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Kommentare gesamt2039


Ich kann nur empfehlen, der Aufnahme des GDV-Basis-Kodex in die Courtagevereinbarungen zu widersprechen und sich einem Kodex der Maklerschaft zu bekennen. Hier geht es schließlich um Grundprinzipien der Maklertätigkeit! Es wäre schade, diese im Papierkorb landen zu lassen.
geschrieben von D. Zimprich am 24.10.2014 16:29


Dem kann ich nur zustimmen Hr. Böttcher. Wenn die auch mal so in die Haftung treten müssten wie ein Makler dann gäbe es den Verein schon längst nicht mehr. Das reicht ja schon wenn man denen Ihre Empfehlungen ansieht was man haben muss oder auch nicht. Welche Haftung besteht wenn deren Empfehlung jemand nachkommt und dann zu Schaden kommt und dann im Regen steht? Allgemein müssten ALLE die einen Test von Produkten vollziehen, bewerten und veröffentlichen, auch dafür haften, wenn jemand doch das ein oder andere Risiko im Schadensfall nicht versichert hat. Wie beim Makler halt auch. Aber wenn man schon sieht wer unsere Gesetze und Regulierungen entscheidet, braucht man sich ja nicht mehr wundern. Eine Krähe sticht der anderen kein Auge aus, kann man da nur sagen. Manche sind halt gleich und manche gleicher. Wäre eigentlich daran interessiert das z.B. Arzthonorare, Architekten und Anwälte auch neue Gebührenordnungen bekommen. ERFOLGSABHÄNGIGE!!!
MFG
geschrieben von M. Seitz am 24.10.2014 15:05


Oh je, das darf doch nicht wahr sein. Kraft welcher Fachkenntnis denn? Schließe mich meinem Vorredner an: dann aber bitte mit Haftung und Fachkunde. Unser Test der Versicherungsberatung in der Verbraucherzentrale war jedenfalls erschütternd, und jetzt sollen diese Laien Märkte überwachen. Da muss dann aber noch ausgebildetes Fachpersonal eingekauft werden.
www.financedoor.de
geschrieben von Andre Perko am 24.10.2014 14:26


Das verhält sich leider doch etwas anders und ist gar nicht so aus der Luft gegriffen.

Es gilt die "Richtlinien des GKV-Spitzenverbandes
zur Begutachtung von Pflegebedürftigkeit
nach dem XI. Buch des Sozialgesetzbuches"

www.mdk.de
Punkt D 5.5. ab Seite 82 (bis Seite 84).

Und das nur dann die 100% zum Tragen kommen, wenn die stationäre Pflege nach dieser Richtlinie notwendig ist, ist doch alleine aus versicherungsrechtlicher und -technischer Sicht mehr als nur verständlich!
geschrieben von derKVProfi am 24.10.2014 14:23


Prima Idee. Was mich interessiert ist:
1) Ein Vermittler muss eine entsprechende IHK-Prüfung für die Vermittlung bestehen und aus eigener Tasche bezahlen. Kostet einige tausend Euro. Weiterhin muss er seine Tätigkeit von geeigneten Stellen prüfen und einen Prüfbericht erstellen lassen. Kostet je nach Geschäftsumfang über eintausend Euro. Welche Qualifikation müssten dann erst die Verbraucherschützer nachweisen, wenn sie Geldanlagen beurteilen und bundesweit gültige Empfehlungen aussprechen? Wer bezahlt die Ausbildung und die Prüfberichte. Oder brauchen diese Leute keine Qualifizierung und keinen Prüfbericht?
2) Der Vermittler muss eine Versicherung vorhalten, die Schäden durch fehlerhafte Beratung deckt. Je nach Volumen kommt hier eine stolze Versicherungsprämie zusammen. Wer zahlt diese Versicherung für jeden einzelnen Berater beim Verbraucherschutz? Oder dürfen diese Leute bundesweite Empfehlungen aussprechen, ohne für falsche Aussagen zu haften?

