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Knochenmarktransplantation

Eine Knochenmarktransplantation setzt man zur Behandlung verschiedener Blutkrankheiten oder Immundefekte ein, speziell bei Blutkrebs. Dabei wird das blutbildende System des Patienten mit einer Strahlentherapie weitgehend zerstört und anschließend durch die Transplantation von frischen Blutstammzellen wieder aufgebaut.

Das gesunde Knochenmark kann sowohl von einem fremden Spender als auch dem eigenen Körper stammen. Bei Fremdübertragungen müssen entscheidende Gewebemerkmale von Spender und Empfänger identisch sein, damit der Körper die fremden Blutstammzellen akzeptiert. Deshalb wurden in der Bundesrepublik sogenannte Suchzentren und eine Patientendatei eingerichtet, damit passende Spender gefunden werden können. 

Knochenmarkstransplantation

© Versicherungsbote.de

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