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    <title>News von Versicherungsbote.de</title>
    <description>Informationen für Versicherungsmakler</description>
    <link>http://www.versicherungsbote.de/news.customer.index.html</link>
    <lastBuildDate>Thu, 09 Sep 2010 16:09:53 +0200</lastBuildDate>
    <language>de-de</language>
    <item>
      <title>Mut zur Lücke - Wenig private Vorsorge trotz erwarteter Einschnitte</title>
      <link>http://www.versicherungsbote.de/id=71705/news.customer.reader.html</link>
      <guid>http://www.versicherungsbote.de/id=71705/news.customer.reader.html</guid>
      <pubDate>Thu, 09 Sep 2010 12:17:22 +0200</pubDate>
      <description>
        <![CDATA[Obwohl sie bereit wären, Geld für Zusatzversicherungen auszugeben, sorgen die Deutschen kaum privat vor. Die Kosten im Krankheitsfall werden unterschätzt. <br/><long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
Weniger bekommen, dafür aber mehr bezahlen. Im Gesundheitswesen
erwarten die Deutschen diese Entwicklung.<br/>
So rechnen neun von zehn Bundesbürgern damit, dass die Beiträge für
die gesetzliche Krankenversicherung in Zukunft weiter steigen. Fast
ebenso viele (88 %) schätzen, dass Patienten mehr Zuzahlungen
leisten müssen. Und drei von vier Bürgern (77 %) glauben, dass die
Krankenkassen nach und nach Leistungen streichen werden. Das sind
Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage der <i>Allianz Deutschland
AG</i>, die das Meinungsforschungsinstitut forsa für den
Versicherer durchgeführt hat.<br/>
<br/>
Trotz dieser pessimistischen Einschätzung sorgen nur wenige der
Befragten privat vor. Laut Allianz Umfrage hat nicht einmal jeder
fünfte gesetzlich Krankenversicherte (19 %) eine private
Zusatzversicherung, die beispielsweise für hochwertigen Zahnersatz
aufkommt oder bei einem Krankenhausaufenthalt eine
Chefarztbehandlung und ein Zweibettzimmer bezahlt.<br/>
Und nur neun Prozent der Befragten ohne Zusatzversicherung planen,
eine solche abzuschließen. Fast jeder zweite (47 %) meint, dass der
gesetzliche Versicherungsschutz ausreichend sei.<br/>
Ein Widerspruch, wenn man sich die Zukunftserwartungen der
Umfrageteilnehmer ansieht. Christian Molt, Mitglied des Vorstands
der <i>Allianz Privaten Krankenversicherung</i>, erklärt: „Die
Entwicklungen im Gesundheitssystem deuten darauf hin, dass die
Menschen in Zukunft stärker privat vorsorgen müssen. Viele Leute
schieben dieses Thema aber einfach weg. Wer beschäftigt sich schon
gerne mit dem Gedanken, krank zu sein oder Schmerzen zu haben, wenn
ihm im Moment gar nichts fehlt? Dass dann auch keine Vorsorge
getroffen wird, ist klar.“<br/>
<br/>
Dabei sind die Menschen grundsätzlich bereit, in die eigene
Gesundheit zu investieren. Fragt man konkret nach, würde ein
Großteil der Bürger (69 %) durchaus Geld für eine
Krankenzusatzversicherung ausgeben.<br/>
Die Grenze liegt bei 50 Euro im Monat, nur wenige würden tiefer in
die Tasche greifen. Christian Molt: „Die Kosten sind also nicht der
Grund für die fehlende Vorsorge, denn Zusatzversicherung geht schon
ab etwa 10 EUR pro Monat los. Zusätzlich zur Verdrängung des Themas
ist vielen Menschen nicht klar, welche Summen eine Versicherung im
Ernstfall auffangen kann, die sonst die Betroffenen selbst tragen
müssten.“<br/>
<br/>
<b>Kosten im Krankheitsfall werden unterschätzt</b><br/>
<br/>
So unterschätzen auch in der <i>Allianz</i>-Umfrage viele
Teilnehmer das Kostenrisiko im Fall einer Krankheit.<br/>
Vor allem beim Zahnersatz rechnen die wenigsten (6 %) damit, dass
schon ein einzelnes Implantat mit 3.000 Euro oder mehr zu Buche
schlagen kann und es nur einen geringen Zuschuss von der
gesetzlichen Krankenkasse gibt.<br/>
<br/>
Auch bei Auslandsreisen unterschätzen die Befragten die Summen, die
auf sie zukommen können, wenn einmal „etwas passiert“:<br/>
Jeder zweite glaubt, dass ein Rücktransport nach Deutschland im
Fall einer ernsthaften Erkrankung weniger als 5.000 Euro kostet.
Realistisch sind etwa 10.000 Euro.<br/>
Bei einem Fernstreckentransport, zum Beispiel von der Karibik oder
Asien aus, können die Kosten gut und gerne auf 60.000 Euro oder
mehr klettern – und sind vom Patienten zu bezahlen.<br/>
<br/></long_text>]]>
      </description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[Obwohl sie bereit wären, Geld für Zusatzversicherungen auszugeben, sorgen die Deutschen kaum privat vor. Die Kosten im Krankheitsfall werden unterschätzt. <long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
Weniger bekommen, dafür aber mehr bezahlen. Im Gesundheitswesen
erwarten die Deutschen diese Entwicklung.<br/>
So rechnen neun von zehn Bundesbürgern damit, dass die Beiträge für
die gesetzliche Krankenversicherung in Zukunft weiter steigen. Fast
ebenso viele (88 %) schätzen, dass Patienten mehr Zuzahlungen
leisten müssen. Und drei von vier Bürgern (77 %) glauben, dass die
Krankenkassen nach und nach Leistungen streichen werden. Das sind
Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage der <i>Allianz Deutschland
AG</i>, die das Meinungsforschungsinstitut forsa für den
Versicherer durchgeführt hat.<br/>
<br/>
Trotz dieser pessimistischen Einschätzung sorgen nur wenige der
Befragten privat vor. Laut Allianz Umfrage hat nicht einmal jeder
fünfte gesetzlich Krankenversicherte (19 %) eine private
Zusatzversicherung, die beispielsweise für hochwertigen Zahnersatz
aufkommt oder bei einem Krankenhausaufenthalt eine
Chefarztbehandlung und ein Zweibettzimmer bezahlt.<br/>
Und nur neun Prozent der Befragten ohne Zusatzversicherung planen,
eine solche abzuschließen. Fast jeder zweite (47 %) meint, dass der
gesetzliche Versicherungsschutz ausreichend sei.<br/>
Ein Widerspruch, wenn man sich die Zukunftserwartungen der
Umfrageteilnehmer ansieht. Christian Molt, Mitglied des Vorstands
der <i>Allianz Privaten Krankenversicherung</i>, erklärt: „Die
Entwicklungen im Gesundheitssystem deuten darauf hin, dass die
Menschen in Zukunft stärker privat vorsorgen müssen. Viele Leute
schieben dieses Thema aber einfach weg. Wer beschäftigt sich schon
gerne mit dem Gedanken, krank zu sein oder Schmerzen zu haben, wenn
ihm im Moment gar nichts fehlt? Dass dann auch keine Vorsorge
getroffen wird, ist klar.“<br/>
<br/>
Dabei sind die Menschen grundsätzlich bereit, in die eigene
Gesundheit zu investieren. Fragt man konkret nach, würde ein
Großteil der Bürger (69 %) durchaus Geld für eine
Krankenzusatzversicherung ausgeben.<br/>
Die Grenze liegt bei 50 Euro im Monat, nur wenige würden tiefer in
die Tasche greifen. Christian Molt: „Die Kosten sind also nicht der
Grund für die fehlende Vorsorge, denn Zusatzversicherung geht schon
ab etwa 10 EUR pro Monat los. Zusätzlich zur Verdrängung des Themas
ist vielen Menschen nicht klar, welche Summen eine Versicherung im
Ernstfall auffangen kann, die sonst die Betroffenen selbst tragen
müssten.“<br/>
<br/>
<b>Kosten im Krankheitsfall werden unterschätzt</b><br/>
<br/>
So unterschätzen auch in der <i>Allianz</i>-Umfrage viele
Teilnehmer das Kostenrisiko im Fall einer Krankheit.<br/>
Vor allem beim Zahnersatz rechnen die wenigsten (6 %) damit, dass
schon ein einzelnes Implantat mit 3.000 Euro oder mehr zu Buche
schlagen kann und es nur einen geringen Zuschuss von der
gesetzlichen Krankenkasse gibt.<br/>
<br/>
Auch bei Auslandsreisen unterschätzen die Befragten die Summen, die
auf sie zukommen können, wenn einmal „etwas passiert“:<br/>
Jeder zweite glaubt, dass ein Rücktransport nach Deutschland im
Fall einer ernsthaften Erkrankung weniger als 5.000 Euro kostet.
