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Kommentare gesamt3015


Tja, Hauptsache das Schleifchen um das "Paket" ist wunderschön und es stehen berauschende Zahlen drauf. Selbst wenn sich der Vermittler die Zusammensetzung des/der Fonds einmal anschaut, was will dieser für Risiken erkennen, wenn zu Zeiten der Immobilien-Blase in den USA nicht einmal die Top-Manager der Großbanken wussten, was sie sich da einkaufen...
geschrieben von Thorsten Hick am 29.07.2015 08:41


Ich kann den bisherigen Kommentaren nur zustimmen!
Wieviel Großschäden werden denn zügig reguliert- selbst bei klarer Haftungslage?
Sobald ein Schaden etwas teurer wird, werden die Gutachterinstitute bemüht. Deren Haupteinnahmequelle sind diese Versicherungen!
Selbst wenn man vor Gericht zieht, knallt die Versicherung immer wieder diese "unabhängigen" Gutachten und Beurteilungen auf den Tisch !
Wichtigste Versicherung für jeden Versichterten ein Rechtsschutzpolice!
geschrieben von A. Keßler am 29.07.2015 07:58


Herr Deising :
Und was, wenn der Gesetzgeber die Riester _ R Ente wesentlich höher besteuert, als z. Z. für Rentner angenommen, Freibeträge senkt? Und was, wenn viele VR bei der Auszahlphase den § 89 VAG ziehen? Und was wenn die Krankenkassen darauf auch noch Beiträge haben wollen? Und was ist, wenn wir in wenigen Jahren eine Inflationsrate von 3- 4 % haben, rechnen Sie, Herr Deising, den Kunden dann ihre Minus-Rendite aus?
Und was, wenn wir in paar Jahren keinen Euro mehr haben und der Staat im Sinne des Gemeinwohls die Rückzahlung der Zulagen / Steuerersparnis verlangt? Oder alle Riester R Enten abwickelt?
Und was, wenn Sie endlich schwarz auf weiss bestätigt bekommen, dass mit den Riester -Geldern Waffen produziert, verkauft und Kriege geführt wurden? Und was, wenn die gesetzliche Rente auf 30 – 20% gesenkt wird und die Riester R Ente gerade zur Bezahlung der Telefonkosten taugt?
Und was, wenn man in D. die Honorarberatung für Finanzdienstleistungen verbietet; Herr Deising? Ihr Geschäft ist das Verkaufen, egal was …, natürlich stört da ein totes Pferd ( Produkt).
Zitat M. D. „ Finanzberater sind von Nutzen, Sie verhelfen zu mehr Rendite“ Zitat Ende.
Es ist die Kunst viel zu sagen (oder zu schreiben) ohne wirklich ( inhaltlich ) etwas zu zu bieten. Oftmals ist die Welt schwarz, weiß, die Riester R Ente ist für den Kunden nutzlos, sinnlos, wie Ihr Beitrag hier.
Übrigens gibt es nicht hauptsächlich Nachholebedarf bei der Beratung, egal durch wen, sondern es gibt Nachholbedarf bei der Kontrolle / Zulassung bei der Entstehung von Produkten/ Firnen, bei Kontrolle von Kundengeldern, bei Sanktionierung von Betrug ( Infinus), …eine wirksame Finanzaufsicht gibt es in D. auch schon lange nicht mehr.
Da besteht wirklich Nachholbedarf – beim Gesetzgeber.
Eberhard Stopp Versicherungsmakler
geschrieben von E. Stopp am 28.07.2015 19:18


Herr Deising, beraten Sie auf der Grundlage was gelten könnte oder was jetzt gilt?
Sollte der Gesetzgeber die Anrechnung auf die Grundsicherung kippen, wäre auch alles gut, denn dann hat der Kunde eben eine Sparform gewählt bei der ihm das sowieso egal ist.
Also was soll das?

