|
| Natürlich ist eine Elementarschadenversicherung für alle eine Möglichkeit. Allerdings werden die Städte und Gemeinden dann den Hochwasserschutz zurückführen, weil es keinen Anreiz mehr gibt und die Versicherungen das Risiko tragen. Es muß viel mehr für den Klimaschutz getan werden, strenge Umweltgesetze die auch für die Industrie gelten müssen. Neubauten an gefährdeten Gebieten dürfen nicht mehr erlaubt werden und ältere Gebiete müssen zurückgebaut werden. Es werden viel zu viele Neubauten und wohnungen errichtet. Viele Wohnungen werden in 30 Jahren leerstehen, weil die Politik den demgrafischen Wandel nicht berücksichtigt. Die Politik ist zum großen Teil an den Naturkatastroophen schuld, weil Neubauten zu nah am Wasser erlaubt wurden, Flussbegradigungen durchgeführt wurden, keine Polder gebaut wurden usw. |
geschrieben von
Peter Klug
am
18.06.2013 23:25
|
|
| Die Rentenerhöhung für Mütter für vor 1992 geborene Mütter ist mehr als überfällig. Immerhin haben diese Frauen dadurch eine geringe Rente, dass sie für die Kinder zeitweise nicht berufstätig waren. Die vielen Angebote und Gelder, die heutige jüngere Mütter erhalten, gab es nicht. Ältere Mütter mussten viel höhere Opfer bringen. Die Kinder dieser älteren Frauen arbeiten zwischenzeitlich und zahlen nicht nur Steuern, sondern auch in die Rentenversicherung ein. Dadurch haben die älteren Mütter mehr für die Gesellschaft getan, als viele andere Gruppen der Gesellschaft.Ihr einziger Fehler ist, dass ältere Frauen keine Lobby hatten und niemand an Ihnen verdienen konnte. Ich wähle nur die Partei, die glaubhaft die Mütterrente für älere Mütter einführt bzw. erhöht. |
geschrieben von
2-fach Mutter
am
18.06.2013 20:58
|
|
Herr Hirnrabe, da sind wir schon 2, diese Minderheiten-Meinung vertreten. Aber ich bin überzeugt, so wie wir denken schon fast 50 % aller Deutschen, aber in den Medien wird das tunlichst verschwiegen!! Mit voller Absicht-denn sonst würde die Gleichschaltung nicht funktionieren. Wir retten mit den € Milliarden Steuergelder nicht Völker, wie Griechenland, Spanien oder Portugal, sondern Banken, wie D. Bank, Golmann Sachs, ..usw.. Und weder Steinbrück und SPD/ Grüne , erst recht nicht CDU/FDP werden das ändern. Denn das sind die Verursacher des Ausverkaufs, siehe ESM / Fiskalpakt , des Verrats am deutschen Volk und seinen Interessen. Die Mehrheit wacht immer erst dann auf, wenn es neben ihnen einschlägt. |
geschrieben von
E. Stopp
am
18.06.2013 13:31
|
|
Der Fall ist sonnenklar: Vertriebspsychopath Göker dickt die Downline vom "dynamischen Duo" Sammer und Willi Morant auf. Inoffiziell natürlich.
