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Kommentare gesamt2376


Hallo, begreift es endlich, dass folgende Kombination (für mich) das Optimum darstellt: "Beitragszusagen mit Mindestleistung und echte Netto-Tarife in der BAV" >> Bei der BZML ist die Haftung des Arbeitgebers auf die eingezahlten Beiträge begrenzt und bei den echten Nettotarifen ist das Deckungskapital ab dem zweiten Versicherungsjahr gleich den eingezahlten Beiträgen - danach erhalten die Versicherten/Arbeitnehmer bereits eine positive Beitragsverzinsung - bei den heute immer noch in 95% aller Fälle verkauften Brutto- und Provisionstarifen beginnt bei kostengünstigen Gesellschaften die positive Beitragsverzinsung ab dem 8. Jahr und bei den teuren Tarifen ab dem 13. Jahr - manchmal ist die Lösung so einfach - für Rückfragen (von Arbeitgebern) und Kritik stehe ich gerne zur Verfügung.
geschrieben von Siegfried Mai - NettoFinanz München am 28.02.2015 01:27


Und die Allianz verdient noch einmal an der Schadenzahlungen des Kunden. Gewinn AHS GmbH 2013 ca. 8.7 Millionen €. Ist das moralisch vertretbar? Ich meine nein!
geschrieben von Jim Parson am 27.02.2015 19:21


Liest man sich die Urteilsbegründung durch, handelt es sich hier um einen klaren Einzelfall. Eine solche Verquickung zwischen Maklerpool und Makler sollte wohl kaum die Regel sein.
Also ich sehe aus dem Urteil keine wirkliche Konsequenz auf die Makler- und Poollandschaft.
geschrieben von Captura am 27.02.2015 13:34


Schade, das Frau Nahes nicht versteht, dass es wichtiger ist eine saubere Beratungsleistung zu honorieren sondern aus ideologischen Gründen immer die gleichen Fehler macht - sei es bei der Rente mit 63 als auch bei Ihren Phantasien zur Betriebsrente. Als Gewerkschafterin ist es natürlich verständlich, das Sie versucht den Einfluss der Gewerkschaften zu stärken.
geschrieben von Heise am 27.02.2015 12:09


Es ist doch hoffentlich auch allen Lesern klar, das die beauftragenden GKV kein Interesse daran haben kann, dass IGeL von den Patienten stärker nachgefragt wird und damit Druck auf die Kassen entsteht, sinnvolle und gute (aber eben auch teure) Untersuchungsverfahren bezahlen zu müssen. Jetzt wo der Preiskampf der Kassen beginnt und jeder Euro in den Leistungsausgaben gespart werden muss...
Schauen Sie sich doch mal an, wer den IGeL-Monitor finanziert! Dann ist doch auch klar, wie die Ergebnisse aussehen müssen...
geschrieben von Mario Metzner am 26.02.2015 15:32


Klar reden wir hier nur von 34 f, so wie damals in GB, dann wurde auch dort ein generelles Verbot eingeführt und die EU wird im Anschluß auch den 34 d anpassen. Das liegt doch schon alles in Brüssel vor. Wir werden von den kaputt reguliert. Da kann Berlin uns wenig helfen.....
geschrieben von Frank am 26.02.2015 11:46


Ich habe Verständnis dafür, dass sich die Versicherungsbranche vor Täuschern und Betrügern schützen und warnen möchte. Aber kann mir mal jemand verraten, warum auch Antragsteller im HIS erfasst werden, die ihre Vorerkrankungen im Antrag korrekt angegeben haben? Eigentlich sollte jeder Risikoprüfer genügend Wissen und Selbstbewusstsein haben, einen Antrag selbstständig und ohne Vorwarnung eines fremden Kollegen zu bewerten.
geschrieben von Gerd Kemnitz am 26.02.2015 10:15


Kleiner Hinweis: Die Geldstrafe (Strafbefehl) von 2008 betrug nicht 210.000 Euro sondern 720.000 Euro!! Bitte prüfen und korrigieren...
geschrieben von Rüdiger am 25.02.2015 21:42


Mehmed Göker ist sicherlich kein Fuchs bei dem was er getan hat. Aber er riecht vielleicht so?

Bei den bestehenden Titeln und Verfahren gegen ihn kann er frühestens nach einer Zehnjahresfrist (Anklagen/Gericht) oder nach dreißig Jahren (Pfändungstitel) mal wieder in Deutschland vorbeischauen.
Vorher wäre reichlich dumm. Aber wer weiß.
geschrieben von Rüdiger am 25.02.2015 21:24


Richtigstellung: Die Riester wird nachverlagert besteuert, nach dem dann persönlichen Steuersatz, der sich aus Gesetzlicher und ggf. Betrieblicher Rente zusammen setzt. Hierbei werden bei der RIESTER Rente nach aktueller Rechtslage keine Sozialversicherungsbeiträge fällig! Beamte erhalten nach 40 Dienstjahren ein Ruhegehalt von Max. 71,25% der letzten Bezüge! Abzüglich Steuern, Soli (evtl. Kirchensteuer) und Krankenversicherung (welcher der Großteil privat abgesichert hat) aber im Regelfall 150-250€ monatlich beträgt. Ein Beamter, der nur 20 Jahren im Dienst war, bezieht auch nur eine Mini Pension von ca. 36,25%.
geschrieben von Frank am 24.02.2015 22:07
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