Anzeige


Kommentare gesamt2301


Als aggressiv würde ich den Strukki-Vertrieb der DVAG beschreiben. Es ist nicht nur so, dass die Tarife im Vergleich schlechter und teurer sind, nein es ist das Verkaufsverhalten der Strukkis, was die Sache für den Kunden so schädlich macht. Ob 5 Jahresverträge, Wunschpolice, Riester R Enten, ...BU wo alle Gesundheitsfragen verneint wurden- Nachteile, wirklich Beratung mit den vom Gesetzgeber verlangten Protokollen , Erstinformation ...das alles habe ich noch nie in einem Ordner DVAG vorgefunden.
Und weil das eben nicht der Einzel-, sondern der Regelfall ist, kann man als Makler auch sagen- Hände weg von DVAG.
Denn selbst wenn der einzelne Mitarbeiter etwas Gutes für den Kunden will, er kann, darf es nicht leisten, denn dann ist er nicht mehr lange dort.
Wenn angebliche Makler (PM) immer noch nicht den auch vom Gesetzgeber formulierten Unterschied, auch in der Haftung, zwischen Vertreter und Makler verstanden haben, dann ist das deren Problem und deren Unwissenheit.
Das auch bei Maklern nicht alles Gold ist, was glänzt ist unbestritten.
Aber der Makler hat von seiner rechtlichen Stellung die Möglichkeiten, fachlich sauber, umfassend, fair und im Sinne des Mandanten zu beraten.
Der Strukki hat diese Möglichkeit nicht.
Deshalb gilt diese pauschale Verurteilung des DVAG -Strukki- Systems auch dem System
an sich, nicht den einzelnen Mitarbeitern.
Die Spenden von Pohl und Co. an Parteien zeigen es ganz deutlich, der Fisch stinkt vom Kopf her. Es ist ein System was kein Kunde braucht, aber die Eigentümer, einige Anbieter, Aktionäre.

E. Stopp Versicherungsmakler




geschrieben von E. Stopp am 30.01.2015 10:26


Die Zustimmungsrate würde gegen "Null" gehen, wenn man den Arbeitnehmern das System der bAV vollständig erklären würde (weniger KTG, weniger ALG, weniger gesetzl. Rente, volle Sozialabgabe im GKV Bereich - inkl. selbst zu zahlendem Arbeitgeberanteil - auf die Auszahlung etc.). Minusrenditen sind zumindest bei heute abgeschlossenen Policen daher möglich.
geschrieben von Udo Rummelt am 30.01.2015 09:09


Wenn ich schon wieder das Unwort "Strukki" lese. Ohne eine Struktur funktioniert kein Unternehmen und ist wohl kaum was schlechtes. Diese pauschalisierungen sind echt das allerletzte, vor allem von Maklern. Es gibt ca. 15000 hauptberufliche Vermögensberater bei der (leider) eine Minderheit es nicht so genau nimmt bei einer ordentlichen Beratung, das entspricht aber nicht der Philiosophie des Unternehmens. Diese Vermögensberater sind in der Minderheit! Es gibt genug Beispiele für Makler und andere geb. Vetreter die selbst Beratungen abliefern die einem echt schockieren können. Aber keiner polarisiert so wie die DVAG, denn diese hat eben mal eine größere Angriffsfläche. Unsere Konzepte sind sehr gut, so gut das andere uns kopieren wollen! Und Herr Stopp, wer nimmt Sie und ihr aggressives Verhalten hier noch ernst? Man könnte glauben Sie hätten das Rad neu erfunden....
geschrieben von Wolff am 29.01.2015 21:41


Ja Dawid!
Das ist die Realität! Sie haben das richtig gelesen und auch richtig verstanden.
geschrieben von Makler Claus am 29.01.2015 01:02


Da die Niedrigzinsphase weiterhin anhält und wohl weiter anhalten wird, muss der Rechnungszins natürlich angepasst werden.

