Kommentare gesamt4205


Herr Lach,

ihr Beitrag ist schwachsinnig, denn die Zulage wird nur nach den bezahlten Beitrag von 4 % BBG gezahlt!

Also wer bei Brutto 30.000 € jährlich verdient, muss 100 € in die Riester einbezahlen!
Nur dann bekommt man die volle Zulage analog die volle steuerliche Anrechnung!
Dies gilt auch für all anderen Beitragshöhen, also wer 52.500 € verdient, muss jährlich 2.100 € Beitrag leisten, um die Höchstförderung zu bekommen!

Und nicht wie Sie vorrechnen 162,17 €! dies stellt schon den Tatbestand der Täuschung dar, wenn behauptet dafür bekäme man die 100 % der Zulagenförderung!
einzig die 4 % der BBG bis 52.500 € Einkommen oder max. 2.100 € Beitrag ergeben grundsätzlich die Höchstförderbetrag geldlich und/oder steuerlich !
Zum Insolvenzschutz sollten sie sich mal
ZPO Buch 8 Zwangsvollstreckung (§§ 704 - 945b) durchlesen
Oder auch mal die Pfängungsfreigrenze 2016 ansehen! Da wird man sehr feststellen, dass nicht Insolvenzfest ist! Und das der Freibetrag keine 5.000 € Schonvermögen beträgt
Auch mal §§ 313,314,414 bis 432 BGB lesen, dort steht ganz klar, was gepfändet werden kann!

Oder sie können sich mal unter w³:/Dr.Fiala.de
umfangreich informieren, in wieweit ihre eigene Dokumentation Sie persönlich bisher wirtschaftlich ruiniert hat.

Zu Not könnten sie auch mal unter w³:/BGH.de mal nach lesen was das Gericht zur Haftung von fehlerhaften Versicherungsberatung ausgeurteil hat!
Bruno
geschrieben von bruno am 24.05.2016 15:23


genau ist es mir Anfang April in Palma auf Mallorca am Airport passiert.

Alles schön in Deutschland gebucht, VK OHNE SB, auch bezahlt, 204,-€....

Bei Eurpcar nochmal 167 ,-€ für die selben Leistungen und 300,- € in bar für die Kaution....

Geld ist natürlich weg
geschrieben von Hartmut Rüffer am 24.05.2016 14:38


Manche Beiträge von Oliver sind zu krass, manchmal fühlt man sich als Makler auch angegriffen, doch darf man nicht überdramatisieren und schon mal gar nicht derartige Artikel über eine bestimmte Person verfassen. Das finde ich extrem schwach. Wer diesen Beitrag freigegeben hat, benötigt vermutlich Umschnalldildo und eine gehörige Portion Selbstvertrauen im echten Leben. Ich glaube da steckt eine sehr schwache Person hinter diesem Beitrag. Das ist Oliver nicht.
geschrieben von Jan am 24.05.2016 12:50


Moin, Moin
Ein sehr schwieriges Thema. Das wichtigste ist es doch ersteinmal, dass der Kunde im Mittelpunkt steht. Das könnten alle Mitbewerber hinbekommen. Stop. Nun geht´s aber ja weiter, wie soll denn eine Internetplattform die Ziele und Wünsche des Kunden analysieren? Da waren es nur noch 2. Ist billig immer gut ? Kann der freie Makler wirklich alles anbieten ? Bekommt er auch noch alle Zugangswege ? Wir wissen doch, dass nur 20 % der Makler Kundenorientierte arbeiten ( der Druck der Provisionen ist schon hoch ). Hat jeder freie Makler eine entsprechende Berufshaftpflicht, dass dementsprechend bei Falschberatung geleistet wird ? Der Ausschließlichkeitsvertreter kann tatsächlich nur die Produkte seiner Gesellschaft anbieten, doch hier ist ja hinterlegt, dass dieses über 60 % der Vermittler Kunden und Bedarfsgerecht auch tun. Wo ist nun der beste Nutzen für den Kunden ? Leistung kostet. Die Sicherheiten kosten.Persnlich bin ich der Meinung, dass Gesellschaften, wie Check24 sich als Makler komplett Puten müssen, dementsprechend haften müssen, fertig.
geschrieben von Torsten Benecken am 23.05.2016 16:53


