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Kommentare gesamt3169


@Sebastian Berger: Ein Produkt, das Makler sich WÜNSCHEN, ist mit großer Wahrscheinlichkeit schlecht für die Kunden!

Als fairr-Kunden würden meine Frau und ich sofort kündigen, wenn diese Firma den so genannten Riester-Papst ins Boot holen würde. Mann sollte mal ausrechnen, welchen Vermögensschaden dieser Kleriker bereits angerichtet hat, weil seine Jünger ihre Kunden in überteuerte Versicherungsprodukte hineinpredigen.

Zu Ihrer Bemerkung: „Meinste ersthaft die Maklerschaft hat Bock drauf 5-10 Jahre für vermittelte Verträge in der Provisionshaftung zu stehen?“
Fairr.de zahlt keine Provisionen. WÜNSCHEN das die Makler? :-)

Beste Grüße

Marko Faerber
geschrieben von Marko Farber am 31.08.2015 19:38


Es geht aber um den Kunden, den Bürger, den Pflichtversicherten, an die ich mich jetzt wende:
Die Maklerschaft gibt es nicht, da es wohl mindestens 4-5 (bundesweite ) Maklerverbände und viele Richtungen unter den Maklern gibt.
Die Diskussion hier lenkt nur von der eigentlichen Frage ab:
Ist der Ersatz der bisher durch die GRV erbrachten Rentenleistungen bis ca. zum Jahr 2000 durch die privaten Produkte, Rürup –oder Riester E Enten, für den Kunden gelungen, sinnvoll? Meine klare Ansage: Nein, die Privatisierung der Vorsorge ist grandios gescheitert. Rürup, Riester – R Enten, oder Rentenversicherungen nach Schicht 3 würde ich als Makler niemals meinen Mandanten empfehlen, weil:
1. Es ist garantiert, dass nichts garantiert ist, siehe VVG §§ 153, 163, 169 und VAG § 89;
2. Die Kosten der Produkte, Abschluss, Vertriebs und Verwaltungskosten sind viel zu hoch,
3. Die Bürger, deren gesetzliche Renten zur Sicherung des Lebensstandard nicht ausreichen, sind besonders im Osten nicht in der Lage, den notwendigen Sparbetrag aufzubringen,
4. Alle seit 2000 erfolgten gesetzlichen Regelungen sind zum Nachteil des Sparers, Steuergesetze ( nachgelagerte Besteuerung bedeutet Doppelversteuerung) , Hartz IV Anrechnung, Anrechnung an Grundsicherungen, Insolvenz beim Kunden und Anbieter ( Protektor, Insolvenzordnung ) bis hin zur Pfändbarkeit ( auch Riester ist Pfändbar-nicht geförderte Beiträge) und dem Recht der Kunden, Renditen und Beteiligung an den Bewertungsreserven ….alles zum Nachteil der Kunden geregelt.
Kein Kunde braucht wirklich eine Rentenversicherung- die Wette auf ein langes Leben verliert fast immer der Kunde.
Wenn private Altersvorsorge, dann ist dies ein Geldanlageproblem, kein Versicherungsproblem. Die Versicherungslösung als Altersvorsorge musste scheitern, vor allem wegen der hohen Kosten bei den privaten Produkten und dem fehlenden Arbeitgeber-Anteil von 50 % , wie er bei der umlagefinanzierten GRV von den AG bezahlt werden musste. Die Arbeitgeber/ Kapitalisten wollten den Profit steigern.
Wer hier die Versschlimmbesserung von Riester R Enten predigt, muss sich den Vorwurf des Egoismus gefallen lassen, denn da geht es wohl eher um die Rente des Vermittlers.
Es mir schon klar, dass ich mit einer solchen öffentlich geäußerten Meinung wohl ( noch) in der Minderheit bin, aber ich bin von meiner Einschätzung überzeugt.
Viele Vermittler (dazu zählen auch Makler) sehen mit dem Wegfall der Renten- und Kapitalversicherungen, mit der massiven Kritik an diesen Produkten, ihre Existenz gefährdet. Weil ein gutes Verhältnis von Sachversicherungen und geringen Kosten versäumt wurde.
Mein Standpunkt als Makler ist klar: Weg mit den geförderten Produkten wie Rürup – und Riester R Enten! Steuergelder gehören in die Sozialversicherungen und nicht in private Kassen. Eine lebensstandardsichernde Rente kann nur die GRV, die umlagefinanzierte Rente, gewährleisten.
Alles andere Gefasel vom demografischen Faktor ( siehe Lobbyisten RRR ..Raffe, Rürup, Riester ..) ist letztlich nur Manipulation des Bürgers, um ihnen die Privatisierung einzureden- entgegen jeder wissenschaftlichen Meinung ( Prof. Sell, Prof G. Bosbach, Prof Schmähl, J. Steffen Portal-Sozialpolitik.de ..) , hier kann man es nachlesen.

