Kommentare gesamt6049


Private Pflegeversicherungen sind Betrug am Steuerzahler. Er bezahlt nämlich die Vollversorgung aller Beihilfeberechtigten über § 39 BBhV mit seinen Steuern mit, erhält aber für seine Pflegeversicherungsbeiträge nur eine Teilkaskoversicherung, die insbesondere in niedrigeren Pflegegraden nur lächerlich niedrige Leistungen gewährt.
geschrieben von RDA am 23.06.2017 19:49


Und wieviele dieser Versicherer bieten Policen an, deren Kosten sich ausschließlich am Einkommen orientieren, die keine Risikoausschlüsse, aber einen Kontrahierungszwang haben? Die Gesetzliche Rentenversicherung hatte das alles bis 2001. Dann wurde das abgeschafft, ohne einen adäquaten Ersatz in der Privatversicherung zu schaffen.
Aber da Politiker, Richter und Beamte nicht betroffen sind, interessiert es weder unsere Regierenden, noch das Verfassungsgericht.
geschrieben von RDA am 23.06.2017 19:33


Warum sollten die Leute denn überhaupt jahrzehntelang für ihre Rente "sparen", wenn das Geld bei Arbeitslosigkeit verbraucht werden muss? Die "Vermögens"freibeträge des § 12 SGB II sind völlig lebensfremd. Wer also schön brav mit 20 anfängt zu sparen und mit 50 ins ALG II fällt, muss alles verbrauchen, bevor er ALG II bekommt und ist dann im Alter trotzdem arm.

Da macht es mehr Sinn, nur 1-2 Jahre auf den nächsten Urlaub zu sparen.

Unsere Politiker wollten es so. Ihre eigene Altersversorgung ist so üppig, dass sie überhaupt nichts dafür sparen müssen.
geschrieben von RDA am 23.06.2017 19:30


Hier noch ein sehr treffender Beitrag vom
Deutscher-Rentenschutzbund-ev.de vom 05.06.2017 Versagen die Eliten Teil 329.
Zitat:
Verirrt im Altersvorsorge-Labyrinth
...
Die Durchführunsgwege der BAV:

Direktzusage, Unterstützungskasse, Pensionskasse, Direktversicherung und Pensionsfonds machen nur noch Sinn -> wenn es wieder mehr gut bezahlte und sichere Langzeitarbeitsplätze gibt. Denn mit der Liberalisierung des Arbeitsmarkts wurden auch die vorgenannten Durchführungswege der bAV ganz erheblich geschwächt und verlieren bis heute an Bedeutung. Durch den Zusammenbruch oder den Verkauf von deutschen Unternehmen wurden in vielen Fällen auch die bestehenden Betriebsrenten ins Abseits geschoben. Darüber hat der DRSB mehrfach ausführlich berichtet und auf die Gefahren aufmerksam gemacht. Derzeit bestehen außerhalb der gesetzlichen Rentenversicherung -> kurz GRV genannt -> 7 verschiedene Förderwege der privaten und betrieblichen Altersvorsorge. Ganz offensichtlich funktionieren alle Förderwege nicht mehr richtig -> denn sonst sähe die SPDlerin Nahles -> als noch amtierende Sozialministerin nicht schon wieder Handlungsbedarf.
… und weiter

Im Klartext bedeutet das BRSG:
Wenn ein Arbeitnehmer zigmal seinen Arbeitsplatz -> aufgrund prekärer Beschäftigungsverhältnisse -> wechseln musste -> hat er auch vermutlich zigmal seinen Vertragspartner bei der bAV gewechselt. An wen soll sich ein Arbeitnehmer nach 40 Berufsjahren für seine Ansprüche aus der bAV wenden? Erschwerend kommt hinzu -> dass bei einem Branchenwechsel auch noch andere Tarifverträge gelten. Durch den vorgesehenen Wegfall des ->
Garantieverzichts ->
im BRSG muss kein Arbeitgeber mehr Rückstellungen in seiner Bilanz bilden. Dadurch sollen auch kleineren Betrieben die Möglichkeit zum ->
betrieblichen Altersvorsorgen ->
erschlossen werden. Doch die Fragen: ->
Von wem erhält ein Arbeitnehmer später seine Betriebsrente? -> Woran soll sich ein Arbeitnehmer für seine privaten Rentenansprüche wenden können? -> bleiben vorerst ungelöst!
Ein Arbeitsplatzwechsel wäre vergleichsweise gleichbedeutend mit einer Kündigung und einem Neuabschluss einer völlig untauglichen Riester-Rente. In welches neue ->
PRIVATE RENTEN-CHAOS ->
. . .