Was vielen (ich fürchte, auch vielen Vermittlern) nicht klar ist: Das Geld für die Indexanlage kommt nur aus den Überschüssen der Kapitalstöcke. Diese Überschüsse werden aber jedes Jahr weniger. Es gibt also jedes Jahr weniger Geld, das in die Indices "fließen" kann. Zusätzlich steigen die Kosten für den Beitragserhalt durch die Null- oder jetzt auch Negativzinspolitik.
Dieses Modell funktionierte in den letzten 10 Jahren, die nächsten 10 Jahre werden dagegen keine Freude werden.
geschrieben von Oliver Henkel am 23.05.2016 14:46


Zukunft der Lebensversicherung?

Man, Mckensy und RWM Group; versuchen uns Lesern offenbar bei zu bringen, dass wir viel zu dumm sind ….um das alles zu verstehen?
Dazu werden viele englische Begriffe benutzt, die der lesende Laie erst mal nachschlagen muss, wo, bei Wikipedia, ohne zu wissen, ob wir dort nicht auch nur manipuliert werden.
Zitat: „Beim Design Thinking steht der Mensch im Mittelpunkt",
Widerspruch, denn würde wirklich der Mensch im Mittelpunkt stehen, dann würde man sich der Sprache des Volkes bedienen. Tut man aber nicht.
Es war schon immer die Methode der Herrschenden durch eine Sprache den Abstand, vor allem aber die Überlegenheit zum gemeinen Volk zu präsentieren.
Schliesslich hat man in Howard …studiert.

Zitat:
„ Aktueller Status Quo: Fehlanzeige. Statt dessen Ehrenkodexe, überbordende Regulierungen und Verlagerungen vom Backoffice auf das Front Office. Da fehlt die ganze Diskussionsplattform! Und der Umgang miteinander. Statt kompetativ eben kooperativ. Statt Komplexität eben Simplifizierung. „

Dabei ist es ganz einfach, es geht um Profitmaximierung, die zur Zeit am Markt nicht mehr in ausreichendem Maße erreicht werden kann, dies nicht nur wegen der Niedrigzinsphase.
Der Markt ist gesättigt und die, die noch was brauchen, können es nicht bezahlen.
Dass die Schuldenlast, sprich der versprochene Zins, nicht mehr erbracht, erarbeitet werden kann, dass wissen wohl nun nicht nur die Wissenschaftler!

Überbordende Regulierung?
Die Überregulierung gibt es vor allem beim kleinen Händler, beim Vermittler, der praktisch für jeden Fehler im Produkt der Howard-Anbieter und durch McKensy „ geschulten „ Vorstandsbosse haftet. Nicht der Erfinder, sondern der Verkäufer haftet.
Dabei befinden wir uns in einem gesellschaftlichen Stadium der Machtübernahme durch Things Thanks, ( siehe Zwangseinführung Ceta durch EU ) deren Briefkästen sich u.a. in Panama, der USA, Deutschland und England befinden, deren ausführende Organe in der „ City of London „ frei zocken, deren Vertreter vom 9-12.6 in Dresden tagen- die Bilderberger.

Auf was will der Artikel eine Antwort geben? Wann der LV- Crash kommt?
Für die Versicherungswirtschaft wäre es ratsam, sich auf das zu besinnen, was man kann:
Sach/Haft-Risiken absichern, biometrische Risiken absichern. Als Versicherungsmakler empfehle ich schon seit Jahren keine Renten-oder Lebensversicherungen mehr, erst recht nicht die mit Zwangsverrentung ala Rürup -und Riester R Enten!
Zur reinen biometrischen Risiko-Absicherung würden aber ein Bruchteil der vorhandenen Gesellschaften und Kapazitäten ausreichen!
Und genau das will man verhindern- den Schrumpfungsprozess.
Denn die Risiko –Absicherung in einem Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit mit Vorstandsgehälter von 100 000 bis 200 000 € ist natürlich nicht angemessen für MyKinsy geschulte Vorstände und global ausbeutende Unternehmen! Und die Aktionäre sind ja auch noch da? Früher hat der Kapitalist einfach zwei
„ Dumme „ gefunden, denen er mit Waffen und Parolen klar gemacht hat, du musst deinen Gegner schlagen, besiegen, wir „ helfen „ dir mit unseren Waffen gern. Schuldige gab es immer, nicht Lebenswerte waren mal Juden, mal Muslime, Armenier, heute weiss man: Es sind DIE Russen.

