BU-Beratung unter Zeitdruck: Warum Effizienz zur Qualitätsfrage wird

Quelle: @LV 1871

Sind Beratung und Gesundheitsprüfung abgeschlossen, folgt der Antrag – ebenfalls rein digital. Die Angebotssoftware bietet eine voll integrierte E-Signatur-Funktion via QR-Code, SMS oder E-Mail. Kundinnen und Kunden können den Antrag direkt auf ihrem Smartphone unterzeichnen. Und: Falls nicht alles in einem Termin erledigt werden kann, lässt sich der Antrag speichern und später abschließen – sicher und nachvollziehbar.

Die einmal vergebene Versicherungsnummer bleibt durchgängig erhalten – vom Antrag über die Police bis zur Bestandsbetreuung. Auch wichtige Dokumente wie Ausweiskopien oder Beratungsprotokolle lassen sich direkt hochladen. Das beschleunigt die Bearbeitung und unterstützt eine vollständig automatisierte, reibungslose und auch rechtssichere Verarbeitung.

Beratung, die sich rechnet

Was früher mehrere Termine und Medienwechsel erforderte, geht heute in einem einzigen Termin. Maklerinnen und Makler müssen keine Gesundheitsbögen verschicken, keine Daten doppelt erfassen und keine handschriftlichen Notizen hinterlegen. Wird eine Beratung unterbrochen, kann sie jederzeit an derselben Stelle fortgesetzt werden.

Digitale Lösungen sparen also Zeit für alle Beteiligten und schaffen die Voraussetzung für eine konzentrierte, vollständige Beratung. Nach der Analyse der Kundensituation und einem individuellen Marktvergleich benötigen Geschäftspartner für den Antrag im Schnitt rund 15 Minuten – inklusive Risikoprüfung und digitalem Abschluss. Das Ergebnis: Beratung, die sich nicht nur rechnet, sondern Kundinnen und Kunden umfassend absichert – effizient, transparent und praxisnah.

Hintergrund: Der Text erschien zuerst im neuen kostenfreien Versicherungsbote Fachmagazin 01-2026. Das Magazin kann auf der Webseite des Versicherungsbote bestellt werden.