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    <title>News von Versicherungsbote.de</title>
    <description>Informationen für Versicherungsmakler</description>
    <link>http://www.versicherungsbote.de/news.customer.index.html</link>
    <lastBuildDate>Tue, 07 Sep 2010 02:09:13 +0200</lastBuildDate>
    <language>de-de</language>
    <item>
      <title>Studie - Versicherungsleistungen der Captives sehen Autohändler positiv  </title>
      <link>http://www.versicherungsbote.de/id=71603/news.customer.reader.html</link>
      <guid>http://www.versicherungsbote.de/id=71603/news.customer.reader.html</guid>
      <pubDate>Mon, 06 Sep 2010 15:07:18 +0200</pubDate>
      <description>
        <![CDATA[ Deutschlands Autohändler sind mit den Leistungen der Versicherungsgesellschaften, die einer Automobilherstellermarke angegliedert sind (Captives), insgesamt zufriedener als mit übrigen Anbietern (Non-Captives). Bezüglich fast aller Leistungsbereiche schneiden die Captives insgesamt besser ab und setzen aktuell Maßstäbe.<br/><long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
Dies zeigen die Ergebnisse der aktuellen Studie "Finanzvertrieb im
Automobilhandel 2010" des Marktforschungsinstituts
<i>YouGovPsychonomics</i>. Diese wurde bereits im vierten Jahr in
Folge in einer repräsentativen Befragung unter mehr als 500
Finanzproduktentscheidern von Autohäusern durchgeführt.<br/>
<br/>
<b>Versicherungsberatung im vergangenen Jahr häufiger
angeboten</b><br/>
<br/>
Auch durch die zunehmende strategische Bedeutung der ganzheitlichen
Kundenbetreuung für Automobilhändler werden demnach immer häufiger
Versicherungspolicen beim Autokauf angeboten.<br/>
Inzwischen werden vier von fünf Neuwagenkäufern passende
Kfz-Versicherungsangebote unterbreitet (Vorjahr: 71%), die von rund
einem Drittel (28%) der Käufer angenommen werden.<br/>
Auch unter den Gebrauchtwagenkäufern stieg die Angebotsquote von 63
auf 70 Prozent, die derzeit bei einem Fünftel der Käufer zum
Abschluss führt. Neben den Captives vermitteln die Händler am
häufigsten Angebote der Versicherer (in alphabetischer Reihenfolge)
Allianz und Nürnberger / Garanta.<br/>
<br/>
<b>Drei Viertel aller Händler vertrauen auf die
Empfehlung</b><br/>
<br/>
Bei der Auswahl der Versicherer gehen drei Viertel aller Händler
den einfachen Weg und übernehmen die Versicherungsprodukte des
hauseigenen Versicherungsanbieters. Für die übrigen Händler spielt
aber auch der Preis für den Endkunden, eine schnelle und einfache
Abwicklung sowie die Betreuung durch das Autohaus eine wichtige
Rolle.<br/>
Daher suchen sich die Autohändler einen Zweitanbieter aus den
Reihen der Non-Captives, um damit ihr Angebot für den Kunden
abrunden zu können.<br/>
"Der professionelle Autohändler arbeitet voll und ganz aus der
Perspektive eines kundenorientierten Dienstleisters und ist ständig
bestrebt, sein Dienstleistungsangebot rund um die Mobilität optimal
auf seine Kunden zuzuschneiden. Dazu gehört auch ein passendes
Versicherungsangebot", so Dr. Oliver Gaedeke, Vorstand der
<i>YouGovPsychonomics AG</i>.<br/>
Den Studienergebnissen zufolge wird auch der Versicherungsabsatz
über die Autohändler zunehmen. Gerade die markengebundenen
Autohändler blicken optimistisch in die Zukunft dieses Add-Ons
ihrer Mobilitätsangebote:<br/>
26 Prozent erwarten, dass die Anzahl der vermittelten
Versicherungen zunehmen wird. Von einer Steigerung bei den
Non-Captive-Versicherern gehen die Händler am ehesten bei der
<i>ERGO</i>, <i>AXA</i> und der <i>Allianz</i> aus.<br/>
<br/>
<b>Captives: Überdurchschnittliche Gesamtzufriedenheit der
Händler</b><br/>
<br/>
Fast die Hälfte aller Händler (46 Prozent) sind von den Captive-
und Non-Captive-Versicherern insgesamt begeistert, nur jeder Zehnte
äußert sich unzufrieden.<br/>
Durch die spezifische Ausrichtung auf ihre Händler erzielen
Captives dabei insgeamt höhere Gesamtbeurteilungen von ihren
Vertriebspartnern. Während 48 Prozent der Händler von der Leistung
der Captives insgesamt begeistert sind, erreichen die
Non-Captive-Versicherer einen Wert von lediglich 39 Prozent.<br/>
Dies begründet sich mit den größeren Qualitätsunterschieden bei den
freien Versicherungsanbietern aus Händlersicht. "Hier wird
deutlich, dass für mache Versicherungsgesellschaften der
Automobilhandel immer noch ein reines Mitnahmegeschäft ist, jedoch
nicht zu einer strategischen Vertriebspartnerschaft ausgebaut
wird", so Studienleiterin Jennifer Crynen.<br/>
<br/>
Auch in einer Vielzahl einzeln abgefragter Leistungsbereiche
überzeugen die Captives stärker als Non-Captive-Anbieter:<br/>
Attraktive Vertragsbedingungen für Endkunden bieten - aus den
Reihen der Captives - beispielsweise die <i>Ford Bank</i>, die
<i>Banque PSA Finance</i> und <i>HDI / HDI Gerling*</i>.<br/>
Unter den Non-Captives schneiden diesbezüglich die Anbieter
<i>ERGO</i>, <i>AXA</i> und <i>Nürnberger / Garanta</i> am besten
ab.<br/>
Ansprechende Verkaufsmaterialien attestieren die Händler vor allem
den Captive-Versicherern <i>Volkswagen Financial Services</i>,
<i>Aioi / Toyota Financial Services</i> und der <i>Banque PSA
Finance</i>.<br/>
Unter den Non-Captives werden die Versicherer <i>ERGO</i> und
<i>Allianz</i> am besten bewertet.<br/>
<br/>
Was die übergreifende Gesamtzufriedenheit der Händler betrifft,
brillieren die Captive-Versicherer (in alphabetischer Reihenfolge)
<i>Aioi / Toyota Financial Services, Banque PSA Finance und HDI /
HDI Gerling</i>.<br/>
Unter den Non Captives stechen in erster Linie die Anbieter (in
alphabetischer Reihenfolge) <i>AXA, ERGO</i> und <i>HUK-Coburg</i>
heraus.<br/>
<br/>
* Das Unternehmen <i>HDI / HDI Gerling</i> wurde im Rahmen der
vorliegenden Studie mehrheitlich als Partner der <i>Mercedes-Benz
Bank</i> bewertet und wird daher im Rahmen dieser Pressemitteilung
als Captive-Versicherer bezeichnet.<br/>
<br/>
<a href="http://www.psychonomics.de/trade/productview/251/2/?rateform=1">Mehr
zur Studie bei YouGovPsychonomics</a><br/>
<br/></long_text>]]>
      </description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[ Deutschlands Autohändler sind mit den Leistungen der Versicherungsgesellschaften, die einer Automobilherstellermarke angegliedert sind (Captives), insgesamt zufriedener als mit übrigen Anbietern (Non-Captives). Bezüglich fast aller Leistungsbereiche schneiden die Captives insgesamt besser ab und setzen aktuell Maßstäbe.<long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
Dies zeigen die Ergebnisse der aktuellen Studie "Finanzvertrieb im
Automobilhandel 2010" des Marktforschungsinstituts
<i>YouGovPsychonomics</i>. Diese wurde bereits im vierten Jahr in
Folge in einer repräsentativen Befragung unter mehr als 500
Finanzproduktentscheidern von Autohäusern durchgeführt.<br/>
<br/>
<b>Versicherungsberatung im vergangenen Jahr häufiger
angeboten</b><br/>
<br/>
Auch durch die zunehmende strategische Bedeutung der ganzheitlichen
Kundenbetreuung für Automobilhändler werden demnach immer häufiger
Versicherungspolicen beim Autokauf angeboten.<br/>
Inzwischen werden vier von fünf Neuwagenkäufern passende
Kfz-Versicherungsangebote unterbreitet (Vorjahr: 71%), die von rund
einem Drittel (28%) der Käufer angenommen werden.<br/>
Auch unter den Gebrauchtwagenkäufern stieg die Angebotsquote von 63
auf 70 Prozent, die derzeit bei einem Fünftel der Käufer zum
Abschluss führt. Neben den Captives vermitteln die Händler am
häufigsten Angebote der Versicherer (in alphabetischer Reihenfolge)
Allianz und Nürnberger / Garanta.<br/>
<br/>
<b>Drei Viertel aller Händler vertrauen auf die
Empfehlung</b><br/>
<br/>
Bei der Auswahl der Versicherer gehen drei Viertel aller Händler
den einfachen Weg und übernehmen die Versicherungsprodukte des
hauseigenen Versicherungsanbieters. Für die übrigen Händler spielt
aber auch der Preis für den Endkunden, eine schnelle und einfache
Abwicklung sowie die Betreuung durch das Autohaus eine wichtige
Rolle.<br/>
