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Kommentare gesamt1774


Respekt! Und ein klares Signal an die anderen Versicherungsgesellschaften.
geschrieben von Carsten Walendy am 29.07.2014 18:57


Vielleicht sollte man Herr Reimann mal nach seiner Parteizugehörigkeit, oder Verbandszugehörigkeit (Atlantik-Brücke.V.; INSM ; ..). befragen? Dann könnte man seine Antworten besser einordnen.
„ ....das nicht die Probleme aller Personengruppen gelöst werden könne „. meint Reimann?
Denn genau das ist die Aufgabe einer umlagefinanzierten sozialen, solidarischen Rentenversicherung nach SGB und GG Artikel 20.
Das der Mann zudem "politisch blind" ist, wenn er keine Altersarmut sieht, steht für mich ausser Frage. Er sollte wirklich dem Rat von Herrn Morgan folgen, oder besser:
Der Mann gehört abgelöst!! Sofort!

E. Stopp Versicherungsmakler
geschrieben von E.Stopp am 29.07.2014 18:01


PM es geht mir nicht um die Person und es mag schon sein, dass Sie versuchen, das Beste zu geben.
Aber ganz hart und realistisch: Strukki bleibt Strukki und es ist nichts anderes als Produktverkauf im Auftrag des Anbieters !!
Natürlich habe ich meine "Lieblinge", weil dort Preis, Service, Bedingungen, Schadenregulierung stimmen. Aber, das ist das Entscheidende, ich kann diese Lieblinge jeder Zeit durch einen anderen VR ersetzen. Das kann ein Vertreter/ Strukki nicht, Sie müssen das nehmen, was Ihre Chefs Ihnen geben.
Und natürlich sind meine Sachversicherungen besser als die der AachnerM. zum Bsp.!!
Ja, es mag auch bei Maklern schwarze Schafe geben. Aber der Makler kann ordentlich, unabhängig, beraten, weil er die gesetzl. Grundlagen (VVG, Versicherungsverm.VO; GewO) für den Makler anders sind.
E.Stopp Versicherungsmakler
geschrieben von E.Stopp am 29.07.2014 17:42


Werter Herr Stopp,
wer KLV, Riester und Rürup PAUSCHAL als Mogelpackungen bezeichnet, hat von der Materie - mit Verlaub - KEINE AHNUNG! Diese Produkte haben ihre Daseinsberechtigung und sind bei mnachen Kunden eben NICHT "vollkommen untauglich"! Aber darum soll es hier nicht gehen...
Ebenso ist ihre Pauschalverurteilung der "Strukkis" und Versicherungsvertreter völliger Unsinn. Diese sind oft besser geschult und informiert als so mancher Makler. Die meisten Makler sind doch nur noch Bestandsverwalter. Muffige alte Herren in Ein-Mann-Büros. Bei vielen Maklertreffen frage ich mich häufig, womit die eigentlich ihr Geld verdienen. Aber auch das ist egal....
Und zum Thema POOL: Beim o.a. Sachpool bekomme ich (zum Beispiel PHV) eine Courtage von 20%, welche beim Versicherer direkt mir mind. 25% einbringen würde. Und hier verliere ich eben NICHT nur 2-5%! Gleichzeitig bekommt der Makler dadurch keine BONI etc. Die bekommt der Pool. Soll er auch. "Schwieriges Geschäft" ist nicht Tagesgeschäft. Das kann über den Pool gelöst werden. Da stimme ich ihnen zu.
Aber was besonders wichtig ist: Der Makler hat keinen Rechtsanspruch auf Zahlung der Bestandspflege und die gebildete Stornoreserve kann in die Insolvenzmasse fallen, da der Pool der Haftungspartner gegenüber der jeweiligen Gesellschaft ist. Weiterhin kann es bei Insolvenz zur Veräußerung der Bestände kommen. Dann ist's aus mit Grundeinkommen!
Es ist ebenso nicht auszuschließen, dass ein reiner Sachpool, allein um schon die steigenden Verwaltungskosten (Mitarbeiter etc.) zu finanzieren, die Abschlussprovisionen und die Bestandsprovisionen kürzen muss, um zu "überleben". Die Finanzstärke eines Sachpools ist logischerweise deutlich schwächer als anderer Pools. Nachdenken!
geschrieben von Maklerkollege am 29.07.2014 13:13


