Kfz-Versicherung: Der Marktführer HUK-Coburg im Geschäftsjahr 2024

Quelle: DALL-E

Das Kfz-Geschäftsjahr 2024 stand für die HUK-Gruppe im Zeichen der Konsolidierung. Nach einem außergewöhnlich schwierigen Jahr 2023, in dem historisch schlechte Ergebnisse und explodierende Schadenquoten das Bild bestimmten, war die zentrale Frage: Reichten die eingeleiteten Preisanpassungen und Maßnahmen aus, um die wirtschaftliche Basis zu stabilisieren? Der neue Branchenmonitor Kfz 2025 gibt darauf eine klare Antwort – und zeigt im Detail, wie sich die HUK-Gruppe 2024 entwickelt hat.

2023 war ein Jahr der Krise: für die Kfz-Versicherung insgesamt, besonders aber für den Marktführer. Der Branchenmonitor zeigte damals ein Bild, das die gesamte Sparte gleichermaßen belastete: steigende Ersatzteilpreise, teurere Werkstattstunden, höhere Schadenaufwände und eine Tariflandschaft, die über Jahre hinweg kaum mit den Kostensteigerungen Schritt gehalten hatte. Das Ergebnis war ein durchgehend negatives Marktumfeld, in dem kein einziger großer Anbieter kostendeckend arbeiten konnte (Versicherungsbote berichtete).

Ein Jahr der Schieflage: Die HUK-Gruppe rutscht 2023 geschlossen ins Minus

In diesem schwierigen Umfeld traf es die HUK-Gruppe jedoch besonders deutlich. Am härtesten erwischte es die HUK-Coburg Allgemeine, deren versicherungstechnisches Ergebnis auf –223,46 Millionen Euro im Zweig Kraftfahrt Gesamt fiel – der niedrigste Wert der gesamten Branche. Die Combined Ratio dieser Gesellschaft erreichte 112,93 Prozent, ein Wert, der das Ausmaß der Belastung spiegelte: Die Schaden- und Kostenaufwendungen überstiegen die Einnahmen um mehr als zwölf Prozentpunkte.

Doch die Schwestergesellschaften standen kaum besser da. Die HUK-Coburg VVaG schloss 2023 mit einem Ergebnis von –153,79 Millionen Euro ab, begleitet von einer Combined Ratio von 111,99 Prozent. Auch hier zeigten sich dieselben strukturellen Effekte: sehr niedrige Durchschnittsprämien, ein Kostenumfeld, das sich deutlich schneller entwickelte als die Tarife, und ein intensiver Preiswettbewerb in jenen Segmenten, in denen die HUK traditionell besonders stark vertreten ist.

Noch deutlicher wurde die Situation bei der HUK24, deren Direktgeschäft über Jahre als Wachstumstreiber galt. Auch hier rutschten die Zahlen 2023 tief in den roten Bereich: Das versicherungstechnische Ergebnis sank auf –159,71 Millionen Euro, die Combined Ratio erreichte 116,50 Prozent. Die Direktmarke litt besonders unter dem intensiven Preiswettbewerb in Vergleichsportalen, da sie lange Zeit ihr Geschäftsmodell über sehr niedrige Tarifniveaus stabilisiert hatte. In einem Jahr, in dem die Schadenaufwendungen außergewöhnlich stark stiegen, erwies sich diese Strategie als empfindliche Schwachstelle.

Damit lagen alle drei HUK-Gesellschaften 2023 gleichzeitig in der Verlustzone – eine Konstellation, die selbst im volatilen Kfz-Geschäft nicht häufig vorkommt. Die Zahlen machten deutlich: Die Gruppe musste handeln. Und sie tat es auch.

