehr zum Dreh- und Angelpunkt“, erläutert Kunze. „Die Befragten fordern ganz klar, alle Stakeholder gleichermaßen einzubeziehen.“
<br/>
<br/>
<b>Über das Edelman Trust Barometer</b>
<br/>
<br/>
Das Edelman-Trust-Barometer 2010 ist eine Umfrage des Unternehmens zu Vertrauen und Glaubwürdigkeit, die seit 2001 mindestens einmal jährlich durchgeführt wird. 
<br/>
Die Umfrage wurde von der Marktforschungsfirma StrategyOne in 25-minütigen Telefoninterviews mit Hilfe der Dienste von World One zwischen dem 29. September und dem 6. Dezember 2009 durchgeführt. 
<br/>
Für das Edelman-Trust-Barometer 2010 wurden 4.875 Meinungsführer in zwei Altersgruppen (25-34 und 35-64 Jahre) in 22 Ländern befragt. Alle Meinungsführer erfüllten folgende Kriterien: sie besitzen einen Hochschulabschluss, das jährliche Haushaltseinkommen befindet sich im oberen Viertel ihres Landes bezogen auf ihr Alter, sie lesen oder sehen mehrmals wöchentlich Wirtschafts-/Nachrichtenmedien und verfolgen mehrmals wöchentlich Fragen der öffentlichen Politik in den Nachrichten. 
<br/>
<br/></long_text>]]>
      </description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[Die Wirtschafts- und Finanzkrise wurde von Beginn an auch als Vertrauenskrise beschrieben. Wie es nun um das Vertrauen in Regierung, Banken und Wirtschaftsunternehmen bestellt ist, untersuchte das Edelman-Trust-Barometer 2010. "Verlierer" der Studie sind vor allem Banken. <long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
Wirtschaftsunternehmen konnten 2009 weltweit nach einem massiven Einbruch im vergangenen Jahr wieder leicht an Vertrauen hinzugewinnen.
<br/>
Die deutsche Regierung genießt mit 43 Prozent den höchsten Vertrauenswert seit zehn Jahren. Zu diesem Ergebnis kommt das Edelman Trust Barometer 2010. Im Rahmen der mindestens einmal jährlich durchgeführten Studie wurden in der zweiten Hälfte des vergangenen Jahres weltweit 4.875 Meinungsführer zum Thema Vertrauen in Institutionen (Regierung, Wirtschaft, NGOs und Medien) befragt.
<br/>
Demnach gaben 54 Prozent der befragten Entscheider an, darauf zu vertrauen, dass Wirtschaftsunternehmen „das Richtige“ tun (2009: 50 Prozent). Die Deutschen bleiben jedoch deutlich kritischer: Nur 40 Prozent der hiesigen Entscheider konnten dieser Aussage zustimmen (2009: 34 Prozent). 
<br/>
Nachdem im vergangenen Jahr in den USA das Vertrauen in die Wirtschaft um mehr als 20 Prozentpunkte auf europäisches Niveau abgerutscht war, hat dieses mit 54 Prozent wieder nahezu das Vorkrisen-Niveau erreicht (2008: 59 Prozent). 
<br/>
Die Deutschen bleiben nicht nur skeptischer, sondern auch pessimistischer: 78 Prozent der befragten Entscheider hierzulande gehen davon aus, dass die Unternehmen nach der Rezession zur Tagesordnung zurückkehren und keine Konsequenzen ziehen werden. 
<br/>
<br/>
Besonders kritisch wirkt sich diese Haltung auf den Bankensektor aus. Nur 19 Prozent vertrauen der Bankenbranche, das sind nochmal fünf Prozentpunkte weniger als im Vorjahr. Die Banken bilden damit das Schlusslicht im Vertrauensranking der Branchen. Nur jeder fünfte deutsche Entscheider geht davon aus, dass die Regierung über Einfluss bei Banken verfügen wird – so wenig wie in keinem anderen untersuchten Land.
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<br/>
Das Vertrauen steigt auf breiter Front, Vertrauenszuwächse in einzelnen Bereichen gehen nicht zu Lasten anderer: Die Unternehmen legen zu, zugleich aber in noch viel stärkerem Maße tun dies auch Regierungen und NGOs. 
<br/>
Sie sind nicht nur in Deutschland die Vertrauensprofiteure der Krise: Weltweit stieg das Vertrauen in die Regierungen um vier Punkte auf 47 Prozent. NGOs legten auf traditionell hohem Niveau um drei Punkte auf 57 Prozent zu. In Deutschland verzeichnet die Regierung ein Plus von sieben Punkten und erreicht 43 Prozent, NGOs sind mit 51 Prozent am vertrauenswürdigsten (2009: 49 Prozent). Zu den Spitzenreitern des Vertrauensgewinns zählt die US-amerikanische Regierung mit einer Steigerung um 16 Punkte auf 46 Prozent.
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Die wichtigsten Ergebnisse im Überblick:
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<b>
Vertrauen für Deutsche wichtigster Reputationsfaktor / Finanzertrag fast überall unwichtigster Reputationsfaktor:
</b>
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Vertrauen ist in Deutschland zum wichtigsten Reputationsfaktor von Unternehmen geworden (62 Prozent, 2009: 67 Prozent). 
<br/>
Im letzten Jahr war noch der Umgang mit den Mitarbeitern das wichtigste Beurteilungskriterium. Deutschland führt damit den globalen Trend des Bedeutungszuwachses von Vertrauen bei der Unternehmensreputation an: Weltweit liegt die Qualität von Produkten und Dienstleistungen trotz des Verlustes von drei Punkten (69 Prozent) knapp vor dem Vertrauen, das bei 66 Prozent stabil bleibt.
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<b>
Deutsche haben weltweit am wenigsten Vertrauen in Banken: 
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In keinem Land der Welt wird den Banken so wenig Vertrauen geschenkt wie in Deutschland: Der ohnehin niedrige Wert von 34 Prozent im Jahr 2007 hat sich bis 2009 bei den 35-64-jährigen Befragten halbiert. Nur 17 Prozent dieser Entscheider trauen Banken zu, das Richtige zu tun, weltweit sind es wie im Vorjahr 46 Prozent. Über alle Altersgruppen beträgt der Wert in Deutschland 19 (2009: 24 Prozent), weltweit 48 Prozent (2009: 47 Prozent).
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<b>
Der Technologiesektor ist am vertrauenswürdigsten: 
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Dem Technologiesektor wird mit 79 Prozent weltweit (2009: 76 Prozent) und in Deutschland mit 78 Prozent (2009: 66 Prozent) am meisten Vertrauen entgegengebracht – noch vor dem Einzelhandel, der in Deutschland auf 69 Prozent kommt (2009: 63 Prozent).
<br/>
„Auch wenn die rasante Talfahrt des Vertrauens in die Wirtschaft weitgehend gestoppt scheint, wird auf lange Sicht nur eine Investition in nachhaltig vertrauensbildende Maßnahmen für einzelne Unternehmen zielführend sein“, erklärt Cornelia Kunze, Geschäftsführerin von Edelman Deutschland. „Das Handeln von Unternehmen wird sich noch stärker am Gemeinwohl orientieren müssen – hierfür werden Kooperationen mit besonders glaubwürdigen Partnern wie NGOs unumgänglich werden“, legt Kunze dar. „Dies wird von den weiteren Untersuchungsergebnissen untermauert.“
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<b>
Deutsche Unternehmen verteidigen Platz in der Spitzengruppe:
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<br/>
Der Wert für Unternehmen mit Hauptsitz in Deutschland legt weltweit um vier Punkte auf 75 Prozent zu. Damit bleibt Deutschland den beiden Champions Kanada (76 Prozent) – 2009 noch mit 71 Prozent ebenfalls auf Platz zwei – und Schweden (76 Prozent, 2009: 72) dicht auf den Fersen.
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<b>
NGO-Kooperationen als Königsweg zu Vertrauen: 
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<br/>
Bis zu 70 Prozent der befragten Deutschen vertrauen am ehesten einem Unternehmen, das mit NGOs kooperiert, weltweit sind es 68 Prozent.
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<b>
CEOs wieder glaubwürdiger / nur in Deutschland weiterhin niedrige Werte:
</b>
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<br/>
Im Vorjahresvergleich können CEOs als glaubwürdige Informationsquelle weltweit neun Punkte hinzugewinnen (40 Prozent). 2009 hatten die Unternehmenslenker weltweit einen Vertrauenstiefpunkt erreicht (31 Prozent). In Deutschland beträgt der Zuwachs vier Punkte auf 22 Prozent – der niedrigste Wert aller Länder. Akademiker bzw. Experten genießen in Deutschland (65 Prozent, 2009: 32) und weltweit das höchste Ansehen (64 Prozent, 2009: 62).
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<b>
Wirtschaftsmedien am glaubwürdigsten – Glaubwürdigkeit von Werbung stürzt ab: 
</b>
<br/>
<br/>
Der ohnehin geringe Vertrauenswert der Werbung vom vergangenen Jahr halbiert sich in Deutschland auf vier Prozent. Weltweit schenken 17 Prozent der Entscheider der Werbung Vertrauen (2009: 13 Prozent). Börsen- und Branchenanalysten führen weltweit mit 49 Prozent (2009: 48), in Deutschland verlassen sich die Entscheider an erster Stelle auf Wirtschaftsmedien (56 Prozent, 2009: 69) gefolgt von Analysten-Reports und den Fernsehnachrichten (beide 54 Prozent). Die Fernsehnachrichten brechen um sieben Punkte ein, die Analysten können drei Punkte gutmachen.
<br/>
<br/>
Cornelia Kunze kommentiert die Ergebnisse: „Das Edelman Trust Barometer 2010 gibt dem Top-Management einen unmissverständlichen Handlungsauftrag: Strategien müssen das Thema Vertrauen in den Mittelpunkt stellen. Das „Wer“ der Kommunikation hat sich zur essentiellen Frage entwickelt. Unabhängige Experten, aber auch der CEO als Gesicht des Unternehmens werden im Zuge einer zunehmenden Personalisierung dabei immer mehr zum Dreh- und Angelpunkt“, erläutert Kunze. „Die Befragten fordern ganz klar, alle Stakeholder gleichermaßen einzubeziehen.“
<br/>
<br/>
<b>Über das Edelman Trust Barometer</b>
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<br/>
Das Edelman-Trust-Barometer 2010 ist eine Umfrage des Unternehmens zu Vertrauen und Glaubwürdigkeit, die seit 2001 mindestens einmal jährlich durchgeführt wird. 
<br/>
Die Umfrage wurde von der Marktforschungsfirma StrategyOne in 25-minütigen Telefoninterviews mit Hilfe der Dienste von World One zwischen dem 29. September und dem 6. Dezember 2009 durchgeführt. 
<br/>
Für das Edelman-Trust-Barometer 2010 wurden 4.875 Meinungsführer in zwei Altersgruppen (25-34 und 35-64 Jahre) in 22 Ländern befragt. Alle Meinungsführer erfüllten folgende Kriterien: sie besitzen einen Hochschulabschluss, das jährliche Haushaltseinkommen befindet sich im oberen Viertel ihres Landes bezogen auf ihr Alter, sie lesen oder sehen mehrmals wöchentlich Wirtschafts-/Nachrichtenmedien und verfolgen mehrmals wöchentlich Fragen der öffentlichen Politik in den Nachrichten. 