Realistisch sind etwa 10.000 Euro.<br/>
Bei einem Fernstreckentransport, zum Beispiel von der Karibik oder
Asien aus, können die Kosten gut und gerne auf 60.000 Euro oder
mehr klettern – und sind vom Patienten zu bezahlen.<br/>
<br/></long_text>]]>
      </content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Léon Cornelissen - Inflation vs. Deflation: Egal wie - es wird nicht NICE  </title>
      <link>http://www.versicherungsbote.de/id=71701/news.customer.reader.html</link>
      <guid>http://www.versicherungsbote.de/id=71701/news.customer.reader.html</guid>
      <pubDate>Thu, 09 Sep 2010 10:51:54 +0200</pubDate>
      <description>
        <![CDATA[ Ist Inflation oder Deflation wahrscheinlicher? Darüber herrscht unter Wirtschafts- und Finanzexperten Uneinigkeit. Welche Tendenz sich letztlich durchsetzt, hängt Léon Cornelissen, Senior Strategist im Team für Analyse der Wirtschafts- und Finanzmärkte von "Robeco", zufolge hauptsächlich vom politischen Verhalten der Haushalts- und Finanzverantwortlichen rund um den Globus sowie den von ihnen ergriffenen Maßnahmen ab.<br/><long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
Tatsächlich ist der Inflations- bzw. Deflationsausblick eine
schwierige Frage, deren Beantwortung in den letzten Jahren
insbesondere durch den steigenden Einfluss der Politik dramatisch
geschwankt ist.<br/>
Denn nach Ausbruch der Kreditkrise reagierte die Politik zunächst
mit der Einführung von Wirtschaftsanreizen in großem Umfang. Durch
dieses Verhalten stieg die Wahrscheinlichkeit einer
Inflation.<br/>
<br/>
<b>Sparmaßnahmen erhöhen die Wahrscheinlichkeit einer
Deflation</b><br/>
<br/>
Aber das war damals. Jetzt scheint Sparpolitik das Schlagwort der
Stunde. Rund um den Globus führen die Regierungen Sparmaßnahmen zur
Beschränkung der ausufernden Staatsschulden ein. Das erhöht die
Wahrscheinlichkeit einer Deflation, zumindest kurzfristig
gesehen.<br/>
Langfristig ist laut Cornelissen trotzdem die Gefahr einer höheren
Inflation wahrscheinlicher. Als Begründung nennt er insbesondere
zwei Faktoren:<br/>
Erstens könnten die begrenzten Rohstoffressourcen sowie der
absehbare Mangel an Arbeitsmöglichkeiten die Inflationsgefahr
steigern. Und zweitens beeinflusst die weiterhin lockere
Geldpolitik das Verhältnis der Staatsverschuldung zum
erwirtschafteten Bruttosozialprodukt in vielen Staaten der Welt
weiter ungünstig. Beide Faktoren tragen zur Inflation bei.<br/>
<br/>
<b>Können Regierungen ihre Schulden weginflationieren?</b><br/>
<br/>
Manche Politiker könnten zudem in Versuchung geraten, zumindest
einen Teil der Staatsverschuldung durch höhere Inflation abzubauen.
Eine wichtige Erkenntnis von Cornelissen ist, dass Inflation nicht
so effektiv bei der Senkung des Schuldenproblems sein dürfte, wie
die Allgemein häufig vermutet.<br/>
Die Folge wäre Cornelissen zufolge Deflation vorrangig zur
Inflation. Mit Ausnahme von Großbritannien, wie der
<i>Robeco</i>-Experte betont. Das Land stelle angesichts der
beharrlich hohen Inflation die Ausnahme von der Regel dar.
Allerdings rechnet Cornelissen im Gegensatz zu früheren Prognosen
frühestens im Jahr 2012 mit einer hohen Inflation.<br/>
<br/>
<b>Inflationssichere Anlagen</b><br/>
<br/>
Unter der Voraussetzung, dass Cornelissens Prognose bezüglich der
höheren Inflation eintritt, stellt sich die Frage:<br/>
Welche Assetklassen punkten in solch einem Umfeld mit der besten
Rendite? Ganz klar, inflationsindexierte Anleihen und Swaps bieten
den Anlegern bereits im Voraus zuverlässigen Schutz. Allerdings
erlauben die begrenzten Forschungsdaten zu dieser Anlageklasse laut
Cornelissen keinen schlüssigen Beweis in vorherigen Phasen der
ansteigenden Inflation. Die neuesten Forschungsergebnisse von
Cornelissen zeigen stattdessen, dass Rohstoffe und Rohstoffaktien
den besten Inflationsschutz bieten.<br/>
Währenddessen generieren Aktien, Barmittel und Anleihen während des
Zeitraums steigender Inflation meist nur ziemlich schwache Erträge.
Zudem kommt Cornelissen zu dem Ergebnis, dass Immobilien in Zeiten
schnell steigender Inflation sogar negative Realerträge
abliefern.<br/>
<br/>
<a href="http://www.robeco.de/ger/lp/landingpage_de.jsp">Robeco</a><br/>
<br/></long_text>]]>
      </description>
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        <![CDATA[ Ist Inflation oder Deflation wahrscheinlicher? Darüber herrscht unter Wirtschafts- und Finanzexperten Uneinigkeit. Welche Tendenz sich letztlich durchsetzt, hängt Léon Cornelissen, Senior Strategist im Team für Analyse der Wirtschafts- und Finanzmärkte von "Robeco", zufolge hauptsächlich vom politischen Verhalten der Haushalts- und Finanzverantwortlichen rund um den Globus sowie den von ihnen ergriffenen Maßnahmen ab.<long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
Tatsächlich ist der Inflations- bzw. Deflationsausblick eine
schwierige Frage, deren Beantwortung in den letzten Jahren
insbesondere durch den steigenden Einfluss der Politik dramatisch
geschwankt ist.<br/>
Denn nach Ausbruch der Kreditkrise reagierte die Politik zunächst
mit der Einführung von Wirtschaftsanreizen in großem Umfang. Durch
dieses Verhalten stieg die Wahrscheinlichkeit einer
Inflation.<br/>
<br/>
<b>Sparmaßnahmen erhöhen die Wahrscheinlichkeit einer
Deflation</b><br/>
<br/>
Aber das war damals. Jetzt scheint Sparpolitik das Schlagwort der
Stunde. Rund um den Globus führen die Regierungen Sparmaßnahmen zur
Beschränkung der ausufernden Staatsschulden ein. Das erhöht die
Wahrscheinlichkeit einer Deflation, zumindest kurzfristig
gesehen.<br/>
Langfristig ist laut Cornelissen trotzdem die Gefahr einer höheren
Inflation wahrscheinlicher. Als Begründung nennt er insbesondere
zwei Faktoren:<br/>
Erstens könnten die begrenzten Rohstoffressourcen sowie der
absehbare Mangel an Arbeitsmöglichkeiten die Inflationsgefahr
steigern. Und zweitens beeinflusst die weiterhin lockere
Geldpolitik das Verhältnis der Staatsverschuldung zum
erwirtschafteten Bruttosozialprodukt in vielen Staaten der Welt
weiter ungünstig. Beide Faktoren tragen zur Inflation bei.<br/>
<br/>
<b>Können Regierungen ihre Schulden weginflationieren?</b><br/>
<br/>
Manche Politiker könnten zudem in Versuchung geraten, zumindest
einen Teil der Staatsverschuldung durch höhere Inflation abzubauen.
Eine wichtige Erkenntnis von Cornelissen ist, dass Inflation nicht
so effektiv bei der Senkung des Schuldenproblems sein dürfte, wie
die Allgemein häufig vermutet.<br/>
Die Folge wäre Cornelissen zufolge Deflation vorrangig zur
Inflation. Mit Ausnahme von Großbritannien, wie der
<i>Robeco</i>-Experte betont. Das Land stelle angesichts der
beharrlich hohen Inflation die Ausnahme von der Regel dar.
