Berufsunfähigkeitsversicherung: mit dem Bodyscanner zum BU-Schutz?

Quelle: Geralt@Pixabay.com

Werte Leser, mit dem Bodyscanner zum BU-Schutz? So titelte das Analysehaus Franke und Bornberg vor zwei Tagen auf dem hauseigenen Unternehmensblog. Die These: mittels Nacktscannern am Flughafen könnten sich Versicherungsnehmer ein Risiko-Votum für eine anonyme Voranfrage einholen, wenn sie eine private Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen wollen. Wir haben diesen Beitrag mit einem Kommentar kritisch erwidert und müssen eingestehen: Wir haben uns vertan. Denn der Text erschien am 1. April, es handelte sich um einen Aprilscherz: Aber gut genug geschrieben, so dass ein Redakteur darauf hereingefallen ist. Wir können das ja selbst kaum glauben, aber es ist so.

Da wir zu unseren Fehlern stehen (auch zu den peinlichen), haben wir die Adresse nicht komplett gelöscht, sondern berichten hier von dem Vorfall. Der verantwortliche Redakteur muss nun zur Strafe 1000x "Du sollst die Quellen genauer prüfen!" in eine Steintafel meißeln. Wir gratulieren den Hannoveranern zu dem gelungenen Scherz: und wir entschuldigen uns bei denjenigen, die sofort zum Flughafen aufgebrochen sind, um via Nacktscanner einer BU-Antrag zu stellen. Sollte es tatsächlich bald möglich sein, Bodyscanner für eine anonyme Voranfrage zu nutzen, schalten wir den Originaltext einfach wieder online.