Finanzkrise Politik | 11.11.11 SPD fordert Verbot hochspekulativer Finanzprodukte Die SPD zeigte sich mit dem bisherigen Fortschritt zur Regulierung der Finanzmärkte unzufrieden. Laut Antrag (17/7641) an die Bundesregierung möchte die Oppositionspartei hochspekulative Finanzmarktprodukte, wie beispielsweise ungedeckte Leerverkäufe oder spekulative Kreditausfallversicherungen, verbieten.
Die Banken müssen sich infolge der Finanzkrise strengeren Kontrollen unterziehen - doch die Geldhäuser haben verstärkt begonnen, Milliardenrisiken in ein Schattenbankensystem auszulagern. Denn für Hedgefonds und Kapitalgesellschaften gelten die strengen Regulierungskriterien der Finanzaufsichtsbehörden nicht. Regulierungsoasen wie die Cayman-und Jungferninseln, die Kanalinsel Jersey oder die us-amerikanische Steueroase Delaware versprechen kaum Finanzaufsicht und zudem niedrige Steuern. Mitunter muss nicht einmal die Eigentümerstruktur bekannt gegeben werden, um ein Finanzunternehmen zu gründen, eine Briefkastenadresse ist ausreichend. Laut einem Bericht der New Yorker Notenbank gebieten Schattenbanken allein in den USA über ein Kreditvolumen von 16 Billionen Dollar.
Viele Experten machen die Existenz eines Schattenbankensystems für den Ausbruch der Finanzkrise im Jahr 2008 mitverantwortlich. Allein der US-Skandalkonzern Enron unterhielt 881 Töchter in Steueroasen, davon 692 auf den Cayman-Inseln. Auf dem karibischen Inselparadies hatten auch 65 Prozent der Hypo Real Estate- Beteiligungen ihren Sitz, bevor die Pleitebank mit Milliardengeldern vom deutschen Steuerzahler gerettet werden musste. 85 Prozent aller weltweiten Hedgefonds sind in George Town angesiedelt, Hauptstadt der Cayman-Inseln - einer Stadt mit 30.600 Einwohnern, deren Hauptexportgüter Muscheln und Schildkröten sind.
Da wundert es, dass bisher kaum Anstrengungen unternommen wurden, diese Regulierungslücken zu schließen - was sich als illusorisch erweisen könnte, da allgemein verbindliche Regeln weltweit durchgesetzt werden müssten. Bisher scheiterten derartige Versuche auch am Widerstand von Großbritannien und den USA. Dennoch hat die SPD nun einen neuen Vorstoß unternommen - und fordert eine strengere Regulierung hochspekulativer Finanzprodukte.
So heißt es in der SPD-Fraktion, die Beschlüsse des G 20-Gipfels im November vor drei Jahren, weder Produkte, Akteure noch Märkte ohne Regulation zu lassen, seien von der Bundesregierung nicht ausreichend wahrgenommen worden. Die Finanzkrise lege dieses Defizit offen.
Die Abgeordneten erachten zudem eine höhere Ausstattung der Banken mit Eigenkapital in Kombination mit einer Verschuldungsobergrenze jener für sinnvoll, um den Markt stärker zu normieren. Damit die Basis für genügend Eigenkapital aufgebessert werden könne, müsse unterbunden werden, dass Dividenden auf zukünftige Gewinne ausgeschüttet werden.
Gerade der „Schattenbankensektor“ sei bei den Überwachungsmaßnahmen besonders ins Blickfeld zu nehmen. Eine „durchgreifende rechtliche, organisatorische und haftungsbezogene Trennung des hochriskanten Eigenhandelsgeschäfts in Investment- und Schattenbanken von dem für die Realwirtschaft wichtigen Kredit- und Einlagengeschäfts der Geschäftsbanken“ wäre laut SPD-Antrag wünschenswert. Eine zusätzliche Regulierung verspricht sich die SPD von der Einführung der Finanztransaktionssteuer.
Ähnlich sind, so berichtet das Handelsblatt vor wenigen Tagen, die Forderungen der Grünen: Sie sprachen sich für eine Trennung des Geschäfts- und Investmentbankings aus. Letzteres solle einen staatlichen Rettungsschutz künftig nicht mehr genießen dürfen.
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Der automatische Informationsaustausch ist kommunistisch.
Die deutsche Bundesregierung wollte 2003 nicht in den Irak einmarschieren, da sie das Völkerrecht achtet, jedoch dreht sie sich das Völkerrecht gerade, wie sie es braucht. Auch andere Staaten die ein Bankgeheimnis haben, müssen daher in ihrer Ausübung, was Völker wie Schweiz oder Liechtenstein beschlossen haben respektieren. Ein Datentausch, der zur Anstifung zur Straftat führt, wie der Kauf CDs ist daher vergleichbar, mit Krieg führen. Würden Militärcds der deutschen Bundeswehr gekauft an andere Staaten gegeben, würde hier sofort wegen Spionageverdacht ermittelt.