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<br/></long_text>]]>
      </content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Leichter Beschwerderückgang</title>
      <link>http://www.versicherungsbote.de/id=64374/news.customer.reader.html</link>
      <guid>http://www.versicherungsbote.de/id=64374/news.customer.reader.html</guid>
      <pubDate>Wed, 27 Jan 2010 11:57:20 +0100</pubDate>
      <description>
        <![CDATA[Im abgelaufenen Jahr erreichten 18.145 Beschwerden den Ombudsmann für Versicherungen, Prof. Dr. Günther Hirsch. Gegenüber 2008 bedeutet dies einen leichten Rückgang der Eingaben um 3,7 Prozent. Wider Erwarten hat sich die Finanzkrise nicht so heftig auf die Anzahl der Beschwerden in den Bereichen Rechtsschutz- und Lebensversicherung ausgewirkt.  <long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
Der in einigen Monaten erscheinende Jahresbericht 2009 der Schlichtungsstelle informiert über die Tendenzen, die sich aus den Beschwerdeverfahren dieses Jahres ablesen lassen. Zudem wird aus den verschiedenen Versicherungssparten berichtet sowie über die Statistik. Ohne diesem vorzugreifen, kann nach derzeitigem Stand bereits mitgeteilt werden, dass der Rückgang der Beschwerden vorwiegend auf weniger Eingaben in der Lebensversicherung zurückzuführen ist. Beschwerden zu Rentenversicherungsverträgen, die zur Lebensversicherung gehören, sind vom Rückgang nicht betroffen.
<br/>
<br/>
Die Beschwerden in der Rechtsschutzversicherung sind um mehr als 10 Prozent angestiegen. Hierbei ist zu berücksichtigen, dass sich im Laufe des Jahres 2009 weitere Unternehmen der Schlichtungsstelle angeschlossen haben und nun fast alle in Deutschland tätigen Rechtsschutzversicherer dem Versicherungsombudsmann e. V. angehören. Zudem legte ein Beschwerdeführer dem Ombudsmann allein über 150 Beschwerden vor. Darüber sowie über andere besondere Beschwerdeverfahren wird der Jahresbericht informieren.
<br/>
<br/>
Die Beschwerdeführer wenden sich an den Ombudsmann, weil sie mit einer Entscheidung ihres Versicherungsunternehmens nicht einverstanden sind oder diese nicht verstanden haben. „In vielen Fällen“, so Prof. Hirsch, bis Januar 2008 noch Präsident des Bundesgerichtshofs, „kann ich helfen. Und selbst wenn der Versicherungskunde nicht Recht erhält, bekommt er zumindest die Gründe in verständlicher Sprache erläutert. Denn nur wenn er die Rechtslage versteht, kann er das Ergebnis akzeptieren.“ 
<br/>
<br/>

</long_text>]]>
      </description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[Im abgelaufenen Jahr erreichten 18.145 Beschwerden den Ombudsmann für Versicherungen, Prof. Dr. Günther Hirsch. Gegenüber 2008 bedeutet dies einen leichten Rückgang der Eingaben um 3,7 Prozent. Wider Erwarten hat sich die Finanzkrise nicht so heftig auf die Anzahl der Beschwerden in den Bereichen Rechtsschutz- und Lebensversicherung ausgewirkt.  <long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
Der in einigen Monaten erscheinende Jahresbericht 2009 der Schlichtungsstelle informiert über die Tendenzen, die sich aus den Beschwerdeverfahren dieses Jahres ablesen lassen. Zudem wird aus den verschiedenen Versicherungssparten berichtet sowie über die Statistik. Ohne diesem vorzugreifen, kann nach derzeitigem Stand bereits mitgeteilt werden, dass der Rückgang der Beschwerden vorwiegend auf weniger Eingaben in der Lebensversicherung zurückzuführen ist. Beschwerden zu Rentenversicherungsverträgen, die zur Lebensversicherung gehören, sind vom Rückgang nicht betroffen.
<br/>
<br/>
Die Beschwerden in der Rechtsschutzversicherung sind um mehr als 10 Prozent angestiegen. Hierbei ist zu berücksichtigen, dass sich im Laufe des Jahres 2009 weitere Unternehmen der Schlichtungsstelle angeschlossen haben und nun fast alle in Deutschland tätigen Rechtsschutzversicherer dem Versicherungsombudsmann e. V. angehören. Zudem legte ein Beschwerdeführer dem Ombudsmann allein über 150 Beschwerden vor. Darüber sowie über andere besondere Beschwerdeverfahren wird der Jahresbericht informieren.
<br/>
<br/>
Die Beschwerdeführer wenden sich an den Ombudsmann, weil sie mit einer Entscheidung ihres Versicherungsunternehmens nicht einverstanden sind oder diese nicht verstanden haben. „In vielen Fällen“, so Prof. Hirsch, bis Januar 2008 noch Präsident des Bundesgerichtshofs, „kann ich helfen. Und selbst wenn der Versicherungskunde nicht Recht erhält, bekommt er zumindest die Gründe in verständlicher Sprache erläutert. Denn nur wenn er die Rechtslage versteht, kann er das Ergebnis akzeptieren.“ 
<br/>
<br/>

</long_text>]]>
      </content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Vorsorgeprodukt mit zwei neuen Varianten</title>
      <link>http://www.versicherungsbote.de/id=64382/news.customer.reader.html</link>
      <guid>http://www.versicherungsbote.de/id=64382/news.customer.reader.html</guid>
      <pubDate>Wed, 27 Jan 2010 13:55:47 +0100</pubDate>
      <description>
        <![CDATA[Bei Altersvorsorgeprodukten setzt Axa weiterhin auf Variable Annuities. Die vormals zurückgezogenen Varianten wurden überarbeitet und sind nun wieder am Markt. "TwinStar Invest" bietet auch für Rürup-Rente und Privatvorsorge Lösungen.<long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
Seit Anfang Januar 2010 ist die Axa mit zwei weiterentwickelten Invest-Varianten des Vorsorgeprodukts TwinStar für die 1. (Rürup-Rente) und 3. Schicht (Privatvorsorge) am Markt. Der Versicherer setzt dabei erstmals auf spezielle, für die Altersvorsorge konzipierte Fonds und Strategiedepots.
<br/>
<br/>
Aufgrund des weiterhin klaren Bekenntnisses von Axa zu Variable Annuities, dem Produktkonzept, auf dem TwinStar basiert, kündigte die Gesellschaft im Frühjahr gleichzeitig an, die zurückgezogenen Varianten zu überarbeiten und zu einem späteren Zeitpunkt wieder einzuführen.
<br/>
<br/>
Im Fokus dieser Wiedereinführung steht nun die klare Positionierung der Tarifvarianten:
<ul>
<li>
- TwinStar Invest mit Bruttobeitragsgarantie für renditeorientierte Kunden mit gewissem Sicherheitsbedürfnis, das heißt, Kunden mit hoher Fondsaffinität und Renditeorientierung mit dem zusätzlichen Wunsch nach Sicherung ihres eingesetzten Vermögens.
</li>
<li>
- TwinStar Klassik für Kunden mit hohem Bedürfnis nach Sicherheit und Garantie, die gleichzeitig die Performance-Möglichkeiten an den Aktienmärkten nutzen möchten.
</li>
</ul>
<br/>
TwinStar ist eine Rentenversicherung mit speziellen Garantien und basiert auf dem Konzept der Variable Annuities. Für die Darstellung der Garantie bezahlt der Kunde, wie bei Versicherungsprodukten üblich, eine Risikoprämie in Höhe eines festen Prozentsatzes des Fondsguthabens pro Jahr. 
<br/>
Kapitalanlage und Garantiemanagement sind so voneinander unabhängig und zur Sicherstellung der Garantien muss nicht auf risikoarme, jedoch renditeschwächere Anlagen zurückgegriffen werden.
<br/>
<br/>
<b>
Neue Fondspalette für alle Anlagepräferenzen
</b>
<br/>
<br/>
TwinStar Invest kann mit Einmalzahlungen ab 5.000 Euro oder mit laufender Beitragszah-lung ab 25 Euro pro Monat abgeschlossen werden. Der Kunde bestimmt über das Anlagesystem, den Asset-Manager und den Aktienanteil, in den bis zu 100 Prozent der Anlagebeträge fließen können.
<br/>
<br/>
Für die Kapitalanlage stehen vier Strategiedepots mit unterschiedlichen Aktienquoten und neun Einzelfonds für alle Anlagepräferenzen zur Verfügung, dabei bestimmt der Kunde die Auswahl selbst. Während der Vertragslaufzeit kann er zwischen den Anlageformen wechseln; insgesamt können bis zu drei Strategiedepots und/oder Einzelfonds gleichzeitig bespart werden.
<br/>
<br/>
<b>
Flexibilität bei der Leistungswahl
</b>
<br/>
<br/>
Fünf Jahre vor dem vereinbarten Rentenbeginn und weitere zehn Jahre danach kann der Kunde wählen, wann er seine Leistungen in Anspruch nehmen möchte. Somit kann er das Investmentguthaben über einen längeren Zeitraum stehen lassen und so von möglicherweise weiter steigenden Kursen profitieren. 
<br/>
Am Ende der Aufschubzeit kann der Kunde sich dann entweder das Investmentguthaben auszahlen lassen, oder er wählt die lebenslange Investment-Rente. Alternativ kann er auch die garantierte Rente wählen, deren Höhe bereits bei Vertragsabschluss in voller Höhe ausgewiesen ist.
<br/>
<br/>
Auch während der Vertragslaufzeit bleibt der Kunde flexibel in der Vertragsgestaltung, etwa durch Zuzahlungen in der Ansparphase oder Entnahmen sowohl in der Anspar- als auch in der Auszahlphase. Beiträge können reduziert oder erhöht werden, Beitragsfreistellungen sind ebenso möglich wie Policendarlehen.
<br/>
<br/>
Zusätzliche Absicherungen wie eine Berufsunfähigkeits- oder Risikozusatzversicherung oder Todesfallabsicherung sind ebenfalls möglich.
<br/>
<br/></long_text>]]>
      </description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[Bei Altersvorsorgeprodukten setzt Axa weiterhin auf Variable Annuities. Die vormals zurückgezogenen Varianten wurden überarbeitet und sind nun wieder am Markt. "TwinStar Invest" bietet auch für Rürup-Rente und Privatvorsorge Lösungen.<long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
Seit Anfang Januar 2010 ist die Axa mit zwei weiterentwickelten Invest-Varianten des Vorsorgeprodukts TwinStar für die 1. (Rürup-Rente) und 3. Schicht (Privatvorsorge) am Markt. Der Versicherer setzt dabei erstmals auf spezielle, für die Altersvorsorge konzipierte Fonds und Strategiedepots.
<br/>
<br/>
Aufgrund des weiterhin klaren Bekenntnisses von Axa zu Variable Annuities, dem Produktkonzept, auf dem TwinStar basiert, kündigte die Gesellschaft im Frühjahr gleichzeitig an, die zurückgezogenen Varianten zu überarbeiten und zu einem späteren Zeitpunkt wieder einzuführen.