Meine Erfahrung mit HDI.
- per Mail nur erreichbar wenn die Abteilung etwas möchte
- per Telefon nur Warteschleife (Berlin)
- Mitarbeiter aus z.B. Stuttgart dürfen sich nicht äußern
- Vorstandsbeschwerde ohne Antwort
- fehlerhafte Berechnungen und Willkür.

Mein Fall zieht sich jetzt seit 4 Monaten in, die Versicherung meldet sich nicht und plötzlich überweisen die Geld ohne Abrechnung.
Nach weiteren Mails immer noch keine Antwort, auch nicht darüber das die Abrechnung mangelhaft ist.
Wieso ist man als Geschädigter immer auf einen Rechtsanwalt angewiesen.
Der Schaden wird teurer und die Versicherung kann wieder die Sätze erhöhen.
geschrieben von Peter am 29.07.2014 11:59


Lieber Herr Stopp,

ich finde es schon etwas unverfroren, einen "Strukki" hier als reinen Produktverkäufer darzustellen. Ich selber habe mich ganz bewusst für einen Strukturvertrieb entschieden, da ich die Synergien und Fachabteilungen vorteilhaft fand, auch wenn ich einen Teil der Provision hierfür abdrücken muss.

Allerdings erkenne ich in meiner Arbeitsweise keinerlei negativen Unterschied zu einem Makler, ganz im Gegenteil. Wenn ich hier Ihren Beiträgen folge, dann erscheinen Sie mir in Ihrer Tätigkeit als sehr frustriert und schlagen sich mit Problemen rum, die ich nicht habe. Ich habe eine Auswahl von Produkten von 250 Produktpartnern, diese Menge kann ich als einzelner weder qualitativ prüfen noch überblicken.

Ich vermute, auch Sie haben bei den einzelnen Produktpartnern Ihre "Lieblinge", zu denen Sie einen guten Draht haben. Ich glaube kaum, dass Sie 100 verschiedene Hausratversicherer in Ihrem Bestand haben, das wäre Wahnsinn. Also machen Sie sich nichts vor, dass Sie Zugang zu allem haben. Sie können das nie und nimmer überblicken. Ich denke, im Schadensfall haben wir mehr Verhandlungsmacht gegenüber einem Versicherer und können sogar teilweise selber regulieren. Können Sie das?

Auch ich mache eine umfassende Analyse zu Beginn, nehme alle Daten auf, lege Wünsche und Ziele fest und habe im Anschluss drei (!!!) Folgetermine, bei dem ich die einzelnen Themenblöcke bespreche. Ich brauche pro umfassendes Konzept etwa 3-5 Std. je nach Haushaltsgröße. Denken Sie, das meine Vorschläge dann schlechter sind, bloß weil ich mich organisiert habe? Was soll diese Überheblichkeit? Es gibt sowohl unter Maklern, als auch unter "Strukkis" schwarze Schafe, dennoch sollte man nicht gegen alle dann gleichzeitig wettern.

