Kommentare gesamt4086


Herr Fahrenschon sollte sich lieber erst einmal um seinen eigenen Laden kümmern.
Warum verdient der Sparkassendirektor in Aachen doppelt und der in Köln dreimal soviel wie Frau Merkel??
Das interessiert den Sparkassenkunden und die Bürger. Wofür denn eigentlich? Für welche Leistung denn? Da kann er doch gleich richtig einsparen, indem er diese unverschämten z.g. T. leistungslosen Gehälter auf ein vernünftiges Maß zurückführt. Oder findet er solche Gehälter nicht asozial Studenten, Rentnern, kleinen Gehaltsempfängern und Sparern gegenüber, die er jetzt mit Strafzins abzocken will??
geschrieben von H. Braun am 28.04.2016 21:02


oder man lässt den Staat auch einfach in ETFs investieren, so wie es die meisten Fonds Riester ohnehin machen. Wenn ein zentraler Player das machen würde, wäre es tausend mal besser... Und bei den Gebühren von den wir hier Reden, da kommt nichmal die sozialisitische Misswirtschaft ran, für so eine für den Staat echt einfache Aufgabe. Speziell für die Auszahlungsphase.
geschrieben von Johannes am 28.04.2016 20:11


Nur damit ich das richtig verstehe, das hier ist die größte Kritik:

"Während andere Fondssparplan-Anbieter wie DWS im Angebot zumindest von einem „voraussichtlichen Einmalbeitrag“ sprechen und erwähnen, dass dieser von den Rechnungsgrundlagen des dann, also bei Rentenbeginn vorhandenen Versicherungspartners, abhängt, findet man zur möglichen Höhe dieses Einmalbeitrags auf den Internetseiten von Fairr: Nichts!"

Der wichtigste Kritikpunkt ist also, nicht das Fairr keine Kosten angibt (weil man die heute ja auch nicht absehen kann), sondern dass Fairr noch keinen Versicherungspartner angibt. (Neben der Intransparenz) Whow!!!

Ich würde gerne mal wissen, wie viele der Fondsspar Riester hier wirklich von den Kosten wissen, welche da auf sie zu kommen. Diese wurden den Kunden bestimmt genauso vorgerechnet wie hier im Text. ;)

Und jetzt meine Frage, wenn bisher auch die großen Riesteranbieter noch keine "Kosten" angegeben haben, wie kommt Ihr dann auch den "Restvorteil gegenüber vergleichbaren Riesterverträgen"? Könnt Ihr das mal transparent erklären?

Desweiteren ist doch vollkommen klar, dass eine Reduzierung der monatlichen Rente aufgrund steigender Lebenserwartung keine Kosten sind. Allerdings sind bei der Einmalzahlung natürlich auch Kosten enthalten, welche für die Risikotragung entrichtet werden... Wie hoch deren Anteil ist, ist das eigentlich relevante...

Aber zu meiner Hauptthese: Das man die Privatwirtschaft mit dieser Aufgabe betraut hat ist aus Perspektive der Bürger eine der krassesten Fehlentscheidungen überhaupt gewesen. Die Versicherungen rechnen sich den Kopf wund und kassieren Geld fürs Risikomanagement sowie den Vertrieb, ohne das dadurch irgend ein Nutzen entsteht. Alleine die Idee, einer garantierten nominalen Rente ist schwachsinnig. Warum lässt man die Rente nicht mit der allgemeinen Wirtschaftlichen Entwicklung atmen, dann müssten die Versicherungen nicht so hohe Risiken tragen (Aber dann müsste man ja wieder besser aufpassen, dass die Versicherer Ihre Kunden nicht betrügen). Und schon kommt man ganz schnell daran dass der Staat das ziemlich einfach selber machen könnte... Der ist zwar nicht so gut im Risikomanagement, aber in dem Fall gibt es kein Risiko... Wenn die Wirtschaft gut läuft, bekommen alle mehr, wenn nicht bekommen sie weniger. Und mal ehrlich... wenn die Wirtschaft einbricht, glaubt dann irgend jemand dass selbst die großen Versicherungen Ihre Garantie einhalten können (ohne staatliche Hilfe?) Wenn man unbedingt kapitalgedeckt will, kann der Staat ja auch einen Fond machen... oder wenn man dem das nicht zutraut, kann er auch mehrere Finanzdienstleister damit beauftragen...
geschrieben von Johannes am 28.04.2016 20:06


