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Um die eigenen Rentenansprüche zu steigern, besteht auch die Möglichkeit, freiwillig in die gesetzliche Rentenversicherung einzuzahlen. Am 31. März läuft die Frist zur Zahlung freiwilliger Beiträge für 2009 aus.
[weiterlesen] Unklare Konditionen und hohe Kosten - es geht nicht um Lehman-Zertifikate oder unseriöse Anlageprodukte, sondern um staatlich geförderte Altersvorsorge. Schon seit einiger Zeit kritisieren Verbraucherschützer Riester-Produkte. Das DIW führte eine Marktanalyse durch und spart nicht mit Kritik an der Bundesregierung.
[weiterlesen] Das Vorsorgeverhalten von Frauen und Männern unterscheidet sich. Da Frauen durch Baby- und Erziehungspausen oft geringere Ansprüche auf gesetzliche Rentenzahlungen erwerben, ist bei ihnen ein früher Einstieg in die private Altersvorsorge besonders wichtig.
[weiterlesen] Das Ministerium für Arbeit und Soziales veröffentlichte in einer Pressemeldung die jüngsten Zahlen zu Riester-Angeboten. Nach etwa 1,1 Millionen Neuabschlüssen in 2009, stieg die Zahl der Policen auf über 13 Millionen.
[weiterlesen] Die Beitragseinnahmen in der Rentenversicherung sind im Jahr 2009 gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Für das gesamte Jahr 2009 ist ein Zuwachs an Pflichtbeiträgen von rund 0,24 Prozent gegenüber 2008 zu verzeichnen.
[weiterlesen] Der Bundesverband Investment und Asset Management (BVI) teilte heute Zahlen zur Nutzung vermögenswirksamer Leistungen (VL) mit Investmentfonds mit. Demnach belief sich das Gesamtvermögen der VL-Depots auf 5,1 Milliarden Euro per 31. Dezember 2009.
[weiterlesen] Obwohl sich die Bevölkerung von der Finanzkrise weniger betroffen fühlt, als in den Vorquartalen, sinkt die Vorsorgebereitschaft, so der aktuelle "DIA-Trend-Vorsorge".
[weiterlesen] Die privaten Vermögen in Deutschland sind höchst ungleich verteilt, und die Ungleichverteilung hat in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen. In der Debatte hierüber blieben die Anwartschaften auf Renten und Pensionen allerdings bislang außen vor – es fehlten verlässliche Daten. Jetzt haben Wissenschaftler des DIW Berlin in einer von der Hans-Böckler-Stiftung geförderten Studie erstmals errechnet, wie sich die Vermögensverteilung ändert, wenn man Pensionsansprüche und Rentenanwartschaften mit einbezieht. Das Ergebnis: Die individuellen Alterssicherungsvermögen dämpfen die Ungleichverteilung, das Ausmaß der Vermögenskonzentration bleibt aber weiterhin hoch.
[weiterlesen] Eine Unterstützungskasse bietet Arbeitgebern zusätzliche Möglichkeiten zur Altersvorsorge: Bestimmte Höchstgrenzen des Einkommenssteuergesetzes finden bei diesem Durchführungsweg keine Anwendung. Zum 01. Januar hat eine von der Debeka gegründete Unterstützungskasse den Geschäftsbetrieb aufgenommen.
[weiterlesen] Trotz der schwierigen wirtschaftlichen Lage setzten viele Unternehmer auf die betriebliche Altersvorsorge. Als wichtigsten Entscheidungsgrund nannte die überwiegende Mehrzahl der Unternehmer die soziale Verantwortung gegenüber ihren Angestellten.
[weiterlesen] "Die Rentenfinanzen sind trotz der demographischen Herausforderung gesichert", sagte der Minister für Arbeit und Soziales, Dr. Franz Josef Jung. Anlass war der Entwurf des Berichts der Bundesregierung über die gesetzliche Rentenversicherung, den das Bundeskabinett am 18. November beschlossen hat.
[weiterlesen] Die Finanzmarktkrise hinterlässt bei den Anlegern deutliche Spuren. Während im dritten Quartal 2008 noch 75 Prozent der Anleger die Notwendigkeit sahen, sich mit den Möglichkeiten der privaten Altersvorsorge zu beschäftigen, sind es jetzt nur noch 68 Prozent. Dies geht aus einer Umfrage von Union Investment zum Anlegerverhalten bei der Altersvorsorge im dritten Quartal 2009 hervor.
[weiterlesen] Die kapitalgedeckte Altersvorsorge in Form der Riester-Rente soll zukünftigen Rentnern eine auskömmliche Rente ermöglichen, obwohl das Niveau der gesetzlichen Rente durch verschiedene Reformen deutlich sinken wird. Gesamtwirtschaftlich gesehen wäre es jedoch effizienter gewesen, die Stärken der gesetzlichen Rente zu erhalten und das Umlagesystem über weitere Steuertransfers zu unterstützen. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Untersuchung des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) in der Hans-Böckler-Stiftung.
[weiterlesen] Gemeinsam mit dem Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) befragte die Allianz Global Investors AG 216 Experten aus den sechs wichtigsten Altersvorsorgemärkten in Europa (Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Schweiz und Niederlande) über die Zukunft der betrieblichen Altersvorsorge (bAV) in den kommenden zehn Jahren.
[weiterlesen] Auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten halten mittelständische Unternehmen an der betrieblichen Altersvorsorge fest - so das Ergebnis einer Umfrage, die HDI-Gerling gemeinsam mit dem Magazin impulse durchführte.
[weiterlesen] Die Finanzkrise verunsichert viele Menschen im Hinblick auf ihre Altersvorsorge. Vor allem jüngere Frauen in Deutschland fürchten sich vor Armut im Alter - so die Umfrage-Ergebnisse von Infratest im Auftrag von Delta Lloyd.
[weiterlesen] Noch nie zuvor gaben berufstätige Frauen so viel Geld für die private Altersvorsorge aus. Die Schere zwischen den Geschlechtern in der privaten Altersvorsorge ist fast geschlossen.
[weiterlesen] Die Koalitionspartner haben sich auf die Anhebung des Schonvermögens geeinigt. Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) begrüßt diesen Schritt.
[weiterlesen] Einmal mehr sieht sich die Deutsche Rentenversicherung (DRV) durch einen Artikel der BILD zu einer Stellungnahme gezwungen.
[weiterlesen] Sowohl HDI-Gerling Leben als auch Clerical Medical meldeten Umfrageergebnisse zu Garantieprodukten.
[weiterlesen] Die Studie "Altersvorsorge in Deutschland 2009 / 2010" kommt zu dem Ergebnis, dass 17,4 Prozent aller Berufstätigen in Deutschland ihre private Altersvorsorge aufgelöst haben oder reduzieren wollen.
[weiterlesen] Die Finanz- und Wirtschaftskrise wirkt sich auch auf die Gesetzliche Rentenversicherung, ihre Beitragszahler und Rentner aus. Das zeigen die Ergebnisse einer neuen Studie des Mannheimer Forschungsinstituts Ökonomie und Demographischer Wandel (MEA).
[weiterlesen] Die Skepsis der Bevölkerung gegenüber der Riester-Rente hält die Stiftung Warentest für nicht gerechtfertigt.
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