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Kommentare gesamt2694


...die Respektlosigkeit mancher Kommentatoren ist wirklich heftig. Wer andere schlecht machen muss, um selbst besser da zu stehen hat den Schlag nicht gehört.
Ob das der Begriff Vermögensberater ist (50% meiner Einnahmen kommen aus versicherungsfremden Bereichen - also wäre Versicherungsvertreter logischerweise auch falsch) - oder ,Betrug/Schlechtberatung nach System (so ein ausgemachter Blödsinn)... Wirklich unfassbar dann auch noch Tino, also einen aus den eigenen Reihen, zu beleidigen... Was seid ihr nur für Menschen. Nur weil er nicht so engstirnig ist wie einige hier.

Gut dass die meisten von Euch NICHT so sind, sonst müsste man echt an der Intelligenz zweifeln. Ich habe viele positive PN bekommen, mit Maklern, denen das ständige Schlechtmachen auf den Nerv geht. Weil das vor allem die Grundlage unserer Arbeit verunsichert: den Kunden.

Andere Meinungen nicht zulassen ist so armselig - es kann einem nur leid tun!!!

Du machst gute Arbeit - ich mache gute Arbeit.

Alles andere ist unter Kindergartenniveau.

Ich für mich bleibe dabei: ich respektiere jeden anständig arbeitenden Makler: obwohl die meisten KEINE Rücklagrn, Konten, Bausparer, Fondssparen usw beraten. Das verurteile ich auch nicht!
Und wenn ein Kinde wirklich Spezialversicherungen benötigt - Ei dann schick ich ihn zum Spezialmakler - das ist doch auch nur fair!
geschrieben von Tim Wolff am 24.04.2015 22:17


Ich traue keinem von beiden!
Man muß sich schon selbst kümmern. Nur, das wollen die Wenigsten und werden daher über den Löffel balbiert. Und...........deswg. wohl zu recht.
Faulheit zahlt sich nicht aus.
Kümmert euch endlich um Wirtschaftswissen!

geschrieben von onesimus am 24.04.2015 21:13


Also anbei....

Ich verstehe nicht, wieso man sich als ausschließlichkeitsvertreter (bei dvag) rechtfertigen muss. Es gibt mehr ausschließlichkeitsvertreter am Markt als Makler. Bei vielen Gesellschaften. Es gibt nur einen aunterschied zwischen den ausschließlichkeitsvertretern der Gesellschaft x und der dvag: die dvag vertreibt tatsächlich Bank investemnet Bausparen und Versicherung.

Ich war vorher bei der Allianz und es hat mich gestört im ersttermin um Beiträge der Versicherung zu feilschen wie auf einem türkischen basar. Kunden orientiert kann man das ja nicht nennen. Bei der dvag kann ich für mich wenigstens etwas Zeit investieren und den Kunden so beraten, dass er und ich zufrieden sind. Meine Kunden wissen, dass wenn es Probleme gibt ich auch der eigenen Gesellschaft aufs Dach steige und alles versuche die Leistung zu erwirken.

Ich selbst sehe als großes Problem bei uns, dass unterschiedliche Direktionen anders arbeiten und ausbilden. Ich bin froh in einer großen und erfolgreichen Direktion zu sein, bei der einfach nicht auf Abschluss getrimmt wird sondern auf Beratung. Weil nichts ist so austauschbar wie ein vertrage zu Finanzen. Der Kunde macht dadurch miese und der Vermögensberater auch. Somit bin ich der Meinung, dass jeder der länger am Markt arbeiten will gewissenhaft arbeiten muss. Sonst schadet man sich selbst und anderen. (Erziehungsfragen ;) )

Der 2 Teiler des Versicherung sägen ist an sich eine gute Idee. Allerdings, hätte man vielleicht 2 Parteien nehmen sollen, die sich nicht kennen. So wäre sicher mehr Schwung in die Sache gekommen und nicht diese selbstbeweiräucherung.


Die grundesenz aus den beiden Artikeln sehe ich dari n, es gibt überall gute und schlechte Berater. Leider merkt erst der Kunde welchen der beiden er vor sich hat. Dabei würde ich mir wünschen, mehr Ausbildung und eine Vergütung, die gar nicht erst zu lässt, dass jemand provions Dollar in den Augen hat.
Das ist zwar schwer, aber wenn BERATUNG besser belohnt werden würde, wäre das sicher ein Anfang.
geschrieben von Tom am 24.04.2015 16:43


Hallo Herr Kühl,

was passiert denn, wenn die Zinsen weiter so tief bleiben während die Garantien im Vertragsbestand der Lebensversicherungsgesellschaften nur langsam fallen?

Da ist doch bald der Punkt erreicht wo die ersten Gesellschaften deutlich rote Zahlen schreiben und vereinfacht gesagt pleite sind.

Vielleicht übersehe ich hier auch etwas als Laie?

Wie ist Ihre Meinung als Wirtschaftsmathematiker und Aktuar hierzu?
geschrieben von Christopher M. am 24.04.2015 14:40


Ja, ExDVAG-Ler hat vollkommen recht mit seinen Bemerkungen. Leider habe auch ich erst zu spät bemerkt, dass Herr S. kein Makler ist, auch selbst keine Erlaubnis hat, sondern Vorstand einer ...AG ist, die zwar als Makler firmiert, aber auf Vertrieb getrimmt ist. Deshalb verstehen sich die beiden auch so gut.
Eine prächtige Werbeaktion für beide, als Interview getarnt und VB macht da auch noch mit.