Daher suchen sich die Autohändler einen Zweitanbieter aus den
Reihen der Non-Captives, um damit ihr Angebot für den Kunden
abrunden zu können.<br/>
"Der professionelle Autohändler arbeitet voll und ganz aus der
Perspektive eines kundenorientierten Dienstleisters und ist ständig
bestrebt, sein Dienstleistungsangebot rund um die Mobilität optimal
auf seine Kunden zuzuschneiden. Dazu gehört auch ein passendes
Versicherungsangebot", so Dr. Oliver Gaedeke, Vorstand der
<i>YouGovPsychonomics AG</i>.<br/>
Den Studienergebnissen zufolge wird auch der Versicherungsabsatz
über die Autohändler zunehmen. Gerade die markengebundenen
Autohändler blicken optimistisch in die Zukunft dieses Add-Ons
ihrer Mobilitätsangebote:<br/>
26 Prozent erwarten, dass die Anzahl der vermittelten
Versicherungen zunehmen wird. Von einer Steigerung bei den
Non-Captive-Versicherern gehen die Händler am ehesten bei der
<i>ERGO</i>, <i>AXA</i> und der <i>Allianz</i> aus.<br/>
<br/>
<b>Captives: Überdurchschnittliche Gesamtzufriedenheit der
Händler</b><br/>
<br/>
Fast die Hälfte aller Händler (46 Prozent) sind von den Captive-
und Non-Captive-Versicherern insgesamt begeistert, nur jeder Zehnte
äußert sich unzufrieden.<br/>
Durch die spezifische Ausrichtung auf ihre Händler erzielen
Captives dabei insgeamt höhere Gesamtbeurteilungen von ihren
Vertriebspartnern. Während 48 Prozent der Händler von der Leistung
der Captives insgesamt begeistert sind, erreichen die
Non-Captive-Versicherer einen Wert von lediglich 39 Prozent.<br/>
Dies begründet sich mit den größeren Qualitätsunterschieden bei den
freien Versicherungsanbietern aus Händlersicht. "Hier wird
deutlich, dass für mache Versicherungsgesellschaften der
Automobilhandel immer noch ein reines Mitnahmegeschäft ist, jedoch
nicht zu einer strategischen Vertriebspartnerschaft ausgebaut
wird", so Studienleiterin Jennifer Crynen.<br/>
<br/>
Auch in einer Vielzahl einzeln abgefragter Leistungsbereiche
überzeugen die Captives stärker als Non-Captive-Anbieter:<br/>
Attraktive Vertragsbedingungen für Endkunden bieten - aus den
Reihen der Captives - beispielsweise die <i>Ford Bank</i>, die
<i>Banque PSA Finance</i> und <i>HDI / HDI Gerling*</i>.<br/>
Unter den Non-Captives schneiden diesbezüglich die Anbieter
<i>ERGO</i>, <i>AXA</i> und <i>Nürnberger / Garanta</i> am besten
ab.<br/>
Ansprechende Verkaufsmaterialien attestieren die Händler vor allem
den Captive-Versicherern <i>Volkswagen Financial Services</i>,
<i>Aioi / Toyota Financial Services</i> und der <i>Banque PSA
Finance</i>.<br/>
Unter den Non-Captives werden die Versicherer <i>ERGO</i> und
<i>Allianz</i> am besten bewertet.<br/>
<br/>
Was die übergreifende Gesamtzufriedenheit der Händler betrifft,
brillieren die Captive-Versicherer (in alphabetischer Reihenfolge)
<i>Aioi / Toyota Financial Services, Banque PSA Finance und HDI /
HDI Gerling</i>.<br/>
Unter den Non Captives stechen in erster Linie die Anbieter (in
alphabetischer Reihenfolge) <i>AXA, ERGO</i> und <i>HUK-Coburg</i>
heraus.<br/>
<br/>
* Das Unternehmen <i>HDI / HDI Gerling</i> wurde im Rahmen der
vorliegenden Studie mehrheitlich als Partner der <i>Mercedes-Benz
Bank</i> bewertet und wird daher im Rahmen dieser Pressemitteilung
als Captive-Versicherer bezeichnet.<br/>
<br/>
<a href="http://www.psychonomics.de/trade/productview/251/2/?rateform=1">Mehr
zur Studie bei YouGovPsychonomics</a><br/>
<br/></long_text>]]>
      </content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Aufklärung gefordert - Gesetzliche Pflegeversicherung reicht im Ernstfall nicht</title>
      <link>http://www.versicherungsbote.de/id=71601/news.customer.reader.html</link>
      <guid>http://www.versicherungsbote.de/id=71601/news.customer.reader.html</guid>
      <pubDate>Mon, 06 Sep 2010 14:52:04 +0200</pubDate>
      <description>
        <![CDATA[Die Herausforderungen, die sich durch den demographischen Wandel ergeben, waren Thema des "5. Demographie-Kongress" in Berlin. Was es bedeuten kann, angesichts der veränderten sozialen Strukturen Verantwortung zu übernehmen, wurde besonders bei der Suche nach Lösungsansätzen im Pflegebereich deutlich.<br/><long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
„Wir beklagen die wachsende Zahl Pflegebedürftiger und vergessen
dabei zu leicht: Pflege ist auch deshalb ein Thema, weil
medizinischer Fortschritt und vorteilhafte Lebensumstände uns
zusätzliche Lebensjahre bescheren. Existenzsicherung und Erhalt von
Lebensqualität hier bei uns in Deutschland findet vor dem
Hintergrund erfreulich guter Voraussetzungen statt“, so brachte
Thomas Michels, Vorstand der <i>DBV Deutsche Beamtenversicherung
Krankenversicherung</i>, positive Aspekte in eine aktuelle Debatte
ein.<br/>
Er formulierte diese Einschätzung im Rahmen einer Podiumsdiskussion
auf dem 5. Demographie-Kongress im <i>dbb forum berlin</i> am
heutigen Montag. Das Podium diskutierte das Thema
Pflegebedürftigkeit unter dem Titel „Generationensolidarität bei
veränderten Familien- und sozialen Strukturen“.<br/>
<br/>
<b>Hinter verschlossenen Türen Pflege aus der Privatheit
herausholen</b><br/>
<br/>
Ebenfalls in der Runde vertreten war die ehemalige
Bundesfamilienministerin Prof. Ursula Lehr. Als Vorsitzende der
<i>BAGSO</i> (Bundesarbeitsgemeinschaft der
Senioren-Organisationen) wies sie auf die Bereitschaft zur Pflege
innerhalb der Familie hin.<br/>
Heute noch würden etwa 60 bis 70 Prozent der Pflegebedürftigen von
der Familie betreut.<br/>
„Doch Familienpflege hat ihre Grenzen. In Zukunft können wir uns
nicht auf dieses Modell verlassen, denn wer Kinder hat, lebt oft
weit von ihnen weg. Auch die Herausforderung, die eigene
Berufstätigkeit mit der Pflege der Eltern zu vereinbaren, steht dem
entgegen“, so Lehr. Wie hoch die Belastung für pflegende Angehörige
ist, verdeutliche eine Studie:<br/>
„Alle 100 pflegenden Töchter über 55 Jahren, die im Rahmen der
Studie befragt wurden, stimmten überein: ‚Meinen Kindern mute ich
das später nicht zu. Da gehe ich lieber in ein Heim.’“, zitiert
Lehr.<br/>
<br/>
Die veränderten sozialen Strukturen mit räumlich getrennten
Familienverbünden, die Vereinbarkeit von Pflege und Beruf und vor
allen Dingen die Überforderung pflegender Angehöriger machen
deutlich, dass Lösungen erforderlich sind.<br/>
<br/>
Olaf Christen, <i>AWO</i>-Referent für Altenhilfe und Projektleiter
(Online) Pflege- und Seniorenberatung sah als wichtigsten Schritt
die Notwendigkeit, Pflege aus der Privatheit herauszuholen:<br/>
„Die wichtigste Frage ist doch, wie wir es schaffen,
Pflegebedürftigen und ihren pflegenden Angehörigen Unterstützung
anzubieten. Viel zu häufig müssen sie mit den Belastungen,
Problemen und Fragestellungen alleine klarkommen. Die
professionelle Unterstützung der privaten Pflege ist ein wichtiger
Baustein in der Lösung der Pflegeproblematik.“<br/>
<br/>
<b>Bessere Verzahnung der Versorgungsformen gefordert</b><br/>
<br/>
In diesem Zusammenhang führte Prof. Adelheid Kuhlmey vom
<i>Institut für Medizinische Soziologie der Charité</i> die
Ausführungen ihres Vortrags vom Vormittag „Alter(n) und das Risiko
Pflegebedürftigkeit“ weiter aus.<br/>
Zur Unterstützung der Familien sei eine Ausdifferenzierung der
ambulanten Versorgung und eine bessere Verzahnung verschiedener
Versorgungsformen unumgänglich.<br/>
„Was aber im Nachdenken über Pflegebedürftigkeit keinesfalls
vernachlässigt werden darf: Sie ist kein unbeeinflussbares
Schicksal. Das Risiko, zum Pflegefall zu werden, kann vielmehr
durch Prävention und Gesundheitsförderung minimiert werden. Hier
gilt es anzusetzen“, forderte Kuhlmey.<br/>
<br/>
<b>Aufklärung der Gesellschaft ist auch Aufgabe der
Medien</b><br/>
<br/>
Ein Bewusstsein in der Gesellschaft für Prävention und für die
praktischen und finanziellen Herausforderungen zu fördern, die mit
der steigenden Anzahl Pflegebedürftiger verbunden sind, diese
Aufgabe fiele auch den Medien zu.<br/>
Mit diesem Hinweis brachte Dr. Uwe Preusker, Leiter des
