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Kommentare gesamt2558


Monopolismus hat noch nie die Qualität gefördert. Erlebnisberichte aus England und Holland habe ich dazu veröffentlicht. Wird die PKV abgeschafft, so wird ihr Wirkungskreis nur noch größer, denn der Mensch sucht Planbarkeit bei den Kosten, die er bei Krankheit hat. Auch in der Pflege wurde ein kapitalgedecktes Element mit eingebaut. Ein klarer Hinweis denke ich.
Die PKV hat einen sehr großen Anteil an den Gesamtkosten des Gesundheitssystems und nicht ein Euro Schulden!
Beide System bedürfen einen Überarbeitung - nicht einer Bevormundung, ist meine Ansicht.
Bleiben Sie gesund:-)

FD
geschrieben von Frank Dietrich am 28.03.2015 19:29


Nicht nur die Linke will die PKV abschaffen
Auch die SPD und Bündnis90/die Grünen.
Schafft das ganze vor den Bundesrat dann kommt ein einheitlicher Krankenkassenmarkt.
Wenn das nicht gelingt, dann lasst wenigstens die Versicherten entscheiden ob sie weiterhin in der PKV bleiben wollen oder nicht.
geschrieben von Bernhard am 28.03.2015 14:55


Ja zur PKV aber nur als Zusatzversicherung.
Würde jeder PKV Versicherte jetzt eine Wahl bekommen wäre die PKV pase.
Solch eine Ungerechtigkeit: Ärzte verlangen für PKV Versicherte einen Mehrfachen Gebührensatz, und der Versicherte nein noch schlimmer in vielen Fällen (Beamte) zahlt jeder Bürger dafür Steuern.
geschrieben von Buerger2015 am 28.03.2015 14:44


Ich gebe hier dem Versicherungsboten vollkommen Recht. Bei den meisten sogenannten Anlegerschützeranwälten, die den Anlegern weiß machen wollten sie könnten ihnen helfen ihr verlorenes Geld zurückzubekommen handelt es sich nur um Mandantenfänger mit Dollarzeichen in den Augen.Man sollte hier jedoch nicht alle über einen Kamm scheren. Ein paar seriöse Anwälte gibt es doch noch. Zugegeben, die muß man mit der Lupe suchen, aber es gibt sie.
geschrieben von Loddar am 27.03.2015 22:15


Kämpft für einen einheitlichen Verscherungsmarkt.
Last Euch nicht länger von der PKV- Lobby verarschen. Geht in den Notlagentarif und spart die eingesparten Beiträge an. Bei Bedarf ist Hopping möglich!
Helft mit diesen anachronistischen dualen Versicherungsmarkt Deutschlands zu zerlegen.
geschrieben von aura47 am 27.03.2015 18:30


Warum dürfen sich meine Schwester, mein Bruder und meine Kinder nicht privat krankenversichern?
Ist das ein gerechtes Gesetz in diesem Land ?
Viele die arbeiten, erwirtschaften den Wohlstand, und das Privileg für wenige, die sich dann privat krankenversichern dürfen und können.
Wie wäre es mit einer Strategie zur Gesundheitsvorsorge für alle Krankenkassen bindend? Warum wird den gesetzlichen Krankenkassen eine Obergrenze für Prävention und Gesundheitsvorsorge vorgeschrieben?
Es gibt keinen wirklichen Wettbewerb der Krankenkassen (nur scheinbar um Geringfügigkeiten). Es ist alles reglementiert. Nur eines ist wohl gewiss: nur die Privilegien der Vorstände und "Reichen" und Politiker sollen erhalten bleiben.
Wieviel investiert der Staat in die Gesundheitserziehung von Kindern und Familien ??
Sind die Politiker überhaupt Herr der Lage?
Ich denke, der industriell mediziniesche Komplex hat sich verselbständigt.
Gruß
Gerald
geschrieben von Gerald am 27.03.2015 16:43


Jaja diese Winkeladvokaten ! Für mich gehören Anwälte an denselben Strick wie der Kinderschänder den sie vertreten. Und wer du dusselig ist, mit seiner Kanzlei normale Kunden zu betreuen, wird eben Abmahnanwalt. Soll ja auch erträglich sein und ein Gewissen braucht man hier ebensowenig ....
geschrieben von Mario am 27.03.2015 13:29


Wenn sich jemand mit der Materie auseinandersetzt, wird er (entsprechendes geistiges Niveau vorausgesetzt) sehr schnell feststellen, daß die Misere der GKV dadurch auch nicht aufgehalten werden kann. Für mich ist der Hintergrund, daß hier begehrliche Blicke auf die wohl gefüllten Kassen der PKV und ihrer PPV geworfen wurden. Schafft lieber 98 % der Gesetzlichen Kassen mit ihren überbezahlten Vorständen ab. Hier liegt das ganze Einsparpotential. Von wegen Wettbewerb ! Da glaubt eh niemand dran. Bei dieser Vetternwirtschaft in der Bananenrepublik Deutschland gibt es keinen wirklichen Wettbewerb. Außer evtl. im Kegelverein ... Und - wer nimmt denn die Linke für voll ?!
geschrieben von Mario am 27.03.2015 13:11


Mehr zu dem Thema DVAG und A. Pohl unter:
geprellte-vermoegensberater.org
geschrieben von Vermögenberater am 26.03.2015 21:01


Zum Beitrag von Makler Claus möchte ich ergänzen:
www.bpb.de /> Zitat:
Modellrechnungen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung kommen zu dem Ergebnis, dass eine Sparerin, die 2011 einen Vertrag abschließt, immerhin 84,2 Jahre alt werden muss, um eine reale, d. h. inflationsbereinigte Rendite von Null Prozent zu erhalten. Soll eine Rendite über die eingezahlten Beträge hinaus gewährleistet werden, so muss bei einer Rendite von 2.5 Prozent ein Alter von 109,8 Jahren erreicht werden (Hagen, Kleinlein 2011, S. 11). Die Autoren kommen zu der bemerkenswerten Schlussfolgerung: "Riestern ist oft nicht besser als das Geld in den Sparstrumpf zu verstecken" (ebenda, S. 13).

www.bpb.de /> Überdenken in der Altersvorsorgepolitik nötig
Zitat:
"Angesichts der Defizite des Riester-Systems spricht vieles für ein grundsätzliches Überdenken in der Altersvorsorgepolitik. Dabei darf auch eine zielgerichtete Reduktion oder gar ein Wegfall der besonderen öffentlichen Förderung kein Tabu sein. Die eingesparten Steuergelder könnten zur Stärkung der umlagefinanzierten gesetzlichen Rentenversicherung verwendet werden".

Quelle: Hagen, Kleinlein 2011, S. 3. Zitat Ende.

Weitere Fehler im Riester R Enten- System sind:
Nachgelagerter unbekannte Besteuerung, Anrechnung an Grundsicherung nach SGB, Pfändbarkeit (auch in Ansparphase der nicht gef. Beiträge),
Berufsfalle, Scheidungsfalle;
keine bzw. eingeschränkter Vererbbarkeit
und den Auswirkungen bei Anwenungen § 89 VAG,... und dem Umstand, das mit dem Abschluss der Riester R Ente ja nur das Rentenloch von 4 % ( Absenkung gesetzl. Rente auf 67 % ) geschlossen werden sollte, das große Rentenloch von 20 - 40 % aber bleibt, sollte sich das Thema Riester R Ente nun mal erledigt haben.
Einfach abschaffen, wäre die logische und verantwortliche Konsequenz.
E. Stopp Versicherungsmakler
geschrieben von E. Stopp am 26.03.2015 16:58
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