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22.10.2015

Digital arbeitenMaklerbetreuer - Mobile Systeme könnten noch etwas smarter sein

War auch einst ein fortschrittliches mobiles System: die sogenannte Postkutsche (Symbolfoto). Nightowl@Pixabay.com

Digitalisierung: Was wünschen sich Maklerbetreuer, um sich in ihrem Beruf damit wohlzufühlen? Dieser Frage ging der AMC im Vormonat zusammen mit seinen Partnern A&L Apel, Lindemann und Partner Software AG auf den Grund. Die Antwort, die sie von den Versicherern erhielten, zeigten alle in die eine Richtung: Es braucht aktuell mehr mobile Lösungen!

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Welche technischen Systeme brauchen Maklerbetreuer, wie gut sind sie bereits ausgestattet und wie effizient gelingt es dem einzelnen, damit zu arbeiten? Inzwischen ist die technische Ausstattung der Maklerbetreuer so gut wie zu einhundert Prozent abgedeckt, die Mehrheit arbeitet mühelos mit der Unterstützung von Smartphone, Tablets, PC und Notebooks.

Dabei greifen die meisten auch auf ein unterstützendes System zurück. Bei jenen Systemen, die die Arbeit der Branche erleichtern sollen, sind vor allem eigens hergestellte Systeme populär beziehungsweise solche des Herstellers A&L (MISS/VISS), Lotus-Notes basierte Systeme sowie Systeme der Hersteller SAP, salesforce und BSI. Bei den PC-gestützten Systemen wurden dabei kaum Mängel beklagt, bei den mobilen Systemen jedoch umso mehr.

Mobile Systeme: Manche sind zu nichts zu gebrauchen

Hier ist das ganze Feld zwischen Zufriedenheit und Unzufriedenheit voll ausgefüllt, wobei sich Häufungen besonders an den extremem Polen zeigen. Kurzum, einige Systeme sind aus Sicht der Befragten überragend gut, andere zu nichts zu gebrauchen, also mangelhaft bis ungenügend.

Daraus leiten AMC und A&L Apel, Lindemann und Partner nach eingehender Überlegung ab, dass mobile Systeme zukünftig besser werden müssen, wie sie in ihrer jüngsten Pressemittelung verlauten ließen. Dabei halten sie es für sinnvoll, die Nutzer der Systeme, also die Maklerbetreuer, von Anfang an mit an der Entwicklung eines Systems teilhaben zu lassen.

Denn, auch dies ein Resultat der Überlegungen der Studienführer: „Nur wenn ein System passt, werden es Maklerbetreuer im Zuge der Digitalisierung und Mobilität auch in ihrem Arbeitsalltag einsetzen." Carsten Gebhardt, ein Mitglied des Vorstandes von A&L, dazu weiter: "Das reine Bereitstellen von mobilen Systemen reicht nicht aus, damit sie auch genutzt werden. Maklerbetreuer benötigen neben einem gut funktionierenden System, was selbstverständlich sein sollte, insbesondere Schulungen und klare Arbeitsanweisungen."

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Was das System können muss: drei Anforderungen

Das System selbst muss genau jene Funktionen anbieten, "die benötigt werden, damit es echten Mehrwert bietet". Zusammengefasst auf drei Punkte sind die zentralen Anforderungen an künftige mobile Systeme, erstens: Konditionen und Courtagezusätze mit den betreuten Maklern, zweitens: Statistiken zu den betreuten Maklern sowie drittens: Softfacts, wie z.B. Zielgruppen, Schwerpunkte, Verbandsmitgliedschaften usw. der betreuten Makler.

PM der AMC Finanzmarkt GmbH

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