Allerdings rechnet Cornelissen im Gegensatz zu früheren Prognosen
frühestens im Jahr 2012 mit einer hohen Inflation.<br/>
<br/>
<b>Inflationssichere Anlagen</b><br/>
<br/>
Unter der Voraussetzung, dass Cornelissens Prognose bezüglich der
höheren Inflation eintritt, stellt sich die Frage:<br/>
Welche Assetklassen punkten in solch einem Umfeld mit der besten
Rendite? Ganz klar, inflationsindexierte Anleihen und Swaps bieten
den Anlegern bereits im Voraus zuverlässigen Schutz. Allerdings
erlauben die begrenzten Forschungsdaten zu dieser Anlageklasse laut
Cornelissen keinen schlüssigen Beweis in vorherigen Phasen der
ansteigenden Inflation. Die neuesten Forschungsergebnisse von
Cornelissen zeigen stattdessen, dass Rohstoffe und Rohstoffaktien
den besten Inflationsschutz bieten.<br/>
Währenddessen generieren Aktien, Barmittel und Anleihen während des
Zeitraums steigender Inflation meist nur ziemlich schwache Erträge.
Zudem kommt Cornelissen zu dem Ergebnis, dass Immobilien in Zeiten
schnell steigender Inflation sogar negative Realerträge
abliefern.<br/>
<br/>
<a href="http://www.robeco.de/ger/lp/landingpage_de.jsp">Robeco</a><br/>
<br/></long_text>]]>
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    </item>
    <item>
      <title>Sichern, Fördern und Rendite - Kostenloser Workshop für Makler</title>
      <link>http://www.versicherungsbote.de/id=71672/news.customer.reader.html</link>
      <guid>http://www.versicherungsbote.de/id=71672/news.customer.reader.html</guid>
      <pubDate>Wed, 08 Sep 2010 11:53:53 +0200</pubDate>
      <description>
        <![CDATA[Am 16. September lädt die "Qualitypool GmbH" interessierte Makler zum kostenlosen Workshop "Sichern, Fördern und Rendite" nach Düsseldorf ein. Während der eintägigen Veranstaltung sollen Maklern Tipps vermittelt werden, wie sie für ihre Kunden Vermögen sichern, Förderungen erhalten und Renditen optimal realisieren können. <br/><long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
Zusammen mit der <i>"Signal Iduna"</i> werden die verschiedenen
Tarife und jeweiligen Vorteile von Bausparprodukten dargestellt.
Verdeutlicht wird dabei, welcher Tarif zu welchem Kunden passt, ob
für Renovierungsprojekte, zur Absicherung oder zur
Finanzierung.<br/>
Zusätzlich werden regionale Bankpartner aus Düsseldorf, Köln und
Aachen mit ihren Vorzügen und individuellen
Finanzierungsmöglichkeiten vorgestellt.<br/>
<br/>
Neben Inhalten zu Produkten und Partnern stellt das "Service Team
Professional" den Teilnehmern neue Technologien und
vertriebsunterstützende Maßnahmen zur erfolgreichen Kundenberatung
vor.
<div>
  <br/>
</div>
<div>
  Workshop: <i>Sichern, Fördern und Rendite</i><br/>
  <br/>
  <div>
    <table cellspacing="0" cellpadding="5" border_type="0" border_width="0" border_clr="0" background_clr="0" width="" height="" align="left">
      <tr>
        <td>
          Datum 
        </td>
        <td>
          16. September
        </td>
      </tr>
      <tr>
        <td>
          Ort
        </td>
        <td>
          Holiday Inn Ratingen,<br/>
          40880 Düsseldorf
        </td>
      </tr>
      <tr>
        <td>
          Dauer
        </td>
        <td>
          10.00 Uhr - 16.45 Uhr
        </td>
      </tr>
      <tr>
        <td>
          Anmeldung
        </td>
        <td>
          partnerbetreuung@qualitypool.de
        </td>
      </tr>
    </table><br/>
  </div>
</div></long_text>]]>
      </description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[Am 16. September lädt die "Qualitypool GmbH" interessierte Makler zum kostenlosen Workshop "Sichern, Fördern und Rendite" nach Düsseldorf ein. Während der eintägigen Veranstaltung sollen Maklern Tipps vermittelt werden, wie sie für ihre Kunden Vermögen sichern, Förderungen erhalten und Renditen optimal realisieren können. <long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
Zusammen mit der <i>"Signal Iduna"</i> werden die verschiedenen
Tarife und jeweiligen Vorteile von Bausparprodukten dargestellt.
Verdeutlicht wird dabei, welcher Tarif zu welchem Kunden passt, ob
für Renovierungsprojekte, zur Absicherung oder zur
Finanzierung.<br/>
Zusätzlich werden regionale Bankpartner aus Düsseldorf, Köln und
Aachen mit ihren Vorzügen und individuellen
Finanzierungsmöglichkeiten vorgestellt.<br/>
<br/>
Neben Inhalten zu Produkten und Partnern stellt das "Service Team
Professional" den Teilnehmern neue Technologien und
vertriebsunterstützende Maßnahmen zur erfolgreichen Kundenberatung
vor.
<div>
  <br/>
</div>
<div>
  Workshop: <i>Sichern, Fördern und Rendite</i><br/>
  <br/>
  <div>
    <table cellspacing="0" cellpadding="5" border_type="0" border_width="0" border_clr="0" background_clr="0" width="" height="" align="left">
      <tr>
        <td>
          Datum 
        </td>
        <td>
          16. September
        </td>
      </tr>
      <tr>
        <td>
          Ort
        </td>
        <td>
          Holiday Inn Ratingen,<br/>
          40880 Düsseldorf
        </td>
      </tr>
      <tr>
        <td>
          Dauer
        </td>
        <td>
          10.00 Uhr - 16.45 Uhr
        </td>
      </tr>
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        <td>
          Anmeldung
        </td>
        <td>
          partnerbetreuung@qualitypool.de
        </td>
      </tr>
    </table><br/>
  </div>
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      </content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>HDI-Gerling - Neuerungen für "BU-Ego"</title>
      <link>http://www.versicherungsbote.de/id=71671/news.customer.reader.html</link>
      <guid>http://www.versicherungsbote.de/id=71671/news.customer.reader.html</guid>
      <pubDate>Wed, 08 Sep 2010 10:44:23 +0200</pubDate>
      <description>
        <![CDATA[Ab Mitte September bietet sich Kunden, die eine "BU-Ego" der "HDI-Gerling" haben, die Möglichkeit, ohne erneute Gesundheitsprüfung die Berufsunfähigkeitsrente auf maximal 2.500 Euro monatlich zu erhöhen.  <br/><long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
Weitere Neuerungen der <i>"BU-Ego"</i>:<br/>
<br/>
In den ersten fünf Jahren und bis zum 37. Lebensjahr ist die
Anpassung ohne besonderen Anlass möglich.<br/>
Danach sind weitere Erhöhungen bei sich ändernden Lebensumständen
wie z. B. Heirat, Geburt oder Einkommensveränderungen
möglich.<br/>
<br/>
Neu ist auch eine Option zur jährlichen Steigerung der BU-Rente
zwischen ein und drei Prozent. Durch den Einschluss dieser Option
könne die BU-Rente die Inflationsentwicklung ausgleichen, teilte
<i>HDI</i> mit.<br/>
<br/>
<b>BU-Absicherung mit Geld-zurück-Effekt</b><br/>
<br/>
Eine Alternative zur selbstständigen BU kann auch die <i>"Ego
2in1"</i> darstellen.<br/>
Bei entsprechender Wertentwicklung erhält der Kunde bei diesem
Konzept seine Prämien zurück, falls bis zum Ablauf keine
Berufsunfähigkeit eintritt.<br/>
<br/>
<b>Beratungssoftware überarbeitet</b><br/>
<br/>
Die Angebots- und Beratungssoftware <i>"easy"</i> liefert nun -
neben der Analyse der BU-Versorgung des Kunden - Argumente für das
Verkaufsgespräch. So ermittelt das Tool bei Eingabe von Beruf,