<br/>
<br/>
Im Fokus dieser Wiedereinführung steht nun die klare Positionierung der Tarifvarianten:
<ul>
<li>
- TwinStar Invest mit Bruttobeitragsgarantie für renditeorientierte Kunden mit gewissem Sicherheitsbedürfnis, das heißt, Kunden mit hoher Fondsaffinität und Renditeorientierung mit dem zusätzlichen Wunsch nach Sicherung ihres eingesetzten Vermögens.
</li>
<li>
- TwinStar Klassik für Kunden mit hohem Bedürfnis nach Sicherheit und Garantie, die gleichzeitig die Performance-Möglichkeiten an den Aktienmärkten nutzen möchten.
</li>
</ul>
<br/>
TwinStar ist eine Rentenversicherung mit speziellen Garantien und basiert auf dem Konzept der Variable Annuities. Für die Darstellung der Garantie bezahlt der Kunde, wie bei Versicherungsprodukten üblich, eine Risikoprämie in Höhe eines festen Prozentsatzes des Fondsguthabens pro Jahr. 
<br/>
Kapitalanlage und Garantiemanagement sind so voneinander unabhängig und zur Sicherstellung der Garantien muss nicht auf risikoarme, jedoch renditeschwächere Anlagen zurückgegriffen werden.
<br/>
<br/>
<b>
Neue Fondspalette für alle Anlagepräferenzen
</b>
<br/>
<br/>
TwinStar Invest kann mit Einmalzahlungen ab 5.000 Euro oder mit laufender Beitragszah-lung ab 25 Euro pro Monat abgeschlossen werden. Der Kunde bestimmt über das Anlagesystem, den Asset-Manager und den Aktienanteil, in den bis zu 100 Prozent der Anlagebeträge fließen können.
<br/>
<br/>
Für die Kapitalanlage stehen vier Strategiedepots mit unterschiedlichen Aktienquoten und neun Einzelfonds für alle Anlagepräferenzen zur Verfügung, dabei bestimmt der Kunde die Auswahl selbst. Während der Vertragslaufzeit kann er zwischen den Anlageformen wechseln; insgesamt können bis zu drei Strategiedepots und/oder Einzelfonds gleichzeitig bespart werden.
<br/>
<br/>
<b>
Flexibilität bei der Leistungswahl
</b>
<br/>
<br/>
Fünf Jahre vor dem vereinbarten Rentenbeginn und weitere zehn Jahre danach kann der Kunde wählen, wann er seine Leistungen in Anspruch nehmen möchte. Somit kann er das Investmentguthaben über einen längeren Zeitraum stehen lassen und so von möglicherweise weiter steigenden Kursen profitieren. 
<br/>
Am Ende der Aufschubzeit kann der Kunde sich dann entweder das Investmentguthaben auszahlen lassen, oder er wählt die lebenslange Investment-Rente. Alternativ kann er auch die garantierte Rente wählen, deren Höhe bereits bei Vertragsabschluss in voller Höhe ausgewiesen ist.
<br/>
<br/>
Auch während der Vertragslaufzeit bleibt der Kunde flexibel in der Vertragsgestaltung, etwa durch Zuzahlungen in der Ansparphase oder Entnahmen sowohl in der Anspar- als auch in der Auszahlphase. Beiträge können reduziert oder erhöht werden, Beitragsfreistellungen sind ebenso möglich wie Policendarlehen.
<br/>
<br/>
Zusätzliche Absicherungen wie eine Berufsunfähigkeits- oder Risikozusatzversicherung oder Todesfallabsicherung sind ebenfalls möglich.
<br/>
<br/></long_text>]]>
      </content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Argumente des Kunden verstehen und nutzen</title>
      <link>http://www.versicherungsbote.de/id=64383/news.customer.reader.html</link>
      <guid>http://www.versicherungsbote.de/id=64383/news.customer.reader.html</guid>
      <pubDate>Wed, 27 Jan 2010 14:09:15 +0100</pubDate>
      <description>
        <![CDATA[<img src="www.versicherungsbote.de/buhr_q.jpg" style="float:left;border:0px;" align="left" hspace="5"/>Begegnen Ihnen im Verkaufsgespräch immer wieder dieselben Argumente von Seiten des Kunden? Dann haben Sie dafür sicherlich schon Ihre eigenen Strategien entwickelt und nutzen diese Argumente für sich. Sie können den Kunden aber dazu bringen, Ihnen noch mehr Argumente für Ihr Produkt bzw. das ausgewählte Portfolio zu liefern: Stellen Sie die richtigen Fragen und hören Sie dem Kunden zu!<long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
Die drei Hauptargumente der Kunden, die gegen den Abschluss einer vorgeschlagenen Versicherung vorgebracht werden, sind: 
<ul>
<li>
<b>
1. „Ich will mir das noch mal überlegen.“ 
</b>
</li>
<li>
<b>
2. „Ich möchte mich noch woanders umschauen und vergleichen.“
</b>
</li>
<li>
<b>
3. „Ich habe zur Zeit kein Geld dafür.“
</b>
</li>
</ul>
Mit diesen drei Argumenten sind 80 Prozent aller Gründe gegen den Abschluss, ob vorgeschoben oder tatsächlich vorhanden, angegeben. Sie können diese Argumente aber fast immer zu Ihrem Verbündeten machen, wenn Sie richtig darauf reagieren:
<br/>
<br/>
Auf Argument eins können Sie die Bilanztechnik anwenden – Sie überlegen gemeinsam mit dem Kunden. Dabei listen Sie gemeinsam Vor- und Nachteile auf einer DIN A 4-Seite auf und bilanzieren, was überwiegt. Hier können Sie nochmals die Vorteile Ihres Produktes hervorheben.
<br/>
<br/>
Argument zwei begegnen Sie im Idealfall mit dem Argument der langjährigen Erfahrung Ihres Versicherungsunternehmens bzw. Ihrer Agentur, Ihrer Person und Kompetenz, der vertrauenswürdigen Marke oder aber z. B. mit der umfassenderen Abdeckung, die bei den Wettbewerbern (noch) nicht etabliert ist.
<br/>
<br/>
Das „Totschlag-Argument“ des Kunden schlechthin ist sicherlich der Einwand (oder Vorwand), er habe kein Geld. Generell lässt sich diesem Argument natürlich am besten mit einem Sondertarif begegnen, z. B. für Studenten oder Alleinerziehende. Auch der Minimaltarif für wenige Euro im Monat hilft Ihnen hier weiter. Ein besonders gutes Argument für z. B. eine Lebensversicherung oder andere Anlage ist aber:
<br/>
„Ich weiß! Und wie lange soll das noch so weitergehen?“ Dem verblüfften Kunden können Sie dann klar machen, dass auch kleine Beträge reichen, um Vermögen zu bilden und, sollte sich die finanzielle Situation verbessern, die Beitragssätze angepasst werden können.
<br/>
<br/>
Folgende Strategien sind zusätzlich hilfreich im Gespräch und in der Argumentation mit dem Kunden:
<ul>
<li>
<b>
1. Argument des Kunden wiederholen:
</b>
<br/>
„Frau Meier, wenn ich Sie richtig verstanden habe, dann möchten Sie sich das Angebot noch mal überlegen?“ Das verschafft Ihnen a) Zeit, um sich Ihr weiteres Vorgehen zu überlegen und b) vermittelt es dem Kunden, dass Sie ihm zugehört und ihn verstanden haben.
</li>
</ul>
<ul>
<li>
<b>
2.	Kunden bestätigen:
</b>
<br/>
„Ich kann Sie gut verstehen.“ Auch hier zeigen Sie, dass Sie den Kunden verstanden haben und seine Beweggründe nachvollziehen können. Damit können Sie dann zum nächsten Punkt überleiten:
</li>
</ul>
<ul>
<li>
<b>
3.	Argument isolieren:
</b>
<br/>
„Ist das der einzige Punkt...?“ bzw. „Ist das der letzte Punkt, der zwischen uns steht?“ oder „Was brauchen wir noch, Frau Meier, um uns einig zu werden?“ 
<br/>
So verschaffen Sie sich und dem Kunden Klarheit darüber, wo Sie im Gespräch stehen und was genau den Kunden vom Abschluss abhält. Innerlich können Sie sich dann mit einer Lösung des Problems beschäftigen, das der Kunde mit Ihrem Produkt hat.
</li>
</ul>
<ul>
<li>
<b>
4.	eigentliche Argumentation:
</b>
<br/>
„Was halten Sie von dem Vorschlag, dass wir einmal gemeinsam darüber sprechen? Schauen wir uns mal die Vorteile und Nachteile an.“ Wir haben die mögliche Reaktion auf dieses Argument bereits unter dem Kundeneinwand „Ich möchte mir das nochmals überlegen“ angedeutet.
<br/>
Die Bilanzierungs- Strategie hat für Sie mehrfachen Nutzen: 
<br/>
Damit können Sie, wie gesagt, die Vorteile Ihres Produktes nochmals auflisten. Sie geben dem Kunden so zudem die Möglichkeit, seine Erwartungen und Wünsche an das Produkt zu spezifizieren. Nutzen Sie diese Gelegenheit auf jeden Fall, um so wertvolle Informationen für Ihre Verkaufsgespräche zu sammeln! 
<br/>
Denn jedes Argument, dass dieser Kunde vorbringt, wird bei einem anderen Kunden wieder auftauchen.
</li>
</ul>
<ul>
<li>
<b>
5.	Sie bieten eine hypothetische Lösung mit einer positiven Annahme an:
</b>
<br/>
„Angenommen, wir lösen Ihr Problem XY, wie interessant wäre dann das Produkt für Sie?“ 
<br/>
So erfahren Sie, ob der Kunde Ihnen gegenüber tatsächliche Einwände gegen den Abschluss bringt – oder nur Vorwände. Das ist auch Ihre beste Gelegenheit, den Kunden von Ihrem Unternehmen zu überzeugen – denn Sie setzen sich für die Lösung seines Problems ein.
</li>
</ul>
<br/>
Sicherlich begegnen Ihnen noch andere Argumente und Einwände des Kunden, denen Sie aber immer eloquent und charmant begegnen können, wenn Sie von Ihren Produkten zu 100 Prozent überzeugt sind. Denn nichts ist so überzeugend und ansteckend wie echte Begeisterung!
