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Kommentare gesamt 271
 
Ich kann es nicht mehr hören

Wieder einmal spricht eine realitätsferne Ministerin von bildungsfernen Gruppen. Glaubt man denn ernsthaft, dass eine Frau Doktor ihre Kinder besser erziehen kann, als eine alleinerziehende Mutter? Und was die Kinderhorte angeht, die Erzieherausbildung in Deutschland ist so schlecht, dass man die meisten Horte kaum als Bildungsnah bezeichnen kann. Zumal aus Kostengründen dort immer mehr unausgebildete Helfer und Praktikanten arbeiten.
Um Kinder liebevoll und gut zu erziehen, braucht man keine besondere Bildung. Man brauch das, was vielen Politikern fehlt: Menschlichkeit, ein großes Herz und Wärme. Aber das wird Frau von der Leyen kaum verstehen
geschrieben von Dietmar Brach am 22.05.2012 13:40
Protest gegen Nahrungsmittel-Spekulationen

Spekulanten profitieren vom Handel mit Nahrungsmitteln, während die Zahl der Hungernden weltweit steigt! Die Initiative handle-fair.de protestiert dagegen!
geschrieben von André Gaufer am 18.05.2012 12:39
keine Provisionen sind nur für die Gesellschaft gut

Ich betreibe die Baufinanzierung seit über 25 Jahren auf Honorarbasis. Da können nun mal leicht mehrere 10tsd,zu viel an Fin-Kosten enstehen. Hier will der Kunde seinen Traum realisieren und es ist ein leichtes mehrere Tsd. Euro an Honorar zu erhalten, wenn der Kunde die Garantie erhält, dass die Restschuld vom Berater niedriger ist, als der Kunde selbst erreichen würde. Aber nur in diesem Segment ist die Honorarberatung
durchführbar. In Ländern wo schon seit Jahren die Prov. aus dem Produkt genommen worden ist, ging rapide die Anzahl der Vermittler zurück. Aber auch Softwarehersteller und Personal von Maklerpools werden reduziert. Dem Vers. ist es egal ob Prov oder nicht. Denn diese ist i.d. Prämie enthalten. Wenn die Prov. aus dem Produkt ist, gibt es weniger Vemittler und die Kunden gehen ins Internet. Die Vers. sparen Außendienst und deren Altersversorgung ein, Roadshows von mehreren 10tsd im Jahr finden dann auch nicht mehr statt. Gewinner wird der Vorstand des Vers. sein. Er entläßt Personal um den Verlust aus dem Rückgang der Abschlüsse aufzufangen. Denn welcher Kunde schließt z.B. freiwillig eine Pflege- oder Bu-Vers. ab. Erst der Riskomanager (Vermittler) infomiert den Kunden über die sozialen Lücken. Dies kann er mit haptischen Verkaufsmitteln erheblich besser als jede Werbung. Warum kämpft dann keiner gegen das Gleichheitsprinzip und fordert, dass der Metzger, Autoverkäufer etc. auf den Warenpreis seine Vergütung benennt zum Gesamtpreis. Warum nur die Finanzbranche? Und wenn Honorar, dann aber bitte mit einer gesetzl.Gebührenordnung wie beim Arzt und Anwalt. Nur damit lassen sich Diskussionen über die dann kommenden verschiedlichen Höhen ertsicken. Der Kunde muss dann für jede Dienstleistung also nicht nur zu Anfang der Vermittler eine Gebühr erheben, die gemäß Gebührenordnung festgelegt worden ist. Dass wird zwar auch nicht verhindern, dass Kunden für eine Privathaftpflichtberatung 100 Euro zahlen und jede Schadenunterstützung 40 Euro je Stunde oder 100 Euro einmalig. Wir Deutschen sind Schnäppchenjäger. Und nur die wirklichen gut betuchten Kunden werden und können sich eine Honorarberatung leisten. Einkommensschwache und Renter welche/r gerade eine persönliche Beratung nötig hätte, der schließt entweder nicht ab, oder verkehrt. Also liebe Politiker, verzichtet auf Eure Einkommen und Pensionen zahlt Eure Gehilfen im Hintergrund selber und nehmt für Eure Tätigkeit ein Stundenhonorar. Politiker kosten oft mehr als Ihr Nutzen. Das ist bei Vermittlern, die für ihre Arbeit haften genau das Gegenteil.

Wenn es darauf hinausläuft, dass in Zukunft die Verbraucherzentralen die Beratungen durchführen, dann sollte man dort die Qualität testen. Finanztest eine Stftung des Bundes testet schlechte Produkte untereinander
(Leben-Rentenvers.)und ermittelt den "den König unter den Blinden". Den Einäugigen. Würde Test die Wahrheit dieser Produkte schreiben, würden Millionen diese Vers. kündigen oder es werden keine neuen mehr abgeschlossen. Und wer soll noch die Bundeswertpapiere (Staatsanleihen) kaufen.

www.FAB-Mallinovsky.com
geschrieben von Mallinovsky am 17.05.2012 18:56
Transparenz