Alter und Einkommen das im Risiko stehende Einkommen bis zum
Renteneintritt, zeigt die Wahrscheinlichkeit einer
Berufsunfähigkeit sowie die typischen Ursachen für die jeweilige
Risikogruppe und den notwendigen Absicherungsbedarf.<br/>
<br/>
<a href="http://www.hdi-gerling.de/">HDI-Gerling</a><br/>
<br/></long_text>]]>
      </description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[Ab Mitte September bietet sich Kunden, die eine "BU-Ego" der "HDI-Gerling" haben, die Möglichkeit, ohne erneute Gesundheitsprüfung die Berufsunfähigkeitsrente auf maximal 2.500 Euro monatlich zu erhöhen.  <long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
Weitere Neuerungen der <i>"BU-Ego"</i>:<br/>
<br/>
In den ersten fünf Jahren und bis zum 37. Lebensjahr ist die
Anpassung ohne besonderen Anlass möglich.<br/>
Danach sind weitere Erhöhungen bei sich ändernden Lebensumständen
wie z. B. Heirat, Geburt oder Einkommensveränderungen
möglich.<br/>
<br/>
Neu ist auch eine Option zur jährlichen Steigerung der BU-Rente
zwischen ein und drei Prozent. Durch den Einschluss dieser Option
könne die BU-Rente die Inflationsentwicklung ausgleichen, teilte
<i>HDI</i> mit.<br/>
<br/>
<b>BU-Absicherung mit Geld-zurück-Effekt</b><br/>
<br/>
Eine Alternative zur selbstständigen BU kann auch die <i>"Ego
2in1"</i> darstellen.<br/>
Bei entsprechender Wertentwicklung erhält der Kunde bei diesem
Konzept seine Prämien zurück, falls bis zum Ablauf keine
Berufsunfähigkeit eintritt.<br/>
<br/>
<b>Beratungssoftware überarbeitet</b><br/>
<br/>
Die Angebots- und Beratungssoftware <i>"easy"</i> liefert nun -
neben der Analyse der BU-Versorgung des Kunden - Argumente für das
Verkaufsgespräch. So ermittelt das Tool bei Eingabe von Beruf,
Alter und Einkommen das im Risiko stehende Einkommen bis zum
Renteneintritt, zeigt die Wahrscheinlichkeit einer
Berufsunfähigkeit sowie die typischen Ursachen für die jeweilige
Risikogruppe und den notwendigen Absicherungsbedarf.<br/>
<br/>
<a href="http://www.hdi-gerling.de/">HDI-Gerling</a><br/>
<br/></long_text>]]>
      </content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Beratung - Angst vor Haftungsrisiken in der BU- Beratung?</title>
      <link>http://www.versicherungsbote.de/id=71670/news.customer.reader.html</link>
      <guid>http://www.versicherungsbote.de/id=71670/news.customer.reader.html</guid>
      <pubDate>Wed, 08 Sep 2010 10:21:39 +0200</pubDate>
      <description>
        <![CDATA[Vielen Endkunden fehlt der nötige Schutz im Bereich Berufsunfähigkeitsvorsorge. Ein Grund dafür könnte die Angst vieler Vermittler vor Haftungsrisiken sein.  <br/><long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
„Diese Furcht ist unbegründet“, erklärt Dr. Frank Baumann,
Fachanwalt für Versicherungsrecht: „Wer das ‚Einmaleins’ der
Vermittlerpflichten kennt und sauber arbeitet, kann unbesorgt in
ein BU-Beratungsgespräch gehen. Das höchste Risiko trägt der
Vermittler, wenn er das Thema BU in seiner Beratung außen vor
lässt, obwohl er hierüber beraten müsste.“<br/>
<br/>
Diese Erkenntnis steht am Beginn der Überlegungen, wie heute eine
gute und kundenorientierte Beratung zum existenziellen Risiko
Berufsunfähigkeit aussehen kann.<br/>
<br/>
<b>Welche Ziele hat der Kunde eigentlich?</b><br/>
<br/>
Bei der Frage, welches Produkt bzw. welcher Anbieter für den Kunden
richtig ist, gibt es aber durchaus verschiedene Perspektiven zu
beachten.<br/>
„Auf den ersten Blick kundenfreundliche Regelungen können
einerseits nützlich, für andere Kundengruppen aber auch nachteilig
sein“, erläutert Dr. Martin Zsohar, Geschäftsführer des
unabhängigen Analysehauses <i>Morgen &amp; Morgen"</i>.<br/>
Ein wirklich gutes BU-Produkt müsse die sich verändernden
Lebensumstände während der Vertragslaufzeit berücksichtigen: Hohe
Transparenz bei der Abschlussentscheidung, besondere Kompetenz des
Anbieters, damit es während der Laufzeit nicht zu Überraschungen
kommt, und natürlich ein fairer Umgang mit den Kunden im
Leistungsfall.<br/>
<br/>
<i>"Morgen &amp; Morgen</i> fasst diese Aspekte in einem
gesamthaften BU- Kompetenz-Rating zusammen und unterstützt damit
den Vermittler.<br/>
<br/>
<b>Anforderungen sind erfüllbar</b><br/>
<br/>
Bei der BU-Kompetenz erreicht <i>"HDI-Gerling"</i> im <i>"Morgen
&amp; Morgen"</i>-Rating als einziges Unternehmen in allen
Teilbereichen die Höchstnote.<br/>
Auch bei der Produkttransparenz sieht sich das Kölner Unternehmen
weit vorne. Bianca Threumer, verantwortliche Produktmanagerin für
BU, erklärt: „Vermittler und Kunden müssen verstehen, welchen
Versicherungsschutz sie vermitteln bzw. einkaufen. Wir bieten für
unsere BU-Versicherung <i>EGO</i> verständliche, an den allgemeinen
Sprachgebrauch angepasste Erläuterungen zum Bedingungswerk an, die
auch rechtsverbindlich sind.“<br/>
<br/>
Markus Drews, Vertriebsvorstand von <i>HDI- Gerling Leben</i>,
zieht ein Fazit: „Das Spannungsdreieck von Transparenzbedarf des
Kunden, sicherer Beratung durch den Vermittler und hoher
Produktqualität ist lösbar – ohne Haftungsfallen!“<br/>
<br/>
<a href="http://www.hdi-gerling.de/">HDI-Gerling</a><br/>
<br/></long_text>]]>
      </description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[Vielen Endkunden fehlt der nötige Schutz im Bereich Berufsunfähigkeitsvorsorge. Ein Grund dafür könnte die Angst vieler Vermittler vor Haftungsrisiken sein.  <long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
„Diese Furcht ist unbegründet“, erklärt Dr. Frank Baumann,
Fachanwalt für Versicherungsrecht: „Wer das ‚Einmaleins’ der
Vermittlerpflichten kennt und sauber arbeitet, kann unbesorgt in
ein BU-Beratungsgespräch gehen. Das höchste Risiko trägt der
Vermittler, wenn er das Thema BU in seiner Beratung außen vor
lässt, obwohl er hierüber beraten müsste.“<br/>
<br/>
Diese Erkenntnis steht am Beginn der Überlegungen, wie heute eine
gute und kundenorientierte Beratung zum existenziellen Risiko
Berufsunfähigkeit aussehen kann.<br/>
<br/>
<b>Welche Ziele hat der Kunde eigentlich?</b><br/>
<br/>
Bei der Frage, welches Produkt bzw. welcher Anbieter für den Kunden
richtig ist, gibt es aber durchaus verschiedene Perspektiven zu
beachten.<br/>
„Auf den ersten Blick kundenfreundliche Regelungen können
einerseits nützlich, für andere Kundengruppen aber auch nachteilig
sein“, erläutert Dr. Martin Zsohar, Geschäftsführer des
unabhängigen Analysehauses <i>Morgen &amp; Morgen"</i>.<br/>
Ein wirklich gutes BU-Produkt müsse die sich verändernden
Lebensumstände während der Vertragslaufzeit berücksichtigen: Hohe
Transparenz bei der Abschlussentscheidung, besondere Kompetenz des
Anbieters, damit es während der Laufzeit nicht zu Überraschungen
kommt, und natürlich ein fairer Umgang mit den Kunden im
Leistungsfall.<br/>
<br/>
<i>"Morgen &amp; Morgen</i> fasst diese Aspekte in einem
gesamthaften BU- Kompetenz-Rating zusammen und unterstützt damit
den Vermittler.<br/>
<br/>
<b>Anforderungen sind erfüllbar</b><br/>
<br/>
Bei der BU-Kompetenz erreicht <i>"HDI-Gerling"</i> im <i>"Morgen
&amp; Morgen"</i>-Rating als einziges Unternehmen in allen
Teilbereichen die Höchstnote.<br/>
