Unfallversicherung: Diese Anbieter regulieren besonders fair

Quelle: DALL-E

Welche Versicherer regulieren Leistungen aus Sicht der Kundinnen und Kunden besonders fair? Dieser Frage ist ServiceValue im Auftrag von FOCUS-MONEY in der Studie „Fairste Schaden- und Leistungsregulierung von Versicherern 2026“ nachgegangen. Versicherungsbote stellt die Ergebnisse für die Unfallversicherung vor.

Wie fair ein Unfallversicherer im Leistungsfall agiert, lässt sich für Außenstehende kaum objektiv prüfen. Vertragsbedingungen und Tarifvergleiche geben darüber nur begrenzt Auskunft – entscheidend ist, wie Regulierung tatsächlich abläuft, wenn es ernst wird. Genau hier setzt die Untersuchung an und macht sichtbar, welche Anbieter aus Sicht der Betroffenen besonders überzeugen.

Die private Unfallversicherung gehört hierbei zu den klassischen Absicherungen gegen existenzielle Lebensrisiken. Sie greift dort, wo weder gesetzliche Unfallversicherung noch Krankenversicherung umfassenden Schutz bieten – etwa bei Freizeit-, Haushalts- oder Sportunfällen. Versichert sind nicht nur akute Unfallfolgen, sondern häufig auch dauerhafte Beeinträchtigungen wie Invalidität, der Verlust von Grundfähigkeiten oder langfristige Pflegebedürftigkeit. Gerade weil Unfallleistungen oft einschneidende Lebenssituationen betreffen, kommt der Schaden- und Leistungsregulierung eine zentrale Bedeutung zu: Sie entscheidet darüber, ob finanzielle Hilfe als verlässlich, nachvollziehbar und fair erlebt wird.

Was wurde untersucht?

Die Studie „Fairste Schaden- und Leistungsregulierung von Versicherern 2026“ wurde von ServiceValue in Kooperation mit FOCUS-MONEY als branchenweite Marktuntersuchung durchgeführt und umfasst zwanzig Versicherungsbereiche, darunter die Unfallversicherung. Grundlage der Auswertung sind ausschließlich reale Kundenerfahrungen: Berücksichtigt wurden nur Personen, die innerhalb der vergangenen 36 Monate bei ihrem Versicherer tatsächlich einen Schaden- oder Leistungsfall gemeldet hatten.

Die Erhebung basiert auf 61.782 Kundenurteilen. Bewertet wurden 646 Versicherungsunternehmen, die teils mehrfach in unterschiedlichen Versicherungsarten berücksichtigt wurden. Die Auswertung erfolgt dabei konsequent getrennt nach Versicherungsbereichen – Anbieter werden jeweils ausschließlich mit Wettbewerbern innerhalb derselben Kategorie verglichen.

Wie wurde bewertet?

Die Befragten beantworteten folgende Frage:

„Im Folgenden werden Versicherungsunternehmen aufgeführt, die in den jeweiligen Versicherungssparten (in Klammern) Policen anbieten. Wenn Sie entsprechend bei einem Anbieter versichert sind und innerhalb der letzten 36 Monate dort einen Versicherungs-/Leistungsfall angezeigt haben, wie beurteilen Sie insgesamt die Regulierung des Schadens- oder Leistungsfalles seitens dieses Versicherers?“

Die Bewertung erfolgte auf einer fünfstufigen Skala von „ausgezeichnet“ (1) bis „schlecht“ (5). Antwortoptionen wie „kein Schaden-/Leistungsfall“ oder „dort nicht versichert“ dienten ausschließlich der Filterung und gingen nicht in die Wertung ein. Für jeden Versicherer wurde ein arithmetischer Mittelwert gebildet: Je niedriger der Wert, desto positiver fiel die Bewertung der Schaden- und Leistungsregulierung aus.

Welche Versicherer wurden ausgezeichnet?

Die Auszeichnungen erfolgen ausschließlich im Vergleich innerhalb desselben Versicherungsbereichs. Maßgeblich ist jeweils der arithmetische Mittelwert der Kundenurteile je Anbieter, gebildet aus den Bewertungen zu einer konkreten Versicherungssparte. Ein Vergleich oder eine Rangfolge über unterschiedliche Versicherungsarten hinweg findet nicht statt.

Für die Unfallversicherung bedeutet dies: Berücksichtigt werden ausschließlich jene Versicherer, für die eine ausreichende Zahl an Kundenurteilen vorliegt. Alle Anbieter, deren Mittelwert unterhalb des Durchschnittswerts von 2,73 lag, erhielten eine Auszeichnung mit dem Prädikat „Gut“. Versicherer, deren Bewertung zusätzlich unter dem Durchschnitt der bereits als „Gut“ ausgezeichneten Anbieter lag, wurden mit „Sehr gut“ prämiert.