Insgesamt ist festzustellen, dass das Niveau hier immer weiter sinkt, die Werbung/ Propaganda (siehe Beitrag Kühl zu § 89 VAG) überwiegt und Themen immer schlechter recherchiert werden. Die Redaktion von VB beantwortet auch keine e-mails mehr, ....usw. Es geht wohl auch nur ums Geld?

Die Einwürfe von Freddy Morgengrauen kann man, sollte man lesen, aber sonst ..., ist wird es immer mehr zur Zeitverschwendung! Schade VB!

Eberhard Stopp Versicherungsmakler 24.04.2015 8.05 UHR




geschrieben von E. Stopp am 24.04.2015 08:07



Betriebsrenten waren noch vor 2004 eine sinnvolle und rentable Altersvorsorge. Bis Ulla Schmidt und Horst Seehofer es fertigbrachten, Betriebsrenten rückwirkend mit vollen Sozialversicherungsbeiträgen zu belegen. Damit wurde für viele diese Form der Altersvorsorge völlig unrentabel und ein erhebliches Verlustgeschäft.

Es zeigte sich, daß Betriebsrentner zu einer politisch machtlosen Gruppe gehören, weil zahlenmäßig einfach relativ zu gering, um sich effizient dagegen wehren zu können.
Deshalb sollte man andere Formen der Altersvorsorge wählen, die nicht so von der Politik der politischen Parteien und der Haushaltskasse des Bundes abhängig ist.

So beugt man effizient vor, daß der Staat einem nicht wieder hinterrücks die Altersvorsorge stiehlt.
geschrieben von Peter H. am 24.04.2015 07:49


Das Grundproblem der Diskussion ist, dass hier so getan wird, als sei die Arbeit eines DVAG-Vermittlers mit der eines Versicherungsmaklers vergleichbar. Wenn man mal von den meisten Oneman-Shows absieht, die neben Strom-, Gas- und Telefontarifen auch Versicherungen als "Makler" verkaufen, findet man viele Maklerkollegen mit einem hohen Spezialisierungsgrad. Spezialisten für die Absicherung landwirtschaftlicher Betriebe, Experten für Ausländer in Deutschland, Profis für die Versicherung von Veranstaltungen, um mal drei Bereiche zu benennen, von denen ein Durchschnittsvermittler im Zweifel noch nicht mal gehört hat.

Man kann es auch mit den Worten eines hoch geschätzten Maklerkollegen und Verbandsvorsitzenden auf den Punkt bringen:
DVAG-Vermittler und Versicherungsmakler spielen in unterschiedlichen Ligen und nur ansatzweise in der gleichen Sportart.

Ich habe in meiner täglichen Arbeit aus vorgenannten Gründen keinerlei Berührung mit DVAG-Vermittlern, daher ist meine Kritik wertfrei gegenüber Mitarbeitern dieses Unternehmens gemeint. Ob diese in ihrem Bereich gute oder schlechte Arbeit abliefern mögen andere beurteilen.
geschrieben von Matthias G. Knitschke am 24.04.2015 01:02


Für die meisten sind Betriebsrenten ein Verlustgeschäft, da auf Betriebsrenten volle Sozialversicherungsbeiträge (aktuell ca. 18 %) zu zahlen sind. Ferner sind diese voll zu versteuern, also nicht nur mit dem Ertragsanteil.
Ferner hat man auch seine gesetzliche Altersrente reduziert, da man Geld anstelle in die gesetzliche Altersrente in die betriebliche Altersvorsorge steckt.
Da hat man dann ca. 50 % Abzüge von seiner Betriebsrente. Der Rest geht an Krankenversicherung, Steuer und Versicherung bzw. Versicherungsvertreter.
Da sind die Ersparnisse in der Ansparphase an Steuern und Sozialabgaben schnell weg.
geschrieben von Paul T. am 23.04.2015 17:46


Wo bleibt der Zungenkuss am Schluss?
geschrieben von ExStrukki am 23.04.2015 17:38


Zitat Herr S.;
.....die generelle DVAG Schelte geht mir auf den Geist. Ich bin nicht nur mit Tim Wolff sondern auch mit vielen anderen Vermögensberatern befreundet und kenne und schätze deren Arbeitsweise. Bei denen weiß ich genau, dass sie nichts tun würden, was den Kunden schädigen würde....! Zitat Ende.

Man hätte wirklich mal einen Versicherungsmakler fragen sollen, nicht Herrn S.!!
Beschämend seine Antworten, besonders diese oben zitierte! Nun verbreitet ein Makler noch die Lügen-Propaganda der DVAG- einfach unglaublich! Nein, sie (die DVAG Strukkis) tun nichts, was dem Kunde schadet...alles Einzelfälle - Märchenstunde bei VB!!

E. Stopp Versicherungsmakler 23.04.15; 17.25 UHR

geschrieben von E. Stopp am 23.04.2015 17:25
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