Auch bei der Produkttransparenz sieht sich das Kölner Unternehmen
weit vorne. Bianca Threumer, verantwortliche Produktmanagerin für
BU, erklärt: „Vermittler und Kunden müssen verstehen, welchen
Versicherungsschutz sie vermitteln bzw. einkaufen. Wir bieten für
unsere BU-Versicherung <i>EGO</i> verständliche, an den allgemeinen
Sprachgebrauch angepasste Erläuterungen zum Bedingungswerk an, die
auch rechtsverbindlich sind.“<br/>
<br/>
Markus Drews, Vertriebsvorstand von <i>HDI- Gerling Leben</i>,
zieht ein Fazit: „Das Spannungsdreieck von Transparenzbedarf des
Kunden, sicherer Beratung durch den Vermittler und hoher
Produktqualität ist lösbar – ohne Haftungsfallen!“<br/>
<br/>
<a href="http://www.hdi-gerling.de/">HDI-Gerling</a><br/>
<br/></long_text>]]>
      </content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Vertrieb - HanseMerkur beteiligt sich an Spezialvertrieb</title>
      <link>http://www.versicherungsbote.de/id=71669/news.customer.reader.html</link>
      <guid>http://www.versicherungsbote.de/id=71669/news.customer.reader.html</guid>
      <pubDate>Wed, 08 Sep 2010 09:58:30 +0200</pubDate>
      <description>
        <![CDATA[Die "HanseMerkur" erwirbt 50 Prozent der Anteile an der "impuls Finanzmanagement AG". Trotz der Beteiligung soll die unternehmerische Entscheidungsfreiheit des Spezialvertriebs gewahrt bleiben. <br/><long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
„Mit unserem finanziellen Engagement begleiten wir impuls aktiv bei
der Weiterentwicklung seines Vertriebsmodells in unserem
Kerngeschäftsfeld Personenversicherungen", erklärt Fritz Horst
Melsheimer, Vorstandsvorsitzender der <i>"HanseMerkur"</i>.<br/>
„Eine Mehrheits- oder gar Managementbeteiligung streben wir in
keinem Fall an. impuls wird nur als unabhängiger
Finanzdienstleister mit seinem exzellenten Geschäftsmodell
weiterhin am Markt erfolgreich sein."<br/>
<br/>
Die <i>"impuls Finanzmanagement AG"</i> will in den kommenden
Jahren die eigene Marktführerschaft im Bereich PKV weiter ausbauen
und das Geschäft mit Personenversicherungen stärken. Investitionen,
die damit verbunden seien, könnten nun - durch die Beteiligung der
<i>"HanseMerkur"</i> - zielgerichteter erfolgen.<br/>
<br/>
<a href="http://www.hansemerkur.de/">HanseMerkur</a><br/>
<br/>
<a href="https://www.impuls.com/Seiten/default.aspx">Impuls
Finanzmanagement AG</a><br/>
<br/></long_text>]]>
      </description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[Die "HanseMerkur" erwirbt 50 Prozent der Anteile an der "impuls Finanzmanagement AG". Trotz der Beteiligung soll die unternehmerische Entscheidungsfreiheit des Spezialvertriebs gewahrt bleiben. <long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
„Mit unserem finanziellen Engagement begleiten wir impuls aktiv bei
der Weiterentwicklung seines Vertriebsmodells in unserem
Kerngeschäftsfeld Personenversicherungen", erklärt Fritz Horst
Melsheimer, Vorstandsvorsitzender der <i>"HanseMerkur"</i>.<br/>
„Eine Mehrheits- oder gar Managementbeteiligung streben wir in
keinem Fall an. impuls wird nur als unabhängiger
Finanzdienstleister mit seinem exzellenten Geschäftsmodell
weiterhin am Markt erfolgreich sein."<br/>
<br/>
Die <i>"impuls Finanzmanagement AG"</i> will in den kommenden
Jahren die eigene Marktführerschaft im Bereich PKV weiter ausbauen
und das Geschäft mit Personenversicherungen stärken. Investitionen,
die damit verbunden seien, könnten nun - durch die Beteiligung der
<i>"HanseMerkur"</i> - zielgerichteter erfolgen.<br/>
<br/>
<a href="http://www.hansemerkur.de/">HanseMerkur</a><br/>
<br/>
<a href="https://www.impuls.com/Seiten/default.aspx">Impuls
Finanzmanagement AG</a><br/>
<br/></long_text>]]>
      </content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Problembewußtsein - Wer hat Angst vor Sarrazin?</title>
      <link>http://www.versicherungsbote.de/id=71640/news.customer.reader.html</link>
      <guid>http://www.versicherungsbote.de/id=71640/news.customer.reader.html</guid>
      <pubDate>Tue, 07 Sep 2010 16:59:52 +0200</pubDate>
      <description>
        <![CDATA[<img src="www.versicherungsbote.de/mfiedler_q.jpg" style="float:left;border:0px;" align="left" hspace="5"/>Betrachtet man die medialen Reflexe auf die Äußerungen von Noch-Bundesbankvorstand und Noch-SPD-Mitglied Thilo Sarrazin, kann man zu dem Schluss kommen, dass Deutschland - bevor es sich demographisch abschafft - seine Gesprächskultur zugunsten einer „Political Correctness“ aufgibt, die keine Widersprüche duldet.<br/><long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
Wer Sarrazins <i>„Deutschland schafft sich ab“</i> für ein Sachbuch
hält, liegt falsch. Ein Mann, der Finanzsenator von Berlin war und
zum Vorstand der Bundesbank gehört, hat seine Sicht der Dinge zu
Papier gebracht, Erinnerungen und Wahrnehmungen zusammengestellt
und einige - auch streitbare - Thesen veröffentlicht.<br/>
<br/>
Seitdem <i>„Bild“</i> und <i>„Spiegel“</i> Auszüge des Buches vorab
unkommentiert (!) veröffentlicht haben, kommt kaum ein Medium (auch
wir nicht) an Sarrazin vorbei.<br/>
<br/>
In der ARD-Sendung <i>„Beckmann“</i> gelingt es den geladenen
Gästen nicht, die Zuschauer von der Falschheit der Thesen zu
überzeugen. Der Moderator muss kurz vor Ende der Sendung ein
Umfrage-Ergebnis präsentieren, das zeigt: Die Zuschauer sehen es
mehrheitlich wie Sarrazin.<br/>
<br/>
Ähnliches wiederholt sich bei der <i>„Münchner Runde“, „Hart aber
fair“, „Maischberger“</i> und <i>„Anne Will“</i>.<br/>
<br/>
Kaum in den Medien aufgetaucht ist allerdings der im Juli 2010
vorgestellte Migrationsbericht der Bundesbeauftragten für
Migration, Flüchtlinge und Integration, Maria Böhmer (CDU).<br/>
<br/>
Dem <i>„Achten Bericht über die Lage der Ausländerinnen und
Ausländer in Deutschland“</i> zufolge, beträgt der Anteil der
Menschen mit Migrationshintergrund in der Altersstufe bis 5 Jahre
bereits 34,4 Prozent.<br/>
<br/>
Auch über das Bildungsniveau der Kinder mit Migrationshintergrund
gibt der Bericht ausführlich Auskunft. So betrug 2008 der Anteil
ausländischer Schülerinnen und Schüler an Hauptschulen 19,5
Prozent, an integrierten Gesamtschulen 13,9 Prozent, an
Förderschulen 14,4 Prozent.<br/>
Deutlich höher ist der Anteil bei Abendhauptschulen (41,2 Prozent)
und Abendrealschulen (21,6 Prozent).<br/>
Demgegenüber stehen Gymnasien mit 4,4 Prozent und Abendgymnasien
mit 12,8 Prozent.<br/>
<br/>
Ein weiteres zentrales Problem ist Altersarmut bei Zuwanderern. Im
Rentenalter verfügen Migrantinnen und Migranten mit
durchschnittlich 1000 Euro im Monat über ein Nettoeinkommen, das
ca. ein Fünftel unter dem Durchschnitt liegt (Quelle:
<i>„Alterssicherungsbericht“</i> der Bundesregierung).<br/>
Zusätzliche Einnahmen aus privater Vorsorge (insbesondere Vermögen
oder Lebensversicherungen) haben nur 24 Prozent der Zuwanderer. Der
bundesdeutsche Durchschnitt liegt bei 40 Prozent. Werden Leistungen
aus privater Vorsorge bezogen, ist die Höhe der Einnahmen deutlich
geringer: 242 Euro gegenüber 349 Euro.<br/>
<br/>
Sofern der Bericht die Zahlen nach einzelnen Herkunftsländern
aufschlüsselt, ist die Situation bei Migranten aus der Türkei
