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Kommentare gesamt1895


Guten Tag,
die Herren der EU merken nicht, daß sie die Völker nicht mehr für ihren Schwachsinn begeistern können, erst Glühbirnenverbot, Gurken nach DIN, dann Stausauger bis 1600W usw-usf. Die sind völlig abgehoben! Die Konfrontation mit Russland treibt immer neue Blüten bis zur offenen Kriegstreiberei- Leute/ Freunde jagt die weg!! Die gehören nicht zu unserem friedliebenden Volk. Wir wollen die EU und deren Vassallen nicht! Macht die Grenzen zu und beendet die beginnende Katastrophe!
geschrieben von Eule am 29.08.2014 13:56


Genau in diesem Artikel prangt wieder eine solche Anzeige mitten drin. Sehr lustig! mal schaun wie lange noch.
geschrieben von Bernhard am 29.08.2014 13:49


Das System auf Honorar zu arbeitenklingt zwar fair, aber mal erlich. Wer geht nur aufgrund von Werbung zum Versicherungsmenschen. Ohne die aktive Ansprache der Versicherungsberater schließt doch keiner eine Versicherung ab.
Und wenn der Berater dann anrufen würde und mir sagt ich möchte dich mal zum Thema Altersvorsorge beraten kostet nur 800 Euro sag ich nein danke.
geschrieben von S.M.S. am 28.08.2014 17:10


Herr Göcker sollte sich mal besser an einen Wahlspruch seiner türkischen Landsleute erinnern:

"Der Lügner ist nicht besser als der Dieb"!

Wenn er etwas erzählt, sollte man den Wahrheitsgehalt mindestens doppelt prüfen. Das zeigt die Erfahrung mit ihm. Vorbestraft, verschuldet und gerichtlich gesucht, auf der Flucht ist er.
geschrieben von WaldemarC am 28.08.2014 15:58


Herr Mahmut Göker kann das aber auch nur aus der Türkei so selbstbewusst behaupten. Hier in Deutschland wäre er wegen des lang bestehenden Haftbefehls gegen ihn schon längst festgenommen worden.

Auch seine gescheiterte Karriere im Bereich MLM ("Talkfusion") deutet darauf hin, dass sein Höhenflug vorbei ist bzw. nur in seinem Kopf stattfindet!
geschrieben von Servatus am 27.08.2014 21:44


Mir fehlen die Worte! Kurz und bündig! Schaft die EU ab! Die Überlegung für ein absolutes Provisionsverbot wäre endlich mal Zeit und überfällig bei im Gegenzug Einführung einer bundeseinheitlichen Gebührenordnung für die Versicherungsvermittlung oder die Freiheit nach einer Vertragsgestaltung in Form einer Full-Service-Pauschale. Dann wäre doch ALLES Transparent, wenn die Versicherungsunternehmen auch noch zur ausschließlichen Kalkulation von Nettopolicen verpflichtet werden und ein zusätzlicher Kontrahierungszwang bei vorliegen von Anträgen von einem zugelassenen Makler / Vermittler per Gesetz verankert wird, gleicht das einer sauberen und ordentlichen Gesetzgebung und einen abgrenzenden Berufsstand. Die ganze Diskussion über Offenlegung und Transparenz sowie die mangelnde Rendite wegen zu hohen Abschlusskosten könnten wir uns sparen und die sonst so aufschreienden sog. Verbraucherschützer, oder die meinen in deren Dienst irgendeinen unqualifizierten Kommentar/Artikel abgeben zu müssen für den Rest der Menschheit, könnten sich richtigen Problemen und scheinbar unlösbaren Fällen widmen. Die ganze Diskussion über provisionsgetriebenen Versicherungsvertrieb können wir in die Geschichtsbücher schreiben lassen, weil auch diese Unterstellung an Gewicht auf 0 verliert.