Insgesamt wurden in der Unfallversicherung 33 Anbieter ausgezeichnet. Das breite Feld der prämierten Gesellschaften zeigt, dass faire und nachvollziehbare Schaden- und Leistungsregulierung aus Sicht der Kundinnen und Kunden bei vielen Versicherern überdurchschnittlich positiv wahrgenommen wird. Vertreten sind dabei große Mehrspartenversicherer, spezialisierte Unfallanbieter, Direktversicherer sowie regional verankerte Gesellschaften – ein Hinweis darauf, dass unterschiedliche Geschäftsmodelle innerhalb desselben Marktsegments überzeugen können.

Zu beachten ist jedoch, dass sich Produktausgestaltung, Versicherungssummen und Leistungsbausteine – insbesondere abhängig vom jeweiligen Preissegment – teils deutlich unterscheiden. Die Ergebnisse erlauben daher keine Aussage über den objektiven Leistungsumfang oder die Angemessenheit einzelner Tarife, sondern spiegeln ausschließlich wider, wie fair und nachvollziehbar Versicherte die Regulierung im konkreten Schaden- oder Leistungsfall erlebt haben.

Die Spitzenreiter der Unfallversicherung im Detail

Innerhalb des ausgezeichneten Feldes hebt sich eine kleine Gruppe von Versicherern besonders deutlich vom Durchschnitt ab. Sie erzielt nicht nur sehr gute Bewertungswerte, sondern überzeugt aus Sicht der Kundinnen und Kunden im Schaden- und Leistungsfall innerhalb jeweils unterschiedlicher Geschäftsmodelle. Die folgenden Porträts stellen jene Anbieter vor, die sich an der Spitze der Unfallversicherung platzieren konnten – vom Direktversicherer bis zum großen Mehrspartenhaus.

Rang 1: CosmosDirekt (2,52 / Sehr gut)

Der Direktversicherer der Generali-Gruppe belegt den Spitzenplatz der Studie und setzt sich damit an die Spitze der wahrgenommenen Fairness in der Schaden- und Leistungsregulierung. Der erste Rang ist bemerkenswert, da CosmosDirekt nicht zu den volumenstarken Unfallversicherern zählt, sondern im Markt klar als spezialisierter Direktanbieter positioniert ist.

Nach Prämienvolumen gehört CosmosDirekt zu den kleineren Akteuren: 2024 beliefen sich die gebuchten Bruttoprämien in der Unfallversicherung auf 23 Millionen Euro, was einem Marktanteil von 0,34 Prozent entspricht. Damit rangiert der Versicherer auf Rang 43 von 50 der größten Unfallversicherer. Die Marktstellung steht damit in deutlichem Kontrast zur Spitzenplatzierung im Fairness-Ranking.

Preislich ist CosmosDirekt klar dem günstigen Direktsegment zuzuordnen. Die durchschnittliche Prämie je Vertrag lag 2024 bei 146,01 Euro, was Rang 41 im Branchenvergleich bedeutet: 40 Anbieter sind teurer, neun günstiger. Die Kombination aus niedrigen Durchschnittsprämien und sehr guter Bewertung deutet darauf hin, dass transparente Prozesse und standardisierte Abläufe im Direktmodell aus Kundensicht besonders positiv wahrgenommen werden.

Rang 2: Generali Deutschland (2,53 / Sehr gut)

Der zweite Rang markiert einen Doppelerfolg für den Generali-Konzern, der seine Unfallversicherung konsequent nach Vertriebswegen trennt. Unter dem Markennamen Generali wird das Ausschließlichkeitsgeschäft geführt, während CosmosDirekt das Direktsegment abdeckt; ergänzend tritt mit Dialog ein eigener Maklerversicherer hinzu. Auffällig ist, dass sich die größere Gesellschaft im Ranking knapp hinter dem Direktversicherer platziert.

Nach Volumen zählt die Generali zu den Schwergewichten der Sparte. Mit 441 Millionen Euro gebuchten Bruttoprämien und einem Marktanteil von 6,50 Prozent ist sie der viertgrößte Unfallversicherer Deutschlands. Die Unfallversicherung ist damit ein relevantes, aber nicht dominierendes Standbein im Kompositgeschäft des Konzerns.

Auch preislich unterscheidet sich die Generali deutlich von ihrer Direkttochter. Die durchschnittliche Prämie je Vertrag lag 2024 bei 247,66 Euro, was bedeutet: 19 Anbieter sind teurer, 30 günstiger. Die höhere Preispositionierung korrespondiert mit komplexeren Leistungsstrukturen und persönlicher Beratung – und wird im Schadenfall dennoch als sehr fair wahrgenommen.

