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Kommentare gesamt645
 


Die Irrtümer der Anbieter und Politiker!

Leider kenne ich keine dieser befragten Kunden und kann für meine Kundschaft, Bekannten und Verwandten sagen, sie unterliegen diesen 7 Irrtümern nicht.

Aber es gibt 7 Irrtümer der Anbieter und der Politiker zur Pflegeversicherung:

1. Irrtum; Die Private Pflegezusatzversicherung würde zur Absicherung der Kunden gemacht, nicht aber für den Profit der Gesellschaft / der Aktionäre;
2. Irrtum; Die private zusätzliche Pflegeversicherung wäre notwendig, wäre sie nicht, wenn man nach GG Artikel 20 Sozialer Bundesstaat handeln würde und die Beitragssätze zur Pflegepflichtversicherung um 0,5 – bis 1, 0 % erhöhen würde , unter Beibehaltung der paritätischen Finanzierung ( 50 % AG, 50 % AN ) ;
3. Irrtum, die private zusätzliche Pflegeversicherung würde den Pflegenotstand beheben, in dem jeder sich nun privat zusätzlich versichert, weil die große Mehrheit sich den zusätzlichen Beitrag ( mindestens ab 50 € monatlich beginnend, je nach tarif, Eintrittsalter und Leistungen) nicht leisten kann und die andere Gruppe wegen Vorerkrankungen nicht angenommen wird;
4. Irrtum, die zusätzliche private geförderte ( mit 5 € pro Monat –lächerlich) Pflegezusatzversicherung würde den bisherigen Zustand wesentlich verbessern, weil 120 € bei Pflegestufe I, 180 € bei Pflegestufe II und 600 € bei Pflegstufe III nichts wesentlich ändern,
5. Irrtum, durch ständige Erhöhung der Pflegeeinnahmen würde sich der Pflegenotstand bezüglich verfügbarer Arbeitskräfte und deren Bezahlung ändern ;
6. Irrtum ; Bezahlung der Pflege durch Angehörige, Regress der Sozialämter bei Angehörigen ; Mit zunehmenden Absinken der Nettolohneinkommen großer Teile der Bevölkerung sinkt auch die Möglichkeit auf den Rückgriff der Einkommen der Angehörigen;
7. Irrtum ; durch mehr Geld, mehr Apparate , mehr Effizienz könne man die Lebensqualität der zu Pflegenden erhöhen, dies geht nur durch mehr Fürsorge, mehr Zeit und möglichst viel Pflege durch Angehörige;

Auch glaubt die neoliberale Politik durch noch mehr Privatisierung das Problem zu lösen, es tritt aber genau das Gegenteil ein.
Wie schon bei Rürup-, Riester – R Enten, BAV , …KV, auch bei der Pflegversicherung:
Die leidtragenden sind die Bürger mit Vorerkranken und die Bürger, die sich keine zusätzliche Ausgaben für Vorsorgeprodukte leisten können. Manche nennen es Selektion, ich nenne es asozial. !!
Ein grober Verstoß gegen Grundgesetz Artikel 20.
geschrieben von E. Stopp am 07.05.2013 14:22



Dieser Artikel hat es in sich, wohl auch, weil Fr. Kretschmar sich der Brisanz des Themas nicht wirklich bewusst ist. Hier spielt auch der VDVM ( Großmaklerverband...der nicht wirklich die Interessen der Makler vertritt) immer wieder eine unrühmliche Rolle. Warum?
Weil kein Makler ( also auch der echte richtige Makler ) ein Recht hat, von einem Versicherer eine Courtage zu erhalten, er kann also diesen Vertrag ( egal ob einseitiger in Form Zusage, oder zweiseitig in Form der Vereinbarung) beim Anbieter nicht erzwingen.
Oder anders ausgedrückt:
Der doch sooooo unabhängige Makler ist vom guten Willen der Anbieter abhängig, ob dieser ihm einen Vertrag zur Zusammenarbeit und somit die Abnahme von Anträgen, anbietet oder nicht. Selbst wenn der Makler diesen Vertrag hat, gibt es kein Rechtsmittel, was der Makler gegen eine Kündigung durch den VR einlegen könnte.
So lange das aber so ist, gibt es keine wirklich unabhängige Makler.
Eben nur Großmakler ...die sich in bestimmten Vereinen tummeln und kungeln, denn diese M. stört das ja nicht.
So viel zu Schein-Maklern.
geschrieben von E. Stopp am 06.05.2013 15:44


Die Allianz hat Verständnisprobleme oder täuscht solche vor:

Hauptziel der Klage war es, der Allianz zu verbieten, dass sie weiter mit ihren irreführenden AGB arbeitet und dass sie sich bei der Abrechnung der Riester-Verträge nicht mehr auf diese irreführenden AGB berufen kann. Dieses Ziel wurde vollumfänglich erreicht.