<br/>
<br/>
<b>
<i>
Andreas Buhr
</i>
</b>
<br/>
<br/></long_text>]]>
      </description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[<img src="www.versicherungsbote.de/buhr_q.jpg" style="float:left;border:0px;" align="left" hspace="5"/>Begegnen Ihnen im Verkaufsgespräch immer wieder dieselben Argumente von Seiten des Kunden? Dann haben Sie dafür sicherlich schon Ihre eigenen Strategien entwickelt und nutzen diese Argumente für sich. Sie können den Kunden aber dazu bringen, Ihnen noch mehr Argumente für Ihr Produkt bzw. das ausgewählte Portfolio zu liefern: Stellen Sie die richtigen Fragen und hören Sie dem Kunden zu!<long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
Die drei Hauptargumente der Kunden, die gegen den Abschluss einer vorgeschlagenen Versicherung vorgebracht werden, sind: 
<ul>
<li>
<b>
1. „Ich will mir das noch mal überlegen.“ 
</b>
</li>
<li>
<b>
2. „Ich möchte mich noch woanders umschauen und vergleichen.“
</b>
</li>
<li>
<b>
3. „Ich habe zur Zeit kein Geld dafür.“
</b>
</li>
</ul>
Mit diesen drei Argumenten sind 80 Prozent aller Gründe gegen den Abschluss, ob vorgeschoben oder tatsächlich vorhanden, angegeben. Sie können diese Argumente aber fast immer zu Ihrem Verbündeten machen, wenn Sie richtig darauf reagieren:
<br/>
<br/>
Auf Argument eins können Sie die Bilanztechnik anwenden – Sie überlegen gemeinsam mit dem Kunden. Dabei listen Sie gemeinsam Vor- und Nachteile auf einer DIN A 4-Seite auf und bilanzieren, was überwiegt. Hier können Sie nochmals die Vorteile Ihres Produktes hervorheben.
<br/>
<br/>
Argument zwei begegnen Sie im Idealfall mit dem Argument der langjährigen Erfahrung Ihres Versicherungsunternehmens bzw. Ihrer Agentur, Ihrer Person und Kompetenz, der vertrauenswürdigen Marke oder aber z. B. mit der umfassenderen Abdeckung, die bei den Wettbewerbern (noch) nicht etabliert ist.
<br/>
<br/>
Das „Totschlag-Argument“ des Kunden schlechthin ist sicherlich der Einwand (oder Vorwand), er habe kein Geld. Generell lässt sich diesem Argument natürlich am besten mit einem Sondertarif begegnen, z. B. für Studenten oder Alleinerziehende. Auch der Minimaltarif für wenige Euro im Monat hilft Ihnen hier weiter. Ein besonders gutes Argument für z. B. eine Lebensversicherung oder andere Anlage ist aber:
<br/>
„Ich weiß! Und wie lange soll das noch so weitergehen?“ Dem verblüfften Kunden können Sie dann klar machen, dass auch kleine Beträge reichen, um Vermögen zu bilden und, sollte sich die finanzielle Situation verbessern, die Beitragssätze angepasst werden können.
<br/>
<br/>
Folgende Strategien sind zusätzlich hilfreich im Gespräch und in der Argumentation mit dem Kunden:
<ul>
<li>
<b>
1. Argument des Kunden wiederholen:
</b>
<br/>
„Frau Meier, wenn ich Sie richtig verstanden habe, dann möchten Sie sich das Angebot noch mal überlegen?“ Das verschafft Ihnen a) Zeit, um sich Ihr weiteres Vorgehen zu überlegen und b) vermittelt es dem Kunden, dass Sie ihm zugehört und ihn verstanden haben.
</li>
</ul>
<ul>
<li>
<b>
2.	Kunden bestätigen:
</b>
<br/>
„Ich kann Sie gut verstehen.“ Auch hier zeigen Sie, dass Sie den Kunden verstanden haben und seine Beweggründe nachvollziehen können. Damit können Sie dann zum nächsten Punkt überleiten:
</li>
</ul>
<ul>
<li>
<b>
3.	Argument isolieren:
</b>
<br/>
„Ist das der einzige Punkt...?“ bzw. „Ist das der letzte Punkt, der zwischen uns steht?“ oder „Was brauchen wir noch, Frau Meier, um uns einig zu werden?“ 
<br/>
So verschaffen Sie sich und dem Kunden Klarheit darüber, wo Sie im Gespräch stehen und was genau den Kunden vom Abschluss abhält. Innerlich können Sie sich dann mit einer Lösung des Problems beschäftigen, das der Kunde mit Ihrem Produkt hat.
</li>
</ul>
<ul>
<li>
<b>
4.	eigentliche Argumentation:
</b>
<br/>
„Was halten Sie von dem Vorschlag, dass wir einmal gemeinsam darüber sprechen? Schauen wir uns mal die Vorteile und Nachteile an.“ Wir haben die mögliche Reaktion auf dieses Argument bereits unter dem Kundeneinwand „Ich möchte mir das nochmals überlegen“ angedeutet.
<br/>
Die Bilanzierungs- Strategie hat für Sie mehrfachen Nutzen: 
<br/>
Damit können Sie, wie gesagt, die Vorteile Ihres Produktes nochmals auflisten. Sie geben dem Kunden so zudem die Möglichkeit, seine Erwartungen und Wünsche an das Produkt zu spezifizieren. Nutzen Sie diese Gelegenheit auf jeden Fall, um so wertvolle Informationen für Ihre Verkaufsgespräche zu sammeln! 
<br/>
Denn jedes Argument, dass dieser Kunde vorbringt, wird bei einem anderen Kunden wieder auftauchen.
</li>
</ul>
<ul>
<li>
<b>
5.	Sie bieten eine hypothetische Lösung mit einer positiven Annahme an:
</b>
<br/>
„Angenommen, wir lösen Ihr Problem XY, wie interessant wäre dann das Produkt für Sie?“ 
<br/>
So erfahren Sie, ob der Kunde Ihnen gegenüber tatsächliche Einwände gegen den Abschluss bringt – oder nur Vorwände. Das ist auch Ihre beste Gelegenheit, den Kunden von Ihrem Unternehmen zu überzeugen – denn Sie setzen sich für die Lösung seines Problems ein.
</li>
</ul>
<br/>
Sicherlich begegnen Ihnen noch andere Argumente und Einwände des Kunden, denen Sie aber immer eloquent und charmant begegnen können, wenn Sie von Ihren Produkten zu 100 Prozent überzeugt sind. Denn nichts ist so überzeugend und ansteckend wie echte Begeisterung!
<br/>
<br/>
<b>
<i>
Andreas Buhr
</i>
</b>
<br/>
<br/></long_text>]]>
      </content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>3,5 Mio. Arbeitnehmer setzen bei VL-Anlage auf Investmentfonds </title>
      <link>http://www.versicherungsbote.de/id=64338/news.customer.reader.html</link>
      <guid>http://www.versicherungsbote.de/id=64338/news.customer.reader.html</guid>
      <pubDate>Tue, 26 Jan 2010 10:52:42 +0100</pubDate>
      <description>
        <![CDATA[Der Bundesverband Investment und Asset Management (BVI) teilte heute Zahlen zur Nutzung vermögenswirksamer Leistungen (VL) mit Investmentfonds mit. Demnach belief sich das Gesamtvermögen der VL-Depots auf 5,1 Milliarden Euro per 31. Dezember 2009.<long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
Arbeitnehmer, deren siebenjährige VL-Vertragsdauer zum 31.12. 2009 auslief, konnten sich etwa beim Sparen mit Deutschland-Aktienfonds über eine durchschnittliche jährliche Rendite von rund 5,4 Prozent freuen.
<br/>
<br/>
Eine Überweisung des Arbeitgebers von zum Beispiel 40 Euro pro Monat auf das VL-Konto seines Arbeitnehmers führte nach der sechsjährigen Einzahlungsphase und dem Wartejahr somit zu einem Vermögen von rund 3.570 Euro per 31. Dezember 2009.
<br/>
Sofern der Arbeit- nehmer die Einkommensgrenzen für das zu versteuernde Einkommen (bei Ledigen: 20.000 Euro, bei Verheirateten: 40.000 Euro) in den Vorjahren nicht überschritten hat, kann er sich zudem über eine staatliche Zulage von bis zu 480 Euro freuen. 
<br/>
Durch diese Förderung wächst der verfügbare Betrag auf 4.050 Euro bzw. die durchschnittliche jährliche Rendite auf 8,5 Prozent. Sparer können diesen Betrag im Depot belassen und weiter von künftigen Ertragschancen der Aktienfonds profitieren.
<br/>
<br/>
Mit Blick auf die staatlich geförderte Altersvorsorge zählt der BVI 2,6 Mio. Riester-Fondsverträge per 31. Dezember 2009.
<br/>
Im vergangenen Jahr haben sich gut 240.000 Personen für diese Riester-Variante entschieden. Insbesondere jüngere Sparer profitieren von den langfristigen Renditechancen der Investmentfonds bei gleichzeitiger Beitragsgarantie durch die Anbieter zum Renteneintritt.
<br/>
<br/>
Weitere Impulse für das Neugeschäft aller Riester- Anbieter verspricht sich der BVI durch eine Festsetzung des förderungsfähigen Höchstbeitrags auf vier Prozent der Beitragsbemessungsgrenze und eine damit verbundene Dynamisierung der Riester-Zulagen. Zudem sollte die Riester-Rente nach Ansicht des Verbands allen in Deutschland Steuerpflichtigen zugänglich gemacht werden.
<br/>
Insbesondere Selbstständigen mit niedrigem Einkommen, für die der Abschluss einer Rürup-Rente steuerlich nicht attraktiv ist, kann so der Aufbau einer zusätzlichen Alterssicherung ermöglicht werden.
<br/>
<br/></long_text>]]>
      </description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[Der Bundesverband Investment und Asset Management (BVI) teilte heute Zahlen zur Nutzung vermögenswirksamer Leistungen (VL) mit Investmentfonds mit. Demnach belief sich das Gesamtvermögen der VL-Depots auf 5,1 Milliarden Euro per 31. Dezember 2009.<long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
Arbeitnehmer, deren siebenjährige VL-Vertragsdauer zum 31.12. 2009 auslief, konnten sich etwa beim Sparen mit Deutschland-Aktienfonds über eine durchschnittliche jährliche Rendite von rund 5,4 Prozent freuen.
<br/>
<br/>
Eine Überweisung des Arbeitgebers von zum Beispiel 40 Euro pro Monat auf das VL-Konto seines Arbeitnehmers führte nach der sechsjährigen Einzahlungsphase und dem Wartejahr somit zu einem Vermögen von rund 3.570 Euro per 31. Dezember 2009.
<br/>
Sofern der Arbeit- nehmer die Einkommensgrenzen für das zu versteuernde Einkommen (bei Ledigen: 20.000 Euro, bei Verheirateten: 40.000 Euro) in den Vorjahren nicht überschritten hat, kann er sich zudem über eine staatliche Zulage von bis zu 480 Euro freuen. 
<br/>
Durch diese Förderung wächst der verfügbare Betrag auf 4.050 Euro bzw. die durchschnittliche jährliche Rendite auf 8,5 Prozent. Sparer können diesen Betrag im Depot belassen und weiter von künftigen Ertragschancen der Aktienfonds profitieren.
<br/>
<br/>
Mit Blick auf die staatlich geförderte Altersvorsorge zählt der BVI 2,6 Mio. Riester-Fondsverträge per 31. Dezember 2009.
<br/>
Im vergangenen Jahr haben sich gut 240.000 Personen für diese Riester-Variante entschieden. Insbesondere jüngere Sparer profitieren von den langfristigen Renditechancen der Investmentfonds bei gleichzeitiger Beitragsgarantie durch die Anbieter zum Renteneintritt.
