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Kommentare gesamt2139


Ausnahmsweise einmal ein (fast) Crossposting von mir, etwas was ich an anderer Stelle schon einmal so ähnlich geschrieben habe:

Warum hören wir von unseren "Wirtschaftsweisen" nichts zum Amoklauf von Draghi? Warum hören wir nichts von der US-amerikanischen Schuldenkrise (die interessanterweise jetzt eine europäische Schuldenkrise ist)? Warum hören wir nichts zur Bankenkrise? Was ist mit TTIP, TISA, CETA?
Nein?
Auch wenn „Super Siggi“ Gabriel das anders sieht. Wir müssen uns ja als EU-Bürger in Zukunft an Vorschriften halten die so geheim sind, dass wir nicht erfahren dürfen woran wir uns halten sollen. Was wiederum so hirnrissig ist, dass es noch nicht einmal zu einem Witz taugt.

Aber die Rente mit 63, die vom gesamten Rentenpaket noch den geringsten Umfang beinhaltet, die ist jetzt der Untergang des christlichen Abendlandes! Dabei möchte ich daran erinnern, dass der größte Anteil dieses Rentenpaketes und der Sündenfall die –berechtigte- Mütterrente wäre, weil diese Systemfremd von den gesetzlich Versicherten bezahlt wird und nicht wie es richtig wäre vom Steuerzahler.
Es ist doch gewollt, dass die gutverdienenden Männer Ihre Posten räumen. Was genau ist jetzt so schlimm daran, wenn diese Männer genau das tun was von Ihnen erwartet wird? Frauen an die Macht, also was solls? Gleichzeitig, an einen Facharbeitermangel glauben auch nur Leute, die nicht täglich in einem deutschen Unternehmen arbeiten.

Meine Empfehlung: Herr Professor, bitte kümmern Sie sich um die wirklichen Gefahren für unser Gemeinwesen, dann klappt das auch mit der Rente!

schöne Grüße
Günther Mädje
geschrieben von Hans-Günther Mädje am 28.11.2014 09:25


So ein Unfug! Seit wann gehören Facharbeiter zu den Reichen in dieser Gesellschaft? Wenn etwas Umverteilung von Unten nach Oben ist, dann die ständigen Rentenkürzungen für niedrigere Beitragssätze (das entlastet nämlich die Unternehmen) und die unzähligen Steuerschlupflöcher, mit denen die Gutverdiener im Gegensatz zu Geringverdienernm und auch Facharbeitern ihre Steuern minimieren können.
geschrieben von Gerhard Jüttner am 27.11.2014 19:20


Ich persönlich fände es gruselig im Alter, krank und einsam in einer für mich fremden Umgebung gepflegt zu werden.
Die Fragestellung, die zu diesen Antworten geführt hat, kenne ich nicht. Aber ich kann kaum glauben, daß soviele Menschen sich wirklich dafür entscheiden würden. Keine Besuche möglich. Keinerlei Kontakte zu lieben Angehörigen.

Natürlich hängt der Zustand des zu Pflegenden auch davon ab, wo und wie gepflegt wird. Aber solange das Bewußtsein noch da ist, wäre das für mich keine Option.
geschrieben von Marion Wickermann am 27.11.2014 18:46


Und hier mein bisheriger Leidensweg als Geschädigter mit der HDI:

01.06 Mein parkendes Fahrzeug wurde von unbekannt beschädigt
ca. 3-4 Wochen später wurde der Unfallverursacher durch meine eigenen Nachforschungen ermittelt,
es folgte etwa weitere 2 Wochen später die Spurensicherung durch die Polizei mit Gegenüberstellung der Fahrzeuge. Das Ergebnis war zweifelsfrei, die Polizisten haben dem Fahrzeughalter die Spuren und das Ergebnis vorgelegt, was er auch anerkannt hatte (lt. Aussage der Beamten).

13.07: Der Schaden wurde über das Onlinesystem der HDI gemeldet und der Eingang auch bestätigt.