Tarifanpassungen in zwei Stufen: Wie sich die Prämien 2023 und 2024 verschoben

Die notwendige Reaktion auf das Krisenjahr begann nicht erst 2024, sondern setzte bereits im Verlauf des Jahres 2023 ein. Die Durchschnittsprämien je Vertrag, die über Jahre hinweg erstaunlich stabil geblieben waren, zogen erstmals spürbar an. Bei der HUK-Coburg Allgemeine stieg der Durchschnittsbeitrag von rund 186 Euro (2022) auf knapp 198 Euro, bei der VVaG von 172 auf 184 Euro und bei der HUK24 von 180 auf gut 191 Euro. Für einen Anbieter, der über lange Zeit bewusst ein sehr niedriges Tarifniveau gehalten hatte, war dies bereits ein ungewöhnlich deutlicher Schritt.

2024 folgte eine zweite, deutlich kräftigere Stufe der Tarifanpassung. Die Durchschnittsprämie der HUK-Coburg Allgemeine erhöhte sich auf 223,95 Euro, die der HUK-Coburg VVaG auf 209,42 Euro und die der HUK24 auf 217,93 Euro. Über zwei Jahre ergibt sich damit ein kumulierter Anstieg von rund 20 bis 25 Prozent – ein klarer Bruch mit der zuvor über Jahre praktizierten Tarifstabilität, die lange Zeit nur minimale oder sogar rückläufige Beitragsbewegungen kannte.

Gleichzeitig bleibt die HUK-Gruppe trotz dieser deutlichen Anhebungen preislich im unteren Marktsegment positioniert. Betrachtet man die durchschnittliche Bruttoprämie pro Vertrag, belegt die HUK-Coburg Allgemeine 2024 mit 223,95 Euro lediglich Rang 42 von 50 Anbietern. Die HUK-Coburg VVaG liegt mit 209,42 Euro sogar auf Rang 46, und die HUK24 rangiert mit 217,93 Euro auf Platz 44. Damit gehören alle drei Risikoträger weiterhin zu den zehn günstigsten Gesellschaften der Branche – trotz zweistelliger Tarifanhebungen innerhalb von zwei Jahren.

Vertragsbestände: Die HUK-Gruppe behauptet 2024 die Spitzenposition

Die deutlichen Tarifanpassungen der Jahre 2023 und 2024 blieben für die Bestandsentwicklung nicht folgenlos. Zwar führt die HUK-Gruppe den Kfz-Markt weiterhin klar an, doch die Daten des Branchenmonitors 2025 zeigen, dass der Marktführer die Korrektur seines Tarifniveaus nicht völlig ohne Reaktionen im Vertragsbestand vollziehen konnte. Von einem Nachfrage-Einbruch kann jedoch keine Rede sein: Die klassischen Risikoträger verzeichnen leichte Rückgänge, während das Direktgeschäft weiter wächst.

Die HUK-Coburg Allgemeine, mit über elf Millionen Verträgen die stärkste Einzelgesellschaft der Gruppe, sank von 11.361.257 Verträgen im Jahr 2023 auf 11.203.184 im Jahr 2024. Das entspricht einem Minus von 158.073 Verträgen oder 1,39 Prozent. Im längeren Rückblick relativiert sich dieser Rückgang: Gegenüber 2019, als 10.138.449 Verträge im Bestand waren, steht immer noch ein Zuwachs von mehr als einer Million Verträgen zu Buche.

Ähnlich verhält es sich bei der HUK-Coburg VVaG. Ihr Bestand geht von 7.306.425 auf 7.183.044 Verträge zurück, ein Rückgang um 123.381 Verträge. Auf Sicht von fünf Jahren bleibt das Bild jedoch nahezu stabil: 2019 lag der Bestand bei 7.298.875 Verträgen, sodass sich per saldo nur eine geringe Verschiebung ergibt. Die Beitragsanhebungen haben hier also eher zu einer gewissen Bereinigung als zu einem massiven Abfluss geführt.