Eberhard Stopp Versicherungsmakler
geschrieben von E. Stopp am 31.08.2015 19:33


Frank: nochmal... die Maklerszene WÜNSCHT sich ein solches Produkt! =)

Nur halt nicht mit so einer Kommunikation und den Begleitumständen!

Meinste ersthaft die Maklerschaft hat Bock drauf 5-10 Jahre für vermittelte Verträge in der Provisionshaftung zu stehen? Nein haben se nicht!

Die Maklerschaft fände es bedeutend interessanter, wenn ein Produkt transparent und mit realistischen Zahlen auf den Markt geworfen wird, was der Makler dann vermitteln und verwalten kann.
Sprich, der Kunde der fachliche Unterstützung braucht, zahlt seine Dienstleistungspauschale für Betreuung und Vermittlung und der Rest schliesst halt direkt beim "beratenden Nichtberater" Fairr ab.
Da sprich überhaupt nichts dagegen, da kommt sich keiner in die Quere!
Völlig unterschiedliche Zielgruppen!

Grundsätzlich ist es eine nicht uninteressante Idee, den Zwang zum Versicherer zu prüfen. Zur Zeit ist er nunmal vorhanden und das heisst, dass die Geschichte einfach nicht rund ist (was ja nicht der einzige Punkt ist, die Liste ist ja bekanntlich lang)! Und das kann man als Anbieter nunmal nicht einfach so ignorieren!

Davon abgesehen ist die ganze Kommunikation ein reines Debakel!
Statt als Anbieter hinzugehen und die alten Hasen als Nichtmitbewerber mit ins Boot und auf die eigene Seite des Ufers zu nehmen, wird mit Polemik draufgehauen.

Wenn ich Fairr wäre, hätte ich den "Riesterpapst" Joachim Haid in den nächsten Flieger gesetzt und mich mit ihm vor Ort konstruktiv beschäftigt!
Nein, statt dessen werden hier so lächerliche Stellungnahmen von einem eingekauften Consultant abgegeben, wo nicht nur das Niveau unterm Teppich liegt und weint, sondern die auch noch das Nichtwissen des Autors entlarven.

Schade drum! Hoffentlich machts der nächste besser und die Bafin bald nen Deckel auf dieses Armutszeugnis!
Ich freue mich auf den Marktteilnehmer, der die in der Basis exzellente Idee nimmt und transparent, nachhaltig und mit realistischen Zahlen umsetzt.

geschrieben von Sebastian Berger am 31.08.2015 17:53


Mir ist das Fairr.de Gebashe unerklärlich. Es wirkt so, als breche der Unmut vieler Vorsorgewilliger durch und man hat nun endlich ein Bauernopfer gefunden auf das man sich einschiessen kann. Ich muss gestehen, nachdem Fairr.de auf den Markt kam, habe ich mir das Angebot angesehen und mit meiner damaligen Riester-Renten Versicherung verglichen. Ich konnte nicht glauben, dass es auch "günstiger" gehen kann. Dazu kam dann schnell Kritik von Leuten auf, die bei genauerer Recherche auch Versicherungen nahe standen. Sei es als Makler oder sonstiger Vertriebler... Gerade die Kritik aus deren Ecke erregte mein Interesse und ich schaute mir das Angebot noch genauer an. Für mich stellt sich das alles inzwischen so dar, dass sich hauptsächlich Leute aufregen, denen Geschäft und die damit verbundenen Provisionen wegbrechen. Ein gutes Produkt wird immer Kritiker finden. Und am lautesten Schreien die, deren Produkte eher schlechter sind.