deutlich schlechter, als bei Migranten aus beispielsweise Vietnam
oder Griechenland.<br/>
<br/>
Dieser kleine Exkurs zeigt, dass Sarrazin tatsächlich drängende
Frage anspricht. Im öffentlichen Diskurs spielen diese „Sachfragen“
aber beinahe keine Rolle.<br/>
<br/>
So war Thilo Sarrazin auch Teilnehmer der Podiumsdiskussion
<i>„Besser integriert! Migranten und demographischer Wandel“</i>
auf dem 5. Demographie-Kongress in Berlin am gestrigen Montag
(<a href="http://www.versicherungsbote.de/id=71601/news.customer.reader.html">versicherungsbote.de
berichtete</a>).<br/>
Einige Medien (z.B. <i>„Welt-online“</i> oder <i>„n-tv“</i>)
griffen auf einen Bericht der <i>„dpa“</i> zurück.<br/>
<br/>
Statt inhaltliche Auseinandersetzung oder zumindest Information zu
liefern, beschränkte man sich mehr oder weniger auf die
Feststellung, dass Sarrazin nunmehr von vier Leibwächtern begleitet
werde und <i>„...am Rande einer Podiumsdiskussion“</i> Antworten
zum eingeleiteten Parteiausschlussverfahren verweigerte.<br/>
<br/>
Der ständige Drang zur Skandalisierung verhindert eine klare Sicht
auf das Problem.<br/>
Ist das Ausdruck einer Kapitulation vor der Komplexität der
Wirklichkeit?<br/>
<br/>
Lassen Sie sich nicht davon anstecken. Halten Sie sich an die
erklärbaren Zusammenhänge und schaffen Sie so Vertrauen. Nur so
bleiben Sie in Zukunft das für Ihre Kunden, wonach diese sich
sehnen - ein Navigator in schwieriger See.<br/>
<br/>
<i>Michael Fiedler</i><br/>
<br/></long_text>]]>
      </description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[<img src="www.versicherungsbote.de/mfiedler_q.jpg" style="float:left;border:0px;" align="left" hspace="5"/>Betrachtet man die medialen Reflexe auf die Äußerungen von Noch-Bundesbankvorstand und Noch-SPD-Mitglied Thilo Sarrazin, kann man zu dem Schluss kommen, dass Deutschland - bevor es sich demographisch abschafft - seine Gesprächskultur zugunsten einer „Political Correctness“ aufgibt, die keine Widersprüche duldet.<long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
Wer Sarrazins <i>„Deutschland schafft sich ab“</i> für ein Sachbuch
hält, liegt falsch. Ein Mann, der Finanzsenator von Berlin war und
zum Vorstand der Bundesbank gehört, hat seine Sicht der Dinge zu
Papier gebracht, Erinnerungen und Wahrnehmungen zusammengestellt
und einige - auch streitbare - Thesen veröffentlicht.<br/>
<br/>
Seitdem <i>„Bild“</i> und <i>„Spiegel“</i> Auszüge des Buches vorab
unkommentiert (!) veröffentlicht haben, kommt kaum ein Medium (auch
wir nicht) an Sarrazin vorbei.<br/>
<br/>
In der ARD-Sendung <i>„Beckmann“</i> gelingt es den geladenen
Gästen nicht, die Zuschauer von der Falschheit der Thesen zu
überzeugen. Der Moderator muss kurz vor Ende der Sendung ein
Umfrage-Ergebnis präsentieren, das zeigt: Die Zuschauer sehen es
mehrheitlich wie Sarrazin.<br/>
<br/>
Ähnliches wiederholt sich bei der <i>„Münchner Runde“, „Hart aber
fair“, „Maischberger“</i> und <i>„Anne Will“</i>.<br/>
<br/>
Kaum in den Medien aufgetaucht ist allerdings der im Juli 2010
vorgestellte Migrationsbericht der Bundesbeauftragten für
Migration, Flüchtlinge und Integration, Maria Böhmer (CDU).<br/>
<br/>
Dem <i>„Achten Bericht über die Lage der Ausländerinnen und
Ausländer in Deutschland“</i> zufolge, beträgt der Anteil der
Menschen mit Migrationshintergrund in der Altersstufe bis 5 Jahre
bereits 34,4 Prozent.<br/>
<br/>
Auch über das Bildungsniveau der Kinder mit Migrationshintergrund
gibt der Bericht ausführlich Auskunft. So betrug 2008 der Anteil
ausländischer Schülerinnen und Schüler an Hauptschulen 19,5
Prozent, an integrierten Gesamtschulen 13,9 Prozent, an
Förderschulen 14,4 Prozent.<br/>
Deutlich höher ist der Anteil bei Abendhauptschulen (41,2 Prozent)
und Abendrealschulen (21,6 Prozent).<br/>
Demgegenüber stehen Gymnasien mit 4,4 Prozent und Abendgymnasien
mit 12,8 Prozent.<br/>
<br/>
Ein weiteres zentrales Problem ist Altersarmut bei Zuwanderern. Im
Rentenalter verfügen Migrantinnen und Migranten mit
durchschnittlich 1000 Euro im Monat über ein Nettoeinkommen, das
ca. ein Fünftel unter dem Durchschnitt liegt (Quelle:
<i>„Alterssicherungsbericht“</i> der Bundesregierung).<br/>
Zusätzliche Einnahmen aus privater Vorsorge (insbesondere Vermögen
oder Lebensversicherungen) haben nur 24 Prozent der Zuwanderer. Der
bundesdeutsche Durchschnitt liegt bei 40 Prozent. Werden Leistungen
aus privater Vorsorge bezogen, ist die Höhe der Einnahmen deutlich
geringer: 242 Euro gegenüber 349 Euro.<br/>
<br/>
Sofern der Bericht die Zahlen nach einzelnen Herkunftsländern
aufschlüsselt, ist die Situation bei Migranten aus der Türkei
deutlich schlechter, als bei Migranten aus beispielsweise Vietnam
oder Griechenland.<br/>
<br/>
Dieser kleine Exkurs zeigt, dass Sarrazin tatsächlich drängende
Frage anspricht. Im öffentlichen Diskurs spielen diese „Sachfragen“
aber beinahe keine Rolle.<br/>
<br/>
So war Thilo Sarrazin auch Teilnehmer der Podiumsdiskussion
<i>„Besser integriert! Migranten und demographischer Wandel“</i>
auf dem 5. Demographie-Kongress in Berlin am gestrigen Montag
(<a href="http://www.versicherungsbote.de/id=71601/news.customer.reader.html">versicherungsbote.de
berichtete</a>).<br/>
Einige Medien (z.B. <i>„Welt-online“</i> oder <i>„n-tv“</i>)
griffen auf einen Bericht der <i>„dpa“</i> zurück.<br/>
<br/>
Statt inhaltliche Auseinandersetzung oder zumindest Information zu
liefern, beschränkte man sich mehr oder weniger auf die
Feststellung, dass Sarrazin nunmehr von vier Leibwächtern begleitet
werde und <i>„...am Rande einer Podiumsdiskussion“</i> Antworten
zum eingeleiteten Parteiausschlussverfahren verweigerte.<br/>
<br/>
Der ständige Drang zur Skandalisierung verhindert eine klare Sicht
auf das Problem.<br/>
Ist das Ausdruck einer Kapitulation vor der Komplexität der
Wirklichkeit?<br/>
<br/>
Lassen Sie sich nicht davon anstecken. Halten Sie sich an die
erklärbaren Zusammenhänge und schaffen Sie so Vertrauen. Nur so
bleiben Sie in Zukunft das für Ihre Kunden, wonach diese sich
sehnen - ein Navigator in schwieriger See.<br/>
<br/>
<i>Michael Fiedler</i><br/>
<br/></long_text>]]>
      </content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Domcura - Vertriebstool mit Kfz-Rechner eingeführt</title>
      <link>http://www.versicherungsbote.de/id=71624/news.customer.reader.html</link>
      <guid>http://www.versicherungsbote.de/id=71624/news.customer.reader.html</guid>
      <pubDate>Tue, 07 Sep 2010 11:48:48 +0200</pubDate>
      <description>
        <![CDATA[Zum 30-jährigen Firmenjubiläum führt die "Domcura" ein neues Online-Vertriebstool ein. Mit dem "Domcura profiTool" soll Vermittlern das abministrative Umfeld in vielen Bereichen erleichtert werden. So sei beispielsweise eine Antragsverfolgung in Echtzeit vorgesehen.<br/><long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
Neben weiteren Informationsmöglichkeiten, beispielsweise zum
Bearbeitungsstand eines Schadens, ist der <i>"Domcura
KFZ-Rechner"</i> elementarer Bestandteil.<br/>
Hier sollen die Partner schnell und übersichtlich Angebote für ihre
Kunden generieren und dabei auf eine wachsende Anzahl von Anbietern