Ganz anders stellt sich die Entwicklung bei der HUK24 dar. Die Direktgesellschaft wächst auch 2024 weiter deutlich und erhöht ihren Bestand von 5.771.200 auf 6.170.083 Verträge. Das Plus von knapp 400.000 Verträgen innerhalb eines Jahres bestätigt die Rolle der HUK24 als Wachstumsträger innerhalb der Gruppe. Im Vergleich zu 2019, als 4.366.930 Verträge im Bestand waren, hat die HUK24 ihren Vertragsbestand damit um rund 1,8 Millionen Verträge ausgeweitet – ein anhaltend dynamischer Aufbau, der durch die Tarifanpassungen allenfalls moderat gebremst, keineswegs jedoch gestoppt wurde.

Marktführerschaft bleibt bestehen

Betrachtet man die beiden größten Wettbewerber im deutschen Kfz-Markt – die HUK und die Allianz – entscheidet sich die Frage der Marktführerschaft vor allem über die Vertragszahlen. Die Daten des Branchenmonitors Kfz 2025 zeichnen dabei ein konsistentes Bild:

  • Einzelgesellschaften der HUK nach Vertragszahlen: Innerhalb der 50 größten Kfz-Versicherer belegt die HUK-Coburg Allgemeine nach Vertragszahlen auch 2024 den zweiten Platz, gefolgt von der HUK-Coburg VVaG auf Rang vier und der HUK24 auf Rang fünf. Die HUK ist damit an drei benachbarten Positionen durchgängig im oberen Feld vertreten – ein klares Indiz für die breite Aufstellung der Gruppe.
  • Wettbewerbsvergleich auf Gesellschaftsebene: Entscheidend ist allerdings letztlich nicht die Größe einzelner Risikoträger, sondern die Gesamtzahl der Kfz-Verträge, die eine Unternehmensgruppe verwaltet. Hier ergibt sich ein methodischer Unterschied in den Datenquellen: Während die Vertragszahlen der HUK-Gruppe vollständig im Branchenmonitor der V.E.R.S. Leipzig GmbH enthalten sind, wurden die Bestände der Allianz Direct dort nicht berücksichtigt, weil der Geschäftsbericht zum Zeitpunkt der Analyse noch nicht vorlag. Für die Allianz musste daher ergänzend auf den später veröffentlichten Geschäftsbericht der Allianz Direct zurückgegriffen werden.

Ein methodischer Hinweis ist an dieser Stelle zwingend notwendig: Der Branchenmonitor 2024 (der Vorgänger der aktuellen Studie) weist für die Allianz Direct im Jahr 2023 einen sprunghaften Anstieg der Kfz-Bestände aus – von 587.086 Verträgen im Jahr 2022 auf 1.614.581 Verträge im Jahr 2023. Dieser Zuwachs um mehr als eine Million Verträge lässt sich nicht mit der deutschen Marktentwicklung erklären. Die Begründung liefert der Geschäftsbericht der Allianz Direct 2023: Dort wird detailliert beschrieben, dass eine weitreichende rechtliche und operative Konsolidierung innerhalb der europäischen Direktplattform stattfand – einschließlich des Transfers des niederländischen Allianz-Direct-Portfolios, der Verschmelzung der spanischen Gesellschaft Fénix Directo sowie weiterer Integrationsschritte. Dadurch wurden ausländische Bestände bilanziell dem deutschen Rechtsträger zugeschrieben und erscheinen folglich im Branchenmonitor, obwohl sie nicht dem deutschen Marktgeschäft entsprechen.

Für die Bewertung der Marktführerschaft spielt dieser methodische Effekt jedoch keine entscheidende Rolle – im Gegenteil. Selbst wenn man der Allianz im Sinne eines maximal vorteilhaften Vergleichs den gesamten ausgewiesenen Bestand der Allianz Direct zuschlägt, also auch jene Bestandteile, die eindeutig ausländischen Ursprung haben, bleibt das Ergebnis eindeutig:

Addiert man die 13,14 Millionen Verträge der Allianz Versicherungs-AG und die 1,63 Millionen im Geschäftsbericht ausgewiesenen Kfz-Verträge der Allianz Direct, erreicht die Allianz 2024 insgesamt rund 14,78 Millionen Kfz-Verträge. Die HUK-Gruppe verwaltet im gleichen Zeitraum 24,56 Millionen Verträge. Der Vorsprung beträgt damit weiterhin mehr als neun Millionen Verträge – selbst unter der unrealistischen Annahme, dass sämtliche Direct-Bestände vollständig dem deutschen Markt zuzurechnen wären.