Das ursprünglich geplante massenhafte Geldeinsammeln mit RIESTER war nie mehr als eine verschleierte US-Kriegsfinanzierung.
Denn die eingesammelten Beiträge der Riester-Opfer wurden gezielt aus Deutschland abgezogen. Mit dem vor Jahren vom DRSB den verantwortlichen Parteien vorgestellte System Deutscher Rentenschutzbrief wäre eine sinnvolle und zukunftsfeste Altersvorsorge gewährleistet gewesen -> ohne dass es 7 verschiedener Förderwege beim Aufbau einer privaten und betrieblichen Altervorsorge bedurft hätte. Es stellt sich somit abschließend die Frage: Wollen CDU, CSU und SPD lediglich mit dem Nahles-Privat-Renten-Modell das herrschende Wirrwarr im ->
Altersvorsorge- Labyrinth ->
weiterhin verschleiern -> um vom totalen Versagen in der gesetzlichen und privaten Renten-Politik abzulenken? Durchleuchtet man das sogenannte ->
Betriebsrentenstärkungsgesetz ->
dann muss man auf die vorhergehende Frage mit einem klaren->
JA! -> antworten. Zitat Ende.

BAV- Produkt ohne Rendite, ohne Sicherheit, ohne Garantien- Der Verlust, die Negativrendite ist höchstwahrscheinlich, den Rest erledigt VAG § 314, nachgelagerte Besteuerung, Anrechnung an Grundsicherung, Pfändungen, und nicht zuletzt doppelte Beiträge an die Krankenkasse,
und natürlich wäre die Kürzung der gesetzlichen Rente noch zu erwähnen, die eigentlich ausgeglichen werden müsste.


Eberhard Stopp Versicherungsmakler
23.06.2017 16.20 UHR
geschrieben von E. Stopp am 23.06.2017 16:19


Lieber Herr Stopp,
es handelt sich im Wesentlichen um Ihre persönlichen Irrungen und Wirrungen von denen Sie immer wieder berichten.
BAV ist kein Produkt und braucht kein Produkt,
die meisten Zusagen auf betriebliche Altersversorgung kommen auch ohne jedes Produkt aus, mit Ihren immer falschen Kommentaren entlarven Sie sich als fachlich völlig neben der Sache, lesen Sie doch einfach mal ein wenig in Fachlitereatur oder besuchen Sie geeignete Seminare, man darf ja durchaus der Meinung sein, dass Versicherungsprodukte für die Altersversorgung nicht geeignet sind, aber was hat das mit der betrieblichen Altersversorgung zu tun?

hier mal ein Zitat aus dem BetrAVG:
§ 1 Abs.1 Satz 1:
"Werden einem Arbeitnehmer Leistungen der Alters-, Invaliditäts- oder Hinterbliebenenversorgung aus Anlass seines Arbeitsverhältnisses vom Arbeitgeber zugesagt (betriebliche Altersversorgung), gelten die Vorschriften dieses Gesetzes."

Was sollte daran grundsätzlich schlecht sein. Vieleicht sprudelt einfach zuviel Frust aus Ihnen, weil Sie solche Möglichkeiten von Ihrem "Stabülehrer" nicht kennen?
geschrieben von MS am 23.06.2017 15:13


Zitat Kleinlein:
„Die Doppelverbeitragung zur gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung führt zu einer erheblichen Belastung der Rentner im Alter. Das hätte endlich gelöst werden müssen“
Richtig, das sehe ich so.
Der " Gesetzgeber " ( die nicht betroffenen Bundestagsabgeordneten !!! ) hat auch beim
" Betriebsrentenstärkungsgesetz " nur die Interessen der Arbeitgeber und Anbieter berücksichtigt.
Von Nahles und der SPD ist auch wohl nichts anderes mehr zu erwarten.
Alle privaten Renten-Versicherungen, aber vor allem die "geförderten" , wie Rürup-, Riester und BAV _Renten sind Enteignungsprogramme für Pflichtversicherte.
Es ist die Umverteilung von Unten nach Oben.
Das der Bürger/Kunde/ Pflichtversicherte vom Gesetzgeber, auch von der Judikative, keine Unterstützung zu erwarten hat, zeigt nicht nur das Urteil zur Rechtmäßigkeit der Doppelverbeitragung.
Nicht nur bei RA Fiala kann man lesen, dass der Staat jeder Zeit sich an dem " Guthaben" in diesen privaten Verträgen bedienen kann, spätestens bei Auszahlung, ob mit Steuer, Abzug bei Grundsicherung oder KV - Beiträgen.
Fazit: Auch BAV- als Produkt für die Zukunft, als Empfehlung für Neuabschlüsse- ist schon gescheitert.
Mein „ Wahlprogramm „ siehe Kommentar zu Beitrag ( mit Nahles-Foto)
„ Bundesregierung will bis 2017 solidarische Mindestrente einführen“

Und danke an Herr Kleinholz für seinen Erfahrungsbericht!