Es wurde dabei nur ausser acht gelassen, dass Göker bei überhaupt nichts Schweigen bewahrt sondern alles gleich hinausposaunt, per Youtube und Facebook. |
geschrieben von
Hans-Didda
am
17.06.2013 21:31
|
|
| Unsere deutsche gleichgeschaltete Presse möchte halt gern die Leserzahlen stabil halten und bestenfalls steigern. Da ist neben dem heimlichen Verleger-Urheberrecht das Ausländerbashing, sind es nun die Griechen, Italiener, Portugiesen oder derzeit die Franzosen doch für das deutsche Herz des Lesers wohl willkommen. So bekommt der deutsche Michel in der Mehrzahl auch nicht mit, wie die Enteignung des Volkseigentums in Europa fortschreitet. Politische und wirtschaftliche Sendungen (nicht Talkshow), die die Fakten, so wie Sie diese in Ihrem Artikel beschreiben, können mit 700.000 Zuschauer auch nicht gerade zum Undenken der deutschen Bevölkerung beitragen. Es sollte ja jedem Steuerzahler klar sein, dass die Schulden- und Bürgschaftsberge, die auch Deutschland zur vorgeblichen Rettung aufnimmt, die Steuergelder des gemeinen Volkes von morgen sind. Jedoch vertrete ich eine Minderheiten Meinung. Eine Alternative mit Steinbrück bietet sich da natürlich auch nicht gerade an. |
geschrieben von
ralph hirnrabe
am
17.06.2013 18:52
|
|
| Pflichtversicherung ? Risiken sozialisiren ? Das ist ja schön und gut , aber dann will ich auch ei Haus mit unverbaubaren Blick auf das Wasser und eine Ferienwohnung in den Bergen direkt am Hang. Auf Kosten der Allgemeinheit ? Na gut, aber doch zumindest die Mehrkosten zu einer vernünftigen, Risiken beachtenden Bauweise könnten doch die anderen über nehmen, oder ? |
geschrieben von
Andreas Rieg
am
15.06.2013 12:34
|
|
@Michael,
tut mir leid, mehr "weiß" ich auch nicht, spekulieren kann man natürlich viel.
Dass Problem ist, ich traue keiner beteiligten Partei so recht. :) |
geschrieben von
Kein Zufall
am
15.06.2013 01:23
|
|
Das Telefonat kann natürlich ein Fake für das Video sein!
Nicht so ganz glaube ich jedoch, dass der "Europa Chef" Bernhard Sammer die ganze Zeit keine Ahnung hatte, denn dann hätte er wirklich "keinen Plan."
Das stand lange genug im Netz. Die "Pressekonfernz" war doch erst für Sonntag, 16. Juni angesetzt?
Zu schade, dass.......
Ebenfalls sehr schade, dass der United Networker auch nichts mehr von dem Thema wissen möchte. |
geschrieben von
Kein Zufall
am
15.06.2013 01:20
|
|
Meine Erfahrungen decken sich mit denen von Herrn Sigrüner. Und die VR versichern Zürs Zone 4 garnicht, mit Ausnahme eventuell mit erhöhtem SB , 20 % mind. 1000 - max. 10 000 / 20 000 €. Und natürlich macht man auch vom Kündigungsrecht nach dem Schadenfall Gebrauch. Man kann den VR nicht vorwerfen, wenn Sie das tun , was alle Unternehmen tun: Profite erwirtschaften. Die Frage ist dabei nur, ob die VR die Sparte Gebäudeversicherung für sich allein betrachten dürfen, oder ob der Konzerngewinn als Ganzes zählt. Denn da machen alle Millionen bzw. Milliarden ( Allianz) Gewinne !! Hier muss eine gesetzliche Regelung her. |
geschrieben von
E. Stopp
am
14.06.2013 19:25
|
|
| Die Behauptung des GDV, fast alle Häuser ließen sich "problemlos" gegen Hochwasser versichern, widerspricht meiner Erfahrung. Die Gesellschaften trennen sich aktuell ruck-zuck von Risiken mit Schäden. Solche Risiken zu versichern ist fast unmöglich geworden. Dass es anders ging bewies die württembergische Monopolversicherung bis 1994, wo zu moderaten Prämien auch Gebäude auf der Alb gegen Erdbeben und Gebäude in Hochwassergebieten gegen Hochwasser versichert waren. Kunststück: durch das Zwangsmonopol hatte die Versicherung automatisch den Wagnisausgleich. Es muss eine Pflichtversicherung her - und zwar für alle Gebäude. Auch wer außerhalb von Hochwassergebieten wohnt trägt mit zur Bodenversiegelung bei. |
geschrieben von
Martin Sigrüner
am
14.06.2013 17:24
|