myLife liefert Rekordzahlen

Quelle: myLife Lebensversicherung AG

Die myLife Lebensversicherung AG hat 2025 das beste Geschäftsjahr ihrer Geschichte erzielt. Die Beitragseinnahmen übersprangen erstmals die Marke von 500 Millionen Euro. Auch Kapitalanlagen und Bestände legten deutlich zu.

Die myLife Lebensversicherung AG blickt auf ein starkes Geschäftsjahr 2025 zurück. Der Göttinger Versicherer konnte seine Beitragseinnahmen erneut deutlich steigern und meldet nach eigenen Angaben das erfolgreichste Jahr der Firmengeschichte. Demnach erhöhten sich die Gesamtbeitragseinnahmen um 28,0 Prozent auf 500,3 Millionen Euro. Im Vorjahr hatte das Unternehmen noch 390,9 Millionen Euro erzielt. Damit wurde erstmals die Schwelle von 500 Millionen Euro überschritten.

Das Geschäftsjahr 2025 verlief auch unter dem Strich erfolgreich. Das Ergebnis vor Steuern lag bei 327.000 Euro nach 840.000 Euro im Vorjahr. Nach Steuern verblieb ein Bilanzgewinn von 313.000 Euro, der vollständig den Gewinnrücklagen zugeführt werden soll. Für Versicherungsleistungen wurden brutto 157,7 Millionen Euro aufgewendet. Im Vorjahr hatte dieser Wert bei 149,0 Millionen Euro gelegen.

„Wir konzentrieren uns seit Jahren auf flexible, transparente und kostenoptimierte Vorsorge- und Investmentlösungen und blicken nach 2024 erneut auf das erfolgreichste Geschäftsjahr“, sagt Jens Arndt, Vorstandsvorsitzender der myLife Lebensversicherung AG.

myLife-Ergebnisse in der Übersicht

  • Gesamtbeiträge: 500,3 Mio. Euro (+28,0 Prozent)
  • Nettogeschäft: 468,7 Mio. Euro (+32,0 Prozent)
  • Fondsgebundene Kapitalanlagen: 2,88 Mrd. Euro
  • Gesamtbestand: 3,26 Mrd. Euro
  • Laufender Jahresbeitrag: 151,4 Mio. Euro
  • Versicherungssumme Bestand: 7,12 Mrd. Euro
  • Abschlusskostenquote: 0,2 Prozent
  • Verwaltungskostenquote Nettogeschäft: 1,5 Prozent
  • Bilanzgewinn: 313.000 Euro

Besonders dynamisch verlief die Entwicklung im strategischen Kerngeschäft mit Nettoversicherungen. Hier stiegen die Bruttobeitragseinnahmen um 32,0 Prozent auf 468,7 Millionen Euro nach 355,2 Millionen Euro im Vorjahr. Der Zuwachs resultierte vor allem aus einem stark gestiegenen Neugeschäft mit Einmalbeiträgen. Gleichzeitig legten auch die laufenden Beiträge erneut zu. Nach Unternehmensangaben konnte myLife zudem die Zahl ihrer Kooperationspartner weiter erhöhen.

Im Bereich fondsgebundener Lebensversicherungen kletterten die Kapitalanlagen von 2,37 Milliarden Euro auf 2,88 Milliarden Euro. Das entspricht einem Plus von 21,8 Prozent. Der Gesamtbestand erreichte zum Jahresende erstmals rund 3,26 Milliarden Euro. Auch beim laufenden Jahresbeitrag meldet der Versicherer Zuwächse. Dieser stieg von 139,5 Millionen Euro auf 151,4 Millionen Euro. Die Versicherungssumme im Bestand erhöhte sich zugleich um 10,6 Prozent auf 7,12 Milliarden Euro.

Das Geschäftsmodell mit Nettopolicen sorgt weiterhin für schlanke Kostenstrukturen. Die Abschlusskostenquote lag unverändert bei 0,2 Prozent. Die Verwaltungskostenquote blieb mit 1,5 Prozent im Nettogeschäft ebenfalls auf niedrigem Niveau. Bei den Stornoquoten zeigt sich ein stabiles Bild. Die Stornoquote nach Anzahl sank im Nettogeschäft leicht auf 2,6 Prozent. Gemessen am statistischen Jahresbeitrag erhöhte sie sich geringfügig auf 1,4 Prozent.