<br/>
<br/>
Weitere Impulse für das Neugeschäft aller Riester- Anbieter verspricht sich der BVI durch eine Festsetzung des förderungsfähigen Höchstbeitrags auf vier Prozent der Beitragsbemessungsgrenze und eine damit verbundene Dynamisierung der Riester-Zulagen. Zudem sollte die Riester-Rente nach Ansicht des Verbands allen in Deutschland Steuerpflichtigen zugänglich gemacht werden.
<br/>
Insbesondere Selbstständigen mit niedrigem Einkommen, für die der Abschluss einer Rürup-Rente steuerlich nicht attraktiv ist, kann so der Aufbau einer zusätzlichen Alterssicherung ermöglicht werden.
<br/>
<br/></long_text>]]>
      </content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Iduna-Vertragsklauseln unwirksam</title>
      <link>http://www.versicherungsbote.de/id=64346/news.customer.reader.html</link>
      <guid>http://www.versicherungsbote.de/id=64346/news.customer.reader.html</guid>
      <pubDate>Tue, 26 Jan 2010 16:09:27 +0100</pubDate>
      <description>
        <![CDATA[Am 22.01. 2010 entschied das Landgericht Hamburg, dass auch die Vertragsklauseln der Signal-Iduna zum Rückkaufwert unwirksam sind.  Die Verbraucherzentrale Hamburg erwirkte damit das vierte Urteil gegen einen Lebensversicherer vor dem Landgericht Hamburg. <long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
Auch die Vertragsklauseln der Iduna-Versicherung zum Rückkaufswert und zur Beitragsfreistellung in mehreren Lebensversicherungsarten sind unwirksam. Das hat das Landgericht Hamburg nach Klage der Verbraucherzentrale Hamburg entschieden (Urt. v. 22.1.2010, Az.: 324 O 1152/07).
<br/>
<br/>
Bei einem Bestand von rund 2,5 Millionen Verträgen laut Geschäftsbericht der Signal-Iduna-Gruppe 2008 und einer Stornoquote von 5,3 Prozent („vorzeitiger Abgang“, ebda.) sind in jenem Jahr rund 130.000 Kunden betroffen. Insgesamt dürfte es allein bei der Iduna um mehr als eine Million Betroffene gehen, denn die beanstandeten Klauseln wurden etwa seit dem Herbst 2001 verwendet. 
 <br/>
<br/>
In vier Grundsatzverfahren um den Streit der Klauseln, die seit dem Herbst 2001 verwendet wurden (Hamburg-Mannheimer, Deutscher Ring, Volksfürsorge (Generali) und nunmehr Iduna), hat das Landgericht Hamburg der Verbraucherzentrale Hamburg im wesentlich Recht gegeben (<a href="http://www.versicherungsbote.de/id=63017/news.customer.reader.html">versicherungsbote.de berichtete</a>).
<br/>
<br/></long_text>]]>
      </description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[Am 22.01. 2010 entschied das Landgericht Hamburg, dass auch die Vertragsklauseln der Signal-Iduna zum Rückkaufwert unwirksam sind.  Die Verbraucherzentrale Hamburg erwirkte damit das vierte Urteil gegen einen Lebensversicherer vor dem Landgericht Hamburg. <long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
Auch die Vertragsklauseln der Iduna-Versicherung zum Rückkaufswert und zur Beitragsfreistellung in mehreren Lebensversicherungsarten sind unwirksam. Das hat das Landgericht Hamburg nach Klage der Verbraucherzentrale Hamburg entschieden (Urt. v. 22.1.2010, Az.: 324 O 1152/07).
<br/>
<br/>
Bei einem Bestand von rund 2,5 Millionen Verträgen laut Geschäftsbericht der Signal-Iduna-Gruppe 2008 und einer Stornoquote von 5,3 Prozent („vorzeitiger Abgang“, ebda.) sind in jenem Jahr rund 130.000 Kunden betroffen. Insgesamt dürfte es allein bei der Iduna um mehr als eine Million Betroffene gehen, denn die beanstandeten Klauseln wurden etwa seit dem Herbst 2001 verwendet. 
 <br/>
<br/>
In vier Grundsatzverfahren um den Streit der Klauseln, die seit dem Herbst 2001 verwendet wurden (Hamburg-Mannheimer, Deutscher Ring, Volksfürsorge (Generali) und nunmehr Iduna), hat das Landgericht Hamburg der Verbraucherzentrale Hamburg im wesentlich Recht gegeben (<a href="http://www.versicherungsbote.de/id=63017/news.customer.reader.html">versicherungsbote.de berichtete</a>).
<br/>
<br/></long_text>]]>
      </content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Verzinsung sinkt</title>
      <link>http://www.versicherungsbote.de/id=64305/news.customer.reader.html</link>
      <guid>http://www.versicherungsbote.de/id=64305/news.customer.reader.html</guid>
      <pubDate>Mon, 25 Jan 2010 14:09:01 +0100</pubDate>
      <description>
        <![CDATA[Die Verzinsung von Lebens- und Rentenversicherungsverträgen interessiert nicht nur Kunden, sondern auch die Rating-Agentur Assekurata. Sie legte zum achten Mal eine entsprechende Studie vor. <long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
Zum achten Mal in Folge führte die Assekuranz Rating-Agentur eine Studie zur Verzinsung von Lebens- und Rentenversicherungen durch. Diesmal lautete der Titel der Studie:
<br/>
"Überschussbeteiligung 2010: 'Wer bietet mehr?' - Was die Lebensversicherer in Zeiten der Finanzmarktkrise leisten.
<br/>
Fakten, Hintergründe und Kommentare zur Überschussbeteiligung 2010" 
<br/>
<br/>
Die Ergebnisse 2010 im Überblick:
<br/>
<ul>
<li> 
Verzinsung von Lebens- und Rentenversicherungen sinken in 2010 weiter leicht ab.
</li>
<li>
Rund 13 Prozent der Überschüsse werden im Durchschnitt über die deklarierten Schlussüberschüsse erbracht (Riester-Rente: 10 %). In der Spitze sollen bei einzelnen Anbietern immerhin bis zu 30 Prozent der Ablaufleistungen aus Schlusszahlungen kommen.
</li>
<li>
Sowohl für die laufende Verzinsung als auch für die Gesamtverzinsung bei Bewertungsreserven gleich Null gibt es keinen marktweit einheitlichen Zinsträger.
</li>
<li>
Die prognostizierte Beitragsrendite des Mustervertrages einer Privaten Rentenversicherung liegt mit durchschnittlich 3,94 Prozent (Vorjahr 4,02 Prozent) auf einem im Wettbewerbsvergleich attraktiven Niveau.
</li>
<li>
Mit sinkender Vertragslaufzeit nahmen in der Vergangenheit auch die zu erwartenden Renditen ab.
</li>
<li>
Die Garantiezinsverpflichtung liegt bei 3,36 Prozent im arithmetischen und 3,39 Prozent im gewichteten Durchschnitt und sinkt im Zeitablauf geringfügig ab.
</li>
</ul>
<br/>
<br/></long_text>]]>
      </description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[Die Verzinsung von Lebens- und Rentenversicherungsverträgen interessiert nicht nur Kunden, sondern auch die Rating-Agentur Assekurata. Sie legte zum achten Mal eine entsprechende Studie vor. <long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
Zum achten Mal in Folge führte die Assekuranz Rating-Agentur eine Studie zur Verzinsung von Lebens- und Rentenversicherungen durch. Diesmal lautete der Titel der Studie:
<br/>
"Überschussbeteiligung 2010: 'Wer bietet mehr?' - Was die Lebensversicherer in Zeiten der Finanzmarktkrise leisten.
<br/>
Fakten, Hintergründe und Kommentare zur Überschussbeteiligung 2010" 
<br/>
<br/>
Die Ergebnisse 2010 im Überblick:
<br/>
<ul>
<li> 
Verzinsung von Lebens- und Rentenversicherungen sinken in 2010 weiter leicht ab.
</li>
<li>
Rund 13 Prozent der Überschüsse werden im Durchschnitt über die deklarierten Schlussüberschüsse erbracht (Riester-Rente: 10 %). In der Spitze sollen bei einzelnen Anbietern immerhin bis zu 30 Prozent der Ablaufleistungen aus Schlusszahlungen kommen.
</li>
<li>
Sowohl für die laufende Verzinsung als auch für die Gesamtverzinsung bei Bewertungsreserven gleich Null gibt es keinen marktweit einheitlichen Zinsträger.
</li>
<li>
Die prognostizierte Beitragsrendite des Mustervertrages einer Privaten Rentenversicherung liegt mit durchschnittlich 3,94 Prozent (Vorjahr 4,02 Prozent) auf einem im Wettbewerbsvergleich attraktiven Niveau.
</li>
<li>
Mit sinkender Vertragslaufzeit nahmen in der Vergangenheit auch die zu erwartenden Renditen ab.
</li>
<li>
Die Garantiezinsverpflichtung liegt bei 3,36 Prozent im arithmetischen und 3,39 Prozent im gewichteten Durchschnitt und sinkt im Zeitablauf geringfügig ab.
</li>
</ul>
<br/>
<br/></long_text>]]>
      </content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Kündigungsrecht bei Zusatzbeitrag</title>
      <link>http://www.versicherungsbote.de/id=64306/news.customer.reader.html</link>
      <guid>http://www.versicherungsbote.de/id=64306/news.customer.reader.html</guid>
      <pubDate>Mon, 25 Jan 2010 14:30:27 +0100</pubDate>
      <description>
        <![CDATA[Das Finanzloch im Gesundheitsfonds wird bei einigen Kassen zur Erhebung von Zusatzbeiträgen führen. Insgesamt könnten rund 10 Millionen Versicherte betroffen sein. Wessen Versicherung Zusatzbeiträge erhebt, verfügt über ein außerordentliches Kündigungsrecht.<long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
Nach Schätzungen von Finanztest werden rund 10 Millionen der 51,5 Millionen gesetzlich Krankenversicherten noch in diesem Jahr mit Zusatzbeiträgen rechnen müssen.
<br/>
<br/>
In den meisten Fällen sollen acht Euro zusätzlich zum normalen Monatsbeitrag geleistet werden - in dieser Größenordnung wäre der Zusatzbeitrag einkommensunabhängig.
<br/>
<br/>
Das ist Ergebnis einer gemeinsamen Pressekonferenz von neun Krankenkassen zur Finanzentwicklung der gesetzlichen Krankenkassen am Montag in Berlin. An der Veranstaltung waren unter anderem die DAK, drittgrößte Kasse mit 6,3 Millionen Versicherten, die AOK Schleswig Holstein, KKH-Allianz und mehrere Betriebskrankenkassen beteiligt.
<br/>
<br/>
Doch alle Versicherten haben ein außerordentliches Kündigungsrecht, wenn die Krankenkasse den Zusatzbeitrag erhebt. "Versicherte, die den Zusatzbeitrag nicht zahlen wollen, können von ihrem Kündigungsrecht Gebrauch machen und zu einer Kasse mit ähnlichem oder sogar besserem Leistungsangebot wechseln", sagt Hermann-Josef Tenhagen, Chefredakteur der Zeitschrift Finanztest. "Insgesamt haben uns gegenüber bisher 40 Kassen bestätigt, dass sie keine Zusatzbeiträge 2010 erheben werden".