Eberhard Stopp Versicherungsmakler
23.06.2017 14.35 UHR
geschrieben von E. Stopp am 23.06.2017 14:35


Vielen Dank an Herrn Schramm für die Klarstellung.
Das ist sehr aufschlussreich, insbesondere dass dort wo Regulierung dringend erforderlich wäre- bei den Banken - es keine gibt.
Nach dem man den Banken die Abschlussgebühr per Urteil verboten hat, mussten diese sich was einfallen lassen und das haben sie und " erfanden " diese Restschuldversicherungen, deren Leistung sehr zweifelhaft sind, unbestimmt.
Für den Verbraucher besteht die Schwierigkeit, den dort gebotenen Versicherungsschutz mit dem schon vorhandenen zu vergleichen, um sich dann auch gegen eine solche Restschuldversicherung zu entscheiden.
Dann sitzen die Banken aber wieder am längeren Hebel, vergeben den Kredit nicht oder mit veränderten Konditionen, höherem Zins.
Als Verbraucher sollte man überhaupt kein Auto auf Kredit kaufen ....!

Eberhard Stopp Versicherungsmakler
23.06.2017 11.22 UHR
geschrieben von E. Stopp am 23.06.2017 11:24


@ Kleinholz
sorry, aber fachlich scheint bei Ihnen echt nicht viel los zu sein,
- auch in den 80er Jahren gab es schon Entgeltumwandlung, nur der Rechtsanspruch wurde erst 2002 !! definiert und im BetrAVG festgeschrieben,
- bei der Direktversicherung galt eine Pauschalsteuer, diese hatte der Arbeitgeber zu bezahlen, nur wenn Arbeitgeber und Arbeitnehmer sich darauf verständigt haben, dass die Pauschalsteuer durch den Arbeitnehmer bezahlt wird (und nur dann) handelte es sich um "Lohnverwendung" und war aus dem Netto des Arbeitnehmers zu bezahlen, die Leistung (als Kapitalleistung) war und ist bis heute steuerfrei, da ist nichts doppelt!
- Beiträge zur SV (z.B. Krankenversicherung) sind in der Anwartschaftsphase nicht angefallen, soweit die Beiträge wie gesetzlich vorgeschrieben aus Sonderzahlungen (Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld, Gewinnbeteiligung u.s.w.) beleistet wurden, auch hier ist nichts doppelt, nicht gut ist jedoch, dass bei Vertragsabschluss davon auszugehen war, dass auch die Auszahlung SV frei ist (hier fehlt ganz sicher ein "Vertrauensschutz")
- richtig ist aber leider auch, dass viele Berater Verträge eingerichtet haben, bei denen laufendes Entgelt umgewandelt wurde, oft sogar noch die Pauschalsteuer durch den Arbeitnehmer zu tragen war, das ist natürlich ein Schreckensszenario, da es hier keinen steuerlichen Vorteil gibt, im Bereich der SV eventuell (nähmlich dann, wenn der Arbeitnehmer innerhalb der BBG verdient hat) sogar einen Nachteil, hier würde ich empfehlen den Berater in die Pflicht zu nehmen und nicht über den Gesetzgeber zu "jammern"
- 2004 gab es keinen Eingriff in Verträge die bereits in den 80er geschlossen wurden, es gab zwischen 2002 und 2004 parallele Entgeltumwandlungsmodelle bezüglich der Direktversicherung und ab 2005 für Neuverträge nicht mehr die Möglichkeit der pauschalen Versteuerung, Steuer- und SV-Systematisch aber dann auch wieder korrekt,
etwas sachlich und fachlich richtig statt unrichtig und polemisch...
geschrieben von MS am 23.06.2017 11:07


Wie die BaFin feststellt, sind die meisten Restschuldversicherungen echte Gruppenversicherungen, bei denen nur die Bank Versicherungsnehmer ist. Dann handelt es sich gegenüber der Versicherten Person gar nicht um Versicherungsvermittlung, sondern um sogenannte Verschaffung von Versicherungsschutz. Dies ist völlig unreguliert.

So kann die Bank auf die vom Versicherer gezahlte Prämie hier eine eigene Gewinnmarge bei "Weiterverkauf" aufschlagen. Dies wird auch - legal und auch von der BaFin nach eingehender Prüfung mangels rechtlicher Eingreifmöglichkeiten unbeanstandet geblieben - von einigen Banken oder Sparkassen so praktiziert.

Wenn also die Bruttoprämie an den Versicherer z.B. 1.000 EUR beträgt, verlangt die Bank vom Kunden dafür mit 250 EUR Gewinnmarge 1.250 EUR. Vom Versicherer erhält sie z.B. 30 % Provision für die Vermittlung und 5 % für die Bestandsverwaltung, macht 350 EUR. Dazu erhält sie einen sofortigen Nachlass aus Risikoüberschüssen von 200 EUR, den die BaFin auch unter "Provision" erfasst hat. Am Jahresende gibt es nochmal 100 EUR z.B. aus der Risikoabrechnung.