<i>Deutschen Pflegekongresses</i>, einen weiteren Aspekt in die
Diskussion ein.<br/>
Die Aufklärung darüber, dass die gesetzliche Pflegeversicherung nur
eine Grundabsicherung ist und keine vollständig ausreichende
finanzielle Absicherung für den Pflegefall bietet, sei noch nicht
allgemein verbreitet.<br/>
<br/></long_text>]]>
      </description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[Die Herausforderungen, die sich durch den demographischen Wandel ergeben, waren Thema des "5. Demographie-Kongress" in Berlin. Was es bedeuten kann, angesichts der veränderten sozialen Strukturen Verantwortung zu übernehmen, wurde besonders bei der Suche nach Lösungsansätzen im Pflegebereich deutlich.<long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
„Wir beklagen die wachsende Zahl Pflegebedürftiger und vergessen
dabei zu leicht: Pflege ist auch deshalb ein Thema, weil
medizinischer Fortschritt und vorteilhafte Lebensumstände uns
zusätzliche Lebensjahre bescheren. Existenzsicherung und Erhalt von
Lebensqualität hier bei uns in Deutschland findet vor dem
Hintergrund erfreulich guter Voraussetzungen statt“, so brachte
Thomas Michels, Vorstand der <i>DBV Deutsche Beamtenversicherung
Krankenversicherung</i>, positive Aspekte in eine aktuelle Debatte
ein.<br/>
Er formulierte diese Einschätzung im Rahmen einer Podiumsdiskussion
auf dem 5. Demographie-Kongress im <i>dbb forum berlin</i> am
heutigen Montag. Das Podium diskutierte das Thema
Pflegebedürftigkeit unter dem Titel „Generationensolidarität bei
veränderten Familien- und sozialen Strukturen“.<br/>
<br/>
<b>Hinter verschlossenen Türen Pflege aus der Privatheit
herausholen</b><br/>
<br/>
Ebenfalls in der Runde vertreten war die ehemalige
Bundesfamilienministerin Prof. Ursula Lehr. Als Vorsitzende der
<i>BAGSO</i> (Bundesarbeitsgemeinschaft der
Senioren-Organisationen) wies sie auf die Bereitschaft zur Pflege
innerhalb der Familie hin.<br/>
Heute noch würden etwa 60 bis 70 Prozent der Pflegebedürftigen von
der Familie betreut.<br/>
„Doch Familienpflege hat ihre Grenzen. In Zukunft können wir uns
nicht auf dieses Modell verlassen, denn wer Kinder hat, lebt oft
weit von ihnen weg. Auch die Herausforderung, die eigene
Berufstätigkeit mit der Pflege der Eltern zu vereinbaren, steht dem
entgegen“, so Lehr. Wie hoch die Belastung für pflegende Angehörige
ist, verdeutliche eine Studie:<br/>
„Alle 100 pflegenden Töchter über 55 Jahren, die im Rahmen der
Studie befragt wurden, stimmten überein: ‚Meinen Kindern mute ich
das später nicht zu. Da gehe ich lieber in ein Heim.’“, zitiert
Lehr.<br/>
<br/>
Die veränderten sozialen Strukturen mit räumlich getrennten
Familienverbünden, die Vereinbarkeit von Pflege und Beruf und vor
allen Dingen die Überforderung pflegender Angehöriger machen
deutlich, dass Lösungen erforderlich sind.<br/>
<br/>
Olaf Christen, <i>AWO</i>-Referent für Altenhilfe und Projektleiter
(Online) Pflege- und Seniorenberatung sah als wichtigsten Schritt
die Notwendigkeit, Pflege aus der Privatheit herauszuholen:<br/>
„Die wichtigste Frage ist doch, wie wir es schaffen,
Pflegebedürftigen und ihren pflegenden Angehörigen Unterstützung
anzubieten. Viel zu häufig müssen sie mit den Belastungen,
Problemen und Fragestellungen alleine klarkommen. Die
professionelle Unterstützung der privaten Pflege ist ein wichtiger
Baustein in der Lösung der Pflegeproblematik.“<br/>
<br/>
<b>Bessere Verzahnung der Versorgungsformen gefordert</b><br/>
<br/>
In diesem Zusammenhang führte Prof. Adelheid Kuhlmey vom
<i>Institut für Medizinische Soziologie der Charité</i> die
Ausführungen ihres Vortrags vom Vormittag „Alter(n) und das Risiko
Pflegebedürftigkeit“ weiter aus.<br/>
Zur Unterstützung der Familien sei eine Ausdifferenzierung der
ambulanten Versorgung und eine bessere Verzahnung verschiedener
Versorgungsformen unumgänglich.<br/>
„Was aber im Nachdenken über Pflegebedürftigkeit keinesfalls
vernachlässigt werden darf: Sie ist kein unbeeinflussbares
Schicksal. Das Risiko, zum Pflegefall zu werden, kann vielmehr
durch Prävention und Gesundheitsförderung minimiert werden. Hier
gilt es anzusetzen“, forderte Kuhlmey.<br/>
<br/>
<b>Aufklärung der Gesellschaft ist auch Aufgabe der
Medien</b><br/>
<br/>
Ein Bewusstsein in der Gesellschaft für Prävention und für die
praktischen und finanziellen Herausforderungen zu fördern, die mit
der steigenden Anzahl Pflegebedürftiger verbunden sind, diese
Aufgabe fiele auch den Medien zu.<br/>
Mit diesem Hinweis brachte Dr. Uwe Preusker, Leiter des
<i>Deutschen Pflegekongresses</i>, einen weiteren Aspekt in die
Diskussion ein.<br/>
Die Aufklärung darüber, dass die gesetzliche Pflegeversicherung nur
eine Grundabsicherung ist und keine vollständig ausreichende
finanzielle Absicherung für den Pflegefall bietet, sei noch nicht
allgemein verbreitet.<br/>
<br/></long_text>]]>
      </content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Continentale - Bedeutung von Optionstarifen unterschätzt</title>
      <link>http://www.versicherungsbote.de/id=71599/news.customer.reader.html</link>
      <guid>http://www.versicherungsbote.de/id=71599/news.customer.reader.html</guid>
      <pubDate>Mon, 06 Sep 2010 12:03:07 +0200</pubDate>
      <description>
        <![CDATA[Angesichts der Veränderungen auf dem Markt der privaten Krankenversicherung, hat die "Continentale" neue Angebote entwickelt. Der neue Tarif "Comfort" soll Versicherten mehr Flexibilität bieten. Ebenfalls neu ist der Optionstarif "AV-P1". <br/><long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
Der neue Vollkostentarif <i>"Comfort"</i>:<br/>
Ambulant und bei Zahnbehandlungen wird bis zum Höchstsatz der
Gebührenordnungen erstattet - und zwar bei freier Arztwahl. Beim
Zahnersatz sind es 80 Prozent der Kosten; zum Leistungsumfang
gehören dabei auch bis zu sechs Implantate pro Kiefer.<br/>
Hinzu kommen offene Heil- und Hilfsmittelbegriffe, die garantieren
sollen, dass die Versicherten auch in diesen Bereichen langfristig
vom medizinischen Fortschritt profitieren.<br/>
Im Krankenhaus ist die allgemeine Pflegeklasse versichert. Die
Selbstbeteiligung beträgt 20 Euro pro medizinischer Leistung, für
Hilfsmittel 50 Euro.<br/>
<br/>
Wirtschaftliches Verhalten der Versicherten will die
<i>"Continentale"</i> auf vielfältige Weise belohnen:<br/>
So sieht der Tarif eine garantierte Beitragsrückerstattung von zwei
Monatsbeiträgen vor; zusätzlich ist eine erfolgsabhängige
Beitragsrückerstattung möglich. Auch auf die Selbstbeteiligung
können die Versicherten Einfluss nehmen, zum Beispiel, in dem sie
sich bei Medikamenten für Generika entscheiden.<br/>
<br/>
Weiterer Baustein für den <i>"Comfort"</i> ist der Stationärtarif
<i>"SGII"</i>:<br/>
Mit diesem kann sich der Versicherte im Krankenhaus die Behandlung
durch den Chefarzt und Spezialisten sichern - ohne
Beeinträchtigungen und Fallpauschalen. Wer diesen Tarif wählt, kann
auch bestimmen, ob er im 1- oder 2-Bett-Zimmer untergebracht
wird.<br/>
<br/>
"Wir bieten den stationären Schutz bewusst als Baustein an", so Dr.
Christoph Helmich, Vorstandsmitglied der <i>Continentale</i>. Zum
Beispiel haben viele Neukunden, die von der gesetzlichen in die
private Krankenversicherung wechseln, bereits eine
Zusatzversicherung für stationäre Leistungen.<br/>
Dr. Helmich: "Für diese Kunden ist es in der Regel besser, die
Zusatzversicherung beizubehalten, als neu abzuschließen."<br/>
<br/>
Es kann aber auch beim Wechsel des Krankenversicherers innerhalb
der PKV sinnvoll sein, beim Altversicherer einen stationären
Zusatztarif aufrecht zu erhalten. Denn so werden
Alterungsrückstellungen gesichert, die beim vollständigen Wechsel
verloren gehen würden.<br/>
<br/>
<b>Optionstarif <i>"AV-P1"</i></b><br/>
<br/>
Dieser Tarif macht für den Kunden beim späteren Ausbau des
Versicherungsschutzes in der Voll- und Zusatzversicherung eine
erneute Risikoprüfung überflüssig.<br/>
"Die Bedeutung von Optionstarifen wird im Markt noch unterschätzt.