Dabei hat das Landgericht Stuttgart den Klägern schon mit dem Argument Recht gegeben, dass die AGB der Allianz intransparent und irreführend sind. Und genau aus diesem Grund sind diese AGB selbstverständlich auch rechtswidrig. Genau deshalb wurde ihre weitere Verwendung ja auch verboten.

Was das Landgericht Stuttgart (noch) nicht entschieden hat und auch nicht entscheiden musste, ist lediglich, ob eine Überschussbeteiligung der Art, wie die Allianz sie betreiben will, überhaupt zulässig ist. Das wird zu gegebener Zeit zu klären sein, aber erst dann, wenn die Allianz mit AGB arbeitet, denen die umworbenen Verbraucher entnehmen können, dass mindestens 40% von ihnen nur eine "Überschussbeteiligung light" bekommen sollen, nämlich nur eine solche ohne Beteiligung an den sog. "Kostenüberschüssen".
geschrieben von Joachim Bluhm am 06.05.2013 14:53


Klar möchte die FDP an den Fleischtöpfen der Macht bleiben, ohne Beiträge zu zahlen eine fette Rente haben und Macht ausüben, inkl. der Beschäftigung des eigenen Klientels ( Niebel , im überflüssigen Bundesm. f. w.Zusammenarbeit) ind en Ministerien. Das ist so bei Egoisten und Lobbyisten.
Aber mal ehrlich, braucht hier im Land jemand die FDP? Einen Wirtschaftsminister Rössler? Einen Minister ( Lobbyist) Ba (h) r jeder Logik?
Diese Partei ist so überflüssig wie ein Kropf.
Aber wie sagt da mal ein Minister: Dummheit kann man nicht verbieten, auch beim Wähler nicht !
geschrieben von E. Stopp am 06.05.2013 14:23


Die Reportage ist, wie auch die Kommentare hier totaler Bullshit... sorry! Jeder Berater ist doch für sich selbst verantwortlich und bitte auch entsprechend zu verurteilen.

Schade, dass der werte Herr Egizzi nicht sachlich an das Thema rangeht... 6 Mio. Kunden und er findet nur eine einzige Fehlberatung??
Ich bin Kunde bei der DVAG und habe schon so viel gesehen, dass ich meinen Berater 1000% weiterempfehle.
geschrieben von Schäng am 02.05.2013 18:25


90 % der Deutschen sind GKV versichert , aber die anderen haben es sich oft auch nicht aussuchen können:Beamte werden dadurch in die PKV gezwungen ,dass sie keinen Arbeitgeberanteil erhalten , Kleinselbstständige wurden durch anfangs günstige Beiträge geködert , das System hat sich ständig nur verschlechtert: Während in der GKV bei Behandlungen sinnvolle Grenzen gezogen wurden , werden Privatversicherte immer noch auf Teufel komm raus befundlos untersucht und durch die Röhre geschoben , an einer Gesundung hat der
Arzt verständlicherweise gar kein Interesse , durch die finanzielle Überforderung kommen psychische Probleme hinzu.Die CDU hat niemals irgendwelche Überlegungen unternommen, wie man diesen Dauernotstand zumindest für die unschuldig mitverurteilten Kinder dieser Personengruppe sozial ausgestalten könnte , hier zeigt
sich wieder einmal das wahre Gesicht dieser „Christen“.Bei einer Bürgerversicherung ensteht neuer Personalbedarf bei den Kassen , zudem möchten sich viele Gutverdiener darüberhinaus versichern , so dass zusätzliche Versicherungen weiterhin als Geschäft für die PKV verbleiben werden , nur dass die Personengruppe , die
Mangels Masse die steigenden PKV-Beiträge nicht mehr zahlen kann aus den Bilanzen verschwände.
geschrieben von JBlum am 29.04.2013 22:04


Na wer da erstaunt tut muss schon wirklich dement sein- immerhin liegen zwischen 2005 und heute 8 Jahre! Wieso werden Rentner vom Finanzamt anders behandelt als der Rest der Steuerbevölkerung? Da wird nicht so extrem lang gewartet und dann noch mal und noch einmal erinnert! Es galt bislang in unserem Rechtsstaat der Grundsatz " Unwissenheit schützt nicht vor Strafe" und so sollten die Finanzbehörden auch zügig handeln, denn Kleinvieh macht bekanntlich auch Mist.
Bei den heutigen Berufstätigen wird sich die Frage gar nicht stellen - da fällt das Steuerbeil dann ganz selbstverständlich- in diesem Sinne: auf eine blühende Zukunft!
geschrieben von Emma Holt am 29.04.2013 12:05