Auch beim Beitragsvolumen zeigt sich ein vergleichbares Bild

Auch beim Prämienvolumen ergibt sich – trotz der genannten methodischen Einschränkungen – ein konsistentes Verhältnis zugunsten der HUK-Gruppe. Die drei HUK-Gesellschaften kommen 2024 zusammen auf gebuchte Bruttoprämien von 5,358 Milliarden Euro (HUK-Coburg Allgemeine: 2,509 Milliarden Euro; HUK-Coburg VVaG: 1,504 Milliarden Euro; HUK24: 1,345 Milliarden Euro).

Für die Allianz liegen vollständige Kfz-Prämien nur für die Allianz Versicherungs-AG im Branchenmonitor 2025 vor, die 2024 ein Beitragsvolumen von 4,286 Milliarden Euro ausweist. Die Allianz Direct nennt im Geschäftsbericht 2024 weitere 490,96 Millionen Euro an Kraftfahrtprämien (Haftpflicht 340,74 Millionen Euro; Kasko 150,23 Millionen Euro). Eine Länderabgrenzung erfolgt jedoch nicht, sodass unklar bleibt, welcher Anteil tatsächlich auf das deutsche Geschäft entfällt.

Um dennoch eine Vergleichsgröße zu bilden, wird – analog zu den Vertragszahlen – im Sinne eines maximal vorteilhaften Ansatzes für die Allianz so gerechnet, als würden sämtliche ausgewiesenen Kraftfahrtprämien der Allianz Direct vollständig dem deutschen Markt zugeordnet. Unter dieser Annahme erreicht die Allianz ein gruppenweites Kfz-Prämienvolumen von 4,78 Milliarden Euro. Die HUK-Gruppe liegt damit weiterhin um rund 580 Millionen Euro vorn – auch wenn der Abstand beim Beitragsvolumen naturgemäß geringer ausfällt als beim Vertragsbestand.

Ertragslage 2024: Trotz Tarifkorrekturen bleiben die Belastungen sichtbar

Die deutlichen Tarifanpassungen der Jahre 2023 und 2024 haben das Geschäftsergebnis der HUK-Gruppe zwar spürbar entlastet, doch von einer vollständigen Normalisierung kann keine Rede sein. Die Daten des Branchenmonitors zeigen vielmehr ein Übergangsjahr: Die extremen Ausschläge von 2023 wurden korrigiert, die Ertragslage kehrt jedoch nicht auf jenes Niveau zurück, das die HUK-Gruppe über viele Jahre gewohnt war. Die Combined Ratios bleiben angespannt, und die versicherungstechnischen Ergebnisse zeigen, dass die strukturellen Kostensteigerungen in der Kfz-Versicherung weiterhin erheblich sind.

HUK-Coburg Allgemeine: Vom Schlusslicht zum Spitzenwert – die sichtbarste Korrektur im gesamten Markt

Bei keiner Gesellschaft der HUK-Gruppe zeigt sich der Effekt der Tarifanpassungen so eindrucksvoll wie bei der HUK-Coburg Allgemeine. Nach einem der schwersten Ergebnisrückgänge der jüngeren Vergangenheit – mit einer Combined Ratio von 112,93 Prozent und einem versicherungstechnischen Verlust von –223,46 Millionen Euro im Jahr 2023 – gelingt 2024 die spektakulärste Trendwende im gesamten Markt. Die Schaden-Kosten-Quote sinkt auf 97,37 Prozent und damit auf den sechstbesten Wert aller 50 untersuchten Anbieter. Zugleich erzielt die Gesellschaft mit 90,93 Millionen Euro das beste versicherungstechnische Ergebnis des gesamten Branchenmonitors.