So Herr Stopp, jetzt ist ihre große Chance. Nennen Sie doch jetzt mal eine Alternative für die Altersvorsorge,auf die all die von Ihnen genannten "negativen" Dinge nicht zutreffen und die trotzdem staatlich gefördert und steuerlich absetzbar ist. Die eine lebenslange Garantie-Rente auszahlt, mehr als die eingezahlten Beiträge garantiert, und zu 100 % in Aktien investieren kann.
geschrieben von Janko Lach am 28.04.2016 15:21


Herr Feger ;

wie jeder sehen und nachprüfen kann, bin ich Versicherungsmakler mit der Zulassungsnummer: D- ZQ1P-IBFJV-86 bei der IHK Chemnitz registriert.
Aus dieser gewerblichen Tätigkeit bestreite ich meinen Lebensunterhalt und zwar ausschließlich (und 47,50 € monatlich als Stadtrat, partei- und fraktionslos- aber nicht meineungslos ! )
Was die Riester R Ente betrifft lade ich keinen „ Müll „ ab, stelle auch keine „ Behauptungen „ auf, sondern schildere Tatsachen und Nachteile des Produktes.
Zitat: „ Für welche Lobby machen Sie die Drecksarbeit? „
Dieser Satz stellt eine Beleidigung nach § 185 StgB dar und wird zu prüfen sein.

Einen Erfolg der Riester R Ente für den Kunden kann ich in keiner Weise erkennen, ganz im Gegenteil! Die meisten Kunden werden nicht erhalten was sie eingezahlt haben, inkl. der Förderung.
Das Sie offensichtlich alle Nachteile im Produkt ( Kosten, Sterbetafeln ) und auch die vom Gesetzgeber zu verantwortenden Fallen, wie Anrechnung an Grundsicherung, nachgelagerte doppelte unbekannte Besteuerung, Nichts ist garantiert, siehe VVG §§ 163, 169 und VAG § 314 , sowie nicht vorhandenen Insolvenzschutz in der Ansparphase ( nicht geförderte Beiträge) und in Rentenphase, Berufsfalle , ….nicht wahr haben wollen, somit den Verdacht bestärken, dass Sie die Nachteile des Produktes auch den potentiellen Kunden nicht mitteilen, machen Sie sich gegenüber Ihren Mandanten wegen Fehlberatung haftbar und schuldig.
Ansonsten spricht IHR Wutkommentar für eine gewisse geistige Haltung, die , so bleibt zu hoffen, auch potentielle Kunden ( und Kollegen ) hier durch Ihren Kommentar erfahren durften.
Wenn es für Sie auch völlig unvorstellbar ist, es gibt noch Menschen, auch in der Finanzbranche, die ein Gewissen haben und aus Überzeugung handeln, unbestechlich sind. Die sogar mit dem Wissen, absichtlich und im vollen Bewusstsein, auf Einkommen verzichten, weil dieses Einkommen auf dem Schaden beim Mandanten beruhen- wie bei der Riester R Ente.
Da ich aus dem festen Wissen und aus Überzeugung handle werden Hetz-Kommentare, wie der Ihre, mich auch zukünftig nicht von meiner Meinungsäußerung abhalten.
Sie haben sicher Verständnis, dass ich zukünftig auf Ihre inhaltslosen Kommentare nicht mehr eingehen werde- dafür ist mir jede Minute zu schade.

In diesem Sinn – selbst denken, selbst prüfen und Propaganda auch als solche erkennen, das ist eine sinnvolle Aufgabe für jeden Menschen mit Charakter.

Eberhard Stopp Versicherungsmakler 28.04.2016 14.15 UHR
geschrieben von E. Stopp am 28.04.2016 14:14


Lieber Versicherungsbote,

gerne beantworten wir Ihre Frage: „Liebe VHV: Warum braucht ein personalisierbares Smartphone eures Kunden einen Zusatzstecker?“

