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Dread-Disease Versicherung

"Kritische Krankheiten-Vorsorge": Die Dread-Disease-Versicherung ist eine Personenversicherung, deren Leistung bei Eintritt einer genau definierten schweren Erkrankung, eines Ereignisses (z.B. Herzinfarkt) oder nach einer schweren Operation an die versicherte Person ausgezahlt wird. Die Höhe der ausgezahlten Summe richtet sich nach der Art und Schwere der Erkrankung. Es wird bei Dread-Disease-Verträgen meist keine Rente erbracht, sondern eine einmalige Kapitalzahlung wie bei einer Risikolebensversicherung vereinbart. Der Vertrag endet bei den meisten Gesellschaften nach Eintritt des Leistungfalles.

Abtrennung von zwei Gliedmaßen
Angioplastie am Herzen
Aortenplastik
Bypass-Operation ab betroffenen Gefäßabschnitten
Erblasser-Beratung bei Dread-Disease
Funktionsverlust von Gliedmaßen
HIV-Infektion als Folge beruflicher Tätigkeit
HIV-Infektion durch Bluttransfusion
Karenzzeit im Leistungsfall Schwere Krankheiten
Key-Man-Absicherung
Mindesttodesfallleistung
Mitversicherung von Kindern
Nachversicherungsgarantie bei Aufnahme eines Darlehens zur Finanzierung einer selbstgenutzten Immobilie
Nierenversagen
Schutz bei HIV-Infektion bei beruflicher Tätigkeit und bei übrigen Erkrankungen des zentralen Nervensystems
Schwere Krankheit
Schwere Verätzung
Versicherte Leistung für schwere Krankheiten
Wartezeit Schwere Krankheiten
Wartezeit bei Bypass-Operation
Wartezeit bei Krebs

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