Die Kalkulation mit einem Rechnungszins von z.B. 2,75 Prozent statt 3,50 Prozent (also 0,75 Prozentpunkte weniger) bedeutet in etwa eine Beitragsanpassung zwischen sechs und acht Prozent.

Hinzu kommen ggf. noch die Tarifanpassung wegen gestiegener Gesundheitskosten und gestiegener Lebenserwartungen.

Bedeutet zusammengenommen: Bei einer Senkung des Rechnungszins von 0,75% = z.B. 7% Beitragsanhebung + z.B. 5% Tarifanpassung + z.B. 4% Sterbetafelanpassung = ca. 16% Beitragssteigerung für die Kunden.
geschrieben von Udo Rummelt am 28.01.2015 17:16


Was ist daran so schwer ? Es gibt ein Cap bei den Renditen, damit werden Verluste ausgeglichen.
Schaut man sich mal Perioden von 15 Jahren an, liegt die Rendite zwischen 5,61 und 7,51. Natürlich sind die Kosten in abzug zu bringen
geschrieben von Simon am 28.01.2015 16:31


"Zustände um Strukki-Firmen" finde ich sehr amüsant. Wo sind denn die zugehörigen Paragraphen dieses Mal? Ein Strukturvertrieb per se ist lediglich ein Vertriebsinstrument und aus der wissenschaftlichen Perspektive wohl das effizienteste für ein emotionales Geschäft, wie bspw. Finanzdienstleistungen. Die "Zustände" von denen sie sprechen existieren innerhalb der Maklerschaft gleichermaßen, dazu bedarf es keiner besonderen Hervorhebung von Strukturvertrieben. Nur ist es ein Unterschied, ob 800 selbsternannte Vermögensberater Unfug betreiben oder 800 eigenständige Makler. Bei ersteren spricht man von "die DVAG hat das gemacht" und zieht automatisch das ganze Unternehmen mit rein, bei zweiterem spricht man lediglich den einzelnen Makler an. Haben Sie das schon mal von der Perspektive betrachtet? Ich bin wahrlich kein Freund der DVAG, allerdings gibt es auch dort gute Berater. Ich finde es zwar schade, dass diese sich für die Ausschließlichkeit hergeben, aber wenn sie sich dort wohl fühlen ist das in Ordnung. Was ich jedoch nicht haben kann, ist diese Pauschalisierung. Wenn ich mit einem Makler schlechte Erfahrung gemacht habe, soll ich dann zu einem Vetreter gehen weil alle Makler schlecht sind?
geschrieben von PM am 27.01.2015 15:27


Wer nun als Makler immer noch von Garantien, garantierter Rente redet und Rürup - Riester R Ente oder BAV Produkte anpreist, der muss sich den Vorwurf des puren Eigennutz (Courtage) gefallen lassen und der sollte dann für diese Fehl-Beratung auch haften.
E. Stopp
geschrieben von E. Stopp am 27.01.2015 14:42


Bereits im Juni 2014 wurde in diesem Magazin auf die Folgen des LVRG hingewiesen, die unter anderem auch für den LV-Zweitmarkt von großer Bedeutung sind. Denn seitdem die Rückkaufswerte um die Beteiligungen an den Bewertungsreserven bereinigt worden sind, können viel mehr Policen auf dem Zweitmarkt angekauft werden. Aktuell wird nahezu jede zweite Versicherung gekauft.
geschrieben von Matthias Wühle am 27.01.2015 13:42


Interessant welche Wörter es alles gibt um den "neuen Kunden" zu beschreiben.

Der Online-Offline Kunde ist hybrid und wird über den Multikanalvertrieb erreicht. Ich bin der Meinung die Zukunft ist: Onffline.Versicherung die zukünftig also online und offline angeboten werden könnten zukünftig "Onffline Versicherungen" heißen ;-)
geschrieben von Rosseborg am 27.01.2015 09:27
[<<] [<] [Seite 1 von 231] [>][>>]

Anzeige

Cartoon


.
Finde uns auf Facebook
Finde uns auf Google+