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Messaging ist ein neuer Kommunikationsstandard geworden und wird ohne Zweifel in den kommenden Jahren eine wichtige Rolle spielen - auch im Kontext von Unternehmen und ihren Kunden. WhatsApp als Versicherung einzusetzen ist nicht nur indiskret, da es Stand heute ein privater Kanal ist, sondern verstößt sogar gegen mehrere Spielregeln: 1. Stand heute steht in den Nutzungsbedingungen von WhatsApp, dass die kommerzielle Nutzung nicht erlaubt ist. Deshalb gibt es zumindest heute noch keine offizielle Schnittstelle und Möglichkeit als Unternehmen dort aktiv zu werden. Das kann sich sicherlich ändern, wie man hört ändert WhatsApp sein Geschäftsmodell aktuell. 2. Die Daten werden an Dritte weitergegeben (WhatsApp und/oder Dienstleister, der die Software anbietet) und im Ausland verarbeitet und gespeichert, 3. Jedem Unternehmen sollte bewusst sein, dass die Daten aus den Gesprächen auch an Facebook weitergegeben werden und damit die der Wettbewerb, z.B. für zielgerichtete Werbung auf Facebook damit arbeiten könnte. So lobenswert dieser Schritt auf den Blick scheint, es ist nicht zu Ende gedacht. Mich würde mal die Einschätzung der Datenschutzbeauftragten der genannten Unternehmen interessieren.
geschrieben von Eleftherios Hatziioannou am 06.02.2016 11:18


LV undRV waren einmal ein wichtiger Teil der Vorsorge, innbesondere der Altersvorsorge.
Heute sind sie es nicht mehr.
Wer hier Geld in gutem Glauben einzahlt kann sein Glück auch gleich in der Spielbank versuchen.
Die Versicherungen haben mit den neuen Freiheiten der Anlage alle Wege des Spielens offen und die Auszahlungsrenditen werden mit übergroßer Wahrscheinlichkeit unter Berücksichtigung des Kaufkraftverlustes unter den Einzahlungen liegen.
Ich sage dieses mit Trauer, denn als jahrzehntelanger Vertriebler und Spezialist BAV muß ich konzidieren, daß die schlechte Verzinsung nur zu einem Teil der Zinsentwicklung geschuldet ist.
Zu einem erheblichen Teil ist sie der Produktgestaltung und der ihr zugrundeliegenden Kostenverteilung geschuldet.
Sinnvolle Vorsorge durch LV, RV gehört der Vergangenheit an.
geschrieben von TK am 06.02.2016 09:57


Es ist nur gut das im Bereich der Vertriebsführungskrafte ausgedünt wird. In diesem zum erheblichen Teil unproduktiven Wasserkopf wird sinnlos Geld verbrannt.
geschrieben von TK am 06.02.2016 09:36


Hab ich jetzt den Text nicht verstanden oder kann es sein das die Aussage von Harald Rosenberger, Global Head of Innovation beim Rückversicherungsgiganten Munich Re, nichts mit der Thematik von DVAG-Vorstand Dr. Helge Lach zutun hat. Insbesondere da er sich nicht auf dieses Thema bezieht. Es ist schön zu wissen das die Munch Re in die Vernetzung von Heim und Haus investiert, machen im übrigen alle Versicherer aktuell, um so neue Märkte zu erschließen. Knip, GetSafe usw. haben aber auch rein gar nichts mit diesem Thema des MunchRe Vorstands zutun. Es mag sein das sie Start-Ups sind, das wars dann aber auch mit der Gemeinsamkeit dieser so genannten Fin-Techs.
geschrieben von G. Schäfer am 05.02.2016 23:40


Ich befürworte jedes Unternehmertum und verabscheue bürokratische Denkmuster. Denn nicht das Gesetz oder die EU-VO gibt die Richtung vor, sondern immer noch das Leben! Herr Christian Müller, Sie freuen sich auf noch mehr Gesetze und Paragraphen? Ich plädiere für Bürokratieabbau! Die EU selbst hat festgestellt, daß es zu viele Gesetze gibt, die die Weiterentwicklung der Gesellschaft behindern. Wir wären heute nicht da, wo wir sind, wenn nicht unternehmenswillige, mutige Menschen einfach angepackt hätten, ohne auf Bürokratie zu warten! Wettbewerb ist die alleinige Triebfeder des Fortschritts, nicht die von Ihnen ersehnte Paragraphenschlacht.
Fachmakler Knut Kahnt
geschrieben von Knut Kahnt am 05.02.2016 18:19


