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Kommentare gesamt1411


Warum behaupten Sie ich würde Eigenverantwortlichkeit nicht genügend berücksichtigen? Es gibt nun mal ein Rechtssystem in D an das sich sowohl der Versicherer, wie auch der Versicherte halten muss. Die Juristen und Produktentwickler der HUK wissen das sicher besser als wir hier einzuschätzen. Entsprechend wird auch die Prämie kalkuliert. Also zahle ich durchaus Prämie für ein Produkt, in das diese Eventualitäten einberechnet sind. Und wenn die HUK, wofür diese durchaus bekannt ist, diesen rechtlichen Rahmen zu sehr gegen die Versicherten auslegt, steht mir der Rechtsweg offen. Wobei ich eben nicht glaube, dass sich die HUK auf das Abenteuer einlässt voll zu quotieren, steht doch dem VN zumindest die fiktive Abrechnungsmöglichkeit zu. Ja es ist daher sogar ausgeschlossen, dass die HUK wirklich zu 100% den Abzug verwirklicht. Und das haben auch die Produktentwickler der HUK so in ihrer Prämie so kalkuliert. Wenn nicht, sollten diese nochmal auf die Schulbank. Also warum gebe ich hier die Eigenverantwortung ab? Weil ich den Versicherten rate das zu fordern, was in sie in ihrer Prämie bezahlen? Komische Welt.
geschrieben von Philipp am 18.04.2014 13:39


Das stimmt,
erst wurde man bei blau direkt mit Versprechungen gelockt. Dann entfernt weil man nicht genug Umsatz machte. Zu guter Letzt erhält man für das vermittelte Geschäft keine Courtage mehr.
Schlimmer geht's nimmer.
geschrieben von U.Müller am 18.04.2014 06:55


Typisch. Zuerst will man die günstigere Prämie in Anspruch nehmen, aber die Bedingungen will man einfach ignorieren. Und irgend ein Gericht soll einem wieder helfen, weil man die Eigenverantwortlichkeit für sein Handeln lieber abgibt. Jeder darf sich seine Meinung bilden. Meine ist ganz einfach. Kunde bekommt Rabatt, also akzeptiert er die damit verbundenen Bedingungen. Andernfalls verzichtet er auf den Rabatt und hat alle Möglichkeiten. Niemand wird gezwungen die Werkstattbindung zu vereinbaren
geschrieben von Matthias am 17.04.2014 16:39


... kann nur sagen, die Vermögensberatung sollte in Vermögensverbratung umgetauft werden.
Wer hier Kunde oder Mitarbeiter wird, hat bald nichts mehr zu lachen haben.
geschrieben von Ich am 17.04.2014 14:53


Der Trend geht immer mehr dazu über, das die Versicherungsnehmer sparen wollen um jeden Preis.
Jeder hat die Wahlmöglichkeit einen Werkstattbindungstarif abzuschließen, oder einen vollumfänglichen Tarif, so wie wir ihn einmal alle kannten. 90 % der Versicherungsnehmer argumentieren so: " Ich baue keinen Unfall!"
Sollte es aber dann doch zu einem Schaden kommen, ist das Jammern groß, denn dann ist plötzlich ein bekannter vorhanden, der den Schaden beheben möchte. Dieser gehört natürlich nicht zum Werkstattnetz eines Versicherers.

Mal ehrlich, wenn wir uns dazu entschließen einen Golf zu kaufen, können wir doch auch nicht erwarten das er so groß ist wie eine S-Klasse oder?
geschrieben von Andreas Bockwinkel am 17.04.2014 14:12


Hallo ,
leider Wahr ,nur Stress und leere Versprechungen.
Bin froh mit Herrn Pradetto nichts mehr zu tun zu haben.
ich könnte darüber ein wenig mehr sagen aber ich halte mich lieber zurück.
LG
geschrieben von Raf am 17.04.2014 13:55


Auch mich interessiert, aus welchen Gründen der Autor hier die Behauptung aufstellt, HUK dürfte bei Nichteinhaltung der vertraglich vereinbarten Werkstattbindung dem VN die gesamte Leistung versagen. Das wäre ein Rückfall in die Zeit des "Alles-oder-Nichts-Prinzip", das der Gesetzgeber 2008 mit der VVG-Reform abgeschafft hat.
Jedes dt. Zivilgericht würde diese Klausel für nichtig erklären.
geschrieben von HDI - hilft Dir immer am 17.04.2014 08:43


Durch den TÜF bin ich auch schon lange nicht mehr gekommen!
geschrieben von Unbekannt am 16.04.2014 22:26


Keiner muss bei Vertragsabschluss eine Werkstattbindung wählen! Daher sollte man genau abwägen, ob eine Prämienersparnis von 15% auf den Kaskobeitrag das Risiko wert ist u. U. seinen Versicherungsschutz zu verlieren. Vorsicht ist bei der Werkstattbindung auch angebracht, wenn man einen Schaden fitkiv abrechnen möchte, also nach Kostenvoranschlag oder Gutachten. [Edit: Link entfernt] - Viele Versicherer kürzen das den Abrechnungsbetrag deutlich da nicht die vertraglich vereinbarte Werkstattbindung genutzt wird.
geschrieben von Chris am 16.04.2014 22:22


Bei 20% Rabatt für die Werkstattbindung wären 20% Abzug von den Reparaturkosten angemessen. Mehr wäre auf jeden Fall eine unangemessene Benachteiligung des Versicherungsnehmers, die sich diese keinesfalls gefallen lassen sollten.
geschrieben von Gerhard Jüttner am 16.04.2014 21:18
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