- derzeit sind es zwölf - zurückgreifen können.<br/>
<br/>
Gerhard Schwarzer, Vorstandsvorsitzender der <i>Domcura</i>,
unterstreicht die Bedeutung: “Mit dem <i>Domcura</i>-KFZ-Rechner
haben unsere Vermittler die kostenlose Möglichkeit, nach
Einspielung der Bestandsdaten alljährlich für ihre Kunden den
aktuellen und passenden Versicherungsschutz herauszufiltern. Wir
verhelfen ihnen hiermit zu einer höheren Kundenbindung.“<br/>
<br/>
<a href="https://www.domcura-ag.de/">Domcura</a><br/>
<br/></long_text>]]>
      </description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[Zum 30-jährigen Firmenjubiläum führt die "Domcura" ein neues Online-Vertriebstool ein. Mit dem "Domcura profiTool" soll Vermittlern das abministrative Umfeld in vielen Bereichen erleichtert werden. So sei beispielsweise eine Antragsverfolgung in Echtzeit vorgesehen.<long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
Neben weiteren Informationsmöglichkeiten, beispielsweise zum
Bearbeitungsstand eines Schadens, ist der <i>"Domcura
KFZ-Rechner"</i> elementarer Bestandteil.<br/>
Hier sollen die Partner schnell und übersichtlich Angebote für ihre
Kunden generieren und dabei auf eine wachsende Anzahl von Anbietern
- derzeit sind es zwölf - zurückgreifen können.<br/>
<br/>
Gerhard Schwarzer, Vorstandsvorsitzender der <i>Domcura</i>,
unterstreicht die Bedeutung: “Mit dem <i>Domcura</i>-KFZ-Rechner
haben unsere Vermittler die kostenlose Möglichkeit, nach
Einspielung der Bestandsdaten alljährlich für ihre Kunden den
aktuellen und passenden Versicherungsschutz herauszufiltern. Wir
verhelfen ihnen hiermit zu einer höheren Kundenbindung.“<br/>
<br/>
<a href="https://www.domcura-ag.de/">Domcura</a><br/>
<br/></long_text>]]>
      </content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Institut für Vorsorge- und Finanzplanung - 400 bewertete Einzeltarife in Vorsorgesoftware</title>
      <link>http://www.versicherungsbote.de/id=71623/news.customer.reader.html</link>
      <guid>http://www.versicherungsbote.de/id=71623/news.customer.reader.html</guid>
      <pubDate>Tue, 07 Sep 2010 11:36:38 +0200</pubDate>
      <description>
        <![CDATA[Das "Institut für Altersvorsorge und Finanzplanung" bietet ab Oktober einen "AltervorsorgePlaner" an. Mit dieser Software soll es Finanzberatern möglich sein, noch während des Beratungsgesprächs den passenden Tarif zu ermitteln. Datenbasis sind über 400 Einzeltarife und die Ergebnisse aus den neuesten Ratings, die das Institut durchführt.<br/><long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
„Als unabhängiger Spezialist in der Vorsorge und Finanzplanung war
die Verbindung aus unseren Rating-Ergebnissen und unserer eigens
für die Altersvorsorge entwickelten Planungs-Software nur ein
logischer Schritt“, so der Geschäftsführer des Instituts, Michael
Hauer.<br/>
„Wir verfügen über Einzelergebnisse zu 400 Tarifen, so dass wir
damit nahezu alle auf dem Markt vertretenen Anbieter analysiert
haben. Da ist es mehr als naheliegend, dass wir eine synergistische
Verbindung zwischen unserer Altersvorsorgeplaner-Software und den
von uns ermittelten Tarifergebnissen herstellen“, Hauer
weiter.<br/>
<br/>
Das <i>Institut für Vorsorge und Finanzberatung</i> führt jährlich
vier umfangreiche Ratings zu Riester-, Rürup-, Privatrente- und
bAV-Produkten durch.<br/>
<br/>
In Version 8.2. des <i>"AltersvorsorgePlaners"</i> können
Finanzdienstleister neben dem geeigneten Altersvorsorgeprodukt aus
erster, zweiter oder dritter Schicht zugleich die entsprechende
Gesellschaft mit passendem Tarif ermitteln.<br/>
<br/>
<b>Vorsorge-Ersparnis-Rechner</b><br/>
<br/>
Ab 2011 erhöht sich der allgemeine Beitragssatz zur gesetzlichen
Krankenversicherung. Dennoch, Alterseinkünftegesetz und
Bürgerentlastungsgesetz sorgen dafür, dass der Großteil der
Steuerpflichtigen weiterhin finanziell entlastet wird – eine
wichtige Botschaft von Maklern und Beratern an ihre Kunden.<br/>
Mit dem neuen <i>"Vorsorge-Ersparnis-Rechner"</i> lässt sich dieser
Effekt konkret aufzeigen und ist daher eine zusätzliche
Argumentationshilfe für Finanzdienstleister, um Verbraucher zur
Altersvorsorge zu motivieren.<br/>
<br/>
<a href="http://www.vorsorge-finanzplanung.de/">Institut für
Vorsorge- und Finanzplanung</a><br/>
<br/></long_text>]]>
      </description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[Das "Institut für Altersvorsorge und Finanzplanung" bietet ab Oktober einen "AltervorsorgePlaner" an. Mit dieser Software soll es Finanzberatern möglich sein, noch während des Beratungsgesprächs den passenden Tarif zu ermitteln. Datenbasis sind über 400 Einzeltarife und die Ergebnisse aus den neuesten Ratings, die das Institut durchführt.<long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
„Als unabhängiger Spezialist in der Vorsorge und Finanzplanung war
die Verbindung aus unseren Rating-Ergebnissen und unserer eigens
für die Altersvorsorge entwickelten Planungs-Software nur ein
logischer Schritt“, so der Geschäftsführer des Instituts, Michael
Hauer.<br/>
„Wir verfügen über Einzelergebnisse zu 400 Tarifen, so dass wir
damit nahezu alle auf dem Markt vertretenen Anbieter analysiert
haben. Da ist es mehr als naheliegend, dass wir eine synergistische
Verbindung zwischen unserer Altersvorsorgeplaner-Software und den
von uns ermittelten Tarifergebnissen herstellen“, Hauer
weiter.<br/>
<br/>
Das <i>Institut für Vorsorge und Finanzberatung</i> führt jährlich
vier umfangreiche Ratings zu Riester-, Rürup-, Privatrente- und
bAV-Produkten durch.<br/>
<br/>
In Version 8.2. des <i>"AltersvorsorgePlaners"</i> können
Finanzdienstleister neben dem geeigneten Altersvorsorgeprodukt aus
erster, zweiter oder dritter Schicht zugleich die entsprechende
Gesellschaft mit passendem Tarif ermitteln.<br/>
<br/>
<b>Vorsorge-Ersparnis-Rechner</b><br/>
<br/>
Ab 2011 erhöht sich der allgemeine Beitragssatz zur gesetzlichen
Krankenversicherung. Dennoch, Alterseinkünftegesetz und
Bürgerentlastungsgesetz sorgen dafür, dass der Großteil der
Steuerpflichtigen weiterhin finanziell entlastet wird – eine
wichtige Botschaft von Maklern und Beratern an ihre Kunden.<br/>
Mit dem neuen <i>"Vorsorge-Ersparnis-Rechner"</i> lässt sich dieser
Effekt konkret aufzeigen und ist daher eine zusätzliche
Argumentationshilfe für Finanzdienstleister, um Verbraucher zur
Altersvorsorge zu motivieren.<br/>
<br/>
<a href="http://www.vorsorge-finanzplanung.de/">Institut für
Vorsorge- und Finanzplanung</a><br/>
<br/></long_text>]]>
      </content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Studie - Nachhaltige Geldanlagen verzeichnen Wachstumsschub</title>
      <link>http://www.versicherungsbote.de/id=71622/news.customer.reader.html</link>
      <guid>http://www.versicherungsbote.de/id=71622/news.customer.reader.html</guid>
      <pubDate>Tue, 07 Sep 2010 10:11:15 +0200</pubDate>
      <description>
        <![CDATA[ Im Vergleich zu 2008 haben nachhaltige Geldanlagen ein Plus von 68 Prozent zu verzeichnen. Dieser Wachstumsschub lässt sich aus den neuesten Zahlen aus dem "Marktbericht Nachhaltige Geldanlagen 2010 - Deutschland, Österreich und die Schweiz" herauslesen. Das Volumen erhöhte sich auf insgesamt knapp 13 Milliarden Euro. Erstellt wurde der Bericht vom "Forum Nachhaltige Geldanlagen e.V." (FNG).<br/><long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