30.07: Telefonische Nachfrage und nochmals alles schriftlich geschildert da angeblich keine Schadenmeldung vorlag.

15.08: Aktenzeichen der Polizei und Staatsanwaltschaft an Versicherung gemailt da der Fahrzeughalter angeblich auf einmal nichts mehr von dem Unfall wusste, Frist für Zahlungseingang auf den 22.08.2014 gesetzt.

Anfang September nochmals telefonisch angefragt, es hieß der Sachbearbeiter war im Urlaub und man habe nun die Akten angefordert.

14.09: Nochmals die Versicherung angemailt und um umgehende Info gebeten wie der Stand der Dinge ist, es erfolgte keine Reaktion.

Am 24.10 dem Anwalt übergeben , dieser hat eine Frist gesetzt auf 12.11 welche natürlich auch verstrichen ist.
Nun erneute Fristsetzung auf den 5.12, mal sehen wie es weitergeht.....

Noch nie hatte ich mit einer Versicherung solche Probleme wie mit der HDI.
geschrieben von Markus am 25.11.2014 19:23


Die Passage
"Es ist für mich erstaunlich, welche handwerklichen Fehler dem Gesetzgeber bei seinen Regulierungsanstrengungen sowohl im Versicherungs- wie auch im Kapitalanlagebereich unterlaufen." gefällt mir besonders. Selbstverständlich liegen hier keine Fehler vor, sondern wurde die Gesetzgebung zum Nachteil von Verbrauchern und damit weit über 90% der Wähler. Diejenigen die im Thema sehr Fit sind stehen in der Mehrzahl nicht bei denjenigen in Lohn und Brot, die auf Seiten der Verbraucher stehen. Das Ergebnis dieser verfehlten Politik ist u.a. die Zusammensetzung der registrierten Versicherungsvermittler - mehr als 80% von rund 240.000 sind als Versicherungsvertreter und somit im Gegensatz zu Versicherungsmaklern nicht im Auftrag des Kunden unterwegs. Und wer nun glaubt das sich die großen Versicherungen mit 80% der Vermittlerschaft zufrieden gibt, sieht sich leider getäuscht, denn ein erheblicher Teil arbeitet hauptsächlich für einer oder sehr wenige Versicherer, ein weiter erheblich großer Teil ist organisiert in Großvertrieben wie MLP und Co. Soll bitte niemand glauben, dass dort immer der Kunde an erster Stelle kommt.
Beste Grüße,
Ihr Freiburger Versicherungsmakler Michael Schreiber
geschrieben von Michael Schreiber am 25.11.2014 18:48


Hallo Micha78,

die DVAG hat zahlreiche Partner? Das wäre mir neu. Das Unternehmen ist ein Ausschließlichkeitsvertrieb der AachenMünchener und angeschlossener Unternehmen. Vielleicht im Bereich Bankprodukte haben sie Deutsche Bank, aber das wars.

Meine persönliche Erfahrung: Vertriebsorganisation ja, da ich dieses Modell als absolut zukunftsfähig erachte. Verwaltungsaufwand und Regularien werden es den Maklern immer schwerer machen. Durch Skaleneffekte und mehr Zeit, sich um Ihren Mandanten zu kümmern werden Sie unterm Strich wohl nicht weniger verdienen.

DVAG nein, da man es dann bei einer Gesellschaft direkt wohl besser hat. Falls Sie über Ihre Produkte frei entscheiden möchten, dann informieren Sie sich über die Beratungskonzepte und Möglichkeiten der großen Finanzdienstleister am Markt und beschäftigen Sie sich intensiv damit.
geschrieben von PM am 25.11.2014 12:24