Es gibt bei unserem Tarif keine Verbindung zwischen Smartphone und Box. Via Smartphone-App können unsere Kunden auf ihre Telematikdaten zugreifen, es dient nicht zur Erhebung von Daten selbst. Das geschieht ausschließlich über die Box. Die VHV-Telematik-Box ist technisch die beste Möglichkeit zur Erfassung der Telematik-Daten und hat hinsichtlich Einfachheit, Funktionalität und Sicherheit deutliche Vorteile gegenüber einer Anwendung über App. Die Smartphone-Sensoren sind zu ungenau und außerdem ist die automatische E-Call-Funktionalität bei einem Unfall hier nicht gegeben. Darüber hinaus ist unsere Telematik-Box nicht mit der Fahrzeugelektrik verbunden. Das hat auch den Vorteil, dass Hackerangriffe auf die Autoelektronik darüber nicht möglich sind. Im Gegensatz zu der von Ihnen angeführten markenspezifischen Smartphonelösung ist die VHV-Telematikbox herstellerunabhängig und auch in älteren Kfz-Modellen ohne Nachrüstungsaufwand einsetzbar.

VHV-Kfz-Kunden müssen sich übrigens nicht zwischen Telematiktarif und Notrufsystem entscheiden. Sie haben alles in ihrer Box. Das VHV-Telematik-Konzept umfasst drei Nutzenkategorien: Sparen durch gutes Fahren, Service, z.B. durch einen Parkplatzfinder wie auch durch einen SMS- Diebstahlswarner, und eben auch Sicherheit durch die automatische sowie manuelle Notruffunktion. Aus diesen Gründen sind wir auch fest davon überzeugt, dass wir, anders als es im Beitrag steht, in 15 Jahren deutlich mehr als 20 bis 25 Kfz-Telematikkunden erwarten. Der von Ihnen hier als Quelle zitierte Artikel ist uns unbekannt. Können Sie uns diesen bitte zukommen lassen?

Gestatten Sie mir noch ein Wort zu der Anzahl der 12 V-Bordnetzanschlüsse. Mittlerweile verfügen zahlreiche Autos aller Klassen über mehr als einen dieser Anschlüsse. Die VHV-Telematikbox bietet zudem einen USB-Anschluss, so dass beispielsweise parallel ein externes Navi betrieben oder das Mobiltelefon geladen werden kann.

Freundlich grüßt Sie

Stefan Lutter

Pressesprecher
VHV Gruppe

P.S. Wir freuen uns natürlich auch, wenn Sie bereits bei uns im Rahmen Ihrer Recherche anfragen. Dann können wir Missverständnisse schon im Vorfeld aufklären.
geschrieben von Stefan Lutter am 28.04.2016 13:18


Wer bezahlt Sie eigentlich Herr Stopp???
Eine Diskussion mit Ihnen ist leider völlig zwecklos, da Sie ohnehin kein Jota von Ihren
Behauptungen abweichen und unbelehrbar sind.
In allen möglichen Foren, die sich mit dem Thema Riesterrente befassen, vornehmlich dann,
wenn dort über die Erfolge berichtet und die positiven Aspekte dieser Form der Altersvorsorge
genannt werden, tauchen Ihre Kommentare auf.
Da stellt sich mir die Frage, wer hat als Versicherungsmakler so viel Zeit, ständig über die Riesterrente und über Kollegen, die korrekt beratend ihre Arbeit machen und auch Riesterrenten vermitteln, herzuziehen und ihren ganzen verbalen Müll in diesen Foren abzuladen?
Das ist doch nicht nur Ihre verbohrte vermeintliche Ideologie, die Sie da überall absondern!
Für welche Lobby machen Sie die Drecksarbeit?
Kann es sein, dass der Erfolg der Riesterrente, gewissen Regierungskreisen zu teuer wird, da bereits Milliarden an Förderungen und Steuerrückvergütungen an die Millionen von Bürgern mit einem Riesterrentenvertrag ausgeschüttet werden?
Es wäre nicht das erste mal, dass Leute gut dafür bezahlt werden, dass sie Stimmung gegen eine
Sache mittels Internet machen.
geschrieben von Joachim Feger am 28.04.2016 11:32


Oh je, oh je. Eigentlich wollte ich nichts mehr schreiben, aber falls hier tatsächlich Verbraucher mitlesen kann man das auf keinen Fall so stehen lassen.