Eigentlich hatte ich tatsächlich vor bei diesem Pool eine Makleranbindung zu beantragen. Nun, nach diesem Bericht nehme ich (dem "Versicherungsboten" und Hr. Pradetto dankend) Abstand davon. Ich kann mich nur meinen Vorrednern anschlißen, dies ist eine Zumutung. Ich hoffe viele andere Makler sehen das auch so und ziehen endlich die erforderlichen Konsequenzen.
geschrieben von Frank S. am 05.02.2016 14:59


Ich finde, Herr Mack trifft den Nagel auf den Kopf! Sehr guter Artikel.
geschrieben von Harry Holzhäuser am 05.02.2016 14:36


Hallo Herbert,

ich bin der Autror des Beitrags. Am besten senden Sie der Redaktion einmal eine E-Mail:

redaktion@versicherungsbote.de

Ich komme auf Sie zu.


Grüße!
geschrieben von Markus Rieksmeier am 05.02.2016 14:35


Hat mich gerade über eine Erhöhung um 60% informiert.
Danke, auf Wiedersehen, der nächste bitte.
geschrieben von hueykutscher am 05.02.2016 14:14


Es fasziniert zu sehen, das augerecht die DVAG ( hier mehrfach indirekt in die Position einer Makler bzw. Mehrfachagenten Gesellschaft gerückt..) gegen Knip "schießt" und zwar mit berechtigten Argumenten der Transparenz , Haftung und des verdeckten und somit vom Kunden blauäugigen "unterschriebenen" Wechsel seiner Versicherungsverträge ! Unter dem Mantra der eignen Online Verwaltung seiner Vorsorgen ("Ich bin mein eigner Makler" Hype) können Kunden , denke ich nicht die Tragweite eines Wechsel nach Knip, friendssurance, Getsafe absehen.

Ein Maklermandat , Vollmacht , Datenschutzklausel von Kunden gegenzeichnen zu lassen beginnt bei mir als persönlicher Vertrauenskontakt ..von der Erstvorstellung bis hinzu MaklerHaftung wird hier im vier Augen Gespräch dem Kunden Rede und Antwort gestanden ..soweit zur Transparenz ! Knip macht das auch ? Hmm, nicht gesehen im Download oder "Step by Step" Vorgehen !

Makler sind Verwalter, Schadensbegleiter , Optimierer, haben die Verpflichtung bei Wechsel oder Neuabschluss hochwertigeren ,besseren Versicherungsschutz , besseren Service und wenn möglich eine Beitragsersparnis zu erzielen ..dies ist einer der von der E.U. gesetzlich verankterten "Know your customers" Regel !

Ob das "Knip User" wissen , bezweifel ich sehr stark . Erste hochkomplexe Haftungsfälle aus den USA sind zu nennen , wo FinTechs Alltag sind.Erste Wellen von hoher Unzufriedenheit kommen aus Östereich und Frankreich , bei denen FinTech Nutzer Wechselangebote zu einer immer gleichen und begrenzten Anzahl an Gesellschaften bekommen hat (maximal zwei !) ..ebenso hin zu denen , die auch in die FinTech investieren ..in Frankreich z.Bsp. die AXA ,die viel Unmut auf sich zogt mit Ihrem Vorgehen !

Bevor sich hier Knip /Just als Makler bezeichnet und meint der Markt für Sie wäre nicht vorhanden , wenn nicht Makler..sorry hohe AO Unzufriedenheit herrschen würde, geht mir Knip zu sorglos mit Kundendaten, Absicherungen und Datenschutz um und versucht sich hier auf Kosten von verdeckter Bestandspflege Sicherung = App Weiterbestand , nur polemisch zu positionieren als vermeintlicher "Ich bin nicht so wie alle Makler / AO Vermittler"

In diesem Sinne..
geschrieben von DerMakler am 05.02.2016 12:52
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