Diese Sichtweise sollte auch mal von den Damen und Herren mit der Regulierungswut im Bauch bedacht werden!
Ach.....stimmt ja, kann man ja nicht so einfach machen. Die Lobbyisten zu enttäuschen wäre vermutlich gerechter, aber die Folgen nicht im Interesse der Entscheider!

Mal sehen was uns dieses Jahr noch beschert wird!

MFG
geschrieben von M.S. am 27.08.2014 19:37


Die betroffenen Gläubiger sollten nach fünf Jahren mittlerweile ihre Forderungen abgeschrieben haben!
Fünf Prozent Quote deckt ja noch nicht mal die Zinsen.

Wenigstens dient Mehmed Güker noch als weiteres abschreckendes Beispiel für die Geschäftsmethoden des deutschen Versicherungsvertriebes. - Und ich schließe hier eindeutig die Makler mit ein!

Gier frißt Hirn, so sagt man doch...?
geschrieben von KlaFuKo am 26.08.2014 18:33


Herr Stopp, ich höre immer nur was nicht geht. Ändern Sie doch mal Ihre Argumentation hin zu mehr Lösungsorientierung und teilen Sie Ihr Wissen, wie man das von Ihnen beschriebene Problem lösen kann.

Leider wird hier immer nur die Renditeseite betrachtet. Die Aufgabe einer Rentenversicherung ist es jedoch, das Einkommen der Rentner im Alter zu sichern. Hier spielen wesentlich mehr Faktoren eine Rolle. Zudem zeigt Ihre Argumentation eine sehr eingeschränkte Sichtweise auf die gesamte Produktpalette. Sind Sie mit der kompletten Bandbreite, die Ihnen ja, wie Sie so schön propagieren, als Makler zusteht etwa überfordert und greifen Sie doch nur auf die Produkte zurück, die Sie schon seit X Jahren nehmen?

§163 VVG etc. sind übrigens nicht nur ein Problem der Rentenversicherungen, Beitragsanpassungen sind ein Problem aller Versicherungsverträge mit ganz wenigen Ausnahmen.

Ihrer Argumentation zu Folge müsste sich übrigens die gesamte Bundesrepublik gegen die gesetzliche Rentenversicherung wehren. Hier ist die Rendite tatsächlich immer negativ. 232 EUR einzahlen für 1 EUR Rentenanspruch? So schlecht ist nichtmal der Riester, den sie hier augenscheinlich als Beispiel anführen.

Zur Haftungsfrage: Ich weiß nicht, weshalb Sie immer darauf rumreiten. Es ist doch lediglich wichtig, dass im Falle einer Falschberatung jemand haftet. Im Zweifel ist beim Versicherer mehr zu holen als bei Ihnen - denken Sie mal darüber nach. Zudem, wie viele GmbH's gibt es denn, die auch die Haftung bei Makler einschänken? Denken Sie mal darüber nach bevor Sie sich ständig als den Heiland und Wohltäter auf Erden hinstellen.

Alle sind böse nur der Versicherungmakler Herr Stopp nicht. Versicherungsmakler ist für ihn übrigens so ein Titel wie Bundeskanzler. Bitte bei Ansprache beachten :)

In diesem Sinne, liebe Grüße :)
geschrieben von PM am 26.08.2014 16:35


Man muß hier auch ganz klar den Gesellschaften den Vorwurf machen, dieses Geschäft begünstigt zu haben. Denn bei 22 MB für eine PKV da sollte man sich fragen, ob die Vostände der Gesellschaften ihre Schulzeit in der Raucherecke der Sonderschule verbracht haben! Wenn ich nach einem Jahr wie es da moch möglich war, die Gesellschaft wechseln kann, wie soll hier Ertrag aufkommen. Wieder müssen kleine Makler leiden weil Führungskräfte ihre Gier nach Geschäft nicht im Zaum halten konnten. Aber das schlimmste, die Geldvernichter sitzen immer noch auf ihren Posten!
geschrieben von Wendi am 26.08.2014 11:28