Dabei sichern sie den Kunden langfristige Flexibilität zum kleinen
Beitrag. Und für Vermittler sind sie unter dem Gesichtspunkt der
Beratungshaftung sehr wichtig", so Dr. Helmich.<br/>
Der AV-P1 kann bis zum Eintrittsalter 45 abgeschlossen werden und
hat eine Laufzeit von 15 Jahren.<br/>
Der Tarif sieht drei fixe Optionstermine nach 5, 10 und 15
Kalenderjahren Laufzeit vor und einen frei wählbaren Termin, zum
Beispiel das Ende der Versicherungspflicht.<br/>
Zusätzlich kann der Versicherungsschutz im Alter von 50 Jahren
letztmalig verbessert werden.<br/>
<br/>
Der Tarif <i>"AV-P1"</i> kann auch zu anderen Voll- und
Zusatzversicherungen der <i>Continentale</i> abgeschlossen werden
und bietet Optionsrechte für höherwertige Voll- und
Zusatzversicherungen, Krankentagegeld, Pflege- und
Kurversicherungen.<br/>
<br/>
<a href="http://www.continentale.de/">Continentale</a><br/>
<br/></long_text>]]>
      </description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[Angesichts der Veränderungen auf dem Markt der privaten Krankenversicherung, hat die "Continentale" neue Angebote entwickelt. Der neue Tarif "Comfort" soll Versicherten mehr Flexibilität bieten. Ebenfalls neu ist der Optionstarif "AV-P1". <long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
Der neue Vollkostentarif <i>"Comfort"</i>:<br/>
Ambulant und bei Zahnbehandlungen wird bis zum Höchstsatz der
Gebührenordnungen erstattet - und zwar bei freier Arztwahl. Beim
Zahnersatz sind es 80 Prozent der Kosten; zum Leistungsumfang
gehören dabei auch bis zu sechs Implantate pro Kiefer.<br/>
Hinzu kommen offene Heil- und Hilfsmittelbegriffe, die garantieren
sollen, dass die Versicherten auch in diesen Bereichen langfristig
vom medizinischen Fortschritt profitieren.<br/>
Im Krankenhaus ist die allgemeine Pflegeklasse versichert. Die
Selbstbeteiligung beträgt 20 Euro pro medizinischer Leistung, für
Hilfsmittel 50 Euro.<br/>
<br/>
Wirtschaftliches Verhalten der Versicherten will die
<i>"Continentale"</i> auf vielfältige Weise belohnen:<br/>
So sieht der Tarif eine garantierte Beitragsrückerstattung von zwei
Monatsbeiträgen vor; zusätzlich ist eine erfolgsabhängige
Beitragsrückerstattung möglich. Auch auf die Selbstbeteiligung
können die Versicherten Einfluss nehmen, zum Beispiel, in dem sie
sich bei Medikamenten für Generika entscheiden.<br/>
<br/>
Weiterer Baustein für den <i>"Comfort"</i> ist der Stationärtarif
<i>"SGII"</i>:<br/>
Mit diesem kann sich der Versicherte im Krankenhaus die Behandlung
durch den Chefarzt und Spezialisten sichern - ohne
Beeinträchtigungen und Fallpauschalen. Wer diesen Tarif wählt, kann
auch bestimmen, ob er im 1- oder 2-Bett-Zimmer untergebracht
wird.<br/>
<br/>
"Wir bieten den stationären Schutz bewusst als Baustein an", so Dr.
Christoph Helmich, Vorstandsmitglied der <i>Continentale</i>. Zum
Beispiel haben viele Neukunden, die von der gesetzlichen in die
private Krankenversicherung wechseln, bereits eine
Zusatzversicherung für stationäre Leistungen.<br/>
Dr. Helmich: "Für diese Kunden ist es in der Regel besser, die
Zusatzversicherung beizubehalten, als neu abzuschließen."<br/>
<br/>
Es kann aber auch beim Wechsel des Krankenversicherers innerhalb
der PKV sinnvoll sein, beim Altversicherer einen stationären
Zusatztarif aufrecht zu erhalten. Denn so werden
Alterungsrückstellungen gesichert, die beim vollständigen Wechsel
verloren gehen würden.<br/>
<br/>
<b>Optionstarif <i>"AV-P1"</i></b><br/>
<br/>
Dieser Tarif macht für den Kunden beim späteren Ausbau des
Versicherungsschutzes in der Voll- und Zusatzversicherung eine
erneute Risikoprüfung überflüssig.<br/>
"Die Bedeutung von Optionstarifen wird im Markt noch unterschätzt.
Dabei sichern sie den Kunden langfristige Flexibilität zum kleinen
Beitrag. Und für Vermittler sind sie unter dem Gesichtspunkt der
Beratungshaftung sehr wichtig", so Dr. Helmich.<br/>
Der AV-P1 kann bis zum Eintrittsalter 45 abgeschlossen werden und
hat eine Laufzeit von 15 Jahren.<br/>
Der Tarif sieht drei fixe Optionstermine nach 5, 10 und 15
Kalenderjahren Laufzeit vor und einen frei wählbaren Termin, zum
Beispiel das Ende der Versicherungspflicht.<br/>
Zusätzlich kann der Versicherungsschutz im Alter von 50 Jahren
letztmalig verbessert werden.<br/>
<br/>
Der Tarif <i>"AV-P1"</i> kann auch zu anderen Voll- und
Zusatzversicherungen der <i>Continentale</i> abgeschlossen werden
und bietet Optionsrechte für höherwertige Voll- und
Zusatzversicherungen, Krankentagegeld, Pflege- und
Kurversicherungen.<br/>
<br/>
<a href="http://www.continentale.de/">Continentale</a><br/>
<br/></long_text>]]>
      </content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>PrismaLife - BU-Produktlinie für große und kleine Budgets</title>
      <link>http://www.versicherungsbote.de/id=71497/news.customer.reader.html</link>
      <guid>http://www.versicherungsbote.de/id=71497/news.customer.reader.html</guid>
      <pubDate>Fri, 03 Sep 2010 18:55:48 +0200</pubDate>
      <description>
        <![CDATA[Am 01. September 2010 fiel der Startschuss für eine neue Produktlinie in der Berufsunfähigkeitsvorsorge des Liechtensteinischen Versicherers PrismaLife. In drei Tarifoptionen wird eine Kombination aus risikogerechten Startbeiträgen und späterer Beitragskonstanz angeboten.<br/><long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
<br/>
Mit den drei Optionen "Eco", "Kompakt" und "Exxellent" will
<i>PrismalLife</i> den individuellen Bedürfnissen der Verbraucher
gerecht werden. Der Einstieg soll mit risikogerechten Beiträgen
erleichtert werden. Damit die Beiträge mit zunehmendem Alter
weiterhin günstig bleiben, zahlen die Kunden ab dem 40. Lebensjahr
konstante Versicherungsprämien für ihren BU-Schutz.<br/>
<br/>
Die Gesundheitsfragen klärt der Lebensversicherer direkt mit den
Kunden im Rahmen eines Telefoninterviews. Das garantiert
größtmögliche Diskretion in sensibler Sache. "Zusätzlich können wir
unsere Vertriebspartner zeitlich entlasten und in Bezug auf
eventuell falsch oder nicht korrekt beantwortete Gesundheitsfragen
aus der Haftung nehmen", stellt Markus Brugger, Chief Executive
Officer der <i>PrismaLife</i> klar.<br/>
<br/>
Als Zusatz bietet die <i>PrismaLife</i> ihren Kunden
Assistance-Leistungen vor und nach Eintritt einer
Berufsunfähigkeit. Eine rund um die Uhr erreichbare Sonderhotline
informiert über Versorgungsmöglichkeiten und vermittelt den Kontakt
zu medizinischen Einrichtungen und Ärzten.<br/>
Mit einem Bonussystem werden jährliche Gesundheitschecks zur
Risikovorbeugung belohnt. Außerdem sind
<i>PrismaLife</i>-Versicherte automatisch Mitglied im Kundenclub,
über den sie Informationen und Tipps rund um das Thema
Berufsunfähigkeit und Prävention erhalten.<br/>
<br/>
<a>PrismaLife</a><br/>
<br/></long_text>]]>
      </description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[Am 01. September 2010 fiel der Startschuss für eine neue Produktlinie in der Berufsunfähigkeitsvorsorge des Liechtensteinischen Versicherers PrismaLife. In drei Tarifoptionen wird eine Kombination aus risikogerechten Startbeiträgen und späterer Beitragskonstanz angeboten.<long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
<br/>
Mit den drei Optionen "Eco", "Kompakt" und "Exxellent" will
<i>PrismalLife</i> den individuellen Bedürfnissen der Verbraucher
gerecht werden. Der Einstieg soll mit risikogerechten Beiträgen
erleichtert werden. Damit die Beiträge mit zunehmendem Alter
weiterhin günstig bleiben, zahlen die Kunden ab dem 40. Lebensjahr
konstante Versicherungsprämien für ihren BU-Schutz.<br/>
<br/>
Die Gesundheitsfragen klärt der Lebensversicherer direkt mit den
Kunden im Rahmen eines Telefoninterviews. Das garantiert
größtmögliche Diskretion in sensibler Sache. "Zusätzlich können wir
unsere Vertriebspartner zeitlich entlasten und in Bezug auf
eventuell falsch oder nicht korrekt beantwortete Gesundheitsfragen
aus der Haftung nehmen", stellt Markus Brugger, Chief Executive