Die Kritik an einem noch fehlendem Versicherer ist übrigens auch nicht nur Fairr.de anzulasten. Wie viele Banksparpläne oder Fondssparpläne haben bis heute keinen Anschlussversicherer... da sind einige bei. Und die, die einen haben, nutzen einen Versicherer aus dem eigenen Konzern... da sind der Intransparenz ebenfalls Tor und Tür geöffnet.

Persönlich habe ich auf ein Angebot, wie das von Fairr.de, lange gewartet und bin inzwischen dorthin gewechselt. Dass es noch keinen Versicherer gibt spricht eher für Fairr.
Der Kommentar "Schade also, dass mit Verweis auf das AltZertV überhaupt ein Anschlussversicherer verpflichtend ist. Ein Riester-Auszahlplan mit definiertem Endalter könnte durchaus eine spannende alternative Riester-Gestaltung sein." trifft genau meinen Gedanken.... ich hoffe darauf, dass ein Anschlussversicherer irgendwann nicht mehr nötig sein wird und diese Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für die Versicherer aus dem Gesetz entfernt wird. Gerade auch wegen des von Herrn Stopp schon erwähnten §89 VAG würde ich gerne auf Versicherungen verzichten.
Bis mein Vertrag in die Auszahlungsphase kommt, vergehen aber noch ein paar Jahr(zehnt)e, so dass ich zumindest noch hoffen kann....

Mir als kleinem Mann bietet Fairr endlich die Möglichkeit mit einem kostengünstigen Fondssparplan breit diversifiziert die Chancen am Aktien- und Rentenmarkt zu nutzen. Dass die Verwalter bezahlt werden müssen, sehe ich ein. Es wäre nicht anders, würde ich zu einem Makler oder Honorarberater gehen. So kann ich die Förderungen (Zulage und Steuererstattung) mitnehmen und hoffen, dass entweder ein guter Anschlussversicherer gefunden wird, ein Anschlussversicherer nicht mehr nötig ist oder ich am Ende Kündige und die Zulagen und Steuererstattungen als bis dahin genutzes zinsloses Darlehen zurückzahle.

Die Zukunft ist zum Glück ungewiss. Ob jetzt ein heute 30jähriger mit einer Rentenversicherung besser fährt, bei der die Verrentungsbedingungen nach den heute(!) geltenden Parametern festgeschrieben sind, werde ich dann wohl erst in 30/40 Jahren sehen. Bis dahin kann sehr viel passieren. Idealerweise dreht sich die Welt weiter. Ich hoffe darauf, dass in 30 bis 40 Jahren die Verrentungsbedingungen eher ebsser als schlechter werden. Die Versicherer werden sich an ihren heute kalkulierten Lebenserwartungen messen lassen müssen. Schade, dass das für den einzelnen Betroffenen dann keine Rolle mehr spielt. Ich schaue in 30-40 Jahren dann nochmal nach und hoffe auf die oben genannten Punkte.

Viele Grüße und allen genug Kraft für die Suche nach dem besten Angebot.

Frank
geschrieben von Frank am 31.08.2015 14:57


Ohne auf die ausschweifenden ( damit leider auch ablenkenden Zeilen) eingehen zu wollen, möchte ich doch eines anmerken.

Zu Beginn der Riester-Rente hat die Fonds-Industrie lauthals verkündet - alles machbar - kein Problem. Als dann die Verpflichtung zum Kapitalerhalt (der Autor verliert hier erstaunlicherweise kein Wort) und zur lebenslangen garantierten Rente in das Gesetz aufgenommen wurde - waren es eigentlich nur noch 2 Unternehmen die dann als Fondssparplan dabei waren. Warum war dies wohl so ? Warum hat wohl bspw. DWS sofort auch die Einschränkung zum Ablauf hinsichtlich Konditionen der Rentenversicherung sehr transparent benannt?