So gesehen glaube ich, dass der Leser sich den obigen Beitrag zu lesen hätte ersparen können und gleich zu den Kommentaren gegangen wäre, gelle ! ?

Ich jedenfalls möchte keine US-amerikanischen Verhältnisse in Deutschland.
GG Artikel 20 und 146 , sowie ein Friedensvertrag mit den Alliirten und ein daraus resultierender souveräner deutscher Staat wäre mir das Liebste.
Aber damit stehe ich wohl ganz allein?

Eberhard Stopp Versicherungsmakler
23.05.2016 14.25 UHR
geschrieben von E. Stopp am 23.05.2016 14:26


Klar, alles kein Problem. Danach kommt es zu Einschnitten nach VAG §314 vormals VAG §89. Siehe dazu auch den Bericht von VersicherungsPraxis24 letzte Woche: Schieflage bei Pensionskassen? Welcher Kunde möchte dann noch ein betriebliche Altersvorsorge abschliessen? Für Rechtsanwälte entstehen dann neue Betätigungsfelder , die die Arbeitgeber wg. ihrer Einstandspflicht und Vermittler wg. Beratungsfehler verklagen werden.
geschrieben von H. Braun am 23.05.2016 06:50


Sehr geehrter Herr Barth,

Ihre Argumentation kann ich leider nicht nachvollziehen. Mir ist dazu weder eine gesetzliche Regelung bekannt und auch kein entsprechendes Urteil. Lediglich die Bundestagsdrucksache 16/1935 beschäftigt sich etwas ausführlicher mit dem Wesen eines Tippgebers. Zitat daraus:

"Von einem bloßen Tippgeber, der lediglich Kontaktdetails weitergibt – wobei eine Konkretisierung auf ein bestimmtes Produkt noch gar nicht stattgefunden hat – erwartet ein potentieller Versicherungsnehmer auch keine Beratung. Diese muss erst beim eigentlichen Vermittler erfolgen, was auch durch die Dokumentationspflicht … sichergestellt wird."

Hält sich z.B. ein ausschließlich als Finanzanlagenvermittler tätiger Gewerbetreibender an die geltende Regelung für Tippgeber, dass "die Tätigkeit eines Tippgebers darauf beschränkt ist, Möglichkeiten zum Abschluss von Versicherungsverträgen namhaft zu machen oder Kontakte zwischen einem potentiellen Versicherungsnehmer und einem Versicherungsvermittler oder Versicherungsunternehmen herzustellen", so kann m.E. beispielsweise ein Finanzanlagenvermittler ohne Haftungssorgen einen Versicherungsvermittler bzw. Versicherungsberater empfehlen. Dies dürfte auch umgekehrt gelten oder eben auch in jeder anderen Hinsicht der Tippgeberschaft.

Anderes Beispiel: Ein Allgemeinarzt haftet meines Wissens nicht für die Überweisung zum Spezialisten (z.B. Internist), wenn dieser dann seinerseits einen ärztlichen Fehler begeht.

Eine "Eventual-Haftung" kann ich mir nur dann vorstellen, wenn die sehr eng gesetzten Grenzen der Tippgeberschaft überschritten werden.
geschrieben von Udo Rummelt am 22.05.2016 21:43


Ja! Die Friseur-Question! Die fordert dieser Beitrag geradezu heraus.
geschrieben von Markus Rieksmeier am 22.05.2016 18:18


Gib es dazu einen Gesetzestext?? Gilt das bei allem was empfohlen wird, z.B. ein Friseur?
geschrieben von Wiebusch am 21.05.2016 18:13
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