Diese Neubewertung kommt nicht überraschend, ist aber in ihrer Dynamik bemerkenswert. Sie zeigt, wie tief die tariflichen Eingriffe notwendig waren, um die massiven Vorjahresverzerrungen überhaupt zu neutralisieren. Gleichzeitig verdeutlicht sie, wie stark die HUK-Coburg Allgemeine operativ bleibt, wenn Tarifniveau und Schadenlast wieder in ein angemessenes Verhältnis gesetzt werden. Dennoch: Der Sprung ins positive Ergebnis darf nicht als endgültige Entwarnung verstanden werden, sondern als erste Stufe einer mehrjährigen Stabilisierung. Dies zeigt vor allem der Blick auf die Konzernschwestern.

HUK-Coburg VVaG: Deutliche Korrektur – aber noch nicht im auskömmlichen Bereich

Bei der HUK-Coburg VVaG ist die Entlastung ebenfalls klar sichtbar, fällt jedoch weniger spektakulär aus als bei der Allgemeine. Die Combined Ratio sinkt zwar markant von 111,99 Prozent im Jahr 2023 auf 102,42 Prozent im Jahr 2024 und damit um fast zehn Prozentpunkte – ein kraftvoller Schritt in Richtung Stabilisierung. Doch genügt diese Korrektur noch nicht, um die Gesellschaft in den auskömmlichen Bereich zurückzuführen. Das versicherungstechnische Ergebnis verbessert sich zwar erheblich, bleibt aber mit –18,76 Millionen Euro weiterhin negativ.

HUK24: Fortschritte in der Quote – aber Wachstum weiterhin zum Preis der Wirtschaftlichkeit

Bei der HUK24 zeigen die Zahlen 2024 eine klare Entlastung, ohne jedoch den grundlegenden Zielkonflikt aufzulösen. Die Combined Ratio verbessert sich zwar deutlich von 116,50 Prozent auf 107,82 Prozent, bleibt damit aber weit oberhalb der Kostendeckungsgrenze. Das versicherungstechnische Ergebnis folgt derselben Linie: Es fällt weniger gravierend aus als im Vorjahr, liegt jedoch mit –47,59 Millionen Euro weiterhin deutlich im negativen Bereich.

Die HUK24 zeigt 2024 somit ein vertrautes Muster: Die Tarifkorrekturen greifen, aber das Ergebnis bleibt hinter der Bestandsdynamik zurück. Kurz gesagt: Die Direktgesellschaft wächst weiter – allerdings weiterhin zum Preis der Wirtschaftlichkeit.

Hintergrund

Die in diesem Artikel ausgewerteten Kennzahlen stammen überwiegend aus dem Branchenmonitor Kfz-Versicherung 2025 der V.E.R.S. Leipzig GmbH, der die fünfzig größten Anbieter im deutschen Markt analysiert und damit rund 90 Prozent des gesamten Kfz-Prämienvolumens abdeckt. Der vollständige Monitor ist – wie in jedem Jahr – kostenpflichtig über die Webseite der Leipziger Analysten erhältlich.

Für die Allianz Direct konnten die Bestands- und Beitragszahlen nicht aus dem Branchenmonitor entnommen werden, da der Geschäftsbericht zum Zeitpunkt der Datenerhebung noch nicht vorlag. Die Angaben zu Verträgen und gebuchten Bruttoprämien stammen daher aus dem Geschäftsbericht 2024 des Direktversicherers, der inzwischen öffentlich auf der Unternehmenswebseite verfügbar ist. Eine Aufschlüsselung zwischen deutschem und internationalem Geschäft erfolgt dort allerdings nicht, was in den entsprechenden Vergleichspassagen berücksichtigt und transparent eingeordnet wurde.