„Seit langem beobachten wir, dass die Wirtschafts- und Finanzkrise
das Interesse der Investoren an nachhaltigen Geldanlagen gestärkt
hat“, sagte der FNG-Vorstandsvorsitzende Volker Weber anlässlich
der Präsentation der Studie am 6. September in Berlin.<br/>
„Dass sich dies auch in Anlageentscheidungen niedergeschlagen hat,
belegen nun die neuesten Zahlen für Deutschland“, erläuterte der
Finanz- und Nachhaltigkeitsexperte.<br/>
Und weiter: „Dieses kraftvolle Wachstum ist eine gute Nachricht für
alle, denen an einer nachhaltig ausgerichteten Wirtschaft, am
Erhalt unserer Lebensgrundlagen und einer guten Lebensqualität für
diese und die nachfolgenden Generationen gelegen ist.“<br/>
<br/>
Der Anteil nachhaltiger Investments am deutschen Gesamtmarkt
beträgt laut Markbericht mittlerweile knapp 0,8 Prozent – ein
Zugewinn im Vergleich zu den Vorjahren.<br/>
Die Finanzdienstleister zeigten sich zudem optimistisch, was ein
weiteres Wachstum betrifft. Innerhalb der nächsten drei Jahre
erwarten sie ein weiteres Plus von 56 Prozent.<br/>
Bei ihren Nachhaltigkeitsteams rechnen sie mit einer
Personalaufstockung um 19 Prozent. Besondere Wachstumsimpulse
erwarten die befragten Finanzdienstleister in den nächsten drei
Jahren von institutionellen Investoren, auf die ein Marktanteil von
55 Prozent entfällt.<br/>
<br/>
45 Prozent der nachhaltigen Investments gehen auf das Konto
privater Anleger. Bei den institutionellen Investoren sind in
Deutschland kirchliche Institutionen und Wohlfahrtsorganisationen
die wichtigste Anlegergruppe. Auf Rang zwei folgen
Nichtregierungsorganisationen und Stiftungen.<br/>
<br/>
Mit Blick auf die Anwendung nachhaltiger Anlagestrategien hat sich
in Deutschland eine besondere Präferenz für wertbasierte
Ausschlusskriterien wie Rüstung oder ausbeuterischer Kinderarbeit
und den Ansatz „Best-In- Class“ herauskristallisiert.<br/>
Hierbei handelt es sich um eine Strategie, bei der diejenigen
Unternehmen ausgewählt werden, die im Branchenvergleich in
ökologischer, sozialer und ethischer Hinsicht die höchsten
Standards setzen.<br/>
Bei 62 Prozent aller nachhaltigen Investments kommt Best-In-Class
zum Einsatz, bei 66 Prozent wertbasierte Ausschschlusskriterien.
Bei 85 Prozent aller nachhaltigen Investments findet ein Ansatz aus
dem Bereich des positiven Screenings Anwendung, wozu auch
Best-In-Class zählt.<br/>
<br/>
Das <i>FNG</i> legt mit dem <i>„Marktbericht Nachhaltige
Geldanlagen 2010 – Deutschland, Österreich und die Schweiz“</i>
bereits das vierte Mal umfassendes Datenmaterial zum nachhaltigen
Anlagemarkt im deutschsprachigen Raum vor.<br/>
Der Fachverband für nachhaltige Geldanlagen im deutschsprachigen
Raum hat hierfür Assetmanager, institutionelle Investoren und
andere Anbieter wie Banken oder Pensionsfonds befragt. Die Methodik
der Studie ist mit dem europäischen Dachverband Eurosif (European
Sustainable Investment Forum) abgestimmt.<br/>
Die Daten wurden insgesamt in 15 europäischen Ländern
erhoben.<br/>
<br/>
<a href="http://www.forum-ng.org/">Forum Nachhaltige
Geldanlagen</a><br/>
<br/></long_text>]]>
      </description>
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        <![CDATA[ Im Vergleich zu 2008 haben nachhaltige Geldanlagen ein Plus von 68 Prozent zu verzeichnen. Dieser Wachstumsschub lässt sich aus den neuesten Zahlen aus dem "Marktbericht Nachhaltige Geldanlagen 2010 - Deutschland, Österreich und die Schweiz" herauslesen. Das Volumen erhöhte sich auf insgesamt knapp 13 Milliarden Euro. Erstellt wurde der Bericht vom "Forum Nachhaltige Geldanlagen e.V." (FNG).<long_text xmlns:php="http://www.inveda.de" xmlns:data="http://www.inveda.de" xmlns:exslt2="http://exslt.org/sets" xmlns:ibs="http://www.inveda.de"><br/>
„Seit langem beobachten wir, dass die Wirtschafts- und Finanzkrise
das Interesse der Investoren an nachhaltigen Geldanlagen gestärkt
hat“, sagte der FNG-Vorstandsvorsitzende Volker Weber anlässlich
der Präsentation der Studie am 6. September in Berlin.<br/>
„Dass sich dies auch in Anlageentscheidungen niedergeschlagen hat,
belegen nun die neuesten Zahlen für Deutschland“, erläuterte der
Finanz- und Nachhaltigkeitsexperte.<br/>
Und weiter: „Dieses kraftvolle Wachstum ist eine gute Nachricht für
alle, denen an einer nachhaltig ausgerichteten Wirtschaft, am
Erhalt unserer Lebensgrundlagen und einer guten Lebensqualität für
diese und die nachfolgenden Generationen gelegen ist.“<br/>
<br/>
Der Anteil nachhaltiger Investments am deutschen Gesamtmarkt
beträgt laut Markbericht mittlerweile knapp 0,8 Prozent – ein
Zugewinn im Vergleich zu den Vorjahren.<br/>
Die Finanzdienstleister zeigten sich zudem optimistisch, was ein
weiteres Wachstum betrifft. Innerhalb der nächsten drei Jahre
erwarten sie ein weiteres Plus von 56 Prozent.<br/>
Bei ihren Nachhaltigkeitsteams rechnen sie mit einer
Personalaufstockung um 19 Prozent. Besondere Wachstumsimpulse
erwarten die befragten Finanzdienstleister in den nächsten drei
Jahren von institutionellen Investoren, auf die ein Marktanteil von
55 Prozent entfällt.<br/>
<br/>
45 Prozent der nachhaltigen Investments gehen auf das Konto
privater Anleger. Bei den institutionellen Investoren sind in
Deutschland kirchliche Institutionen und Wohlfahrtsorganisationen
die wichtigste Anlegergruppe. Auf Rang zwei folgen
Nichtregierungsorganisationen und Stiftungen.<br/>
<br/>
Mit Blick auf die Anwendung nachhaltiger Anlagestrategien hat sich
in Deutschland eine besondere Präferenz für wertbasierte
Ausschlusskriterien wie Rüstung oder ausbeuterischer Kinderarbeit
und den Ansatz „Best-In- Class“ herauskristallisiert.<br/>
Hierbei handelt es sich um eine Strategie, bei der diejenigen
Unternehmen ausgewählt werden, die im Branchenvergleich in
ökologischer, sozialer und ethischer Hinsicht die höchsten
Standards setzen.<br/>
Bei 62 Prozent aller nachhaltigen Investments kommt Best-In-Class
zum Einsatz, bei 66 Prozent wertbasierte Ausschschlusskriterien.
Bei 85 Prozent aller nachhaltigen Investments findet ein Ansatz aus
dem Bereich des positiven Screenings Anwendung, wozu auch
Best-In-Class zählt.<br/>
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Das <i>FNG</i> legt mit dem <i>„Marktbericht Nachhaltige
Geldanlagen 2010 – Deutschland, Österreich und die Schweiz“</i>
bereits das vierte Mal umfassendes Datenmaterial zum nachhaltigen
Anlagemarkt im deutschsprachigen Raum vor.<br/>
Der Fachverband für nachhaltige Geldanlagen im deutschsprachigen
Raum hat hierfür Assetmanager, institutionelle Investoren und
andere Anbieter wie Banken oder Pensionsfonds befragt. Die Methodik
der Studie ist mit dem europäischen Dachverband Eurosif (European
Sustainable Investment Forum) abgestimmt.<br/>
Die Daten wurden insgesamt in 15 europäischen Ländern
erhoben.<br/>
<br/>
<a href="http://www.forum-ng.org/">Forum Nachhaltige
Geldanlagen</a><br/>
<br/></long_text>]]>
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