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... wie oft habe ich einem VN schon eine bestehende (nicht von mir vermittelten) PKV mit einer SB preiswerter gemacht...

Preisfrage: Wieviel Provision erhält der Makler ???
geschrieben von uVV am 20.02.2017 14:04


Sehr schlechte Beispiele:
§ 5.1.1 GDV Bedingungen sagt aus, dass Unfälle bei Bewusstseinstörungen nicht versichert sind. Ausdrücklich ist Alkohol aufgeführt.

Gute Versicherungsbedingungen sagen aus:
Versicherungsschutz besteht auch bei alkoholbedingten Bewusstseinstörungen, auch beim Lenken von Kfz ohne Promillegerenze. Darüber kann man denken wie man will.

Wird ein Zahn beschädigt,muss in den Versicherungsbedingungen vereinbart sein,das Kosten für kosmetische Operationen auch Kosten für Zahnersatz für alle natürlichen Zähne besteht. Dann gibt es noch die Erweiterung Backenzähne. Nächste Frage, bis zur welcher vereinbarten Versicherungssumme will hier der Versicherer leisten. Schäden von 10.000 € kommen schnell zusammen.

Was sagen Sie dem Betrunkenen, der von der Bank fällt,sich einen Zahn auschlägt, und das alles nicht in seiner Unfallversicherung versichert hat? Und haftet der Makler?
geschrieben von Hubert Gierhartz am 20.02.2017 12:26


@ stopp
hetzen
Bedeutungsübersicht:
vor sich hertreiben, -jagen; scharf verfolgen
ein Tier, besonders einen abgerichteten Hund) dazu veranlassen, dazu bringen, auf jemanden loszugehen, jemanden zu verfolgen in großer Eile sein; etwas mit Hast erledigen; hastig arbeiten; sich bei etwas sehr beeilen, abhetzen sich in großer Eile, Hast fortbewegen, irgendwohin begeben; rennen, hasten, jagen(abwertend) Hetze gegen jemanden, etwas betreiben; Hass entfachen, schüren; Schmähreden führen, lästern (abwertend) jemanden durch Hetze zu etwas veranlassen, aufstacheln

Was davon meinen Sie?
geschrieben von MS am 20.02.2017 12:20


... sowie die von etlichen weiteren Versicherern. Ein überflüssiger Artikel!
geschrieben von Bernd am 20.02.2017 11:52


MS,
eine Antwort haben Sie dann "verdient ", wenn Sie auch den Mut haben, Ihren Namen und Beruf zu nennen.
Anonym lässt sich gut hetzen ?


Eberhard Stopp Versicherungsmakler
20.02.2017 11.50 UHR
geschrieben von E. Stopp am 20.02.2017 11:51


@ Stopp
Sind Sie wirklich langjähriger Versicherungsmakler? Beraten Sie noch Kunden?
Hier mal etwas zum Nachlesen, ob Renten (die der Artikel betrifft) einklagbar sind und die betroffenen Recht bekommen: Bundesarbeitsgericht
Urteil vom 13. Dezember 2016 Dritter Senat -
3 AZR 342/15 und 3 AZR 408/10 19 Sa 33/09
Landesarbeitsgericht Baden-Württemberg.
Die GRV zu stärken wäre sicher schön, aber selbst ein Rentenniveau von 68% wie in Österreich braucht doch eine Aufstockung. Auch Ihr Argument der Besteuerung ist doch nicht richtig. Der steuerpflichtige Anteil der gesetzlichen Rente steigt bis 2040 auf 100%. Was soll denn da der Vorteil zu einer alternativen Anlage sein? Der Generalverdacht (oder auch die Beschimpfungen) helfen auch nicht wirklich. Eine zusätzliche Altersversorgung kann mit Finanzprodukten (z.B. Versicherungen) gemacht werden, muss aber nicht. Die Rahmenbedingungen für eine funktionierende Altersversorgung sind in Deutschland so schlecht nicht, mir scheint eher, einige Berater sind nicht in der Lage, die vorhandenen Rahmenbedingungen vernünftig und nachhaltig im Sinne der Betroffenen zu nutzen. Vieleicht gehören Sie ja auch dazu und Ihre Ausführungen spiegeln nur Ihren Frust der eigenen Ohnmacht wieder?
geschrieben von MS am 20.02.2017 11:20


