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Kommentare gesamt1759


Hoffentlich geht dann das fröhliche Um Decken nicht wieder los, aus alt mach neu. Bei Riester Verträgen ja schon in der Vergangenheit praktiziert. Der einzige der verliert ist der Kunde. Wer hier schreibt die Bedingungen sind doch verständlich und einfach nachzuvollziehen, der sollte noch einmal das Rechnen erlernen. Egal wie ich das Lebens- oder Rentenversicherungsprodukt nenne, es ist und bleibt intransparent, da die Kosten nicht voll ausgewiesen werden. Somit kann ich als Makler nicht genau sagen, was der Kunde überhaupt erwarten kann. Jedem Kunden sollte bewusst sein, dass es sich nicht um ein Anlageprodukt handelt, sondern ein Versicherungsprodukt, welches das Langlebigkeitsrisiko absichert. Dieses kann man von dem neuen Produkt der AM wohl auch nicht mal mehr sagen, da nicht mal dies klar ist. Wer mit solchen Produkten seinen Lebensabend sichern will, der hat heute schon verloren. Ich lehne solche Produkte generell ab. In der Praxis hört man auch immer wieder, dass man ja Geld verliert wenn die Verträge gekündigt werden, nachdem festgestellt wurde, dass diese Art von Verträgen außer erheblichen Verlusten nach 10 Jahren oder mehr nichts eingebracht haben. Den Verlust hat der Kunde realisiert als er den Vertrag unterschrieben hat. Einen toten Gaul reitet man nicht. Egal welchen Namen ich dem Ding gebe. Als Makler bin ich Sachwalter des Kunden und sollte die Interessen meines Mandanten vertreten. Welcher Mandant kann es sich leisten, mit solchen überteuerten Produkten die Versorgungslücke zu schließen? Altersvorsorgeberatung geht für mich nur über einen ordentlichen Finanzplan in Verbindung mit Anlageberatung.
geschrieben von Andreas Vaak am 26.07.2014 03:11


Wenn ich die Kommentare hier lese wird mir echt schlecht!

Dieses ewige Geseier andere Vertriebe/Versicherungen/Berater etc. schlecht reden und selbst nichts auf der Pfanne haben.
Die dümmsten Kommentare kommen immer von den gleichen Leuten = Maklern. Diese stellen sich als ach so toll hin und wollen vom Kunden nur das Beste - nämlich sein Geld! Verkauft wird nur das was zum Kunden passt, vorausgesetzt der Provisonssatz ist bei der Gesellschaft auch am höchsten ;-)

Jeder hat seine Daseinsberechtigung vorausgesetzt er macht einen guten Job. Mir persönlich ist die DVAG und Konsorten ziemlich egal. Wichtig ist das ich mit Kompetenz und Qualität glänze beim Kunden. Andere schlecht reden kann jeder, das bringt aber dem Verbraucher nichts - nur besser machen hilft in dem Fall.

Also ihr Pappnasen nicht vergessen wer mit einem Finger auf andere zeigt - zeigt gleichzeitig mit vier Fingern auf sich selbst ;-)
geschrieben von DerPate am 26.07.2014 01:47


Hallo wenn man keine Fachkenntnisse hat, sollte man sich vorher etwas erkundigen um sich zu informieren, was ich als Kunde möchte, uns als Verteter ist egal wie wir Geld verdienen.
geschrieben von David Engmann am 25.07.2014 23:09


Als Makler kann ich die Meinung von Herrn Klotz zu bestätigen und zustimmen.
Es ist unglaublich, dass so viele Makler in keiner Weise danach fragen, was bei der Registrierung der Daten bei " gut beraten " passiert und wozu diese genutzt werden?
Noch unglaublicher und inakzeptabel ist, wie viele Trasted-Partner ( ein furchtbares Wort ..)sich dort anmelden, wie zum Bsp. John GmbH, oder auch Franke -Bornberg.
Und das alles ohne gesetzliche Grundlagen, vollkommen ohne jegliche Regulierung.
E. Stopp Versicherungsmakler
geschrieben von E. Stopp am 25.07.2014 21:34


Die wenigsten werden sich daran stören, dass es Ausschließlichkeitsvertreter sind. DVAG ist das Problem ;) Wer das nicht einsehen möchte, der kann genauso mit geschlossenen Augen über eine rote Ampel laufen ;)

Sorry, an die guten Leute bei der DVAG, aber das System und Unternehmen kann kein Kunde bewusst wählen. In der Krankenversicherung eine Central zu vermitteln ist mit keinen Worten zu beschreiben und die Flucht/Stornoquote bei den Vollversicherten zeigt hier ein mehr als eindeutiges Bild. Wer weglaufen kann, der macht es. Die anderen werden ihre Entscheidung lange Zeit bereuen.

Eine AM hat vielleicht bei irgendwelchen dubiosen Instituten den angeblich besten Service. Die Versicherten bei anderen Unternehmen haben dafür die doppelte Ablaufleistung. Da warte ich lieber ein Tag länger auf eine Antwort ;)

Und viele Mitarbeiter werden durch die Selbstständigkeit schon vor der Altersarmut in den Ruin getrieben. Und merken erst zu spät, dass es nicht "immer" sinnvoll ist seine Immobilie mit fondsgebundenen Lebensversicherungen eines leistungsschwachen Versicherers zu finanzieren. Aber gut, der Vorgesetzte hat es schließlich empfohlen, denn in einem Strukturvertrieb profitiert er natürlich nicht von seiner Empfehlung ;)

Schönes Wochenene!
geschrieben von Matthias am 25.07.2014 17:58


Was zahlt die AachenMünchener dem Strukkivertrieb DVAG eigentlich für Promillesätze in der Spitze für Renten/-Lebensversicherungen? Ich tippe mal auf mindestens 70-80 Promille?Schließlich wollen an dem Pyramidensystem ja so einige mitverdienen, insbesondere die, die in der Spitze ganz oben sitzen.
geschrieben von Stefan am 25.07.2014 16:50


Ich möchte nochmal ausdrücklich darauf hinweisen, dass Strukkis der DVAG KEINE Vermögensberater sind (so nennen Sie sich ja gerne!), sondern Versicherungsvertreter (als solche im Vermittlerregister auch eingetragen)!!!!!!, die auschließlich überteuerte Versicherungen der AachenMünchener Versicherungsgruppe vertreiben. Daher Finger weg!!!
geschrieben von Stefan am 25.07.2014 16:45


Das Rad wieder neu zu erfinden scheint die groß Herausforderung zu sein...auf Kosten der Intransparenz in Bezug auf die Kosten des Produktes !!!
Das einzige was diese Produkte gut können ist es nicht nachvollziehbar zu machen was an Kosten draufgeht !
Fragt man die Berater - immer das gleiche rumgerede mit äh und mh...es ist nicht nachvollziehbar wo des Kjnden Geld verschwindet...
geschrieben von Ex-DVAG am 25.07.2014 16:15


Ich wüsste gern mehr über das Gesetz nachdem jedes Haus einen Blitzableiter haben muss.
geschrieben von Helmut L. am 25.07.2014 16:13


Hallo PM
Die ersten Versicherungen wurden von Maklern vermittelt. Ist zwar schon ein paar 100 Jahre her, aber ich glaube zu wissen, dass die ersten Verträge in Italien und in Hamburg gezeichnet wurden :-) . Und-klar ist es Jedermanns eigene Sache ob er Makler, Strucki oder Vertreter ist. Wichtig ist aber, daß er seine Arbeit ehrlich macht!
geschrieben von Mario am 25.07.2014 15:29
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