Hallo

Ich war gestern bei einen Vorgespräch. Er hat mir das schmackhaft gemacht. Sie wollen doch mehr verdienen? Hier sind Sie richtig. Sie können ja gleich bei einen Meeting mitmachen und andere Leute kennenlernen und ich lerne gleich Methoden kennen. Er hat mir gezeigt das Sie Urlaub in Portugal machen als Motivation der Mitarbeiter. Ich könnte 6 Wochen testen ob das was für mich ist. Er hat mit auch ein Werbevideo gezeigt, wo natürlich die DVAG ganz gut gemacht wird. Sie haben ja zahlreiche Partner wie Deutsche Bank oder Allianz. Es kommt mir vor die denken man sei dumm und naiv. Ich soll mich noch einmal treffen mit ihm und dann könnte man Gespräch intensivieren. Wer hat auch Erfahrung? Mir kommt das alles sehr merkwürdig vor
geschrieben von Micha78 am 25.11.2014 07:10


Ob der Versicherungsbote mit diesem Artikel nicht mal seine Zielgruppe verfehlt?!

Ich kenne echt niemanden aus unserer Branche, der einen zusätzlichen Beitrag der Medien zum Thema KFZ-Versicherungswechsel braucht! Was hier jährlich sinnlos an "Beratungszeit" verbrannt wird...
geschrieben von Michael Kaßner am 25.11.2014 00:01


Als Versicherungsmaklerin kann ich dem Tenor des Textes nur zustimmen. Eine regelmäßige Überprüfung der bestehenden Sachversicherungen führt in der Regel zu einer Beitragsersparnis. Und selbst wenn dem nicht so ist, werden im Gespräch über die bestehenden Versicherungen oft auch andere geldsparende Dinge wie z.B. eine Doppelversicherung entdeckt.
Den Untersuchungen von Stiftung Warentest stimme ich nicht immer uneingeschränkt zu, aber in diesem Falle schon. Die neuen Verträge enthalten Absicherungen, die in den Altverträgen nicht versichert sind und sind oft sogar günstiger.
Ich freue mich über jeden neuen Kunden und überprüfe gerne als Serviceleistung die bestehenden Verträge auf Einsparungsmöglichkeiten.
Also anrufen und Termin vereinbaren oder eine Email schreiben und ich melde mich bei Ihnen :-)

Marion Wickermann
Versicherungsmaklerin
www.ass-compare.de
geschrieben von Marion Wickermann am 24.11.2014 21:15


Sehr geehrter Herr Gölz,

"Darf ich davon profitieren wenn mein Kunde durch meine Beratung profitiert?" Ich habe von der DVAG NICHT profitiert. Mein Verkäufer hat regelmäßig Verträge zu meinem Nachteil umgedeckt. Warum? Weil er dadurch mehr Provision erhalten hat. Rentenversicherung in Riester mit Garantie. Diese in Riester Fondversicherung. Dann eine Rürup-Fondpolice. Er hätte das bestimmt fortgesetzt, wenn ich nicht aufgewacht wäre. Übrigens wurde er richtig unangenehm als ich ihm meine Bedenken geäußert habe. Dabei hat er doch davor von DVAG geschwärmt und mir immer wieder erzählt, dass man einem DVAG-Verkäufer vertrauen kann. Gerade von den älteren Verträgen mit hoher Garantieverzinsung hätte ich profitiert, wegen der hohen Zinsen. Mein Fehler: Ich habe dem DVAG-Verkäufer vertraut. Er ist immmer noch aktiv, vielleicht war er ja auch auf der Kreuzfahrt.
Mein Problem mit der Kreuzfahrt: Wird nur der Verkauf belohnt? Wer achtet auf den Kundennutzen? Kennen Sie das Versicherungsjournal im Internet: Die Vertragspartner der DVAG, schneiden häufig mittelmäßig ab, siehe auch Central und Co.. Interessant ist auch die Seite geprellte-vermoegensberater.org Sicherlich muss man dort vieles kritisch sehen - aber leider wird mein negatives Bild bestätigt. Mich wundert es deshalb nicht, dass diese Rundreise von vielen kritisch gesehen wird.
geschrieben von Arne am 23.11.2014 22:19
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