Kommunistische Staaten, wie bsp: China oder Nordkorea unterdrücken ihr Volk und nehmen ihren Bürgern das Geld weg. Im Kommunismus gibt es kein Privateigentum. So verhindern Steueroasen mit dem Bankgeheimnis, das unterstützen von Diktaturen und Geldwäsche und führen zu einem schnelleren Zusammenbruch von bsp: kommunistischen Ländern.
Würde das Bankgeheimnis beseitigt, würden diese Diktaturen mehr Geld erhalten und könnten gezielt mehr Völkermorde und Verbrechen durchführen, da sie einen ungehinderten Kapitalzufluss hätten.
Organisationen , wie Tax Justice Network, oder Attac fördern diese Diktaturen, da sie die Aufhebung des Bankengeheimnis kämpfen und besonders Attac gezielt 2003 gegen die amerikanischen Truppen im Irak protestiert hat, die das Land befreit haben und der Christenverfolgung dort ein Ende bereitet haben.
Auch die Christenverfolgung in der arabischen Welt würde von Deutschland gezielt gefördert, da die arabischen Staaten von Deutschland mehr Geld an Entwicklungshilfe erhielten, die Deutschland durch die mehr Steuerneinnahmen bezahlen würde.
Daher müsste Deutschland, bei Ankauf von CDs und Nichtachtung des Völkerrechts, Truppen in die arabische Welt schicken, um die Christenverfolgung zu bekämpfen und militärisch wie die USA präsenz zeigen.
Die amerikanischen Truppen, sowie Vereinigten Staaten von Amerika und die Republikanische Partei Amerikas achten das Bankgeheimnis und schützen es, so dass z.B. Kuba kein Geld seitens der amerikanischen Regierung in Form von Entwicklungshilfe oder Steuergelder welche durch Bürger Kubas heimlich nach USA gebracht wurden erhalten kann.
Das Vermögen kubanischer Bürger wird daher geschützt und die USA sichert den Staatsbürgern das Bankgeheimnis.
Daher ist das intolerante Vorgehen von Deutschland und der EU nicht zu fördern.
Dazu sollten bei maroden Staatshaushalten in der EU, Politiker in Privathaftung genommen werden, wie dies bei Offenen Handelsgesellschaften oder bei Verstoß der Geschäftsführerpflicht üblich ist.
In Deutschland und anderen EU Staaten werden meist keine Volksabstimmungen durchgeführt und Gesetze gegen den Willen des Volkes beschlossen. Ein Beispiel ist die Einführung des Euros.
Politiker beschlossen Gesetze und Steuern und ließen das Geld durch Abgeordneten Erhöhung und Finanzierung fragwürdiger Dinge, bsp: EU verschwinden. Besonders die SPD und die Grünen, die sich gezielt für den automatischen Informationsaustausch einsetzen.
Dazu wurden Schulden aufgenommen, um das übrige zu bezahlen.
Die Bürger mussten durch höhere Steuern dieses bezahlen.
Somit sollten die Politiker mit ihrem Privatvermögen haften, wenn Gesetze beschlossen werden, ohne eine Volksabstimmung durchführen.
Dazu muss auch die EU die Sitten anderer Völker, die ihr angehören respektieren. Sie kann froh sein, dass Länder bsp.: Liechtenstein, oder Schweiz ihnen Quellensteuer bezahlen und das Abkommen ermöglicht haben.
Sie hätten dies nicht tun müssen. Und sollten das auch nicht.
Daher ist die EU und Deutschland in ihrem Verhalten völkerrechtswidrig und müssen daher unter Druck gesetzt werden, da sie sich in Angelegenheiten anderer Länder und Völker einmischen um ihre Interessen aufzuzwingen.
Dazu wird versucht dem im Bericht vorgeschlagenen Massnahmen, das bilden neuer Reicher Menschen zu verhindern. Das schützt die Interessen der politischen Gruppen, da die bisherigen Reichen Reich bleiben und sie selbst hierzu mit weniger Menschen in der Lobbygruppe verhandeln müssen.
Das bilden neuer Reiche würde ihre Arbeit erschweren und sie wären gezwungen auf das Volk zu hören. |
geschrieben von
Kritiker vom automatischen Informationsaustausch
am
05.12.2011 13:49
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Der automatische Informationsaustausch ist kommunistisch.