Officer der <i>PrismaLife</i> klar.<br/>
<br/>
Als Zusatz bietet die <i>PrismaLife</i> ihren Kunden
Assistance-Leistungen vor und nach Eintritt einer
Berufsunfähigkeit. Eine rund um die Uhr erreichbare Sonderhotline
informiert über Versorgungsmöglichkeiten und vermittelt den Kontakt
zu medizinischen Einrichtungen und Ärzten.<br/>
Mit einem Bonussystem werden jährliche Gesundheitschecks zur
Risikovorbeugung belohnt. Außerdem sind
<i>PrismaLife</i>-Versicherte automatisch Mitglied im Kundenclub,
über den sie Informationen und Tipps rund um das Thema
Berufsunfähigkeit und Prävention erhalten.<br/>
<br/>
<a>PrismaLife</a><br/>
<br/></long_text>]]>
      </content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>VHV - Bewährter Kfz-Tarif mit Leistungserweiterung</title>
      <link>http://www.versicherungsbote.de/id=71495/news.customer.reader.html</link>
      <guid>http://www.versicherungsbote.de/id=71495/news.customer.reader.html</guid>
      <pubDate>Fri, 03 Sep 2010 13:06:17 +0200</pubDate>
      <description>
        <![CDATA[Seit diesem Monat können Autofahrer sich für neuen Klassik- Garant-Tarif der VHV, mittlerweile in der vierten Generation, entscheiden. Dabei handelt es sich nicht um einen Basistarif mit reduzierter Leistung, sondern einen Tarif mit einem erweiterten Leistungsumfang für alle Kunden.<br/><long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de">Konkret profitieren Kunden der <i>VHV</i> jetzt von insgesamt 26
Leistungsverbesserungen, die seit 2007 aufgenommen wurden.<br/>
<br/>
<b>Leistungs-Update-Garantie</b><br/>
<br/>
Seit 2007 gibt die <i>VHV</i> eine Leistungs-Update-Garantie. Das
heißt, künftige Leistungsverbesserungen des Klassik-Garant gelten
automatisch auch für bestehende Verträge - ohne zusätzliche
Mehrkosten.<br/>
<br/>
<b>Schadenservice Plus</b><br/>
<br/>
Wie gut eine Versicherung ist, erlebt der Kunde genau dann, wenn er
sie braucht – nämlich wenn ein Schaden eingetreten ist. Rund um die
Uhr, jeden Tag im Jahr kann der Kunde die <i>VHV</i> über eine
Schadenhotline erreichen. Neu ist der Schadenservice Plus. Das
Unfallauto wird zur nächsten Partnerwerkstatt der <i>VHV</i>
abgeschleppt. Bis zur Übergabe des reparierten Wagens kann der
Kunde ein Ersatzfahrzeug nutzen. Repariert wird mit
Originalersatzteilen, und die <i>VHV</i> gibt eine Garantie von 5
Jahren auf die Reparatur. Mit dem Schadenservice Plus verspricht
die <i>VHV</i>, sich um alles zu kümmern, was rund um den Schaden
zu tun ist.<br/>
<br/>
<b>Günstige Einstufung für Kundenkinder</b><br/>
<br/>
Kinder von <i>VHV</i>-Kunden, die ihr erstes eigenes Auto
versichern, erhalten bei der VHV jetzt eine günstigere Einstufung:
Statt SF-Klasse 0 (230 Prozent) starten sie mit SF 2 (85 Prozent).
Außerdem unterstützt die <i>VHV</i> das begleitete Fahren.
Fahranfänger, die am begleiteten Fahren teilgenommen haben,
erhalten bei der Prämie einen Rabatt – wenn sie sich selbst
versichern und auch wenn sie über ihre Eltern versichert
sind.<br/>
Ebenfalls neu ist der Fahrerschutz auch für unter 23-Jährige. Sie
sind dadurch bei einem selbstverschuldeten Unfall auf der sicheren
Seite.<br/>
<br/>
<b>Versicherungsschutz sogar bei Dachlawinen</b><br/>
<br/>
Extreme Wetterlagen nehmen zu. Daher sind auch Elementarschäden
durch Sturm, Hagel, Blitzschlag, Lawinen oder Überschwemmung im
Versicherungsschutz enthalten. Die <i>VHV</i> bietet darüber hinaus
jetzt auch Schutz, wenn Schnee- oder Eismassen von Hausdächern,
also so genannte Dachlawinen, das Fahrzeug beschädigen.<br/>
<br/>
<a href="http://www.vhv.de/web/index.jsp">VHV</a><br/>
<br/></long_text>]]>
      </description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[Seit diesem Monat können Autofahrer sich für neuen Klassik- Garant-Tarif der VHV, mittlerweile in der vierten Generation, entscheiden. Dabei handelt es sich nicht um einen Basistarif mit reduzierter Leistung, sondern einen Tarif mit einem erweiterten Leistungsumfang für alle Kunden.<long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de">Konkret profitieren Kunden der <i>VHV</i> jetzt von insgesamt 26
Leistungsverbesserungen, die seit 2007 aufgenommen wurden.<br/>
<br/>
<b>Leistungs-Update-Garantie</b><br/>
<br/>
Seit 2007 gibt die <i>VHV</i> eine Leistungs-Update-Garantie. Das
heißt, künftige Leistungsverbesserungen des Klassik-Garant gelten
automatisch auch für bestehende Verträge - ohne zusätzliche
Mehrkosten.<br/>
<br/>
<b>Schadenservice Plus</b><br/>
<br/>
Wie gut eine Versicherung ist, erlebt der Kunde genau dann, wenn er
sie braucht – nämlich wenn ein Schaden eingetreten ist. Rund um die
Uhr, jeden Tag im Jahr kann der Kunde die <i>VHV</i> über eine
Schadenhotline erreichen. Neu ist der Schadenservice Plus. Das
Unfallauto wird zur nächsten Partnerwerkstatt der <i>VHV</i>
abgeschleppt. Bis zur Übergabe des reparierten Wagens kann der
Kunde ein Ersatzfahrzeug nutzen. Repariert wird mit
Originalersatzteilen, und die <i>VHV</i> gibt eine Garantie von 5
Jahren auf die Reparatur. Mit dem Schadenservice Plus verspricht
die <i>VHV</i>, sich um alles zu kümmern, was rund um den Schaden
zu tun ist.<br/>
<br/>
<b>Günstige Einstufung für Kundenkinder</b><br/>
<br/>
Kinder von <i>VHV</i>-Kunden, die ihr erstes eigenes Auto
versichern, erhalten bei der VHV jetzt eine günstigere Einstufung:
Statt SF-Klasse 0 (230 Prozent) starten sie mit SF 2 (85 Prozent).
Außerdem unterstützt die <i>VHV</i> das begleitete Fahren.
Fahranfänger, die am begleiteten Fahren teilgenommen haben,
erhalten bei der Prämie einen Rabatt – wenn sie sich selbst
versichern und auch wenn sie über ihre Eltern versichert
sind.<br/>
Ebenfalls neu ist der Fahrerschutz auch für unter 23-Jährige. Sie
sind dadurch bei einem selbstverschuldeten Unfall auf der sicheren
Seite.<br/>
<br/>
<b>Versicherungsschutz sogar bei Dachlawinen</b><br/>
<br/>
Extreme Wetterlagen nehmen zu. Daher sind auch Elementarschäden
durch Sturm, Hagel, Blitzschlag, Lawinen oder Überschwemmung im
Versicherungsschutz enthalten. Die <i>VHV</i> bietet darüber hinaus
jetzt auch Schutz, wenn Schnee- oder Eismassen von Hausdächern,
also so genannte Dachlawinen, das Fahrzeug beschädigen.<br/>
<br/>
<a href="http://www.vhv.de/web/index.jsp">VHV</a><br/>
<br/></long_text>]]>
      </content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Continentale - BU-Produkt mit mehr Berufsgruppen</title>
      <link>http://www.versicherungsbote.de/id=71466/news.customer.reader.html</link>
      <guid>http://www.versicherungsbote.de/id=71466/news.customer.reader.html</guid>
      <pubDate>Thu, 02 Sep 2010 13:49:14 +0200</pubDate>
      <description>
        <![CDATA[Die "Continentale" startet einen neuen BU-Vorsorge-Tarif. Statt bisher drei, gibt es nun sechs Berufsgruppen. Dadurch sollen die Beiträge bei vielen Berufen attraktiver werden. <br/><long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
Für die Entwicklung des neuen Tarifs hat sich die
<i>"Continentale"</i> im Vorfeld mehr als 8.000 Berufsbilder mit
ihren Ausprägungen angesehen.<br/>
Dabei wurde berücksichtigt, dass die Qualifikation und die
berufliche Stellung Einfluss darauf haben, ob ein Berufsunfähiger
sich neu orientieren will und kann. Das Ergebnis: Die Versicherung
stuft jetzt in sechs statt bislang drei Berufsgruppen ein: 1++, 1+,
1, 2+, 2 und 3.<br/>
<br/>
"Das hat aber nicht zur Folge, dass wir jetzt einen einheitlichen
Akademikerbonus vergeben", betont
<i>"Continentale"</i>-Vorstandsmitglied Heinz Jürgen Scholz. "Das
einzelne Berufsbild wird weiterhin mit seinen individuellen Risiken
betrachtet."<br/>
Neben dem ausgeübten Beruf spielt deshalb für die
Beitragsermittlung auch eine Rolle, ob der Versicherte zum Beispiel
eine abgeschlossene Ausbildung oder einen Meistertitel hat,
Aufsichtstätigkeiten übernimmt oder einen überwiegenden Teil der
Arbeitszeit am Schreibtisch verbringt.<br/>
Scholz: "Mit dieser Vorgehensweise heben wir uns vom Markt ab.
