Kommentare gesamt5105


Das Schnäpschen bezieht sich auf den Überschussanteil, da liegt es 0,1% höher als bei der Klassik.
geschrieben von Thomas am 07.12.2016 09:30


Sie schreiben "Die Berufsunfähigkeitsversicherung wird sich sehr wahrscheinlich 2015 verteuern", vermutlich ist 2017 gemeint, oder?
geschrieben von Mitch am 07.12.2016 09:21


Bei dem Produkt Perspektive der Allianz gibt es ein Schnäpschen von 0,3% obendrauf und nicht 0,1%

Gruß Michi
geschrieben von Michael am 07.12.2016 08:24


Wer ernst genommen werden möchte, sollte nicht anonym agieren.

" Eine armselige Begründung sich hinter der Anonymität zu verstecken. "
Dem kann ich nur zustimmen und Kommentare dieser anonymen Art sollte man einfach ignorieren.
Zumal wirkliche Fachkenntnisse nicht zu erkennen sind.

Eberhard Stopp Versicherungsmakler
06.12.2016 20.40 UHR
geschrieben von E. Stopp am 06.12.2016 20:39


"Eine armselige Begründung sich hinter der Anonymität zu verstecken."

Das hat etwas mit Netzintelligenz zu tun. Die einen möchten sich öffentlich zur Schau stellen, die anderen eben nicht.

Zur Sache kommt hier offenkundig nichts mehr. Schade für den eigentlich interessanten Beitrag, der wesentlich gehaltvollere Reaktionen verdient hätte.
geschrieben von Recht einfach am 06.12.2016 17:07


Hier der Link:
www.change.org
geschrieben von Plessow am 06.12.2016 15:13


Herr Klaß, hier der Hyperlink zum Direktzugang. Ich hoffe, für die Moderation hier ist es i.O., dass ich den Link angebe:

www.change.org />
Ich bin nur Tippgeber, eine Haftung für die Information übernehme ich nicht. ;)
geschrieben von Recht einfach am 06.12.2016 14:10


Der VDVM ist hier auf dem völlig richtigen Weg, und dafür alle Unterstützung: Die Trennung zwischen Vermittlung und Beratung ist und bleibt realitätsfremd. Wichtig ist, dass ein von den Anbietern unabhängiger Dienstleister aus einer Hand die für den Verbraucher wichtigen Leistungen erbringt. Dafür soll er seine Vergütung erhalten, die er natürlich offenlegen muss. Weshalb der Versicherungsmakler zwar einem Verbraucher den Versicherungswechsel empfehlen darf, ohne für diese Beratung eine Vergütung vereinnahmen zu dürfen, war schon immer eine der großen Ungereimtheiten.

@Rene Röbke: M.M.n. dürfte die Auslegung der Regelung, dass sich das Vergütungsverbot auch auf vermittlungsfremde Leistungen beziehen soll, verfassungsrechtlich nicht zu halten sein. Dennoch steht die Regelung in der Fassung erst einmal im Entwurf, so dass zumindest eine Klarstellung in der Gesetzesbegründung sinnvoll wäre, welche gesonderten Leistungen von dem Honorarverbot ausgenommen sind. Geht man von dem Text der IDD aus, wäre Bezugspunkt die Beratung zu und die Vermittlung von Versicherungen. Alle sonstigen Tätigkeiten wären dann von dem Honorarverbot nicht erfasst. Darauf wären dann die Servicevereinbarungen abzustimmen.

Aber noch steht zu hoffen (wenngleich mit wenig Hoffnung), dass das Umsetzungsgesetz die Einführung des "Versicherungsmaklers und -beraters" wie in Österreich aufgreift.
geschrieben von Recht einfach am 06.12.2016 13:50


Da die (guten) Versicherungsmakler sich noch mehr als sonst zu Beratern entwickelt haben, werden sie für Versicherer der wesentlichere Absatzkanal bleiben. Sicher lassen sich einfach-standardisierte Produkte im Onlinevertrieb schneller absetzen, aber wer eine einfache Versicherung hat, wird auch zukünftig immer den verlässlichen Betreuer danach fragen, ob die Versicherung nicht mal ausgetauscht werden sollte/ könnte. Je näher der Makler am Kunden dran bleibt, je enger er die Betreuung fasst (virtueller Kundenordner zur Gesamtverwaltung), desto weniger wird sich für ihn zu seinem Nachteil ändern. Das Problem wird sich eher im Ausschließlichkeitsvertrieb mit der schwierigeren Kundenbindung niederschlagen.

Auch werden es sich die Versicherer zweimal überlegen, wichtige Makler dadurch zu verprellen, indem die Abschlusscourtage verringert wird, um vielleicht die nachlaufende Courtage zu erhöhen. Gute Maklerverträge enthalten im Übrigen bereits Klauseln, die die Betreuungsleistungen für den Kunden definieren - womit auch die Bindung der Courtage an für den Kunden messbare Qualitätssteigerungen unterlegt ist. Man kann also darauf hoffen, dass sich für die Versicherungsmakler nicht viel ändern wird, oder jedenfalls nicht zum Schlechteren.

Da das schlechte Beispiel von der Insel mit dem Provisionsverbot deutlich gewesen ist und man dort bereits wieder zurückrudert, wird sich auch in Deutschland zukünftig der durchschnittliche Verbraucher eine Beratung leisten können (und wollen), und nicht nur der Millionär.

@Frank L. Braun: Die Dokumentation der Beratung führt ja im Regelfall zur Beweislast für den beratenen Kunden. Das Problem der "Umsonst-Beratungen": ein echtes Ärgernis, weshalb die lästige Trennung zwischen Vermittler und Berater endlich aufgehoben werden sollte (auch der Vermittler berät ja, und warum soll er dafür keine Vergütung verlangen können, auch wenn der Kunde anderweitig abschließt?). Hier schlägt immer noch die Geizmentalität durch, statt dem Berater vor Ort seine ohnehin ins Produkt eingepreiste Vergütung zukommen zu lassen. - "Support your local dealer", schon im eigenen Interesse.

@E. Stopp: Was haben Sie denn nun schon wieder gegen Herrn Braun? Er hat imho nichts Verwerfliches oder Falsches gesagt.
geschrieben von Recht einfach am 06.12.2016 13:32


Es bleibt zu hoffen, das HK seiner Linie, insbesondere bezüglich Makler und Kunden treu bleibt. Mit HK arbeite ich seit ca. 15 Jahren zusammen, ein Anbieter von dem ich nur positives berichten kann. Ob Preis-Leistungsverhältnis, ob Schadenregulierung, ob Information des Maklers und Maklerzugang zu den Kundendaten, ... es stimmt einfach alles.
Bei Unfallversicherung zahlt HK im Vollschutz sogar bei Brustkrebs bedingungsgemäß 10 % der VS aus !
Weiter so Herr Wolters, Bitte !!

Eberhard Stopp Versicherungsmakler
06.12.2016 13.12 UHR
geschrieben von E. Stopp am 06.12.2016 13:12
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