Die deutsche Bundesregierung wollte 2003 nicht in den Irak einmarschieren, da sie das Völkerrecht achtet, jedoch dreht sie sich das Völkerrecht gerade, wie sie es braucht. Auch andere Staaten die ein Bankgeheimnis haben, müssen daher in ihrer Ausübung, was Völker wie Schweiz oder Liechtenstein beschlossen haben respektieren. Ein Datentausch, der zur Anstifung zur Straftat führt, wie der Kauf CDs ist daher vergleichbar, mit Krieg führen. Würden Militärcds der deutschen Bundeswehr gekauft an andere Staaten gegeben, würde hier sofort wegen Spionageverdacht ermittelt.
Kommunistische Staaten, wie bsp: China oder Nordkorea unterdrücken ihr Volk und nehmen ihren Bürgern das Geld weg. Im Kommunismus gibt es kein Privateigentum. So verhindern Steueroasen mit dem Bankgeheimnis, das unterstützen von Diktaturen und Geldwäsche und führen zu einem schnelleren Zusammenbruch von bsp: kommunistischen Ländern.
Würde das Bankgeheimnis beseitigt, würden diese Diktaturen mehr Geld erhalten und könnten gezielt mehr Völkermorde und Verbrechen durchführen, da sie einen ungehinderten Kapitalzufluss hätten.
Organisationen , wie Tax Justice Network, oder Attac fördern diese Diktaturen, da sie die Aufhebung des Bankengeheimnis kämpfen und besonders Attac gezielt 2003 gegen die amerikanischen Truppen im Irak protestiert hat, die das Land befreit haben und der Christenverfolgung dort ein Ende bereitet haben.
Auch die Christenverfolgung in der arabischen Welt würde von Deutschland gezielt gefördert, da die arabischen Staaten von Deutschland mehr Geld an Entwicklungshilfe erhielten, die Deutschland durch die mehr Steuerneinnahmen bezahlen würde.
Daher müsste Deutschland, bei Ankauf von CDs und Nichtachtung des Völkerrechts, Truppen in die arabische Welt schicken, um die Christenverfolgung zu bekämpfen und militärisch wie die USA präsenz zeigen.
Die amerikanischen Truppen, sowie Vereinigten Staaten von Amerika und die Republikanische Partei Amerikas achten das Bankgeheimnis und schützen es, so dass z.B. Kuba kein Geld seitens der amerikanischen Regierung in Form von Entwicklungshilfe oder Steuergelder welche durch Bürger Kubas heimlich nach USA gebracht wurden erhalten kann.
Das Vermögen kubanischer Bürger wird daher geschützt und die USA sichert den Staatsbürgern das Bankgeheimnis.
Daher ist das intolerante Vorgehen von Deutschland und der EU nicht zu fördern.
Dazu sollten bei maroden Staatshaushalten in der EU, Politiker in Privathaftung genommen werden, wie dies bei Offenen Handelsgesellschaften oder bei Verstoß der Geschäftsführerpflicht üblich ist.
In Deutschland und anderen EU Staaten werden meist keine Volksabstimmungen durchgeführt und Gesetze gegen den Willen des Volkes beschlossen. Ein Beispiel ist die Einführung des Euros.
Politiker beschlossen Gesetze und Steuern und ließen das Geld durch Abgeordneten Erhöhung und Finanzierung fragwürdiger Dinge, bsp: EU verschwinden.
Dazu wurden Schulden aufgenommen, um das übrige zu bezahlen.
Die Bürger mussten durch höhere Steuern dieses bezahlen.
Somit sollten die Politiker mit ihrem Privatvermögen haften, wenn Gesetze beschlossen werden, ohne eine Volksabstimmung durchführen.
Dazu muss auch die EU die Sitten anderer Völker, die ihr angehören respektieren. Sie kann froh sein, dass Länder bsp.: Liechtenstein, oder Schweiz ihnen Quellensteuer bezahlen und das Abkommen ermöglicht haben.
Sie hätten dies nicht tun müssen. Und sollten das auch nicht.
Daher ist die EU und Deutschland in ihrem Verhalten völkerrechtswidrig und müssen daher unter Druck gesetzt werden, da sie sich in Angelegenheiten anderer Länder und Völker einmischen um ihre Interessen aufzuzwingen.
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geschrieben von
kritiker vom automatischen Informationsaustausch
am
05.12.2011 13:50
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Oh Mann- oder Frau, da haben sie aber eineiige Sachen grundlegend nicht verstanden. Besonders was die Definition des Wortes Kommunismus bzw. Völkerrecht angeht. Gebildete Menschen sollten doch erst über die Sinnhaftigkeit ihrer Worte nachdenken, bevor sie Öffentlichkeit mit solchem Mist verschmutzen. Zum Glück leben wir in einer Demokratie- sie ja wohl offensichtlich auch! So können sie also ganz in Ruhe ihren irren Gedanken freien Lauf lassen. Für ihre kruden Anschuldigungen und sinnlosen Schlussfolgerungen fehlen einem echt die Worte!
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geschrieben von
Zaunleser
am
12.12.2011 11:58
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