Mit Mathematik kann man viel anstellen - hier ist es der Versuch Ungewissheit und geschönte - da am Markt nicht erzielbar - Zahlen (Rentenfaktor 40) - mathematisch mit vielen Worten zu verkausulieren. Schade Schade - mancher Name passt manches Mal doch wie Faust aufs Auge.
geschrieben von Bernhard Wehrle am 31.08.2015 14:35


Mit viel Mimimi, Polemik und scheinbar gekränktem Stolz (?) versäumt es Fairr mit ihrem persönlichem Consultant mal wieder auf die relevanten Dinge einzugehen.

Getarnt durch ermüdendes Fachgeblubbere widerlegt sich der Autor selbst... Wie "schade".

Zitat: Wozu wird dann noch eine Versicherung benötigt, wäre die berechtigte Frage? Ein Langlebigkeitsrisiko ist hier nicht mehr relevant! Der Verkauf solcher Verträge kann daher nicht im ernsthaften Interesse des Kunden liegen. … Schade also, dass mit Verweis auf das AltZertV überhaupt ein Anschlussversicherer verpflichtend ist.

Exakt: VERPFLICHTEND! Weil das AltZertG es vorschreibt! Und? Wo ist der? Was bildet sich fairr eigentlich ein?

Ist zwar vorgeschrieben, steht im Gesetz, aber wir machens einfach mal so!
Die Gesetzgebung ist nunmal nicht "wünsch Dir was!"!
Und wer löffelt die Suppe am Ende aus? Oh? Doch nicht etwa der Kunde?

Schade! Mal wieder voll daneben!

Ich hatte am Anfang eigentlich die Hoffnung, dass ihr einfach mal den Hörer / die Tastatur in die Hand nehmt und euch konstruktiv mit euren Kritikern auseinandersetzt.
Statt dessen kommt nur polemisches, weltfremdes Eliteakademikergeblubber.
Die Maklerwelt WILL innovative, kostenneutrale und zukunftsträchtige Modelle!
Was die Maklerwelt NICHT will, ist in 20 / 30 / 40 Jahren, für den Unfug den Fairr verzapft mit Ihrer persönlichen Haftung geradestehen und erst Recht nicht hinterdran aufräumen.

So gesehen benötigt der Aktuar nicht nur Nachhilfe in Rechtsgrundlagen zum Thema Riester, sondern Fairr scheinbar DRINGEND Unterstützung in Public Relationship.
geschrieben von Sebastian Berger am 31.08.2015 13:08


Es ist eine Diskussion um das Nichts, um den Blick in die Glaskugel, was weder vorhersehbar, noch berechenbar, noch garantiert ist. Eine völlig sinnlose Diskussion, über ein für die Kunden sinnloses Produkt. Es ist weder „ Rendite „, noch Inflationsrate vorhersehbar, man rechnet also mit zahlreichen Annahmen … !!
Denn es ist auch bei Riester R Enten garantiert, dass nichts garantiert ist- siehe u. a. § 89 VAG. Die Riester R Ente löst kein Problem, sie schafft nur noch mehr Probleme. Die Zulagen sind Steuergelder – die die Kunden selbst zwangs- abgegeben müssen. Der Riester Faktor kürzt die gesetzliche Rente und somit finanziert der Pflichtversicherte auch hier zum Teil seine Zulage selbst- durch Rentenkürzung.
Die Rentenhöhe reicht gerade für die nächste Telefonrechnung. Die Anrechnung an Grundsicherung, besonders im Osten, wird eine große Mehrheit der Bürger treffen.
Die heute „ Reichen“ , werden mit der nachgelagerten Besteuerung das wieder abgeben, was sie in der Sparphase erhalten haben, denn Steuersätze / Freibeträge kann man willkürlich jedes Jahr ändern.
Der Kunde hat praktisch keinerlei Möglichkeiten, die Angaben, die richtige Berechnung der ausgezahlten Rentenhöhe, der Anbieter/ Rentenversicherer nachprüfen zu lassen, ohne Prozess und dem damit verbundenen Kostenrisiko ( RA Kostensatz 250 € netto pro Stunde ..).
Die Bürger, die die kleinsten Ansprüche an die GRV haben, weil sie den geringsten Nettolohn, gebrochene Arbeitszeiten hatten, haben kein Geld übrig zum sparen, wenn sie die Risiko-Vorsorge im Erwerbsleben ( BU, EU, Todesfall, PHV, …Pflege, siehe Hinweis von Freddy ) beachten wollen.
Wer als Makler heute noch den Mandanten einredet, es gäbe bei diesen Versicherungs- Sparverträge so was wie Sicherheit, der hat entweder seine Rente im Sinn, oder ist fachlich einfach nicht genügend informiert. Alle Zeichen in der EU, beim €, bei den Schulden, bei der Solvenz von Versicherungen ( siehe Bafin vom 29.07.2015 Solvenca II, es fehlen , …Eigenmittelücke von 12 Milliarden) stehen auf Sturm.
Diskussionen wie diese sollen nur von den wirklichen Fragen und Alternativen ablenken. >>Eine Frage wäre, wie kann man die gesetzliche Rentenversicherung wieder stabilisieren?
Beitragssatz muss hoch, paritätisch je zur 50 % von AG und AN finanziert,
Beitragsbemessungsgrenze muss hoch, dann abgeschafft werden,
Löhne müssen hoch, sich an der Produktivitätssteigerung anpassen,
Dumping, Minilohne, Zeitarbeit zum x mal verlängert …muss vermindert, abgeschafft werden;
Versicherungsfremde Leistungen durch Steuer finanziert werden, Zulagen / Steuerersparnisse für private Produkte abschaffen und für Zahlung versicherungsfr. Leistungen verwenden.
Mindestrenten einführen …Grundsicherung kann damit abgeschafft werden,
Alle zahlen von ALLEM ( Einkommen) ein !!

