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Kommentare gesamt647
 


Sehr geehrte Frau Illner, zum Thema möchte ich 3 Bemerkungen machen: 1. Wenn der Staat eine Zusatzrente aus Steuermitteln wegen zu geringer Rente finanziert und die private Vorsorge angerechnet wird, dann ist es doch unlogisch und unwirtschaftlich für den einzelnen, eine private Vorsorge vorzunehmen; 2. Wenn die Rente für Arbeiter und Angestellte auf 43 % gesenkt werden soll, gilt nicht für Beamte, gilt nicht für Versorgungswerke der Freiberufler u. ä., gilt nicht für Bundestagsabgeordnete, Landtagsabgeordnete. Wieso hat bis heute kein Moderator an diesen Personenkreis die Frage gestellt, warum eine Absenkung der Altersversorgung für diesen Menschen nicht vorgesehen ist. 3. Ich hoffe, dass beim nächsten Regierungswechsel die Umstellung der Rentenfinanzierung in Angriff genommen wird und zwar exakt genau wie in der Schweiz. Den Satz: dies geht bei uns nicht, lasse ich nicht gelten.
Ich verfolge mit großem Interesse heute (eigentlich jeden Donnerstag) Ihre Sendung und wünsche Ihnen viel Erfolg.
B. Behnck
geschrieben von B. Behnck am 04.10.2012 19:53


Bitte mal einen Blick auf die Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Emnid für das Magazin "Daheim" werfen- da landet Sächsisch auf Platz 5 mit 20 % der Befragten.
Komisch - aber so ist es - mit jeder Umfrage wird wieder eine neue Sau durchs Dorf gejagt.
geschrieben von Zaunleser am 04.10.2012 13:46


Herr Walther, wie Recht Sie doch haben! Aber die Bürger sollen doch nicht für sich und IHRE ( höhere ) Rente sparen, sondern für die Einsparungen bei den Sozialkassen (Grundsicherung), für den Umsatz/Gewinn der Anbieter und natürlich will der Vermittler auch was davon haben-Provision/Courtage.
Ein wesentlicher Teilnehmer fehlt da noch: Die Arbeitgeber (Kapitalisten), die den " Volksvertretern" das Gesetz abgerungen haben, dass der Beitragssatz zur Rentenversicherung nicht steigen darf, sowie die Rentenformel geändert, mit Senkungsfaktoren versehen wurde. Dass Dumpinglöhne, Zeitarbeit, prekäre Arbeitsverhältnisse und nicht vorhandener Mindestlohn die Leistungen der gesetzl. Rente mangels Beitragszahlung auch senken, sei nur am Rande erwähnt. Diese Regierung ist asozial. Und die SPD hat mit der Nominierung von Steinbrück – einen MIT-Verursacher der Finanzkrise- die neoliberale asoziale Richtung bestätigt! SPD- ist von Arbeitnehmern nicht wählbar.
geschrieben von E. Stopp am 04.10.2012 11:26


Förderung von Riesterrenten bei Minijobs, das ist doch ein Witz. Wer das öffentlich vorschlägt ignoriert die Realität. Die Bundesregierung hat ja selbst erst zugegeben, dass die meisten unter die Grundsicherung fallen werden. Da wird Riester angerechnet und die Betroffenen haben völlig sinnlos Beiträge für Riester bezahlt.
geschrieben von Frank Walter am 04.10.2012 08:44


Ach ja? Sächsisch ist der unbeliebteste Dialekt der Deutschen? Ich ahnte es schon lange, dass Bayern nicht mehr zu Deutschland gehört- nun weiss ich es !!!
geschrieben von E. Stopp am 04.10.2012 08:21


Die Politiker sollten nicht nur ihre Gelder offenlegen (natürlich aus allen Qellen - auch "Sachgeschenke" wie Urlaube, etc.), sondern bitte für den Mist den sie verzapfen, auch persönlich haften (hier würde sich wohl kein Versicherer finden, der diese Risiken tragen würde!)!
geschrieben von Jordan H. am 02.10.2012 11:34


Das sind aber sehr unrealistische Zahlen, die ein ordentlicher Versicherungsmakler nicht nachvollziehen kann. Wir haben nur dann so einen ein Unterschied wenn ich einen Panzer versichern will und einen Golf 2 beide mit Grüner Umweltplakette.
geschrieben von Jürgen Tietz am 01.10.2012 10:13


SSSUUPER Kommentar meines Vorredners, den ich Tausendprozentig zustimme und die Politiker die das verzapfen, sollten auch mal Ihre Provisionen, Tantjemen und Zusatzgewinne offen legen. Dann nichts wie zurück in den Soza.....mus. Immer das was Ich von anderen verlange sollte ich erst mal selber erfüllen!!!!
geschrieben von Jürgen Tietz am 01.10.2012 09:53


Und der Versicherungsmensch verkauft demnächst PKWs. Der Zahnarzt macht die Augen, jeder macht das was er nicht kann, und keiner macht was er kann. Schuster bleib bei deinen Leisten.
geschrieben von Versicherungsmukel am 01.10.2012 09:09


@Johannes;
Meine volle Zustimmung. Diesen Schwachsinn, der unter dem Deckmantel der Transparenz und dem Verbraucherschutz verzapft wird, kennt keine grenzen mehr! sollen doch die Herren und Damen Volksverräter mal ihre Bezüge offenlegen, die wir sauer genug erarbeiten müssen! Wenn Schwachsinn nicht schon Schwachsinn hieße, müßte man ihn Politik nennen!
geschrieben von W.Rehmann am 30.09.2012 18:45
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