
|
Die Deutschen bauen bei der Altersvorsorge auf Immobilien. Das ist das Ergebnis der aktuellen Immobilien-Trendstudie der "PlanetHome AG". So sehen 86 Prozent der Befragten die eigenen vier Wände als gut geeignete Absicherung für das Rentenalter an.
[weiterlesen] Das Zusammenspiel von demographischer Entwicklung und der sich ändernden Rolle der Frau in Wirtschaft und Gesellschaft, wird langfristig die ökonomischen unterschiede zwischen Mann und Frau schwinden lassen. Doch noch immer sind Frauen bei Einkommen und Renten benachteiligt, wie eine Studie des "Deutschen Instituts für Altersvorsorge" (DIA) belegt.
[weiterlesen] Im Auftrag von "Union Investment" untersuchten Prof. Bernd Raffelhüschen und Johannes Vatter vom "Forschungszentrum Generationenverträge" der Universität Freiburg die Auswirkungen der Finanzmarktkrise auf die Altersvorsorgesysteme. Sowohl in der gesetzlichen Rentenversicherung, als auch im Bereich der kapitalgedeckten Vorsorge, müsse nur mit überschaubaren Verlusten gerechnet werden.
[weiterlesen] Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat gestern die Riester-Abschlusszahlen für das zweite Quartal 2010 veröffentlicht. Demnach schlossen von April bis Juni rund 222.000 Bürgerinnen und Bürger eine neue Altersvorsorgepolice ab.
[weiterlesen] Das Vertrauen in die private Altersvorsorge und die Bereitschaft in sie zu investieren sind weiter gewachsen. Entsprechend ist der DIA Deutschland-Trend-Vorsorge mit 112 Punkten auf einen neuen Höchststand geklettert.
[weiterlesen] Verbraucher nehmen private Altersvorsorgeprodukte wie Riester-Renten- und Basisrentenverträge oft als intransparent wahr. Die bestehenden Vorschriften zum Ausweis der Kosten von Altersvorsorgeverträgen verfehlen weitgehend ihr Ziel, eine Vergleichbarkeit der verschiedenen Produkte herzustellen.
[weiterlesen] Die Menschen in Deutschland planen für das Alter mit mehr Geld, als ihnen tatsächlich zur Verfügung stehen wird. Fast 90 Prozent der für eine Studie befragten Experten gaben an, dass die meisten Verbraucher ihre Versorgungslücke im Alter unterschätzen. Dieses ist ein Ergebnis der aktuellen Sommerstudie 2010 der Finanzberatungsgesellschaft Plansecur.
[weiterlesen] Institut für Transparenz in der Altersvorsorge (ITA) plädiert für eine standardisierte Handhabung im deutschen Versicherungsmarkt. Unterlässt es der Gesetzgeber weiterhin, eine Regulierung vorzunehmen, werde jegliche nicht ganz verschlossene Tür genutzt, um die geforderte Transparenz aufzuweichen.
[weiterlesen] Bei jungen Anlegern in Deutschland steht das Thema Vorsorge hoch im Kurs: 80 Prozent der befragten 20- bis 29-Jährigen halten es für notwendig, sich mit der privaten Altersvorsorge zu beschäftigen.
[weiterlesen] Dass Arbeitsbiografien immer lückenhafter werden, ist längst kein Geheimnis mehr. Nun liegen Forschungsergebnisse des "Instituts für Empirische Sozialökonomie" (Inifes) vor. Die Studienautoren Prof. Dr. Ernst Kistler und Falko Trischler warnen vor Problemen bei der Alterssicherung: "Die Gefahr der Altersarmut steigt und ist hochgradig gruppenspezifisch."
[weiterlesen] Gestern wurden die Ergebnisse der Studie "Jugend, Vorsorge, Finanzen - Herausforderung oder Überforderung?" in Berlin vorgestellt. Professor Klaus Hurrelmann, der die Studie leitete, bezeichnete die gewonnenen Erkenntnisse als "sehr ernüchternd und beunruhigend."
[weiterlesen] Die "Riester-Rente" erfreut sich in Deutschland wachsender Beliebtheit - so meldet es das Deutsche Institut für Altersvorsorge (DIA) und beruft sich auf Ergebnisse einer eigenen Umfrage.
[weiterlesen] Europaweit untersuchte Mercer, wie sich betriebliche Altersvorsorgeeinrichtungen auf die absehbare Reduzierung der Konjunktur-Pakete und die damit verbundenen Auswirkungen auf Investmentstrategien vorbereiten. 32 Prozent der untersuchten Einrichtungen planen konkrete Aktivitäten, um sich gegen eine steigende Inflation zu schützen.
[weiterlesen] Auch Sachleistungen können der betrieblichen Altersvorsorge (bAV) zugerechnet werden - so entschied das Bundesarbeitsgericht am 16. März 2010 (3 AZR 594/09).
[weiterlesen] Die betriebliche Altersvorsorge (bAV) hat sich trotz Wirtschafts- und Finanzkrise als drittes "Standbein" der Vorsorge gefestigt. Doch im Vergleich zum Vorjahr sinkt das Interesse der Arbeitnehmer an dieser Vorsorgeform - so das Ergebnis einer Umfrage von Standard Life und der Haufe Mediengruppe.
[weiterlesen] Um die eigenen Rentenansprüche zu steigern, besteht auch die Möglichkeit, freiwillig in die gesetzliche Rentenversicherung einzuzahlen. Am 31. März läuft die Frist zur Zahlung freiwilliger Beiträge für 2009 aus.
[weiterlesen] |
Verbraucherrelevante Infos für Ihre Website: zielgruppengerechte Inhalte, die Ihre Kunden interessieren.