Rang 3: GVO Versicherung (2,55 / Sehr gut)

Überraschend findet sich die GVO Versicherung auf dem Siegertreppchen der Unfallversicherung wieder. Der traditionsreiche Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit mit Sitz in Oldenburg blickt auf eine Geschichte bis ins Jahr 1870 zurück. Die genossenschaftliche Struktur prägt das Unternehmen bis heute: Als VVaG folgt die GVO dem Prinzip der kollektiven Risikotragung und einem satzungsmäßig verankerten Gleichbehandlungsgrundsatz.

Im aktuellen Geschäftsbetrieb verfügt die GVO über ein sachorientiertes Portfolio aus Haftpflicht-, Sach- und Spezialversicherungen, darunter auch die Unfallversicherung. 2024 beliefen sich die verdienten Bruttobeiträge insgesamt auf 37,88 Millionen Euro, wovon 3,91 Millionen Euro auf die Unfallversicherung entfielen. Die Sparte macht damit rund zehn Prozent des Gesamtgeschäfts aus. Dass die GVO aufgrund ihres überschaubaren Prämienvolumens in klassischen Branchenmonitoren regelmäßig nicht erscheint, verstärkt die Aussagekraft der Platzierung: Der dritte Rang ist kein Ausdruck von Marktmacht, sondern Ergebnis einer aus Kundensicht besonders fair und nachvollziehbar erlebten Schaden- und Leistungsregulierung innerhalb einer klar umrissenen Unfall-Teilsparte – gerade im direkten Vergleich mit deutlich größeren Anbietern.

Rang 3: Ergo (2,55 / Sehr gut)

Ebenfalls auf Rang drei, aber unter völlig anderen strukturellen Voraussetzungen, platziert sich die Ergo. Während die GVO als kleiner Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit überzeugt, zählt die Ergo zu den großen Allroundern im deutschen Kompositmarkt und ist zugleich die drittgrößte Einzelgesellschaft dieser Sparte. Innerhalb des Portfolios spielt die Unfallversicherung eine relevante Rolle: Rund dreizehn Prozent des Geschäfts entfallen auf diesen Bereich.

Mit 560 Millionen Euro gebuchten Bruttoprämien und einem Marktanteil von 8,24 Prozent ist die Ergo der zweitgrößte Unfallversicherer Deutschlands. Die Sparte ist damit nicht nur volumenstark, sondern strategisch fest im Kerngeschäft verankert.

Preislich positioniert sich die Ergo klar im oberen Segment. Die durchschnittliche Prämie von 398,80 Euro ist der höchste Wert im Marktvergleich. Die sehr gute Bewertung deutet darauf hin, dass Versicherte den hohen Beitrag mit einer entsprechenden Gegenleistung in der Schaden- und Leistungsregulierung verbinden.

Rang 3: Provinzial (2,55 / Sehr gut)

Ebenfalls auf Rang drei, jedoch mit nochmals anderer Prägung, folgt die Provinzial. Anders als der international aufgestellte Ergo-Konzern ist sie im öffentlich-rechtlichen Versicherungsumfeld verankert und eng mit den Sparkassen verbunden. Dieses Geschäftsmodell steht traditionell für langfristige Kundenbeziehungen, hohe regionale Durchdringung und eine starke Verzahnung von Beratung und Vertrieb.

Im Unfallgeschäft gehört die Provinzial zwar nicht zu den Marktführern, ist aber klar etabliert. 2024 beliefen sich die gebuchten Bruttoprämien auf 179 Millionen Euro, was einem Marktanteil von 2,64 Prozent und Rang neun im Unfallmarkt entspricht. Innerhalb des gesamten Kompositgeschäfts spielt die Unfallversicherung jedoch eine vergleichsweise untergeordnete Rolle und macht rund fünf Prozent des Prämienvolumens aus.

Auffällig ist ebenfalls die Positionierung im oberen Preissegment. Mit einer durchschnittlichen Prämie von 344,67 Euro zählt die Provinzial zu den teuersten Anbietern der Sparte. Die sehr gute Bewertung deutet darauf hin, dass Versicherte die Kombination aus persönlicher Betreuung, regionaler Nähe und Leistungsregulierung im Schadenfall als stimmig und fair wahrnehmen.

Rang 4: ARAG (2,56 / Sehr gut)

Die ARAG ist Marktführer in der Rechtsschutzversicherung, tritt in der Unfallversicherung jedoch als deutlich kleinerer Anbieter auf. 2024 beliefen sich die gebuchten Bruttoprämien auf 49 Millionen Euro, was einem Marktanteil von 0,72 Prozent und Rang 29 im Unfallmarkt entspricht.

Die gute Platzierung fällt damit umso stärker ins Gewicht, da die Unfallversicherung bei der ARAG kein volumengetriebenes Kerngeschäft darstellt, sondern eine ergänzende Sparte innerhalb eines spezialisierten Konzerns.