Die im obigen Artikel geforderte Transparenz sollte in erster Linie branchen-intern geschaffen werden. Wenn der Finanzdienstleister von der Gesellschaft A nicht mehr Provision erhalten kann als von der Ges. Z, dann wird er unabhängig beraten. Eine provisionfreie Beratung hat ungefähr den gleichen Charme, wie eine Boutique, die alles zum Fabrikpreis verkauft, aber ganz vergisst, dass auch die Ladenmiete und das Licht gezahlt werden müssen. Ganz zu schweigen von den Personalkosten. Wenn der Vermittler gegen Honorar (nach welcher Honorar-Ordnung?) berät, dann wird vermutlich das Mahn- und Inkassowesen überproportional aufgebauscht.
Mit freundlichen Grüßen aus Potsdam
geschrieben von Wolfgang Nase, Finanzmakler am 15.05.2012 12:54
Honorarberatung

Meine Damen und Herren, die Frage ist doch nicht ob der Honorarmakler nur LV`s vermittelt, sondern ist der Kunde bereit, auch für eine KFZ-Versicherung deren Beratungsaufwand ja genauso hoch ist, auch ein Honorar von 40,00-60,00€ zu zahlen. Oder bleibt das dann wieder an den kleinen Provisionsmaklern hängen, die ohnehin kaum mit der Sachprovision im Sachgeschäft überleben können.
geschrieben von Krautwald , Michael am 14.05.2012 18:23
schadhafte Brustimplantate

Die beteiligten Krankenkassen und Politiker haben, wie leider so oft, nur ein schwarz/weiss Denken.
Bei Frauen, die auf Grund einer Krebserkrankung einen Brustaufbau bzw. ein schadhaftes Implantat erhalten haben, bekommen selbstverständlich den Austausch bezahlt. Sie war ja krank - schlimm.
Bekommt eine Frau starke Depressionen weil sie auf Grund von drei Geburten und Stillphasen einen völlig ruinierten Busen hat, diese hat dies als gegeben hinzunehmen. Lässt sich diese Frau dann, damit sie sich wieder selbst im Spiegel ansehen will und sich von ihren Depressionen befreien will, Brustimplantate einsetzen, dann darf diese die Korrektur-OP selbst bezahlen. Prima. Depressionen und Eheprobleme sind private Angelegenheiten für die eine Krankenkasse nicht aufkommt. Nicht zu vergessen ist, dass man nicht mit Sicherheit sagen kann, welche Gesundheitsprobleme auf Grund der schadhaften Implantate auf längere Sicht auftreten werden. Wird die besagte Frau dann richtig krank, dann zahlt die Krankenkasse wieder. Wahrscheinlich erheblich mehr als sie für den Austausch der Implantet gezahlt hätte.
geschrieben von Britta am 12.05.2012 15:47
Mehmet Göker

Ja, ehrlich währt am Längsten!
Leider hatte Mehmet Göker nicht die Bibel studiert:
Keiner soll höher von sich denken, als es angemessen ist. Bleibt bescheiden und sucht das rechte Maß!
Römer 12,3

Auf Stolz folgt Sturz, nach Übermut kommt Untergang.
...Wer dem HERRN vertraut, findet bleibendes Glück.
Sprüche 16,18.20

Apropos Reichtum:
Mein Freund Ari sagte mehrmals zu mir: "Wer reich werden will muß braun sein." Ich aber sagte zu Ari Onassis, dass Reichtum bei Gott das Entscheidende ist, vergänglichen Reichtum in unvergänglichen Reichtum zu investieren.

Aber viele, die die Ersten sind, werden die Letzten und die Letzten werden die Ersten sein.
Matthäus 19,30

Zahlen Sie in die "himmlische Sparkasse" ein.

Mit guten Segenswünschen
Claus F. Dieterle
geschrieben von Claus F. Dieterle am 11.05.2012 02:14
Nachhaltige Veränderungen anstreben

Das aktuell von Beate Mies und Thomas Grünschläger weiterentwickelte Verfahren der Organisationsdiagnose bringt es auf den Punkt: Die Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen wird durch ein gesundes Leistungsklima nachhaltig gesteigert.
geschrieben von leistungsklima am 10.05.2012 22:10
Seminare Social Media Versicherung

Hier gibt es sogar Spezialseminare dazu http://socialmediaseminare.eu/leistungen/spezialseminare/social-media-fur-versicherungen/
geschrieben von Andi am 07.05.2012 19:05
Lehrreich!

Für viele ist dieser Film sicher lehrreich.
Leider hatte Mehmet Göker nicht die Bibel studiert:

Keiner soll höher von sich denken, als es angemessen ist. Bleibt bescheiden und sucht das rechte Maß!
Römer 12,3

Auf Stolz folgt Sturz, nach Übermut kommt Untergang.
...Wer dem Herrn vertraut, findet bleibendes Glück.
Sprüche 16,18.20

Apropos Reichtum:
Mein Freund Ari sagte mehrmals zu mir: "Wer reich werden will, muß braun sein." Ich aber sagte zu Ari Onassis, dass Reichtum bei Gott das Entscheidende ist, vergänglichen Reichtum in unvergänglichen Reichtum zu investieren.
Zahlen Sie in die "himmlische Sparkasse" ein?

Mit guten Segenswünschen
Claus F. Dieterle
geschrieben von Claus F. Dieterle am 05.05.2012 01:07
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