Sebastian Claus
geschrieben von Sebastian Claus am 28.07.2015 18:31


Gut und laaaange gebrült Löwe Rummelt!

Und was ist, wenn Gesetzgeber die Anrechnung der Grundabsicherung auf die Riester Rente ändert und rausnimmt? Gehen Sie dann in vielleicht 5 Jahren zu Ihren Kunden und sagt: Sorry meine Lieben, aber da habe ich mich wohl geirrt - nicht böse sein!"

Die Welt ist einfach nicht schwarz/weiß!!
geschrieben von Michael Deising am 28.07.2015 17:46


Mal wieder ein Beispiel für den maßlosen Umgang von Kundengeldern mit scheinbar sicheren Produkten, die wahrscheinlich der Berater vor Ort selber gar nicht richtig versteht. Wie bitte schön soll da noch der Kunden wirklich sicheren Anlagen ohne Risiko und verschachtelten Sparprogrammen mit Verlustrisiko unterscheiden?
geschrieben von Andreas Scheper am 28.07.2015 14:45


Ich schließe mich den Kommentaren meiner Vorredner an, denn hier wird das Thema Online-Beratung nicht richtig interpretiert.
Natürlich ist es nicht empfehlenswert Versicherungen online abzuschließen, ohne dass alle Einzelheiten geklärt sind. Aber genau hier kann die Online-Beratung ansetzen, um genau auf die Kundenbedürfnisse eingehen zu können.
Anbei ein interessanter Artikel zu diesem Thema:
www.insinno.de
geschrieben von Dunja Scherer am 28.07.2015 14:07


Scheinselbständigkeit gibt es auch bei vielen der mittlerweile ach so gerne beauftragten "Schadenregulierungsgesellschaften". Ausgeschrieben werden "freiberufliche Tätigkeiten". Ist man in solch einem Tätigkeitsverhältnis drin und teilt dem Auftraggeber mit, dass man auch für andere Gesellschaften tätig ist (was lt. Vertrag ja zugestanden wird) kommt oftmals prompt der Anruf, dass man dann wohl keine Aufträge mehr bekommen wird. Oder auf die Bewerbung kommt eine Rückantwort, dass man sich für einen anderen Bewerber entschieden hat, "der exklusiv für uns arbeitet". Ist nicht überall so, aber bei den selbsternannten "Big Playern" der Branche oftmals üblich....
geschrieben von Klaus am 27.07.2015 20:54


die Anhebung ist auch dringend notwendig gewesen. Bin selber überschuldet und habe bereits einige Pfändungen durch. Es klingt zwar nicht viel, aber jeder Cent zählt, wenn man dabei ist, sein Leben wieder zu ordnen.

Ich habe mir vor einiger Zeit Hilfe bei www.easyhelp-deutschland.de geholt und habe seitdem auch keine Pfändung mehr. Angst hab ich jetzt auch keine mehr, aber für alle anderen ist es ein Lichtblick!
geschrieben von Anja am 27.07.2015 13:36


Für Makler und Versicherungsfachleute sind finanziert, Verbraucherverbände,Verbrauchercommunitys, aber auch online Versicherungsbranche der Inbegriff des Bösen. Das war in meiner langjährigen Tätigkeit im Versicherungen schon immer so. Kamen früher bestimmte Unternehmen bei Capital oder Warentest gut weg, hieß es "achte mal drauf wieviel Anzeigen diese Unternehmen demnächst dort schalten. Jetzt sind es die Affilates die Stein des Anstoßes sind.Im Gegensatz zum Beispiel zu Focus weist finanztip offen darauf hin. Hat aber meistens ein bis zwei weitere Anbieter bei den Empfehlungen dabei zu denen keine Vermittlungsvereinbahrung besteht. Viel Lärm um fast Nichts. Der aufgeklärte Verbraucher verlässt sich längst nicht mehr auf ein Portal sondern importiert sich umfassender denn je.
geschrieben von Gerhard Kreuter am 27.07.2015 12:57
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