<br/>
<br/></long_text>]]>
      </description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[Das Finanzloch im Gesundheitsfonds wird bei einigen Kassen zur Erhebung von Zusatzbeiträgen führen. Insgesamt könnten rund 10 Millionen Versicherte betroffen sein. Wessen Versicherung Zusatzbeiträge erhebt, verfügt über ein außerordentliches Kündigungsrecht.<long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
Nach Schätzungen von Finanztest werden rund 10 Millionen der 51,5 Millionen gesetzlich Krankenversicherten noch in diesem Jahr mit Zusatzbeiträgen rechnen müssen.
<br/>
<br/>
In den meisten Fällen sollen acht Euro zusätzlich zum normalen Monatsbeitrag geleistet werden - in dieser Größenordnung wäre der Zusatzbeitrag einkommensunabhängig.
<br/>
<br/>
Das ist Ergebnis einer gemeinsamen Pressekonferenz von neun Krankenkassen zur Finanzentwicklung der gesetzlichen Krankenkassen am Montag in Berlin. An der Veranstaltung waren unter anderem die DAK, drittgrößte Kasse mit 6,3 Millionen Versicherten, die AOK Schleswig Holstein, KKH-Allianz und mehrere Betriebskrankenkassen beteiligt.
<br/>
<br/>
Doch alle Versicherten haben ein außerordentliches Kündigungsrecht, wenn die Krankenkasse den Zusatzbeitrag erhebt. "Versicherte, die den Zusatzbeitrag nicht zahlen wollen, können von ihrem Kündigungsrecht Gebrauch machen und zu einer Kasse mit ähnlichem oder sogar besserem Leistungsangebot wechseln", sagt Hermann-Josef Tenhagen, Chefredakteur der Zeitschrift Finanztest. "Insgesamt haben uns gegenüber bisher 40 Kassen bestätigt, dass sie keine Zusatzbeiträge 2010 erheben werden".
<br/>
<br/></long_text>]]>
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    </item>
    <item>
      <title>Adrenalin für Star-Verkäufer</title>
      <link>http://www.versicherungsbote.de/id=64317/news.customer.reader.html</link>
      <guid>http://www.versicherungsbote.de/id=64317/news.customer.reader.html</guid>
      <pubDate>Mon, 25 Jan 2010 15:52:57 +0100</pubDate>
      <description>
        <![CDATA[Am Samstag, 20. März, fällt um 10 Uhr in Essen, Zeche Zollverein, der Startschuss für den Verkaufsmarathon 2010 mit Trainer Hans-Uwe L. Köhler. 12 Stunden Nonstop-Vortragstraining, 362 Sieger, 1 Trainer und 42 Wochen Follow-Up Coaching - das gab es so noch nie. <long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/> 
Der Name Hans-Uwe L. Köhler steht für innovative Ideen und Pionierleistungen. Ab dem 20. März 2010 wird man ihn auch den Ironman unter den Verkaufstrainern nennen müssen. Zwölf Stunden lang - von 10 bis 22 Uhr - will Köhler die besten Verkäufer Deutschlands noch besser machen. 2010 - so die Zielsetzung - soll das erfolgreichste Jahr ihrer Karriere werden. Ein gewagtes Unterfangen?    
<br/> 
<br/> 
„Wer sagt, dass man nur in kleinen Gruppen und über kurze Zeiträume den Spirit of Success wecken kann“, fragt Köhler, der zu den international erfolgreichsten Verkaufstrainern zählt und auch auf dem 1. Leipziger Vertriebstag begeistern konnte.   
<br/> 
„Ich spreche alle an, die ihren persönlichen Triumph im Verkauf finden wollen und für die Herausforderungen ein Lustgewinn sind.“    
<br/> 
362 Teilnehmer können einzeln oder im Team beim Verkaufsmarathon 2010 starten. Um sie einen ganzen Tag lang in konstante Aufnahmelaune zu versetzen, inszeniert der mehrfach prämierte Trainer keinen trockenen Vortragstag, sondern ein Event der Superlative.   
<br/> 
<br/> 
Schon die Location ist exklusiv: das Casino in der Zeche Zollverein, Weltkulturerbe. Das thematische Motto der Veranstaltung ist der Ironman auf Hawaii. Startnummern statt Namensschilder, hawaiianische Blumenkränze - nur zwei von vielen Reminiszenzen an die Welt des Spitzensports, die die Teilnehmer erwarten.   
<br/> 
Ob im beruflichen oder im sportlichen Wettkampf - es sind für Köhler die gleichen Bausteine, die zur Höchstleistung führen: Selbstvertrauen, Strategie, Ausdauer, Euphorie, Energie, Leidenschaft,  Spaß.   
<br/> 
<br/> 
In zwölf Stunden hält der Experte für emotionale Kommunikation sieben begeisternde Vorträge – unterbrochen nur von kurzen Atempausen mit hochwertigem Energyfood.   
<br/> 
Gemeinsam mit Moderatorin Stefanie Mau, Gesundheitsexperte, Bestsellerautor und Ironman Slatco Sterzenbach sowie einigen Überraschungsgästen will Köhler eine intensive Aufbruchsstimmung erzeugen.    
<br/> 
<br/> 
Um 22 Uhr ist Schluss. Jeder der Starter wird ein Trainingshandbuch erhalten. Es sind noch genau 42 Wochen bis zum 31. Dezember 2010 – erst jetzt beginnt der eigentliche Verkaufsmarathon für jeden Einzelnen. Normalerweise ist das der Zeitpunkt, ab dem die Teilnehmer auf sich selbst gestellt sind. Nicht so bei Köhler. Mit einem Internet-Coaching will er dafür sogen, dass jeder der Starter ins Ziel kommt.    
<br/> 
<br/> 
Mehr Informationen unter  
<a href="http://www.verkaufsmarathon.de/" target="_blank"> 
 www.verkaufsmarathon.de 
 </a> 
  <br/> 
  <br/> 
  Hans-Uwe L. Köhler gehört zu den international erfahrenen Spitzentrainern. Er hält  Vorträge und Seminare in Deutschland, Österreich, Spanien, Frankreich, Italien und der  Schweiz sowie in den USA und Japan. Sein Repertoire umfasst mehr als fünfzig  verschiedene Themen für Vorträge und Seminare. 1997 zeichnete ihn der Berufsverband der Verkaufsförderer und Trainer (BDVT) mit dem deutschen Trainingspreis aus. 2007 erhielt er vom Tüv Süd für Zufriedenheit der Kunden die Note 1,1. Zudem wurde er in die Hall of Fame der German Speaker Association aufgenommen. Hans-Uwe L. Köhler hat zahlreiche Bücher veröffentlicht.  Sein Bestseller „Verkaufen ist wie Liebe“  ist mittlerweile in der 15. Auflage erschienen.  
  <div> 
       
   <br/> 
   Weitere Infos unter  
   <a href="http://www.hans-uwe-koehler.de/" target="_blank"> 
   www.hans-uwe-koehler.de 
   </a> 
    <br/> 
    <br/> 
   </div> 
</long_text>]]>
      </description>
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        <![CDATA[Am Samstag, 20. März, fällt um 10 Uhr in Essen, Zeche Zollverein, der Startschuss für den Verkaufsmarathon 2010 mit Trainer Hans-Uwe L. Köhler. 12 Stunden Nonstop-Vortragstraining, 362 Sieger, 1 Trainer und 42 Wochen Follow-Up Coaching - das gab es so noch nie. <long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/> 
Der Name Hans-Uwe L. Köhler steht für innovative Ideen und Pionierleistungen. Ab dem 20. März 2010 wird man ihn auch den Ironman unter den Verkaufstrainern nennen müssen. Zwölf Stunden lang - von 10 bis 22 Uhr - will Köhler die besten Verkäufer Deutschlands noch besser machen. 2010 - so die Zielsetzung - soll das erfolgreichste Jahr ihrer Karriere werden. Ein gewagtes Unterfangen?    
<br/> 
<br/> 
„Wer sagt, dass man nur in kleinen Gruppen und über kurze Zeiträume den Spirit of Success wecken kann“, fragt Köhler, der zu den international erfolgreichsten Verkaufstrainern zählt und auch auf dem 1. Leipziger Vertriebstag begeistern konnte.   
<br/> 
„Ich spreche alle an, die ihren persönlichen Triumph im Verkauf finden wollen und für die Herausforderungen ein Lustgewinn sind.“    
<br/> 
362 Teilnehmer können einzeln oder im Team beim Verkaufsmarathon 2010 starten. Um sie einen ganzen Tag lang in konstante Aufnahmelaune zu versetzen, inszeniert der mehrfach prämierte Trainer keinen trockenen Vortragstag, sondern ein Event der Superlative.   
<br/> 
<br/> 
Schon die Location ist exklusiv: das Casino in der Zeche Zollverein, Weltkulturerbe. Das thematische Motto der Veranstaltung ist der Ironman auf Hawaii. Startnummern statt Namensschilder, hawaiianische Blumenkränze - nur zwei von vielen Reminiszenzen an die Welt des Spitzensports, die die Teilnehmer erwarten.   
<br/> 
Ob im beruflichen oder im sportlichen Wettkampf - es sind für Köhler die gleichen Bausteine, die zur Höchstleistung führen: Selbstvertrauen, Strategie, Ausdauer, Euphorie, Energie, Leidenschaft,  Spaß.   
<br/> 
<br/> 
In zwölf Stunden hält der Experte für emotionale Kommunikation sieben begeisternde Vorträge – unterbrochen nur von kurzen Atempausen mit hochwertigem Energyfood.   
<br/> 
Gemeinsam mit Moderatorin Stefanie Mau, Gesundheitsexperte, Bestsellerautor und Ironman Slatco Sterzenbach sowie einigen Überraschungsgästen will Köhler eine intensive Aufbruchsstimmung erzeugen.    
<br/> 
<br/> 
Um 22 Uhr ist Schluss. Jeder der Starter wird ein Trainingshandbuch erhalten. Es sind noch genau 42 Wochen bis zum 31. Dezember 2010 – erst jetzt beginnt der eigentliche Verkaufsmarathon für jeden Einzelnen. Normalerweise ist das der Zeitpunkt, ab dem die Teilnehmer auf sich selbst gestellt sind. Nicht so bei Köhler. Mit einem Internet-Coaching will er dafür sogen, dass jeder der Starter ins Ziel kommt.    
<br/> 
<br/> 
Mehr Informationen unter  
<a href="http://www.verkaufsmarathon.de/" target="_blank"> 
 www.verkaufsmarathon.de 
 </a> 
  <br/> 
  <br/> 
  Hans-Uwe L. Köhler gehört zu den international erfahrenen Spitzentrainern. Er hält  Vorträge und Seminare in Deutschland, Österreich, Spanien, Frankreich, Italien und der  Schweiz sowie in den USA und Japan. Sein Repertoire umfasst mehr als fünfzig  verschiedene Themen für Vorträge und Seminare. 1997 zeichnete ihn der Berufsverband der Verkaufsförderer und Trainer (BDVT) mit dem deutschen Trainingspreis aus. 2007 erhielt er vom Tüv Süd für Zufriedenheit der Kunden die Note 1,1. Zudem wurde er in die Hall of Fame der German Speaker Association aufgenommen. Hans-Uwe L. Köhler hat zahlreiche Bücher veröffentlicht.  Sein Bestseller „Verkaufen ist wie Liebe“  ist mittlerweile in der 15. Auflage erschienen.  