Zudem können wir noch differenziertere und damit noch
wettbewerbsfähigere Beiträge anbieten."<br/>
<br/>
<b>Sofortkapital hilft in der ersten schweren Zeit</b><br/>
<br/>
Neben der neuen Form der Berufsgruppeneinstufung sieht die
BU-Vorsorge <i>Premium</i> auch erweiterte Möglichkeiten der
Nachversicherung und verschiedene Überbrückungsangebote bei
Zahlungsengpässen vor.<br/>
Neu ist beispielsweise die Option "Sofortkapital", mit der der
Versicherte bei erstmaliger Berufsunfähigkeit zusätzlich zur Rente
eine einmalige Kapitalleistung in Höhe von sechs Monatsrenten
erhält.<br/>
<br/>
<b>Differenziertes und personalisierbares
Beratungsmaterial</b><br/>
<br/>
Im Beratungsgespräch zur neuen BU-Vorsorge <i>Premium</i> soll die
Software der <i>Continentale</i> dem Vermittler viel Arbeit
abnehmen. Darüber hinaus bietet der Versicherer differenziertes
Beratungsmaterial an, das die Kunden auf unterschiedliche Art
anspricht.<br/>
So stellt die <i>Continentale</i> Flyer zur Verfügung, die in
Sprache, Argumentation und Bildwelt auf bestimmte Zielgruppen und
Kundentypen eingehen. Das Material kann zudem noch mit dem Logo und
den Kontaktdaten des Vertriebspartners personalisiert werden.<br/>
<br/>
<a href="http://www.contactm.de/zielgenau">Continentale</a><br/>
<br/></long_text>]]>
      </description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[Die "Continentale" startet einen neuen BU-Vorsorge-Tarif. Statt bisher drei, gibt es nun sechs Berufsgruppen. Dadurch sollen die Beiträge bei vielen Berufen attraktiver werden. <long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
Für die Entwicklung des neuen Tarifs hat sich die
<i>"Continentale"</i> im Vorfeld mehr als 8.000 Berufsbilder mit
ihren Ausprägungen angesehen.<br/>
Dabei wurde berücksichtigt, dass die Qualifikation und die
berufliche Stellung Einfluss darauf haben, ob ein Berufsunfähiger
sich neu orientieren will und kann. Das Ergebnis: Die Versicherung
stuft jetzt in sechs statt bislang drei Berufsgruppen ein: 1++, 1+,
1, 2+, 2 und 3.<br/>
<br/>
"Das hat aber nicht zur Folge, dass wir jetzt einen einheitlichen
Akademikerbonus vergeben", betont
<i>"Continentale"</i>-Vorstandsmitglied Heinz Jürgen Scholz. "Das
einzelne Berufsbild wird weiterhin mit seinen individuellen Risiken
betrachtet."<br/>
Neben dem ausgeübten Beruf spielt deshalb für die
Beitragsermittlung auch eine Rolle, ob der Versicherte zum Beispiel
eine abgeschlossene Ausbildung oder einen Meistertitel hat,
Aufsichtstätigkeiten übernimmt oder einen überwiegenden Teil der
Arbeitszeit am Schreibtisch verbringt.<br/>
Scholz: "Mit dieser Vorgehensweise heben wir uns vom Markt ab.
Zudem können wir noch differenziertere und damit noch
wettbewerbsfähigere Beiträge anbieten."<br/>
<br/>
<b>Sofortkapital hilft in der ersten schweren Zeit</b><br/>
<br/>
Neben der neuen Form der Berufsgruppeneinstufung sieht die
BU-Vorsorge <i>Premium</i> auch erweiterte Möglichkeiten der
Nachversicherung und verschiedene Überbrückungsangebote bei
Zahlungsengpässen vor.<br/>
Neu ist beispielsweise die Option "Sofortkapital", mit der der
Versicherte bei erstmaliger Berufsunfähigkeit zusätzlich zur Rente
eine einmalige Kapitalleistung in Höhe von sechs Monatsrenten
erhält.<br/>
<br/>
<b>Differenziertes und personalisierbares
Beratungsmaterial</b><br/>
<br/>
Im Beratungsgespräch zur neuen BU-Vorsorge <i>Premium</i> soll die
Software der <i>Continentale</i> dem Vermittler viel Arbeit
abnehmen. Darüber hinaus bietet der Versicherer differenziertes
Beratungsmaterial an, das die Kunden auf unterschiedliche Art
anspricht.<br/>
So stellt die <i>Continentale</i> Flyer zur Verfügung, die in
Sprache, Argumentation und Bildwelt auf bestimmte Zielgruppen und
Kundentypen eingehen. Das Material kann zudem noch mit dem Logo und
den Kontaktdaten des Vertriebspartners personalisiert werden.<br/>
<br/>
<a href="http://www.contactm.de/zielgenau">Continentale</a><br/>
<br/></long_text>]]>
      </content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Apothekerverbände - Mehr zuzahlungspflichtige Arzneimittel</title>
      <link>http://www.versicherungsbote.de/id=71465/news.customer.reader.html</link>
      <guid>http://www.versicherungsbote.de/id=71465/news.customer.reader.html</guid>
      <pubDate>Thu, 02 Sep 2010 13:22:54 +0200</pubDate>
      <description>
        <![CDATA[Nach Angaben der "Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände" (ABDA) hat sich die Zahl der zuzahlungsfreien Arzneimittel binnen Jahresfrist halbiert. Seit dem 01. September müssen Millionen Versicherte für ihre Medikamente neu zuzahlen. <br/><long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
Grund dafür sind neu festgelegte Festbeträge und
Zuzahlungsbefreiungsgrenzen. Die Krankenkassen wollen jährlich 460
Mio. Euro bei den Pharmaherstellern sparen, kassieren aber auch die
Zuzahlungen ihrer Versicherten ein, die die Apotheken weiterleiten
müssen (2009: 1,7 Mrd. Euro), teilte die <i>"Bundesvereinigung
Deutscher Apothekerverbände"</i> (ABDA) mit.<br/>
<br/>
Ab 1. September 2010 seien 5.524 von 30.317 Arzneimitteln, die
einem Festbetrag unterliegen, von der Zuzahlung befreit. Das sind
18,2 Prozent – also nicht einmal jede fünfte Packung.<br/>
Ein Jahr zuvor waren es noch 10.550 von 29.230 Packungen, also 36,1
Prozent. Zum 1. August 2010 waren 8.416 von 30.372 Medikamenten
zuzahlungsfrei (27,7 Prozent).<br/>
Arzneimittel sind immer dann zuzahlungsbefreit, wenn ihre Preise
mind. 30 Prozent unter dem jeweiligen Festbetrag, einem
Erstattungshöchstbetrag, liegen. Die Pharmahersteller können ihre
Preise alle 14 Tage ändern, um sie daran anzupassen.<br/>
<br/>
Der Apotheker erkennt anhand seines Computerprogramms, ob ein
Präparat zuzahlungspflichtig ist. Zuweilen lässt sich ein
zuzahlungsfreies Austauschpräparat finden.<br/>
Bei rezeptpflichtigen Arzneimitteln müssen Patienten 10 Prozent des
Preises zuzahlen. Mindestens müssen es 5 Euro, höchstens dürfen es
10 Euro sein. Die Zuzahlung ist immer begrenzt auf die
tatsächlichen Kosten des Medikaments. Die Apotheken sind gesetzlich
verpflichtet, die Zuzahlungen für die gesetzlichen Krankenkassen
einzusammeln und an die einzelnen Kassen weiterzuleiten.<br/>
<br/></long_text>]]>
      </description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[Nach Angaben der "Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände" (ABDA) hat sich die Zahl der zuzahlungsfreien Arzneimittel binnen Jahresfrist halbiert. Seit dem 01. September müssen Millionen Versicherte für ihre Medikamente neu zuzahlen. <long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
Grund dafür sind neu festgelegte Festbeträge und
Zuzahlungsbefreiungsgrenzen. Die Krankenkassen wollen jährlich 460
Mio. Euro bei den Pharmaherstellern sparen, kassieren aber auch die
Zuzahlungen ihrer Versicherten ein, die die Apotheken weiterleiten
müssen (2009: 1,7 Mrd. Euro), teilte die <i>"Bundesvereinigung
Deutscher Apothekerverbände"</i> (ABDA) mit.<br/>
<br/>
Ab 1. September 2010 seien 5.524 von 30.317 Arzneimitteln, die
einem Festbetrag unterliegen, von der Zuzahlung befreit. Das sind
18,2 Prozent – also nicht einmal jede fünfte Packung.<br/>
Ein Jahr zuvor waren es noch 10.550 von 29.230 Packungen, also 36,1
Prozent. Zum 1. August 2010 waren 8.416 von 30.372 Medikamenten
zuzahlungsfrei (27,7 Prozent).<br/>
Arzneimittel sind immer dann zuzahlungsbefreit, wenn ihre Preise
mind. 30 Prozent unter dem jeweiligen Festbetrag, einem
Erstattungshöchstbetrag, liegen. Die Pharmahersteller können ihre