Fazit: Wenn der Verbraucherschutz sich als Anlageberater oder Superguru betätigen will, dann bitte zu den gleichen gesetzlichen Bedingungen, wie die freien Vermittler.

info@thomas-burgau.de
geschrieben von Thomas Burgau am 24.10.2014 14:16


Über die Qualifikation des Personals bei den Verbraucherzentralen kann eigentlich nur schmunzeln. So ist die Vertreterin der vzbv im Verbraucherbeirat der BaFin, Frau Mohn, eine Ökotrophologin. Ein Studienabschluss, der zwar gut für Ernährungstipps ist, aber nicht dazu befähigt, Finanz- oder Versicherungsprodukte zu vermitteln geschweige denn zu beurteilen. Dass Frau Mohn über keinerlei Berufserfahrung verfügt, da sie von der Uni, über einen Lobby-Verband, direkt zum Verbraucherschutz gewechselt ist, passt natürlich ins Bild.
geschrieben von Arndt Hagen am 24.10.2014 13:54


Wird da wieder einmal der Bock zum Gärtner gemacht? Wenn ich im Versicherungsvermittlerregister recherchiere, dann finde ich die Verbraucherzentrale(n) dort nicht (weder §34d, e, f, noch h). Wird da ohne gesetzliche Zulassung beraten? Wer überwacht denn die Tätigkeit der Verbraucherzentralen? Wer trägt die Verantwortung für Falschberatung durch die Verbraucherzentralen?
Es sind nicht die Vermittler, die kontrolliert und überwacht werden müssen, sondern die Produktanbieter! Da ist dann die Lobby doch zu groß... - und Geld stinkt bekanntlich nicht.
geschrieben von Franz K. Kern am 24.10.2014 13:35


Grundsätzlich ist es doch egal ob Makler oder Ausschließlich. Der Unterschied ist der Preis für das Produkt. Die Beratung für den Kunden sollte an den Bedürfnissen und Wünschen des Kunden ausgerichtet sein. Und wenn der Kunde zum Makler oder A-Vertreter soviel Vertrauen hat, das der Rat nicht an den wirtschaftlichen Interessen sondern nach seinen Bedürfnissen gegeben wird ist der Preis Nebensache. Nur leider verkaufen viele Makler "billigere" Produkte. Wenn das Erstgespräch damit beginnt, ich kann Ihre bestehenden Versicherungen billiger machen, ist die nachfolgende "Beratung" für die Tonne.
Oft werden dann die Produkte der Gesellschaft verkauft, wo das meiste Geld zu verdienen ist.
Kein Wunder also, das die Branche so einen miesen Ruf hat.
Aber verantwortlich dafür sind nicht Politiker, Reporter oder sonst wer, sondern wir selber, egal ob Makler oder Ausschließlich.
geschrieben von Jörg Treumann am 23.10.2014 23:51


Die Arroganz der Allianz kann man nur durch Widerspruch(zur Courtagezusage) und kein Geschäft an Allianz beantworten.
Wer gibt der Allianz das Recht, bei der Verwendung des IGVM Kodex die Mitgliedschaft des Maklers im IGVM zu verlangen, dies als Bedingung zustellen?
E. Stopp Versicherungsmakler
geschrieben von E. Stopp am 23.10.2014 16:56


Die SPD beweisst nicht nur bei diesen Thema ihre völlige Inkompetenz, fehlende Recherche und Sachkunde. Wie Fr. Nahles mit ihren sinnlosen, hilflosen Rentenpaketen und Ihrer Broschüre zur Altersvorsorge (3 Säulen??) Ihre Inkompetenz schon eindrucksvoll bewiesen hat. Und natürlich betätigt man sich wieder als Radfahrer, nach unten treten ( Vermittler regulieren) und nach oben katzbuckeln (Anbieter /Banken können machen was sie wollen inkl. EZB)!
Für das erhaltene Geld muss man ja nichts tun, einfach nur so tun, als ob, Verantwortlich ist ja eh keiner der Akteure. Die Partner, mit denen Herr B. sprach, sind auch die falschen Ansprechpartner. So wird das nichts, Herr Binding.
E. Stopp Versicherungsmakler
geschrieben von E. Stopp am 23.10.2014 14:07
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