16 von 100 Riesterverträgen werden nicht an den Versicherugsnehmer ausgezahlt. Korrekt!!! Sie verfallen als Spargewinn an die Gesellschaft. Falsch!!! Ich ändere mal Ihren Satz: Wenn der Riestervertrag vernünftig beraten und vermittelt wurde, werden 100% der Verträge an den Versicherungsnehmer oder einen Begünstigten ausgezahlt. Und selbst wenn kein Begünstigter vorhanden sein sollte: ALTERSVORSORGE MACHT MAN VORDERGRÜNDIG FÜR SICH SELBST UND NICHT FÜR DIE ERBEN!!!

Was soll die Lebenszahl 87??? in welchem Kontext steht sie mit Riester-Rente und der hier geführten Diskussion? Wenn Sie von einer Lebenserwartung von 87 Jahren ausgehen, so lassen Sie sich sagen, das ist eine DURCHSCHNITTLICHE Lebenserwartung. Es gibt also eine ganze Menge Menschen (grob vereifacht 50%) die teilweise deutlich älter werden als 87. Wissen Sie heute schon, welcher Kunde das sein wird? dann brauchen ja auch nur diese eine Altersvorsorge, der Rest wird ja eh nicht so alt. Hallo????? Übrigens bestätigen Sie im vorletzten Absatz selbst, dass die Menschen immer älter werden.

Bitte zeigen Sie mir hier ein Berechnungsbeispiel, aus dem hervorgeht, dass sich Riester nicht lohnt. Und bitte lassen Sie hier Dinge wie Grundsicherung usw. weg. Es soll um die reine Mathematik gehen. Ich warte!
geschrieben von Janko Lach am 28.04.2016 10:24


Das ist keine Debatte, sondern ein Angriff gegen die Sozialversicherungen, gegen GG Artikel 20 Abs. 1, gegen die Pflichtversicherten.
Von einem Mann, auf dessen Schreibtisch die Herkunft von 100 000 DM nicht erklärbar war, der das Volks ständig belügt und die Auflösung der Nationalstaaten in der EU fordert. Für die Rente hat er kein Geld, aber für Banken ....immer!
Wer wählt eigentlich noch CDU ???

Eberhard Stopp Versicherungsmakler 27.4.16
geschrieben von E. Stopp am 27.04.2016 17:43


Nee Herr Janko Lach,
so nicht! Wer was aufstellt sollte dies auch beweisen!
So schreibt die Bundesregierung auf eine Frage Zimmermanns hervorgeht, starben von 2005 bis 2014 rund 1,4 Millionen Menschen (16 Prozent) vor Erreichen des 65. Lebensjahres.

Das heißt nach heutigen gesetzlichen Regeln, dass 16 von 100 Riesterverträgen nicht mehr an den Vertragsinhaber gezahlt wird!
Sondern als Spargewinn an die Versicherung verfallen kann, wenn es keinen anderen Vertragsinhaber gibt!

Des weiteren wer wird schon 87 Jahre alt? Bestimmt nicht die Mehrheit:
siehe auch Statistisches Bundesamt, Sterbetafel 2012/2014 Seite 13
Auch für ältere Personen ist die durchschnittliche Lebenserwartung gestiegen (siehe Abbildung 4). Ein 60-jähriger Mann konnte 1871/1881 mit einer weiteren durchschnittlichen Lebenserwartung von 12,1 Jahren rechnen, eine leichaltrige Frau mit 12,7 weiteren Lebensjahren. Nach der Sterbetafel 2012/2014 betragen diese Werte für 60-jährige Männer 21,5 Jahre und für gleichaltrige Frauen 25,2 Jahre. Die zuvor erwähnten Gesundheitsschäden aus dem Zweiten Weltkrieg haben bei den Männern zwischen den Sterbetafeln 1949/1951 und 1970/1972 sogar für einen Rückgang der ferneren Lebenserwartung im Alter 60 gesorgt. Auch die Lebenserwartung der Frauen im Alter 60 ist vor 1970 teilweise rückläufig gewesen. Seit der Sterbetafel 1970/1972 steigt die ferne Lebenserwartung im Alter 60 jedoch für beide Geschlechter kontinuierlich an. Der Anstieg ist dabei deutlicher ausgeprägt als in den vorangegangenen
Jahrzehnten.

Also wer sagt das Riester für den Versicherungskunden Rentabel ist, der hat nichts verstanden. Denn für 75 % aller Riesterkunden, wird Riester ein Verlustgeschäft, todsicher!

Mehr benötigt man nicht!
geschrieben von bruno am 27.04.2016 16:54
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