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   Weitere Infos unter  
   <a href="http://www.hans-uwe-koehler.de/" target="_blank"> 
   www.hans-uwe-koehler.de 
   </a> 
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    </item>
    <item>
      <title>"PflegeRente" soll Vorsorgelücken schließen</title>
      <link>http://www.versicherungsbote.de/id=64321/news.customer.reader.html</link>
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      <pubDate>Mon, 25 Jan 2010 16:21:45 +0100</pubDate>
      <description>
        <![CDATA[Die Zurich Gruppe Deutschland will mit der neuen Produktlinie "PflegeRente" Vorsorgelücken schließen. Die drei Wahltarife (Basis, Klassik, Exklusiv) orientieren sich an den drei Pflegestufen. <long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
Die <i>PflegeRente Basis</i> deckt die Pflegestufe III zu 100 Prozent der vereinbarten Pflegerente ab und kann damit professionelle Pflege rund um die Uhr ermöglichen.
<br/>
<br/>
Bei der <i>PflegeRente Klassik</i> wird zusätzlich zur Stufe III (100 Prozent) auch Pflegestufe II (50 % der vereinbarten Pflegerente) abgesichert.
<br/>
Ergänzt werden kann die Klassik-Variante durch eine Beitragfreistellung ab Pflegestufe I. 
<br/>
<br/>
Die <i>PflegeRente Exklusiv</i> deckt darüber hinaus mit 25 Prozent der vereinbarten Pflegerente die Pflegestufe I ab. 
<br/>
<br/>
In den Varianten Klassik und Exklusiv wird bei Demenz eine Leistung von 50 Prozent der vereinbarten Pflegerente erbracht.
<br/>
<br/>
Voraussetzung für die Einstufung eines Pflegefalls ist das Gutachten des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen (MDK) oder der Medic Proof GmbH (Dienstleister der privaten Krankenversicherer). Alternativ kann die Leistung auch nach einem Punktesystem beurteilt werden.
<br/>
<br/>
<ul>
<li>
sofortiger Versicherungsschutz und Zahlung
</li>
<li>
Eintritt bis zum 75. Lebensjahr
</li>
<li>
keine Beitragszahlung im Leistungsfall
</li>
<li>
Nachversicherungsgarantie
</li>
</ul>
<br/>
<br/></long_text>]]>
      </description>
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        <![CDATA[Die Zurich Gruppe Deutschland will mit der neuen Produktlinie "PflegeRente" Vorsorgelücken schließen. Die drei Wahltarife (Basis, Klassik, Exklusiv) orientieren sich an den drei Pflegestufen. <long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
Die <i>PflegeRente Basis</i> deckt die Pflegestufe III zu 100 Prozent der vereinbarten Pflegerente ab und kann damit professionelle Pflege rund um die Uhr ermöglichen.
<br/>
<br/>
Bei der <i>PflegeRente Klassik</i> wird zusätzlich zur Stufe III (100 Prozent) auch Pflegestufe II (50 % der vereinbarten Pflegerente) abgesichert.
<br/>
Ergänzt werden kann die Klassik-Variante durch eine Beitragfreistellung ab Pflegestufe I. 
<br/>
<br/>
Die <i>PflegeRente Exklusiv</i> deckt darüber hinaus mit 25 Prozent der vereinbarten Pflegerente die Pflegestufe I ab. 
<br/>
<br/>
In den Varianten Klassik und Exklusiv wird bei Demenz eine Leistung von 50 Prozent der vereinbarten Pflegerente erbracht.
<br/>
<br/>
Voraussetzung für die Einstufung eines Pflegefalls ist das Gutachten des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen (MDK) oder der Medic Proof GmbH (Dienstleister der privaten Krankenversicherer). Alternativ kann die Leistung auch nach einem Punktesystem beurteilt werden.
<br/>
<br/>
<ul>
<li>
sofortiger Versicherungsschutz und Zahlung
</li>
<li>
Eintritt bis zum 75. Lebensjahr
</li>
<li>
keine Beitragszahlung im Leistungsfall
</li>
<li>
Nachversicherungsgarantie
</li>
</ul>
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<br/></long_text>]]>
      </content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Anpassung der AVB</title>
      <link>http://www.versicherungsbote.de/id=64275/news.customer.reader.html</link>
      <guid>http://www.versicherungsbote.de/id=64275/news.customer.reader.html</guid>
      <pubDate>Fri, 22 Jan 2010 17:16:14 +0100</pubDate>
      <description>
        <![CDATA[Wie die Nürnberger Krankenversicherung AG mitteilt, hat sie ihre Allgemeinen Versicherungsbedingungen angepasst.  Die Veränderungen betreffen alle Vollversicherungstarife und Bestandskunden. <long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
<b> 
Erweiterte Leistungen
</b>
<br/>
<br/>
Übernommen werden jetzt Transport- und Fahrtkosten zu ambulanten Therapien,
Aufwendungen für Schlafapnoegeräte, Herz- und Atemmonitore sowie Ernährungspumpen. 
<br/>
Die freie Arztwahl wird erweitert um die Inanspruchnahme von Krankenhausambulanzen und 
medizinischen Versorgungszentren. Außerdem steigt die Leistung für Krankenfahrstühle von 
763 EUR auf 1.500 EUR. 
<br/>
<br/>
<b>
Klarstellungen
</b>
<br/>
<br/>
Klargestellt ist nun, dass die NKV Aufwendungen für Ergotherapie und Logopädie ohne 
Einschränkung erstattet. Auch der Leistungsumfang im Rahmen der künstlichen Befruchtung 
ist jetzt in den AVB beschrieben.
<br/>
<br/></long_text>]]>
      </description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[Wie die Nürnberger Krankenversicherung AG mitteilt, hat sie ihre Allgemeinen Versicherungsbedingungen angepasst.  Die Veränderungen betreffen alle Vollversicherungstarife und Bestandskunden. <long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
<b> 
Erweiterte Leistungen
</b>
<br/>
<br/>
Übernommen werden jetzt Transport- und Fahrtkosten zu ambulanten Therapien,
Aufwendungen für Schlafapnoegeräte, Herz- und Atemmonitore sowie Ernährungspumpen. 
<br/>
Die freie Arztwahl wird erweitert um die Inanspruchnahme von Krankenhausambulanzen und 
medizinischen Versorgungszentren. Außerdem steigt die Leistung für Krankenfahrstühle von 
763 EUR auf 1.500 EUR. 
<br/>
<br/>
<b>
Klarstellungen
</b>
<br/>
<br/>
Klargestellt ist nun, dass die NKV Aufwendungen für Ergotherapie und Logopädie ohne 
Einschränkung erstattet. Auch der Leistungsumfang im Rahmen der künstlichen Befruchtung 
ist jetzt in den AVB beschrieben.
<br/>
<br/></long_text>]]>
      </content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Zusatzbeiträge gefordert</title>
      <link>http://www.versicherungsbote.de/id=64261/news.customer.reader.html</link>
      <guid>http://www.versicherungsbote.de/id=64261/news.customer.reader.html</guid>
      <pubDate>Thu, 21 Jan 2010 16:51:35 +0100</pubDate>
      <description>
        <![CDATA[ Die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) berichtet in ihrer heutigen Ausgabe, dass mehr als 10 Krankenkassen planen, in den kommenden Wochen Zusatzbeiträge von bis zu acht Euro einzuführen. Jeder Fünfte Versicherte könnte davon betroffen sein. <long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
Nach Informationen der FAZ wollen nicht nur die DAK als auch die Deutsche BKK Zusatzbeiträge erheben.
<br/>
Insgesamt handelt es sich um rund ein Dutzend Krankenkassen, welche von ihren gesetzlichen Möglichkeiten Gebrauch machen wollen, die steigenden Kosten teilweise auf ihre Mitglieder umzulegen. Dies soll über Zusatzbeiträge geschehen, die von den Versicherungsnehmern zusätzlich zum Einheitsbetrag eingefordert werden. 
<br/>
Beim Bundesversicherungsamt seien bereits drei Anträge eingegangen, mit weiteren werde gerechnet. Die betroffenen Kassen wollen die Versicherten annähernd zeitgleich informieren, um vorschnelle Versicherungswechsel zu verhindern.
<br/>
<br/>

Rechtlich gesehen kann bis zu ein Prozent des beitragspflichtigen Einkommens zusätzlich erhoben werden. Allerdings darf unabhängig vom Einkommen ein Zusatzbeitrag von bis zu acht Euro im Monat beanschlagt werden, was den Vorteil hat, dass die Krankenkassen keine Einkommensprüfung vornehmen müssen. Daher ist davon auszugehen, dass allgemeinhin ein Zusatzbeitrag von acht Euro monatlich auf die Versicherten zukommt. 
<br/>
<br/>
</long_text>]]>
      </description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[ Die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) berichtet in ihrer heutigen Ausgabe, dass mehr als 10 Krankenkassen planen, in den kommenden Wochen Zusatzbeiträge von bis zu acht Euro einzuführen. Jeder Fünfte Versicherte könnte davon betroffen sein. <long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
Nach Informationen der FAZ wollen nicht nur die DAK als auch die Deutsche BKK Zusatzbeiträge erheben.
<br/>
Insgesamt handelt es sich um rund ein Dutzend Krankenkassen, welche von ihren gesetzlichen Möglichkeiten Gebrauch machen wollen, die steigenden Kosten teilweise auf ihre Mitglieder umzulegen. Dies soll über Zusatzbeiträge geschehen, die von den Versicherungsnehmern zusätzlich zum Einheitsbetrag eingefordert werden. 
<br/>
Beim Bundesversicherungsamt seien bereits drei Anträge eingegangen, mit weiteren werde gerechnet. Die betroffenen Kassen wollen die Versicherten annähernd zeitgleich informieren, um vorschnelle Versicherungswechsel zu verhindern.
<br/>
<br/>

Rechtlich gesehen kann bis zu ein Prozent des beitragspflichtigen Einkommens zusätzlich erhoben werden. Allerdings darf unabhängig vom Einkommen ein Zusatzbeitrag von bis zu acht Euro im Monat beanschlagt werden, was den Vorteil hat, dass die Krankenkassen keine Einkommensprüfung vornehmen müssen. Daher ist davon auszugehen, dass allgemeinhin ein Zusatzbeitrag von acht Euro monatlich auf die Versicherten zukommt. 
<br/>
<br/>
</long_text>]]>
      </content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Neuer Garantiefonds</title>
      <link>http://www.versicherungsbote.de/id=64226/news.customer.reader.html</link>
      <guid>http://www.versicherungsbote.de/id=64226/news.customer.reader.html</guid>
      <pubDate>Wed, 20 Jan 2010 10:38:39 +0100</pubDate>
      <description>
        <![CDATA[Seit dem 18. Januar vertreibt Union Investment einen neuen Garantiefonds.  Mit dem "UniGarant: Dividendenstars 2016" sollen Anleger von positiven Entwicklungen dividendenstarker Unternehmen im Euro-Raum profitieren. <long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
Die Anleger sollen an der Wertentwicklung eines Aktienindex beteiligt werden, in dem besonders dividendenstarke Unternehmen aus der Euro-Zone vertreten sind. 