Übrigens ist die hier „ beklagte“ „ Nicht –Kenntnis „ zu bestimmten Rentenfaktoren und deren Berechnungen oder Renditen die Folge der Verweigerung, der Intransparenz der Versicherer. Selbst in Seminaren, Produktschulungen früher, die heute „ Weiterbildung „ heissen, ist dazu nach meiner Kenntnis nie etwas wirklich Verwertbares gesagt wurden.

Fazit: Riester R Enten abschaffen, gesetzliche Rentenversicherung stärken, nur so kann man die Altersarmut bekämpfen. Dazu bedarf es nur eines politischen Willens, der aber fast allen unseren „ Volksvertretern „ fehlt, weil Sie selbst von Altersarmut dank „ Selbstbedienungsladen „ ( Diäten / Rentenhöhe selbst bestimmen) nicht betroffen sind.

Eberhard Stopp Versicherungsmakler
geschrieben von E. Stopp am 31.08.2015 12:46


Halten Sie es für fairr oder transparent, Ihre Funktion als Berater für die Fairr.de GmbH in diesem polemischen Kommentar zu verschweigen?

www.fairr.de
geschrieben von Manuel Thiel am 31.08.2015 12:26


Eine sehr interessante Argumentation - doch dicht daneben ist auch vorbei! Von einem Aktuar erwarte ich, dass die Rahmenbedingungen für eine Riester Zertifizierung bekannt sind und ebenfalls die VAG Rahmenbedingungen für den Begriff "Rieser" Rente bekannt sind. Hier wird rein auf den Begriff Sterbetafeln eingegangen. Mathematisch nachvollziehbar - nicht ganz den aktuellen Stand der Sterblichkeitsforschung reflektierend, aber für eine erste Approximativ zulässig. Wenn schon rechnerisch klar gestellt werden soll, dann bitte auch unter Berücksichtigung des gesetzlichen Rahmens! Denn der fehlt komplett. - Von einem Aktuar hätte ich da mehr Substanz erwartet. Und keine Sorge, wir argumentieren schon auf Augenhöhe. Auch mathematisch/statistisch.
geschrieben von Christian R. Müller am 31.08.2015 11:55


Die Brillenversicherung wird damit beworben, sich alle Jahre eine neue Brille holen zu können. Betrug? Wenn ja dann doch eher durch die Optiker. Der VN holt sich das Geld für Brillen und Hörgeräte oft, mit Unterstützung des Versicherungsvertreters über die PH eines guten Bekannten.
Tatsächlich dürften unberechtigte Ablehnungen, auch eine Art von Kundenbetrug, die Zahl der Betrügereien von Kunden deutlich übersteigen.
geschrieben von Gerhard Kreuter am 31.08.2015 09:00
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