VG
PM
geschrieben von PM am 28.07.2014 22:12


Nachdenken sollte man als Makler schon. Richtig ist sicher, das der einreichende Makler beim Poolgeschäft 2-5 % Courtage verliert. Richtig ist aber ebenso, dass manches schwierige Sachgeschäft eben ohne " Pool" gar nicht stattfindet und der Makler so 20 % verliert. Noch mehr sollte der Makler über Lebensversicherungen nachdenken, wie KLV, Rürup- oder Riester R Enten, die vollkommen untauglich sind. Oder verkaufen Makler diese Mogelpackungen noch immer? Wegen der Abschluss- und Bestandscourtage? Das eine LV Bestandscourtage höher als eine Sachcourtage sein soll, ist wohl eher sehr selten. Bei 100 € Sparbetrag i.d.Rgel 2 €. Da muss der Makler aber mächtige LV Bestände haben, damit diese höher als Sachcourtagen sind.
Aber eigentlich ist das alles egal, weil ich keinen Gedanken über Courtagsätze, Courtagehöhe verschwende, wenn ich meine Mandanten berate. Es geht um den individuellen Bedarf des Kunden, den es zu erfragen gilt und der dann abzusichern ist. Als Makler bin ich kein Produktverkäufer. Denn da hätte ich Vertreter oder „ Strukki“ werden können.
E. Stopp Versicherungsmakler
geschrieben von E.Stopp am 28.07.2014 19:40


Keine Altersarmut bei Rentnern?

Der Mann muss wohl träumen. Vielleicht sollte er mal checken
altersarmut-per-gesetz.de
Dann würde ihm einiges klarer.

geschrieben von Horst Morgan am 28.07.2014 18:15


Das Urteil zeigt die Widersprüchlichkeit und das Unvermögen des Gesetzgebers. Man erläutere mir bitte den Unterschied zwischen Fonds „A“ ohne Versicherungsmantel zum gleichen Fonds „A“ mit Versicherungsmantel. Es gibt schlichtweg keinen, außer dass der Fonds „A“ im Versicherungsmantel zu allem Übel vielleicht noch einer schlechteren Kostenkategorie angehört, damit der Versicherer mehr Kickback einvernehmen kann.

Der eigentliche Unterschied liegt mithin allein im Vermittlungsweg. Das sich daraus ein anderer Haftungsweg ergibt, dies ist dem Verbraucher nicht zu vermitteln und bedarf daher der Richtigstellung durch den Gesetzgeber.

Letztlich muss also der Gesetzgeber dafür sorgen, dass Investmentfondsvermittlung (völlig gleichgültig ob mit oder ohne Versicherungsmantel) den Vorschriften des § 34f GewO unterfallen. Vermutlich wird hierzu von den zuständigen Gewerbeämtern in Richtung Gesetzgeber eine Klärung angeregt werden, falls das Problem im Zuge neuer MiFid bzw. IMD2 nicht geregelt werden sollte, um dem Wirrwarr ein Ende zu bereiten.

Ganz nebenbei stellt sich für mich die Frage, ob das Urteil auch im Falle einer Fondsgebundenen Rentenversicherung so gesprochen wurden wäre …
geschrieben von Udo Rummelt am 28.07.2014 18:10


Es ist doch jedes jahr ein Kreuz mit den Kfz - Versicherungen. Jeder holt sich eine Menge Arbeit auf den Tisch. Versicherer stöhnen über den massenhaften Wechsel. Endlich mal Zeit, auch hier drüber nachzudenken und andere Wege gehen.
Warum werden Vielfahrer, die viele Unfälle verhindern und laut Statistik die wenigsten Unfälle verursachen, teurer eingestuft? Warum ist der ungeübte Fahrer mit 5.000 km pro Jahr so billig, der gerade die meisten Unfälle macht? Warum werden Autotypen unterschiedlich nach Marke und Region eingestuft?
Vielleicht sollte man die Schadensfreiheitsjahre abschaffen, ein Stückkostenmodell einführen und ggf. Zuschläge für Neuanfänger einräumen. Man würde sich auf allen Seiten viel Arbeit sparen. Lebensversicherungen sind ja für Menschen in Ballungsgebieten auch nicht teurer, Auslandsreise KV für Vielreisende auch nicht teurer. Eben feste Preise.
geschrieben von Steffen am 28.07.2014 09:14
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