Preise alle 14 Tage ändern, um sie daran anzupassen.<br/>
<br/>
Der Apotheker erkennt anhand seines Computerprogramms, ob ein
Präparat zuzahlungspflichtig ist. Zuweilen lässt sich ein
zuzahlungsfreies Austauschpräparat finden.<br/>
Bei rezeptpflichtigen Arzneimitteln müssen Patienten 10 Prozent des
Preises zuzahlen. Mindestens müssen es 5 Euro, höchstens dürfen es
10 Euro sein. Die Zuzahlung ist immer begrenzt auf die
tatsächlichen Kosten des Medikaments. Die Apotheken sind gesetzlich
verpflichtet, die Zuzahlungen für die gesetzlichen Krankenkassen
einzusammeln und an die einzelnen Kassen weiterzuleiten.<br/>
<br/></long_text>]]>
      </content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Baufinanzierung - Wüstenrot Exklusiv-Partner der Commerzbank</title>
      <link>http://www.versicherungsbote.de/id=71463/news.customer.reader.html</link>
      <guid>http://www.versicherungsbote.de/id=71463/news.customer.reader.html</guid>
      <pubDate>Thu, 02 Sep 2010 12:55:54 +0200</pubDate>
      <description>
        <![CDATA[Ab heute, den 2. September, können rund 1.200 "Commerzbank"-Filialen Bausparprodukte der "Wüstenrot" anbieten.   <br/><long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
Erst im April hatte der Stuttgarter Finanzkonzern <i>"Wüstenrot
&amp; Württembergische"</i> (W&amp;W) die <i>"Allianz Dresdner
Bauspar AG"</i> (ADB), zuvor ein Tochterunternehmen der
<i>"Commerzbank"</i>, übernommen (<a href="http://www.versicherungsbote.de/id=66229/news.customer.reader.html">versicherungsbote.de
berichtete</a>).<br/>
Käufer war die <i>"Wüstenrot Bausparkasse AG"</i>,
Tochtergesellschaft der <i>"W&amp;W"</i>. Verbunden mit dem Erwerb
sind langfristige Kooperationen im Bausparbereich mit der
<i>"Commerzbank AG"</i> und der <i>"Allianz-Gruppe"</i> – inklusive
der <i>"Oldenburgischen Landesbank"</i>.<br/>
<br/>
Plangerecht wurden die Voraussetzungen dafür geschaffen, dass ab
dem 2. September die rund 1.200 <i>"Commerzbank"</i>-Filialen
<i>"Wüstenrot"</i>-Bausparprodukte anbieten können.<br/>
Zudem wird <i>"Wüstenrot"</i> mit der <i>"Allianz Beratungs- und
Vertriebs-AG"</i> und den rund 170 Filialen der <i>"Oldenburgischen
Landesbank"</i> in der Region Weser-Ems zusammenarbeiten.<br/>
<br/>
Knapp fünf Monate nach dem Erwerb schreitet die Integration der
<i>ADB</i> schnell und plangemäß voran. Am 13. April 2010 wurde der
Kaufvertrag unterzeichnet. Bereits am 27. August 2010 konnten der
Interessenausgleich sowie der Sozialplan zur Umsetzung der
Integrationsmaßnahmen mit dem Gesamtbetriebsrat unterzeichnet
werden. Die vollständige Verschmelzung der <i>ADB</i> auf die
<i>"Wüstenrot"</i> ist beantragt und wird Anfang Oktober
erfolgen.<br/>
<br/>
Im vergangenen Jahr hatte <i>"Wüstenrot"</i> die ehemalige
<i>2Vereinsbank Victoria Bauspar AG"</i> (VVB) übernommen, über die
sich das Neugeschäft bereits in den ersten sechs Monaten des
laufenden Jahres sehr positiv entwickelt habe, teilte das
Unternehmen mit.<br/>
<i>"Wüstenrot"</i> hat durch den Kauf der <i>VVB</i> Zugang sowohl
zu den 600 <i>"HypoVereinsbank"</i>-Filialen und 5.000
Vertriebsmitarbeitern, als auch zur Vertriebsorganisation der
Unternehmen der <i>"ERGO-Versicherungsgruppe"</i> erhalten.<br/>
<br/></long_text>]]>
      </description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[Ab heute, den 2. September, können rund 1.200 "Commerzbank"-Filialen Bausparprodukte der "Wüstenrot" anbieten.   <long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
Erst im April hatte der Stuttgarter Finanzkonzern <i>"Wüstenrot
&amp; Württembergische"</i> (W&amp;W) die <i>"Allianz Dresdner
Bauspar AG"</i> (ADB), zuvor ein Tochterunternehmen der
<i>"Commerzbank"</i>, übernommen (<a href="http://www.versicherungsbote.de/id=66229/news.customer.reader.html">versicherungsbote.de
berichtete</a>).<br/>
Käufer war die <i>"Wüstenrot Bausparkasse AG"</i>,
Tochtergesellschaft der <i>"W&amp;W"</i>. Verbunden mit dem Erwerb
sind langfristige Kooperationen im Bausparbereich mit der
<i>"Commerzbank AG"</i> und der <i>"Allianz-Gruppe"</i> – inklusive
der <i>"Oldenburgischen Landesbank"</i>.<br/>
<br/>
Plangerecht wurden die Voraussetzungen dafür geschaffen, dass ab
dem 2. September die rund 1.200 <i>"Commerzbank"</i>-Filialen
<i>"Wüstenrot"</i>-Bausparprodukte anbieten können.<br/>
Zudem wird <i>"Wüstenrot"</i> mit der <i>"Allianz Beratungs- und
Vertriebs-AG"</i> und den rund 170 Filialen der <i>"Oldenburgischen
Landesbank"</i> in der Region Weser-Ems zusammenarbeiten.<br/>
<br/>
Knapp fünf Monate nach dem Erwerb schreitet die Integration der
<i>ADB</i> schnell und plangemäß voran. Am 13. April 2010 wurde der
Kaufvertrag unterzeichnet. Bereits am 27. August 2010 konnten der
Interessenausgleich sowie der Sozialplan zur Umsetzung der
Integrationsmaßnahmen mit dem Gesamtbetriebsrat unterzeichnet
werden. Die vollständige Verschmelzung der <i>ADB</i> auf die
<i>"Wüstenrot"</i> ist beantragt und wird Anfang Oktober
erfolgen.<br/>
<br/>
Im vergangenen Jahr hatte <i>"Wüstenrot"</i> die ehemalige
<i>2Vereinsbank Victoria Bauspar AG"</i> (VVB) übernommen, über die
sich das Neugeschäft bereits in den ersten sechs Monaten des
laufenden Jahres sehr positiv entwickelt habe, teilte das
Unternehmen mit.<br/>
<i>"Wüstenrot"</i> hat durch den Kauf der <i>VVB</i> Zugang sowohl
zu den 600 <i>"HypoVereinsbank"</i>-Filialen und 5.000
Vertriebsmitarbeitern, als auch zur Vertriebsorganisation der
Unternehmen der <i>"ERGO-Versicherungsgruppe"</i> erhalten.<br/>
<br/></long_text>]]>
      </content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Konzepte für Finanzdienstleister - Erfolg hat viele Facetten</title>
      <link>http://www.versicherungsbote.de/id=71438/news.customer.reader.html</link>
      <guid>http://www.versicherungsbote.de/id=71438/news.customer.reader.html</guid>
      <pubDate>Wed, 01 Sep 2010 14:39:15 +0200</pubDate>
      <description>
        <![CDATA[Was bedeutet „Erfolgreich sein“ in der Zukunft speziell für Finanzdienstleister und Führungskräfte? Diese Frage beantworten 23 Top-Trainer und -Redner im neuen Buch der live- academy „ERFOLG-REICH-SEIN in der Zukunft“ auf 285 Seiten. Das Werk wird auf dem dritten "Wissens- und Zukunftsforum" am 3. September 2010 in Köln vorgestellt.<br/><long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
Lebenslanges Lernen, die Trends von morgen zu erkennen und sich
selbst dabei nicht aus den Augen zu verlieren ist das Kunststück,
das es heute für ein erfolgreiches Leben und Arbeiten zu meistern
gilt.<br/>
<br/>
Das neue Buch der <i>live-academy</i> bietet Tipps und Strategien
für den persönlichen und beruflichen Erfolg unter den Aspekten
Zukunftsmanagement, Selbstmanagement, Persönlichkeit, Präsentation,
Verkauf, Führung und Management.<br/>
<br/>
„Wir wollen unseren Maklern und Mehrfachagenten eine Art ‚Lesebuch’
an die Hand geben, in dem sie Inspirationen und Ideen für ihren
eigenen Erfolg finden“, so Susanne Kleinhenz, Leiterin der
<i>live-academy</i>.<br/>
<br/>
Das Buch beinhaltet sowohl Erkenntnisse aus den
Neurowissenschaften, Gedanken großer Philosophen, Weisheiten
nordamerikanischer Indianer als auch Strategien erfolgreicher
Sportler und Wirtschaftsführer wie dem alternativen
Nobelpreisträger Muhammad Yunus.<br/>
<br/>
Auch einige der Referenten des Wissens- und Zukunftsforums sowie
weitere Experten beschreiben in <i>„ERFOLG- REICH-SEIN in der
Zukunft“</i> wie man den gesellschaftlichen Veränderungen begegnen
und sie gewinnbringend nutzen kann.<br/>
Dazu gehören Helmut Muthers, Dr. Stefan Frädrich, Andreas Buhr, Dr.