Das tut die BU der Zurich-Versicherung ebenso!
geschrieben von Anja am 20.02.2017 10:47


Was Bruno schreibt sollte nicht unkommentiert bleiben:
Die privaten Produkte sind nicht nur absolut teurer und unsicherer als die GRV, sie sind auch in keiner Weise einklagbar!
Haben Sie schon mal von einem Prozess gelesen, wo der Kunde die Höhe seiner privaten Renten, oder eine bestimmte Rendite , eingeklagt hat und gewonnen hat? Oder wo den Erben das Restkapital aus der privaten Rentenversicherung ausgezahlt wurde?
Ganz abgesehen vom Klage-Kostenrisiko nach BGB, ZPO, den Kosten des Ra. und Sachverständigen, ohne hinreichende Aussicht auf Erfolg.
Oder haben Sie schon mal von einem Sieg eines Kunden vor Gericht gegen die nachgelagerte Besteuerung von privaten Renten gelesen?
Die privaten Produkte haben in keiner Weise irgend einen Vorteil gegenüber der GRV, auch und ganz besonders nicht vor Gericht!
Die Höhe einer gesetzlichen Renten kann ich durch einen Rentenberater überprüfen lassen und notfalls sogar beim Sozialgericht klagen, zum Bsp. auf Anrechnung bestimmter Zeiten der Beitragszahlungen. Ich kann dort sicher nicht die Rentenformel als gesetzliche Vorgabe von Beamten prüfen, oder gar abschaffen lassen.
Wer schon mal geklagt hat, kennt den Unterschied zwischen Klagen nach Zivilrecht und Sozialrecht.
Geldreformen treffen beide Systeme, privat und gesetzlich. Die privaten aber wesentlich mehr, eben wegen der Kapitalanlage- die erst zu Geld gemcht werden müssen.

Im Übrigen ist die gesetzliche Rentenversicherung ein durch Menschen gemachtes System- bei dem auch der Mensch alle Fehler ( Geldentnahmen, Beitragszahlungen ) auch korrigieren kann und durch einen politischen Willen das Ziel neu formuliert werden muss:
Ziel der DRV sollten ca. 60 % des durchschn. Lohnes sein, mit Mindest- und Höchstrente.
Das geht auch, aber natürlich nicht mit der Einheitspartei der Lobbyisten, Kapitalisten und Egoisten: CDU CSU FDP SPD Grüne AfD

Die Nachteile in der gesetzlichen Rentenversicherung sind von der o. g "Einheitspartei" ganz bewusst politisch gewollt in Gesetze gegossen wurden, weil diese Egoisten von den Nachteilen eben nicht betroffen sind, aber die Vorteile (Korruption) jeden Tag genießen.
Jedes Renten- und Geldsystem braucht einen fairen, gerechten, demokratischen Staat, der den Ausgleich zwischen Besitzenden und Besitzlosen schafft, dies vor allem in der Exekutive und Judikative.
Genau diesen Staat haben wir z Zeit nicht !
Es sind Verbrecher, von denen wir regiert werden, allen voran ein Finanzminister, der der größte Steuerbetrüger in diesem Land ist.

Eberhard Stopp Versicherungsmakler
20.02.2017 10.40 UHR
geschrieben von E. Stopp am 20.02.2017 10:47


Eine Gruppe hat Herr Schulz vergessen. Die Scheinselbständigen heute Soloselbständige genannt.
geschrieben von Hubert Gierhartz am 20.02.2017 10:42


Die einzige Altersabsicherung, die nicht nur den Geringverdienern hilft, ist die GRV, siehe Österreich. In der Demokratie gehört die Kontrolle der Altersvorsorge in die Hand einer demokratisch legitimierten öffentlichen Institution und nicht in die Hände der Hochfinanz, deren einziges Ziel die Geldvermehrung ist.
geschrieben von H. Braun am 20.02.2017 08:05
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