<br/>
Dabei wird ein Durchschnittswert über vierteljährlich festgeschriebene Indexstände gebildet, durch den Schwankungen insbesondere zum Laufzeitende abgemildert werden – vor allem im Vergleich zu einer Direktanlage. 
<br/>
<br/>
Zum Ende der Laufzeit garantiert der Fonds den ersten Anteilwert von 100 Euro (ohne Ausgabeaufschlag und Depotkosten sowie abzüglich etwaiger Ausschüttungen und Steuerabzüge).
<br/>
<br/>
Die Partizipation an den Durchschnittswerten kann auf eine maximale Obergrenze – den Cap – begrenzt werden, wenn damit höhere Partizipationsraten für die Anleger erzielt werden können.
<br/>
<br/>
Fondsmanager ist der auf strukturierte Produkte und Wertsicherungsfonds spezialisierte Tobias Windmeier.
<br/>
<br/>
Wie Union Investment mitteilt, ist der Fonds ungeeignet für Anleger, die während der Laufzeit (bis März 2016) keine mäßigen Wertschwankungen akzeptieren wollen oder ihr Kapital kurzfristig anlegen möchten.
<br/>
<br/>
Die Fondsanteile können ausschließlich innerhalb der Zeichnungsfrist vom 18. Januar bis 12.	März 2010 erworben werden.
<br/>
Der	Fonds soll am 17. März 2010 aufgelegt werden und läuft bis zum 25. März 2016. 
<br/>
<br/>
Die Mindestanteilwertgarantie gilt ausschließlich zum Fälligkeitstermin. Vorzeitige Verkäufe sind jederzeit möglich, allerdings kommt dann die Garantie nicht zum Tragen.
<br/>
Bei vorzeitigen Verkäufen wird zudem eine Dispositionsgebühr von zwei Prozent erhoben, die dem Fondsvermögen gutgeschrieben wird.
<br/> 
Dadurch sollen die Kosten abgedeckt werden, die ansonsten verbleibenden Anteilsinhabern durch vorzeitige Mittelabflüsse entstünden.
<br/>
<br/>

</long_text>]]>
      </description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[Seit dem 18. Januar vertreibt Union Investment einen neuen Garantiefonds.  Mit dem "UniGarant: Dividendenstars 2016" sollen Anleger von positiven Entwicklungen dividendenstarker Unternehmen im Euro-Raum profitieren. <long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
Die Anleger sollen an der Wertentwicklung eines Aktienindex beteiligt werden, in dem besonders dividendenstarke Unternehmen aus der Euro-Zone vertreten sind. 
<br/>
Dabei wird ein Durchschnittswert über vierteljährlich festgeschriebene Indexstände gebildet, durch den Schwankungen insbesondere zum Laufzeitende abgemildert werden – vor allem im Vergleich zu einer Direktanlage. 
<br/>
<br/>
Zum Ende der Laufzeit garantiert der Fonds den ersten Anteilwert von 100 Euro (ohne Ausgabeaufschlag und Depotkosten sowie abzüglich etwaiger Ausschüttungen und Steuerabzüge).
<br/>
<br/>
Die Partizipation an den Durchschnittswerten kann auf eine maximale Obergrenze – den Cap – begrenzt werden, wenn damit höhere Partizipationsraten für die Anleger erzielt werden können.
<br/>
<br/>
Fondsmanager ist der auf strukturierte Produkte und Wertsicherungsfonds spezialisierte Tobias Windmeier.
<br/>
<br/>
Wie Union Investment mitteilt, ist der Fonds ungeeignet für Anleger, die während der Laufzeit (bis März 2016) keine mäßigen Wertschwankungen akzeptieren wollen oder ihr Kapital kurzfristig anlegen möchten.
<br/>
<br/>
Die Fondsanteile können ausschließlich innerhalb der Zeichnungsfrist vom 18. Januar bis 12.	März 2010 erworben werden.
<br/>
Der	Fonds soll am 17. März 2010 aufgelegt werden und läuft bis zum 25. März 2016. 
<br/>
<br/>
Die Mindestanteilwertgarantie gilt ausschließlich zum Fälligkeitstermin. Vorzeitige Verkäufe sind jederzeit möglich, allerdings kommt dann die Garantie nicht zum Tragen.
<br/>
Bei vorzeitigen Verkäufen wird zudem eine Dispositionsgebühr von zwei Prozent erhoben, die dem Fondsvermögen gutgeschrieben wird.
<br/> 
Dadurch sollen die Kosten abgedeckt werden, die ansonsten verbleibenden Anteilsinhabern durch vorzeitige Mittelabflüsse entstünden.
<br/>
<br/>

</long_text>]]>
      </content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Stabile Aktionärszahlen</title>
      <link>http://www.versicherungsbote.de/id=64236/news.customer.reader.html</link>
      <guid>http://www.versicherungsbote.de/id=64236/news.customer.reader.html</guid>
      <pubDate>Wed, 20 Jan 2010 11:45:17 +0100</pubDate>
      <description>
        <![CDATA[Die Zahl der Aktionäre und Aktienfondsbesitzer lag in 2009 stabil bei 8,8 Millionen. Damit beträgt die Aktionärsquote 13,6 Prozent der deutschen Bevölkerung. Eine Analyse des Deutschen Aktieninstituts verzeichnete allerdings erhebliche Umschichtungen von der indirekten in die direkte Aktienanlage.  <long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
Die Zahl der direkten Aktionäre ist im vergangenen Halbjahr um 230.000 auf 3,6 Mio. gestiegen. Insgesamt haben 5,9 Prozent der Bundesbürger direkt in Aktien investiert. 
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„Nach einem nahezu kontinuierlichen Rückgang der Zahl der direkten Aktionäre seit dem Höchststand vor zehn Jahren deutet sich erstmalig eine Trendwende an“, kommentiert Rüdiger von Rosen, geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Deutschen Aktieninstituts, diese Entwicklung.
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Die Zugewinne gingen allerdings zu Lasten der Fondsbesitzer, deren Zahl im zweiten Halbjahr 2009 um 241.000 auf 6,6 Mio. sank. Dementsprechend halten 9,8 Prozent der Bevölkerung Anteile an Aktien- oder Gemischten Fonds. 
<br/>
Während die Zahl der Anleger, die sowohl Aktien- als auch Gemischte Fonds kauften, um 42.000 zunahm, ging die Zahl der Anleger, die ausschließlich in Aktien- oder Gemischten Fonds investiert waren, deutlich zurück (um 172.000 bzw. 111.000).
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„Nach wie vor unbefriedigend ist, dass die Aktienakzeptanz der Deutschen im vergangenen Jahrzehnt deutlich rückläufig ist“, sagt von Rosen. Dieser Trend ist unabhängig von Bildungsgrad und verfügbarem Einkommen.
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Besonders drastisch war allerdings der Rückgang bei den mittleren Einkommen: Betrug der Anteil der Aktionäre mit einem monatlichen Nettoeinkommen von 2000 bis 2.500 Euro im Jahr 2000 noch 20,5 Prozent, besaßen im Jahr 2009 nur noch 11,9 Prozent dieser Einkommensklasse Aktien.
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<br/>
„Gerade die mittleren Einkommensschichten sind im Ruhestand auf eine private Altersvorsorge angewiesen, um ihren Lebensstandard halten zu können“, erläutert von Rosen. Nach wie vor sei hier die Aktie als renditestarkes Element eines langfristigen Vermögensaufbaus unverzichtbar. 
<br/>
Die Bundesregierung müsse hierfür entsprechende Rahmenbedingungen schaffen. „Insbesondere muss die Diskriminierung der Aktie durch die Abgeltung¬steuer beendet werden“, fordert von Rosen.
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„Zudem verunsichert die Diskussion um die Einführung einer Finanztransaktionssteuer die Privatanleger und beeinträchtigt deren Bereitschaft, Aktien zu erwerben“, sagt von Rosen. Wenn auf die jetzige Stabilisierung eine Zunahme der Aktionärszahlen folgen solle, müsse die Bundesregierung handeln.
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Die Zahl der direkten Aktionäre ist im vergangenen Halbjahr um 230.000 auf 3,6 Mio. gestiegen. Insgesamt haben 5,9 Prozent der Bundesbürger direkt in Aktien investiert. 
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„Nach einem nahezu kontinuierlichen Rückgang der Zahl der direkten Aktionäre seit dem Höchststand vor zehn Jahren deutet sich erstmalig eine Trendwende an“, kommentiert Rüdiger von Rosen, geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Deutschen Aktieninstituts, diese Entwicklung.
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Die Zugewinne gingen allerdings zu Lasten der Fondsbesitzer, deren Zahl im zweiten Halbjahr 2009 um 241.000 auf 6,6 Mio. sank. Dementsprechend halten 9,8 Prozent der Bevölkerung Anteile an Aktien- oder Gemischten Fonds. 
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Während die Zahl der Anleger, die sowohl Aktien- als auch Gemischte Fonds kauften, um 42.000 zunahm, ging die Zahl der Anleger, die ausschließlich in Aktien- oder Gemischten Fonds investiert waren, deutlich zurück (um 172.000 bzw. 111.000).
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„Nach wie vor unbefriedigend ist, dass die Aktienakzeptanz der Deutschen im vergangenen Jahrzehnt deutlich rückläufig ist“, sagt von Rosen. Dieser Trend ist unabhängig von Bildungsgrad und verfügbarem Einkommen.
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Besonders drastisch war allerdings der Rückgang bei den mittleren Einkommen: Betrug der Anteil der Aktionäre mit einem monatlichen Nettoeinkommen von 2000 bis 2.500 Euro im Jahr 2000 noch 20,5 Prozent, besaßen im Jahr 2009 nur noch 11,9 Prozent dieser Einkommensklasse Aktien.
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„Gerade die mittleren Einkommensschichten sind im Ruhestand auf eine private Altersvorsorge angewiesen, um ihren Lebensstandard halten zu können“, erläutert von Rosen. Nach wie vor sei hier die Aktie als renditestarkes Element eines langfristigen Vermögensaufbaus unverzichtbar. 
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Die Bundesregierung müsse hierfür entsprechende Rahmenbedingungen schaffen. „Insbesondere muss die Diskriminierung der Aktie durch die Abgeltung¬steuer beendet werden“, fordert von Rosen.
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„Zudem verunsichert die Diskussion um die Einführung einer Finanztransaktionssteuer die Privatanleger und beeinträchtigt deren Bereitschaft, Aktien zu erwerben“, sagt von Rosen. Wenn auf die jetzige Stabilisierung eine Zunahme der Aktionärszahlen folgen solle, müsse die Bundesregierung handeln.
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      <title>2010 - Jahr der Kundenrückgewinnung</title>
      <link>http://www.versicherungsbote.de/id=64237/news.customer.reader.html</link>
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      <pubDate>Wed, 20 Jan 2010 12:27:16 +0100</pubDate>
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