Kommentare gesamt4474


Sieh an, eine neue Sau die durchs Dorf getrieben wird ... Als vor ca. 30 Jahren die ersten Direktversicherer mit ihren Gehversuchen begannen haben die Serviceversicherer das große Hoseflattern bekommen. 10 Jahre später lag der Marktanteil der Direktversicherer bei ca. 3%. Da liegt er heute noch.Natürlich sind Versicherungsapps für Spielkinder interessant. Es soll aber Versicherungsverträge geben, die für die Existenz eines Versicherten ausschlaggebend sind. Spätestens da ist Schluss mit lustigen Apps. Das werden Erfahrungen sein, die die Kunden machen werden. Ähnlich wie mit den 0180er Nummern oder fachlich inkompetenten Callcentern der Direktversicherer.
geschrieben von Andreas Wacker am 23.07.2016 00:42


Ein Grund mehr, dieses Portal weder anzuklicken, noch zu empfehlen oder gar Anträge darüber zu generieren.
Diese Werbung ist penetrant - ätzend ....die blanke Verblödung.
Und Monopole sind weder für Kunden, noch für Vermittler gut.

Eberhard Stopp Versicherungsmakler
22.07.16 19.02 UHR
geschrieben von E. Stopp am 22.07.2016 19:02


Ich wurde so bei Europcar in Heraklion abgezockt. Spät abends bleibt einem oft nichts anderes übrig als die in schlechtem Englisch geforderte Summe zu zahlen. Warum gehen die Autovermierte oder auch das Vergleichsprtal Check 24 nicht gegen diese Betrüger vor?
geschrieben von Paul Schubert am 22.07.2016 13:01


Das empfehlen" Experten" die nicht im täglichen Geschäft involviert sind. Diese "Experten", ich habe bei Frau Bianca einmal schriftlich angefragt, welche Ausbildung Sie im Versicherungswesen genossen hat,sprechen Empfehlungen aus, oder erteilen Ratschläge, die
nur eingeschränkt den letzten Rest der Unsicherheit auschließen. Frau Boss hat überings mir meine Frage nicht beantwortet. Aber es gibt ja auch Juristinnen, die kein Juristen sind.


Will man sicher stellen, dass es zu keiner Anzeigepflichtversicherung kommen kann, sollte vorab der Arzt konsultiert werden. Es tauchen auf einmal Krankheiten auf, die selbst dem Antragsteller nicht bekannt sind. Begründen will ich das nicht.

Nur wenn man seine Krankenakte genau kennt, kann man eine präzise und wahrheits gemäße Antwort dem
Versicherer geben.
Das gilt auch für einer Zahnzusatzversicherung. Auch hier sollte ein aktueller Zahnstatus dem Versicherer vorgelegt werden. Nur so hat man im Zweifel Rechtssicherheit.

Aber das steht nirgenwo geschrieben, sondern so etwas lernt man aus langjähriger Erfahrung.

Wie, und in welcher Weise, die Versicherer die Annahme eines Antrages prüfen steht auf einem völlig anderen Blatt. Umso Risiko freudiger der Versicher ist, um so größer ist die Gefahr, dass er die Prämien anhebt. Schließlich wird ja bei der Berufsunfähigskeitsversicherung mit Brutto- und Nettoprämien hantiert. Und dann sind diese Prämien auf einmal nicht mehr bezahlbar.

Eigentlich, dass ist Verbraucherschutz, müßten diese Verbraucherschützer ultimativ fordern, dass die Berufsunfähigkeit im Rahmen der der GRV wieder abgesichert wird. Aber, wie immer Fehlanzeige.

Lieber verkaufen diese Verbraucherschützer Versicherungen.

Ps.: Das werden sicherlich viele Kollegen bestätigen, fragt man den Antragsteller, ob er gesund ist, wird vielfach das spontan mit "Ja" beantwortet. Und dann kommen die Fragen, und los geht es Heuschnupfen, Allergien und und, Krankheiten die der Antragsteller garnicht als Krankheit sieht.
geschrieben von Hubert Gierhartz am 22.07.2016 11:05


Scheint schlüssig. Es bleibt abzuwarten ob der Kunde das Produkt auch annimmt aber das eigene Girokonto gibt es dank solchen Pionieren auch schon in unter 5 Minuten.

Weitermachen.

Holger
geschrieben von Holger Giebel am 21.07.2016 16:14


Weiß gar nicht, wo bei diesem sehr umfangreichen Leistungsspektrum ein Haftungsrisiko für den Vermittler bestehen sollte.
geschrieben von Wolfgang am 21.07.2016 15:58


Endlich ein Schritt nach vorn
geschrieben von Silke am 21.07.2016 15:29


Sehr geehrte Herr Wenig,

bezugnehmend auf die genannte Summe von 40. Mill € als Darlehn. Sollten sie die neuesten Summe von 50. Mill € korrigieren.

Da die MH ein aG ist die Summe Betriebsrelevant, da kein EK vorliegt! Die sind Kundengelder!

Alles andere können sie sich ausrechnen!

b.
geschrieben von Bruno am 21.07.2016 11:41


Das man in 3 Min. eine Versicherung abschließen kann? Wirklich völlig daneben!
Wenn ich Kunden nur in 3 Min berate hafte ich zu 100 % alleine.
Warten wir ein Weilchen bis zum ersten Schadensfall, dann wird der Schadensfall des Kunden zum Sanierungsfall der Versicherung und die Pensionen der Vorstände lösen sich ins Hartz IV höhe auf.
Wer so als Kunde so grob fahrlässig mit seiner Zukunft handelt, braucht sich beim Schadensfall nicht wundern wenn er seinen eigenen wirtschaftlichen und sozialen Abstieg verursacht.
Bruno
geschrieben von bruno am 21.07.2016 11:35


Die Allianz hat den Verkauf Ihrer klassischen Lebensversicherung nicht eingestellt. Dies ist eine Falschmeldung im Artikel. Wenn man die ganzen Fehler mit unvollständigen Sätzen und unbereinigten Satzzusammenbauten sieht, erkennt man, dass hier fahrlässig irgendwelche Texte ohne Sachkenntnis zusammengeschustert wurden. Ein Armutszeugnis! Gibt es denn keine Lektoren mehr?
geschrieben von Peter Müller am 21.07.2016 09:14
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