Auch hier zeigt sich eine klare Abgrenzung vom Billigsegment. Mit 335,73 Euro Durchschnittsprämie zählt die ARAG zu den sechs teuersten Anbietern. Die sehr gute Bewertung deutet darauf hin, dass Kunden die Regulierung im Schadenfall als stimmig zum Preisniveau empfinden.

Rang 4: DEVK (2,56 / Sehr gut)

Die DEVK ist in der Unfallversicherung mit zwei Gesellschaften vertreten. Die DEVK Allgemeine erzielte 2024 142 Millionen Euro gebuchte Bruttoprämien, was einem Marktanteil von 2,08 Prozent und Rang 12 entspricht. Ergänzend tritt die DEVK VVaG mit 53 Millionen Euro Prämien, 0,79 Prozent Marktanteil und Rang 28 auf.

Zusammengenommen ergibt sich eine relevante, aber nicht dominante Marktstellung, die auf zwei unterschiedliche Strukturen verteilt ist. Die Unfallversicherung ist damit fest im Portfolio verankert, ohne den Charakter eines reinen Massengeschäfts anzunehmen.

Preislich differenziert sich das Bild deutlich: Die DEVK Allgemeine liegt mit 157,31 Euro Durchschnittsprämie im günstigen Segment (38 Anbieter teurer, 11 günstiger), während die DEVK VVaG mit 224,99 Euro eher das Mittelfeld abbildet (26 teurer, 23 günstiger). Die sehr gute Bewertung beider Gesellschaften zeigt, dass unterschiedliche Preis- und Strukturmodelle innerhalb desselben Konzerns überzeugen können.

Alle ausgezeichneten Unfallversicherer

In der Unfallversicherung wurden insgesamt 33 Anbieter ausgezeichnet. Die hohe Zahl prämierter Gesellschaften spricht für eine breite Marktdurchdringung fairer und nachvollziehbarer Regulierungsstandards.

Zugleich zeigt sich, dass positive Kundenerfahrungen im Schaden- und Leistungsfall nicht auf einzelne Geschäftsmodelle oder Marktsegmente begrenzt sind, sondern bei großen Mehrspartenversicherern ebenso vorkommen wie bei Direktanbietern, Spezialisten und regional verankerten Gesellschaften:

  • CosmosDirekt (2,52 / Sehr gut)
  • Generali (2,53 / Sehr gut)
  • GVO Versicherung (2,55 / Sehr gut)
  • Provinzial (2,55 / Sehr gut)
  • Ergo (2,55 / Sehr gut)
  • ARAG (2,56 / Sehr gut)
  • DEVK (2,56 / Sehr gut)
  • Allianz (2,57 / Sehr gut)
  • SV SparkassenVersicherung (2,57 / Sehr gut)
  • Janitos (2,57 / Sehr gut)
  • HDI (2,57 / Sehr gut)
  • Interlloyd Versicherungs-AG (2,58 / Sehr gut)
  • HUK-Coburg (2,58 / Sehr gut)
  • Württembergische (2,58 / Sehr gut)
  • VPV Versicherungen (2,58 / Sehr gut)
  • InterRisk (2,58 / Sehr gut)
  • HanseMerkur (2,59 / Sehr gut)
  • Debeka (2,59 / Sehr gut)
  • LVM Versicherung (2,60 / Sehr gut)
  • ADAC Versicherungen (2,60 / Sehr gut)
  • Alte Leipziger (2,61 / Sehr gut)
  • Ideal Versicherung (2,63 / Gut)
  • Würzburger (2,65 / Gut)
  • Onlineversicherung.de (2,68 / Gut)
  • rhion.digital (2,69 / Gut)
  • Nürnberger Versicherung (2,69 / Gut)
  • SDK (2,69 / Gut)
  • DFV Deutsche Familienversicherung (2,70 / Gut)
  • VGH Versicherungen (2,71 / Gut)
  • HUK24 (2,71 / Gut)
  • Signal Iduna (2,71 / Gut)
  • Ammerländer Versicherung (2,72 / Gut)
  • WGV (2,72 / Gut)

Hintergrund

Die Studie „Fairste Schaden- und Leistungsregulierung von Versicherern 2026“ wurde von ServiceValue in Kooperation mit FOCUS-MONEY durchgeführt. Grundlage sind 61.782 Kundenurteile aus einer bundesweiten Online-Erhebung. Berücksichtigt wurden ausschließlich Versicherte, die innerhalb der vergangenen 36 Monate tatsächlich einen Schaden- oder Leistungsfall gemeldet hatten.

Die Auswertung erfolgt strikt spartenbezogen, eine spartenübergreifende Vergleichbarkeit ist ausdrücklich nicht vorgesehen. Weitere Informationen zur Methodik, zu allen untersuchten Sparten sowie zu den vollständigen Ergebnissen finden sich auf der Website von ServiceValue.