Es geht bei Ergo immer nur mit Stellenabbau, dafür stellt man sogenannte "Topmanager" ein, die erfolglos nach ein paar Jahren den Konzern wieder verlassen, da man hier nur 2. Wahl bekommt. Top-Leute gehen mit Sicherheit nicht zur Ergo. Außerdem müssen ja die "Belohnungsreisen" irgendwie finanziert werden. Mit Neugeschäft allerdings sicher nicht
geschrieben von Hamburg am 26.04.2013 19:44


Als ehemaliger DDR Bürger sei die Frage erlaubt: Wer hat uns gefragt, als man nach der Vereinnahmung der DDR fast alle Betriebe abgewickelt hat??? Und Millionen von Bürgern Ihre Arbeit, Ihren Stolz, Ihr Auskommen nahm?? Niemand hat uns gefragt!! Bedauert hat uns auch Niemand !!!
Warum das ständige Geheule vom Verlust der Arbeitsplätze ?
Egal ob bei Opel, den Privaten Krankenversicherungen, oder Sparkassenversicherungen?
Geht es nun im Kapitalismus um Profit, Effizienz …Umsatz oder nicht?
Sollen Arbeitsplätze als Selbstzweck erhalten bleiben? Ja? Dann aber bitte in jeder Branche und in jedem Landesteil. Dann können wir uns Millionen von Ausgaben bei Arbeitslosenhilfe und Hartz IV sparen.
Ich habe nichts dagegen. Lieber ineffizient arbeiten, als effizient zu hause sitzen, HartzIV –fernsehen und nichts tun, langsam verblöden.
Es steht doch die generelle Frage zu klären:
Was tut man mit den Leuten, denen man keine ( effiziente, profitbringende ) Arbeit mehr anbieten kann ??
Sie verunglimpfen? Sie als faul und nutzlos stigmatisieren? Sie bei Harz IV verhungern lassen, ohne jeden Stolz und Lebensqualität? Sie nutzen, um Löhne noch weiter nach unten zu drücken?
Und höre ich da nicht immer die These vom Fachkräftemangel?
Ja. Was nun ???
Fakt ist, in der Versicherungsbranche werden in den nächsten Jahren massenweise Arbeitsplätze wegfallen, da weder Rürup-, Riester-, BAV-, Bahr- Pflege-Rente …. Lukrative Produkte für den Bürger sind.
Und den Bedarf an Sachversicherungen kann relativ gut berechnen, damit auch den Bedarf an Mitarbeitern in den Versicherungen und die als Vermittler das Geschäft einholen.
Am Ende bleibt die Erkenntnis:
Es ist nicht genügend Arbeit ( damit meine ich Arbeit, von der man leben kann !!) für alle Bürger da.
Hier müssen sich Politiker, Parteien, Wissenschaftler mal den Kopf zerbrechen, Gedanken machen!
Wer hier versagt, schafft eine Menschenmenge , die nichts mehr zu verlieren hat und somit zur Zeitbombe wird.
geschrieben von E. Stopp am 26.04.2013 10:31


Hoeneß geh, geh wohin du willst, aber geh!!
Die Welt besteht nicht aus Bayern, auch nicht aus dem Fußballclub FC- Bayern. Auch der FCB, nach dem rumreichen Sieg gegen Barcelona ( war der Schiedsrichter nüchtern? oder gekauft?), ist nicht der Nabel der Welt. Aber die vielen ehrlichen Steuerzahler der Republik sind der Nabel der Welt - eben die Gutmenschen, ohne die das System Kapitalismus schon lange zusammengebrochen wäre.
Gier frießt Hirn - das trifft eben nicht nur auf die Finanz- und Versicherungsbranche zu.
Der Normalbürger säße heute noch in Untersuchungshaft. Der Bayern Boss hat also seine Vorteile schon genossen- nun kann er auch gehen.
Diese Saison bringen die Bayern Kicker auch ohne Ihn zu Ende.
Nicht die Siege sind entscheidend, sondern das WIE! Moral, Anstand und Fairness sollten nicht nur im Sport oberstes Gebot sein, sondern erst recht beim Steuer – Recht, sonst ist es UNRECHT!
geschrieben von E. Stopp am 24.04.2013 13:04
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