Die Leser sollten sich von anonymen Schreibern nicht irritieren lassen.
Denn die Nachteile einer Rentenversicherung sind einfach vorhanden.
Wenn Sie zum Bsp. 50 000 € zum Rentenbeginn angespart haben, der Versicherer aber nicht die Todesfallstatistik des Bundesamtes für Statistik, sondern seine eigenen Sterbetafeln verwendet dann, hat das zur Folge: Bei der Kalkulation des Todestages bei 85 würde der Kunde 208 € monatlicher Rente erhalten, bei der aber üblichen Kalkulation der VR wird der Kunde 105 Jahre und erhält somit 108 € monatlicher Rente. Erreicht er das 105 Lebensjahr nicht, ist seine Rendite Null, bzw. im Negativen. ER hat also diese 50 000 € nicht erhalten. Und noch ein Grund gibt es keine Rentenversicherung, insbesondere keine Rürup- oder Riester R Ente, abzuschließen.
Es gibt keine garantierte Rente, denn auch die auf der Police stehenden „ garantierte Rente „ kann nach § 163 VVG, § 89 VAG gekürzt werden.
Die Renditeberechnungen bis zum 1. Rententag sind also unwichtig für den Kunden, weil mit der ersten Rentenzahlung das Kapital dem VR gehört, der Kunde nicht mehr darüber verfügen kann ( Ausnahmen die 30 % Riester , und wenige Anbieter haben hier eine Ausnahme), es keine Kapitalauszahlung gibt. Und Beispiele für die Kürzung der garantierten Rentenzahlung habe ich schon gesehen.
Zudem ist die Altersvorsorge kein Versicherungs-, sondern ein Geldanlageproblem. Eine Versicherung beinhaltet immer auch eine Versicherungsleistung, bei der Rentenversicherung ist die so g. „ Langlebigkeit, also Leben über dem 85 . Lebensjahr , die enorme Kosten verursacht-siehe Sterbetafel. Will das der Kunde überhaupt? Ich hatte noch keinen Mandanten, der bei Erklärung dieses Rentenversicherungsprinzips sich versichern wollte, dass er älter als 85 Jahre wird. Zumal er das Risiko auch noch mit Einmalzahlung in eine sofortbeginnende Rentenversicherung auch später versichern könnte, wenn er das dann wollte. Zudem sind die eingeschränkten, oder ausgeschlossenen Erbschaftsbedingungen zu beachten.
Bei Riester ist noch zu bemerken, dass Riester – Versicherungen ja nur das politisch gewollte Rentenloch von 4 % ( Kürzung von 4 % auf 67 % ) ausgleichen sollte, das eigentliche Rentenloch von 20 – 40 % zum letzten Nettolohn bleibt.
Somit ist für mich die Empfehlung einer Riester- R Ente, ohne die Benennung der aller ( !!) Nachteile (es gibt ca. 12 …wie Berufsfalle, Insolvenzrecht, Anrechnung an Grundsicherung, nachgel. Besteuerung, Pfändung von n. g. Riesterbeiträgen , …) ein Beratungsfehlers des Maklers, wofür dieser in Haftung genommen werden kann.
Beachten Sie dabei, dass Vertreter ( HGB § 84 ), sowohl bei Versicherungen, Strukki-Firmen, bei Banken … nicht persönlich haften, da Sie „ Erfüllungsgehilfe „ des Anbieters sind, hier haftet der anbietenden Konzern. Genau deshalb werden also auch Verkäufe von Riester R Enten meist bei diesen Anbietern erfolgen.
Wenn ein Makler, der ja auch vom Verkauf von Produkten lebt, diese Renten-Produkte aber ausdrücklich nicht empfiehlt, somit auf Einnahmen (Courtage) verzichtet, dann sollte das dem Kunden (Mandanten) schon zu denken geben. Denn der richtige Makler steht im Lager seiner Mandanten !
E. Stopp Versicherungsmakler
geschrieben von E. Stopp am 26.08.2014 11:12
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