Der Kunde zahlt also 1.250 EUR an die Bank, die davon ohne ihre Wiederverkaufs- oder Gewinnmarge 1.000 EUR Bruttoprämie an den Versicherer zahlt, und am Ende davon 650 EUR insgesamt zurückbekommt. An den 1.000 EUR von ihr gezahlten Prämien hat sie so ganz legal 900 EUR verdient.

Dabei ist die Restschuldversicherung mit im Schnitt nur einem Einmalbeitrag von 3,5 % der Kreditsumme für dessen Absicherung über die gesamte Laufzeit gefühlt nicht überteuert und lässt durchaus noch eine zusätzliche Gewinnmarge für den "Weiterverkauf" an die Versicherte Person zu.

Als gewinnorientierte Unternehmen - denn Verbraucherschützer sind sie ja nicht - sollten Banken danach streben, die Preise zu nehmen, die sie realisieren können, je nach Zahlungsbereitschaft des Kunden, also auch mehr als der Versicherer für sich kalkuliert. Der Kunde erfährt es ja ohnehin nicht, denn in echten Gruppenversicherungen gibt es solche Informationspflichten z.B. über eingerechnete Kosten gegenüber einer versicherten Person, die nicht Versicherungsnehmer ist, grundsätzlich nicht.

Es fällt bei der BaFin-Untersuchung zudem auf, dass Banken gegenüber den Versicherten Personen weit mehr an Aufwand betreiben, als sie verpflichtet wären, fast als wären diese selbst Versicherungsnehmer. Die Kosten dafür zu Lasten des Gewinns der Bank wären großenteils vermeidbar.

Für die zusätzlichen Gewinne wird der Steuerzahler bei der nächsten Bankenrettung dankbar sein, ebenso die stark in Mitleidenschaft geratenen Aktionäre der Banken.
geschrieben von Peter Schramm am 23.06.2017 10:42


Ich kann beide Seiten verstehen. Die alten Assekuranzhasen, die genervt sind, dass jede Woche ein Start-Up mit Dudelmusik in einem 2-Minutenvideo die Weltherrschaft ausruft. Und auch die Leute, die in kleinen flexiblen Unternehmen auf der grünen Wiese anfangen "Versicherung" neu denken zu wollen und dabei versuchen durch Digitalisierung eingefahrene Geschäftsprozesse eben nicht nur zu kopieren.
Ich persönlich würde mir von beiden Seiten aber etwas Zurückhaltung wünschen. Den alten Versicherungsfuzzis könnten etwas weniger Beißreflex an den Tag legen und die Start-Up-Hipster etwas weniger laut "trommeln". Der zweite Schritt auf dem Geschäftsplan muss nicht zwangsläufig "Weltherrschaft" sein, auch wenn der Plan der Investoren das so vorsehen mag. Es wird überall nur mit Wasser gekocht. Bestimmte Techniken werden sich durchsetzen, andere nicht. Teilweise adaptiert von alteingesessenen Marktteilnehmern, teilweise von den Erfindern, also den jungen Unternehmen, die sich etabliert haben.
Aber das heißt nicht, dass alle Marktteilnehmer morgen ihr Firmenschild abschrauben können, weil ein Start-Up irgendwo im Internet (hier etwa) eine Bühne bekommen hat. Das heißt aber auch nicht, dass eben jene Marktteilnehmer sich zurücklehnen können - machen sie ja auch nicht, soweit ich das beurteilen kann.
Den Artikel empfinde ich übrigens als Bullshit-Bingo. Das ist eine schlimme Mischung aus Überschriften von heftig.co und einer Ansammlung von Buzzwords. Was genau soll hier nochmal „Big-Data“ sein? Was ist jetzt ein „digitales Produkt“? Auch bei künstlicher Intelligenz wird stets so getan, als wenn der T-1000 die Buchhaltung macht. Es macht sich kaum einer mal die Mühe zu illustrieren, wie etwa neuronale Netze funktionieren und wie man so wiederkehrende Aufgaben erledigen und Prozesse in der Versicherungswirtschaft verbessern kann.
Wir befinden uns offenbar noch in einer Phase, in der die bloße Nennung von Buzzwords wohl ausreicht. Aber gut. „Trommeln“ gehört zum Handwerk. Ich würde persönlich nur gerne etwas mehr Inhalt beim Trommeln hören. Und wieso genau sich der Experte, Key-Note-Speaker und wahrscheinlich auch Digital Native ausgerechnet beim Wort „Algorithmus“ verschreibt, wenn er den ganzen Tag nichts anderes macht, weiß ich ehrlich gesagt auch nicht.
geschrieben von Jan Voss am 23.06.2017 09:32
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