Pero Mićić, Frank M. Scheelen, Susanne Kleinhenz, Dr. Dr. Cay von
Fournier und Hans-Uwe L. Köhler.<br/>
<br/>
„ERFOLG-REICH-SEIN in der ZUKUNFT“ ist in der <i>Edition
live-academy</i> erschienen und kann gegen eine Schutzgebühr von
zwölf Euro direkt bei der <a href="http://www.live-academy.eu">live-academy</a> bestellt
werden.<br/>
<br/></long_text>]]>
      </description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[Was bedeutet „Erfolgreich sein“ in der Zukunft speziell für Finanzdienstleister und Führungskräfte? Diese Frage beantworten 23 Top-Trainer und -Redner im neuen Buch der live- academy „ERFOLG-REICH-SEIN in der Zukunft“ auf 285 Seiten. Das Werk wird auf dem dritten "Wissens- und Zukunftsforum" am 3. September 2010 in Köln vorgestellt.<long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
Lebenslanges Lernen, die Trends von morgen zu erkennen und sich
selbst dabei nicht aus den Augen zu verlieren ist das Kunststück,
das es heute für ein erfolgreiches Leben und Arbeiten zu meistern
gilt.<br/>
<br/>
Das neue Buch der <i>live-academy</i> bietet Tipps und Strategien
für den persönlichen und beruflichen Erfolg unter den Aspekten
Zukunftsmanagement, Selbstmanagement, Persönlichkeit, Präsentation,
Verkauf, Führung und Management.<br/>
<br/>
„Wir wollen unseren Maklern und Mehrfachagenten eine Art ‚Lesebuch’
an die Hand geben, in dem sie Inspirationen und Ideen für ihren
eigenen Erfolg finden“, so Susanne Kleinhenz, Leiterin der
<i>live-academy</i>.<br/>
<br/>
Das Buch beinhaltet sowohl Erkenntnisse aus den
Neurowissenschaften, Gedanken großer Philosophen, Weisheiten
nordamerikanischer Indianer als auch Strategien erfolgreicher
Sportler und Wirtschaftsführer wie dem alternativen
Nobelpreisträger Muhammad Yunus.<br/>
<br/>
Auch einige der Referenten des Wissens- und Zukunftsforums sowie
weitere Experten beschreiben in <i>„ERFOLG- REICH-SEIN in der
Zukunft“</i> wie man den gesellschaftlichen Veränderungen begegnen
und sie gewinnbringend nutzen kann.<br/>
Dazu gehören Helmut Muthers, Dr. Stefan Frädrich, Andreas Buhr, Dr.
Pero Mićić, Frank M. Scheelen, Susanne Kleinhenz, Dr. Dr. Cay von
Fournier und Hans-Uwe L. Köhler.<br/>
<br/>
„ERFOLG-REICH-SEIN in der ZUKUNFT“ ist in der <i>Edition
live-academy</i> erschienen und kann gegen eine Schutzgebühr von
zwölf Euro direkt bei der <a href="http://www.live-academy.eu">live-academy</a> bestellt
werden.<br/>
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    </item>
    <item>
      <title>Degenia - Deckungssummen Haftpflicht angepasst</title>
      <link>http://www.versicherungsbote.de/id=71435/news.customer.reader.html</link>
      <guid>http://www.versicherungsbote.de/id=71435/news.customer.reader.html</guid>
      <pubDate>Wed, 01 Sep 2010 12:45:03 +0200</pubDate>
      <description>
        <![CDATA[Die "degenia Versicherungsdienst AG" passt die Deckungssummen in den Haftpflichtprodukten an. Die Änderungen gelten auch für Bestandskunden, teilte das Unternehmen mit. <br/><long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
Ab sofort werden die Deckungssummen in den Haftpflichtprodukten wie
folgt angepasst:<br/>
<br/>
<div>
  <table cellspacing="0" cellpadding="5" border_type="0" border_width="0" border_clr="0" background_clr="0" width="" height="" align="left">
    <tr>
      <td>
        basic
      </td>
      <td>
        5.000.000 €
      </td>
      <td>
        pro Schadenfall (bisher 3.000.000 €)
      </td>
    </tr>
    <tr>
      <td>
        classic 
      </td>
      <td>
        10.000.000 €
      </td>
      <td>
        pro Schadenfall (bisher 5.000.000 €) 
      </td>
    </tr>
    <tr>
      <td>
        premium 
      </td>
      <td>
        15.000.000 €
      </td>
      <td>
        pro Schadenfall (bisher 10.000.000 €) 
      </td>
    </tr>
  </table><br/>
</div>
<div>
  <br/>
</div>
<div>
  <br/>
</div>
<div>
  <br/>
</div>
<div>
  <br/>
</div>
<div>
  <br/>
  Die Änderungen erfolgen beitragsneutral und gelten damit sowohl
  bei Neuabschlüssen, als auch für die Bestandsverträge mit
  Bedingungsstand ab deg-001 für die nachfolgenden Produkte
  <ul>
    <li>Private Haftpflichtversicherung
    </li>
    <li>Tierhalterhaftpflichtversicherung
    </li>
    <li>Bauherrenhaftpflichtversicherung
    </li>
    <li>Haus- und Grundbesitzerhaftpflichtversicherung
    </li>
    <li>Gewässerschadenhaftpflichtversicherung
    </li>
  </ul><br/>
  Auch bei Hausratversicherung gab es Änderungen. Ab sofort gelten
  in den Produktlinien <i>basic</i> und <i>classic</i> neue
  Entschädigungsgrenzen bei Überspannungsschäden.<br/>
  „Die Anpassung der Entschädigungsgrenzen auf 50% (basic) und 75%
  (classic) der Versicherungssumme war ein häufig geäußerter Wunsch
  unserer Vertriebspartner, dem wir sehr gerne nachgekommen sind“
  kommentiert Kamuran Bildircin, verantwortlich für die
  Produktentwicklung im Hause <i>degenia</i>.<br/>
  <br/>
  Auch in der Hausratversicherung greift die Innovationsklausel.
  Alle Kunden mit einem Bedinungsstand ab deg-001 kommen in den
  Genuss der neuen Leistungen – ohne Aufpreis und ohne zusätzlichen
  Aufwand. 
</div>
<div>
   <br/>
  Frank Löffler, Vertriebs- und Marketingleiter der <i>degenia</i>:
  „Gerade in einer Zeit, in der Produkte immer öfter überarbeitet
  werden, ist es für den Makler wichtig, dass positive Änderungen
  auch im Bestand gelten. Durch die Innovationsklausel tragen wir
  unseren Teil zu der Absicherung der Haftungsrisiken unserer
  Vertriebspartner bei.“<br/>
  <br/>
  <a href="http://www.degenia.de/">degenia</a><br/>
  <br/>
</div></long_text>]]>
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        <![CDATA[Die "degenia Versicherungsdienst AG" passt die Deckungssummen in den Haftpflichtprodukten an. Die Änderungen gelten auch für Bestandskunden, teilte das Unternehmen mit. <long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
Ab sofort werden die Deckungssummen in den Haftpflichtprodukten wie
folgt angepasst:<br/>
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    <tr>
      <td>
        basic
      </td>
      <td>
        5.000.000 €
      </td>
      <td>
        pro Schadenfall (bisher 3.000.000 €)
      </td>
    </tr>
    <tr>
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        classic 
      </td>
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        10.000.000 €
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        pro Schadenfall (bisher 5.000.000 €) 
      </td>
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        premium 
      </td>
      <td>
        15.000.000 €
      </td>
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        pro Schadenfall (bisher 10.000.000 €) 
      </td>
    </tr>
  </table><br/>
</div>
<div>
  <br/>
</div>
<div>
  <br/>
</div>
<div>
  <br/>
</div>
<div>
  <br/>
</div>
<div>
  <br/>
  Die Änderungen erfolgen beitragsneutral und gelten damit sowohl
  bei Neuabschlüssen, als auch für die Bestandsverträge mit
  Bedingungsstand ab deg-001 für die nachfolgenden Produkte
  <ul>
    <li>Private Haftpflichtversicherung
    </li>
    <li>Tierhalterhaftpflichtversicherung
    </li>
    <li>Bauherrenhaftpflichtversicherung
    </li>
    <li>Haus- und Grundbesitzerhaftpflichtversicherung
    </li>
    <li>Gewässerschadenhaftpflichtversicherung
    </li>
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  Auch bei Hausratversicherung gab es Änderungen. Ab sofort gelten
  in den Produktlinien <i>basic</i> und <i>classic</i> neue
  Entschädigungsgrenzen bei Überspannungsschäden.<br/>
  „Die Anpassung der Entschädigungsgrenzen auf 50% (basic) und 75%
  (classic) der Versicherungssumme war ein häufig geäußerter Wunsch
  unserer Vertriebspartner, dem wir sehr gerne nachgekommen sind“
  kommentiert Kamuran Bildircin, verantwortlich für die
  Produktentwicklung im Hause <i>degenia</i>.<br/>
  <br/>
  Auch in der Hausratversicherung greift die Innovationsklausel.
  Alle Kunden mit einem Bedinungsstand ab deg-001 kommen in den
  Genuss der neuen Leistungen – ohne Aufpreis und ohne zusätzlichen
  Aufwand. 
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   <br/>
  Frank Löffler, Vertriebs- und Marketingleiter der <i>degenia</i>:
  „Gerade in einer Zeit, in der Produkte immer öfter überarbeitet
  werden, ist es für den Makler wichtig, dass positive Änderungen
  auch im Bestand gelten. Durch die Innovationsklausel tragen wir
  unseren Teil zu der Absicherung der Haftungsrisiken unserer
  Vertriebspartner bei.“<br/>
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